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Tanken bei Discountern? 1, 2


Grisu1965 am 15 Mai 2010 18:34:54

Tja Werner dann hättest du dir vieleicht besser mal einen Fiat gekauft anstatt dir Sorgen zu machen ob ich Bekannte habe. :D

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svenhedin1 am 15 Mai 2010 22:47:00

Hi,
so weit ich informiert bin, ist Trockenfahren bei den Common Rail in so gut wie jedem Fall absolut tödlich und deshalb technisch unmöglich gemacht.

Während frühere Einspitzpumpen sich den Diesel aus dem Tank selbst ansaugten und dies ggf, je nachdem wie schräg das Kfz stand auch bis zum letzten Tropfen taten (damit kam dort auch immer das leidige Thema "'entlüften" auf), wenn vergessen wurde, zu tanken,, merkt die Motorsteuerung bei den Common Rail, wann der Tank leer ist (sie kann ja auch fortlaufen Reichweitenhypothesen mit dem im Tank vorhandenen Diesel errechnen). Bevor der Tank ganz leer ist, stellt die Motorsteuerung die Dieselförderpumpe, die in der Regel im Tank sitzt und der Hochdruckpumpe den Diesel zupumpt (sicherheitshalber viel mehr, wie sie in den allermeisten Betriebszuständen verbraucht (deshalb der Überschuß-Rücklauf zum Tank zurück, in den Kühlschlangen eingebaut sind zur Runterkühlung des bei der Unterdrucksetzung exrem erhitzten Diesels) ab bzw stellt den Motor gleich aus.

Insofern muss nach Zutanken dann uach nicht merh entlüftet werden, weil damit, so sonst kein Leck im Kraftstoffsystem ist, keine Luft vorhanden (angesaugt worden) sein kann. Und selbst wenn, z.B. nach Dieselfilterwechsel, entlüften sich Commonrail über die Dieselpumpe im Tank selber. Man muss nur die Zündung einschalten, ohne zu straten. Dann hört man ein Summen. Das ist die Dieselförderpumpe im Tank, die dann Diesel in den Motorraum fördert. Wenn dort dann nichts passiert/nicht gestartet wird, stellt sich die Pumpe von seber ab und hat zwischenzeitlich über die Rücklaufleitung allen vorgepumpten Diesel mitsamt den Lufteinschlüsse zurück in den Tank geschafft. Zur sicherheit macht man das insgesamt 2-3 mal, dann ist absolut sicher alle Luft weg beim Common Rail.

Und was so ein schöner einzelner Prüfstandmotor macht, ist alleine schon statistisch, aber letztlich auch nur grüner Tisch mit viel Theorie. Raus aus dem Theoriegebäude eines Prüfstandes und rein in die freie Pampa, in den Praxisalltag, da spiel die Musik und da hört man schon von musikalisch ganz schrägen Tönen bei der HD-Pumpe. Wir brauchen ja nur hier den Diskussionsanlass nehmen.

Ich denke, es ist generell Vorsicht angesagt, man muss versuchen, die Dinge unter Kontrolle zu behalten. Und das bei den heutigen Preisen nicht zuletzt vom finanziellen her. So ein schönes neues Common Rail Chassis mit einem Womo drauf ist schnell gekauft und kann viel Freude machen. Nur, was ist im Störungsfall alleine schon mit den Kosten oder sprich, was hat uns der ganze Umwetkram tatsächlich an Risiken eingebracht - denn Zerstäubung des Diesels im Injektor bei 2000 bar, die nur eine Hochdruckpumpe kann, kommt ja nur wegen den angestossenen Abgasdiskussionen, wobei die Wirkungsgradverbesserung ja druch den Partikelfilter, durch den Zusatzdieselverbrauch bei dessen Freibrennung ja eh längst wieder auf Null ist. Aber davon will niemand reden. Das aber ist absolut nicht opportun - ich weiss.

Geld hat früher eine Einspritzpumpe, auch damals so eine Vertreiler schon ein schönes Präzisionsteil, auch schon gekostet. So um die 1500 bis 2000. Aber DM. Und eine einzige Düse hat so um die 100 gekostet. Auch in DM. Also ich denke, hatte man das Unglück, konnte man das fast jeder letzlich stemmen.

