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Moin moin.
Mein Hundle ist, außer beim Sichten eines Beutetieres, Wasser oder Fussbällen, kein "Zieh-Hund" und auch sehr gut erzogen. Am Fahrrad ist das manchmal aber anders. Um nicht permant nach dem Rad schauen zu müssen, versucht er streckenweise entweder VOR das Rad zu kommen oder seitlich etwas weiter weg. Nun habe ich das hier --> Link gesehen und frage mich, ob das nicht eine Erziehungsunterstützung wäre, die das Ergebnis, bzw. den Weg dahin, etwas erleichtert. Ich will KEINE unendliche Hunde-Erziehungs-Diskussion anregen, sondern ich möchte gerne wissen, ob das Ding funktioniert und ob sich Reaktionen bei dem jeweiligen Hund einstellten. Der Hintergrund ist der, dass ich diesen Ultraschallgeschichten skeptisch gegenüber stehe. Vom Prinzip her funktioniert das Ding wie eine Ultraschallhundepfeiffe. Diese Pfeiffe ist so ein Ding, das wahrscheinlich JEDER Hundehalter mal angeschafft hat, um es dann in der Schublade zu deponieren, weil es absolut nichts bringt - man könnte ebenso etwas lauter ausatmen - das Ergebnis wäre identisch. Das ist jedenfalls meine Erfahrung als langjähriger Hundehalter und ich traf bisher noch niemanden, der dem widersprochen hat. Deshalb obige Frage. HALLO
Gegenfrage: Warum nimmst du das Rad? GRUSS PETRA
:eek: Ähm - zum Radfahren :!: :?: Wieso? Mach ich was falsch-wofür nimmst Du denn Dein Rad? Radfahren ohne Rad ist halt irgendwie doof. Ups ich glaube jetzt hast du dich angegriffen gefühlt.
Das war nicht meine Absicht. Okay das Rad nimmst du zum Radfahren. Dann brauchst du es ja nicht zum Gassi gehen :wink: Im Ernst: Erstens finde ich es gefährlich. Mein Mann hat als Jugendlicher so seine Erfahrung gemacht. Rad+Hund+Reh=Unfall Zweitens ist das Problem doch gelöst wenn man Rad fahren und Gassi gehen nicht unbedingt verbinden will wenn es offensichtlich nicht klappt GRUSS PETRA
Ich glaub, wir reden irgendwie an einander vorbei. 1. Das Radfahren klappt hervorragend, aber man muß und sollte einen Hund halt zwischendurch auch mal anleinen und da ergibt sich MANCHMAL ( wie oben zu lesen) eben die gestellte Problematik. 2. KEIN Hund auf dieser Welt wurde gebohren uns ist gentechnisch dazu gemacht an einer Leine 30 cm neben einem Rad her zu laufen - das muß man ihm beibringen. Genauso wie Sitz, Fuss, etc etc. Das kann kein Hund von Geburt an. Wenn Du jedesmal sagt, der Hund geht nicht bei Fuss, deshalb gehe ich nicht mehr spazieren oder wenn man keine Lust hat, seinen Hund zu erziehen ist ein Hund fehl am Platze. Nun sind wir doch bei der Erziehung - das war nicht die Frage.Hast Du das Gerät schon testen können? Also konsequenter pfeifen tut das Teil sicher als ich mit der Hundepfeife aber ob es den Hund jetzt tatsächlich stört?? Kann man das vielleicht bei Nichtgefallen zurückgeben? Sonst ist es ja etwas teuer. @Gast
Unser Sam ist ein arger Wirbelwind und aus diesem Grund habe ich schon ziemlich alles ausprobiert was der Markt so hergibt. Natürlich waren wir in der Hundeschule und Sam hat das Abitur bestanden, dennoch, er kann halt nicht aus seiner Haut heraus. :D Das von Dir vorgestellte Gerät kenne ich nicht, befürchte aber, dass es wie so Vieles bald in der berühmten Schublade verschwindet. Ich habe diese Leine angeschafft, Sam war von dem Knall anfangs kurz beeindruckt, dann hatte er sich daran gewöhnt und das Ding war komplett wirkungslos. Nun habe ich sie zweckentfremdet und fest im Reisemobil installiert, bevor wir die Tür öffnen wird er konsequent eingehängt, zumindest dafür ist sie genial, sie ist kurz und ungeheuer stabil. :) Der Link funktioniert leider nicht. Rufe Schecker.de auf und gib Clap-Leine ein - 24.95.
