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Jetzt habe ich einmal eine Frage an die erfahrene Gemeinschaft.
Wir hatten bei unserem fast zwei Jahre alten Hymer Gold Edition nach dem Winterschlaf Probleme beim starten. Die Motorkontrolle hat aufgeleuchtet und nach dem Austausch des Druckreglers bei der Einspritzpumpe gingen wir auf Fahrt in Richtung Spanien Portugal. Nach 700 km in Frankreich das gleiche Dilemma, gerade bei Kreisen, der Motor stibt ab und erst nach dem Neustarten geht das Fahrzeug wieder, wie wenn nichts gewesen wäre. In Lyon also dann in die Werkstätte wo sie uns den total schwarzen Dieselfilter ausgetauscht haben, nach 22.000 km!!! Bereits in Südfrankreich war wieder das gleiche Problem und so blieben wir eben ein Monat nördlich von Barcelona stehen und fuhren mit Mühe und Not nach Hause. Aufgetreten ist der Fehler immer erst dann, wenn der Wagen warm war, entweder aufwärts oder in Kreisen. Meist dann gleich dazu bei ziemlich viel Verkehr. Ist nicht lustig. Der langen Rede kurzer Sinn, erst nach der dritten Werkstätte fand man den Fehler, es war die Einspritzpumpe die anscheinend hier etwas abbekommen hat. Der zweite, in Lyon ausgetauschte Dieselfilter, war bereits wieder ganz sauber Man hat uns DRINGEND geraten, nicht mehr bei Discontern zu tanken, anscheinend haben wir irgendwo einen Fusel erwischt. Jetzt meine Frage dazu, kann das so sein, dass man in Zukunft nur mehr die teuren Markentankstellen anfahren sollte oder ist das Humbug :?: :?: :?: was da die 3. Werkstätte gewarnt hat. Hallo Ingrid,
ich bin seit etlichen Jahren etwa die Hälfte des Jahres in "F" und tanke mit meinem Pkw fast ausschließlich bei den Discountern der großen Märkte. Mit meinem 3 Jahre alten Pkw, jetzt knapp 70.000 km, habe ich noch keinerlei Probleme gehabt und auch von anderen, die dort regelmäßig tanken, noch nichts diesbezügliches gehört. Das man MAL pech hatte irgendwo schlechten Diesel zu erwischen kann sein. Aber deshalb alle Discounter zu beschuldigen ist quatsch. Ich tanke immer bei billig tanken. Das mit allen Autos/Womo und hab keine Probleme damit. Könnte mir Vorstellen das dir das auch bei einer Luxustanke passieren könnte Hallo,
mein Schwager war früher Tankwagenfahrer bei Sh..., die haben nachts die Discounter und freien Tankstellen beliefert. Ich weiss natürlich nicht,ob das heute noch so ist, aber aus welcher Raffinerie sollen die denn den Treibstoff bekommen,es gibt doch keine Discounter-Raffinerie,oder? genau, deswegen frage ich euch ja, denn wir haben bis jetzt immer bei Discontern getankt und das schon jahrelang.
Normal ist es aber wirklich nicht, wenn der Dieselfilter beim herausnehmen wie mit Kohle eingeschwärzt, aussieht. (wir standen dabei)Der Neue hingegen war beim herausnehmen wieder ganz sauber. Ergo haben wir wirklich wo etwas erwischt, aber wo? Hallo Ingrid,
der zweite Teil meines Postings wurde nicht übertragen - deshalb jetzt . . . Ich weiß definitiv, dass ALLE Marken und auch die Discounter der FREIEN Tankstellen in Deutschland aus den selben regionalen (sooo viele gibt's davon ja nicht) Raffinerie beliefert werden. An Ort und Stelle wird lediglich dem Diesel (zur Überprüfung evtl. Steuerhinterziehung) und dem Benzin/Super der markenspezifische Farbstoff zugefügt. Ohne Farbstoff wird das "Diesel" übrigens unverändert als "Heizöl" verkauft. Es ist also alles garantiert der selbe Saft !! So ist's zumindest in D. Hallo Ingrid,
hier in D ist überall der gleiche "Stoff" drin. Egal ob Discounter oder Marke. Wir hatten mal vor etlichen Jahren die Raffenerie in Heide besucht. Aus der Kantine konnte man die Abfüllanlage beobachten. Da standen ESSOlisten, die ARAListen und die BPisten........ und auch Discounter. Auf Nachfrage, wie das angehen könne, kam die lapidare Antwort, ob wir meinten, dass jeder seinen eigenen Sprit bekäme. Lediglich die Farbe wird dementsprechend zugemixt. Sonst nichts. Also in Polen wäre ich auch vorsichtig. Aber in F wird es wohl ähnlich wie hier sein. Edit: Upps, das hat sich gerade mit dem Post von Horst überschnitten..... Sorry Peter,
. . . vielleicht liegt's daran, dass ich kein 2-Finger-Suchsystem habe . . . :-) :-) Also passiert kann es eher bei unserer letzten Frankreichreise sein, denn wir tanken eben auch ausschliesslich bei den Grossmärkten. der Preisunterschied ist eben da enorm.
