Hallo,
auch wieder ein Badeort am Atlantik , der Wohnmobile nicht mehr duldet:
--> Link
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gary32
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Hi Gerry;
verstehe ich nicht; stehen grade da in Vieux Boucau les Baines und es ist ein toller SP kostet (5 Euro inkl. allem. Man kann am Lac Marin spazieren gehen und ueber den Duenen an den Atlantik: Heidy mein franz. Sprachkenntn.sind nur noch rudimentär, was ist denn der Inhalt, ist nur das freistehen untersagt oder will man die tollen Stellplatzareale abschaffen. Die sind großzügig in schöner Lage, wär schade drum. Dort habe ich Razzien gg Gebührenmuffel miterleben dürfen, war köstlich die panische Hektik der Zechpreller zubeobachten, welche kein Ticket gezogen hatten. Mehrere Flics hatten das Gelände früh um 9:30 h abgeriegelt und kassieerten "richtig" ab.
hallo, der französischer Text vom Link , besagt dass es sich um den P. an der Plage de l´Estacade handelt, der von viele Wohnmobilfahrern bevorzugt wurden, statt die gebührenpflichtigen SP´s zu nutzen. Übrigens: In viele Badeorte, werden immer häufiger die Wohnmobile verdrängt. Es gibt Orte die sogar Halteschilder für Wohnmobile aufstellen... :twisted: Dies ist aber illegal, da Wohnmobile bis 3,5 to. als M1 Fahrzeuge eingestuft sind. Einige Orte mussten diese Schilder entfernen.. , gary32 Nur der front de mer ist für Womo verboten. Er waren zu viele Tisch und Sitze, Wäsche,Hunde Sch.... usw !
Die 2 SP und CP bleiben Mfg Francis Guude!
Auch Wohnmobile > 3,5 t sind Fahrzeuge der Klasse M 1! CU Wolf hi
Kraftfahrzeuge zur Personenbeförderung mit mindestens vier Rädern (umgangssprachlich PKW, Wohnmobile und Busse) sowie Kraftfahrzeuge zur Personenbeförderung mit drei Rädern und einer zulässigen Gesamtmasse über 1 t. Klasse M1: Fahrzeuge zur Personenbeförderung mit höchstens acht Sitzplätzen außer dem Fahrersitz (umgangssprachlich PKW und Wohnmobile). Klasse M2: Fahrzeuge zur Personenbeförderung mit mehr als acht Sitzplätzen außer dem Fahrersitz und einer zulässigen Gesamtmasse bis zu 5 Tonnen. Klasse M3: Fahrzeuge zur Personenbeförderung mit mehr als acht Sitzplätzen außer dem Fahrersitz und einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 5 Tonnen. , gary32 Da steht doch drin, das es 2 Stellplätze für Wohnmobile gibt und das nur an der Promenade das Parken 24/24 verboten ist, weil Wohnmobilisten dort sogar Flatterbänder gezopgen haben und Tische und Stühle rausgestellt haben und die Anwohner (und Mieter) anstelle aufs meer auf eine Wand von Wohnmobilen Gucken müssen, die sich noch dazu auf einen längeren Zeitraum dort eingerichtet hätten.
Also, nix verboten nur reglementiert, weil missbraucht. 2 Stellplätze für 200 Fahrzeuge, noch dazu, wenn diese Voll wird man mal ein Auge zudrücken. Die Gemeinde sagt ausdrücklich, dass die Wohmobilisten ein unverzichtbarer Wirschaftsfaktor seien. Damit ist doch eigentlich jedem geholfen. kann man gut nachvollziehen... Ich war Mitte September 2010 in Vieux Boucau und habe Bilder und Kartenausschnitte von 2 SP.
