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Alko Achse fetten


petermann am 26 Apr 2010 21:27:37

Hallo möchte mal was loswerden
Habe mal so nebenbei erfahren das Achse regelmäßig geschmiert werden muß,wurde aber bei mir noch nie gemacht 4 Jahre alt und 20000km gefahren kein Winterbetrieb,so aber jetzt zum Thema Fa.Alko schreibt vor das man Fette von folgenden Hersteller nehmen muß,
Fa.Klüber Costrc GL1501
Fa.Conda Cartex 3746 SP
Habe Heute versucht dieses Fett zu bekommen Fehlanzeige ,Habe bei 2 Wohnmobilhändler nachgefragt einer ist Servicepartner von Alko die kennen das Fett überhaut nicht,habe dann beim Zulieferer für Autoersatzteile wo Werkstätten Einkaufen zb.Stahlgruber müsste bekannt sein die kennen das Zeug auch nicht,dann zu einer Werkstatt gefahren die nur Transporter und Lkws Reparieren die kennen das auch Zeug auch nicht ,die haben mir aber 2 Kartuschen von Fuchs Renolit FG 150 Graphitfett per. Stuck 2,50€ Verkauft machen sie auch bei den LKW Achsen rein,jedenfalls die Womo Händler machen auch ganz normales Stauchefett rein so die Aussage des Werkstattmeisters des Alko Servicepartner,war dann komplett Verunsichert habe Heute bei Alko angerufen die beiden oben genannten Fette verwenden die auch nicht mehr,hat mir aber gleich ein Neues Angeboten Stabutherm zum Preis von 21,60€ plus19% plus Versand 1 Kartusche ist natürlich auch nicht am Freien Markt zu bekommen,da habe ich dem netten Herrn erzählt was die andern alles so Reinmachen an Fett,darauf hat er geantwortet das würde zu 99%gehen im wäre noch kein schaden untergekommen wegen falschen Fett,meine Frage was nun was macht ihr in eure Achsen rein???
oder hat jemand einen Tipp,zb.ein Händler hat mir gesagt er Nehme Fett
von Shell Retinax LX was soll man machen :?: :?: :?: :?: :?:


Danke schonmal für hilfreiche Antworten
Peter

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kamann am 26 Apr 2010 22:35:19

hallo, jedes fett ist besser als gar keins, aber nicht vergessen achse zum abschmieren entlasten!! hab immer graphitfett genommen ist 12 jahre nicht passiert.
lg

Speedjunky am 27 Apr 2010 05:54:19

Moin,
gesamte Achse entlasten,und Graphitfett rein,bis es an den Seiten rausquillt :D
Klaus

Anzeige vom Forum


stegi am 27 Apr 2010 08:28:42

Hallole, Rad muss frei hängen, geht auch einzeln rechts - links,
10 bis 12 Stöße Graphitfett rein mit der Handfetthebelpresse, nicht bis es irgendwo rausdrückt, das reicht, einmal im Frühjahr, einmal im Herbst....
Stegi

Gast am 27 Apr 2010 12:28:44

Hallo,

... gibt es dafür irgendwelche Schmiernippel, die benutzt werden müssen, oder wo muss das Fett hin?

Schütz am 27 Apr 2010 13:14:02

Ja, auf jeder Unterseite der Achse ein Nippel. Abgedeckt mit schwarzer Kappe. Pico

trebla am 27 Apr 2010 13:34:36

Bei meiner Alko ist der Schmiernippel an jeder Seite seitlich nach vorn zeigend.
Wichtig zur Achsentlastung: Die Achse selbst muß total entlastet werden, nicht das Rad unter der Radnarbe anheben, sondern das Fahrzeug aus den Federn heben! Man kann das auch an jeder Seite sep. machen.

trebla

petermann am 27 Apr 2010 21:36:54

Hallo

Habe heute mit Graphitfett Abgeschmiert,links ging so ca.3/4 Kartusche rein kamm etwas seitlich aus der Achse und weiter gepumpt hat sich nichts mehr getan kamm auch nichts mehr aus der Achse raus obwohl ich als weitergepumpt habe,rechts ging ca.1/2 Kartusche rein kamm auch wieder ein Bissel raus und auch weiter gepumpt hat sich dann auch nichts mehr getan,ich hoffe nur das das jetzt ausreicht,Vorgehensweise erst links Achse komplett entlastet dann rechts komplett entlastet,und im entlasten Zustand Fett reingepumpt was meint ihr ist das so OK oder???????

