Gator am 08 Mai 2010 14:56:07 Hallo Zusammen,
das habe ich gestern (Freitag) mal bewusst erlebt:
Ich musste zweimal von der Kleinstadt Viersen zur Großstadt Krefeld (20km) und zurück fahren. Unterwegs komme ich an zahlreichen Marken Tankstellen vorbei.
1. Hinweg
Gegen 13:00 Uhr: Zu Hause in Viersen kostete der Liter Diesel 1,28 Euro.
In Tönisvorst, eine kleine Stadt vor Krefeld lag der Preis bei 1,17 Euro.
In Krefeld kostete er dann 1,27 Euro.
1. Rückweg
Gegen 16:00 Uhr: Die gleiche Tankstelle in Krefeld war jetzt auf einen Preis von 1,18 Euro.
In Tönisvorst war der Preis bei 1,17 Euro geblieben und zu Hause in Viersen stand er auf 1,18 Euro.
Dann musste ich die Tour nochmals fahren, da ich etwas vergessen hatte.
2. Hinweg
Gegen 17:30 Uhr: Zu Hause in Viersen kostete der Liter Diesel weiterhin 1,18 Euro.
In Tönisvorst, eine kleine Stadt vor Krefeld lag der Preis bei nun bei 1,25 Euro.
In Krefeld kostete er noch 1,18 Euro.
2. Rückweg
Gegen 19:30 Uhr: Die gleiche Tankstelle in Krefeld war jetzt auf einen Preis von 1,25 Euro.
In Tönisvorst war der Preis bei 1,25 Euro geblieben und zu Hause in Viersen stand er auf 1,24 Euro.
Das bedeutet, dass es an diesen Tankstellen über Tag ein ständiges gegenseitiges Anpassen gegeben hat bis dass man am Mittag und gegen Abend einen annähernd gleichen Preis fand.
Fragt sich nun, wann ist der richtige Zeitpunkt um den niedrigsten Tagespreis zu treffen?
Da ist doch meine Frage berechtigt: Willkür oder Berechnung?!
:explodieren:
Uwe
oldi am 08 Mai 2010 15:15:32 hallo uwe
das hab ich mich auch gefragt.
mit folgendem link kann ich meine tankstelle beobachten.
--> Link[tsid]=582
fazit von 3 wochen, mehrmals täglich.
leicht ansteigend, 6 cent rauf, am nachmittag 3-4 cent runter, pro woche 2 cent veränderung,.
immer nach dem motto, 2 schritte vorwärts- einen zurück.
passend zu den sommerferien-anfang sind wir dann bei1,30-1,35
gruß peter
oldie2002 am 08 Mai 2010 15:25:35 über die willkür oder auch nichtwillkür der mineralölkonzerne möchte ich jetzt hier nicht diskutieren, aber sicher ist, dass zur zeit auch die starken kursschwankungen des euro gegenüber dem dollar eine gravierende einflussgrösse sind (euro sei dank :wink: )
nordlicht4 am 08 Mai 2010 16:07:42 Moin,
das ist absolute willkür der Konzerne da braucht man seit Jahren nicht mehr überlegen :D
LG Jürgen
wolfherm am 08 Mai 2010 23:30:31 nordlicht4 hat geschrieben:Moin, das ist absolute willkür der Konzerne da braucht man seit Jahren nicht mehr überlegen :D LG Jürgen
Andere nennen das Marktwirtschaft.
Jobelix am 08 Mai 2010 23:47:50 wolfherm hat geschrieben:nordlicht4 hat geschrieben:Moin, das ist absolute willkür der Konzerne da braucht man seit Jahren nicht mehr überlegen :D LG Jürgen
Andere nennen das Marktwirtschaft.
Offensichtliche Preisabsprachen sind also Marktwirtschaft - na denn... :roll:
wolfherm am 08 Mai 2010 23:58:43 Jobelix hat geschrieben:wolfherm hat geschrieben:nordlicht4 hat geschrieben:Moin, das ist absolute willkür der Konzerne da braucht man seit Jahren nicht mehr überlegen :D LG Jürgen
Andere nennen das Marktwirtschaft.
