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Tipsel schrieb:
"Ich gehe davon aus, dass sowas aus Versehen passiert, also Schild übersehen und zu spät die Geschwindigkeit verringert. Sowas kann passieren. Also manchmal 10 zu schnell ist bestimmt jedem schon passiert, von daher auch kein Thema. Aber dass jemand mit Absicht so viel schneller fährt als erlaubt, kann ich mir nicht vorstellen. Bissi schneller ja, aber 30 mehr sind heftig." Mir ist das kürzlich aus Versehen passiert: 32kmh zu schnell auf einer 4spurigen autobahnähnlichen Bundesstrasse ohne Geschwindigkeitslimit. Ich fahre dort ständig seit Jahren und habe ein temporär aufgestelltes 80er Schild übersehen, war überhaupt nicht in Eile und fuhr wie sonst auch Tacho knapp 120. Ich ärgerte mich maßlos, ist mir aber passiert und ich werde dafür einstehen. Anhörung hatte ich, der Bescheid steht noch aus. Das werden meine ersten Punkte für zu schnelles Fahren in 40 Jahren auf der Strasse. Hatte aber auch schon öfters Glück nicht erwischt worden zu sein und auch deshalb geht das in Ordnung. , Helmut oh oh ich glaube das Ende dieses Threads naht ;)
Ich denke 60iger Baustelle ist nicht immer gleich 60iger Baustelle. Bei Berlin bin ich einmal artig mit genau 60 durch eine Baustelle gefahren, dann fahre ich ab auf den Zubringer zu einer anderen Autobahn...die gelben Linien sind weg, keine Schilder...ich konnte keine Baustelle mehr erkennen und habe langsam Gas gegeben. Kaum die 80 erreicht ... BLITZ ... Fazit nach Rücksprache mit der Behörde, da waren noch diese kleine hässlichen Baken ganz am linken Rand die ich rechtsfahrend nicht gesehen habe. Tja und HIER muss ich sagen war ich traurig das ich so "prächtig" auf dem Foto zu erkennen war meiner Ansicht nach keine Baustelle mehr sondern nur noch ein paar Meter Baken aufstellen zum kassieren und ich habe so ca. 200m nach Schildern und Anzeichen gesucht bevor ich wieder beschleunigt habe. Ich beführworte keine Raserei, erst recht nicht in verengten Spuren aber ohne den genauen Ort/ Situation zu kennen sollte man nicht einfach anhand der Zahlen derartig moralische Abgründe unterstellen. Nunja ich hoffe der Threadstarter hat die für seinen Bekannten gesuchten Infos wenigstens ansatzweise entnehmen können. Hallo und guten Morgen,
Pipo: vollste Zustimmung , nun sind wir schon zwei, Wolfgang: über Moral etc. im Geschäftsleben, Banken etc. zu reden und entsprechendes schädigendes Verhalten zu verurteilen ist die eine Seite; da auch meine Zustimmung - aber: diese haben nichts anderes getan als die von uns ( den Staaten, Gesetzgebern , Bankenaufsicht etc.) erlaubten Möglichkeiten ausgenutzt. Diese wurden ihnen ja ausdrücklich (England! USA ! Deutsche Landesbanken) durch Lockerung entsprechender Vorschriften ermöglicht. Deshalb liegt es an uns und an allen Verantwortlichen das schnellstens zu ändern. Sicherlich finden auch moralisch-ethische Wertvorstellungen Eingang in gesetzliche Regelungen; aber diese kann ich dann nicht darüber stellen. Im übrigen gibt es völlig unterschiedliche Einstellungen darüber. Und zwar in allen verschiedenen Staaten und Kulturen. ein sonniges Wochende wünscht Olli aus GÖ der diese hier vorhandene Meinungsvielfalt auch schätzt
Sehe ich auch so. Der Begriff "Raserei" lässt sich auch sehr unterschiedlich definieren. Für den Einen ist es schon Raserei, wenn der Tacho einen Kilometer mehr anzeigt als das behördlich angeorndete Limit, für den Anderen ist es der Punkt, wo sein persönliches Sicherheitsempfinden sagt "nun ist es aber genug" und für einen Dritten liegt Raserei dann vor, wenn er selber überholt wird. :D Klaus
Du verwechselst da einiges. Man denkt nicht ob irgendwo möglicherweise ein Tempolimit sein könnte, oder welche Geschwindigkeit die Verkehrssituation hier möglicherweise zuläßt, sondern man orientiert sich an den Schildern. Also, auf Landstraßen darf man max 100 fahren. Wenn 80 erlaubt ist und Du fährst 100, bewußt, finde ich das eine Frechheit. Aus versehen, Pech gehabt, Bußgeld und fertig. Fährst Du bei 70 mit 100 durch die Gegend sind imho die Strafen zu gering. Das ist dann nämlich fahrlässig. Genauso innerorts. Jeder weiß, dass die Höchstgeschwindigkeit 50 ist. Übersiehst Du also mal nen 30er Baustellen - oder Straßenschädenschild Pech gehabt, aber mit 20 zu schnell ja kein Drama. Beim nächsten Mal besser aufpassen. Wobei sich die Frage stellt, muss man innerorts 50 fahren? 45 tun es doch auch, oder? Aber wer in einer Tempo 30 Zone zu schnell fährt, dem gehört der Führerschein sofort entzogen. An Ort und Stelle. Die Tempo 30 sind nämlich die Höchstgeschwindigkeit und man sollte eigentlich langsamer unterwegs sein. Geht es doch schließlich um Lärm für die Anwohner, Sicherheit spielender Kinder, Radfahrer etc. Aber Du kannst Dir das Recht herausnehmen, selber zu entscheiden wo die wie schnell fahren kannst? Und wenn Du dann dort geblitzt wirst, wo dir erstens das Blitzen unnötig erscheint ebenso wie das Tempolimit dann ist das Abzocke? Tolle Einstellung. Nochmal meine Frage: Warum bist Du nicht bereit Dich überall an Tempolimits zu halten? Ist das nicht Willkür?
