Hallo zusammen,
Ich hab da ein Problem mit der Abwicklung meiner Garantiefälle. Ich fang am besten von vorne an.
Wir haben uns auf dem Caravansalon 2007 ein Wohnmobil gekauft. Dieses wurde dann im Dezember 2007 an uns ausgeliefer. Soweit i. O. dann gehts aber los. Im Feb 2008 hat unser Händler Konkurs angenmeldet somit brauchte ich einen neuen Händler für die Garantieabwicklung. Dieser wurde dann auch gefunden und seitdem ist das Fahrzeug bei diesem großen und bekannten Wohnmobilhändler zur Abwicklung der Garantiefälle. Seit Feb 2008 bis heute war das Fahrzeug 3x zur Nachbesserung, Zwischenzeitlich musste ich bis zu 6 Monaten auf div. Ersatzteile warten die dann falsch geliefert wurden um dann wieder 4 Monate auf dieses Teil zu warten was dann wieder verkehrt geliefert wurde. Nun bei der 3. Korrekturrunde wurde dann endlich das richtunge Teil eingebaut. Nun sind aber nach 3 Korrekturrunden noch immer div Mängel zu beseitigen und ich müsste das Womo nochmals zu Händler bringen . Was ja grundsätzlich kein Problem ist. Jedoch ist mein Händler 120km einfache Fahrt von mir entfernt. Also jedesmal mit PKW und Womo zum Händelr und dann mit dem PKW wieder nach Hause. Also bis jetzt ca. 2100km auf die Auto`s gefahren und 3x einen 1/2Tag Urlaub. :x
Also nun sollte mein Wohnmobil nochmals zum nachbessern in die Werkstatt. Ich hab aber die faxen dicke da die zu beseitigneden Mängel bereits seit der ersten Korrekturschleife bekannt sind.
Ich häng euch mal die Liste der Mängel und welche nach den jeweiligen Schleifen noch abzuarbeiten waren.
Vielleicht wird mir ja hier in diesem Forum geholfen und ihr habt ein üpaar Tipps für mich.
Vom Hersteller bekomme ich die Auswahl entweder ich fahre mit dem Womo ins Werk ca. 300km einfach oder ich fahre nochmals zum Händler und dort wird dann mein Fahrzeug per LKW ins Werk gebracht sind dann auch wieder 700km mit 2 Fahrzeugen.
Ich bin im Moment der Meinung das Womo ins Werk zu bringen und wenn dann noch nicht alle Mängel beseitigt sind das Fahrzeug zu wandeln.
Schadensverlauf Levanto
1. Reparatur im Oktober 20008
Lederbezug zwischen Fahrerhaus und Alkoven eingerissen
Boiler überhitzt wenn das Wasser auf 60°C aufgeheizt wird
Schicherungsdrücker am Gasflaschenventil schwergängig
Armlehen am Beifahrersitz lassen sich nicht einstellen
Dekorfolie an Garagentüre links löst sich ab
Arretierknopf der Garagentüre rastet beim offenen der Türe nicht ein
Hartal Aufbautüre schließt nicht richtig
Befestigungsschrauben der Hartaltür sind bereits durch den Rahmen durchgezogen
Neonröhre im Bad defekt
Lampe über Sitzbank hat einen Wackelkontakt
Lautsprecher im Wohnraum knacken
Rollo im Alkoven sehr schwergängig
Mikroschalter der SOG mehrmals abgefallen
Wassereintritt am Übergang zwischen Fahrerhaus und Wohnraum
Am Beifahrersitz ist die Plastikabdeckung des Gurtschloss gebrochen
Kennzeichnbeleuchtung defekt (wurde bereits von der Polzei aufgehalten )
2. Reparatur im März 2009
Noch immer Flüssigkeitseintritt zwischen Fahrerhaus und Wohnraum
Abdeckblech im diesem Bereich wegen Flüssigkeitseintritt verrostet
Ausgetauschte Kennzeichenbeleuchtung wieder defekt
Hartaltüre schließt noch immer nicht
Plastikabdeckung der Hartaltüre wegen des schlechten schließen abgebrochen
Kunstlederabdeckung noch immer eingerissen
Stecker der Verkabelung am Unterboden ist nicht abgedeckt und wird vom Spritzwasser angespritzt dadurch manchmal el. Schlag wenn man den nassen Aufbau berührt
Halteknauf an der Garagentür noch immer nicht eingestellt
Neonröhre im Bad noch immer defekt
Boiler funktioniert noch immer nicht
3. Reparatur im Juni 2010
Defekte Kennzeichenbeleuchtung wurde nach dem mich die Polizei nochmals aufgehalten hat von mir repariert
Kunstlederbezug noch immer nicht repariert
Hartaltür schließt je nach Witterung noch immer nicht
Verkabelung am Stecker des Unterboden noch nicht abgedichtet
Nach der 3. Reparatur sind noch folgende Positionen zu erledigen
Hartaltüre schließt noch immer nicht
Kunststoffabdeckung an Hartaltüre ist wegen des schlechten Schließverhaltens wieder gebrochen
Verkabelung noch immer nicht abgedichtet (Es sollen Wasserdichte Stecker sein). Aber warum bekomme ich dann einen el. Schlag wenn der Aufbau nass ist?
Aber das Beste für den undichten Bereich zwischen Fahrerhaus und Wohnraum, der scheinbar durch ein Loch im Holzboden (ab Werk) verantwortlich war, bekomme ich vom Werk die Antwort das diese dafür nicht gerade stehen können.
aus dem fränkischen
Udo

