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Wer hat einen schönen Routenvorschlag von D nach Österreich an den Neusiedler See.
Wir Fahren mit unserem Hobby725 plus 7,5m Bootstrailer. Wo gibt es schöne Zwischenstopps, an denen wir mit insgesamt 15m Gespann übernachten können. Wir wollen / können keine steilen Pässe fahren. Das schwere Gespann war im letzten Jahr in den Dolomiten ( 3 Zinnen) auf den letzten Höhenmetern kurz vor dem Hitzekollaps. Wir planen max 2 Übernachtungen ein. Dietmar Empfehlen kann ich, da selber schon gefaher: Linz - Donau entlang bis Melk, dann St. Pölten - von da Wilhelmsburg - Bad Vösla. So mal grob. Habe ich mit Fahrrad - Steigungen daher nicht der Rede wert. 8) 1. Übernachtung in Tschechien
2. Nächtigung in der Slovakei 3. Tag Ankunft Neusiedler See :ertrink: Kannst ja Mal bei unseren Routen schauen --> Link
Ich frag mich aber schon, warum unbedingt in zwei Tagen durchhetzen :x Vielen Dank für die Tips. Wir werden uns die Donau als Weg vornehmen. Den Donaursprung und die "Donauversinkung" bei Donaueschingen, also den Anfang des Flusses im Südschwarzwald kennen wir schon.
Das kommt unserem schweren 15 m Gespann flussabwärts zu gute. Dietmar
:gut: ...vielleicht wäre zusätzlich noch der Plattensee die bessere Urlaubsdestination!?!? ;-) Fritz :roll:
Solche Äußerungen empfinde ich als Bärendienst für den Ö-Tourismus - Respekt! Deine Landsleute werden euch ewig dankbar sein. Tja,
vielleicht hat man zu diesem Thema halt einen anderen Zugang, wenn man selbst (so wie ich) an einer "beliebten Autobahnmaut-Flüchtlingsstrecke" wohnt.... Abgesehen vom Verlust der Lebensqualität der Anrainer (besonders in der Ferien- und Reisezeit) ist es trotzdem keine "lustige Abwechslung", wenn man dann noch zusätzlich ansehen darf/muss, wie sich zum Beispiel so Megagespanne mit 15m (wie hier vom Thread-Ersteller) durch die teilweise engen Ortschaften quälen... Fritz
@ Rider @ Fritz, :daumen2: lg peter Ingrid hat auf ihrer privaten Homepage sehr schöne Routen durch Österreich beschrieben.
Wer nicht auf die Autobahnen will (Salzburg-Wien-Graz und zurück hat mich mit meinem 4.6-Tonner im Juli 150 EUR gekostet) dem bleiben nur die Landstraßen. Dieses Jahr wird entlang der Donau sehr viel gebaut, und man kommt nur sehr langsam vorwärts. Da hilft nur eins: "Gott erschuf die Zeit - von Eile hat er nichts gesagt..." Der Donau entlang zu fahren ist momentan wirklich nicht sehr ratsam. Das beschreibt ja schon mein Vorschreiber. In der Wachau hat es durch das Hochwasser ziemlich viel angestellt. Da vielleicht noch eher der B1 zu fahren.
Ich kann aber auch Golfspieler verstehen, der sich da wirklich beklagt über die Mautflüchtlinge mit den riesigen Fahrzeugen. Die Orte sind da wirklich nicht dafür geeignet. Wir haben uns für die Hinfahrt und Rückfahrt jeweils 3 Tage Zeit genommen. Unsere Gespannlänge war völlig unproblematisch, zumal wir auch ohne Trailer in der Regel nicht in enge Ortschaften hineinfahren, sondern dafür das 2Rad nehmen. Und: wo die Post- oder Reisebusse fahren, ist auch ein 15m langes Gespann kein Problem. Man muss lediglich etwas vorrausschauend fahren, um längere Rückwärtsfahrten oder Wendemanöver zu vermeiden, denn ich sehe den schlanken Cat-Trailer im Rückspiegel nur bei Kurvenfahrten und in der Rückkamera nur zur Hälfte.
Wir waren überrascht, daß sowohl auf der Hinreise mitte August als auch auf der Rückreise um den 9./10. September entlang der Donau regelrecht "tote Hose" auf den Straßen und in den Gaststätten war. Wir haben unsere Fahrzeiten so gelegt, dass wir bis spätestens Mittags unter Anderem den schön gelegenen Campingplatz in Grein errecht haben, um den Rest des Tages mit einer Stadtbesichtigung und Radtour entlang der Donau und mit einem abendliche Ausklang im Restaurant zu verbringen. Auf dem Rückweg haben wir auf dem schön angelegtem Terrassencamp in Schlögen übernachtet. Auch dort waren viele Plätze frei und genug Platz für unser Gespann. Dem Vorwurf (von Golfspieler) der Mautprellerei und Lärm Durchreisender muß ich jedoch widersprechen. Der Campingplatz in Grein war bei unserer Ankunft bis auf einzelne Radtouristen fast völlig leer, dasselbe gilt auch für sehr viele Gaststätten- tote Hose, und das in der Sommersaison? Ich hatte bei so viel Freundlichkeit der Menschen nicht den Eindruck, das man es lieber hat, daß Reisemobile die Autobahn benutzen. In Krems sind insbesondere die vielen Durchfahrtsverbote für Fahrzeuge über 3,5 to aufgefallen. Spätestens an einem Kreisverkehr in Krems wäre formal keine Weiterfahrt ausser auf die Autobahn möglich gewesen. Etwas verunsichert habe ich habe dort bei einer Polizeistreife gestoppt und mich erkundigt, ob wir weiterfahren dürfen. Die übrigens sehr freundliche Antwort: Selbstverständlich wollen wir die Wohnmobile bis 7,5 to damit nicht vertreiben, es geht lediglich darum, zu verhindern, dass schwere LKWs die Autobahn umgehen!! Wir haben jedenfalls die gute österreichische Küche und den guten Wein, auch am Neusiedler See, sehr genossen. Da wir auf Tour in der Regel selten kochen, werden wir auch beim nächsten mal in Österreich unser Geld lieber für gutes Essen anstatt für Maut ausgeben. :) Dietmar KLar ist der Campingpatz-Betreiber froh über jeden Kunden, ebenfalls klar, dass es ihm egal ist, auf welcher Route seine Gäste anreisen.