Wie ist es aber heute bei unseren so properen Umwelt-Diesel-Schönlingen. Für diese Zahlen, eher Nähe 2000 bekommt man auch heute eine Hochdruckpumpe. Aber in Euro. Und wenn sie gefressen hat, in deren Folge sie das Kraftstoffsystem mit Messingspänen flutet, kostet jeder einzelne Injektor um die 400 €, nur das Material, macht noch mal 1600 €. + Montagen. Will sagen, schon ein gaaanz ganz anderes Kostenrisiko im durchaus vorkommenden Störungsfall - zumal die Technik eh viel grenzwertiger ist wie früher. Oder nehmen wir den Turbolader. Im Defektfalle ist man da auch schnell fast 3000 € los incl Montagen. Heutige Diesel, das ehedem so sparsame und vor allem wirtschaftliche Arbeitspferd, kann einen ganz schö nackig machen bei den Finanzen. Das meine ich. Und ich denke auch, so sich die Chancen bieten, genannte Risiken durch "Mitdenken im Centbereich pro Liter" entscheidend die Schärfe zu nehmen, ist angesagt. Aber ich akzeptiere gegenteilige Einstellung, weil ich weiss. So oder so, bei den modernen Diesel kommen wir alle ans zahlen. Die einen früher und pö a pö, die anderen vielleicht etwas später und mit einem ordentlichen Schwupp.

Das heisst auch, zumal bei den Nichtvielfahrern, inm PKW-Bereich hat der Diesel mitlerweile, wenn mal was passiert, für Sparfüchse ein viel zu hohes Reparaturrisiko. Sie fummeln und basteln an dem so schönen Dieselmotor herum, bis bald nichts merh geht. Vorne zur Eingangstüre herein schicken sie ihm den ganzen verbrannten Dreck von dem Auspuff, Stichwort Abgasrückführung, nur um die Verbrennungstemperatur etwas runter zu kriegen politisch wegen der Stickoxyde mit Abgasrückführungsventil und lauter solchen Mätzchen - dann zum Auspuff raus machen sie ihm die Hosenklappe zu, das er nicht mehr ausatmen kann - um dann mit Nacheinspritzung gelegentlich mit einem viel zu großen Feuer den ganzen angesammelten Haufen Mist abzubrennen, was hinten und vorne nicht funktioniert (uns aber als das Ei des Columbus verkauft wird). Weil das Zeitfenster für die Nacheinspritzung im Millionstel Bereich viel zu kurz ist - liegt sie zu früh, erhitzt sich der Auspuff rotglühend grenzwertig, auf seine Haltbarkeit bezogen auf bis zu 800 grad (Spannungsrisse). (In der Schweiz hat man zu einer Gross- Veranstaltung mal ein Herbst-Stoppelfeld für einige hundert Autos als Parkplatz genutzt. Als die Leute auf dem Fest waren, hat so eine Dieselkanone das Feld in Brand gesetzt und daraufhin sind ALLE; mehrere hunder PKW abgefackelt. Sprich, du geht mit deiner Familie in den Wald zum Sonntagsspaziergang und wenn du zurück kommst, hat dein gerade freigebrannter moderner Common Rail -Partikelfilter, am Waldrand zufällig über etwas trockenem Laub abgestellt, nicht nur den Russ, sondern gleich auch den ganzen Wald mit abgefackelt).

Oder die Nacheinspritzung für die Russfreibrennung kommt im ultrakurzen Zeitfenster zu spät spät, dann geht das meiste Diesel davon ins Motroöl statt den Filter frei zu brennen mit der Folge von Ölverdünnung, frühen Motorschäden und aktuell deswegen wieder um tausende von km vorverlegte Wartungs- und Motorölwechselintervalle. All das interessiert aber keinen. Der Kunde zahlt das ja alles. Sie geben keine Ruhe, bis sie den Diesel politisch begründet tehnisch kaputt gefummelt haben. Und verdienen lässt sich an alledem sowieso prächtig. Geht eh nur ums Geld, Umwelt ist oft nur vorgeschobenes Argument.