Offensichtliche Preisabsprachen sind also Marktwirtschaft - na denn... :roll:
Preisabsprachen wurden denen noch nie nachgewiesen. Und bitte drehe mir das Wort nicht im Mund herum. Das habe ich nie behauptet.
Jobelix am 09 Mai 2010 00:11:02 wolfherm hat geschrieben:Preisabsprachen wurden denen noch nie nachgewiesen.
:loldev: ...und die Erde ist eine Scheibe :D
bw am 09 Mai 2010 08:17:32 Dass das Abzocke und abgesprochen ist, ist, glaube ich, jedem klar und kann auch nicht "schön" argumentiert werden. Was uns alternativlosen Verbrauchern so sauer aufstößt ist die Ohnmacht, nichts dagegen machen zu können. Wir sind nun mal abhängig von Benzin/Diesel. Oder wir alle müßten unsere Hobbies aufgeben und Pferde-Wagen bewegen.
puget am 09 Mai 2010 09:46:58 Diese Art der kurzfristigen Preisänderungen hat seit vielen Jahren ganz und gar nichts mehr mit Kalkulation im kaufmännischen Sinne zu tun.
- Man nimmt, was zu realisieren ist -
Etwas "O. T." als Beispiel:
Vor wenigen Jahren hatte ich Gelegenheit, zwei Kataloge des bekannten schwedischen Mögelhauses zu vergleichen. Einen deutschen und einen französischen Katalog - beide Kataloge enthalten zu etwa 80 % identische Artikel.
Am Beispiel der Küchenmöbel mußte ich zu meinem Erstaunen feststellen, dass "nordisch" wirkende Küchenmöbel (mit schnörkellosem glatten Disign) in Deutschland (da hier beliebter !) erheblich teurer sind als in Frankreich. Umgekehrt sind in Frankreich die Preise der eher rustikal gestylten Küchenmöbel (in Frankreich sehr häufig anzutreffen) deutlich teurer als in Deutschland. Die Vergleiche bezogen sich ausschließlich auf identische Modelle ! Für jeden D/F-Grenzbewohner leicht nachzuvollziehen.
Ein erneuter Beweis für mich, das - wie auch in der Mineralölbranche - genommen wird, was irgend möglich erscheint !!!
Kalkulationen eines "ordentlichen Kaufmanns" finden heutzutage nicht mehr statt !!
Warum auch - ist doch Schlitzohrigkeit seit langem gesellschaftlich schon lange nicht mehr geächtet . . .
guenterp_de am 09 Mai 2010 09:56:14 puget hat geschrieben:Ein erneuter Beweis für mich, das - wie auch in der Mineralölbranche - genommen wird, was irgend möglich erscheint !!!
finde ich nicht ganz so,weil die Betreiber bzw Pächter der Tankstellen mehrmals täglich die Preise vorgeschrieben bekommen und dann müssen sie auch noch darauf achten,dass die Tanke 4 km weiter noch billiger bleibt
puget am 09 Mai 2010 10:05:42 guenterp_de hat geschrieben:puget hat geschrieben:Ein erneuter Beweis für mich, das - wie auch in der Mineralölbranche - genommen wird, was irgend möglich erscheint !!!
finde ich nicht ganz so,weil die Betreiber bzw Pächter der Tankstellen mehrmals täglich die Preise vorgeschrieben bekommen und dann müssen sie auch noch darauf achten,dass die Tanke 4 km weiter noch billiger bleibt
@ guenter,
natürlich hat kein Tankstellenbetreiber (auch nicht die wenigen Eigentümer der Tankstellen) den geringsten Einfluss auf die Preisgestaltung - vollkommen richtig !
Trotzdem . . .
Der Mineralölkonzern der jeweiligen Tankstelle gibt gnadenlos jede einzelne Preisveränderung vor und läßt den Pächtern/Eigentümern nicht den geringsten Spielraum !!
