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Werkstatt und der obligatorische Anruf


petermann am 04 Mai 2010 19:25:32

Hallo habe mal eine Frage

geht es bei euch auch so oder so ähnlich , man bringt sein Fahrzeug in die Werkstatt möchte X machen lassen , und man ist kaum zu hause angekommen und das Telefon klingelt , und am anderen Ende ist der freundliche Hallo Herr ............ wir haben mit ihren wagen ein Problem , und legt der los was alles noch so kaputt ist , das :ooo: mich so an , habe das ganze so beobachtet , hier mal ein Beispiel Kunde bringt sein KFZ zum Ölsservice soweit so gut , Wagen auf der Bühne und der Monteur inspiziert den ganzen wagen von unten , da hat der Kunde zu dem Monteur gesagt wenn er nicht weiß wo die ablassschraube ist könne er ihm behilflich sein , der Monteur hat geschaut als ob ihm einer den Daumen eingeklemmt hätte und machte sich kommentarlos an den Ölwechsel , ich meine Kontrolle ist schon gut aber mit der zeit nervt das , übrigens der wagen von dem ich Berichte war auch frisch über den TÜV ohne Mängel , (war der Wagen von meinem Sohn).

also ich glaube die wollen immer was finden


Peter

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travelrebell am 04 Mai 2010 20:35:52

solche Probleme gibt es bei schlechten Autos und schlechten Werkstätten...

petermann am 04 Mai 2010 20:42:17

travelrebell hat geschrieben:solche Probleme gibt es bei schlechten Autos und schlechten Werkstätten...



Naja das Thema hatten wir heute in der Firma , danach haben fast alle Kollegen schlechte Autos , und kennen auch zum größtenTeil nur schlechte Werkstätten , wenn deine Aussage stimmt.

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OWLer am 04 Mai 2010 20:45:31

petermann hat geschrieben:Hallo habe mal eine Frage

geht es bei euch auch so oder so ähnlich , man bringt sein Fahrzeug in die Werkstatt möchte X machen lassen , und man ist kaum zu hause angekommen und das Telefon klingelt , und am anderen Ende ist der freundliche Hallo Herr ............ wir haben mit ihren wagen ein Problem , und legt der los was alles noch so kaputt ist , das :ooo: mich so an , habe das ganze so beobachtet , hier mal ein Beispiel Kunde bringt sein KFZ zum Ölsservice soweit so gut , Wagen auf der Bühne und der Monteur inspiziert den ganzen wagen von unten , da hat der Kunde zu dem Monteur gesagt wenn er nicht weiß wo die ablassschraube ist könne er ihm behilflich sein , der Monteur hat geschaut als ob ihm einer den Daumen eingeklemmt hätte und machte sich kommentarlos an den Ölwechsel , ich meine Kontrolle ist schon gut aber mit der zeit nervt das , übrigens der wagen von dem ich Berichte war auch frisch über den TÜV ohne Mängel , (war der Wagen von meinem Sohn).

also ich glaube die wollen immer was finden


Peter


Anderseits hat die Werkstatt auch eine gewisse Sorgfaltspflicht. Was ist wenn die Bremsen z.B. komplett runter sind? Ich währe für eine kostenlose Durchsicht auf jeden Fall dankbar. Man hat ja immer noch die Möglichkeit abzulehnen...

travelrebell am 04 Mai 2010 21:11:03

mit unserem Familien-Fuhrpark haben wir wenig Stress, weder die Fachwerkstätten noch der Dorfschrauber versuchen uns den Schneid abzukaufen. Du bringst das Auto i.d. Werkstatt mit dem Hinweis : Schaut mal nach den Bremsen, die müßten bald fällig sein...und holst es ab mit der Info: die halten noch locker 10-12000km...kommt in einem halben Jahr nochmal...


aber bei unserem Peugeothändler war es wie bei Dir beschrieben, der Händler war uns schnell los...