Und der Hammer bei alledem ist, von den Partikeln, die auch ein Ottomotor ausstößt, und das tut er druchaus, das ist ein Tabu, davon redet kein Mensch. Natürlich, zu sochen Gedanken äußern sich die verschiedensten daran pekuniär fett beteiligten Branchenvertreter mit dem Hinweis, mit Dramatisierungen sei keinem geholfen, alles sei im grünen Bereich und die Motore hielten ewig, besonders Biodiesel sei das absolut haltbarste Zeug überhaupt für eine Hochdruckpumpe (von den Wäldern in Indonesien oder weltweit sonstwo, die abgebrannt werden mitsamt der letzten Orang Utans darin, um Palmöl anzupflanzen und andere Brotgetreide zur Biospritherstellung, obwohl es noch keine Menschenrecht auf Nahrung gibt, obwohl Menschen verhungern bzw sich dadruch in der dritten Welt die Nahrungsmittel verteuert haben, da redet sowieso keiner, zumal das eh von der europäischen Bauernlobby zur Absatzförderung mit kreiert ist. Nein, demnächst wird der Biospritanzeit im Diesel sogar auf 10 % gesteigert. Das wiederum nenne ich eine Dramatisierung, denn es geht nur noch um eines bei alledem. Ums Geldabschöpfen. Auch an so einer früh kaputten Hochdruckpumpe läßt sich ganz schön was dran verdienen. Deshalb, ich hab da mehr und mehr fast nur die die Endverbraucherbrille bei auf.

Grisu1965 am 16 Mai 2010 11:26:33

Hallo Svenhedin,

ohne dich jetzt persönlich zu kennen oder dich angreifen zu wollen bekomme ich bei deinem Beitrag, vor allem beim letzten Teil, irgendiw den Eindruck das du besser Fahrad fahren solltest.
So liest sich jedenfalls dein Beitrag sorry. Ich gebe dir mit dem Rußfilter allerdings absolut recht. Die Technik ist noch nicht zu ende Entwickelt und dürfte so nie eingebaut werden.
Was das Kornfeld angeht gab es genau das selbe Ammenmärchen bereits Anfang der 80. mit dem Kat für Ottomotoren.
Wenn die Technik nicht weiter entwikelt würde dann würden wir immer noch in einer Höhle hausen und uns eine Keule über den Schädel schlagen.
Im übrigen kostet ein neuer Turbo keine 3000 Euro plus Arbeitslohn. Jedenfalls nicht beim Ducato und ich denke mal auch bei Mercedes nicht.
Ich habe an meinem 244. einen neuen Turbo gebraucht weil er in der Gehäusenaht Öl geschwitzt hat was nicht reparabel war. Der Turbolader hat 1200 Euro plus 300 Euro Arbeitslohn gekostet was zugegeben auch happige 2000 Euro sind.
Was das trocken fahren angeht irrst du aber. Es wäre durchaus machbar den Motor vor trockenlaufen abzustellen das ist aber nicht der Fall. Im übrigen brauchte man in den 80. bereits keine Dieselmotoren mehr entlüften und das waren noch Vorkammerdiesel.
Selbst Kompressoren die nach wie vor mit Reiheneinspritzpumpen und Vorkammerdieseln gebaut werden brauch nur noch in den seltensten Fällen entlüftet zu werden.
Ich habe seiner Zeit meinen 244. mal leer gefahren. Damit ich beim Entlüften nicht orgeln musste wie ein Irrer habe ich den Dieselfilter ausgebaut und ihn mit Diesel vorgefüllt da der trocken war. Also nichts mit frühzeitigem abstellen um die Hochdruckpumpe zu schonen. Schön wäre es aber durchaus wenn es so wäre.
Wir haben hier im Forum aber ja jede menge Fahrer von moderenen Dieseln. Lass uns doch mal einen Aufruf machen wer von den über 1000 User bereits einen Schaden an seinem Diesel hatte der das Einspritzsystem betrifft.
Noch was. Möchtest du immer noch mit einem Diesel durch die Gegnd fahren der aus 3l Hubraum gerade mal so knapp 70 PS zaubert? Sorry ich nicht.
So hat aber halt jeder seine Meinung zu dem Thema und ich kann durchaus auch andere Meinungen akzepzieren :wink:

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Bergbewohner1 am 16 Mai 2010 13:17:14

Auch wenn es mancher nicht wahrhaben will und sich gegen das Statement von Svenhedin sträubt, da hat er voll ins Schwarze getroffen.
Wenn er T 5 Besitzer wäre, dann hätte er sicher noch grasser geschrieben.

svenhedin1 am 16 Mai 2010 15:43:04

Hi Grisu,
ich grüße Dich, auch als Vertreter wie auch immer der Interessen der Mineralölindustrie hier am Diskussionstisch und wenn auch nur als ein innerlicher - was ja nicht gegen Dich sprechen muss, wenn Du mit innerer Beteiligung auf der Interessenseite Deiner Branche stehst(en) musst.