Nachdem man auch in unseren Tank nichts hinein tun kann, weil der Deckel ohne Schlüssel nicht abgeht, kann es das auch nicht geben. Uns hat man auch gefragt, ob wir vielleicht (um Gotts Wünn) nicht Biodiesel getankt hätten. Haben wir natürlich nicht, wozu liest man in Foren! Auf jeden Fall DANKE für das nachdenken hier! Toll!!!!! Guten Tag,
Ich kann (natürlich) nur meine persönliche Erfahrung weitergeben. Seit 2007 pendel ich zwischen Spanien und Frankreich. 40.000 Km sind da zusammen gekommen, die ausschließlich über die preiswerten französischen Discounter (LECLERC ist meist der preisgünstigste) mit Diesel "versorgt" wurden. Zudem tanke ich auch LPG (soll auch sehr gefährlich sein, ohne Filter) an den selben Stellen. Mein 2,5 Liter, Diesel, 52 KW, Ford-Transit läuft, und läuft, und läuft, und... Lustig und kurios zugleich: Ich sitze gerade bei einem LECLERC (Nähe Limoges; 1,09 Liter Gasoil) und habe mal im WoMo-Forum "Ausschau" gehalten, weil ich auf der Rückfahrt nach Deutschland bin und tanken musste.. Hallo,
die Gerüchte über schlechten Diesel gibt es bei uns an der holländischen Grenze auch, viele meinen das der Diesel nichts taugt! Ich tanke seit jeher in Holland, macht im Moment ca 11 bis 13 Cent pro Liter aus. Alle meine Auto´s hatten nie Probleme, ob der alte Pumpe Düse im Audi 80 oder im Seat Altea noch der neue Common Rail im Nissan Qashqai. Jeder lief oder läuft über 40000 km ohne Probleme. Mein Nachbar ist im Aussendienst tätig, er tankt auch dort, sein Passat hat jetzt 170000 km auf der Uhr, nie Probleme. Aber passieren kann immer was, ich denke aber auch das es bei Aral oder sonstwo erwischen kann. Mantishrimp
Vielen Dank Horst...... :D ....das motiviert mich jetzt wieder so richtig. :wink: Vor 15 Jahren hatte ich an einigen C - Klassen Diesel C220 Probleme mit den Dieselpumpen. Die MB - Zentrale lehnte wegen Tanken an billig Tanken jegliche Kulanz ab. Mit der gleichen Menge Sprit komme ich in der Regel auch 50 km weniger weit.
Damals kauften die alle Restbestände auf. Auch Reste aus gespülten Tanks. Ob das Heute noch so ist, weiß ich nicht. Schließlich sind unsere neuen Fahrzeuge doch sehr empfindlich. Weitherin ist auch der Tankstellenbetreiber bei einer freien Tanke der eigenen Herr. Sprich die Plege der Tanks bestimmt er. Und wenn ich mir manche Discounter Tanken ansehe, wird mir einiges klar. Es gibt aber auch welche die Tip Top sind....... :eek: Wir haben eine Tankstelle die bekommen von Tschechen den Sprit, habe zwar auch dort getankt, hatte noch nie Problem, andere schon.
Eine Erkärung könnte sein, die reinigen die Tanks nicht so viel. den sonst stimmt das geschriebene schon, alle beziehen den Sprit, von dem selben Tanklager, bei uns in Hartmanns dorf. Ich achte allerdings immer darauf, daß immer im Winter der Tank bis zum Stutzen voll ist. Hallo,
wir haben mit unseren beiden Womos gesammt ca. 80000 Km gefahren. Getankt wurde fast ausschließlich bei Discountern wie Super U, Leclerc , Kaufland etc. Bisher alles ohne Probleme verlaufen.
Dies könnte auch eine Erklärung sein. Meinem Mann hat heute der Chef von der BP dazu erklärt, dass zum Teil diese Firmen weniger Kontrolle haben. wenn es nicht wahr ist, dann zumindest eine gute Ausrede. Irgendwo muss es doch etwas gegeben haben, sonst wäre der Dieselfilter in Lyon nicht so verschlammt und kohlrabenschwarz gewesen. Ein Bekannter meinte heute, sein Sohn arbeitet bei Bosch und die neuen Dieselpumpen reagieren auf solche Fälle ganz besonders empfindlich. Er sagte im Test stellen sie im inneren Teil eine Verrostung fest. Die älteren Motoren - wie sagte neulich jemand - konnte man noch mit Hammer und Draht reparieren. Ich als Frau kann das nicht anders erklären, drum bitte meine doch etwas einfache Schreibweise :eek: dazu. Aber ich denke es regt doch etwas an und jeder soll froh sein, wenn er da keine Probleme hat. Wir haben uns auf jeden Fall nicht einfach mit solch einem Problem irgendwo herum fahren getraut, zumal sich die Werkstätte in Blanes/Spanien über den Fall gar nicht drüber getraut hat. Eigentlich wollten wir querfeldein nach Portugal. Mineralölkonzerne und Automobilkonzerne arbeiten im Grunde Hand in Hand.