Natürlich sollte ein Hund nicht lange am Rad laufen, er braucht die Möglichkeit zu schnuppern, zu markieren etc., aber für einen sehr bewegungsfreudigen Hund kann das Rad zusätzlich eine echte Hilfe sein. In der Hundeschule habe ich mit einem großen Rad vergeblich geübt, ich habe mich einfach nicht getraut. Nun hatte ich mit diesem kleinen Rad auf Anhieb Erfolg, es funktioniert ganz unkompliziert, ich kann es fast selbst noch nicht glauben und Sam wird schon ganz hibbelig wenn er das Fahrrad sieht. :D Übrigens, auch in meiner Schublade schlummert eine Ultraschallpfeife. :roll: --> Link Jetzt hats doch geklappt. :) @Maxima-One
Dass der andere Kram , auch die Klapperleine, nichts bringt, hätte ich Dir vorher sagen können. Dieses Gerät (mal unterstellt, dass es vom Prinzip her funzt) interessiert mich speziell deswegen: 1. Ich bin eher der Belohnungstyp und denke, dass der Hund das Gerät nicht unbedingt 1:1 mit mir in Zusammenhang bringt. Das Gerät wird ja parallel zur Stärke des Ziehens lauter. Ich denke, der Hund würde damit eher begreifen, dass ER das Gerät steuert und nicht ich. 2. Hunde freuen sich über Aufmerksamkeit jeder Art. Wenn der Hund also auf den Dreh kommt "Wenn ich an der Leine zieh, gibts Aufmerksamkeit von Herrchen und er redet mit mir" ist das kontrproduktiv. Eine andere Möglichkeit habe ich aber vom Rad aus nicht - besonders, wenn wir schneller unterwegs sind. Abgesehen davon schicke ich Dir mal ne KN in einem anderen Zusammenhang.
Wenn Sam zieht, dann fahre ich einfach etwas schneller. :)
:kuller: :klatschen: Na super. Und? Sorgt der Hund auch immer schön dafür, dass Du genug Auslauf hast ? :D ![]()
Ich glaube, da hätte ich bei meinem Timy ein Problem. Der ist zwar nicht groß, aber er ist artbedingt sehr , sehr schnell und sehr ausdauernd. Letztlich ist er auch gut im Training, weil seine Lieblingsfreunde die hier sind --> Link Kein Wunder, Timy denkt er wäre ein Windhund. :D Tolle Fotos, das Foto auf dem Timy neben dem Windhund sitzt ist köstlich!
Er kennt die beiden schon, seit deren Geburt. Mittlerweile sind sie ihm ein ganz klein wenig über den Kopf gewachsen. Wenn die toben, muß ich Timy immer das Geschirr ausziehen, weil die Größere von beiden sonst immer reinbeisst und mein armes Timyle ganz gemein festhält oder hochhebt - dieser dämlich Windbeutel. :D Hallo Maxima !
