didicamp am 31 Mai 2010 15:42:02 Moin,
es graenzt schon fast an sachbeschädigung , so wie einige strassen sind.
Gibt es eigentlich eine Norm wie wellig oder kapput eine strasse sein
darf.
Nach Bauarbeiten sind die strassen noch schlimmer als vorher,
kann man eine strasse nicht anständig reparieren, oder alles nur noch
harz 4 pfusch von irgendwelchen Deppen.
Ich fahre so wie es geht NUR NOCH LINKS AUF EINIGEN AUTOBAHNEN.
Ich sehe einfach nicht ein auf der von LKW kaputtgewalzten Seite
mein auto zu schrott zu fahren.
Mein nächste mobil wird dann wohl volluftfederung, allrad oder besser gleich ein panzer sein.
Eine frechheit wir zahlen steuer hier und da und die strassen total vermurks.
WARUM geht das z.B in Dänemark, nach überschreiten der Grenze merkt man deutlich den Qualitätsunterschied
edh am 31 Mai 2010 16:01:40 im vergleich zur schweiz sind die strassen in tschörmanii noch sehr akzeptabel - bin gerade kürzlich die autobahn basel - frankfurt - olpe - gummersbach retour gefahren - bis auf ein paar baustellen (brücken vorwiegend) - absolut super zustand - viel auf der 3. spur mit dem edh-hüsli mit 150 tempomat oder maxspeed bis 170 km/h - war sehr zufrieden - 750 km mit 3 stops (2xessen 1 x tanken) in 7 stunden genau...!
walter@bibuu am 31 Mai 2010 17:13:14 didicamp hat geschrieben:Ich fahre so wie es geht NUR NOCH LINKS AUF EINIGEN AUTOBAHNEN. Ich sehe einfach nicht ein auf der von LKW kaputtgewalzten Seite mein auto zu schrott zu fahren.
Schon mal überlegt das Du selbst ein LKW-artiges Etwas bewegst!
Zum Rest Deines Postings sag ich mal lieber garnichts - ist wohl besser so!
Gast am 31 Mai 2010 17:18:25 Im Vergleich zu Beligien sind unsere Strassen hervorragend.
Belgien ist einen einzige Zumutung was Strassen angeht.
Was Dänemark anbelangt, wolltest Du wahrscheinlich ebenso weinig wie ich, den unsere Steuern in Deutschland übersteigenden Teil an Steuern auf Fahrzeuge nicht bezahlen.
Gute Strassen haben ich eigendlich in letzter Zeit nur in Holland befahren und auch da gibt es, wie überall, Strecken die eine Sanierung nötig hätten.
Gast am 31 Mai 2010 17:21:01 didicamp hat geschrieben:Moin,
es graenzt schon fast an sachbeschädigung , so wie einige strassen sind. Gibt es eigentlich eine Norm wie wellig oder kapput eine strasse sein darf. Nach Bauarbeiten sind die strassen noch schlimmer als vorher, kann man eine strasse nicht anständig reparieren, oder alles nur noch harz 4 pfusch von irgendwelchen Deppen.
Ich fahre so wie es geht NUR NOCH LINKS AUF EINIGEN AUTOBAHNEN. Ich sehe einfach nicht ein auf der von LKW kaputtgewalzten Seite mein auto zu schrott zu fahren. Mein nächste mobil wird dann wohl volluftfederung, allrad oder besser gleich ein panzer sein.
Eine frechheit wir zahlen steuer hier und da und die strassen total vermurks.
WARUM geht das z.B in Dänemark, nach überschreiten der Grenze merkt man deutlich den Qualitätsunterschied
Ist vielleicht auch alles Politik :!:
siehst Du ich komme aus der tiefsten Provinz -> super Straßen (auch mit Schwerlastverkehr) -> bin dann nach Potsdam gezogen _> Schlagloch an Schlagloch (auch vorm Winter ) Die setzten andere Prioritäten und haben nichts für die Straßen übrig :!: :!: Und die Steuermillionen aus der Fahrzeugsteuer geht doch schon Jahrelang nicht mehr nur in den Straßenbau oder :?:
Lancelot am 31 Mai 2010 17:26:27 Habe auch immer geschimpft über deutsche Straßen (die mal als die besten der Welt galten), komme aber gerade aus Kalabrien zurück ... NIE wieder meckere ich über deutsche Straßenverhältnisse :roll:
Dort sind Schlaglöcher von 1m² und 40cm tief keine Seltenheit ... besonders interessant mit dem Roller, wenn Du sowas übersiehst, steigst Du ab :!:
Gast am 31 Mai 2010 17:30:42 Dort sind Schlaglöcher von 1m² und 40cm tief keine Seltenheit ... besonders interessant mit dem Roller, wenn Du sowas übersiehst, steigst Du ab exclaim.gif
tja Wolfgang -> Ich wohne jetzt schon ein ganzes Jahr in Potsdam ,hier sieht es nicht besser aus :!:
Fahr mal in ein Wohngebiet :explodieren: :roller: wenn es nur nicht so traurig wäre --->> Geld angeblich alle, wegen dem starken Winter :ooo:
Die belügen sich selber ,die Löcher waren schon voriges Jahr im Frühjahr da---nur jetzt sind die GRÖSSER ..