Peter

Speedjunky am 28 Apr 2010 06:27:36

stegi hat geschrieben:Hallole, Rad muss frei hängen, geht auch einzeln rechts - links,
10 bis 12 Stöße Graphitfett rein mit der Handfetthebelpresse, nicht bis es irgendwo rausdrückt, das reicht, einmal im Frühjahr, einmal im Herbst....
Stegi


Moin,
mit"einzeln" bin ich mir nicht so sicher.
Die Drehstabfeder in der Achse wäre bei einer "Einradentlastung"
nicht entspannt.
Klaus

stegi am 28 Apr 2010 08:40:55

Hallole,
bei einem Werksbesuch Alko in Ettenbeuren wurde dies angesprochen...
In der Achse sind zwei Drehstabfederpakete zu je drei Stück Drechstäben, ein Paket für die linke Seite und ein paket für die rechte Seite... es geht also... habe dies auch bei og. Besichtigung angesprochen....
nur Mut.
Übrigens ist dort in Ettenbeueren ein schöner Womostellplatz im Kammeltal, nur wenige Minuten fußläufig von Alko entfernt.
Stegi

euraklaus am 28 Apr 2010 09:20:24

fragt man sich ...
ob die in einer fiatwerkstatt an das abschmieren denken ...???
und wenn ich alle 30000 km dahin fahre ...also alle 2 jahre ob das reicht ...??
wer hat schon ne fettpresse rumliegen ..??

klaus

petermann am 28 Apr 2010 09:46:44

euraklaus hat geschrieben:fragt man sich ...
ob die in einer fiatwerkstatt an das abschmieren denken ...???
und wenn ich alle 30000 km dahin fahre ...also alle 2 jahre ob das reicht ...??
wer hat schon ne fettpresse rumliegen ..??

klaus


Nein bei mir hat keiner daran gedacht,wurde nie Abgeschmiert (gehört nicht zur Fiat Inspektion)ab sofort mache ich alles selber was ich machen kann,Ölwechsel habe ich auch vor 2 Wochen gemacht da weiß ich was ich habe,Werkstätten naja!!!!!
Beispiel meine Anfrage bei Fiat was Kostet den der Ölwechsel ,Antwort ca.150€ ,meine Antwort sind im Öl Goldspäne oder etwas anderes Hochwertiges da hat der mich Angeschaut als ob ich ein Außerirdischer wäre,
dann hat er mir den Preis Aufgeschlüsselt wie folgt ca.10€ per l. Öl ,22€ für Filter, 40€ Arbeitlohn + MWST. habe mir Castrol Magnatic 10-W40 Diesel geholt 5 L.Kanne 32€(2 Kannen gekauft da ich 6L brauche) Ölfilter von Mahle 12€ in Erstausrüsterqualität,mich kostet ab sofort der Ölwechsel 50€ komplett,ich könnte noch mehr schreiben nach meinem Zahnriemenwechsel hatte ich nur noch Probleme mit Meinen Womo wünsche ich keinen.

Peter

Gast am 02 Mai 2010 11:13:39

Speedjunky hat geschrieben:Die Drehstabfeder in der Achse wäre bei einer "Einradentlastung"
nicht entspannt.


Hallo Leute,

es kommt nicht auf die Entlastung der Drehstäbe an, sondern das das Radgelenk ganz unten hängt und sich das Fett richtig im Lager verteilen kann, es kommt nicht mal in die Nähe der Drehstäbe.
Das komplette Entlasten der Achse verhindert nur die einseitige Überlastung der Achse/Drehstäbe bei einseitigem Aufbocken, ist aber da es ja nicht ruckartig oder schnell geschieht zu vernachlässigen. Bei Tandemachsern wie bei meinem Fzg. ist es sogar sehr erleichternd wenn man es Seite für Seite macht.

