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Ich muss mir noch den Regler besorgen, deswegen einige Fragen an die Spezialisten unter uns.
Ich habe zwei 45W Module die ich an meine Batterien anschließen will. 1) Ist es sinvoller 2 getrennte Regler mit z.B. 5A einzusetzen, oder wäre es besser auf einen stärkeren Regler, an den beide Module angeschlossen werden, zurückzugreifen. 2) Wenn beide Module an einen Regler geklemmt werden, sollte man dann beide über eine Diode absichern?? (Ich denke da an unterschiedliche Leistung wg. Beschattung eines Moduls) 3) Gibt es Empfehlungen für den/die Regler? Für Eure Antworten recht herzlichen Dank also, ich vermute mal Du hast 2 typische 12V-Module, dann gibts 3 Möglichkeiten
- die beiden Module werden vor dem Regler parallel geschaltet und gehen auf einen Regler -> haben 98% der Solaristen, billig, aber bei Abschattung....(Regler ca 50€) - beide Module gehen auf einen eigenen Regler (ohne Diode, das erledigt bereits der Regler) -> besser bei Abschattung, aber 2 Regler (jeweils rund 15€) - beide Module werden in Reihe auf einen MPP-Regler geschaltet -> gut bei Abschattung, nur ein Regler, dafür aber teurer, technisch beste Lösung was den Regler angeht, schau mal bei IVT nach MPPT 10A, kostet runde 120 € entscheiden mußt Du, Frage ist halt ob man auf jede Ah angewiesen ist grüpße klaus
Das stimmt leider nicht; bei serieller Schaltung begrenzt das leistungsschwaechere Modul die Stromstaerke des staerkeren, d.h. ist ein Modul abgeschattet liefert auch das andere nur noch wenig Strom. Bei Parallelschaltung ist der begrenzende Faktor die Spannung des schwaecheren Moduls, was - wie man an der Kennlinie erkennen kann - erst bei viel staerkerer Abschattung zum Problem wird. Daher ist eine Parallelschaltung unempfindlicher gegen Abschattung als eine Reihenschaltung. Noch besser ist es allerdings zwei getrennte Regler einzusetzen, da sich dann die Module nicht mehr gegenseitig beeinflussen. Soweit zum technischen Aspekt. Schwierig wird es abzuschaetzen, wie man ein vorhandenes Budget am besten auf die Komponenten verteilt. Denn wenn man nun zwei gute Regler kauft, z.b. zwei MPP-Regler, die gerade im Winter etwas Mehrleistung herauskitzeln koennen, dann hat man natuerlich hoehere Gesamtkosten. Je nach Umgebungsbedingungen (Wetter, Haeufigkeit und Art der Abschattung, Art der Bunutzung...) koennte man ggf. dadurch, dass man den finanziellen Mehraufwand in eine groessere Kollektorflaeche steckt, mehr erreichen. Hier gibt es also keine allgemeingueltigen Empfehlungen mehr, es kommt auf die individuellen Umstaende an... Nachtrag: vielleicht kann man folgende Frage als Kriterium nehmen: Sind die Bedingungen so, dass haeufig nur ein Modul beschattet wird (z.b. Module sind weit auseinander, Schatten kommt von der eigenen Sat-Anlage), dann sind zwei kleinere Regler ueberlegenswert. Werden aber typischerwese beide Module beschattet, z.b. weil sie direkt nebeneinander montiert sind, oder weil der Schatten von einem Berg oder hohen Gebaeude geworfen wird, dann kann man das Geld sparen und die Module parallel an einen Regler haengen. Ich bin fuer mich mittlerweile zu der Planung gekommen zunaechst nur ein Modul ~130Wp auf das Heck zu bauen, und einen genau dafuer passenden MPP-Regler (wg. Winternutzung) zu kaufen. Sollte ich spaeter zu dem Schluss kommen mehr Module zu brauchen kommen diese vorne aufs Dach und werden mit einem separaten Regler angeschlossen. Ich ueberlege nur noch ob es ein CIS-Modul wird, diese sind beschattungsfester und sollen, was fuer mich noch wichtiger waere, bei diffusem Licht mehr Energie pro Wp liefern. Da der Wirkungsgrad aber geringer ist braucht man eine groessere Flaeche. vielen Dank für die Info, werd mich auf 2 Regler stürzen. Hallo,
hat hier jemand inzwischen Erfahrungswerte, ob der Parallelbetrieb von 2 Solarladereglern tatsächlich problemlos funktioniert? Möchte meine fest auf dem Dach verbauten 2x25Wp durch optionale 2x20Wp frei aufstellbare Panele erweitern und weiterhin auf einzelne Rückstromschutzdioden -wegen unterschiedlicher Beleuchtungsstärke- vor jedem Panel verzichten. Wowa steht im Schatten, frei aufstellbares Modul steht in der Sonne. Fraglich ist für mich, ob evtl. der eine Regler unrichtig schon abregelt, weil vom anderen Regler 14,4V reinkommen, während die Batterie noch nicht ganz voll ist. Täuschen sich die beiden Regler gegenseitig eine volle Batterie vor? Wie ist das bei pulsgeregelten PWM-Reglern?