Lancelot am 31 Mai 2010 17:37:20 Echt, Carsten :?:
War vor kurzem in Potsdam, hab es gar nicht sooo schlimm in Erinnerung.
Richtig ist auf jeden Fall, daß unsere Straßen dringend der Wartung/Reparatur bedürfen ... auch wenn andere noch schlimmer dran sind :(
bärnd am 31 Mai 2010 17:39:16 Und die Steuermillionen aus der Fahrzeugsteuer geht doch schon Jahrelang nicht mehr nur in den Straßenbau oder
Das wird sichrlich besser wenn wir erst die Maut haben!
:stop:
Roman am 31 Mai 2010 17:42:38 didicamp hat geschrieben:Nach Bauarbeiten sind die strassen noch schlimmer als vorher, kann man eine strasse nicht anständig reparieren, oder alles nur noch harz 4 pfusch von irgendwelchen Deppen.
Das ist Unsinn. Erstens wäre mir neu, dass Harz IV Empfänger neuerdings zusätzlich im Straßenbau tätig sind.
Zweitens ist das auch heute noch die Arbeit von Fachfirmen mit qualifizierten Facharbeitern, die i.d.R. ihren Job beherrschen.
Der Straßenzustand hängt ausschließlich mit den für Sanierung und Erneuerung zur Verfügung stehenden Mitteln zusammen.
Und diese sind seit Jahren eher mager. Ich sage bewusst nicht seit der Wende, obwohl heute man ein massives Ost-West Gefälle feststellen kann.
Vielleicht sollte man einen "Soli" für den Westen einführen. :D
Roman
Gast am 31 Mai 2010 17:46:39 Der Straßenzustand hängt ausschließlich mit den für Sanierung und Erneuerung zur Verfügung stehenden Mitteln zusammen. Und diese sind seit Jahren eher mager. Ich sage bewusst nicht seit der Wende, obwohl heute man ein massives Ost-West Gefälle feststellen kann.
Vielleicht sollte man einen "Soli" für den Westen einführen.
ich stimme Dir voll zu :!:
spleiss53 am 31 Mai 2010 20:33:46 bärnd hat geschrieben:............. Das wird sichrlich besser wenn wir erst die Maut haben!......
.... bestimmt :wink:
Roman am 31 Mai 2010 21:41:35 spleiss53 hat geschrieben:............. Das wird sichrlich besser wenn wir erst die Maut haben!......
.... bestimmt :wink:
Na ja, da ist durchaus was dran. Werden solche Gebühren erhoben und dann auch wirklich zweckgebunden eingesetzt, würde das den Zustand, zumindest der Autobahnen langfristig erheblich verbessern.
Ich bin auch ein Verfechter der "wiederkehrenden Beiträge" in den Kommunen. Da zahlt dann jeder Hausbesitzer einen festen Jahresbeitrag. Dieser wird ausschließlich für die Straßenerneuerung verwendet. Das hat den Vorteil, dass die Bauverwaltungen der Kommunen mit festen Beträgen jedes Jahr planen können und nicht von der Willkür der Gremien (Bauausschuss / Gemeinderat) abhängig sind. Stehen Wahlen an, lässt sich nun mal immer noch mit einem neuen Kindergarten oder einer sanierten Schule besser Wahlkampf machen als mit einer neuen Straße.
Roman
eisloewe62 am 01 Jun 2010 10:52:11 Roman, auf deine beiden Beiträge muss ich mal was anmerken:
1. Straßen in Ost/West und Soli west oder so
Das ist eindeutig BILd-Niveau und so wird dieses Land nie das Deutschland werden, welches sich viele Menschen 1989 in Süden, Norden, Osten, Westen erhofft hatten.