Und für einen vierten gibt es keine Raserei. Es gibt Tempolimits und einen entsprechenden Bußgeldkatalog, der ja nicht umsonst gestaffelt ist und im Vergleich zu vielen anderen eurpäischen Ländern doch eher harmlos. Geringe Übertretungen werden gering geahndet. E soll einen daran erinnern, dass man immer Aufmerksam sein muss. Tragen aber in ihrem Strafmaß dem Umstand Rechnung, dass wir alle nur Menschen sind. Pech gehabt, nicht Aufgepaßt, beim nächsten mal wieder. Da wo es dann richtig teuer und unangenhm wird, wird Vorsatz unterstellt. Und das erlebe ich eigentlich auch so. Da wo ich es selber beim Autofahren erlebe, dass andere zu schnell unterwegs sind ist dies mit 99% Absicht. Ich finde Regeln sind dafür da um eingehalten zu werden. Sie dürfen aber auch nicht zur Abzocke jeder Art, wie es hier vielfältig beschrieben wurde, mißbräuchlich eingesetzt werden.
Mich regt z.B. die unsägliche Drängelei an den Autobahnbaustellen auf, wenn man sich an die Geschwindigkeitsbeschränkungen hält und ich wünsche mir an jeder Baustelle einen Blitzer!
Da verwechselst Du aber etwas. es ist keinesfalls legal, sich auf Grund eines schlechten Fotos aus der Affäre zu ziehen zu versuchen. Den Passus zeig mir mal im Gesetzestext. Es gibt lediglich diese Möglichkeit. Aber aus einem anderen Grund. Nämlich weil die Behörde nett zu Dir ist und nicht Halterhaftung betreibt und sich so viel Ärger ersparen könnte, sondern Dir die Möglichkeit einräumt, im Falle Deiner tasächlichen Unschuld diese auch zu beweisen. Das dies unter Umständen auch zu Mißbrauch führen kann, wurde hier ja schon zum Besten gegeben. Hallo Rumbuddel,
wenn alle Geschwindigkeitsbegrenzungen sinnvoll und nachvollziehbar angeordnet würden, hättest Du ja Recht. Allerdings ist dies vielfach nicht der Fall. Beispiel: Eine Landstraße in der Umgebung von Krefeld. Vor etlichen Jahren gab es dort keine Geschwindigkeitsbegrenzung. Dann wurden irgendwann mal 70-Schilder aufgestellt (das kann man vielleicht sogar noch als angemessen betrachten). Später wurde die Geschwindigkeit auf 50 reduziert. Warum? Keine Ahnung. Ich habe jedenfalls noch nie was von einem schweren Unfall auf dieser Strecke gehört. Aber jetzt kommt der Hammer: Vor kurzem war in unserer Zeitung zu lesen, dass dort nun die Geschwindigkeit auf 30 km/h begrenzt werden soll, mit der Begründung, dass bei Geschwindigkeitsmessungen festgestellt wurde, dass ein erheblicher Teil der Verkehrsteilnehmer die bisherige Geschwindigkeitsbegrenzung nicht einhält (warum wohl??). Und was kommt dann als Nächstes, wenn die .... (ich schreib jetzt mal lieber nicht auf, wie ich die Herrschaften gerdae in Gedanken bezeichnet habe ;) ) feststellen, dass die bösen, bösen Autofahrer auch die 30 nicht einhalten? :roll: Klaus
Wenn er denn ein Büsser wäre, täte er Buße, da er ja einsichtig wäre. So ist es denn kein Büsser, sondern ein uneinsichtiger, im günstigsten Fall nur unaufmerksamer Verkehrsteilnehmer. Jetzt sind Geschwindigkeitsbegrenzungen schon Eingriffe ins Privatleben? Jungejungejunge ... oh oh jetzt wirds mir zu gefährlich ;) ich bin denn mal weg...