Niemand aus der Automobilbranche wird offiziell etwas anderes sagen wie deine Werkstatt in Spanien. Man schützt sich gegenseitig und hilft sich gegenseitig mit (Schein)Argumenten aus. Besonders, wenn es der Laie kaum oder garnicht nachvollziehen kann. Tankverschmutzungen kann es überall geben, bei Markentanstellen ebenso wie bei freien Tankstellen . . . aber auch im eigenen Tank. Warum gilt die allgemeine Empfehlung, einen Tank nicht restlos leer zu fahren ? Bitte jetzt nicht mit dem Argument der Entlüftung gegen argumentieren. Die Dieselmotoren, zumindest aus dem letzten Jahrzehnt, können bei völlig leer gefahrenem Tank (und dem folgenden Auftanken) ohne Entlüftung mit Anlasserkraft wieder entlüftet und in der Folge auch wieder gestartet werden. Hi,
ich sehe es so; dass die meisten Beiträge das wirkliche thema für den Schaden bei der Hochdruckpumpe gar nicht ansprechen. Sicher ist der Diesel bei den marken- und freine Tankstellen der gleiche, wird in riesigen Raffinerien gestrickt und dann in der region bei allen marken verteilt incl Discounter. Nur, das trifft das Thema nicht. Das Thema sind die Additive, die seitens BP, Shell usw usw jeweils anders und Firmengeheimnis sind. Die werden dem Diesel zugegeben und das sind eigentlich die high tech Anteile, die unsere heutigen, politisch mit für die Motore extrem schädliche Biodieselanteil bis hin zu 10 % beigepanscht werden. Dieselpumpem gibt es sowieso nicht. Dann kann man gleich Salatölpumpe schreiben. Es gab früher Dieseleinspritzpumpen und heute ist es eine Common Rail Hochdruckpumpe, und das ist zu früher etwas gaaaaaanz was anderes. In so einer Hochdruckpumpe wird der Diesel auf bis zu 2000 bar für die Rail verdichtet (früher waren es nur ein paar hundert !), damit es für die heutige, sich aus der Umweltdiskussion ergebenden Problemen nur ja für eine gute Verbrennung fein zerstäubt. Und der Hund liegt dabei darin, dass sich Diesel unter solchen extremen Drücken derart erhitzt, dass es fast seine ganze Schmierfähigkeit verliert - obwohl er gerade heuer selber die Hochdruckpumpe dabei auch noch schmieren muss. Exctrem heisser Diesel kann aber kaum noch schmieren. Deshalb sind ja heute auch in der Diesel-Überfluss-Rücklaufleitung zurück zum Tank (es wird ja immer nur ein kleiner Teil der nach vorne zur Hochdruckpumpe geschafffte Diesel tatsächlich verbraucht) zu Kühlschlangen an der Rücklaufleitung und man sollte den Tank immer früh genug auffüllen, weil sich sonst das Diesel im Tank zu stark erhitzt - nach dem Motto, je kühler der Diesel bleibt (vor der Erhitzung, also vor dem Eintritt in die hochdruckpumpe ist) , um so besser schmiert er die ein paar tausend Euro kostende Hochdruckpumpe. Und wenn so eine heutige Hochdruckpumpe mangels Schmierung defekt geht, geht sie meist in Trockenreibvung, bevor sie fest geht und bei der Trockenreibung prodziert sie Messingspähne, die die Injekoren, ca 400 Euro das Stück und das ganze System der Kraftstoffanlage fluten bis hin in den Tank. Wer sich für das The4ma wirklich interessiert, der sollte man unter der Stichwortsuche 2-Taktöl dem Diesel beimischen sich wirklich informieren. Dort ist die ganze heutige Problematik dargelegt und dort werden gute Ratschläge gegeben, für den der hören will oder künftig zahlen will. Und das schwarze an dem ausgetauschten Dieselfilter war wohl nicht von einem schlechten getankten Diesel sondern von einer Bakterienzersetzung des Diesels in der langen Winterpause zusammen womöglich mit entsprechender Versulzung bei Minusttemperaturene/Parafinausscheidungen, die sich später beri Sommertemperaturen so ganz vollständig eh nicht zurück bilden.
hallo svenhedin, was würdest Du nun einem gemeinen Dieselfahrer wie mir raten? Wir tanken immer wechselweise "Edeldiesel" und normalen Diesel. Wir benutzen keine Additive, denn ein Gesprächspartner von L M hat mir letztes Jahr geraten, wenn ich unserem hochmodernen Einspritzsystem etwas Gutes tun wolle, solle ich lieber regelmäßig "Edeldiesel" tanken. Bei den "Edeldiesel"-Sorten z.B. Ultimate ist lt. ARAL kein Biodiesel enthalten. lg peter Sven,
das leuchtet schon ein. Aber in dem parallel laufenden Thread (Ölwechsel) wird von besserer Technik und sehr hohen Wechselintervallen geschrieben. Beim Öl genauso wie bei den Filtern, da die Entwicklung nicht stehen bleibt. Wenn ich diesen Thread mit dem anderen mische, dann kommt dabei heraus, dass man bei Fahrzeugen die evtl. länger stehen oder wenig gefahren werden, man doch vor jeder Saison alle Filter und das Motorenöl wechselt. Die Intervalle laut Pflege/Wartungsangaben sind ja eigentlich auf ein Transporter leben abgestimmt. Sprich Kleintransportunternehmer im Dauerbetrieb. Also im Wohnmobilbetrieb lieber alte Schule anwenden...... :eek: Es muss auch nicht unbedingt an der Tankstelle liegen, das der Dieselfilter zusetzt und Dreck in den Motor kommt.
