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Unser Womo hat einen Dometic Absorber-Kühlschrank; dieser hat offensichtlich einen Konstruktionsmangel, der darin besteht, dass der Schieber für das Schloss zwei innen liegende Stege hat, die den Haken für den Verschlussmechanismus bewegen; diese beiden Stege können ausbrechen und dann gibt es nur schwer eine Möglichkeit, den Kühlschrank zu öffnen. Auf beiliegendem Bild kann man den Schieber mit herausgebrochenen Stegen sehen. Also Vorsicht!!
Und weshalb bist Du der Meinung, dass es sich dabei um einen Kostuktionsmangel handelt? Wolfgang So einen kaputten Schieber habe ich auch. Bei mir ist aber nur ein Steg abgebrochen. Wenn Du das ganze Dingen entfernst, kommst Du direkt an den Metallverschluß.
Bei mir scheint zusätzlich immer jemand mitzufahren, der mir unterwegs den Kühlschrank öffnet. :twisted: Jetzt stecke ich immer eine Schraube oder einen Bolzen in das Loch auf der Tür. Da kommt er wohl nicht ran und ich habe Ruhe. aus dem warmen Bergischen Land Mani Irgendwo hat er schon recht, aber das Problem ist nicht der Schieber, das Problem sind die Türscharniere. Diese müssen eingestellt werden, und zwar so dass die Tür auch voll beladen gut zu verriegeln ist. Ich habe es nicht geschafft, hebe seither die Tür ein wenig an, bevor ich den Riegel betätige.
Und zur Sicherheit machen wir einen Stift in die offene Scharnierseite. Das Problem ist dem Hersteller bekannt, die Schieber bekommt man mit lieben Worten auf Kulanz Und weshalb bist Du der Meinung, dass es sich dabei um einen Kostuktionsmangel handelt?
Wolfgang[/quote] weil ich der Auffassung bin, dass, eine ordentliche Behandlung durch den Kunden vorausgesetzt, der Konstrukteur die Belastung unzureichend ermittelt und daraus folgend die Abmessungen fehlerhaft ausgelegt hat.
nicht verstanden? wo kommt ein Stift rein? Dometic ist der Mangel tatsächlich bekannt, wie ich nach persönlichem Kontakt im Gespräch festgestellt habe! ich habe auch das Problem drücke seither immer die Türe an bevor ich
ver. oder entriegle. Ralf Oben auf der Tür, damit wird die Tür sicher verriegelt. Auf der Tür ist ein Loch und über dem Loch ist eine Nase mit einem Loch. Da hinein steckt Du einen Stift und die Tür ist und bleibt zu. Ist ja alles schön und gut mit der Verriegelung.
Trotzdem bin ich der Meinung, dass sich die Konstrukteure etwas mehr Gedanken machen sollten, was die Verriegelung angeht. Bei einem Kühlschrank in der Wohnung reicht die Magnerkraft in der umliegenden Türdichtung vollkommen aus. Ist keinerlei Erschütterungen ausgesetzt. Beim Wohnmobil sieht es ja doch etwas anders aus. Da reicht m.E. die obere Türverriegelung alleine nicht viel aus. Bei leeren Fach in der Tür geht es ja noch. Wenn aber im Türfach mehrer Flaschen sind, so kann es durchaus passieren, dass die Dichtung während der Fahrt nicht mehr vollständig anliegt ( Kälteverlust ist dann vorprogrammiert ). Ich habe dieses Problem auf einfache, aber effektiver Art gelöst. Werde morgen mal ein Foto von meinem Kühlschrank im WOMO machen und dann anschließend einmal zeigen. mk9
Das "Problem" war schon lange gelöst, eben durch einen Stift der auf der "offenen" Seite von oben in die Tür gesteckt worden ist. Nur sah das halt nicht so stylisch aus, und das Problem hier sind nicht die Kostruktuere sondern die "Künstler" oder auch Designer genannt.
design oder design egineering kommt aus dem englischen und bedeutet Konstrukion oder auch Konstrukteur; es ist also schon der Konstrukteur, der diesen Unsinn verzapft hat, insofern hat der von Ihnen zitierte Kollege m. E. recht (und ich sehe das genau so) und warum soll ich mir als Verbraucher und vor allem als "Bezahler" selber Hilfslösungen ausdenken, um solche misslungenen Lösungen zu retten; ich erwarte für gutes Geld auch gute Produkte. Das Problem aber ist ein anderes. Unternehmen, und offensichtlich auch Dometic, erproben Ihre Produkte beim Kunden, das ist viel biliiger. Gleiches hat mir auf dem Camping Salon in Düsseldorf im letzten Jahr die Firma, die remifront, das ist der Sichtschutz für Womos, herstellt und vertreibt, mehr oder weniger bestätigt und wir "dummen" Verbraucher lassen uns das alles gefallen!