Frage Verstehe ich das jetzt richtig , zb ich habe ein 80 Watt Modul drauf , habe den Laderegler von Büttner MT 130 , so ich hatte eigentlich vor mir noch ein kleines 50Watt modul draufzubauen und wollte das eigentlich mit dem anderen Parallel schalten(Bypassdioden vorhanden), dann würde also das kleiner Modul das Größere beeinflussen habe ich das richtig verstanden :?: desweiteren wenn eines Abgeschattet ist fällt die Spannung von dem anderem Modul auch in den Keller :?: Ich weiß besser wäre 2 die selben Module zu nehmen aber ich habe den Platz nicht dafür ,habe jetzt ein Modul gefunden was meinem vorhandenen Modul in der Spannung Ideendich ist, nur Leistung logischerweise nicht , muß ich jetzt meine Idee begraben :cry: weil mein Plan war eigentlich von Anfang an evt . ein kleines Nachzurüsten wen es nicht reicht , komme zwar zurecht , komme aber auch schon mal ans Limit von meinen Beiden Gel 2x G80 Exide da Kaffeemaschine usw. über Wechselrichter betrieben wird . Peter Hallo,
hier wird viel von Abschattung geredet, aber ich wüßte nicht daß außer mir das schon mal meßtechnische erfaßt hätte -> --> Link und bevor man dann vor lauter Angst nicht das 101% Optimum zu erwischen garnix tut und bei 60% stehen bleibt, sollte man es einfach mal versuchen und zufrieden sein wenn man an 90% der Tage 95% erreicht.... also besorg Dir das kleine Modul, und schalte beide parallel auf den Regler, schalte aber bei jedem eine Schottky-Diode zwischen Regler und Modul. Jetzt hast Du zwar 1,38 % Wirkungsgrad vernichtet, aber die beiden Module können sich nicht mehr gegenseitig beeinflussen (Module sind übrigens Stromquellen, verhalten sich also völlig anders wie die gewohnten Spannungsquellen) bevor Du jetzt das kleine Modul draufklebst (oder -schraubst) miß mal bei Herbstsonne direkt an den Modulklemmen die jeweiligen Ströme, und dann nochmal den Strom zwischen den Dioden und dem Regler, anschließend mit verschiedener Anbschattung der einzelnen Paneele. dabei einiges an Licht anschalten, daß die Batterie belastet wird verzichte darauf die Spannungen zu messen, das Ergebnis ergibt wegen oben keinen Sinn wenn das Ergebnis überzeugt, hier publizieren und dann alles festschrauben grüße klaus
was ist eine Schottky diode :?: ist das die Bypassdiode in der Anschlussdose vom Modul , und wo bekommt man sowas her. Peter das ist eine spezielle Diode mit niedrigem "Spannungsverlust", Bypassdieden sind typischerweise Schottkys
Du brauchst was mit 10A Strom und 40V Spannung, gibts bei allen Electronic-Läden (Völkner, Conrad, Reichelt....) zb von Reichelt: MBR 4045PT :: Schottky Diode, TO-247AD, 45V, 2x20A da sind schon 2 in einem Gehäuse, kostet genau 96 cent grüße klaus so und nun spricht die Erfahrung.... :)
habe genau nach den Veröffentlichungen von Klaus (willi-chic) schon vor zwei Jahren kostengünstig mit einem Regler 2 mal 85 wp panels verbaut. Verschiedene Standorte auf dem Dach. Bischen teurer, weil Marke und Mpp-Regler. Aber was wollt hier hier eigentlich mit 20 oder 25 wp panels erreichen, gerade wenns mal schattig wird? :( Oder winterlich mit flachen Einstrahlwinkeln der gelobten Sonne? Das klappt nicht, jedenfalls net mit Solartäfelchen, egal mit welchem Regler. :)
Danke Klaus so wird es gemacht,jetzt kann ich wieder schlafen. Peter Wird die Diode warm (heiß)?