Mehrmalige Preisänderungen dienen alleine der Täuschung/Verwirrung (Verdummung) der Verbraucher.
al am 09 Mai 2010 10:23:02 ein rückblick:
vor 20 jahren gab es in der nähe von krefeld, also in lobberich, eine freie tankstelle. die änderte jeden donnerstag ihren verkaufspreis. im zeitfenster von knapp 2 stunden orientierten sich alle tankstellen bis nach krefeld hinein daran und korrigierten ihren preis.
mittlerweile gilt:
entweder dienstag, ganz früh tanken.
oder donnerstag, so etwa am frühen nachmittag.
das scheinen bei uns die tage zu sein, wo wenig tankwillige unterwegs sind und wo gelockt werden muss.
ansonsten gibt es keine absprachen oder willkür. das ist alles gottgewollt. und ich vertraue unseren politikern blind.
km99 am 09 Mai 2010 12:07:00 Preisabsprachen im klassischen Sinn sind bei Kraftstoffen völlig überflüssig. Die Anbieter sehen doch ganz genau welche Preise der MItbewerb nimmt und können sich unmittelbar daran anpassen.
Klaus
travelrebell am 09 Mai 2010 12:19:58 es gibt eine Grundpreisvorgabe seitens des Konzerns, damit paßt sich der Konzern dem Rohölmarkt an. Variabel seht Ihr nur die Spielräume, mit diesen wird versucht dem Kunden möglichst viel Geld aus der Tasche zuziehen und/oder ggü. der Mitbewerber Reaktion zu zeigen.
Marktwirtschaft oder Willkür ? Wenn Marktteilnehmer nicht reagieren / gegensteuern können ist das Willkür ?
Beduin am 09 Mai 2010 13:35:31 al hat geschrieben:ansonsten gibt es keine absprachen oder willkür. das ist alles gottgewollt. und ich vertraue unseren politikern blind.
Danke für den "Lacher" vom Tag ;D
Ich kann mich da immer noch tierisch drüber aufregen, habe ja sonst nichts zu tun :? und versuche schon aus Prinzip an günstigeren Tagen zu Tanken, nur sind die halt nicht immer so leicht rauszubekommen
Gast am 09 Mai 2010 13:39:51 Alles nur Willkür.
Die Politiker reden nur, in Wirklichkeit freuen Die sich über die Steuermehreinahmen.
Alles nur totale Abzocke.
Gast am 10 Mai 2010 10:04:01 Mit importierter Inflation in dem Fall über die Mineralölpreise, kann sich die EU und auch Deutschland wettbewerblich besser stellen, da dadurch der Euro unter Druck kommt. Das ganze Gelabber was z.Z. stattfindet, das man den Euro stützen will und dadurch Grichenland hilft und heute einen Rettungsfond gründen möchte, ist die Antwort die man dem dummen Volk gibt.
Weltweit findet z.Z. ein Inflationswettlauf statt, dieser soll aber nicht allzu sehr den Binnenmarkt beeinflussen. Ein Ventil um dies auszugleichen sind eben die Energiepreise. Die können bequem an die Bevölkerung abgegeben werden ohne das es zu massiven Lohnforderungen kommt. Denn mit den Argumenten der Resourcenknappheit und dem Globalwarming verhindert man politisch, die Verteuerung der Arbeitskraft.
Die Energiekonzerne erhöhren ihre Preise weil sie mit Ihren Beteiligungen und Anleihen an den Volkswirtschaften keinen "Staat" mehr verdienen können. Die Regierungen tun alles das die Währungen nicht mehr aufwertet.
Seit 3 Jahren fordert z.B. die USA, das die Chinesen ihre Währung aufwerten. Warum wohl. Gleichwohl ist die EU-Kommission nicht blöd, verfügt aber nicht über das erforderlche Politische Aussengewicht. Daher werden die Kartellbehörden in Ihrer Arbeit gebremst. Damit das dann alles nach Wettbewerb aussieht, gibt es dann willkürliche Tagespreise.
