Rumbuddel hat geschrieben:Aber um dies zu verstehen, muss man natürlich schon ein wenig aufhören, nur um die eigene Person zu kreisen ...
Autsch, wenn es nicht mit sachlichen Argumenten funktioniert, werden wir persönlich :steinigung:
Autsch, wenn es nicht mit sachlichen Argumenten funktioniert, werden wir persönlich :steinigung: laß ihm seinen privaten Kreuzzug...
es ist müsig, wird solange im Quark gerührt bis der Käse Form annimmt, wenn nicht wird weitergerührt, endlos, take it easy: ...den persönlichen Angriff hast du doch auch nur mißverstanden.... ;-) :-( Also ich verstehe das Problem der , ich nenn Euch mal liebgemeint "gesetzestresteuen", hier überhaupt nicht.
Erstens ist doch so, dass die Regeln/Gesetze naturgemäß Lücken und Grauzonen haben. Manche davon sogar bewußt. Und das ist auch gut so, denn ansonsten wären wir nicht nur gläserne Bürger, sondern Lemminge ohne eigenen Charakter oder gefühlstote Maschinen. Wenn ich, bewußt oder unbewußt, ein Vergehen (damit meine ich nicht Straftaten - obwohl unsere Justiz (Anwälte ) auch da keinen Unterschied macht) begehe, bei dem kein Anderer zu Schaden kam, und ich sehe, dass es eine Möglichkeit gibt aus der Sache unbeschadet rauszukommen, dann nutze ich sie. Das ist das Ding mit Individualismus, Freiheitsdrang und natürlichem Egoismus. Konsequenterweise müßte natürlich JEDER, der nicht dieser Meinung ist, beim "aus Versehen eine rote Ampel überfahren" oder dem " aus Versehen zu schnellen Fahren in der 30-Zone"eine Selbstanzeige erstatten - falls nicht geblitzt wurde. Tut Ihr das nicht, führt Ihr Eure eigene hier veröffentlchte Moralanschauung ad absurdum Zweitens muß man sich theoretisch natürlich an Regeln halten - dazu sind sie da. Allerdings muß ich sagen - es gibt nunmal ganz offensichtlich und objektiv beurteilt, bescheuerte Regeln, ungerechte Regeln, überflüssige Regeln und sinnvolle Regeln. Logisch, dass das subjektiv ist. Aber nehmen wir mal 2 Beispiele, bei denen ich zwar das Strafmaß in Kauf nehme, aber oftmals, weil unbeschadet, bescheisse. 1. Maut Austria. Für mich mag es, das hatten wir an anderer Stelle schon, einfach keinen Sinn ergeben, dass ich in Österreich soviel Maut bezahle wie derSchwerverkehr - nur wegen meiner 3 Achsen. Also rechne ich aus, wieviel ich in Österreich fahren müßte , damit sich eine falsche Kennzeichnung (2 Achsen in der Go Box) , im -falle es auffliegt, rechnet und wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, erwischt zu werden, bzw. wie oft das vorkommt. 2. Wir hatten einen Wohnwagen. Dieser stand über 10 Jahre hier in der Sackgasse. Niemanden der Nachbarschaft hat das gestört. Nun kam ein neuer Hilfssheriff zur Stadt Filderstadt. Dieser fuhr häufiger in die Strasse und haut mir ein Knöllchen an die Karre. Da ergab sich die gleiche Rechnung wie beim Maut-Beispiel. Ich habe also überlegt und nachgeforscht, was ein Stellplatz kostet und kam zu dem Schluß, dass wenn die Knöllchen nicht häufiger werden, rechnet sich das Parken in der Strasse trotzdem. Also blieb die Karre stehen. Desweiteren - wenn man sich 100%ig an alles hält, dann muß man sich natürlich auch fragen, warum es Unterschiede gibt zwischen Ordnungswidrigkeiten, Straftaten etc. Wenn alles gleich bedeutend bindend ist, warum sich die Mühe machen und unterschiedliche Strafbemessungen vornehmen? Das soll natürlich KEIN Aufruf sein, dass jeder nach seiner subjektiv beurteilten Gesetzgebung leben soll - das ist Gesellschaftsunverträglich, aber ein wenig bescheissen, wie beim Threadthema, halte ich für absolut okay :bindafür: Hab mich wiedersprochen - Objetiv beurteilt - muß natürlich weg . Jaaahaa, da in der Mitte meines letzten postings :) ob du da nicht wieder eine frische Lawine lostritts...