Ihr habt doch bestimmt nen Abgeordneten in Eurem Wahlbezirk, oder? Ein Bürgerbüro der Partei, die den Bürgermeister stellt? Hast Du da schon einmal nachgefragt, wieso die Situation so ist? Eine Begehung vorgeschlagen? Oder Euer Landrat? Der sich dann mit der zuständigen Stelle in der Kreisverwaltung auseinander setzen kann? Oder meckerst Du nur, tust aber nichts?
Irrtum! Das es hier keine "Halterhaftung" gibt, ist keine Nettigkeit der Behörde sondern entspringt dem Rechtsstaatsprinzip und dazu findet sich schon was im Grundgesetz... ;) Klaus
Rumbuddel, ich akzeptiere ja Deine starre Meinung zu diesem Thema, allerdings ist das was Du hier schreibst absoluter Quark. So lange mir eine OWI nicht nachgewiesen werden kann, bin ich nach Deutschem Recht unschuldig. Da habe ich auch keine moralischen Bedenken, da die andere Seite offensichtlich fehlerhafte Mess- oder Protokollierungsmethoden angewand hat. Und schau Dir mal bitte die andere Seite der Medallie an: Die Länder und Städte blizen wie die Blöden, um mittlerweile Nachweissbar ihr klammen Kassen aufzufüllen. Autofahrer sind halt prima Gelddruckmaschinen. @Rumbubbel
verdreh den Inhalt nicht, wenn es nicht zu deiner Meinung paßt... Wieso erlaubst du dir explizit Bezug auf meine Person, mir ein Fehl- Verhalten zu unterstellen, mit welchem Recht ? Reine Pauschalierung ! Ich hab keine Punkte, fahr 60-80 TSD Km p.a. dies seit Jahren, hab gottlob keine Unfallgeschädigten auf meinen Wegen hinterlassen, da brauch ich mir nicht diesen Käse unterstellen zulassen, lies genau nach!!! Ich habe dir die Ursachen geschildert, dh. nicht das ich toleriere oder mich danach handle, dies ist Polemik. Lies nochmal genau: mir geht es um die Dreistigkeit Situationen und Örtlichkeiten bewusst auszuwählen, an denen die Verkehrteilnehmer sich falsch verhalten. Dort mit hoher Wahrscheinlichkeit eine gute Quote erreichen, monitäre Gesichtspunke haben Vorrang vor Sicherheit, das ist Willkür seitens der betreffenden Kommunen. Lies nach und erspar mir etwas anzudichten, was nicht auf mich zutrifft, nur weil in deine Argumentationskette paßt, versuchst du mir ein grundsätzliches Verstoßen meinerseits unterzujubeln, das ist nicht Willkür sondern Frechheit. Klinke mich aus DEINEM Diskussionspart aus, sonst werd ich noch aus dem Forum geworfen, was ein Käse !
Du hast Recht, ich tue in diesem Fall nichts (war auch nur als Beispiel gedacht), weil ich nicht in Krefeld wohne und die Strecke glücklicherweise auch nicht befahren muss. Klaus PS: Würde ich in diesem bereich fahren müssen, würde ich einen parallel laufenden asphaltierten Wirtschaftsweg fahren. Dort kostet es mich höchstens 20 Euro (Anliegerbegrenzung, 100km/ zulässig) und nicht den Führerschein. ;)
:daumen2:
Jepp, das sehe ich genauso. Letztes Jahr hat es mich im Womo auf einer gut einsehbaren Bundesstrasse erwischt: Tempolimit wg. Wildwechsel von 16-8 Uhr auf 70 km/h. Der Blitzer stand um 16.12 hinter einer Reihe Büsche und genau in einer Senke am Ende einer ca. 1 km langen Gefällstrecke am Beginn einer langen Steigung; also genau dort wo man typischerweise mit einem schweren Fzg. schonmal ein bisschen Schwung holt um dann oben nicht mit 40 km/h anzukommen. Ich hatte 82 km/h drauf, kostet 20 €...
Das sehe ich anders: Gerade auf der AB fällt mir in den letzten Jahren auf, das die Blitzer immer verdeckter aufgebaut werden. Gerne lauert man jetzt auf möglichst geraden Strecken und hinter Brückenpfeilern.
100% Zustimmung. Besonders genial sind auch die Limits auf der BAB mitten auf freier Strecke steht dann plötzlich ein 80 km/h Schild weil die Mittelleitplanke auf ein Meter Länge ca. 30 cm verformt ist. Wenn solche in meinen Augen überzogenen Tempolimits entfallen würden, wäre die Akzeptanz von Tempolimits im allgemeinen deutlich höher und die Straßen würden noch sicherer werden. PS: Ich fahre im Jahr ca. 50000-60000 km und habe 0 Punkte, nicht das hier ein falscher Eindruck entsteht!