Die Finanzwelt ist weltweit im Eimer, die Währungen von Dollar, Yen und Euro haben keinen reellen wirtschaftlichen Hintergrund mehr. Die Politk der unterschiedlichen Wirtschaftsräume tut alles um Ihre Bevölkerung auf einen Finanzumbruch vorzubereiten.
Das fürht dazu, das sämtliche Vermögenswerte weltweit auf den Prüfstand kommen und Etlicihes nicht mal das Papier wert ist auf dem es verbrieft wurde.
Der Hickhack mit den Spritpreisen ist nur der Anfang beim Konsumenten. Und Grichenland war nur ein weiterer Schritt nach Argentinien und Russland nur das die Abstände nun immer kürzer werden.
Das war meine beschränkte Einsicht in dieses Thema
Jörg
whorn am 10 Mai 2010 23:14:06 Hallo zusammen,
ja, ja die Dieselpreise !!
Da lob ich mir doch die Tankstellen in anderen Ländern: auf der Rückfahrt von Südtirol kleinen Abstecher (hin und zurück 26 km, abgelesener Verbrauch für diese Fahrt 3,5 l ) nach Samnaun, das Schweizer Zollfreigebiet. Dort 87 l in den Tank (fasst voll 104 l) und 14 l in den Kanister, weil man 10 l nach Österreich mitnehmen darf und 5 l Toleranz erlaubt sind (sagte mir der nette Tankwart). Ach der Preis: 92 Cent. Hätte ich vorher in Fränkli gewechselt, wäre es nochmals etwa 3-4 Cent günstiger gewesen, konnte ich aber nicht wegen Mittagszeit.
Mit dem vollen Tank bis nach Hause (rund 750 km), nächste Woche nach Sarbrücken und zurück, und dann reicht der Vorrat immer noch bis zur Tour in die Provence, weil ich damit bis nach Luxemburg komme und dort für etwa 108 Cent voll tanke und wieder meine 14 l Reserve dazu nehme.
Merke: Wenn man beschissen wird (u.a. auch vom Staat wegen der doppelten Besteuerung) , kann man sich nur auf diese Art wehren !!!
Nachahmung gerne erlaubt
Wolfgang
whorn am 13 Mai 2010 09:55:54 Kleine Berichtigung: Nach aktueller Preisliste kostet Diesel
in Wasserbillig beim Discounter genau 100 Cent !!!!!
svenhedin1 am 13 Mai 2010 10:52:52 Hi,
soweit ich weiss, ist das keine Marktwirtschaft sondern Abzocke in Richtung maximaler Gewinnoptimierung - da wir keine freie Entscheidung haben, ob wir nun Diesel oder kein Diesel wollen, wir brauchen ihn eh, können nicht wie bei anderen Waren entscheiden, kaufen wir da noch mal oder ist der zu teuer - sprich wir sind erpressbar, ist es wie beim Brotpreis eh ein Witz, hier von Marktwirtschaft statt finanz- politischen Preisen zu sprechen.
Sie wissen auch genau, wieviel Bewohner in einer Region leben, wieviele täglich zur Arbeit müssen, an welchen Tagen um wieviel Uhr die tanken, sie wissen alles - wieviel angelocker Fremdverkerh die Region wegen Industrie und Co durchquert , kurz wieviel Millionen Tonnen an Diesel in der Region an Tankstellen normalerweise aufgenommen werden, wo und ob die Kunden in Nachbarregionen ausweichen können, wie da das Presigefälle ist bzw steuern dies alles.
Soweit ich weiss, haben sie eine Software, die in Relation zu den Wettbewerberpreisen gewisse Strategien fährt, die von Psychologen, Mathematikern und Volkswirtschaftlern auf allerraffinierteste Strategien und menschliches Verhalten (Spieltheorie, Chaostheorie) hin ausgekocht ist . - d. h. sie wissen schon die Züge der Konkurrenz darauf im vorhinein, was also B) tut und mit welcher Sundenverzögerung, wenn A) den Spritpreis ändert und ob das die Merhzahl der Kunden noch erreicht oder der dann schon vorm Fernseher sitzt..