Leider habe ich auf dem pc keine bilder davon,wie ich mit unserem hund am fahrrad fahre,denn so wie du es auf deinem bild praktizierst ist es eigentlich gefaehrlich fuer dich und andere. Vieleicht kann ich es erst mal beschreiben wie ich das mache. Frueher als das noch nicht so oft vorkam habe ich bei einem normalgrossen 26 er fahrrad einfach den hund in fahrrichtung rechts neben das fahrrad gestellt,die hundeleine hinten durch den gepaecktraeger gezogen und die schlaufe der leine von vorn ueber die sattelspitze gezogen die leinenlaenge so justiert,durch einstellen oder wickeln um den gepaecktraeger,das der hund in hoehe der pedale rechts neben dem fahrrad herlaufen kann,der hund zieht dann,wenn er zieht am halsband,was fuer einen stark ziehenden hund nicht so vorteilhaft ist,weil dann bald die luft knapper wird,entweder er zieht dann nicht mehr so doll oder laeuft mit lockerer leine rechts neben dem fahrrad durch das pedaltreten mit deinen beinen kommt er auch nicht zu dicht ans fahrad um dich zu behindern,du hast beide haende am lenker und kannst auch im strassenverkehr sicher fahren heute machen wir das fast taeglich,aber mit einigen verbesserungen unsere huendin ist eine mischung aus Labrador und Deutschen KUrzhaar Jagdhund und mit einfachen spazierengehen an der leine in ihrem bewegungsdrang nicht ausgelastet,deshalb haben wir ein richtiges ziehgeschirr wie es auch schlittenhunde haben und wird damit wie schon vorher beschrieben rechts neben das fahrrad "gespannt" weil der festpunkt am hund aber durch das geschirr viel weiter hinten ist und der hund in fahrradfahrrichtung laufen soll bedurfte es einer zusaetzlichen anbindung mit einer flexiblen leine vom lenkerdrehpunkt zum halsband somit kann der hund nicht zur seite und nach hinten,also aehnlich der anspannung von schlittenhunden nur nach vorn,nur eben neben dem fahrrad der hund zieht mehr oder weniger am geschirr,was ihr absolut nicht schadet,denn dann wuerde ja das ziehen mal nachlassen ich schaetze mal kraftmaessig macht das mindesten bei unserem hund soviel aus wie bei einem guten elektrofahrrad,und fuer meine partnerin sind wir am ueberlegen,um die chancengleichheit wieder herzustellen entweder noch einen hund oder eben ein elektrofahrrad anzuschaffen ich hoffe,das ich es einigermassen verstaendlich erklaeren konnte und kann spaeter dann die bilder noch nachliefern ....fuer meine partnerin sind wir am ueberlegen,um die chancengleichheit wieder herzustellen entweder noch einen hund oder eben ein elektrofahrrad anzuschaffen ....
:runningdog: :fahrrad: :kuller: Man sieht: Jeder behilft sich anders. :) Habt ihr schonmal über ein pferd nachgedacht? Wenn ihr einen Araber kauft und den vor Deine Frau spannt, ist sie schneller als Du mit dem Fifi. :) Tja - Hundemenschen sind einfach kreative Menschen - das ist unschwer zu erkennen. Der eine fährt einfach so schnell, bis die Leine durchhängt, der andere legt die Füsse hoch und überlässt der Fellnase den Vortrieb :) :)
Das praktiziere ich auch nur wenn alles frei ist, außerdem fahre ich mit Sam nie länger wie eine Viertelstunde, da war er zuvor schon ausgiebig Gassi und ist platt. :D Und auf der Straße fahre ich grundsätzlich nie! Hallo!
Hab mal einen kräftigen Salto geschlagen als den Hund beim Radfahren mit der rechten Hand an der Leine führte. Wegen eises Anderen vor das Vorderad laufenden Hundes musste icch stark bremsen. Natürlich mit der linken Hand, die Vorderbremse......... :cry: ..... :!: Seitdem verwenden wir dieses Teil: --> Link Der Hund läuft brav und absolut gefahrlos nebenher. Beide Hände sind am Lenker..! Bei freier Fahrt lasse ich Geschwindigkeit meist den Wauzi wählen, also wenn die Leine nach vorne gespannt ist, kräftig in die Pedale treten bis sie durchhängt. Dauert meist nicht all zu lange :D ! lg Ferdl Hallo Ferdl !
diesen abstandshalter habe ich auch,benutze ihn aber nur am klappfahrrad mit 20 "raedern,weil dort der gepaecktraeger zu tief ist und ich beim pedaltreten an die leine zwischen hund und fahrrad komme Ich habe mal so etwas wie einen starr am Rahmen besfestigten Auslegerarm gesehen, an dem der Hund mit relativ kurzer Leine läuft. Wäre das eine Alternative?
