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1 Tag Sonntag 06.06.2010
Mit etwas Verspätung folgt nun unser Reisebericht nach Korsika. Start in Köln am Sonntag den 06.06.2010 gegen 14.00 Uhr. Die Fähre ist für Dienstag 9.00 ab Genua gebucht. Mit einem Zeitpolster reist es sich doch etwas entspannter. Bei einer Pinkelpause auf einer Raststätte in der Höhe von Mannheim dann der Superschock. Das Womo ist von außen total mit Öl bespritzt. Beim Blick unters Auto erkenne ich abtropfendes Öl am Motor. Wie gut das wir nicht die Montagsfähre gebucht haben. Schnell den ADAC angerufen, der auch schon nach 1 Stunde kommt. Doch helfen kann der auch nicht und bestellt einen Abschleppwagen, der uns aufladen soll. Nach einer Stunde, pünktlich zum Gewitterschauer, kommt der Abschleppwagen der jedoch nicht viel größer als unser Womo ist. Jetzt wird es spannend. Als das Womo halb auf den Abschleppwagen gezogen ist hebt dieser vorne ab und die Vorderachse schwebt ca. 40 cm in der Luft. Also wird noch ein zweiter Abschleppwagen gerufen und gemeinsam wird unser Adria 660 aufgeladen. Die beiden Fahrer sind supernett und bringen uns vor die Iveco Niederlassung in Mannheim. Langsam sehen wir die Fähre ohne uns fahren und einen Urlaub ohne Womo auf uns zukommen. Montag um 7.00 Uhr stehen wir schon vor dem Meister und berichten von unserem Problem und das wir in 24 Std. in Genua sein müssen.Von dem was jetzt kommt, können sich viele Werkstätten eine ganz dicke Scheibe abschneiden. Obwohl alle Bühnen besetzt sind, wird sofort ein Platz für uns freigemacht. Sofort wird mit der Fehlersuche begonnen. Rad runter, Innenkotflügel ausbauen, Klimaanlage abgebaut, Riemenscheibe und Zahnriemen runter, Motor losgeschraubt und abgesenkt. Gegen 10.00 Uhr ist der Ölverlust gefunden. Simmerring (Dichtring) der Kurbelwelle ist undicht und das bei einen 1 Jahr alten Auto mit 13000 km. Wir haben das Riesenglück: das Ersatzteil ist an Lager. Die Monteure packt jetzt der Ehrgeiz: "Wir schrauben ohne Pausen weiter damit Ihr die Fähre noch kriegt". Gegen 15.00 ist das Auto fertig, natürlich alles Garantie. Mit „etwas“ erhöter Reisegeschwindigkeit geht es auf die Autobahn und gegen 22.00 können wir total Müde am Hafengelände in Genau übernachten. Geschafft !! Fortsetzung folgt Hui, das ist echt ein Schock. Wir selbst fahren eigentlich immer so knapp.
Wir freuen uns schon auf viele schöne Bilder, also ran an den Reisebericht. Sportlerpaar Na manchmal braucht der Mensch auch Glück :D Na da habt ihr wirklich im wahrsten Sinne des Wortes Schwein gehabt.