Frank

petermann am 02 Mai 2010 11:28:34

Hallo

habe am Freitag bei Alko Angerufen und noch mal Nachgefragt wegen Vorgehensweise beim Abschmieren,der freundliche Herr hat es wie folgt beschrieben,Achse entlasten reicht aus wenn man nur die Seite entlastet die man Abschmiert und ca. 7-8 Hübe Fett reinpumpen bis man merkt das Pumpen wird Schwerer nicht Pumpen bis es Seitlich rauskommt.

Peter

riobode am 24 Mai 2012 10:04:12

Hallo,

ich habe mir eine Einhand-Fettpresse und das Fuchs Graphitfett (wurde hier im Forum erwähnt) besorgt und bin dabei, das Fett erst einmal auf der linken Seite hineinzupumpen - echt schwere Arbeit, mache jetzt erst einmal eine Pause, die linke Hand ist das nicht gewohnt ...

Das linke Hinterrad hängt bei der Arbeit total frei in der Luft.

Bei den Fettkartuschen handelt es sich um 400 ml Kartuschen, etwa 3/4 des Kartuscheninhalts habe ich schon auf der linken Seite hineingepumpt, soll ich jetzt noch weiter pumpen, bis es noch schwerer geht oder reicht das, was ich bis jetzt hineingepumpt habe?

Ich frage mich, wo denn das Fett, das z. B. letztes Jahr in einer Werkstatt hineingepumpt wurde, geblieben ist?

Wenn die Achsseite voll Fett ist, dann soll ja sehr schwer weiter zu pumpen sein, ein Forumsmitglied hat sogar erwähnt, pumpen, bis es herausquillt?

Danke für eure Hinweise, gehe jetzt erst einmal eine Tasse Espresso trinken ...

svenhedin1 am 24 Mai 2012 19:11:08

Hi,
auf der Messe in Düsseldorf habe ich Alko-Ingenieure gefragt, warum sie das mit dem Fett so ernst nehmen und nur besagte 2 Sorten zulasssen nach ihren Achs-Wartungsvorgabgen bzw heute die Nachfolger von diesen 2 Sorten.

Die Antwort war, dass man umfangreiche Tests gemacht habe bzgl des Verschleisses der beiden endachsseitigen Gleitlager und danach würden die Achsen mit den angegebenen vorgeschriebenen Fetten halt den geringsten Betriebsverschleiss haben.

Druch die Blume habe ich meinen Verdacht geäußert, dass es wegen der hohen Alko-Fettpreise meineserachtens auch bloß um ein gutes Zusatzgeschäft mit diesen serh teuren Alkofetten ginge.

Dazu hat man mir geantwortet, man verstehe zwar meinen Verdacht und könne das auch nachvoillziehen. in Wirklichkeit würde dieseer Extraservice Alko aber eher nur Geld kosten. Aber weil es eben serh wichtig sei vom Verschleiss her, an den Achsen das richtige Fett zu verwenden, haben man sich die >Last mit diesem Extraservice aufgehalts - und so verstehe man das auch. Als einen Extra-Service für die Kunden.

Denn Alko beliefere keine Endkunden sondern man kann von Alko Liefrungen ausschliesslich nur über Alko-Kooperationspartner beziehen. Die einzige Ausnahme dazu sei aber das Abschmierfett für die Achsen. Weil das halt so wichtig sei, könnten das die Kunden ausnahmsweise auch direkt bei Alko beziehen.

Und 7 bisd 10 Hübe je Ende reichen völlig. Das sind 2 Lagerbuchsen allerengster Passung. in denen ist gar nicht merh Platz für merh wie ca 10 Hüber je Achsende. Macht man merh rein, geht das nur unnütz ins mittlere Achsrohr.

Wichtig ist wie geschrieben lediglich, dass die abgeschmierte Achsseite völlig entlastet (aufgebockt) ist (das ist aber für den Mobilkabine serh schlecht, weil die Bodenplatte und damit alle auf ihr aufstehenden Wände verbiegen sich dabei und dadruch hohe Zug-Druckkräfte auf die Wandverbindugen usw) . Dann hat das Gleitlager die höchste Verrdrehung zueinander und nur so kommt dann das Fett auch rundum überall hin -denn der Abschmiernippel ist ja nur nach unten gerichtet. Eigentlich müsste 180 grad nach oben gegenüber auch ein Nippel sein -aber das geht ja nicht, dort ist der Fahrzeugboden - deehalb das Entlasten des Rades auf der Abschmierseite.

