Wir wollen Ende Juni über Schweden nach Norwegen immer an Küste hoch bis Geiranger und dann über die E6 wieder zurück.
Meine Frage ist lohnt es sich die Fahrräder mit zu nehmen.
ned
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Wir wollen Ende Juni über Schweden nach Norwegen immer an Küste hoch bis Geiranger und dann über die E6 wieder zurück.
Meine Frage ist lohnt es sich die Fahrräder mit zu nehmen. ned ich fahre anfang juni nach norwegen und da es leute gibt, die die ganze norwegentour mit dem fahrrad machen, sehe ich keine veranlassung, mein fahrrad zuhause zu lassen und wenn es nur zum einkaufen dienen sollte :wink: die trollstiegen muss ich ja nicht unbedingt mit dem fahrrad bezwingen Wenn ihr nur eine Rundreise macht, würde ich keine Fahrräder mitnehmen. Mir wären sie dabei nur hinderlich, da ich sie auf meinem Rollerträger mitnehmen müsste. Wir haben unsere Fahrräder bei unseren 2 Norwegenrundreisen nie dabei gehabt und sie auch nicht vermisst. Wäre ich allerdings während der ganzen Urlaubszeit nur auf einem Platz, dann würde ich sie mitnehmen.
Es grüßt Wolf Hallo Ned, alles eine Frage der "Veranlagung" :D Nein, im Ernst. Wir waren schon öfters in Norwegen. Das letzte Mal im Jahr 2007 bis zu den Lofoten. Wer will kann --> Link ja mal schaun. Wir hatten die Fahrräder immer mit, aber sie fast nie benutzt. In 17 Tagen machen wir auch die Fjordrundreise bis nach Geiranger, wenn es uns unterwegs nicht wo anders besser gefällt und wir verweilen :D Diesmal nehmen wir die Räder nicht mit, denn wir kommen aus dem Flachland und sobald die erste Steigung kommt, steigen wir ab. In Norwegen haben wir die Räder nur in den ganz flachen Küstenstädten und bei Stadtbesichtigungen gebraucht. Wir lieben jedoch das Fjordland und da gibt es halt viele Berge. Wer gerne auch sportlich eine Berg-Radtour macht, der kann sein MTB oder ähnliches ruhig mitnehmen. Wir haben ein City-Bike mit 7-Gang Narbenschaltung und dies ist definitiv nicht für Norwegen geeignet. Hallo Ned
wenn ihr vorhabt euch viel per Rad anzusehen, nehmt die Räder mit, besonders in Schweden mal an den Seen entlangradeln, kann recht schön sein.... aber wie immer eine Frage der Einstellung... moin moin
Wer den Platz hat sollte nicht auf die Räder verzichten.Wenn wir in 3 Wochen unsere Lofotenreise beginnen werden wir dieses mal E Bikes auf dem Fahrradträger haben.Die Berge sind dann nicht mehr so "hoch" :ironie: . Werden im Juli dann mal berichten wie es war. Bernd Hallo Ned,
wie Wolf schreibt ging es uns auch. Wir haben schon einige Rundreisen durch Schweden/Norwegen hinter uns. Beim ersten Besuch in Norwegen hätte ich die Fahrräder am liebsten aus der Heckgarage geschmissen. Sie standen nur im Weg. Da wir fast immer an Stellen übernachteten die fern ab jeder Orte waren, haben uns die Fahrräder zum Brötchen holen auch nichts genutzt. Eva Hallo Ned,
eigentlich ist hier für Euch nur die Frage, wie "Fahrradverrückt" seid Ihr. Ich würde die Räder nie zu Hause lassen, bin aber genau wie meine Ulla eher als "Radverrückt" zu bezeichnen. Fast überall in Norwegen kann man von zumindest Mittelgebirgscharakter ausgehen. Wenn Euch das nichts ausmacht, lohnt sich die Radmitnahme auf jeden Fall. Da der Verkehr in den meisten Fällen zu vernachlässigen ist, kommt man auch auf sogenannten Bundesstrassen recht gut zurecht. Ausserdem gibt es oft noch die sogenannten "Baksidevegn", Strassen, die auf der anderen Tal- oder Fluuseite fast ausschließlich dem Anliegerverkehr zur Nutzung dienen. @oldie2002 natürlich muss man den Trollstiegen nicht mit dem Rad hochfahren, man ( eigentlich jeder ) kann es aber. Dafür muss man halt ein entsprechend ausgestattetes Rad haben, also anders gesagt, ohne Schaltung geht es nicht so gut :D . Ich hab mich dort einmal so richtig belohnt für die Mühen, indem ich tatsächlich über den Pass gefahren bin. Dann kommt als Belohnung eine Abfahrt bis Valdall, knapp 45 km. Ulla ist mit dem Womo nach gekommen. Mitnehmen das Rad!
Gibt genügend Möglichkeiten sowohl in den Städten als auch auf dem Land ein Rad zu nutzen. Z.B. entlang einer Fjordstrasse, oder in die Stadt fahren, um den Hafen fahren usw . Wir hätten uns jedesmal geärgert wenns nicht dabei gewesen wär. Hallo,
das Rad habe ich auch immer dabei, und es hat mir schon wertvolle Dienste geleistet. Natürlich muss man ab und zu etwas strampeln oder einen Berg hinauffahren, aber dafür kann ihn auch wieder herunterrollen. Einsatz: - z.B. Gressamoen-Nationalpark: ein toller Stellplatz ca. 10 km unterhalb des eigentlichen Nationlaparks. Keine Lust, das Womo wieder auszuparken (war ziemlich schwierig, überhaupt richtig reinzukommen), also mit dem Fahrrad. - Lofoten: wenig Steigungen, aber dafür Landschaft intensiv, z.B. von A ab nach Reine: nach jeder Kurve ein neuer Ausblick. Nachteil: Ich bin nicht vorwärts gekommen, weil ich ständig angehalten und geknippst habe. - Wanderungen: An einigen Stellen endet ein Wanderweg nicht dort, wo er begonnen hat. Ich habe da auch schon mit dem Womo das Fahrrad an der Ankunftsstelle der Wanderung abegstellt und bin dann mit dem Womo zum Beginn der Wanderung gefahren. Dann am Ende aufs Rad und zurück zum Womo. Das sapr manchmal eine halbe Stunde Gehen auf einem Kiesweg. - Schnell in den Supermarkt fahren Für mich war das Rad immer eine große Hilfe. Klaus Vielen Dank für eure Antworten es steht 50 50 Da wir auch durch Schweden fahren werde ich wahrscheinlich die Fahrräder mitnehmen.
Ned |
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