rump
anhaengerkupplung
hallo
Links zu ebay oder Amazon sind Werbelinks. Wenn Sie auf der Zielseite etwas kaufen, bekommen wir vom betreffenden Anbieter Provision. Es entstehen für Sie keine Nachteile beim Kauf oder Preis.

wandler schaltet auf überlast...


Gast am 05 Apr 2005 17:27:59

...mache für diese frage mal ein zweites thema auf, damit nicht alles so durcheinander geht.
also wie schon unten beschrieben haben wir einen wandler der soll 2000W dauerleistung bringen und kurzfristig sogar 4000W. wenn wir dort einen 2000W wasserkocher anschließen, kommt es manchmal vor, daß der wandler streikt - also auf überlast schaltet. sollte doch eigentlich nicht sein. ist eben leider nicht immer und habe noch keine rgelmäßigkeit entdeckt. mögliche ursachen:
1. wasserkocher defekt und daher manchmal sehr hoher anlaufstrom?
2. wandler leistet nicht das was draufsteht?
3. eingangsspannung für den wandler zu geringweil akkus "absacken", aber bei 660ah?
4. wandler defekt
5. akkus (1,5 jahre alt) defekt

ich meine schon beobachtet zu haben, daß bei >13,5v bordnetzspannung alles in ordnung ist, also wenn die akkus knallvoll sind und bei normaler spannung ca. 12,5v es zu diesen aussetzern kommt.


was meint ihr - wie könnte ich das testen? habe noch 3 monate garantie und würde natürliche etwaige defekte noch gerne entlarven...

danke heiko

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Gast am 05 Apr 2005 18:52:12

Es ist doch so , dass Du bei 2000 Watt ca 180 Ampere ziehst und das ist ca 1/3 der gesamten Kapazität welche du zur Verfügung hast. Akkus sollte aber nur kurzfristig derart hohe Ströme entnommen werden. zB. Startvorgang über ca 10 Sekunden.
Ich denke einfach, dass dir die Eingangsspannung zusammenfällt , so dass der Wandler eben Alarm gibt und zu piepsen anfängt. Es ist also ein normaler Effekt.

Gast am 05 Apr 2005 18:54:31

Kabel dick genug?
Bei 2000 bis 4000 Watt max. denke ich da so an bis zu 70 mm² je nach Länge.

Anzeige vom Forum


charly49 am 05 Apr 2005 19:48:20

Es ist doch so, dass ein Wasserkocher eine rein ohmsche Last darstellet. Im Einschaltmoment ist der Widerstand der Heizspirale relativ niedrig im Vergleich zum Betrieb, wenn die Spirale erwärmt ist.
Will damit sagen, dass der Einschaltstrom wesentlich höher sein kann und wird wie der Betriebsstrom. Dies lässt sich mit einem Ampermeter leicht feststellen, nur muss es ein analoges Zeigergerät sein. Auf digitalen sieht mans auch kanns aber nicht ablesen.

KlausGibisch am 05 Apr 2005 22:51:09

Hallo;

habe 2x 220 Ah Batterien an Board und benutze ausser auf CP immer einen elektr. Wasserkocher 1000 W über einen Spannungswandeler mit 1500 W Dauerleistung.
Habe noch nie Probleme damit gehabt, selbst wenn die Batteriespannung < 13 V war.
Nehem an, dass dein Wandler einen defekt hat.

Klaus

slomo am 06 Apr 2005 13:14:10

Meß mal die Spannung direkt am Wandlereingang.
Wahrscheinlich verbrät Deine Leitung und/oder die Kontakte die fehlende Spannung.
Ich hatte das gleiche Problem. Seitdem ich den Wandler direkt an die Akkus gesetzt habe und die Verbindungen verbessert habe, sind die Probleme verschwunden.

krummsee am 14 Apr 2005 00:20:15

Hy Heiko,

ein ähnliches Problem hatte ich auch als ich meinen PhöniX neu vom Werk erhalten hatte.
Ich habe 3 X 220er Gel - Blöcke, ebenfalls den Wandler.
Also verfügte ich über ausreichend Strom, dennoch ging der Wandler in die Knie und
die Batterien waren bald erschöpft.
Ich beobachtete, dass sobald ich den Wandler einschaltete mein Voltmessgerät in den
Plusbereich ging. Das war für mich unlogisch.
Auf Nachfragen wurde mir erklärt, dass mein Stromkreislauf wie folgt geschaltet war:
Sobald ich den Wandler einschaltete wurde der gewandelte Strom nun mit 220 V
auch zum Ladegerät geleitet, dort sollte er die Batterien wieder aufladen.
Mein Ladegerät benötigt ca. 1.000Watt.
Ein weiteres Phänomen war, dass ich auch den Kühlschrank mit dem gewandelten Strom
versorgen konnte.
Quasi ein Perpeduum Mobile, welches aber nicht funktioniert.
Nachdem ich dies ändern lies, hatte ich meine volle Wandlerkapazität
und eine längere Laufzeit der Batterien.

„Mit freundlichen n vom Kellersee“
Gute Fahrt und viel Spaß
JJP 8) 8) 8)

krummsee am 14 Apr 2005 00:26:05

Hy Heiko,

ach eben vergas ich, als ich mir meine Stromversorgung genau ansah, stellte ich fest, dass
eine zuführende Leitung an der Klemme nicht richtig angeschraubt war.
Dieses Problem konnte ich selbst lösen.

„Mit freundlichen n vom Kellersee“
Gute Fahrt und viel Spaß
JJP

Gast am 14 Apr 2005 08:33:40

hallo krummsee,
das nenn´ ich mal ein supertip!!! ich werde den 220v kreis gleich mal prüfen - sobald ich aus dem krankenhaus bin. ob die ladegeräte vom wandler gepeisst werden ist ja leicht rauszufinden beim kühlschrank muß ich mal nach der 220v steckdose suchen, den der schaltet ja "selbsttätig" um. danke euch...

heiko

peterhubertus am 14 Apr 2005 09:08:37

krummsee hat geschrieben:... eine zuführende Leitung an der Klemme nicht richtig angeschraubt war...


ja ja, die Kontakte. Wenn Strom transportiert werden muss, dann sind nicht nur die Leitungsquerschnitte wichtig, sondern auch alle anderen stromfuehrenden Glieder der gesamten Kette. Da sieht man fuerchterliches, wie mit dem Hammer zusammengekloppte oder mit der Zange zusammengewuergte Kabelschuhe, weil die 70 qmm Quetschzange "gerade nicht zur Hand" ist, beim Abisolieren massiv verletzte (angeschnittene) Teile des Kabelendes, Verschraubungen, die sich langsam klammheimlich wieder loesen und anderes mehr. Kabelschuhe z.B. lassen sich eben nicht richtig mit dem Hammer zusammenquetschen, sondern nur flachkloppen. Und das gibt bald Probleme.

Anzeige

  • Die neuesten 10 Themen
  •  
  • Die neuesten 10 Reiseberichte
  • Die neuesten 10 Stellplätze

Gibt es denn keine Navi Software für Kroatien?
LEDs statt Glühbirnen
Alle Rechte vorbehalten ©2003 - 2026 AGB - Datenschutzerklaerung - Kontakt