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ACHTUNG Gastankbesitzer


Gast am 22 Apr 2005 20:44:56

Hallo Zusammen,

im Winterurlaub ist meine Warmwasserheizung kaputt gegangen. Dank gutem Trumaservice konnte der Fehler, das elektromagnetische Gasventil, als übeltäter lokalisiert werden.
Der Einbau des neuen Ventils kam einem Gau nahe :( .
Ostern dann nach ca. 8 Tagen das selbe Problem.
Ich konnte es nicht glauben, alle Prüfungen durchgeführt, es ist das Ventil :ooo:
Bei Truma rückversichert, jou es ist das Ventil.
Garantie gibt es wenn altes Teil zurückgeschickt wird.
Und die Arbeit :x ?

Altes Teil eingeschickt.

Nach 2 Tagen kommt ein Anruf von Truma.

Das Ventil ist wegen Öl im Gas kaputt gegangen.

Dieses Problem häuft sich bei Reisemobilfahrern die Autogas in Frankreich getankt haben, besonders bei Kunden aus Frankreich.
Abhilfemaßnahme : Gastank raus, reinigen, Leitungen reinigen und kein Gas in Frankreich tanken. Klasse!
Es gibt offensichtlich keine GAS-Norm was die Inhaltsstoffe anbelangt. Einen Filter, Ölabscheider oder ähnliches gibt es nach meinen Rechehrchen offensichtlich nicht.
Das Öl ist braun, schmierig und stinkt wie die Pest tagelang auch nach dem Waschen.
Ich hab alle Leitungen bis zum Gastank durchgeblasen, es war nicht viel Öl was da raus kam aber es war da.

Wer kann ähnliches berichten und kennt Abhilfe- Vorsorgemaßnahmen

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agu am 22 Apr 2005 22:44:37

Wer kann ähnliches berichten und kennt Abhilfe- Vorsorgemaßnahmen.


Mir ist das Problem bekannt. Abhilfe schaffen ? In Deutschland wird das sog. Brenngas gereinigt bevor es verkauft wird. Auch da ist es früher schon vorgekommen, daß Öl im Gas war. Dazu haben wir vor den Verdampfern einen Filter eingebaut. Das Öl bekommt man aus der Gasphase nicht mehr raus, also keine Chance.

Pijpop am 23 Apr 2005 12:17:03

@ Michael

Davon hab ich noch nie gehört - aber vielen Dank für den Hinweis.
Wenn ich genau drüber nachdenk - bisher immer in D Gas getankt.

Pijpop

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PeterDD am 30 Apr 2005 17:42:18

Hallo,

irgenwie will das nicht in meinem Kopf. Das Öl wird doch zusammen mit dem Propan flüssig in den Tank gefüllt. Das Öl hat ein höheres spezifisches Gewicht (ca. 750g/l) als das Propan (ca. 480g/l). Folglich muss sich das Öl am Boden des Tanks absetzen. Der Siedepunkt des Öls liegt mindestens 300 Grad C höher als der des Propans. Gemeinsam sieden könnten nur wenn sie, was ich mir allerdings nicht vorstellen kann, ein azeotropes Gemisch bilden. Dabei würden Öl und Propan gemeinsam in den gasförmigen Zustand übergehen. Da das aber sicher nicht der Fall ist, wird das Propan den Tank als Gas verlassen und das Öl als Flüssigkeit am Tankboden zurück bleiben. Wie dann das Öl in die Leitungen und bis zu den Verbrauchern gelangen soll ist mir rätselhaft.


Peter

Gast am 30 Apr 2005 20:38:53

Was ist das denn für ein Gastank? Eventuell einer wie es für den Autogasbetrieb für KFZ benutzt wird ? Dann hat er ein Steigrohr das bis unten auf denBoden geht. Bei den Anlagen geht das Gas nämlich in Flüssiger Form bis zum Verdamfer und wird dort erst wieder gasförmig gemacht. Wenn nun an so einem Tank die normalen Campingdinge ohne eben diesen Verdampfer sonder nurn mit normalem Druckminderer betrieben werden, so kommt dann auch diese Ölschmiere in die Leitung und in die Düsen.

Flywolf am 30 Apr 2005 22:35:40

Das dürfte eigentlich nicht der Fall sein Michael. So eine Anlage ist für die Bordversorgung nicht zulässig. Außerdem glaube ich nicht, das ein Druckregler mit flüssigem Gas fertig wird. Wo soll den das Flüssiggas in den gasförmigen Zustand übergehen?
Wolf

Gast am 01 Mai 2005 16:07:06

Hallo Zusammen,

bei unseren Anlagen kommt, anders als bei PKW's, kein Verdampfer zum Einsatz. Unser Gas wird Gasförmig im Oberen Bereich des Tanks entnommen und durch den Druckminderer dann auf 50 oder 30 mbar gebracht. So kommen auch Ölanteile mit dem Gas nach oben, setzen sich ab und beschädigen / verkleben die Ventile.
Bei Verdampferanlagen gibt es ein kleines Töpfchen wo das Öl Abgeschieden wird.


Michael

Gast am 01 Mai 2005 18:03:14

Das Problem mit dem Schmutz im gas hat man aber auch bei Normalen Gasflaschen. Füll mal eine Dachdeckerlötlampenpulle aus ner normalen Pulle 11KG nach. Danach kann es immer wieder vorkommen, das die 11KG Flasche nicht mehr richtig das Ventil schliesstr ( wenn man sie auf den Kopf gestellte hat um die Kleinflasche zu befüllen. ) Da hängt mehr Dreck drin als wird denken. Da hilft dann nur eins.. Ventil voll auf und den Dreck abblasen. Und dann kann man sie wieder zudrehen.. Rauchen Feuer oder offenes Licht ist währnd dieser Aktion natürlich absolut TaBU:

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