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Hallo!
Ich erwäge, mein neues Womo mit einem zusätzlichen Frischwassertank in der Garage zu bestücken, um so mehr Reserve für freies Stehen zu haben. Um meine Garage nicht damit "zuzubauen", wäre ein Maß von ca. 20x26x100 cm (BxHxL) ideal, weil ich ihn dann unter eine Kante bauen kann. Ich werde dann vermutlich (so zumindest meine jetzige Idee) bei Bedarf den Haupttank aus diesem "Reservetank" mit einer zusätzlichen Pumpe speisen. Um den Wasserstand im Reservetank zu überwachen, denke ichz. B. an folgende Anzeige: Link zum eBay Artikel Ich freue mich auf Tipps bzgl. einer günstigen Bezugsquelle von Wassertanks sowie um eure Meinung bzw. schon Erfahrung bzgl. der Füllstandsanzeige. Danke im Voraus! :)
Ich habe mir diese Art der Inhaltsmessung von einem Kollegen vor 12 Jahren zusammenbasteln lassen und überwache damit meinen 5 m³ Regenwassertank. Klappt bestens. Danke so weit für eure Tipps. Die betr. Links habe ich mir ausgiebig durchgelesen und mir so eine Meinung bilden können.
Was mir noch fehlt, ist eine günstige Bezugsquelle für Frischwassertanks, möglichst mit großer Auswahl. Danke nochmals Uli Hallo Uli!
Hast Du dir schon mal überlegt einen Tank anfertigen zu lassen? Du könntest ihn dann an die Maße der Garage anpassen. Wolfgang Hallo Uli,
habe mir den Link angesehen. Preis- und Leistungsverhältnis sind schon okay. Meines Erachtens scheint mir die Funktion bei einem Wassertank im WOMO mit einem Problem verbunden zu sein. In einem Gefäß ( z.B einer Tonne mit meinetwegen Regenwasser ) dürfte es keine Probleme geben, da das Fühlerkabel mit seinen einzelnen Adern mehr oder weniger immer an der gleichen Position im Behältnis bleibt, sich also nicht verbiegt. Im WOMO schaukelt das Wasser während der Fahrt hin und her. Folge ist, dass das Fühlerkabel im Laufe der Fahrt nicht immer an der ursprünglichen Stelle verbleibt und Fehlanzeigen durchaus möglich sind. Abhilfe: Einbau eines Edelstahlstabes ( sollte eine Gewindestande sein ) als Masseleitung, die im Tankfestgeschraubt wird, und zwar so, dass sie auf dem Boden anliegt und sich nicht verschiebt. Oben eine Kabelzunge anschrauben und mit Masse verbinden. Die Fühlerleitung mit einigen kleinen und dünnen Kabelvernindern fixieren. Somit bleiben die einzelnen Fühlerabstände der Adern ( in unterschiedlicher Höhe ) da, wo sie bleiben sollen. Die Höhe der einzelnen Adern mußt Du aber durch Wassereinfüllung auslitern um die Prozentangaben vom Gerät zu ermitteln. Meines Erachtens reicht es durchaus, wenn Du 100%, 75% 50% und 25% der Wassermenge ermitteln kannst. Scout hat ja meinen Versuch ja im LINK genannt. Ist zwar einfach aber es funktioniert. mk9 ( Manfred ) PS: was ich nicht aus der Beschreibung des angeb. Gerätes ersehen kann, ob eine separate Masseleitung dort vorhanden ist. Das müßte aber in jedem Fall so sein. Moin,
für den gedachten Einsatzzweck würde ich mir beim Bernd Grieshaber )www.amalric.de) einen Tank bauen lassen - mit einem weißen Streifen, durch den man wunderbar den Füllstand sehen kann. Oder einen Schlauch nach außen, mit einem kleinen "Kügelchen" als Schwimmer. Schönen Gerhard @Wolfgang:
Eine Sonderanfertigung habe ich tatsächlich schon in Erwägung gezogen, nur kannte ich bisher keine Quelle und habe keine Preisvorstellungen davon. Durch Gerhard (s. u.) habe ich ja nun eine Quelle. Schaunmermal. @Manfred: Ich habe mir auch deine wirklich gute Idee bzgl. der Inhaltsmessung angeschaut. Ich bewundere dein Ideenreichtum und deinen Hang zum Tüfteln. Dieses wäre für mich jedoch etwas viel Tüftelei, an die ich aus Zeitgründen vielleicht einmal im Rentenalter denken kann. Momentan bevorzuge ich einfachere Lösungen. Auch dein Feedback hier ist sehr interessant. Man darf aber hier -glaube ich- nicht die auftretende Elektrolyse vernachlässigen. Man hat es immerhin mit 2 Metallen zu tun (Edelstahl und Kupfer bzw. Zinn). Nun müsste man in der elektrochemischen Spannungsreihe nachschauen, wie heftig diese miteinander reagieren und welches von beiden das minderwertigere ist und sich mit der Zeit auflöst. Wenn es sich um das Edelstahl handelt, dürfte es kein Problem sein. Ich werde da mal dranbleiben. @Gerhard: Vielen Dank für den Tipp. Da werde ich dieses Wochenende einmal ein bisschen stöbern und ggf. eine Preisanfrage starten. Es wäre natürlich wirklich ideal, einen individuellen Tank zu haben, der von Größe und Ausstattung her meinen Wünschen entspricht. Zu deinen vorgeschlagenen Füllstandsanzeigen: Super pragmatisch, aber schwierig zu händeln, da ich ja gern die Anzeige vom warmen Innenraum des Womos sehen möchte :D Aber mal sehen, vielleicht greife ich letztendlich trotzdem auf deinen Vorschlag zurück, wenn nämlich alles andere zu aufwendig und teuer werden sollte. Danke an alle. :) Weitere Tipps und Anregungen sind natürlich sehr willkommen! Herzliche Uli Hallo Uli,
etwas OT: Bedenke auch bei deinen Überlegungen bzgl. längeren freien Stehens, dass dir die Kapazität deiner Toiletten-Kassette "natürliche Grenzen" setzen könnte. Eine zusätzliiche Kassette ist bei großem Frischwasservorrat dann sicher ebenfalls angeraten - wenn nicht sogar auch ein größerer Abwassertank. Nicht überall findet man außerhalb CP/SP Entsorgungsstationen. Hallo Uli!
Größerer Frischwassertank - größerer Abwassertank... hast Du schon mal an die Zuladekapazität des Womos gedacht? An wie viel Liter hast Du denn gedacht?? 100l= 100kg.... wen lässt Du dafür zu Hause? , Schnecke @puget:
Klar, WC-Toilette ist natürlich ein Thema. Oft war es nach unserer Erfahrung jedoch einfacher zu entsorgen, als zu versorgen. Da wir keine Chemie im WC haben, entsorgen wir z. B. gelegentlich auf Autobahntoiletten. Wasser bekommt man dort allerdings nicht bzw. selten. @Schnecke: ich denke an ca. 50 Ltr. Reservetank. Wir duschen uns sehr gern einmal draussen ab, sofern keine Seife benötigt wird. Dadurch darf das Frischwasser ruhig 50 % mehr sein, als das Abwasser. Zuladung ist in der Tat ein Thema. Ich werde auch in jedem Fall vor Einbau des Tanks auf die Waage fahren. Das Womo ist allerdings noch sehr neu und ich bin noch kräftig am einbauen (TV, DVB-T, Wechselrichter, Steckdosen, Handtuchhalter etc.) und wollte noch abwarten, bis ich das meiste drin hab. Dann mal schauen. Wir haben 3,5 To zGG, unser Fahrgestell verträgt aber 3850 kg. Immerhin in diesem Punkt müssten wir auf der sicheren Seite sein. Danke und Uli
Da bin ich gespannt... Was heißt das?
Ihr wollt auflasten oder das zGG überladen?? Wir dachten auch, 1000 kg Zuladung ( bei 4 500t zGG, abgelastet - erlaubt wären 5t) seien üppig... Markise, Solarpaneele, TV, etc, ein Motorrad in der Garage .. und schon muss ich heute beim Einräumen aufpassen. Wir fahren vor jeder längeren Urlaubsreise auf die Waage und jedesmal staunen wir. Da ist wenig Spielraum, obwohl wir höchstens 60-70l l Wasser mitnehmen ( obwohl wir 240l tanken könnten) Es gibt kaum einen Fleck in EU, wo es kein Wasser gibt... und Trinkwasser nehmen wir nicht aus dem Tank. , Schnecke [quote
Was heißt das?