Von welchem SP ist die Rede? (Klickt auf die Bilder und sie werden grösser) Die beiden SP´s sind noch vorhanden:
der eine SP. ist der beim CP. des Sablières am Boulevard du Marensin P+ VE : 11€ vom 15.06 bis 15.09 Aufenthalt max 24 Std der zweite ist in der Avenue des Pêcheurs ( P. Bire Plecq ) Gleiche Tarife wie oben. Nur an der Ozean Promenade werden Womo´s nicht mehr geduldet Stand 12/ 2010 gary32 Hier einmal die Übersetzung von Tante Goo :
Das Gesetz von Bürgermeister Peter Froustey gemacht erfreuen die Bewohner der Küste Parkplatz zum Strand der Boom ist jetzt unzugänglich Wohnmobile und Transporter in die Häuser umgebaut, 24 Stunden 24! Die Verbreitung dieser Wohnformen im Sommer gebildet manchmal von steilen Wänden behindern die Sicht auf das Meer für die Einwohner, die in den unteren Etagen von Gebäuden. Tag und Nacht. Neben den mobilen Reisenden, der eine bemerkenswerte Website genossen zu Gartentisch, Stühle entfalten, Camping taumeln und manchmal strecken einer Wäscheleine zwischen zwei Fahrzeugen. Vier Parkplätze sind sie nun dauerhaft am Courant vorbehalten. Zwei Grünflächen Die Stadt hat zwei Räume aufgehoben und reserviert für Camper. Eine Klientel, die ein wirtschaftliches Interesse während des ganzen Jahres für Einzelhändler und Gastwirte darstellt. Die Stadt und ihre Einwohner, also auch aus diesem Geldsegen profitieren mit einem Gewinn erwachsen den Bereichen, flirtet mit der 100 000 Einwohner. Diese Seiten sind voll im Hochsommer. Diese werden dann rund 200 Fahrzeuge hockend in der Nähe der wichtigsten des Dorfes. Die bylaw verbietet Parkplatz auf der Autobahn zwischen 21 Uhr und 8 Uhr, allerdings mit einer weniger strengen im Winter. Ohne dass die Public Domain Hausbesetzer Blutegel. Toleranz sind die zwei Wochen sehr beschäftigt. Dies bedeutet nicht, Laxheit. So besetzten die Fahrzeuge werden sie entlang der zu Fuß von der Arena und in der Nähe der Sporthalle zu begleichen. Eine tägliche Runde, aber sie ermutigen zu lassen. In der Saison reiste die Stadtpolizei am Abend durch die Straßen des Dorfes, zu verstehen gab, das Wohnmobil auf Gebiete oder Campingplätze zu erreichen. Eine spätere Passage dann bestraft Straftäter. Bleibt bei 11 Euro pro Nacht während der Passage Raum ... und eine Geldstrafe gleicher Höhe vom Staat festgelegt (kein Cent vom Betreten des kommunalen Mitteln), das Spiel Versteckspiel mit den Kräften die Reihenfolge ist unvermeidlich. Das Wasser ist jetzt verboten Reisemobil, als die unmittelbare Umgebung der Arenen und Plätze in der Nähe des neuen Friedhofs am Rand der Wälder, die Einrichtung von Panels. Und wenn die Verbote nicht genug sind, war der Bürgermeister bereit, Tore zu installieren. Ich habe großes Verständnis für die Bewohner und die aus dem Verhalten der in Massen auftretenden Wohnmobilisten erstandenen Verbote an Frankreichs Küsten. Immerhin hat man dort zu allen Stränden freien Zugang- im Gegensatz zu großen Teilen der italienischen oder auch deutschen Küsten. hallo,
aus dem Bericht ist auch zu entnehmen dass die Wohnmobilfahrer und Camper in der Saison auch ca. 100.000 € in der Stadt hinterlassen, beim örtlichen Handel oder durch die Einnahmen von Gebühren aus den SP. und CP. Wenn sich nur ein Womo an einer Promenade hinstellt, dauert es nicht lange bis diese ganz zugeparkt ist und die Sicht zum Meer von den Anliegern in ihren Appartements verdeckt ist. , gary32 Salut,
diese Übersetzung ist so grottenschlecht, teilweise lächerlich und weitestgehend unverständlich, dass man sie besser ließe. Wenn man Garys Zusammenfassung gelesen hat, weiß man ja, worum es geht: kein wildes Campieren mehr auf der Uferpromenade. Stell- und Campingplätze sind nicht von dem kommunalen Erlass betroffen. A+ |
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