Abzuschmieren ist ein mal jahrlich oder alle 20.000 km !

Fett ist übrigends nichts anderes wie winzige Öltröpfchen, die druch chemische Tricks und Geheimrecepturen in ein Bläschen aus einem Trägerwerkstoff wie Wachs usw umhüllt sind. Die Fettqualität hängt nun davon ab, welche hohe oder eben niedrige Qualität das Trägerwachs hat - unter anderem auch bei hohem Druck oder hoher Temperatur. Denn das Trägerwachs darf das Öltröpchen auf keinen Fall auslaufen lassen. Denn dann schmiert nur noch das Trägerwachs und nicht merh das Öl und das ist völlig ungenügend. Gute, druckstabile und temperaturstabile und scherkräftestabile Fette sowei wasserresistente sind halt teuer. Aber eine Alkoachse ist noch viel teurer, wenn sie vorzeigtig fest geht usw -was sind daran gemessen schon 20 Euro

Hohe Preise sind damit zwangsläufig bei guten Fetten. sprich eine Eurokartusche ca 400 'Gramm so um die 20 € ist im Endbverbraucher-Einzelabnahmesegment normal und völlig angemessen.

roomer am 24 Mai 2012 19:44:29

Moin Moin,
da ich auch neu auf dem Gebiet bin und immer alles gerne verstehen möchte habe ich nochmal ein paar Verständnisfragen:

Wenn einmal im Jahr oder alle 20TSD KM Fett gepresst werden soll, ist doch wohl zu fragen wo das Fett bei z.B. 4000 KM im Jahr bleibt??!!Fett wird doch nicht schlecht??!!!...okok...wenn ich damit viel fahre könnte ich mir vorstellen das das Fett"aufgebraucht" ist...aber bei weniger KM ??!!WO IST DAS DENN HIN??!! :bahnhof:

Desweiteren..wenn das gemacht wird......macht ihr das selbst?!(Ich hätte ne Fettpresse...weis aber nicht wie ich die Kiste hoch bekommen soll ohne Verwindung)oder lasst ihr das machen?! Was kostet sowas??!!

petermann am 24 Mai 2012 21:18:00

roomer hat geschrieben:Moin Moin,
da ich auch neu auf dem Gebiet bin und immer alles gerne verstehen möchte habe ich nochmal ein paar Verständnisfragen:

Wenn einmal im Jahr oder alle 20TSD KM Fett gepresst werden soll, ist doch wohl zu fragen wo das Fett bei z.B. 4000 KM im Jahr bleibt??!!Fett wird doch nicht schlecht??!!!...okok...wenn ich damit viel fahre könnte ich mir vorstellen das das Fett"aufgebraucht" ist...aber bei weniger KM ??!!WO IST DAS DENN HIN??!! :bahnhof:

Desweiteren..wenn das gemacht wird......macht ihr das selbst?!(Ich hätte ne Fettpresse...weis aber nicht wie ich die Kiste hoch bekommen soll ohne Verwindung)oder lasst ihr das machen?! Was kostet sowas??!!



Dein Auto aufbocken ganz einfach , am Alkorahmen hinten wo der Stoßdämpfer sitzt ist ein Grundplatte , Aufnahme für den Originalen Wagenheber , dort ansetzen bis Rad in der Luft ist und gut isses Fett rein und andere seite, und wen jetzt wieder gleich Geschrei kommt Verwindung oder so dann Bitte gleich die Erklärung wie Wechselt ihr ein Rad bei einem Plattfuß :?: Unterwegs auf der BAB gibt es keine Bühnen, da gibts auch nur einen Wagenheber und Manpower :D


Peter

roomer am 24 Mai 2012 21:32:17

Moin Peter,

tja in einigen Dingen bin ich der Angsthase...aber eigentlich hast du recht.
:bia: ...die Aufnahmen habe ich schon gesehen..mache da meine Standböcke immer unter.
Mein Rangierwagenheber hat nur leider den Geist aufgegeben...muss erst erneuern.