Meine Frau hatte 2005 unsere erst gebraucht gekaufte E-Klasse beim Fahrsicherheitstraining rumgehezt. Fazit war, das dann der Abschleppwagen kommen musste, weil der Dieselfilter restlos zu war. Da war natürlich der Spruch angesagt:"wer den Schaden hat,.... die Ursache liegt darin, das auch in den Tanks der Autos Schlamm ansammelt, bei alzu kurfenreicher oder Holperpiste, kann das schon dazu führen das der Schlamm aufgewühlt wird. Dann war es das :!: Aber schlecht gewartete Tankstellen gibt es nach wie vor. Ich denke auch das nicht jede Charge von einer Raffinerie gleich ist. Die Spritanbieter halten sich aber nicht ohne Grund bedeckt. Denn es kommt bei allen Anbietern vor. Und somit ist auch z.B. bei ARAL nicht alles Super :!: Jörg Hi,
wie gesagt, es hat Jahrzentelang, vor dem Krieg, nach dem Krieg, egal, Diesel gegeben und alles war gut. Dann kamen irgendwann die sogen. Verteilereinspritzpumpen was weiss ich in den 60er/70er Jahren. Der Hund bei denen war im gegensatz zu den bisherigen Bosch Reiheneinspritzpumpen (letztlich ist das ja bis heute alles Botschtechnik bzw basiert auf Patenten von Bosch weltweit), dass die nicht merh einen an das Motoröl angeschlossenen Schmierölkreis hatten sondern ! der von ihr vorgepumpte und verdichtete Diesel musste neu nun dabei gleich auch die Einspritzpumpe SCHMIEREN . (Insofern hat der parallel laufende Motoröl-Tread hier mit dieser Problematik heute nichts merh zu tun ) Aber dennoch war mit dem Aufkommen dieser Verteilereinspitzpumpen bis vor ein paar jahren immer noch alles gut, weil sich erwies, die Verteilerpumpe wurde von dem Diesel hinreichend geschmiert. Sie hatten aber eine Achillesferse. Nämlich ihr Stresspunkt lag im grassen Schiebebetrieb bergab sagen wir einen Pass runter und dabei Motor schön bremsen lassen so 3000 bis 3500 U/min, weil dann wegen der Schubabschaltung nur noch die Minimenge an Diesel, die in der Pumpe selbst vrohanden war, die ganze Schmierung übernehmen musste und bei dieser längeren Passabfahrt hat sich auch damals schon der Diesel extrem erhitzt und hier haben so macnhe ihrer Verteilereinspritzpumpe den ersten Knacks besorgt oder den Rest gegeben. Aber dann passierten vor ein paar Jahren zwei gravierende Dinge, die mit all der guten Tradition vorvergangener Jahrzente total brachen - und hier völlig andere, mit den Jahrzenten von früher nicht merh vergleichbare Verhältnisse schafften - sprich: die Situation ist heuer eine völlig andere.. A) Es kam Common Rail, ssprich es gibt keine Einspritzpumpen und keine Einsüpritzdüsen merh sondern Hochdruckpumpe mit Drücken bis zu 2000 bar und elektronisch gesteuerte Piezo-Injektoren (aus politischen Gründen wegen der Verbrennungsoptimierung und der allgemeinen Hatz auf den Diesel) B) Es kam aus politischen Gründen die wegern der schlechten Schmiereingenschaften hier auch so schädlichen Biodieselbeimengung (C) Und C könnte man noch schreiben, es kamen Dieselmotore von einer Größe und Kraft für E und S-Klassemobile gigantischer PS-Zahlen Hubräume und Drehmomente in Mobilen, die früher noch nie einen Dieselmotor hatten) Und was passierte nun: Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Gesagt hat es auch dem ansonsten bis hin zur fanatischen Anhängerschaft dieselbeglückten Automobilvolk ja keiner. Das hätte ja auch einen Aufstand gegeben. Und der ADAC ist meiner Meinung nach eh auch gekauft. Ja was den nun. Na, Ihr wisst es alle. Es kam auf einmal, und die ganze Logistik dafür und der Aufwand, das eropaweit an fast allen Tankstellen, zu realisieren, ist giganntisch, auch für die Mineralölindustrie. Es kam der Edel-Diesel, eine zweite Dieselsäule. Nur gesagt hat uns keiner, der normale Diesel reicht nicht aus, der macht ggf unsere Motore kaputt oder vorzeitig kaputt. Aber in meien Augen ist das Tatsache. Also muss man jetzt diesen teureren Diesel tanken, oder man muss sich den Diesel privat und zu dann kleineren Kosten VERBESSERN, so wie das die Taxifahrer eh schon seit jahrzenten mit einem Dieselzusatz aus 5 l-Kannen, etwa von Licki Moly und Co, machten - und die geben keinen Cent zu viel aus und wissen auch, wovon sie reden. Es stimmt zwar, dass Kurierfarer, die 80tkm/Jahr fahren und mehr, auch mit dem Normaldiesel per Motor 400 000 km erreichen so in der Größenordnung nach wie vor. Aber bei Vielfahrern liegen verschiedene optimale Parameter vor, so dass deren Betrieb mit dem unsrigen Womobetrieb, lange Pausen, dann wieder hohe Belastung für wenige Tage-Wochen usw. oder Normalkundenbetrieb mit Kurzstreckenanteilen kaum vergleichbar ist. Ich bin der Ansicht, da eh alles soweiso nur noch besser wird: Wir sind also künftig beim zahlen ganz vorne mit dabei speziell beim Diesel. Entweder wir tun im Vergleich zu früher etwas zum Diesel dazu, deshalb mein Tip mit dem Tread 2-Taköl dem Diesel zugeben oder wer nichts tut, wer meint, der Normaldieselkraftstoff reiche aus 8und hinter der Einführung einer Edeldieselsorte hätte gar keinen näheren besonderen Grund) , der zahlt dann halt irgendwann für die vorzeitig defekte Hochdruckpumpe oder für die extrem teuren Injektoren. Früher hat so eine Einspritzdüse jahrzentelang um die 100 DM gekostet ganz grob, heute kostet ein einzige Injekordüse ohne Montage schon um die 400, und zwar Euro. Es wird eben alles viel besser. Und wenn die Motore nicht halten, wegen den ganzen Umweltdingen kaputt konstruiert werden, das interessiert NIEMANDEN. Die setzten sich in Brüssel hin und legen irgendwelche Grenzwerte, meist an den Haaren herbeigezogen oder sich von Lobbyisten ausgedacht fest und dann wird das druchgezogen und fertig. Das wird dann ein Ei drüber geschlagenm, sprich es wird druch alle Talkshows gehetzt und und von jedem Quassler über jeden grünen Klee gelobt und wenn dann nacher die Motore wegen dem Biokram reihenweise Schaden nehmen, interessiert das keinen, gar keinen. Bürger zahl oder stirb. DANKE svenhedin für so eine ausführliche Mühe. Ich denke es gereicht schon eimal ordentlich darüber nachzudenken. Nicht nur wir.