...drei :zustimm: :) Mit den versteckten/nicht versteckten Blitzern an der BAB ist es eine Krux, es darf die Verkehsteilnehmer nicht erschrecken, damit es nicht zu schweren Unfällen kommt. Anderseits soll es abschrecken und mahnen. Bei Darmstadt wurde 500-600m vor Ende einer 9km langen 3spurigen Baustelle geblitz. Warum dort ? Cash lockt, sinnvoll wäre ein Hinweisschild am Beginn der 9km Baustelle " Radarkontrolle " gewesen.
dann ist dort folgendes geschehen: Radarfalle-Auto erschrckt-Motorad knallt drauf, schleudert auf Mittelspur- LKWs notbremsend schieben sich aufeinander 4 Sattelzüge! Schwerverletzte auch in den LKWs und der Kradfahrer. Stau bis Frankfurt, einen halben Tag. Millionenschaden, die Schäden aus den resultierenden Verspätungen ebenfalls in Millionehöhe. Nur wegen einem Idioten der entschieden hat, dort mit Blitzer Kasse zumachen. Wer zahlt den, Schaden nicht der Sesselpupser in der Behörde. In vielen Ländern sind diese Wegelagermanieren längst verboten, da geht Abschreckung vor Abkassieren, es muß gewarnt werden bevor geblitzt wird. In Portugal wurden tempoabhängige Ampeln installiert, fährt einer zu flott, werden alle Autos gestoppt da die Ampel rot schaltet. Und es funktioniert perfekt, deutsches KnowHow, will hier aber keine Kommune haben, weil kein Geld rückfließt. Mannheim hat den Superblitzer für 3-4 spurige autobahnartige Straßen...plus lukrativen Limit, kann aber die Verstöße nicht belegen da keiner die Meßdaten belegen kann, Sch...e gelaufen für den "Stadtinvestor", dann halt ein paar Knöllchen mehr schreiben dann stimmt der Haushalt wieder. (aber nicht gleich einen Knöllchenthread hier dranhängen, da gibt es sicher auch Quark der zu Käse gemacht werden kann) Stellt euch moralisch den Strafen, aber wehrt euch gg. Abzocke wenn Ihr das Gefühl habt es geht darum euren Geldbeutel zu erleichtern. Wenn der Dorfsheriff an der Umgehungsstraße um 06:30 Sonntagsfrüh ein 80er Limit auf der leeren 2+2 spurigen kontrolliert ist der Begriff Wegelagerei offensichtlich. Selbst Verkehrsrichter haben da ein Einsehen, im Gegensatz zu manch einem Forenhardliner....
........vier (':gut:') Nun noch mal ein Beispiel:
Fahre auf der AB in Magdeburg Richtung Berlin, 3 Erwachsene und ein Kind im Auto.Baustelle kommt, Begrenzung auf 80, nach Baustelle 120, alle im Fahrzeug konnten diese Bezeugen, kurz danach Blitz es, war über 120 bestreite ich auch nicht, aber bekomme 3 Punkte und etliche Hundert Euro Strafe und einen Monat Fahrverbot. Warum, bin 80-135 gefahren. Ist schon paar Jährchen her, wie gings aus, Anwalt nicht genommen, habe es mit dem Regierungspräsidium/Verkehrsbehörde persönlich versucht abzumildern, Fazit Laut RB isr es auf dieser Strecke keine Ausnahme, sehr viel Überschreitungen in meiner Höhe, was die Bearbeiterin auch sehr verwunderte. Letzlich durfte ich die doppelte Strafe bezahlen und bekam kein Fahrverbot-Existenz "gerettet". Paar wochen später kommt im TV es war dort eine beauftragte privat Firma, die mit nicht gesetztes Komfort Geschwindigkeitsmessungen durch geführt hat und mit sofortiger Wirkung die Lizenz zurück geben mußte. Habe anschließend mit der Mitarbeiterin diesbezüglich noch mal Kontakt aufgenommen, sie rief zurück und teilet mir mit, was da angestellt worden sei, sei intern :!: So nun liebe Moralapostel, was sagt ihr nun, :?: Meine einzigen 3Punkte sind schon lange Geschichte :!: Noch ein Nachtrag für alle "gesetzestreuen" Gutmenschen:
Erst durch entsprechende Widerspruchsverfahren wurde die Pysikalisch-Technische Zulassungsbehörde in Braunschweig veranlaßt die Radargeräte, die sehr oft fehlerhaft gemesen hatten, zu überprüfen und genaue Anwendungsvorschriften für die Messbeamten zu entwickeln und vorzuschreiben. von Olli @Olli
zz,zz,zz Du kleiner Rebell...wirst doch nicht an ehernen Betonsäulen rütteln bis die Köpfe runterfallen ;-) geht doch nicht ohne entsprechende Verordnung,ist zweifen nicht erlaubt ! ich bin Angehöriger der sog. Alt - 68er Generation; wir haben wie unser ehemaliger Außenminister mit ganz kleinen Pflastersteinen geworfen.