Wärt ihr auf Sturköpfe getroffen oder gar das Ersatzteil nicht da gewesen, na dann gute Nacht. Warte auch auf den restlichen Reisebericht. :) 2 und 3 Tag Dienstag /Mittwoch 08.06.2010 und 09.06.2010
Mit Moby „Freedom“ um 9.00 abgelegt und eine ruhige Überfahrt nach Bastia genossen. Von Bastia sind wir Richtung Norden abgebogen und zum CP in Macinaggio gefahren. Der Platz ist nah beim Hafen gelegen. Die Einrichtungen sind einfach aber sauber. Wir haben uns Macinaggio ausgesucht, weil hier der Wanderweg „Sentier des Douaniers“ beginnt. (Rothers Wanderführer Korsika Tour 2) Mittwoch Tolle Tageswanderung an der Küste auf dem alten Zöllnerweg nach Barcaggio und zurück.. Dauer der Wanderung ca. 6 Stunden. Im Sommer kann man auf diesen Weg noch bis an die Nordspitze nach Centuri weiterwandern und mit dem Boot nach Macinaggio zurückfahren. Abends sitzen wir noch lange vor unserem Womo und grillen. Donnerstag 10.06.2010
Nach der Abfahrt vom CP hören wir ganz neue Geräusche von unserem Womo. Die hintere Federung oder die Stoßdämpfer knacken bei jedem Schlagloch erbärmlich. Wer die Straßen auf Korsika kennt, weiß wie oft unser Womo knackte und knarzte. Die Fahrt führt uns weiter über die D 180 und D 80 gegen den Uhrzeigersinn ums Cap Corse nach Ogliastro auf den dortigen CP. „Village de I´Ostriconi. Nachmittags Strandwanderung an dem mehrfach ausgezeichneten Strand “ Anse de Peraiola“. Die Bucht liegt an der Mündung des Ostriconi – Tals und am Fuße des Desert. Freitag 11.06.2010
Früh aufstehen ist angesagt, denn wir wollen ins Bergdorf Lama und von hier den Monte Astu 1535 m besteigen. (Rothers Wanderführer Korsika Tour 7) Der Weg auf den Monte Astu ist einer schönsten Wanderwege der gesamten Insel und beginnt in dem hübschen Bergdorf Lama. Nach wenigen Metern im Dorf folgte uns ein süßer Hund den gesamten Tag bis auf den Gipfel. Erst auf den Rückweg suchte er sich ein neues Herrchen. So kamen wir mal in den Genuss , wie es ist mit einem Hund zu wandern. War schon schön ... Toller Bericht, danke.
:D Samstag 12.06.2010
Noch am Freitag Abend sind wir nach Corte ins Restonica Tal gefahren. Das knacken und knarren am Womo wird lauter !! Zum CP geht’s in Corte eine enge Bergstraße ca 5 km bergauf. Die Straße ist so eng, das der Gegenverkehr nur an Ausweichstellen vorbei kann. Ab den CP ist die Weiterfahrt dann auch nur noch für Fahrzeuge bis 190 cm Breite zugelassen. Der CP ist ganz naturbelassen und ein Wildbach rauscht dicht am Womo vorbei. Noch schnell eine Pizza aus dem Steinofen und dann müde ins Bett. Samstag trotz Nebels planen wir den Weg zum Melosee (Rothers Wanderführer Korsika Tour 55). Der Weg wird jedoch lang, da wir unsere Wanderung am CP beginnen müssen und nicht wie die Autos über die schmale Paßstraße bis zur Bergerie de Grotelle anfahren können. Die Tour hat dann auch fast 7 Stunden in schwierigem Gelände gedauert. Müde aber begeistert von der tollen Wanderung fallen wir abends ins Bett. Ab hier wissen wir genau, das dies bestimmt nicht unsere letzte Reise nach Korsika ist. Soo, morgen gehts weiter.
Viele Christoph Danke erstmal. Ich freu mich auf mehr :hallo: Am lac de melo sind wir auch schon mal übers rostonicatal aufgestiegen, eine meiner schönsten Wanderungen überhaupt.
kann man mit 3,20 Höhe bis rauf an den CP/SP/Parkplatz fahren? Hallo Sportlerpaar,
Ihr könnt mit jedem Womo die ca. 5 km ins Tal bis zu CP anfahren. Ab den CP ist für Womos Schluss. Durchfahrt nur für Fahrzeuge bis 190 cm breite. In der Hochsaison gibt es einen Minibus zum Parkplatz an der Bergerie de Grotelle. Liebe Christoph Sonntag 13.06.2010
Wir sind extra etwas früher aufgestanden, um nur wenig Gegenverkehr auf der schmalen Straße nach Corte zu haben. Da unser Womo weiterhin knarrt und quietscht, beschließen wir zum Fiat Camper Service in Ajaccio zu fahren. Unterwegs wandern wir noch in die Richiusa Schlucht. (Rothers Wanderführer Korsika Tour 51) Hierzu parken wir in Busso einem Ortsteil von Bocognano. Schöne Wanderung aber das Wetter ist so schwül geworden, das wir nach dieser kleinen Wanderung total k.o. sind. Nachmittags sind wir in Ajaccio, und fahren noch über die D 111 auf die Landzunge Pointe de Corba hinaus. Da wir wieder zu kräften gekommen sind, laufen wir noch eine große Runde. Abends fahren wir dann auf den nahen CP in Porticcio. Kein sehr schöner Platz, aber wir wollen ja Montag um 9.00 Uhr bei Fiat sein Hallo Christoph, toller Reisebericht und super schöne Fotos. Freue mich schon auf die Fortsetzung :jump: kann es garnicht erwarten bis es weiter geht und was mit eurem Womo ist.