Pfoa...! Schäme mich für die vielen Fehler......, dürfte wohl an der Tastatur gelgen sein. Vor allem um diese Zeit.. :roll: ! lg ferdl Hallo,
ich kenne mich in der Hundeerziehung etwas aus und stelle mir jetzt die Frage, was du genau mit dem Teil bezwecken willst? Ich bin vielleicht etwas langsam. :D Wie hast du deinem Hund denn beigebracht, neben dem Rad in deinem Tempo zu laufen? Man führt den Hund da ganz langsam heran. Außerdem muss ein Hund einen bestimmten Grundgehorsam haben, sonst kann er dich - bei entsprechender Größe - unter jeden vorbeifahrenden LKW ziehen. LG Wolfgang
Das tut er - auch ich kenne mich mit Hundeerziehung etwas aus. Es geht nur um die in Posting 1 und Folgenden beschriebenen Situationen. Das geht auch ohne das Gerät - aber das kam halt als Flyer mit der Post und mich würde eben interessieren, ob da jemand schon irgendwelche Erfahrungen mit gemacht hat. Hallo,
ich habe ganz bewußt noch einmal gefragt, weil ich auf Basis der Beschreibung den Sinn nicht erkennen kann. Woher soll der Hund wissen, was er bei der Betätigung des Gerätes zu tun hat? Kennst du Clickern? Das ist so ähnlich. Wir bringen Leuten in der Erziehung immer folgendes Beispiel: Die Frau hat den Clicker (oder deinen Piepser) und will dir jetzt nur durch clickern oder piepsen beibringen, dass du die Waschmaschine ausräumen sollst. Alle schauen dann ziemlich blöd aus der Wäsche. Nur mit dem Teil kannst du gar nichts erreichen. So etwas kann immer nur unterstützend eingesetzt werden. Lass lieber die Finger davon oder frage mal jemand, der mehr Erfahrung als du hast. PS: Ich kenne mich etwas lange mit wirklicher Hundeerziehung aus. Ich untertreibe da immer lieber etwas. LG Wolfgang
Wolfgang, das sollte auch nicht heißen, das ich Dein Wissen infrage stelle, oder behaupte, ich hätte den heiligen Gral. Das sollte so nicht rüberkommen. Nur habe eben auch ich ein gewisses Maß an Erfahrung bei der Erziehung von Jagdhunden und ich habe eben für mich eine Methode gefunden, die natürlich zu Teilen aus vielen Büchern kommt und eben auch aus eigenen Erfahrungen. Ich bin eine Belohnungsmensch und versuche möglichst wenig zu schimpfen und möglichst wenig Hilfsmitel zu verwenden. Der klicker beispielsweise dient in meinen Augen lediglich zum Belohnen bei Übungen, bei denen es zulange dauern oder den Hund verwirren würde, bis er, nach erfolgreichem Durchführen der Übung bei mir wäre. Ansonsten finde ich das Ding unnötig wie ein Kropf. Ich habe ihn verwendet, um ein bestimmtes Ergebnis und einen entsprechenden Lerneffekt zu provozieren. Das habe ich erreicht und nun liegt er in der Schublade und es reicht, wenn ich ihn verbal lobe oder ihm was zuwerfe. Und so ist es eben bei manchen Dingen so, dass ich sie sehe und mir überlege, wofür ich sie verwenden könnte. Bei den Meisten komme ich eben zu dem Schluß, dass ich sie gar nicht verwenden kann :D Im Großen und Ganzen langen mir ein Säckchen LecGasts und ein Spielzeug um zu kriegen was ich will. Im aktuellen Fall geht es eben darum: Ich halte nichts von den oben angesprochenen Abstandshaltern etc. Im Gegenteil - ich finde sie gefährlicher, als wenn ich die Hundeleine in der hand habe und sie fördern die Erziehungsfaulheit.. Mein Hund sollte, wenn ich ihm das sage, immer nur bis zur höhe meines Beines laufen. Klappt auch (meistens). Tut er das nicht, wiederhole ich das "Fuss" und lenke