Ich habe mit Absicht zuerst das Wort "Künstler" geschrieben, den über 20 JAhre Erfahrung im produzierendem Gewerbe hat mir gezeigt, dass es nicht die Techniker sind die ein Gerät verhunzen, und das Einwände der Techniker gegen Mauern der Ignoranz rennen wenn ein Disigner etwas entworfen hat. Die Lösung die hier angesprochen wird hat sich nicht der Kunde ausgedacht, vielmehr haben hier Techniker einen Weg gefunden dem Kunden doch eine Praktikable Lösung zu bieten. Die Verriegelung mittels Stift gab es schon vor 40 Jahren!!! Übrigens, die neueren Modelle haben zum Teil ganz andere Mechanismen. Und erprobt werden kann nur beim Kunde, zumindest solche Dinge, den die Riegel brechen ja nicht nach wenigen Tagen, sondern eben nach Monaten unter bestimmten Umständen. Klar könnte man das auch im Feldversuch ermitteln, nur welcher Kunde ist bereit dann den Faktor 3 oder 5 zu bezahlen, was eben solche Maßnahmen kosten? Ich könnte mir vorstellen, dass dieser "technische Fortschritt" aus Kostengründen zustande kam: Das empfindliche Plastikteil ist mit Sicherheit ein paar Cent billiger, als die alte, stabile Verriegelung aus Metall. ;)
Klaus
Ich glaube es lag hier wirklich am Aussehen, den es ist ja nicht nur das Plastikteil (das auch noch bedruckt ist) es ist ja im Rahmen ein Bolzen und ein Metallhacken den der Plastickschieber bewegt. Also ohne es zu wissen, ein Stift mit 4 oder 5 mm und ein Kettchen dran ist sicher günstiger. Oder hast du gemeint den Schieber aus Metall zu fertigen? Da hst du recht, der würde wirklich mehr kosten, aber auch das Problem nicht lösen, das Problem liegt ja an dem Verzug der Türe bei Beladung, dadurch greift der Metallhacken nicht mehr in den Metallbolzen (Die Verriegelung an sich ist schon Stabil) und weil es ja zugehn muss drückt man halt und drückt dabei die Nasen ab. Die Lösung muss am Türrahmen, bzw dem Scharnier gesucht werden
So wird ein Schuh daraus. War ne ganze Weile im Automobilbereich tätig - technischer Fortschritt lief und läuft dort unter einer großen Maxime: Kosten. Lange und bewährte Dinge fliegen raus, werden unter Druck neu 'designt', nur weil eis billiger werden muss. Vielleicht kennt wer noch das Problem des Golf IV mit den Fensterscheiben, die nach ner Weile im Türkasten verschwanden - weil ein Mitnehmerteil mal eben so kostengünstig umkonstruiert wurde.
Wirst mein posting noch nicht gelesen haben, die neue Konstruktion hat mehr zusätzliche Metallteile als die alte. Bei der alten Lösung war der einzige Mehraufwand ein STift mit einer Kette, den die Löcher In der Tür und die Flachteile am KS sind ja eh da, wegen rechts Links anschlag. Die "neue" Lösung besteht aus: - 1 Platickschieber - Metallbolzen im KS - ein Metallhaken in der Tür - 1 Plastickabdeckung 3 Schrauben Jepp - habe das Posting nicht gelesen - kenne aber auch die konkrete Lösung nicht.
Es ist definitiv ein Konstruktionsmangel, bei beiden meiner Mobile war diese Verriegelung eingebaut und ist gebrochen. Dometik weiss das und schickt auch umgehend kostenlosen Ersatz (jedenfalls war es bei mir so) Meine Erklärung für den Bruch: der Schieber geht leichtgängig, steht der Schließbügel bei offener Kühlschranktüre mittig zum Verschlussstift und die Türe wird geschlossen drückt der verschlussstahlstift den Verschlussbügel entweder nach links oder rechts gegen den Anschlag. Und das schwächere Teil verliert. Andreas |
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