Danke Andreas
Ich weiß jemanden, nämlich mich (sorry für die Selbstberäucherung). und auf meiner HP habe ich die Ergebnisse dargestellt. --> Link Kurz gesagt: Bei ca. 25% Abschattung/Abdeckung kommt bei meinem monokristallinen Solarpanel gerade noch 12% des Stromes raus. Das Thema "Abschattung" ist also nicht ohne. Andreas
bei 80W-Modul, voller Mittagssonne und leerer Batterie werden an der Diode max. 1,5 W in Wärme umgesetzt. Also nicht einpacken. grüße klaus
aber ich war erster ! nix für ungut klaus
Aber klar doch, es hat mich halt gejuckt. Andreas
Also nochmal kurz nachgefragt , trotzdem meine beiden Paneele schon Bypassdioden verbaut haben , ist immer zusätzlich noch die Schottky Nötig :?: Peter Peter
Yep, die eingebauten Dioden ueberbruecken nur die internen Straenge des Moduls, damit bei Abschattung eines Stranges die anderen noch nennenswert Strom liefern koennen. Also ich habe auf WoWa 2x Hundert von Solara aufstellbar u. drehbar ( mit der Waschbürste) und Mpt-Regler. Ein drittes 110 Modul habe ich zum mobilen Gebrauch mit ca 8 Meter Kabel und einfachen Siemensregler. Plus insgesamt 3X 80 Gel. Diese Anordnung verhindert, das man im Süden in der prallen Sonne steht.
Auch sonst liegt ein schöner Platz halt mal unter einem Baum, dritten Solargenerator raus in die Sonne und es gibt wieder Strom. Kann ich nur Empfehlen. troms.
D.h. bei Dir funktioniert die parallele Einspeisung mit zwei Solarladereglern problemlos? Funktioniert seit 2 Jahren ohne Probleme, habe auch mal die zwei Solargeneratoren auf dem Dach abgedeckt, um zu sehen ob das mobile Modul und der zweite Regler arbeitet. Geht einwandfrei. Man kann mit dem mobilen Modul auch recht schön sehen was es ausmacht wenn das Modul liegt oder steht. Ich habe beide Reglereingänge an jeweils eine, eigene meiner drei Gel-Batterien angeschlossen. Ich kann nur jeden raten der eine Solaranlage plant, einen Solargenerator fest auf das Dach zu montieren, einen zweiten mobilen Generator mit ca 10m Solarkabel und zweiten Regler bei Bedarf vor das Fahrzeug zu stellen. Vor der Montage habe ich mich bei Büttner Ruckversichert ob das geht, sie sagten ohne Problem, sie hätten Kunden die das schon gemacht haben.