wie du schriebst, ist es fener die Frage ob ich a- gefahrlaufe und jemand schädigen könnte b- die Regelung vollkommen unangemessen ist c- an Regelungen festgehalten wird/geschaffen werden um eine Einnahmequelle zu generieren -besonders auf kommunaler Ebene- d- mir des Kostenrisikos bewußt bin Kurz gesagt hätte ich auch sagen können:
Solange kein Dritter zuschaden kommt, kann das natürlich jeder halten wie der Spatz auf dem Dach :) Allerdings finde ich es gerade deswegen inkonsequent, wenn die Verfechter der 100igen Gesetzestreue, mit 40 in die Zone 30 fahren und sich denken "Puh, was ein Glück - hat niemand gesehen". Ein Vergehen ist ein Vergehen - ob es jemand sieht oder nicht. Wenn man es soooo streng betrachtet und kundtut, danach zu leben, dann muß man das auch selber anzeigen, wenn es kein anderer tut und, gewissermaßen, Buße tun. :wink: Hallo,
die Frage war nicht den Moralapostel zu spielen, fast jeder macht mal ein Verkehrsverstoß ohne, dass er bestraft wird. Aber wenn man doch erwischt wird muss man auch dazu stehen..das ist der Punkt.
Du hast Du schön verdreht. Die Aussage war doch, dass der Andere genau weiß, dass es an ihm lag. Wenn der andere weiß, dass es sein Fehler war! Mir ist auf dem Parkplatz vom Real, der schräg ist, der Einkaufswagen weggerollt und hat einen weiter unten stehenden Golf touchiert. Natürlich habe ich gewartet, bis der Besitzer aus dem Supermarkt kam und den Schaden geregelt. In dem Fall über meine Haftpflicht. Es gab keine Zeugen. Ich hätte auch einfach wegfahren können. Denn es war ja nicht meine Schuld. Es war bestimmt der Wind, der dem Einkaufswagen den entscheidenden Schub gegeben hat. Wenn ich geblitzt werde, aber der Überzeugung bin, dass ich möglicherweise gar nicht zu schnell war ... jetzt nicht dieser Quatsch von Tacho nicht geeicht oder das Messgerät möglicherweise nicht richtig kalibriert ... diese Dinge machen den Kohl nicht fett, da mag es sich vielleicht um ein paar Km/h handeln, sondern wirklich ungerechtfertigt, dann ist es ja richtig, sich zu wehren. Aber nicht: ich habe Mist gemacht, aber weis mir dass erstmal nach! Das ist persönliche Verantwortung! Und es gibt eben Menschen die bereit sind für ihre Fehler gerade zu stehen und andere eben nicht. Dieses, der Scheiß den ich gebaut habe ist erst dann Scheiß, wenn er mir nachgewiesen wird, was ist dass den für eine Einstellung?
nur zur Erinnerung, 1. Seite, 1. Post
Nein, das hat nichts mit persönlich werden zu tun. Das scheint leider so zu sein. "Ich werde abgezockt" "Ich werde in meiner Freiheit beschnitten!" "Die wollen alle nur mein Geld!" "Ich darf nicht so wie ich will." "Ich bin zwar geblitzt worden aber ich bin der Meinung das wäre hier überhaupt nicht nötig gewesen und das ist reine Abzocke." Ich habe mein eigenes Recht ...