Also eure Fangemeinde wartet!!!!! Danke für den bisherigen Bericht Auch ich freue mich auf die Fortsetzung, da wir auch begeisterte Wanderer sind. Die Fotos sind sehr, sehr schön. So wie das sehe, ein Wanderparadies in dem auch wir "Flachländler" gut zurechtkommen können.
PS: Wie breit sind denn die Straßen, kann man also mit einem "normalen" WoMo dort fahren? Ganz toller Bericht!
Die Insel steht noch auf unserer Liste und bei der Planung wird uns euer Bericht eine große Hilfe sein, DANKE! Ich freue mich auf die Fortsetzung! Drücke euch die Daumen das euer Womo wieder fit wird. Montag 14.06.2010
Pünktlich um 9.00 stehen wir bei Fiat auf dem Hof. Im Büro spricht keiner Englisch oder Deutsch. Die Dame in der Anmeldung spricht eine unverständliche Mischung aus Französisch und Korsisch. Mit Ute`s Schulfranzösisch kommen wir nicht weiter. Mit Hilfe eines Übersetzungsprogramm aus dem Internet versucht Sie mit uns zu kommunizieren. Doch das Programm hat solche Übersetzungsschwächen, dass nur Unfug übersetzt wird. Langsam geht uns auch die Geduld aus, denn um 12.00 Uhr ist schon Mittagspause die bis 15.00 Uhr geht, und um 17.00 Uhr ist schon Feierabend - schöne Arbeitszeiten. Zum Glück kommt ein Abschleppwagenfahrer, der ein defektes Womo (Dukato 250) bringt, ins Büro und dieser Mann kann Englisch. Er übersetzt uns, dass die Werkstatt total überlastet ist, und dass der Chef so gegen 17.00 Uhr kommen soll und dann evtl. eine Probefahrt machen könnte. Das sind uns zu viele soll `s und könnte`s und so beschließen wir, etwas sauer, nochmal zu überlegen, ob wir den schönen Urlaubstag hier verbringen möchten. Als ich etwas schwungvoll vom Hof durch eine große Pfütze fahre (ich wollte so nochmal mein Unverständniss für den Service zeigen) ist das Knarren schlagartig weg. Wow .. wir können nur laut loslachen. Jetzt ist uns klar, irgendwo dahinten fehlt Schmierung, und die Pfütze hat dem Problem Linderung gebracht. Ab in den nächsten Baumarkt und eine große Sprühdose Kriechöl gekauft. Nach einer Dusche der rechten hinteren Blattfedern samt Aufhängung ist Ruhe. Um es abzukürzen: den Rest des Urlaubes ging es dann wesentlich leiser weiter, da wir alle 50 km die Federung einsprühten. Nun geht es aber weiter über die viel zu enge Küstenstraße D 81 nach Galeria. Hier merken wir, dass diese Straßen für ein Womo von über 7 m grenzwertig sind. Bedingt durch das ständige Anhalten an den Engstellen liegt die Durchschnittsgeschwindigkeit bei 30 Stundenkilometer. Der CP in Galeria ist schön am Hafen gelegen und sauber. Dienstag 15.06.2010
Der sehr nette Campingplatz Chef erlaubt uns, nach dem Bezahlen unser Womo für die heutige Wanderung noch im Schatten neben dem Büro stehen zu lassen. Wir möchten auf den Hausberg von Galeria den Capu Tondu (Rothers Wanderführer Korsika Tour 14) Vor uns liegen 800 Höhenmeter bei schwülem und windstillen Wetter. Der Aufstieg war sehr kräfteraubend, aber wir wurden mit einem eindrucksvollen Rundblick auf den Golf von Galeria, den Golf von Porto, den Monte Senino und den Capu Rosso belohnt. Spät Nachmittags über die D 81 nach Calvi. Für uns steht schon bald fest, das Calvi die schönste Stadt der Insel ist. Der CP La Pinede hat große schattige Plätze und ist sehr sauber. An dieser Stelle möchte ich folgendes feststellen: Unserer Meinung nach ist Korsika für freies, wildes Übernachten nicht sehr geeignet. Die wenigen hierfür geeigneten Stellen lassen es nicht zu, sich abends gemütlich zum grillen vors Womo zu setzten. Die meisten CP sind kostengünstig und bieten den hier im Sommer unverzichtbaren Schatten. Morgen wollen wir an den Strand und die Stadt anschauen Mittwoch 16.06.2010
Heute sind wir das erst mal im Meer schwimmen gegangen. Der Strand von Calvi ist hierfür bestens geeignet. Nachmittags besichtigen wir die Stadt. Wir sind von den alten Gassen in der Zitadelle begeistert. Am Hafen kann man toll sitzen, Bier trinken und die Luxusjachten beim An- und Ablegen beobachten. Der Blick von hier auf die Bergkulisse im Hinterland macht uns schon wieder nervös. Donnerstag 17.06.2010