2. Beitrag Hausbesitzer
Ganz toll, ich bin Hausbesitzer (Ohne vermietete Wohnungen, da wir ein 3-Generationen-Haus bewohnen und damit dem Staat auch Gelder für die Betreuung älterer Menschen ersparen).
Leider liegt das Haus an einer vielbefahrenen Straße, auf der Pendler jeden Morgen in die große Stadt einfallen. Ferner liegt dort eine Straßenbahnlinie, und obwohl ich den ÖPNV sehr schätze, Straßenbahnen sind einfach aufgrund ihrer Schwer Gift und so sieht die Straße dann eben auch aus, löchrig und an einigen stellen wirds für Zweiradfahrer schon gefährlich..
Warum sollte ich für die extensive Nutzung derjenigen zaheln, die unbedingt Verkehr verursachen? Ich selbst fahre 3/4 des Jahres mit dem Rad zur Arbeit und besitze auch nur einen Kleinwagen?
im Zweifel müsste ich das Haus verkaufen und ein *Investor* würde sicher auch ein sozial verträgliches Mietmodell umsetzen, ganz sicher ;)
Ich bin eindeutig für eine MAut, ABER dann mit zielgerichteten Einsatz der Gelder und Abschaffung der KFZ-Steuer. So könnte man sinnlose Bäckerfahrten einschränekn, mancher würde sich überlegen, auch mal auf andere Transportmittel umzusteigen.
Und wenn dann noch anreize für Familien geschaffen würden, in Städten preiswerte Wohnungen/Häuser zu erwerben, würde man auch der Zersiedelung entgegenwirken mit al ihren Problemen im Alter (Stichwort Mobilität).
ABER: Genau dafü rfehlt der Politik der Mut, und wie will man den Millionen Menschen begegnen, die sich am Rande der großen Städte im Speckgürtel eingerichtet haben? Also fahren weiterhin Tag fü rTag 1.000.000 MEnschen ins Ballungsgebiet Frankfiurt/Main (München dürfte ähnlich sein). Ein Irrsinn, ein Umgang mit ressourcen, als wären diese unendlich.
Letztzer Satz: Ich fahre sehr gern Auto, aber ich habe für mich zum glück eine berufliche Entscheidung treffen können, dies auf Urlaub/Freizeit zu beschränekn, nicht jeder kann das, deshalb kein Vorwurf an Pendler, ich war selbst mal einer.
Beste
el62
Gast am 01 Jun 2010 11:21:27 Andere Frage:
Was läßt Euch hoffen, dass eine Maut den Straßen zugute käme :?: :?:
Das tut sie jetzt auch nicht - wieso sollte sich das ändern? Bloß weil wir dann mehr einnnehmen?
Glaub ich kaum - immerhin haben wir ja jetzt wieder ein paar mehr Löcher zu stopfen, als die auf unseren Strassen.
Die wird wieder nicht zweckgebunden - wie das übrigens sowieso bei den wenisgten Abgaben der Fall ist - leider.
lucy05 am 02 Jun 2010 19:58:33 Lancelot hat geschrieben:Habe auch immer geschimpft über deutsche Straßen (die mal als die besten der Welt galten), komme aber gerade aus Kalabrien zurück ... NIE wieder meckere ich über deutsche Straßenverhältnisse :roll:
Geht mir ähnlich, ich war gerade in Griechenland... Dagegen sind deutsche Straßen ein Traum. Man genieße, statt sich aufzuregen :D
mediafan am 02 Jun 2010 23:14:48 Hallo Roman, finde ich eine tolle Idee, die Hausbesitzer an dem Ausbau der Strassen zu beteiligen. Natürlich werden diese Umlagen auf die Mieter umgelegt, auch auf die Hartz 4 Mieter, was aber von den nun strudelnden Einnahmen der Hausbesitzer problemlos bezahlt werden kann. Natürlich könnte man auch die Hundesteuer erhöhen, da bekanntlich diese Hinterlassungen agressiv auf Strassenbeläge wirken. Würde ich aber nicht empfehlen, da sonst die Dichte der Hundebesitzer zurückgehen würde, was wieder einen negativen Einfluss auf die Aufkommen der kommunalen Einnahmen hat.
Im Ernst, ich habe schon sehr viele Vorschläge gelesen, aber Deiner ist der Beste. Mach so weiter, Spitze.
Helmut
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