Tja, wenn man es genau nimmt, ist dies eine Frage zur Hilfestellung von Strafvereitelung, oder? Er sagt ja, der Feund war zu schnell, nur weiß er nicht , ob es ihm nachzuweisen ist. Also, er hat die """Tat""" begangen. Darf man da tatsächlich mit dazu beitragen, dass sich jemand daraus windet? Und wenn die ganzen Tips nun schaden? Der arme Kerl legt Widerspruch ein, es wäre, keine Ahnung wer gefahren ist und es gibt möglicherweise ein gestochen scharfes Photo Wird es dann für ihn nicht eventuell schlimmer?
Das versteh ich jetzt aber nicht. Zum einen, was hat das Beachten von Verkehrsregeln mit 100%er Gesetzestreue zu tun? Die Sache ist doch, dass am Verkehr der Großteil der Gesellschaft beteiligt ist. Und dass ein geordnetes Miteinander jenseits von jedweder Politik einzuordnen ist. Was diese wunderbare Übertreibung der Selbstanzeige angeht. Das ist doch völliger Blödsinn. Im Normalfall passiert es mir nicht, Geschwindigkeitsbegrenzungen zu übersehen. Sollte dies doch einmal passieren, dann ist es mir doch erst bewußt, wenn ich dabei "erwischt" werde. Denn wenn ich durch die Gegend fahre und bereit bin, mich an die Regeln zu halten, verstoße ich doch nur dagegen, wenn ich es nicht merke. Dann war ich einfach zu blöd, denn hier zu Lande ist nun wirklich alles doppelt und dreifach beschildert, und stehe dazu, oder es war mir nicht bewußt weil ich zu blind war, aber dann weiß ich es auch nicht und kann mich auch nicht anzeigen. Davon ab, geht es doch gar nicht darum, sich anzuzeigen. Wenn ich merke, ups, das war jetz aber gar nicht gut, hat mich aber keiner erwischt, bin aber beim nächsten mal noch vorsichtiger, ist doch in Ordnung. Nur, wenn ich erwischt werde, muss ich halt dazu stehen! Ist das wirklich so schwer? Und dann der Superpolemiker mit der roten Ampel inklusive Selbstanzeige ... Klar kann das passieren ... sollte es aber nicht, sind wir uns einig, oder? Nur, wenn der Ampelblitzer zuschlägt, und ich weiß, dass es mir passiert ist, stehe ich dazu und versuche mich nicht rauszutricksen ... Persönliche Verantwortung ...
müsig wird mit ss geschriben, kommt schließlich nicht von Muse ... Du beschwerst dich darüber, dass ich dich persönlich angreife, ich entschuldige mich dafür dass es missverständlich war aber Du machst auf der persönlichen Schiene weiter? Soll ich den zu Käse gewordenen Quark ... ist Deine Laier nicht auch endlos?
Völliger Blödsinn ??? - Naja, lass uns nicht darüber diskutieren, was völliger Blödsinn ist. Glaub mir, das hätte höchstens zur Folge, dass mein Posting noch länger wird, als es eh schon ist und Du Dich nochmehr aufregst. Weil ich ein netter Mensch bin, halte ich Dir bei dieser verbal etwas entgleisten Beurteilung meines Postings zugute, dass Du Dich über andere Postings gerade sehr geärgert hast. Du willst mir doch nicht wirklich verkaufen wollen, dass Du so gut wie nie eine Geschwindigkeitsübertretung begehst??? Du hast auch noch nie aus Versehen irgendwo, irgendwann in Deinem Leben eine Ampel übersehen oder wolltest noch schnell durchzischen??? Du bist vielleicht der Meinung, dass es sich so verhaält, aber ich hab meine Zweifel, ob das den Tatsachen entspricht. klar, kann sein, dass Du vielleicht sehr wenig fährst. Jemand der viel fährt, dem passiert natürlich auch häufiger