Ich darf rütteln , wie unser Altkanzler Gerhard, der mir in GÖ als "Ladenschwengel" , so seine eigene Aussage, bei der Fa. Feistkorn in GÖ Schrauben verkauft hat.
Das hast Du falsch verstanden. Das Du imliziert nicht, dass ich damit sagen will, dass Du dies tust, sondern sondern es ist ein stilistisches Mittel. Soll heißen, Deine Argumentation implziert eben jenes. Heißt, denk mal, wenn Du dies so sagst, meinst Du wirklich das Du soetwas tun darfst? Entschuldige, dass dies so missverständlich rüber gekommen ist.
Warum sind manche Autofahrer nicht bereit, sich an Verkehrsregeln zu halten? Beantworte Doch einmal diese Frage! Es ist doch völlig egal wo ein Schild steht, ob ich es für sinnvoll erachte, oder nicht, ich habe mich daran zu halten! Gibt es da irgendein Problem? Und wenn ich es nicht tue und erwischt werde muss ich halt die Konsequenzen tragen. Und was die Unschuldsvermutung angeht. Natürlich muss ein Vergehen explizit nachzuweisen sein. Sehe ich genauso. Denn sonst wäre der Willkür ja noch mehr Tür und Tor geöffnet als es vor Gericht ohnehin schon ist. Aber, wenn ich einen Fehler im Strßenverkehr begehe und mir persönlich klar ist, dass ich diesen Fehler begangen habe, dann ist es mir egal, ob ich nun eindeutig schuld bin oder nicht. Der Fakt ist, dass ich es weiß! Und dann stehe ich dazu! Das hat etwas mit Lebenseinstellung und Verantwortung zu tun. Wozu soll ich meine Kinder erziehen? Wenn man es Dir nicht nachweisen kann, dann kommst Du durch mit der Scheiße die Du gebaut hast? Diese Einstellung ist es, die unsere Gesellschaft kaputt macht. Angefangen im Kleinen, so wie in dieser Diskussion hier und aufhören tut es im Großen, wo es um Milliarden geht.
Du meine Güte ja, die Behörde ist ja keine selbständige Organisation ... Ich dachte der leichte Sarkasmus wäre eindeutig ... wie man sich täuschen kann. Es geht doch lediglich darum, dass die Möglichkeit eines Widerspruchs nicht dafür gedacht ist, dass sich jemand der tatsächlich zu schnell unterwegs war sich rausreden kann, sondern dass der Halter nicht per se zur Kasse oder um den Führerschein gebeten wird. . Ich persönlich habe noch keine Verkehrssituation erlebt - und ich fahre mittlerweile auch seit 24 Jahren Auto - in der ich nicht durch entsprechende Aufmerksamkeit weiß, wie schnell ich fahren darf. In diesen 24 Jahren bin ich auch dreimal zur Kasse gebeten worden. Aber ich fühle mich dadurch nicht abgezockt, sondern ich ärgere mich über meine Blödheit. Waren alles Strecken die ich oft fahre und mal eben unachtsam war. Und wenn ich zum falschen Zeitpunkt unachtsam bin, kann das mal schnell ein Menschenleben bedeuten.
Wenn ich das jetzt richtig verstehe, war 80 aufgehoben, 120 erlaubt und Du warst max 15 drüber, oder? Hast aber fett zahlen müssen als wäre 80 gewesen um den FS behalten zu können? Kann ich Dir sagen, was ich als Gutmensch und Moralapostel davon halte. Die dafür Verantwortlichen wären von mir gefeuert worden ... ohne Pensionsansprüche ... Soetwas ist für mich Willkür und in solchen Situationen hat imho Ottonormalsterblicher viel zu wenig Möglichkeiten sich gegenüber dem Gesetz zu behaupten!
Was hat das mit gesetzestreuen Gutmenschen zu tun? Es ist ein Unding, dass soetwas nicht von vorneherein geschehen ist. Aber es ging doch darum, dass man sich bewußt ist, zu schnell unterwegs gewesen zu sein.
Gerne :D Der Mensch hat ein statistisches Ausfallrisko von 15-25% Heisst, er ist garnicht dafür ausgelegt, sich 100% an die Verkehrsregeln zu halten.
Sorry, wenn mir 100% nachgewiesen wurde, dass die Messung nicht fehlerhaft war und ich eine OWI begangen habe, dann zahle und büsse ich. Kein Thema.
Richtig und da ist der Unterschied zwischen uns beiden. Meine Lebenseinstellung ist die, alles zu hinterfragen und mich nicht gleich eiunschüchtern zu lassen. Erst gegen ein mögliches Unrecht kämpfen und nicht gleich den Kopf in den Sand stecken. So erziehe ich auch meinen Sohn. Ab und an wird er als Querulant bezeichnet, weil er seine Stimme erhebt und nachfragt, aber das biegen seine Eltern am Elternabend oder im persönlichen Gespräch mit sogenannten Padägogen wieder hin.