in seine Richtung oder fahre sogar einen Kreis um ihn dahin zu bringen, wo er hinmuß. Das ist ein Gedulsspiel, aber es funktioniert und mit ein wenig Glück versteht der Hund auch, dass es ggf. für ihn von Nachteil sein kann weiter vorne zu laufen. Zu Fuss kann ich ganz anders auf den Hund einwirken oder mich für ihn interessanter machen (bspw. mit Spielzeug) als auf dem Rad. Nun passiert z.B. dass irgendwas besonders anziehendes sieht. Eine schöne läufige Hündin, einen Hasen, seinen Feind oder so. Das passiert nicht so häufig, aber es sind Situationen, an denen er dann eben zieht. Und da dachte ich, dass man als Unterstürtzung der sonstogen Massnahmen vielleicht so ein Dingens verwenden könnte, weil es eben konsequent sobald der Hund anfängt zu ziehen irgendein komisches Geräusch macht. Die Frage ist nur, wie schon angesprochen: Juckt das den Hund auch noch nach ein paar mal piepsen oder nicht? Oder juckt es ihn sowieso nicht? oder ist das einfach nur Mist? Hallo,
na, du bist doh schon auf dem richtigen Weg. So ein Teil brauchst du sicherlich nicht. Wie willst du es auf dem Rad auch richtig bedienen. Um den Hund fahren oder ihn bedrängen, macht ihm klar: Bis hier hin und nicht weiter. Wir haben ein Abbruchkommando: Feierabend. Das macht dem Hund klar, jetzt ist Schluss und er geht wieder bei Fuß oder er bleibt auf Kniehöhe am Rad. Das haben wir immer dann benutzt, wenn wir "in den Hund gegangen" sind. Diese elektronischen Hilfsmittel sind alle gut und schön, aber auch nicht anders als ein Clicker. Nutze die sprache und die Körperhaltung. Ein Hund wird immer - das hatten wir ja schon in allen Hundethemen hier - bei bestimmten Außenreizen "ausbrechen". Je eher ich das erkenne, umso früher kann ich schon gegensteuern. Kommt der "Lieblingsfeind", konzentriere ich den Hund auf mich und fahre vorbei. Das ist allemal besser, als hinterher (nach dem Reiz durch den anderen Hund) zu einem Hilfsmittel zu greifen. LG Wolfgang
Jaja, das stimmt schon, sehe ich auch so. Aber das interessante an dem Gerät ist , dass es ja je nach Zugstärke anders reagiert. Du mußt als Radfahrer gar nichts machen. Das Ding hängt zwischen Hund und Leine. Interessant finde ich das deshalb, weil, vorausgesetzt es funktioniert, es eben quasi vom Hund bedient wird und ich es für sehr wahrscheinlich halten würde, dass der Hund, sobald er das gecheckt hat, es eben nicht mir Dir als Hundehalter in Verbindung bringt, weil Du Dich eben dabei passiv verhalten kannst. Das ist eben die Überlegung an der Geschichte. Den jagdinstinkt, als Beispiel, wird man damit nicht los, das ist klar - muß man ja auch nicht. Naja, scheint ohnehin noch niemand zu verwenden. So ein Test ist mir auch keine 49 Eur wert. @campingbit
Da fällt mir ein, es gab mal so ein Ding (nicht ganz billig), das man auch zwischen Halsband und Leine einhängen konnte und bei Zug durch Mechanik einen Pfeifton auslöste, also hörbar und nicht Ultraschall. Sam war ca. zwei Tage beeindruckt und reagierte darauf, dann hatte er sich daran gewöhnt und das Ding war komplett wirkungslos. Ist eine gute Entscheidung wenn Du das Ultraschallding vergißt. :) Hallo, hier kommen die zugesagten bilder von unserem hund am fahrrad
hier fahren wir auf einem fuß/radweg,das selbe geht aber auch problemlos am rechten straßenrand einer vielbefahrenen straße |
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