Ihr wollt auflasten oder das zGG überladen?? Wir dachten auch, 1000 kg Zuladung ( bei 4 500t zGG, abgelastet - erlaubt wären 5t) seien üppig... Markise, Solarpaneele, TV, etc, ein Motorrad in der Garage .. und schon muss ich heute beim Einräumen aufpassen. Wir fahren vor jeder längeren Urlaubsreise auf die Waage und jedesmal staunen wir. Da ist wenig Spielraum, obwohl wir höchstens 60-70l l Wasser mitnehmen ( obwohl wir 240l tanken könnten) Es gibt kaum einen Fleck in EU, wo es kein Wasser gibt... und Trinkwasser nehmen wir nicht aus dem Tank. , Schnecke[/quote] Wegen der bekannten Vorteile möchte ich, wenn irgend möglich auf 3,5 To bleiben. alls wir aber mal überladen sein sollten, müssen wir uns aus Sicherheitserwägungen heraus wegen der Reserven des Fahrgestells jedoch nicht gleich Sorgen machen, obwohl das die Polizei natürlich weniger interessiert. Doch dieses Risiko nehmen wir in Kauf, zumal es in Deutschland ja noch 5 % unbestrafte Reserve gibt. Uli
Woher hast Du diese Info?
Dieses Thema wurde hier ausführlich beschrieben. Bitte bemühe einmal die Suche. Die Bestätigung dazu habe ich aber auch von einem befreundeten Polizsten. 5 % (bei 3,5 To also immerhin 175 kg!) werden allgemein toleriert, erst danach kostets Strafe. Da gibt es natürlich noch die Haftungsfrage der Versicherung. Hier liegt mir aber die Info vor, dass man nach der tatsächlichen Tragkraft des Fahrgestells (bei mir 3850 kg), nicht nach der angemeldeten (3500 kg) geht. Klartext: Danach darf mir versicherungsrechtlich nix passieren, solange ich die 3850 kg einhalte und die Überladung nicht ursächlich für den Unfall ist.
Das weiß ich,. Ich hab ja auch nicht gefragt, ob es hierzu Threads gibt, sondern woher DU diese Infos hast. Den besagten threads kann man zudem unschwer entnehmen, dass eben niemand genau weiß, wie sich das denn nun verhält. Mir erscheinen 5 % jedenfalls ganz schön viel. Wenn mir mal danach ist, werd ich mal beim ADAC anfragen.
Eine Bestätigung vom ADAC wäre super. Der bekannte Polizist ist nämlich auch nicht unbedingt der Experte von Gewichtsfragen. Ich bin leider nicht Mitglied beim ADAC, sodaß man mir wohl keine Auskunft gäbe. Wäre schön, wenn du die Antwort hier dann posten würdest. Uli Hallo Plaggehu,
-Das stimmt nicht ganz! Versicherungen würden ein Fahrzeug über 3500 kg in einer anderen Risikogruppe einstufen und eine höhere Prämie verlangen! Die Folgen, siehe deine AGB deiner Versicherung: Kürzung der Leistung bzw. bis zur Ablehnung derselben. Also bei den angegebenen Maßen wären es knapp 52 l Inhalt, das in der Heckgarage dann also mit über 100% Gewicht auf der Hinterachse liegt und dem Überhang, aber das kann man ja vorher simulieren.
Aber mal ne dumme Frage dazu, wenn es doch ein "Reservetank" sein soll, den Du bei Bedarf in den Haupttank umpumpst, warum dann eine Füllstandsanzeige? Das versteh ich noch nicht. Beim befüllen kannst Dich eh nicht auf die Anzeige verlassen und wenn Du das Wasser "umpumpst" wirst Du das ja sicher nicht jeden Tag, nachdem etwas Wasser im Womo gebraucht wurde, machen? Wenn Du ja weißt wieviel in den Haupttank passt (z.b. 100 L) und der ist über halb leer passen ja die knapp 52 L komplett darein, d.h. der Reservetank ist danach leer. Nur um zu wissen voll oder leer braucht man ja eigentlich keine Füllstandsanzeige, erst wenn man ab und zu Teilmengen entnimmt (wie im Haupttank), das käme bei einem Reservetank aber doch eigentlich nicht vor :confused:
OK, 3,85 To wären vielleicht 20-30 Euro mehr pro Jahr, also vielleicht 5-8 % der Gesamtprämie und ein entspr. Przentsatz der Kürzung. Das Risiko ist also kalkulierbar. Kürzung oder Ablehnung meinesweissens jedoch nur, wenn mir nachgewiesen wird, dass der Unfall durch das Mehrgewicht entstanden ist. Exakt so ist es, Plaggehu.