Da sitzen im Hintergudn Leute am PC, die den ganzen Tag nichts anderes tun wie hier die Strippen aan den Literpreisen zu ziehen.
In diese strategische "Peisfindung" gehen auch die genau vorher ermittelten Tankgewohnheiten (wannn wird getankt, eher Montags morgens, Donnerstag Abend oder Freitags nachmittags, sie kennen die Stosszeiten sogar auf die Verkerhsströeme bezogen dafür genau (die Daten liefert jede elektronische Tankstellen-Registrierkasse dafür), die Reisegewohnheiten/Feiertage, sämtliches Konsumenten-Marktverhalten dazu, wann steht der Normalkunde Samstags auf, wann fährt er einkaufen, wo ist er um wieviel Uhr und wann ist er bei uns dann hier an dieser oder jener Bundesstrasse an der Tankstelle oder an einer speziellen eben dieser Tankstelle an einer speziellen BAB-Autobahnzufahrt und welchen Preis muss die dann haben, damit viele kommen , kurz all dies ist alles ermittelt und mit all diesen Daten in diese Software eingefüttert. Und wenn in einer Woche eine große Wahl ist wir heuer jetzt in NRW, wird vorher schön still gehalten, aber kurz danach wird halt um so kräftiger erhöht. Nix Marktwirtschaft. Da werden vorsätzliche Strategieen zum Abzocken gefahren. So einfach ist das. Und das Kapital hilft immer denjenigen, die die Gesetze machen. Es sind ja meist die gleichen - weil gekauft - in meinen Augen.
Sprich: Wir werden STRATEGISCH aufs gerade maximalst mögliche abgesaugt und hungern tut dabei keiner - bis auf den Endkunde.
a.miertsch am 16 Mai 2010 20:22:42 @ svenhedin,
warum merken die nicht, das ich bei Höchstpreisen immer nur 10 Ltr. tanke und wenn es Niedrigpreise gibt ,ich richtig zuschlage. Bin ich ein Einzelgänger? Oder hat die Software eine Macke? :ironie:
Albert
ibaldorello am 16 Mai 2010 21:32:53 puget hat geschrieben:Diese Art der kurzfristigen Preisänderungen hat seit vielen Jahren ganz und gar nichts mehr mit Kalkulation im kaufmännischen Sinne zu tun. - Man nimmt, was zu realisieren ist -
Etwas "O. T." als Beispiel:
Vor wenigen Jahren hatte ich Gelegenheit, zwei Kataloge des bekannten schwedischen Mögelhauses zu vergleichen. Einen deutschen und einen französischen Katalog - beide Kataloge enthalten zu etwa 80 % identische Artikel. Am Beispiel der Küchenmöbel mußte ich zu meinem Erstaunen feststellen, dass "nordisch" wirkende Küchenmöbel (mit schnörkellosem glatten Disign) in Deutschland (da hier beliebter !) erheblich teurer sind als in Frankreich. Umgekehrt sind in Frankreich die Preise der eher rustikal gestylten Küchenmöbel (in Frankreich sehr häufig anzutreffen) deutlich teurer als in Deutschland. Die Vergleiche bezogen sich ausschließlich auf identische Modelle ! Für jeden D/F-Grenzbewohner leicht nachzuvollziehen.
Ein erneuter Beweis für mich, das - wie auch in der Mineralölbranche - genommen wird, was irgend möglich erscheint !!! Kalkulationen eines "ordentlichen Kaufmanns" finden heutzutage nicht mehr statt !!
Warum auch - ist doch Schlitzohrigkeit seit langem gesellschaftlich schon lange nicht mehr geächtet . . .
Das genau ist die vorgehensweise eines "ordentlichen Kaufmanns" Güter die weniger beliebt sind werden im Preis reduziert und Güter die stark nachgefragt werden, die werden im Preis erhöht, das ist nicht Schlitzohrig oder verwerflich das ist die normale Marktwirtschaft.
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