Eigentlich wollen wir in die Berge zurück, denn die großen Gipfel in der Inselmitte mit dem 2706 m hohen Monte Cinto warten noch auf uns, aber das Wetter in den Bergen ist nicht stabil genug. Auch für die nächsten Tage ist in den Bergen Regen und Sturm gemeldet. So fahren wir ein wenig enttäuscht über die N 197, die N 193 und die N 198 an die Ostküste. Hier ist das Wetter besser, und so landen wir auf dem wirklich schönen CP in Aleria. Der Platz hat einen riesigen Baumbestand und hat direkten Strandzugang. Von unserem Platz hören wir sogar das Rauschen des Meeres. Nachmittags machen wir noch eine lange Strandwanderung zum Tour de Duane. Leider die Kamera im Womo liegen lassen. Freitag 17.06.2010
Weiterhin instabiles Wetter in den Bergen. So fahren wir weiter an der Ostküste nach Süden bis nach Bonifacio. Direkt am Ortseingang, wenige Schritte vom Hafen entfernt, ist der CP. Der Platz für die Womos ist mehr ein Stellplatz. Dicht an dicht werden die Womos auf einer Betonfläche eingewiesen. Wirklich nicht schön, aber zentral. Und in einer so schönen Stadt wird man wohl nur zum schlafen ins Womo gehen. Sofort machen wir uns auf, um alles zu entdecken. Und das gibt`s hier reichlich. Ein toller Hafen der am Ende des langen Meerarms liegt, riesige Luxusjachten und eine beindruckende Oberstadt mit Festungsmauer auf einem 60 m hohen Felsens. Abends gehen wir im Hafen gemütlich Essen. Die Stadt ist unbedingt einen Besuch wert. Samstag 19.06.2010
Wir fahren über Propriao – schönes Hafenflair- und Ajaccio erneut in die Berge. Der Wunsch nach weiteren Bergtouren lässt uns nicht los. An der Paßhöhe C. De Vizzaroma geraten wir mit unserem Womo in einen schweren Sturm und dichten Nebel. Das Wetter scheint hier oben total verrückt zu spielen. Die Sicht beträgt gerade mal 50 m. So übernachten wir auf dem nahen CP Le Soleil in Tattone. Die ganze Nacht Sturm und Regen. Sonntag 20.06.2010
Hier oben ist alles Wolkenverhangen und so fahren wir erneut nach Corte. Mit jedem Meter Richtung Corte wird das Wetter besser. Als wir ankommen, parken wir bei blauem Himmel auf einen großen Parkplatz schräg gegenüber dem Krankenhaus. Jetzt machen wir eine Supertour ins Tavignano Tal (Rothers Wanderführer Korsika Tour 59) Die folgenden Fotos sagen alles über diese Traumtour. Spät nachmittags schauen wir uns noch Corte an. Das sich das Wetter wieder zuzieht, beschließen wir die letzten 1 ½ Tage nochmals auf dem schönen CP in Aleria zu verbringen. Montag 21.06.2010
Wir machen uns in Aleria einen gemütlichen Tag mit Radfahren und Strandwandern Dienstag fahren wir langsam Richtung Bastia zur Fähre. Die Nachmittagsfähre kommt pünktlich gegen 20.00 Uhr in Genua an. Wir fahren noch bis in die Schweiz, und am nächsten Tag sind wir zu Hause. Unser Fazit: Ein wunderschöner Urlaub, viele schöne Touren konnten wir wandern, mussten aber auch viele Wanderungen aufgrund der Wetterlage in den Bergen auslassen, die wir aber bestimmt im nächsten Jahr nachholen werden. Korsika wird uns so schnell nicht mehr los. Viele Straßen im Landesinneren sind für Womos nicht gut geignet. So konnten wir öfters nicht halten oder parken um uns schöne Dörfer anzuschauen. Viele Wanderungen mussten wir auslassen, da der Ausgangspunkt nicht mit dem Womo zu erreichen ist. Schon auf dem Rückweg wurde deshalb die Anschaffung eines Beibootes beschlossen, um auch abgelegene Wandergebiete zu erreichen. Unser Womo kam zu Hause in die Fiat Werkstatt, die Federung hinten samt Aufhängung wurden zerlegt, gereinigt und neu gefettet.(alles Garantie). Seit dem ist Ruhe. Wir hoffe, das Euch unser Reisebericht gefallen hat. Übrigens... im August geht es für 3- 4 Wochen wieder in die Schweiz und nach Italien. Dort planen wir unseren ersten viertausender Gipfel zu ersteigen.... Viele von Ute und Christoph Hallo Ute und Christoph, sehr schöner Reisebericht und schöne Fotos. Wir heiß/warm war es denn dort? Ein sehr schönes "Beiboot" habt Ihr Euch da zugelegt. Könnt Ihr mir einmal die Maße, insbesondere die Höhe mitteilen? Ich weiß nicht, ob ich es in meine Garage bekomme? :D Danke und Vielen Dank für den tollen Bericht.