Wie ich also herauslesen kann, sollte man eben doch den noch teureren Diesel tanken oder einen Zusatzstoff (welchen) beimengen lassen. Bei den momentan sehr hohen Dieselpreisen ohnehin ein ziemlich teurer Spass. Um zum Anfang zurück zu kommen, unser Fahrzeug ist von Anfang Oktober bis Mitte Februar unter dem Carebord gestanden und dann beim herausstellen für die Reise, haben sich die Probleme ergeben. Hallo Ingrid 1,
Spass: In welchen "Kreisen" verkehrt ihr denn? Wir tanken immer beim Discounter, wenns ums sparen geht, dann nach dem Motto, wann, wenn nicht jetzt. Schaden haben wir noch nicht genommen. Ist jetzt nicht an Dich gerichtet: Aber so ist das halt, es müssen 150PS sein, damit man 140Km/h fahren kann und mehr, und die Wirtschaft bedient die Kundschaft. Sind wir im Urlaub mit unseren Womo`s, oder auf der Flucht,oder gar im Krieg? Alles giert nach den Botschaften der Werbung. Ich pfeif drauf. Lass meinen LKW- Motor sein Pfeifchen rauchen, allen Umwelt-Fuzzis zum Trotz. Was scher ich mich um das Umweltgesäusel der selbsternannten Apostel der Marktwirtschaft. Soll ich mir ein schlechtes Gewissen machen? Macht sich der Staat ein schlechtes Gewissen, wenn er mit stets neuen Auflagen und Plaketten, AU und sonstigen Vorschriften und Abgaben mir in die Taschen greift? Macht er nicht! Also, bleib ich bei meiner Einstellung, wenngleich es sicher viele gibt, die anderer Meinung sind. Gestern auf der A2/A44, LKW in 2er-Reihe, alle 20 min.ein Womo, worüber wird überhaupt gestritten? Schönen Himmelfahrtstag, ich geh dann mal auf Reisen. Albert
:daumen2: Hallo a. miertsch,
ich schließ mich an. :daumen2: Na na a.miertsch :? wir hauen auch das Geld nicht beim Fenster raus, fahren auch keine 140 km. Nein, da tät ich mich ja der Sünden fürchten. :eek: auch Spass :P :P
Wir als Österreicher können sich auch keine Riesenbabys, schon allein wegen dem Führerschein leisten, der "nur" 3.5t zulässt. Aber, wenn es ein Problem gibt, dann darf ich doch mal wenigstens nachfragen. Ich hab auch die Kiste nicht gebaut und so lustig ist es nicht, wenn man nicht mehr weiss, wie man das "gute Stück" wieder nach Hause bringen soll. Bin froh gewesen, dass wir wenigstens "nur" in Spanien waren. Andere krebsen weiss Gott wo herum, wenn man die Berichte so liest. Also trotzdem herzlichen Dank für die Hilfe. :) :) :) Hallo,
in der "guten alten Zeit" gab es den Tip, Tankstellen zu meiden an denen gerade die Lieferung erfolgt. Durch den Auffüllvorgang würde der ganze Schlamm im Tank aufgewühlt und kann so möglicherweise in das Fahrzeug gelangen. Gilt ja auch bei der Ölheizung die man für einen Tag nach der Betankung nicht einschalten soll. Hallo an alle,
noch ein paar Überlegungen zu dem Thema: Wenn im Kraftstoffsystem Dreck ist der den Dieselfilter verstopft kann dieser eigentlich nur auf zwei Wegen in das Kraftstoffsystem kommen: 1. Durch Verschmutzung im eigenen KFZ (Lackablösungen bei alten Kraftstofftanks aus Blech, oder zerbröselte Dichtungen. 2. Durch Verschmutzungen im großen Tank der Tankstellen (Tanken bei leerem Großbehälter und damit Schmutz aus dem "Tanksumpf" oder Tanken bei Befüllung des Großbehälters (Verwirbelung des Sumpfes) Verschmutzung durch verschiedene Kraftstoffmarken ist äußerst unwahrscheinlich, da alles aus 4-5 Großraffinerien in Deutschland kommt. Wer in Baden-Württemberg tankt wird mit 99% von der Raffinerie inKarlruhe aus beliefert. Fazit: Schlechter Diesel weil Discountermarke ist eine Mär. Schlechter Diesel, weil Tankstelle verschmutzten Tank hat ist vermutlich die richtige Antwort. Ob zwischen Discountertankstelle und "verschmutztem Tank ein Zusammenhang hergestellt werden kann ist zumindest für mich fraglich. Andreas Ist schon ein paar Jahre her, da haben wir mit dem Sprinter 312 in Südfrankreich bei einem Supermarkt getankt, der Diesel lief nur gaaaaanz langsam in den Tank, vermute mal das er fast leer war und dann fing der Motor an zu spinnen wie Sau. Zog nicht mehr, beim Gas geben nahm er das Gas nicht mehr an, stotterte.