brawo1 am 04 Mai 2010 21:33:35

Die Werkstatt soll mir schon mitteilen, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Ich kann dann immer noch selbst entscheiden.
Nicht gut ist, wie mir passiert. Pauschalen Auftrag gegeben, mein Mobil zu überprüfen, da ich eine Reise nach Marokko plane und habe besonders die Bremsen erwähnt. Beim Abholen die Mitteilung, es wurde alles durchgeschaut, ich kann ohne Sorge fahren.
Ergebnis: In Marokko mussten bei mir vorne neue Scheibenbremsbelege montiert werden.
Als Laie meine ich, dass man dies auch schon in Deutschland hätte erkennen müssen.
Bin trotzdem bei der Werkstatt geblieben.

Es grüßt
Wolf

Felix On The Road am 04 Mai 2010 21:39:30

Hallo,

das Prinzip bei den "Werkstattdiscountern" ist ja in der Regel,
gerade mit Superpreisen beim Ölwechsel die Kunden heranzulocken.
Wenn das Auto auf der Bühne ist,
wird dann eine Schnellinspektion gemacht
( Reifen, Bremsen, Achsaufhängung etc. ),
um noch etwas zu finden,
was man dem Kunden zusätzlich zum Normalpreis verkaufen ( reparieren )
kann. Oft klappts.
So läufts mit der Werbung im Supermarkt,
vor Ort -Servicen z.B. meinem Vater im Seniorenheim,
kostenlose Sehprüfung ,=Neuverkauf einer Brille ),
dem Kindergartenfoto usw.
Aber : Man ist ja mündiger Verbraucher
und muss nicht gleich Aufträge erteilen.

aus Kiel

Felix

Nille am 05 Mai 2010 09:06:27

Meine Herren, also manchmal glaube ich wirklich ich bin im falschen Film. Auf der einen Seite wird ständig über die Werkstätten geschimpft, das keine Fehler festgestellt werden und wenn jemand eine Sichtkontrolle des Unterbodens durchführt wird derjenige hier gleich als Beutelschneider enttarnt????

Ich frage mich ernsthaft warum jedem Handwerksbetrieb der seine Dienstleistung verkaufen möchte, gleich mehr oder weniger Betrug unterstellt wird....und ein Tüv-Bericht ist nichts als eine Momentaufnahme und die Sorgfaltspflicht der Werkstatt wurde ja auch oben schon erwähnt. Wenn man z.B. nach dem Ölwechsel auf dem Heimweg einen Unfall aufgrund von abgefahrenen Reifen verursacht wird der Werkstatt auch als mitschuldig angesehen nach dem Motto: Der Fachmann hätte den Fehler sehen müssen und den Kunden darauf hinweisen müssen. In der Theorie darf die Werkstatt den Kunden mit einem nicht verkehrssicheren Fahrzeug nicht mehr vom Hof lassen!

Demnächst gibt es hier dann noch den Thread:

Unverschämtheit: Bedienung im Restaurant fragt unaufgefordert nach meinen Wünschen!

oldi am 05 Mai 2010 10:05:44

hallo nils

ersteinmal danke für deinen beitrag.

den meisten usern hier ist die rechtslage von tüv untersuchungen und verpflichtungen von werkstätten überhaupt nicht bekannt.

im obigen falle habe ich schon etwas verständniss dafür, da petermann wie in einem anderen thread beschrieben sehr schlechte erfahrungen gemacht hat.

dies ist aber kein grund auf alle werkstätten ohne grundlegendes wissen zu schimpfen.
natürlich gibt es schwarze schafe gerade im sogenannten discount bereich, wenn zum beispiel die monteure ihren lohn aus einer zusammensetzung von grundlohn und provision an verkauften ersatzteilen erhalten.

dort sollten dann doch schon die alarmglocken klingeln.

daher mal einige tips als leitfaden.

1. sucht euch eine stammwerkstatt der ihr vertraut.

vor kurzem hat eine unabhängige untersuchung ergeben, das die fachliche qualität der mitarbeiter in freien werkstätten besser ist als in fachwerkstätten.