Du bist ein Meister im Worteverdrehen :wink: Unrecht bleibt Unrecht, keine Frage. Der Punkt ist doch, wo fängt das Unrecht an? Wer sagt mir, dass ich wirklich 20KM/h zu schnell gefahren bin? Mein Tacho nicht, der ist nicht geeicht. Die Polizei? Evt. mit einem fehlerhaften Messgerät? Im Ursprung dieses Tröds ging es darum, dass Jemand zu schnell durch eine Baustelle ist. Da er Humaniod ist, kann dies rein Statistisch gesehen durch aus passieren. Dort steht nichts von Absicht oder so. Sowas unterstellen gerne Personen wie Du, die meinen sich immer an die Regeln zu halten. So auch geschehen in diesem Tröd. Nimm es nicht persönlich, wir kennen uns nicht. Ich interpretiere nur Dein geschriebenes und meine Meinung ist das Resultat daraus.
Das sehe ich ganz anders. Man muss isch nicht alles gefallen lassen. Lieber einmal mehr hinterfragen und ein mögliches Unrecht aufdecken, als sich wortlos dem Staat unter zu ordnen. Und wo der Gesetzgeber Lücken lässt, ist es absolut legal diese auch auszunutzen. Ich möchte es nicht unerwähnt lassen, dass sich meine Aussagen auf den Strassenverkehr beziehen. @pipo
Hutab ! Du nimmst dir tats. die Zeit auf die provokanten Parts zu antworten, ich erspar mir Diskussionen mit Ideologen im Web...und blende ab. Das Weekend ist mit Sonnenwonne gesegnet, ein anderer Ideologe hat sich Dank seiner geistigen Manifeste selbst von der Kanzel gewatscht, ein Tag zum feiern,,, 23 Grad das Seeufer lockt. Carpe diem...
Chapeau :yau: Du hast die Situation sehr gut erkannt :D Aus diesem Grund werde ich jetzt noch den Kühlschrank mit etwas Weissbier (Ach Du scheisse, Alkohol und Womo fahren :wink:, aber passt ja in diesen Sündenthread :D ) befüllen und ab gehts mit der Family ins Weserbergland :lenker: Euch allen, ob Raser oder (Schein-) Engel ein sonnendurchflutetes Wochenende :blume: Rummbuddel, noch mal ganz zur richtig Stellung, vielelicht habe ich mich auch nicht klar genug ausgedrückt, es war 80 in der Baustelle, kurz nach der Baustelle kam 120 ca. 300 m weiter kam das Aufhebungsschild, also bin ich in der Annahme es sei nun 120 erlaubt, leicht drüber gefahren, es war aber tatsächlich noch 80 bis zum Aufhebungsschild, eine Verkehrsrechtliche Anordnung für 120 sei nicht beantragt und auch nicht ausgestellt gewesen :!:
Deshalb halb habe ich meinen Standpunkt zu rechtlichen Sachen, weil der Staat auch seinen Rechtsstandpunkt ständig ändert, dies kann ich auch Belegen: Kaufte mir einen L 200, LKW Zulassung mit LKW Versicherung(relativ hoch), LKW Steuern, kein Fahrtenbuch, Sonntagsfahrverbot mit Hänger, Kaufpreis beinhaltet Einfuhrzoll in die EU weil LKW. Was macht der Staat, stuft das Fahrzeug auf Grund von 5 cm zu kurzer Ladefläche, mit neuem Gesetz, als PKW ein, aber nur bei den Steuern, nicht das dies noch nicht reichte, man nahm im auch noch die Euro 3 Norm weg, weil die nur für LKW galt und stufte das Fahrzeug mit Euro2 ein. Das war dann eine satte Steuer von über 500 € im Jahr. So ähnlich hat er es ja auch mir der WoMo Steuer gemacht und warum soll ich als kleiner Bürger mich hinstellen als armer Sünder und mein Verfehlungen eingestehen, da müßte ich doch :wall: Leute, das geht ja jetzt hier heftig ab ... und m. E auch mittlerweile am Thema vorbei. Grundsätzlich sind wir uns doch alle einig:
1) Verkehrschilder stellen keine "künstlerische Ausgestaltung der öffentlichen Verkehrwege dar", sondern haben Regelungscharakter. Diese Regelungen haben wir alle mal in der Fahrschule gelernt. 2.) Es steht uns nicht zu den Sinn eines Verkehrschildes an einer bestimmten Stelle zu verneinen und es deshalb nicht zu beachten. Hierzu gibt es Wege gegen diese einzelne Regelung vorzugehen. 3.) Sicher wird manchmal an Stellen geblitzt, wo sich der Gedanke der Abzocke aufdrängt, trotzdem bleibt es - sollte ich zu schnell fahren - eine Übertretung und bedingt somit das Verwarnungsgeld (oder auch mehr). 4.) Werde ich zu Unrecht beschuldigt, bleibt mir der Weg des Widerspruchs. Dies ist die mir gegebene legitime Möglichkeit mich zu wehren. 5.) Sicher kann eine Übertretung auch mal aus Unachtsamkeit erfolgen, das ist nur zu menschlich. Dann muss ich eben dafür einstehen. 6.) Das Widerspruchsverfahren als eine Art "jetzt wollen wir doch mal sehen", obwohl ich mir über mein objektiv begangenes Fehlverhalten im Klaren bin, ist deshalb bedenklich, weil ich weitere, nicht unerhebliche Kosten produzieren. In der Regel sind das dann wiederum die gleichen Personen, die sich über teure und ineffektive Behörden beklagen, die nur unser Steuergeld verbrauchen :ironie: Und nun noch einmal zum Ausgangspunkt. Gemessene 91 km/h nach Abzug Toleranz sind ca. 100 km/h auf dem Tacho. An einer Baustelle arbeiten Personen - auch und gerade für mich als Autofahrer - die durch solche Fahrweise akut gefährdet werden. In der Regel sind die Fahrspuren verengt. In diesem konkreten Fall brauchen wir wirklich nicht über den Sinn und Zweck dieser Geschwindigkeitbeschränkung zu diskutieren. Und nun mag jeder selbst für sich entscheiden wie er sich verhält. Wenn ich zu meinen Fehlern stehe, dann bin ich nicht der "Gutmensch", sondern zeige Einsicht in mein Fehlverhalten. Der Sinn ist zukünftig dann vielleicht konzentrierter und aufmerksamer im Straßenverkehr zu sein.....und sei es nur um die Blitzer rechtzeitig zu erkennen :wink: Hans-Jürgen :snoopy: Hallo miteinand,
habe mit viel Interesse den Tröd bis hierher verfolgt. Ich bin auch der Meinung daß bei uns sehr, sehr häufig rücksichtslos gefahren wird und auf Geschwindigkeitsbegrenzungen viel zu wenig geachtet wird. Nach dem Motto "Gilt doch nicht für mich !!!" Ich selbst habe seit 53 Jahren den Führerschein, bin auch entsprechend viel gefahren (Womo und Pkw ca. 40.000 km pro Jahr) und stamme aus einer alten, begeisterten Autofahrfamilie. Früher war ich immer sehr schnell unterwegs, wenn es ging auch weit über 200 kmh. Noch nie einen Unfall und auch keine Punkte. Heute liegt meine Resiegeschwindigkeit, wo´s noch geht, bei 160 kmh (PkW). Ich halte mich jedoch g r u n d s ä t z l i c h an Geschwindigkeitsbegrenzungen. (na ja, max 10 km schneller). Irgend einen Grund wird es schon haben und wenn mal nicht: was solls ? Wenn ich sehe, wie oft ich dabeit mit sehr viel höherer Geschwindigkeit (auch in offensichtlich unfallgefährdeten Abschnitten wie Baustellen) überholt werde, ist das manchmal schon frustrierend und für mich ein Zeichen dafür, daß 1. viel zu wenig kontrolliert wird und 2. die Strafen viel zu niedrig sind Gutes Zureden hilft überhaupt nichts. Nur konsequente Ermittlung und empfindliche Strafen werden die Situation bei uns verbessern und die Anzahl der geschwindigkeitsbedingten Unfälle mindern. Noch ein Aspekt: Die Verkehrsleitsysteme. Ich fahre seit vielen Jahren sehr häufig auf der A8 von München nach Salzburg. Dort gibt es sehr viele Verkehrsbrücken auf denen Begrenzungen angezeigt werden können . Alle haben sie die Möglichkeit, daß dort von oben geblitzt werden könnte. Noch n i e , ganz ehrlich, noch nie habe ich gesehen, daß von dort heraus geblitzt wurde. Auch auf anderen Strecken nicht. Warum ?? Ich kann es mir nicht erklären ! (bewusste Politik? Freie Fahrt für freie Bürger, ADAC-lobby …? ) Nun habe ich mir das mal von der Seele geredet. Helfen wird es natürlich nicht, aber mir ist etwas leichter! an alle Wolf ^ Dann ist es ja gut. Ich versteh das alles nicht.
Anscheinend ist der Freund von Spleiss zu schnell gefahren. Das Bild ist schlecht, aber er weiss ja wohl, dass er zu schnell gefahren ist. Tacho 100 statt Tacho 65. Was soll das. Zahlen und fertig. Da sind Fragen wie "soll man sich wehren" völlkig absurd. Wogegen wehren ? Gegen eine korrektes Bußgeld ?? Das klingt nach "irgendwie red ich mich raus".