so eine klitzkleine Übertretung. Dann relativiert sich das etwas, aber im Grundsatz glaube ich dir nicht - das ist wohl eher ein gerade gut passendes Wunschszenario. Falls dem aber wirklich so ist, dann lass mich bitte falls wir uns mal "On the Road" begegnen, vorbei. :) Ich denke, wir sollten jetzt nicht auch noch dazu übergehen, die Motivation oder Vorsatz oder Versehen in puncto Vergehen zu diskutieren. Was Du oben beschreibst hat die gleichen Gründe, aufgrund derer einst die schwäb.Maultaschen (in denen man das Fleisch beim Fasten oder Freitags versteckte, damit Gott das nicht gleich sieht) oder das Essen nach Einbruch der Dunkelheit in der Fastenzeit (weil Allah nachts schläft) entstanden sind. Inkonsequenz, und Selbstbetrug :!: :!: Keine Spur von Polemik - eher von Logik. :D Es ist doch ganz einfach: Wenn Du Anderen vorwirfst, dass sie sich ihrer Verantwortung im Bezug auf ihren Fehltritt entziehen, im eigenen Falle aber sagst: ".... naja, darf nicht passieren, passiert aber halt mal, hat aber zum Glück keiner gesehen...", ist das zwar absolut okay - aber nicht konsequent. Du entziehst Dich genauso der Verantwortung wie der Threaderöffner. Du nutzt den glücklichen Umstand, dass Dich keiner identifizieren kann, weil kein Blitzer da war - er nutzt den glücklichen Umstand, dass zwar ein Blitzer da war, aber er überhaupt nicht zu erkennen ist. Da gibt es keinen unterschied. Logisch würde ich sagen: "Bist Du bekloppt?", wenn Du schreiben würdest, dass Du Dich selber anzeigt. Das macht natürlich niemand ( hoffe ich). Aber wenn man eben moralisch Deiner Meinung ist und diese hier kundtut, dann muß man sich wohl oder übel, aus gerade beschriebenen Gründen, den Schuh der Inkonsequenz anziehen. Natürlich machen es die Meisten der "Gesellschaft" so wie Du und sagen sich "Glück gehabt". Das ist auch gut so - mache ich exakt genauso. Aber Du kommst doch um die Tatasache, dass eine Verkehrswidrigkeit auch dann eine Verkehrswidrigkeit ist, wenn sie keiner mitkriegt nicht drumrum?! Abgesehen davon gibt es eben nicht nur den "Normalfall". Ich mußte neulich Nacht, um 12 , in einer Notaktion in den 15 KM entfernten Wohnort meiner Ex-Frau und meinen Sohn, der nach einem eskalierten Streit stiften gegangen war und mich angerufen hatte, einsammeln und zu mir ins Asyl bringen. Nachdem wir noch eine hitzige Diskussion mit erwähnter Dame hatten, fuhren wir dann wild diskutierend um 1 Uhr nach Hause. Auf dem Rückweg passierte ich einen Blitzer, an dem ich Tag ein Tag aus vorbeifahre - nur leider ist da 30 und ich fuhr mit 50 durch. Da das eben ausversehen und eine Ausnahmesituation war und ich diesen Blitzer sogar gut kannte, war das sehr ärgerlich. Wenn es jetzt Konsequenzen für meinen Führerschein gehabt hätte, hätte ich ALLES, aber wirklich ALLES getan, um da raus zu kommen. Für mich gilt: Wenn jemand in irgendeiner Form zu Schaden kommt, bspw. weil ich sein Auto etc. angefahren, oder sonstwas beschädigt oder gar jemanden verletzt habe, dann sehe ich es als meine Pflicht an, dafür geradezustehen. Wenn das nicht der Fall ist und ich lediglich, in einem Land, indem es wahrscheinlich fast soviele Ampeln wie Bürger gibt, eine Ampel überfahre ,freue ich mich über jede Möglichkeit unbeschadet da raus zu kommen und ergreife sie auch.