2.wenn ihr das entsprechende wissen habt, was ich laut den meisten beiträgen hier voraussetze , gebt einen gezielten auftrag mit auftragsbestätigung.

risiko, die werkstatt ist nur für das haftbar was nach euren wünschen ausgeführt wird.

3. sucht euch werkstätten die der innung oder der handwerkskammer angehören.
dann ist dort eine reklamation sehr oft erfolgreich.

in dem nachfolgendem urteil kann man so einige verpflichtungen der werkstätten im bereich der gvo (gruppenfreistellungverordnung) herauslesen.

--> Link

denkt mal darüber nach ob es immer gleich die große keule sein muß.

gruß peter

Nille am 05 Mai 2010 10:22:00

Also ich finde eine leistungs- bzw. umsatzbezogene Bezahlung der Monteure nicht grundsätzlich problematisch, kritisch wird es nur dann wenn eine solche Bezahlung sich mit Unmoral des Monteurs vereint und Teile gewechselt werden bei denen es nicht notwendig ist.

Bei allen meinen Fahrzeugen spreche ich den genauen Leistungsumfang der Werkstattleistung ab. Dann kann auch nichts passieren...

oldi am 05 Mai 2010 10:54:56

Nille hat geschrieben:Also ich finde eine leistungs- bzw. umsatzbezogene Bezahlung der Monteure nicht grundsätzlich problematisch, kritisch wird es nur dann wenn eine solche Bezahlung sich mit Unmoral des Monteurs vereint und Teile gewechselt werden bei denen es nicht notwendig ist.


hallo nils

das ist mir zu einfach, der abhängige monteur ist das letzte und schwächste glied in der kette.

das ist das geschäftsmodell das auch eingefordert wird.

lass dir mal eine lohnabrechnung von solch einem monteur zeigen, dann geht dir nicht nur ein licht auf, sondern ein scheinwerfer.

ich hatte einmal die gelegenheit 8)

nur zum verständnis, ich habe nichts gegen einen leistungsbezogenen lohn, den haben wir schon in den siebziger jahren bei daimler gehabt.
aber der anreiz sollte hier doch in der fachlichen qualifikation liegen.

ich war damals einer der ganz, ganz kleinen mitarbeiter der dieses modell als leitstand-disponent einführen durfte.

mehr will ich dazu nicht sagen. sollten wir uns mal bei einer tasse kaffee treffen, können wir das gerne fortsetzen.

gruß peter

Gogolo am 05 Mai 2010 11:00:51

Ich habe überhaupt nichts gegen Werkstätten, in denen die Beschäftigten mitdenken - im Gegenteil. Ich werde aber dann böse, wenn mir ungefragt Scheibenreiniger zu 5€/Liter eingefüllt wird ohne dass dazu einAuftrag vorliegt.


Habe die Ehre

Gogolo

Nille am 05 Mai 2010 11:07:42

Bin da voll auf deiner Linie....wenn das Geschäftsmodell des Discountwerkstattbetriebs natürlich darauf beruht, dass der Monteur ohne Beschiss am Kunden auf einen Stundenlohn von 4,80 € kommt, dann ist das natürlich nicht zu tolerieren! Aber solche Werkstätten sieht ein aufgeklärter Wohnmobil-Foren user durch nur beim Vorbeifahren von Aussen ;)

Gast am 05 Mai 2010 19:45:22

Ich bin jetzt seit 34 Jahren Kunde bei der selben Werkstatt.Es ist
eine freie Werkstat, das sind noch echte Schrauber und keine
Teileaustauscher, die machen alles vom PKW über Womo bis zu
schweren LKW. Wenn ich eines meiner Fahrzeuge dahin bringe dann kann
ich mich auf die Leute verlassen. Die haben bis heute nicht versucht
mir Scheibenreiniger o.ä. zu verkaufen, aber wenn sie was entdecken
dann bekomme ich eine entsprechende Info und das ist gut so.
Es gibt sie noch, die echten Werkstätten, auch wenn sie immer weniger
werden.


Arno

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