Ich habe beinahe einen Herzinfarkt bekommen. Sind dann gefahren und gefahren und gefahren und habe ca alle 200 Km bei den Markentankstellen getankt, nach dem vierten mal Tanken lief er wieder normal. Hi,
ja das ist richtig. Ich tanke auch immer serh ungern, wenn ich bei einer Tankstelle einen grossen Tanklaster sehe, der gerade nachfüllt. Ich bin auch schon mal weg gefahren deswegen. Aaaaber: a) eigentlich müsste man vorher fragen, was er denn gerade nachtankt, Super, Normal oder Diesel. b) haben Tankstellen oft sogar mehrere Dieseltanks in der Erde c) Sind vor dem Einfüllschlauch an jeder Tanksäule serh große Feinfilter, druch die der Diesel muss. Gelegentlich kommt man ja dazu, wie so eine Säule gerade gewartet, so ein Filter ausgewechselt wird und kann sich das mal ansehen. ich hab da schon mal zugeschaut und danach merh Vertrauen gewonnen zu (sprich ob gerade der Erdtank aufgefüllt wird oder nicht, ist für mich nicht merh gerade so gravierend). Und wenn eine Tankstelle ordentlich aussieht, mit einem grpflegten gepflasterten Hof und drum herum, kann man wohl davon ausgehen, dass bei der dann auch diese Filter nach der maximalen Durchstömmenge ausgewechselt werden. Zum einen. Zum anderen sitzen auch in unseren Dieselmotore die doch sehr serh ordentliche Feinfilter. Denn auch schon früher waren die Einspritzpumpen serh sehr empfindlich gegen Verschmutzung, diese Filter schützen das System noch mal zusätzlich, wenn bei diesen Filtern das Wartungsintervall eingehalten wird und nicht gerade in Afrika mit Wassser aufgepamschter Diesel aus windigen Quellen getankt wurde und der Filter überfordert wird. Wenn also bei noch einem neueren Kfz solche Störungen oder gar Schäden wie im Fall hier auftreten, ist normaler Schmutz im Kraftstoffsystem eher weniger als Ursache zu vermuten. Da liegen die Gründe wohl eher tiefer und woanders.
Da hat sich Rapsöl im Tank unten abgesetzt und dann zieht er nicht mehr richtig. Hatte vor drei Jahren in Norwegen ein ähnliches Problem.
So lange ich Shell oder Esso tankte war alles normal, sobald ich aber Statoil tankte qualmte der Motor schwarz und zog nicht mehr richtig. Warum das so war weiß ich bis heute nicht, aber wenn ich wieder rauf fahre werde ich keinesfalls mehr statoil tanken. Arno Hallo, wir hatten vor ein paar Jahren Probleme bei PKW (Benziner) mit tschechischem Sprit, der angeblich Tank/Filter etc. verschmutzte/zusetzte. Da mittlerweile hier der Preisunterschied nicht mehr so groß wie früher ist lohnt sich selbst bei grenznahem Wohnort die Fahrt oft nicht mehr.
Was mir aber erst kürzlich eine Mercedes Werkstatt sagte war, dass man in D tanken könne wo man wolle, bei ausländischem Diesel (z.B. CZ) sollte man aber unbedingt Wasserfilter/Wasserabscheider haben (was bei FIAT glaube ich serienmäßig drin ist, bei Mercedes extra gekauft/bestellt werden müsse) ja, die Tankstellen müssen so arbeiten wie die Gaststätten.
Da darf man den Wein auch erst probieren :!: Ich werde dann mal beim nächsten Tanken ein Glas vorher einfüllen :!: :D Jörg In F hatte ich in der Vergangenheit öfter mal nach dem Tanken bei Supermarkttankstellen einen Mehrverbrauch von 1-2 Liter beobachtet. Das hat sich in den letzten Jahren deutlich gebessert. Jetzt passiert das nur noch, wenn man irgendwo in der Prairie eine Supersonderspezial Billigtanke erwischt.
Wirklich schlechten Sprit mit deutlichen Signalen vom Motor habe ich nur vor langer Zeit mal in GB erlebt. Selbst bei den Hand-Faßpumpen in Akaba gab es keine Probleme. Noch eine kleine Ergänzung zu den Ausführungen von Svenhedin. Das Commenrailsystem ist keineswegs eine Erfindung von Bosch sonder eine Entwiklung der ETH Zürich. Diese hat das aber nie wirklich gebaut. Der erste der das System dann realiesiert hat war Magneti Marelli in Zusammenarbeit mit Fiat.