Hier die Quelle für Verwarnungsgeld bei Überschreitung des zGG: "Verwarnungsgeldkatalog" --> Link - bis 5 % kostet kein Geld, nix, nullinger. - bis 10 % kostet es überschaubare 10 Euro, etc. etc. sofern die Kiste unter 7,5 t zGG hat, brainless :wink:
Du hast natürlich recht Knuffel. Wie ich jedoch schon andeutete, duschen wir gern draussen. Diese Dusche möchte ich gern aus dem Zusatztank anzapfen. Es geht also nicht nur ums Umfüllen. Andererseits - wenn ich die Dusche irgendwo in der Nähe der Garage platziere, kann ich vermutlich den Tank und damit den Füllstand sehen - also auch dafür könnte ich evtl. auf die Anzeige verzichten. Und ehrlich gesagt möchte ich das inzwischen vermutlich auch. Denn wie ich das so sehe, gibt es keine Anzeige, die bezahlbar, komfortabel und möglichst auch noch wartungsfrei ist. Ich werde die Sache vermutlich pragmatischer gestalten, muss vor Einbau eines Tanks aber noch mein "Kampfgewicht" abchecken. Hallo,
ich habe da eine ganz pragmatische Lösung, um unser "Wasserproblem" zu entschärfen: Ich habe in der Heckgarage einen transportablen 20-Liter-"Tank", den ich bei Bedarf in den Haupttank (100 Liter) manuell umfülle. Kostenpunkt ca. 20 Euro für den Kanister. Weiterer Vorteil: Mit dem Kanister kann ich mir fast überall Wasser holen. LG Wolfgang
Dann macht das natürlich Sinn. Hatte das mit der Außendusche zwar gelesen, aber so verstanden das eh alles über den Haupttank laufen soll, und der ggf. nur mit dem Reservetank nachgefüllt wird.
Gar nicht so doof, und vor allem seeeehr wartungsarm :D Und man sieht immer wieviel drin ist. Aber im Ernst: so einen 20-Ltr.-Reservekanister habe ich auch. Wenn der Tank aus Gewichtsgründen ausfallen sollte, wird wieder auf diesen zurückgegriffen. Du musst ja ganz schön große Zuladungsreserven haben.
Denn das alles hinter der Hinterachse. 1.) Hast du dir jetzt den Elektroroller geholt ??? 144 KG 2.) Zusatz Wassertank wenn ich richtig Rechne 52L +Tank ca. 60 KG 3.) Was sonst noch so in der Heckgarage rumfliegt. ca. 40-60 KG lg Frank
nein, den Roller habe ich mir nicht geholt. Nur darum denke ich ja über einen Zusatztank nach. Knapp mit dem Gewicht wird es sowieso, obwohl mein jetziges Womo 21 cm kürzer ist. Doch damit müssen wir 3,5 To-Fahrer wohl leben. Und wie bereits oben beschrieben, mache ich mir da nur über eine gewisse Grenze sorgen, da das Fahrgestell ja 3850 kg verträgt. Uli Tja das Fahrgestell und was haben die Reifen für einen Tragfähigkeits Index ????