troms Hallo, Ich weiß der Thread ist schon etwas älter, aber passt ziemlich genau zu der Thematik die mich gerade beschäftigt.. ich möchte zwei Module der gleichen Art vergleichen (Leerlaufspannung 37,5V, Kurzschlussstrom 8,6A).Eines steht starr Richtung Süden, dass andere führe ich mit der Sonne mit. Jedes Modul habe ich auf einen eigenen Solarladeregler(IVT MPPT-Solar-Laderegler 30A) gelegt. Meine Frage ist jetzt, kann ich nun die zwei Solarladergler einfach so parallel auf eine gemeinsamen Bleiakku legen oder muss ich noch eventuell Dioden vorschalten? Könnten sich die beiden Regler gegebenenfalls auch gegenseitig beeinflussen? Ich bin für jeden Rat dankbar, hab schon vergeblich lange im Internet danach gesucht, aber keine klare Antwort gefunden.. Liebe :) Hy, kannste so zusammen auf die Batt. schalten. :wink: Habe diese Konstellation seit knapp 2 Jahren am laufen...läuft völlig problemlos (2x MPPT). Wenn die Möglichkeit besteht, dann kannst Du einen Regler schaltbar machen, das ein Teil der Ladung zeitweise auf die Starterbatt. geht. Die beiden Regler beeinflussen sich, zumindest messbar, in keinster Weise. Praktisch: Du kannst beide Regler parallel betreiben. Nicht anderes passiert ja auch, wenn die Sonne scheint und du Landstrom einsteckst. Eine minimale gegenseitige Beeinflussung findet erst dann statt, wenn die Batterien fast schon ganz voll sind. Dann schaltet der eine schon auf Erhaltungsladung, während der andere noch 1/10V rein speist. Denn die Teile können ja nicht aufs 1/100V genau gleich arbeiten. Das macht aber nichts aus, da die Batterie eh quasi voll ist. Theoretisch: Es kann zu einer Beeinflussung kommen. Wenn Regler 1 gerade einen kräftigen Ladepuls setzt, während Regler 2 gerade die aktuelle Spannung ermittelt. Dann meint Regler 2 u.U., dass die Batterie schon um 0,x Volt höher geladen ist, da der Ladeimpuls von Regler 1 einen leichten Spannungsschub verursacht. Je höher die PV-Leistung und je geringer die Akkukapazität in Ah oder je höher der Innenwiderstand des Akkus ist, desto merkbarer wird dieser Effekt. Absolut tödlich: Zu dünne Kabel. Dann kann es passieren, dass die Regler sich gegenseitig ausspielen. Dies gehört aber in die Kiste "Theoretische Betrachtung" und soll dir keine Sorgen bereiten. Denn schon bei der nächsten Messung sollte die Elektronik ihren "Irrtum" erkennen. Fazit: Es geht! Vielen vielen Dank für die raschen Antworten! Oke, dann werde ich dass gleich so machen :) Hallo, Ich bins nochmal. War heute mal direkt bei Conrad, wo ich meine beiden Laderegler gekauft habe und hab dort auch noch nachgefragt, ob da etwas passieren könnte wenn ich beide Regler parallel auf einen Bleiakku lege.. Da meinte der Verkäufer ich sollte das nicht machen, da vielleicht es dazu kommen könnte, dass der eine Laderegler in den anderen lädt und er ihn so zerstören würde! Ich weiß schon, dass die Verkäufer nicht immer Recht haben müssen und hier in diesem Forum mit Sicherheit intelligentere Person verkehren, deshalb wollte ich nochmal nachfragen, ob ihr euch da wirklich sicher seid, dass es ohne Probleme klappt? Denn es klang für mich ziemlich vernünftig, dass wenn der eine Laderegler gerade etwas intern steuert/misst/regelt oder so.. Es passieren kann, dass der andere in ihn speißt?! Ich wäre sehr dankbar wenn mir das wär verständlich erklären könnte, bevor ich einen Solar-Laderegler zerstöre! :) Mit freundlichen n Chris Hallo, ich sehe das so: Solange wie die Batterie angeschlossen ist, wirkt die Batterie wie ein riesengroßer Kondensator. Die Bordnetzspannung kann maximal bis zu der Ladespannung, die einer der Laderegler vorgibt, ansteigen. (13,8-...