Wenn ich Deine Postings so lese, empfehle ich, dass Du nicht schulmeisterlich, in puncto Grammatik und Rechtschreibung, auftreten solltest. :wink: "Geschriben" wird mit "Ie" geschrieben - es kommt nämlich nicht von dem lecker Brötchen, das man auch als Schribbe (mit 2 b) bezeichnet. [mod="Tipsel"] Bitte beim Thema bleiben [/mod] ... da wär ich auch dafür.
Wo habe ich diese Sätze in diesem Tröd schrieben? Jetzt seit doch mal ehrlich zu Dir und hör auf, hier einen Kreuzzug für Deine eigene Meinung zu veranstalten. Noch einmal: Ich akzeptiere absolut Deine persönliche Meinung und Standpunkt, aber was ich nicht akzepieren kann ist, dass Du versuchst mit Argumenten die vollkommen an der Thematik vorbei schrammen Meinung zu machen. Schön das Du auf einem Parkplatz wartest, bis der Besitzer eines von Dir beschädigten Autos erscheint. Unterstellst Du mir damit, dass ich nicht warten würde??? Zumindest so kommt es in Deinem Posting rüber. Verstehst Du jetzt Dein Problem? Du argumentierst vollkommen am Thema vorbei und ziehst damit den Zorn denjeniger auf Dich, die Du Zitierst :!: Du zitierst mein Posting und schreibst:
Hallo? Alles ok bei Dir??? Sowas zählt für mich als Tiefschlag, also Angriff unter die Gürtellinie :ooo: Habe ich Dich jemals so unsachlich angegriffen? Nein! Argumentiere ich Dir gegenüber am Thema vorbei? Nein! Noch einmal: Wenn ich geblitzt werde oder einen Rotlichtverstoß begehe, werde ich erst dann eine Schuld eingestehen, wenn mir der Vorfall auch wirklich nachgewiesen wurde. Es gibt einfach viel zu viele Faktoren, die hier über Schuld oder Unschuld entscheiden. Wir leben in einer Gemeinschaft,in einem Rechtsstaat,
Diese hat sich, um miteinander auszukommen,Regeln gegeben, Hierbei geht es um Pflichten und Rechte, Die Pflichten ( Vorschriften, Gesetze) einzuhalten ,werden auch hier nicht bestritten, Aber: zu den Rechten zählt auch: - jeder ( der Mörder und auch der Verkehrsregeln-Übertreter) gilt solange als unschuldig bis der unumstößliche Nachweis erbracht ist, - keiner muß sich selbst belasten -das hat nichts mit Schaffung eines eigenen Rechts zu tun, zu einem garantierten Verfahren zählt auch: das Einlegen von Rechtsmitteln, (mit allen Instanzen - Widerspruch,Einspruch,Berufung, Revision, Verfassungsbeschwerde ), - diese garantierten, notwendigen Rechte dienen im übrigen der Rechtssicherheit und der Anpassung an die Bedürfnisse der Gemeinschaft, sicherlich zählt zu einem auskömmlichen Zusammenleben auch Anstand, Moral, Rücksicht etc. - aber das ist ein völlig anderes Feld - und hat hier wenig Daseinsberechtigung ( es gibt einige wenige Ausnahmen) , es gehört vielmehr in den Bereich " Werte, Normen, Kultur, Religion" etc. von Olli aus G @an den Rest
mein Schreibfehler,oh ha verzeihet mir, wie konnt ich nur... Nun gut, es gibt Besserwissende die genügend Rosinen aus Korinth(hoffentlich richtig) verspeist, im rechten Moment ans Tageslicht befördern... Wenn auf nichts mehr Verlaß ist, darauf immer... omg
Waldorfschüler?? :jawoll: :wink: Nein - nur : altspr.-neusprachl., math.-naturw. Gymn. (so der offizielle Briefkopf)
Olli
:auslach: Och menno, fast alles Richtig. Verlass wird mit "ss" geschrieben :kuller: Unter OT könnt ihr gern einen Rechtschreibthraed aufmachen.
Hier mach ich erst mal zu, denn scheinbar ist das eigentliche Thema erledigt. |
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