Du glaubst doch nicht das Hymer Reifen draufmacht die mehr als für die 3,5 Tonnen benötigt werden. LG
Wenn die Reifen für genau 3,5 To ausgelegt wären, wäre das unverantwortlich! In meiner Branche Aufzüge wird hinsichtlich Tragfähigkeit mit 50 % Reserve gerechnet, geprüft wird das, indem bei dem Aufzug mit 50 % Überlast die Fangvorrichtung betätigt wird. Ähnlich stelle ich mir das bei Fahrzeuegen allgemein vor. Aber lange Rede - kurzer Sinn: Kennst du dich mit dem Tragfähigkeitsindex aus? Wo finde ich den und was bedeutet er? Danke im Voraus! Uli
Wolfgang, so machen wir es auch! Überall bekommt man Wasser (zum Duschen muss es ja kein Trinkwasser sein) - an Friedhöfen, an Autobahnraststätten, an Tankstellen, auch in Gasthäusern- wenn man fragt- usw. Wenn wir dann irgendwo an einem Stellpatz mit VE für mehrere Tage stehen, dann werden 240l "gebunkert", - aber niemals auf der Fahrt! , Schnecke Hallo Uli,
schau mal auf deine Reifen da steht der Index drauf z.b C 104/102 und schreib sie mal hier rein. LG
Habe soeben geschaut: 215/70 R15 CP 109R Kannst du damit etwas anfangen? 109 bedeutet 1030kg.
Hymer verkauft natürlich die Auflastung und macht bei 3,5 Tonnern auch nur die Reifen dafür drauf schau mal im Prospekt da stehen bestimmt andere Reifen drin. So war es bei meinem Bürstner auch. Reifendurchmesser: 15 Zoll, Tragfähigkeitsindex: 109 (1030 kg maximale Tragfähigkeit), Geschwindigkeitsindex: R (bis 170 km/h) Damit darfst du nicht mehr als 2060kg an der Hinterachse haben b.z.w an jedem Rad nicht mehr als 1030kg. Mehr würde ich in keinem Fall laden denn dann sind Reifenplatzer keine Seltenheit. Ich habe an meinem 4 Tonner 113 (1150kg) Pro Rad in den Papieren Traglastindex damit darf ich 2300 kg an der Hinterachse fahren Montiert habe ich 116 damit währen 2500 kg möglich. Damit habe ich mir einen kleinen Sicherheitspuffer eingebaut. lg Frank hier ist eine Tabelle --> Link
Danke Frank! Das ist wirklich sehr hilfreich für mich. Somit weiss ich, dass ich immerhin eine Tragfähigkeit von 4120 kg insgesamt habe. Nun müsste man für weitere Beurteilungen nur noch die Achlasten wiegen. Werde ich demnächst einmal machen. Uli Nein Nein da bist du auf dem Falschen Dampfer.
Ich habe Hinterachslast bei 4 Tonner von 2300kg und die Vorderachse 1800 kg. So steht es in meinen Papieren. LG Frank Schau mal in deine Papiere was da an Achslasten steht
Sorry, aber ich glaube, ich sehe das schon richtig. Logisch, dass aus den Papieren die Achslast entnommen werden muss. Um aber die Reserven der einzelnen Achsen zu ermitteln, ist das Wiegen der einzelnen Achsen notwendig. Uli
Allerdings bezieht sich das auf den am Reifenangegebenn Luftdruck. Höherer oder tieferer Luftdruck kann das auch ändern. Mein Hancook kann bei entsprechendem Luftdruck bis 2t gefahren werden. Sind halt alles Empfehlungen. @Plaggehu
Hallo Uli, ich wollte mal nachfragen was nun die Aktion Frischwassertank mach. mfg Frank @Plaggehu
Hallo Uli, schade scheinst das Projekt auch aufgegeben zu haben, hätte mich Interessiert. Lieben Frank
Auch das stimmt nicht, zumindest bei der RMV/KRAVAG spielt es keine Rolle ob das WOMO 3,5 oder 3,85 zGG hat, kostet das selbe, und die Auskunft hinsichtlich dem techn. Gewicht habe ich auch, und aus eigener Erfahrung,(und da habe ich welche aus der Region >7,5t) noch nie hat eine Versicherung gemuckt, weil eben die Überladung noch nie ursächlich war, und solange Fahrzeug tech 3,85 und tatsächliches Gewicht <3,85 kann die überladung zwischen 3,5 und 3,85 nicht ursächlich sein. Im Grunde ist es ganz einfach:
Ausschlagebend sind die Daten im Schein. Wird das darin eingetragene Gewicht überschritten, liegt es am Versicherer wie er was entschädigt. Das betrifft alle eingetragenen Punkte. Du kannst auch andere Reifen auf dem Auto haben. Wenn ein Unfall passiert, an dem Deine Reifen massgeblich NICHT ausschlaggebend sind, steht es dem Versicherer trotzdem frei, wie er sich verhält, weil Du eben mit einem nicht verkehrssicheren Fahrzeug unterwegs bist und deshalb eigentlich in dieser Form gar nicht da sein solltest, wo der Unfall passierte. So ist zumindest mein info-stand und ich finde das auch logisch
Hallo Frank, sorry, dass ich mich erst jetzt melde, hatte nicht mitbekommen, dass dieser Thread weiterlief. Die Aktion Frischwassertank liegt noch auf Eis. Nachdem ich nun so ziemlich alle Zusätze eingebaut habe, habe ich inzwischen das Womo gewogen. Vollgetankt (Wasser + Diesel) mit üblichen Gerödel in der Garage, mit meiner Frau und mich wiegt er bereits 3550 kg. Plus Fahrräder (50 kg) und Zusatztank (ca. 50 kg) wären wir schon 150 kg überladen. Man muss noch bedenken, dass auf einer Urlaubsreise sicher noch 50 kg für Klamotten, Lebensmittel, Getränke etc. dazugerechnet werden muß. Tuto kompletti liegen wir dann also bei 3700 kg, also bereits über der Toleranzgrenze von 5 %. Wenn man davon ausgeht, dass Wasser und Diesel nicht immer voll sind, könnte man das Risiko evtl. eingehen, da das Fahrwerk ja für 3850 kg ausgelegt ist. Ich möchte das Ganze jedoch erstmal mit den vorhandenen 110 Ltr. Wassertank und meinem 20 Ltr. Reservetank testen. 130 Ltr hatten wir in unserem vorherigen Womo auch und das reichte i. d. R. Ein für meine Garage maßgefertigter Zusatztank würde ca. 140 Euro kosten. Diesen würde ich dann in der Garage mit Schlauch befüllen und - wenn technisch nicht zu aufwendig- mit einem festen Schlauchanschluß zum Haupttank mit Pumpe entleeren. Für die Entlüftung beim Befüllen des Reservetanks hätte ich bis jetzt noch keine adäquate Lösung. Gibts hier Vorschläge? Uli
Diesel ok, aber Wasser wird ja auch wenn es "benutzt" wurde erstmal an Bord bleiben, es sei denn Du lässt es nach jedem Händewaschen ab. Hi Pit,
sorry dass ich dir hier widerspreche, aber du vergleichst Äpfel mit Birnen. 1. Hast du uf deinem KFZ Reifen die nicht eingetragen sind, so hast du dies wissentlich (Vorsatz) gemacht, beim Gewicht passiert dies in der Regel Fahrlässig. Meine Versicherung hat in ihren VB den Einspruch der Fahrlässigkeit (ausser bei Alk) extra ausgeschlossen! 2. Hattest du schon ein (oder mehr erlebnisse die deine aussagen bestätigen? Wie geschrieben ´, ich schreibe aus eigenen Erfahrungen. 3. Was glaubst du wieviel PKW gerade zur Reisezeit mit weit mehr als 10% Überladung (und von denen reden wir ja hier) unterwegs sind, und Unfälle bauen, uch da habe ich noch nie was gelesen dass eine Versicherung aus diesem Grund Zahlungen ablehnte oder zurückforderte.
Hallo Uli, unter solchen Bedingungen würde ich mir ernsthaft überlegen, so ein Teil überhaupt zu fahren. Was ist das denn, wenn ihr bereits OHNE Klamotten und Lebensmittel ÜBER dem zGG seid? Wie sieht es eigentlich aus, wenn ihr mal im Ausland in eine Kontrolle geratet? Muss man jetzt davon ausgehen, dass die meisten 3,5t-Wohnmobile überladen gefahren werden? Ich hatte ein Mobil gemietet, dass hatte 2880 kg Leergewicht und wir sind zu viert gefahren (2 Erw., 2. jugendliche). Möglicherweise waren wir überladen, wir hatten zwar keine Fahrräder mit, aber alleine Getränke (Milch, Bier, Wein, QuellWasser, Mineralwasser, Säfte) schätzungsweise 60-70l. Dazu meist einen voll gefüllten Kühlschrank. Mal etwas provokant gefragt: Fährt eigentlich der WoMo-Profi auf Waagen und kennt er die Problematik Reifen/Achslast? Mit Profi meine ich auch die Vermieter, denn von uns einmal-Mietern kann man das ja kaum verlangen? |
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