Nö,wenn die nicht beweisen können das er es war haben sie halt Pech gehabt. Dieses ewige "Ich stehe dazu und bezahle"ist doch Quatsch,man bezahlt nur das was einen nachgewiesen wird. Viele Leute bekommen vor Gericht auch kein Recht,trotzdem sie im Recht sind. Dieter
Bitte? Korrekt? Ohne eindeutige Beweise? Was ist wenn die Messung falsch war? Schlechtes Bild, fehlerhaftes Messgerät? Hast Du einen geeichten Tacho im Auto? Hut ab vor soviel Obrigkeitshörigkeit :roll: hier fühlt man die Verzweiflung Sancho Pansa`s ggü. dem heroischen Don Quichotte... ... aber ganz sicher ist, dass innerhalb der Baustellen häufig viiieeel zu schnell gefahren wird.
Wenn man sich ziemlich an die Geschwindigkeitsbegrenzung hält - na ja, plus 5-10 km/h - wird man sehr häufig überholt. Hat bestimmt jeder schon erlebt! Ergo, es wird immer noch zu wenig geblitzt bzw. die Strafen sind zu gering. Ein bischen mehr Gelassenheit, haben wir doch alle gelernt durch's Womofahren, oder?, - täte uns Allen gut :wink: Nein,
auf einzelne Statements möchte ich nicht mehr eingehen, meine Ansicht habe ich bereits gesagt. An Travelrebell, dass ich mich dafür, dass meine Aussage scheinbar mißverständlich war entschuldigt habe, bist Du ja geflissentlich hinweg gegangen ... ist aber auch egal. Pipo, möchte ich nur etwas mit auf den Weg geben. Sollte jemand Dir in welcher Weise auch immer schaden, aus versehen, und es kann ihm nicht nachgewiesen werden, aber derjenige ist sich darüber im klaren, dass es seine Schuld war, würdest Du nicht erwarten, dass er zu seinem Fehler steht, als dass Du auf Deinem Schaden sitzen bleibst? Zitat: "Warum wir den Werten wieder einen Wert geben müssen. Ärger kommt immer dann auf, wenn etwas im Leben nicht so läuft, wie wir es uns vorstellen, und wenn wir zudem einen anderen dafür verantwortlich machen, weil allgemein gültige Regeln gebrochen worden sind. Eines ist gewiss: Wir leben in einer Gemienschaft. Deshalb haben wir uns Regeln gegeben, die das gemeinsame Leben ordnen. Und die sollte jeder befolgen. Denn eine Gemeinschaft ohne Verhaltenskodex ist Anarchie. Ich ärgere mich darüber, dass immer mehr Menschen denken, sie könnten sich durchmogeln und permanent Verhaltensregeln missachten. Ehrlichkeit ist nur eine davon, [...] Wenn in einer Gesellschaft immer weniger vermittelt wird, was richtig und falsch ist, bleiben viele Fragen offen. Zitat Ende (Quelle: Ulrich Wickert) Es ist nicht der Andere Schuld. Da sind nicht die Abzocker, es ist nicht der ungeeichte Tacho, die möglicherweise falsche Messmethode ... sicherlich, wenn ich weiß, dass ich keinen Fehler gemacht habe, so ist es mein gutes Recht zu hinterfragen und für solche Fälle sehe ich sogar die rechtlichen Handhaben des Einzelnen als viel zu gering an. Tatsächlich Recht zu haben und dieses dann auch zu bekommen sind leider zweierlei. Aber es ist etwas völlig anderes, zu wissen, dass man eigentlich im Unrecht ist, aber alle Tricks auszuschöpfen versucht. Dies führt nämlich nur dazu, dass es denen, die wirklich zu Unrecht für etwas belangt werden sollen, noch schwerer gemacht wird. Das ist wie mit der Versicherung. Nur weil bestimmte Menschen meinen, sie müssten jetzt auch mal Gewinn aus ihrer Versicherung ziehen, wird es für alle ehrlichen teuerer ... aber so weit mögen manche ja nicht denken. Es geht um die Verantwortung, die ich persönlich gegenüber der Gemeinschaft empfinde und nicht um Gutmenschentum und Obrigkeitshörigkeit. Aber um dies zu verstehen, muss man natürlich schon ein wenig aufhören, nur um die eigene Person zu kreisen ... Wer bei einem Fehlverhalten erwischt wird, sollte dazu stehen, zahlen und nicht jammern. Eigentlich doch ganz einfach.
Allerdings: Wer mit über 90 km/h durch eine Baustelle fahren kann, war ja wohl nahezu allein auf der Bahn ... Entschuldigt die Geschw.-Überschreitung natürlich nicht.
BITTE????? :nein: Auch wenn ich, als Geschädigter an einer Schuld meines Gegenübers überzeugt bin, aber die Strafverfolgungsbehörden keine Schuld nachweisen können, muss ich mich selber fragen ob ich nicht falsch liege. Ich habe Zweifel, eine menschliche Gabe mit unklaren Situationen zurecht zu kommen. |
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