Aber ich möchte hier mal einen Punkt setzten, teilweise waren wir/ich eh reichlich OT. Was ich sagen wollte, habe ich nun gesagt dazu. Und zu dem Abstellen moderner Common Rail druch die Motorelektronic, bevotr der Tank leer ist. Nun, der Wahrheitsgehalt dieser meiner Aussage bezieht sich auf ein solches, und mir schien druchaus seriös-qualifiziertes Statement diesbezüglch in irgend einer Motor-Talk-Runde - aber leider kann ich nicht mehr sagen wo, sorry. Deswegen halte ich diese Aussage auch aufrecht, denn sie kam von einem Kfz-Werkstattbesitzer, so viel weiss ich noch - und ich glaube aus dem Fiat-Reich neuer Ducato. Und ich denke, wir haben hier so viele fachkundige Leute aus der Branche, aus den Werkstätten. Wenn einer von denen das liest, mag er das letzte Wort sprechen.

Und das mit dem lieber Fahrad fahren nehmen ich, sorry, auch nicht an für mich. Das ist auch so ein alles und nichts treffendes Totschlagargument, mit dem man aus meiner Sicht drauf haut, wenn einem die ganze Richtung nicht passt. Nein, das trifft es wirklich nicht, mit Fortschrittfeinlichkeit, Technikfeindlichkeit und früher war alles besser hat es nichts zu tun. Ich wollte nur deutlich machen und bleibe dabei, daß sich die ganze technische Richtung der teils politisch bedingten Entwicklungen am heutigen Dieselmotor incl Umfgeld Dieselkraftstoff/verlangte Motoröle/Wartungskosten/Störungssicherheit/Reparaturkostenrisiko (sowie seit Einfuhrung elektronische Steuerungsplatine garantierte Wertlosigkeit/Sollbruchstelle des Kfz/Woni für uns alle nach ca 8 bis 15 Jahren dann, wenn die Motorelektronic-Platine elektronisch defekt ist und diese Platine mangesl Fertigung keiner merh beschaffen kann noch die passende Software dazu hat/aufspielen kann noch weiss, welche Softwareversion da drauf gehört und ob die in der Proxy-Ausrichtung überhaupt mit den anderen verbauten elektronischen can-Bus-Elementen überhaupt zusammen arbeiten würde, so man eine Platine vom Schrottplatz fände - das nur in Richtung Aspiranten und Spekulanten schön gepflegter Qualitätswonis auf H-Kennzeichen in heutiger-künftiger Zeit) (politisch bedingt: man braucht sich ja nur die Feinstaubdiskussion ansehen - da setzen sich irgendwelche Branchen-Lobbygruppen hin und bearbeiten die Politik in Brüssel, IRGENDWELCHE, WAHLLOS aus der Luft gefriffene Grenzwerte beim Abgas festzusetzen und schon sind wir alle beim Geldbeutel im Zugzwang)
also noch mal sich die Entwiclung am Dieselmotor in den letzten 10-15 Jahren nicht aus sondern, zumal finanziell sogar eher gegen die Interessenlage der Endverbraucher entwickelt hat, eher denen verschiedener Lobbygruppen dient und das mit Argumenten aus deem Bereich Ernergieknappheit und Umwelt verschleiert wird- und zumal auf eine rigorose Art der Rücksicxhtslosigkeit gegen vorhandene Kfz-Besitzer -also Durchsetzung rigoroser Vorgabenänderungen ohne jeden Bestandschutz bezüglich schon vorhandener, nun mal im guten Glauben erworbener Kfz. Aber zugegeben, die Propaganda röhrt auf allen Kanälen, sogar hier. Die heile Welt, die einem auch da vorgegaukelt wird, ist schon geschickt verschleiert.

Und zu der angeblichen Mär bezüglich des PKW-Abbrandes. Ich habe dazu hier im Internet ein Luftbild gesehen, war Kanton Uri, irgendwo am Vierwaldstätter See. Aber beim Thema DPF waren wir uns ja ansonsten eh einig.
Freundliche

pilote600 am 16 Mai 2010 16:19:25

Hi,
um mal wieder zum Threatthema zurückzukommen .....


Ich tanke seit Jharen (fast) ausschließlich bei Markentankstellen, und zar zu (fast) immer gleichen Preisen wie beim Discounter!