Ich finde es witzig, da wir in Korsika eine ähnliche Tour wie Ihr machten, so sind wir zB sowohl das Rostonica-Tal als auch das Taviano-Tal hoch gewandert. Ich hoff nur dass meine Frau den Bericht von euch auf keinen Fall liest, sonst bin ich in Sachen Beiboot fällig. Sportlerpaar PS: Löscht doch die letzten Bilder :D :D :D Sehr schön. Wann ist denn wohl die beste Zeit für einen derartigen Wanderurlaub? Mai-Juni oder wie sind die Wetterverhältnisse im September/Oktober? Meiner Erfahrung nach hatte ich bisher immer in der Zeit Mai bis Juni deutlich besseres Wetter als im September.
Im Mai liegt im Hochgebirge um den Monte Cinto noch zum Teil Schnee. Sportlerpaar Ich denke Juni ist optimal für das Gebirge, den so hat man neben den noch erträglichen Teperaturen auch noch den Genuß der gesamten Blütenpracht und den tollen Duft den diese Insel ausstrahlt.
An der Küste ist es im Juni schon so warm, das wir uns immer Schattenplätze fürs Womo gesucht haben. Liebe Christoph Hier die Daten zu unserer Yamaha XT 125 x Supermoto
Länge 2.050 mm Breite 800 mm Höhe 1.100 mm Sitzhöhe 860 mm Radstand 1.335 mm Bodenfreiheit 190 mm Gewicht - fahrfertig, vollgetankt 120 kg Mit einem Spanngurt ziehen wir die Gabel vorn noch etwas zusammen, und dan paßt Sie problemlos in die Garage unseres Adria Coral 660 SL Viele Christoph Hallo CW,
wir fahren Ende August ab Genua nach Bastia. Habe sehr überrascht gelesen, daß Ihr im Hafen von Genua übernachtet habt. Hatte in letzter Zeit im Netz gelesen, daß dies nicht mehr erlaubt sei und das Hafengelände Abends geräumt und verschlossen wird. Könntest Du dazu noch mal etwas schreiben? Danke, und freundliche , klasi46 Als wir gegen 22.00 Uhr am Hafen ankamen, durften wir auch nicht mehr aufs Kai vorfahren, weil die Tore an den Kontrollhäuschen geschlossen werden.
Aber direkt davor gibt es einen Parkplatz und auch einige Parkbuchten auf denen könnt Ihr übernachten. (teils unter einer Brücke). Der Rest des Abends war sehr spannend, da eine immer größer werdende Menge an uralten Ford Transits u.ä. eintrafen die mit Dachgepäcktägern, so hoch beladen waren, das bie Autos bestimmt an die 4m hoch in den Himmel ragten. Die Ladung bestannt aus allem, was ein guter Sperrmüllhaufen so hergibt. Die Fahrer sins Schwarzafrikaner die auf die Fähre nach Tanga warteten. Wir waren echt froh, das sich neben uns noch ein anderes Womo aus Deutschland stellte. Also, lange Rede kurzer Sinn, 100 - 200 m vor der Einfahrt sind Parkmöglichkeiten auf die wir vom Hafenpersonal hinggewiesen wurden. Um Korsika besser zu entdecken, empfehlen wir den Dumont Reise-Führer Korsika. Liebe Christoph |
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