Aber nochmal bitte für mich......warum müssen die WOMOS aufgebockt werden.....da sind doch Lager....die halten Welle...was drückt da....wo es nicht möglich ist ohne Aufbocken da Fett reinzubekommen??!!!

Habe das Prinzip noch nicht verstanden......hat da Jemand mal Input für mich??!!

petermann am 24 Mai 2012 23:30:48

roomer hat geschrieben:Moin Peter,

tja in einigen Dingen bin ich der Angsthase...aber eigentlich hast du recht.
:bia: ...die Aufnahmen habe ich schon gesehen..mache da meine Standböcke immer unter.
Mein Rangierwagenheber hat nur leider den Geist aufgegeben...muss erst erneuern.

Aber nochmal bitte für mich......warum müssen die WOMOS aufgebockt werden.....da sind doch Lager....die halten Welle...was drückt da....wo es nicht möglich ist ohne Aufbocken da Fett reinzubekommen??!!!

Habe das Prinzip noch nicht verstanden......hat da Jemand mal Input für mich??!!



Laut Alko muß Achse entlastet sein(die Seite die gefettet werden soll), ist eine Drehstabfederachse und wen Achse entlastet ist kommt wohl das Fett überall hin anders kann ich mir das nicht erklären, und Wagenheber nehme den Originalen Scherenwagenheber geht Prima mache ich auch so.


Peter

roomer am 25 Mai 2012 00:01:08

Mhhhh..Peter..trau den Scheerendingern nicht....schon nicht beim Auto...dann bei nem 4,8 aufgelasstetem WOMO....mmhhhh
Aber bin trotzdem auf ne Anwort gespannt warum die Achse entlasstet sein muss????will das einfach verstehen!!!!

yakini am 25 Mai 2012 00:39:50

roomer hat geschrieben:Wenn einmal im Jahr oder alle 20TSD KM Fett gepresst werden soll, ist doch wohl zu fragen wo das Fett bei z.B. 4000 KM im Jahr bleibt??!!Fett wird doch nicht schlecht??!!!...okok...wenn ich damit viel fahre könnte ich mir vorstellen das das Fett"aufgebraucht" ist...aber bei weniger KM ??!!WO IST DAS DENN HIN??!! :bahnhof:

Desweiteren..wenn das gemacht wird......macht ihr das selbst?!(Ich hätte ne Fettpresse...weis aber nicht wie ich die Kiste hoch bekommen soll ohne Verwindung)oder lasst ihr das machen?! Was kostet sowas??!!


Also wo das Fett hin ist, kann ich nicht sagen, im Prinzip ist die das Achsrohr auch immer voll Fett. Allerdings wird es in den Gleitlagern, in denen sich die Arme bewegen verdrängt. Wenn man die Achse voll presst, bis es an den Enden heraus kommt, dann gelangt auch welches in die Gleitlager.

Ich lasse das immer gleich mit in der Werkstatt machen, die mir jedes Jahr (über 3,5t :roll: ) den TÜV macht, die haben einen Grubenheber und heben ohne Probleme beide Hinterachsen soweit an, dass die Räder nach unten hängen. Allerdings, seit ich die Luftfederung dazu drin habe, nicht mehr so weit, weit früher.
Genommen wird seit mehr als 10 Jahren irgendein 0815-Fett, mit dem auch die Federn meiner Transporter geschmiert werden.

Die Achse kenne ich auch von innen. Ich habe mir vor vielen Jahren aus Kroatien einen Federbruch auf beiden Achsen "mitgebracht" und mich geweigert mir bei Alko zum Wahnsinnspreis zwei neue Achsen einbauen zu lassen.
Mit viel Aufwand habe ich mir die Federpakete organisiert und selbst gewechselt. Die meiste Arbeit hat es gemacht, die Achsrohre, ohne sie ausbauen zu können, vom Fett zu befreien und darin alle zerbröselten Federteile zu finden und heraus zu operieren. War sowas wie Schlüsselloch-Chirurgie.

Die Gleitlager habe ich damals mit gewechselt, ich hoffe ich muss da nie wieder rein....

..also immer schön fetten...

yakini am 25 Mai 2012 00:50:05

roomer hat geschrieben:... warum die Achse entlasstet sein muss????will das einfach verstehen!!!!