Beispiel:

Shell gibt für ADAC Mitglieder 1 Cent Nachlass, und größer ist der Unterschied bei uns selten.
Mit einem Geländewagen habe ich mal über 6 Monate einen Versuch gestartet, immer die gleiche Strecke, 3 Monate bei einer freien Tankstelle und 3 Monate bei einer Markentankstelle getankt. Fazit, Beim Markensprit ca 10% gespart!

Grisu1965 am 16 Mai 2010 16:34:30

Hallo Svenhedin,

dein letztes Pousting kann ich jetzt allerdings wieder zu 100% unterschreiben.
Die Langlebigkeit von den heutigen Oltimern werden die aktuellen Fahrzeuge alle nicht mehr erreichen dank der Elecktronik die mitlerweile in den Fahrzeugen die überhand genommen hat. da stimme ich dir vollkommen zu.
Auch die Wartungsfreundlichkeit ist durch die Elecktronik kompleztt den Bach runter gegangen. Wenn man irgendwo aus welchen Gründen auch immer liegen bleiben sollte geht heute ohne Mechatroniker ehemals KFZ Mechaniker gar nichts mehr.
Was das frühzeitige abstellen des Motors bei Dieselmangel angeht mag es durchaus sein das Fiat beim 250 da eine Sicherheit eingebaut hat um ein trockenlaufen der HD Pumpe zu vermeiden.
Beim 244. war das definitiv noch nicht so. Was den CanBus angeht kann ich auch nur sagen das es nicht unbedingt Kundenfreundlicher ist.
Was die Umweltemissionen angeht die die EU festsetzt ist es auch in meinen Augen viel bzw nur Geldmachherei.
Umweltzonen sind totaler Schwachsinn da sie nicht aber auch gar nichts bringen.
Der Knakpunkt daran ist das durch die Strengen Normen gerade beim Diesel der Ruß so Lungengängig gemacht wird das er so richtig schädigt.
Aber ich denke wir zwei sollten mal bei einem Bier oder ein Glas Wein darüber weiter "Diskutiren" :wink:
Wir sind jetzt wirklich sehr OT geworden :D
Noch eins. Ich denke wir sind mir unseren meinungen gar nicht so weit auseinander wie es hier den Anschein machen könnte :)

Ingrid1 am 16 Mai 2010 17:19:13

Auch die Wartungsfreundlichkeit ist durch die Elecktronik kompleztt den Bach runter gegangen. Wenn man irgendwo aus welchen Gründen auch immer liegen bleiben sollte geht heute ohne Mechatroniker ehemals KFZ Mechaniker gar nichts mehr.

Nun, um jetzt wieder in die "Niederungen" des normalen Verbrauchers herab zu kommen, heisst das eigentlich, dass man sich eher NICHT mit solche Fahrzeugen in Länder begeben sollte, die nur mit "Hammer und Meissel" in ihren Werkstätten arbeiten. Jeder noch so alte Karren kann repariert werden aber bei solch hochkomplizierten Motoren stehen sie wahrscheinlich an.

Was werden da alles für tolle Reiseberichte geschrieben, wo die Camper überall hinfahren sollten. Marokko ist da schon lange kein Thema mehr. Nein es sollte zumindest der Iran oder gar China durch ganz Asien sein und dann haste mit dem Karren solch ein Problem, wo sich keiner auskennt. Das ist dann Stress pur auf den wir aber schon sicher verzichten können.

Auf jeden Fall, vielleicht regt es doch etwas an, nachzudenken. Wir werden auf jeden Fall bei unserer Reise (nächste Woche nach Frankreich) einige dieser guten Anregungen mitnehmen und dafür ein herzliches DANKE.

Gast am 16 Mai 2010 19:23:48

hallo Jürgen,
hallo Grisu,

mit Begeisterung habe ich Eure profunden Beiträge gelesen.
Kann alles vollkommen unterschreiben, denn Eure vermeintlich kontroversen Erfahrungen treffen alle ins Schwarze.

lg
peter

Bergbewohner1 am 17 Mai 2010 19:44:24

Nun habe ich mich heute mal ans Telefon gesetzt und bei meinen Werkstattmeistern wegen Tank leer fahren angerufen.
Fazit, Ob neuer Sprinter oder Alter, ob neuer Lt oder Alter, alle können leer gefahren werden, bis die Pumpe ohne Diesel da steht.
Nun wird bestimmt wieder einer schreiben, die irren sich, was ich manchmal nicht verstehe, daß Behauptungen eingestellt werden, ohne das Wissen dazu zu haben. :cry:

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