Bosch wurde dann für die industrielle Vermarktung erst ins Boot geholt. Der erste PKW mit Direckteinspritzung war ein Fiat Croma TD und der erste Comenrail PKW war ein Alfa Romeo 156. Die Piezo-Einspritzdüsen sind übrigends eine Entwiklung von Citroen in Zusammenarbeit mit Siemens also auch nix mit Bosch. Zum zumischen von 2-Taktöl zum Diesel gibt es ja bereits genug Pro und Contra. Ich persönlich sehe keine Notwendigkeit zu beimischungen aber das soll jeder für sich entscheiden. Wie bereits richtig erwähnt wurde wird nicht nur Farbstoff bei der Tankwagenbeladung sonder die geheimen Aditive der einzelnen Hersteller dem Rohsprit zugemischt. Ich bin im übrigen bei einer der großen Spritkocher beschäftigt und habe mal KFZ Mechaniker gelernt :D
Das hatte ich ja in meinem vorigen Posting schon erwähnt. Ein Supergenauerkumpel wies mich damals drauf hin.
:daumen2: Wir haben in F, in S usw. grundsätzlich nur dort getank, wo es billig war, also ausschließlich bei Discountern. Mein Mann ist sehr genau, rechnet immer den Verbrauch aus. Wir kommen sowohl bei dem alten Womo (MB Sprinter) und jetzt dem neuen (FIAT) nie bei normaler Fahrweise über 11 l.
Der Verbrauch wird nur bei deutlich höherer Geschwindigkeit als 100 km/h höher, aber nie durch Discounterdiesel. Liebe , Hildegunde Hi,
@ Grisu..klar, Du hast Recht und das war mir teils so schon bekannt. Habe ich aber weg gelassen, weil Bosch die Patente gekauft hat bzw wie auch immer das Thema erst technisch auf breiter Basis zur Markteinführung gebracht hat. Soweit ich weiss, konnten die Italiener das ganze, auch fertigungstechnisch in dieser Beziehuhg für eine breite Marteinführung nicht stemmen. Mit Bosch kam der Marktdruchbruch auf breiter Basis - ohne jetzt Bosch über den grünen Tee dabei loben zu wollen. Die fertigungstechnischen Probleme, die sie z.B. teils noch heute mit der Herstellung des Hochpräzionsteils Hochdruckpumpe haben, sind ja hinreichend, einer Merhzahl von Kfz-Besitzern auch leidvoll bekannt. Und die Prasisprobleme bestehen ja fort. So sind z.B. diese Injektoren, so doch shcon mal notwendig, nach gewissen Laufleistungen kaum noch aus dem Zylinderkopf heraus zu schrauben/zu bekommen - es sei denn unter Zerstörung des Kopfes. Dann braucht der Kunde oft für tausende Euro einen neuen Kopf, usw, usw. Und in Richtung Piezo und Co: Wer was erfunden hat, je weiter man zurück geht, in jedem Land sitzt einer, der die Atomspaltung erfunden haben will. Je näher man dem Ursprung kommt, auf umso mehr streitbaren Geister, in jeder Nation ein anderer, hierzu stößt man. Ist aber auch insofern egal. So gut die Beiträge hier oft sind, die den Dingen bis auf den fast wissenschafltichen Bodensatz auf den Grund gehen. uns berühren doch eher hier die Dinge, die den Normalkunden im Alltag dabei betreffen. Welche Konsequenzen im Alltagsbetrieb haben für uns oft über lange Zeit fertigungs- und materialtechnisch soche techischen Großtrends wie die Common Rail Einführung im Automobilbau. Z.B. der Tipp wohlmeindender Kfz-Werkstattmeister einer berühmter Kfz-Marke, die gerne nach den Sternen greift, bei den modernen Commonrail nur ja wegen möglicher Kraftstoff-Erhitzungen im Tank immer schön rechtzeitig nachzutanken. Wenn man plötzlich von solchen Ratschläge hört, kann man sich ja zunächst nur an den Kopf fassen - nach 100 Jahren Automobilbau ist so was notwendig. Aber ist dennoch so - warum das also dennoch ein sehr guter Tipp ist, habe ich versucht, unter Alltagsbezug rund um tanken und Dieselqualität in heutiger Zeit und was entscheidend anders ist vergleichend zu nur wenigen zurückliegenden jahren von früher, wo und an welcher Stelle man heuer ganz neu umdenken muss, woher ganz neue Probleme kommen, zu vermitteln - kurz Biospritbeigabe und neu erhebliche potentieller Schmiermangelgefahr wegen extremer Druckerhitzung des Diesels im Commonrailsystem, weil Dieselkraftstoff bei erheblicher Erhitzung seine Schmierfähigkeit für die Hochdruckpumpe verliert, zumal, wenn auch nur ein Parameter grenzwertig wird (z.B. Restmenge Diesel imn Tank sommers) . Deshalb haben sie gegen gigantischen Widerstand der Mineralölindustrie (wegen der hohen Kosten dafür) europaweit den Super-Diesel kreiert, druch den die Schmierprobleme im Common Rail beseitigt sind. Sonst nicht, da bleib ich bei - sprich angeraten ist, SICHERHEITSHALBER (es kann auch ohne gut gehen, sehr oft aber nicht - man hört oft z.B. von frühzeitigem Injektorernwechsel. Und wenn ein Injektor kaputt ist, müssen sie, um Garantie auf die Arbeit geben zu können (heisst es), gleich alle 4 Injektoren, also 4 mal um die 400 € = 1.600 € für den Kunden ! - und wenn sie auch nur einen einzigen von den 4 Injektoren nicht herausgeschraubt bekommen, ist der Kopf zerstört und der Kunden braucht auch noch einen neuen Zylinderkopf und das ist Praxis und keine unzulässige Dramatisierung) auswechseln) beim Normalsprittanken privat was zu tun. Mehr kosten wie früher für uns alle tut es sowieso, so oder so! Nur - auch klar, eine Menge Leute mögen keine Fakten. Ich muss wieder einmal recht herzlich dafür danken, dass dieses Thema doch sehr viel Interesse bei den Usern erregt. Somanches wird jetzt schon ein wenig klarer auch für den "einfachen" Laien.