Ich würde vermuten, da das Federpaket, wenn das Fahrzeug auf den Rädern steht, schon ziemlich sehr vorgespannt (also verdreht) ist, sind die Federlagen zusammengepresst.

Entlastet man die Achse, dann kommen die Federlagen (fast) parallel zu liegen und sind (verhältnismäßig) locker zueinander.

Vielleicht soll die Entlastung und die Belastung nach dem Schmieren, etwas Fett, zwischen die Federlagen bringen.
Diese Stellung der Feder hat man im normalen Fahrbetrieb nie, es seie denn man überquert Ralleymäßig Sprunghügel und bringt negative G-Kräfte zustande... :D

Ach so, zum Thema einseitig entlasten....
Das Achsrohr hat in der Mitte eine quadratische Führung, durch die das Federpaket durch gesteckt ist. Es verdreht sich also beim Einfedern jeweils nur eine Hälfte des Paketes. Es sollte meiner Meinung nach einseitiges Entlasten reichen.

Bei den Gleitlagern kann ich mir das weniger vorstellen, dass die Entlastung da was bringt, das sind Kupferbuchsen mit Löchern (hab ich irgendwo in der Garage liegen, falls jemand interessiert, wie die aussehen), die sind rund und egal an welcher Stelle der Achsarm steht, es kommt immer Fett durch, wenn man von innen presst.

svenhedin1 am 25 Mai 2012 18:27:39

Hi,
eigentlich habe ich das oben genau beschrieben - warum bei "entlasteter" Achse geschnmiert werden muss. Eigentlich ist das doch auch ganz leicht zu verstehen. und wer lesen kann, ist eindeutig im Vorteil.

Aber ich kann es auch gerne noch mal versuchen. Vorab: Vergesst bzgl Abschmieren die Drehstabfedern innen icm Achsrohr. Mit der Federung hat das Abschmieren GAR NIX zu tun.

Also: Auf beiden Seiten am Ende einer Achse befinden sich je ein Gleitlager. Das Gleitlager ist nichts anderes bildlich gesprochen wie ein Rohrstück, dass mit serh enger Passung , also ganz eng in einem anderen Rohrsück steckt. Und nun muss RUNDUM zwischen diese beiden ineinandersteckenden Rohre Fett eingepresst werden. Der Abschmiernippel sitzt aber nur nach unten zum Boden zeigend (und es ist nur einer da, gegenüber wäre der Mobilfussboden und kein Platz für einen vNippel bzw kein Abschmieren möglich), also auf 6 Uhr ist der Schmiernippel. foglich verteilt sic h eingepresstes Fett überwiegend in dem Bereich um die 6 Uhr, vielleicht von 9 Uhr über 6 Uhr nach 3 Uhr. Der Bereich von 9 Uhr über 12 Uhr bis 3 Uhr erhält dabei in der Regel jedoch kein bis kaum fett . Folglich entsteht in diesem Bereihc druch Mangelschmierung erhöhter Verschleiss.

Wenn die Achse aber ganz ausfedert, dann verdrehen sic hdie beidne ineinander gesteckktzen Rohre (daqs Gleitlager) gegeneinander -sprich wandert der Bereich gegenüber dem 6 Uhr-Abschmiernippel in Richtung 9 Uhr. Wenn man in diesem Zustand Fett unter Druck einpresst, verteilt es sich auch innen schon bei 3 Uhr und beim Einfedern verschleppt die innere 3-Uhr-Stelle dass Fett dann auch Richtung 12 Uhr - hoffentlich -jedenfalls zumindest etwas.

Ja und wohin verschwinddet das Schmnierfett. Na - druch das ständige ein/ausfedern wird halt das Fett aus den engen Buchsenpassungen des Gleitlagers nach seitlich aussen abgedrängt teils unter der Wärmeentwicklung usw ,und damit hat die Buche bald wenig bis kein Fett merh und folglich mussw dieses druch Abschmieren erneuert werden.

