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Fahrgestell Unterbodenschutz


Gast am 15 Apr 2005 11:23:26

Hallo Zusammen,

ich habe vor, mein Duc-Fahrgestell durch Unterbodenschutz zu schützen.
Hiefür gibt es zwei Möglichkeiten
1. Streichen
2. Sprühen

Welche Möglichkeit ist die Bessere?

Ich habe gelesen, das z.B. Bremsleitungen, Gasleitungen, Stromkabel nicht mit Unterbodenschutz in Berührung kommen dürfen (sollten).

Stimmt das?? Dann fällt Sprühen nämlich aus.

Danke

hartifisch

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Gast am 15 Apr 2005 11:39:00

Hallo Hartifisch,
Brems und Gasleitungen sollen in der Tat vom UBS verschont bleiben. Den Kabeln macht es weniger aus.
Sprühen kann mann aber mit einer vernüftigen Pistole ( die auf die Flasche geschraubt wird ) trotzdem. Das Zeugs wird ja nicht groß vernebelt wie in einer Lackierpistole sondern vom Sog aus der Flasche gerissen und auf das Blech gerotzt ( sorry für den Ausdruck )
Da kann man also schon recht genau zielen.

Michael

Rudi Roehrich am 15 Apr 2005 12:21:41

Hallo hartifisch ,
ich habe mein Mobi mit Unterbodenwachs geschützt . Bestens !
Keine Korrosion und hält super . Kontrolliere jedes Jahr diese
Beschichtung .

und viel Erfolg
:tanz::tanz::tanz:

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Nasenbär am 15 Apr 2005 12:29:33

Hallo
Ist der nicht auch schon unten verzinkt? Mein Benimar, Bj. 84 hatte jedenfalls kein bischen Rost am Unterboden. Der hatte fast 300.000km bei jedem Wetter, Sommer wie Winter, gelaufen. Die Karosserie sah schlimm aus, aber unten nichts :!:
Ich würde sprühen bevorzugen. Die Leitungen und Bremsen vorher abdecken.Die Bremsleitungen müssen für die Prüfung auf Rost sauber bleiben. Die kann man einfetten.

Rudi Roehrich am 21 Apr 2005 09:12:16

Hallo hartifisch ,
war vor 2 Tagen wieder unterm Mobi und habe den Unterbodenschutz
vom Mobi kontrolliert und mit Unterbodenwachs von ATU ausgebessert .
Das Mittel ist echt klasse . Hält relativ lange , haftet sehr gut am
Unterboden . Habe es vorsorglich getan , weil es zu Pfingsten nach
Römö in DK geht . Und dort ist am Strand festgefahrener salziger Sand ,
aber man weiß ja nie , wie fest . Und Salz ist die beste Grundlage für
Korrosion ....

und immer einen geschützten Unterboden wünscht
:tanz::tanz::tanz:

Gast am 21 Apr 2005 20:58:05

Hallo Hartifisch,
zum Thema Unterbodenschutz haben die Kollegen schon viel geschrieben. Nur wenn Du einmal dran bist, so spritze auch gleich die Hohlräume mit aus. Sonst kann es Dir gut passieren, dass der Unterbodenschutz später an den Falzen abplatzt. Dann kommt die Feuchtigkeit nämlich von innen.

Mit freundlichen n und Glückauf

Lollo_C aus RE

Trialer am 23 Apr 2005 22:47:53

Hallo Hartifisch,
ich werd mein neues Reisemobil mit dem "Fett" von Mike-Sander einsprühen.
Hat bei einem Vergleichstest als bester abgeschnitten.

slomo am 30 Apr 2005 21:31:21

Seit ihr sicher, daß das ganze Zeug nicht nur viel Geld kostet?

Mein altes Hymer, BJ 1990, hat nie einen Unterbodenschutz gesehen. Damit war ich auch einiges bei salzigen Straßen unterwegs. Nach 13 Jahren, als ich ihn verkaufte, war außer etwas Flugrost nirgends ein Korrosion-Schaden zu entdecken.
Wenn der Womo-Boden aus Holz ist sollte man es sich ganz genau überlegen, ob man diese meist wasserdurchlässig beschichtete Fläche versiegelt. Wenn da mal etwas von oben kommt, dann kann es nirgends heraus und dann fault es so richtig schön. Bei einem früheren Womo habe ich den Boden mit der bloßen Hand herausnehmen können, weil alles verfault war und auf der Unterbodenschutzschicht stand das Wasser.

hollekubi am 01 Mai 2005 08:27:25

Ich habe mal, angeregt durch dieses Thema hier, meinen Bekannten, der ist Lackierer gefragt, ob das Sinn macht. Und der meinte, bei dem Fahrzeug, dass ich fahre, schon. Habe Fiat Ducato, ist noch neu. Und der will sich mal schlau machen unter den Leuten, die er kennt, wer so was gut macht und zu welchem Preis.

Rudi Roehrich am 02 Mai 2005 06:19:39

Hallo Slomo ,
Du hattest geschrieben :

...Wenn da mal etwas von oben kommt, dann kann es nirgends heraus und dann fault es so richtig schön.

Nun , wenn Feutigkeit bzw. Wasser von Innen kommt , spielt es wohl keine
Rolle , ob der Unterboden versiegelt ist . Dann fängt sich das Wasser
sowieso im Styropor der Isolierung vom Unterboden und im Holz .
Hattest Du im Mobi einen Wasserfall oder Bach .... :?: :roll:



:tanz::tanz::tanz:

anser am 02 Mai 2005 15:37:34

Rudi Roehrich hat geschrieben:Hallo Slomo ,
Du hattest geschrieben :

...Wenn da mal etwas von oben kommt, dann kann es nirgends heraus und dann fault es so richtig schön.