Da ich einen sehr grossen Stammtisch habe, wo hauptsächlich Dieselfahrzeuge gefahrene werden, werde ich diesen LINK an die Leute weiter leiten. Erst gestern habe ich beim Stammtisch mit einem Kollegen gesprochen, der das gleiche Problem hat und auch nicht weiss warum. Ergo ist das Problem - und das hat man mir auch in der Werkstätte gesagt - nicht gar so selten. Schade ist nur, dass die meisten Leute aus falscher Scham nicht zugeben wollen, dass sie mit ihrer "Kiste" das oder jenes Problem hatten. Hier ist dann niemanden geholfen dabei und solche Angelegenheiten gehören eben doch besprochen. Hallo alle,
Svenhedin ich sage ja nicht das du unrecht hast. Es liest sich aber in deinem Beitrag schlimmer5 als es in Wirklichkeit ist. Wir haben einen sogennten Klopfmotor wo die Krafstoffqulität drauf überprüft wird. Hochwissentschaflich im übrigen. Bei diesen gibt es auch einen Commenrail Diesel. Das ist oh wunder ein 2,8L Sofim also Iveco/Fiat Motor. Ich hoffe du glaubst mir das der Motor bzw das Krafstoffsystem belastungen erfährt die im Alltag so nie auftreten werden. Im Gegnsatz zum Einspritzsystem hat es den Motor ( Kolben, Kolbenringe) schon mehrfach zerlegt. Das Einspritzsystem das absolut der Serie entspricht läuft nach wie vor nach über 600 000 km Stationär. Die Krafstofftemperaturen sind im Rücklauf weit höher als im normalen Fahrbetrieb da keine Kühlung der Kühlschlange durch Fahtrtwind erfolgt wie im realen Betrieb. Bei diesem Motor wird aber im Gegensatz zu unseren auf der Straße laufenden Motoren Rohdiesel verbrannt und getestet ob die Qualität den Anforderungen entspricht. Das wird nicht nur rein im labor getestet. In dem Motor sind auch schpon weit höhere Biodieselzumischungen gefahren worden als Gesetztlich erlaubt gefordert sind. (50:50) Er hat es überlebt auch wenn es definitiv nicht gesund war für den Motor. Die Hochdruckpumpe so wie die Injektoren erhalten keierlei zusätzliche Schmierung und haben alles klaglos überstanden. Meiner Meinung nach ist bei den angeblichen Pumpensterben viel Stimmungsmache. Ich kenne keinen in meinem bekannten und Kollegen Kreis der bisher einen Pumpe kaputt hatte. Doch ein Fall ist mir bekannt. Ein Kollege hatte einen der ersten Mondeo Diesel bei dem die Pumpe verreckt ist. Leider ist nie heraus gekommen warum. Da muss ich ihn noch mal fragen. Ich habe einige Kurierfahrer in meinem Bekantenkreis und GLS hat ein paar km von mir entfernt eine Paketzentrum. Keiner von den Jungs hatte bisher Problem mit Hochdruckpumpen durch zu wenig Krafstoff und dadurch zu hohen Temperaturen. Es gibt mir halt eben zu denken das immer behauptet wird das es so sein aber ein beweis dafür exestiert bisher m.M. nach nicht. Selbst in KFZ Werkstätten wo ich nachgefragt habe und bei unserem KFZ Meister in der Firma der für unsere Fahrzeugflotte zuständig ist, immerhin einige hundert PKW und Kleintransporter der Marken Fiat, Renault, Mercedes, Opel und VW, kann keinen einzigen Fall belegen wo ein Pumpensterben aufgrund der angeblich schlechten Schmiewirkung durch die hohen Temperaturen oder dem so schädlichen zumischen von Biodiesel aufgetreten ist. Die Belastiungen auf die Fahrzeuge die im Werksverkehr laufen ist aber um das vierfach höher als im normalen Straßenverkehr. Was man allerdings tunlichst lassen sollte ist häufiges trocken Fahren. Das ist eines der großen Probleme die bei uns öfter auftreten und wo die Hochdruckpumpe definitiv geschädigt wird. Das liegt aber daran das sie einen kurzen Moment komplet ohne Schmierung durch Diesel läuft dabei geschädigt werden kann. Wenn das mehrmal hintereinander passiert ist ein Pumpenschaden ziemlich sicher. Aber wie bereits oben geschrieben das sind meine Erfahrungen und meine Meinung zu dem Thema. Macht euch also nicht verrückt. Kann es sein Jürgen, das Du keine Bekannten hast, denn ich kenne einige, sind keine Bekannten, die haben schon Hochdruckpumpen und Injektoren wechseln lassen müssen. Was die Ursache ist weiß ich nicht, müßte ich mal fragen, wenn ich sie treffe.
Übrgends, bei meinem 316 CDI wurden bei 78 Tkm laut Hystorie die Injektoren gewechselt, warum weiß ich nicht, müßte ich mal beim Vorbesitzer oder MB Nachfragen. |
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