-14,7V) Problematisch könnte der Moment Batteriewechsel sein, wenn die Solarladeregler für 12 und 24V Systeme sind. Die entscheiden das nach angelegter Batteriespannung. Wenn sich bei abgeklemmter Batterie einer der Solarladeregler entscheidet auf 24V umzuschalten, ggf. der zweite mitzieht, hat man plötzlich um die 24V im Bordnetz. Evtl. zuviel für einzelne andere Bord-Geräte. Für den Moment ohne Batterie und Solarladereglern 12/24V sollte man wohl besser die Panele abdecken, abklemmen oder kurzschließen. Sobald die Batterie wieder fest verbunden ist, funktioniert es wieder problemlos. Erst die Batteriespannung an den/ die Regler, dann die Panele an die Regler. Wie wohnwagen-otto schon geschrieben hat: Bei angeklemmten Batterien kann das nicht passieren. Vielen Dank für die Rückmeldungen! Da ich einen Trennschalter eingebaut habe, mit dem ich die Module vom Laderegler trennen kann, sollte es kein Problem sein zuerst die Batterie an beide Laderegler zu hängen und erst dann die Module dazu zu schalten. Aber kann es nicht sein, dass wenn der eine Laderegler gerade die Spannung der Batterie misst um zu sehen ob sie noch unter 14,1V ist, und der andere noch weiter-lädt, dass er auch teilweise in den Ausgang des anderen lädt? Sollte ich vielleicht zum Schutz zwei Dioden reinschalten, um das zu vermeiden? Ich weiß dass dadurch etwa 1,5% des Wirkungsgrades sinkt, allerdings ist mir das lieber, als das ich mir einen neuen Laderegler kaufen muss.. Mit freundlichen n
Einen Trennschalter zwischen Modul und Laderegler?? Welcher tiefere Sinn verbirgt sich dahinter?? Fragend, Andreas Da der Trennschalter sich auf der Außenseite des Schaltkasten befindet, kann ich eben die Module bei der Montage kontrolliert wegschalten und muss nicht immer wieder meine Schraubklemmen vom Laderegler auf/zu drehen. Außerdem hab ich mal im Internet gelesen, dass für eventuellen Wartungsarbeiten an den Modulen solche Schalter vom Vorteil sind. Denn wenn die offen sind, zieht man ja fast keinen Strom von den Modulen.. Situation z.B.: Womo steht im dunklen Winterhallen-Abstellplatz, ohne 230V-Ladung, Batterie deshalb abgeklemmt + 12/24V Solarladeregler --> Der Trennschalter ermöglicht die richtige Reihenfolge beim Wiederanschließen: Erst die Batterie, dann die Panele. Alternativ zum Trennschalter wäre auch eine Schalter-Shuntbrücke über dem Paneleingang denkbar. Vorteil: Übergangswiderstände des Inline-Trennschalters werden bei Solarladung vermieden. --- Dioden in der Batterieleitung: Sofern die Regler dadurch überhaupt noch eine Batteriespannung messen können (Rückweg ist ja zu), misst der Solarladeregler die tatsächliche Batteriespannung + den Spannungsabfall über der Diode als Batteriespannung. -->d.h. die für den Regler vorgegebenen Spannungswerte sind an der Batterie um 0,3-0,7V niedriger. Die Batterie wird mit 0,3-0,7V weniger geladen, die Nachladung beginnt erst 0,3-0,7V niedriger.... Insgesamt kontraproduktiv, im Extremfall verhungert die Batterie.
Das bedeutet also dass beste wäre einfach die Laderegler parallel auf die Batterie zu legen. Dann hoff ich mal stark, dass das wirklich klappt und ich keinen der beiden Laderegler zerstöre!
Da wird nichts zerstört :wink: Noch `n Beispiel: Du hängst mit dem Mobil an Landstrom & die Batt. werden durch das interne LG kräftig geladen. Der Solarregler tut dieses ebenso....ohne das er einen Schaden nimmt. Ansonsten würde es hier nur so vor Hilferufen wimmeln. Klemm an & gut is :wink: Oke, vielen Dank nochmal, für die vielen Erklärungen. Sobald ich das zweite Modul aufgestellt habe, werd ich es gleich ausprobieren. Spätestens dann hab ich hundertprozentige Gewissheit ;) Das sich 2 verschiedene Laderegler kurz vor dem Umschalten auf Erhaltungsladung gegenseitig beeinflussen können, kann man hier auch nochmals gut nachlesen (nur zur Info): --> Link Wieso beeinflussen? Macht doch jeder was er soll :) Sorry, hier wird es besser beschrieben: --> Link Sicher macht jeder was er soll, beide laden. Nur mit unterschiedlicher Kennlinie. Ok....habs grad gelesen. Sobald die Kennlinien (jeweilige Ladeendspannung pro Ladephase) sich ergänzen...e voilà :) Ist bei meinen Beiden auch so, bei dem Einen stimmt die Endspannung in der Hauptladung......und beim Anderen in der Erhaltung. Gesunde Kombination, würd ich sagen :D
Es handelt sich bei mir allerdings um zwei gleiche Laderegler, daher sollte diese Art der Beeinflussung kein Problem darstellen.. Das wichtigste ist für mich momentan eh nur mal, dass ich beim Parallel-schalten der beiden Laderegler auf eine Batterie, keinen der beiden abschieße. ;) |
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