Nun , wenn Feutigkeit bzw. Wasser von Innen kommt , spielt es wohl keine
Rolle , ob der Unterboden versiegelt ist . Dann fängt sich das Wasser
sowieso im Styropor der Isolierung vom Unterboden und im Holz .
Hattest Du im Mobi einen Wasserfall oder Bach .... :?: :roll:



:tanz::tanz::tanz:


Hallo Rudi Roehrich,

wieso reinigst du dein Womo von Innen nicht mit dem Hochdruckreiniger?? :D

slomo am 02 Mai 2005 15:54:57

Hallo Rudi,

bei meinem ersten Womo, welches eine Undichtigkeit im Dach hatte und das Wasser sich seinen Weg am Isolierungsstyropor entlang nach unten gesucht hatte, hatte der Vorbesitzer teilweise den Holzboden mit Unterbodenschutz versiegelt. In diesem Bereich war das Holz dann richtig durchgefault. An den nicht behandelten Stellen konnte man zwar erkennen, daß es mal feucht war, aber es war recht gut abgelüftet und zeigte keinerlei Faulschäden.

Es ist mir allerdings neu, daß Styropor Wasser aufnimmt. Viele Rettungswesten aus Styropr bei der christlichen Seefahrt könnten dann ihren Zweck nicht erfüllen.
Das muß wohl etwas ganz besonderes sein was Du da eingebaut hast. Muß wohl Schwammpor heißen.

Rudi Roehrich am 03 Mai 2005 06:07:38

Hallo Slomo ,
nur mal so zur Info :

Styropor ist ein "offenporiger Schaum" :!:
Das heißt : Er nimmt Wasser auf :!:
Im Gegensatz z.B. zu Styrodor , PU-Schaum oder Ähnlichem :!:
Das sind "geschlossenporige Schäume" :!:

Schwimmwesten sind n i c h t mit Styropor gefüllt :!:
Einfache Polyester-Boote haben als Auftriebskörper Styropor .
Ich hatte auch mal so ein Boot . Das Styropor hatte Wasser aufgenommen .

Noch etwas :
Viele Wohnmobile haben als Unterboden vom Aufbau eine sogenannte
Phenolharzplatte , die auch wasserdicht ist .


und nichts für Ungut
:tanz::tanz::tanz:

Gast am 03 Mai 2005 07:20:06

Hallo,

ich habe nicht vor, die Bodenplatte zu behandeln. Die ist völlig ok. Es geht mir ausschließlich um das Fahrgestell des "alten Duc". Da ich gerade dabei bin, den Innenraum zu erneuern, habe ich keinen Bock, das mir anschließend das Chassis wegrottet.

(und seid nett zueinander)
hartifisch

Rudi Roehrich am 03 Mai 2005 08:49:26

Hallo hartifisch ,
das Unterbodenwachs kannst Du auch für das Ducato-Fahrgestell
nehmen . Ich wende es auch für das Fahrgestell meines NISSANS
(Mobi) an . Mit bestem Erfolg ! Schützt unheimlich gut ! Aber das
hatte ich ja schon vorher hier geschrieben .



:tanz::tanz::tanz:

slomo am 03 Mai 2005 12:54:35

Hallo Rudi,

wenn Deine Ausführungen stimmen sollten, dann muß die Frage gestattet sein,
- warum Styropor als Lebensmittelverpackung zugelassen ist, da wären die offenen Zellen eine herrlich Brutstätte für Bakterien,
- warum die vielen Bootsstege, die auf Styroporklotzen schwimmen, nicht alle schon abgesoffen sind

Styropor wird zwar mit Dampf geschäumt, aber Wasser nimmt es nicht auf.

Wenn Dein Boot Wasser gezogen hat, dann kam das durch Beschädigungen in der Außenhaut rein und hat sich in Hohlräumen gesammelt. Bei Frost entstehen dann die Schäden. Ich kenne das von meinen Surfbrettern, als die noch eine empfindliche Oberfläche hatten.

Rudi Roehrich am 03 Mai 2005 13:42:29

Hallo slomo ,
Styropor nimmt in einem gewissen Maße Wasserdampf auf , also somit H2O (Wasser) .
Das habe ich mir nicht ausgedacht , sondern das ist nun mal Tatsache .
Warum die Bootsstege nicht absaufen liegt daran ,
daß das spezifische Gewicht von Styropor geringer ist als Wasser , selbst wenn
Styropor Wasser aufnimmt . Das ist halt so physikalisch gesehen .
In einem mit Styropor isolierten Mobi kann also bei einem Feuchtigkeitsschaden
das Styropor Wasser in gewissem Maße aufnehmen . Das Problem ist
dann : Wie bekommt man die Feuchtigkeit wieder aus den Wänden ?
Zum Boot was Du geschrieben hast :
Ich hatte beide Schalen (Innen-und Außenschale vom Boot) auseinander
und hatte damals festgestellt , das das Styropor richtig nass war . Und
das nicht nur an der Oberfläche . Bei einem späteren großen Sportboot
von mir gab es dieses Problem nicht . Grund : Es hatte Auftriebskörper
aus PU-Schaum !!!

Jetzt magst Du denken was Du willst , aber es ist nun mal so , das kann
ich auch nicht ändern .



:tanz::tanz::tanz:

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