Und Wald und Wiesen Werklstattfett würde ich dazu auf keinen Fall nehmen. So eine Alko-Achse kostet einge tausend Euro (und ist in der haltabarkeit auch NUR ! (Alko-Ausage auf Messe Düsseld.!) auf 100 000 km ausgelegt -bei optimalter Schmierung druch das richtige Fett, sonst hält sie nicht so lange.) Selbst wenn also eine Eurokartusche von diesem Alko-Spezialfett um die sagen wir 30 € kostet, aber pro 20.000 km/1 x jährlich pro Seite nur 6 bis 10 Fetthübe getätigt werden müssen, (also insofern trotz teuren Fettes insgesamt nur geringe Kosten um etwa einen € pro Schmierung) dann kann ich mit einer einzigen Kartusche ca 6 bis 10 Jahre abschmieren. Und was sind dann diese 30 € in Relation zu den Neukosten einer Achse.

roomer am 25 Mai 2012 23:45:03

mmhhhh..danke für die Info....aber das was geschmiert werden muss habe ich verstanden....kenne das vom Bund;-( ABSCHMIEREN....aber da haben wir auch nie die Autos hoch genommen....bin wohl noch zu blöd...bastel an Harleys..und Lager kenn ich ;-)...aber mir geht noch nicht der Sinn in aufgebockt und nicht aufgebockt ab.......gibts da nicht mal ne Ablichtung/Detailzeichnung von??!!
Ne Achse hat doch keinen hub?!..da ist Rohr und Lager...na ok..muss wohl nochmal googln...oder hat einer von Euch ne Idee das mal anschaulich zu machen?!!

svenhedin1 am 27 Mai 2012 17:32:18

Hi
na gut, ich versuchs noch einmal, das baulich in etwa zu skizzieren:

Betrachten wir eine Häfte der Alko-Achse, sagen wir den rechten Teil von der Mitte ausgehend nach rechts aussen, wo das Rad ist, gesehen. (der zugehörige linke Teil ist spiegelbildlich identisch)

Dann sind etwa in Achsmitte die Dehstäbe der Federung fest mit dem ÄUSSEREN- Achsrohr verblockt/Verschraubt wie auch immer, und gehen von der Mitte im holen Achsrohr nach rechts aussen bis fast zum Ende der Achse.

Dort rechts aussen am Ende der Achse enden die Drehstäbe von der Achsmitte kommend INNEN in einem ZUSÄTZLICHEN Stück Rohr (dass als Innenrohr in dem Aussenrohr der Alkoachse ganz eng drin steckt) (und als Stück Innenrohr Teil des zu schmierenden Gleitlagers ist.) (d.h. die Federungsdrehstäbe sind also in ca Achsmitte fest mit dem AUSSENrohr verschraubt und am rechten Achsende mit einem zusätzlichen, in dem Aussenrohr steckenden INNENrohr VERSCHRAUBT)(das AUSSEN-Achsrohr bildet rechts am Achsende zusammen mit dem Stück INNENrohr das zu schmierende Gleitlager)

Und von der Radseite (ganz aussen ) her ist mit dem Innenrohr (Gleitlagerrohr) der Achsschenkel/Radaufhängung verbunden, so dass beim ein-ausfedern das Stück Innenrohr die (in Achsmitte fest mit dem Aussenrohr verblockten) Drehstäbe VERDREHT und dadruch Federung zustande kommt.

Diese VERDREHUNG des Stückes INNEN-Rohr im Achs-AUSSENrohr muss aber geschmiert werden. Dafür gibt es EINEN EINTZIGEN Schmiernippel , der auf 6 Uhr genau nach unten zeigt. Folglich verteilt sich hier eingepresstes Fett auch nur im Bereich 6 Uhr rund um den einzigen Schmiernippel und alle anderen Stellen rundum wären fast ohne Fett. Sprich z.B. genau gegenübner von dem Schmiernippel bekommt dass in engstere Passung im Aussenrohr steckende Innenrohr so FAST keine Schmierung, weil da kaum Fett hin kommt.

Läßt man aber über Wagenheber das Rad ausfedern, dann verdreht sich Innenrohr zum Achsrohr maximals zueinander (zwar auch nicht viel, aber immerhin) . Presst man dann Fett ein, dannverschleppt sich beim Einfedern das eingepresste Fett etwas besser rundum im Bereich zwischen Innen-und Aussenrohr (wandert das Fett wenigstens etwas halbwegs nach oben, wo kein Schmiernippel ist).

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