Aber: sprich mal mit den zahllosen betroffenen Anrainern! Zu Krems: Net bös sein, aber da musst du auf einen Vollidioten von Polizisten getroffen sein (Glück gehabt?)! Fahrverbot für mehr als 3,5to gilt sehr wohl auch für Wohnmobile! Aber schön, dass es dir in unserer Gegend gefallen hat. Hast ja viele schöne Plätze und Orte besucht. Fritz
die Frage wer hier der Vollidiot ist müßte noch geklärt werden. Wenn das Fahrzeug NICHT als LKW zugelassen ist sondern als Wohnmobil , dann gelten diese Beschränkungen nicht. Das wurde doch schon xmal diskutiert. schulze Nun, es handelt sich um dieses Verkehrszeichen (womit sich die Anzahl der in Frage kommenden Vollidioten wiederum erhöht hat ;-) ):
golfspieler - lies das : --> Link der Beitrag handelt doch über die Wachau - Krems gehört doch auch dorthin ,oder ? Sei im allgemeinen etwas zurückhaltender mit deinen unkontrollierten Aussagen , ein Smilie macht die Sache nicht besser. schulze Schöner nach Kärnten,
Wachau ja, aber Krems nein. Übrigens: der Link scheint nicht zu funktionieren. Fritz Hab den Link repariert :wink: Ui, sehr aktuell ist diese Homepage aber nicht.
Anscheinend haben die Betreiber bzw. deren Initiatoren aufgegeben... Fritz Liebe Diskutanten, insbesondere die Österreicher, ich habe hierzu einen Link im Internet gefunden, der alles klärt:
siehe auch: --> Link auszugsweise zitiert: Dabei jedoch sind die Eigner von schweren Wohnmobilen einem Missverständnis aufgesessen. Sie haben die Schilder, die seit kurzem einige Innenstadt-Bereiche und Landstraßen-Strecken sperren, Tonnen nicht durchfahren – sowill es Paragraph 52/9 c (siehe Abbildung). Dieses Schild jedoch steht laut Auskunft des ADAC, des österreichischen Automobilclubs ÖAMTC und einiger österreichischer Reisemobilclubs nur an zwei Stellen: offensichtlich mit einem allgemeinen Fahrverbot für Kfz über 3,5 Tonnen verwechselt: In Österreich bedeutet das runde weiße Schild mit rotem Randund einem Lkw sowie der Zahl 3,5 t unter dem abgebildeten Fahrzeug ausschließlich ein Durchfahrverbot für Lkw über 3,5 Tonnen – Reisemobile sind bei diesem Schild nicht betroffen und dürfen weiterfahren. Dies regelt klar Paragraph 52/7a des Straßenverkehrsgesetzes der Alpenrepublik. Die Durchfahrt für ein Reisemobil indes verbietet das Verkehrsschild für alle mehrspurigen Fahrzeuge, auch Pkw: ein weißes, rundes Schild mit rotem Rand. Trägt es im Kreis oder auf einer Zusatztafel „3,5 t“, dürfen dort auch Reisemobile über 3,5 ▼ Also zusammengefasst: Roter Kreis mit LKW und 3,5 to : Womo bis 7,5 to darf fahren Roter Kreis ohne LKW und 3,5 to: nur für PKW oder Womo bis 3,5 to. Roter Kreis mit LKW ohne To Angabe: Verbot für Fahrzeuge aller Art über 7,5 to Alles Klar? Für mich zumindest. Und Übrigens, es ist unhöflich, jemanden als Vollidioten zu bezeichnen, egal ob Polizei oder nicht. Wir waren froh um seinen Hinweis. Der Polizist als Spezialist für Recht und Ordnung hatte offensichtlich fundiertere Kenntnisse. Dietmar
Dann denk einfach mal drüber nach, ob es von Deinem Land okay ist, mich mit einem 4,5 Tonnen Wohnmobil auf 3 Achsen einzustufen wie einen 18tonner LKW und mir einige hundert Euro für den Transit abzunehmen! Du fährst mautfrei durch mein Land! Österreich ist für mich und viele meiner Bekannten gestorben! Wenn Transit in den Süden oder Urlaub in den Alpen, dann die Schweiz, die macht einen Unterschied zwischen privaten und kommerziellen Fahrzeugen und nimmt mir nur 25,- Franken für 7 Tage oder 58,50 für einen Monat ab, siehe Tabelle. Den Gipfel hat ein Bekannter aus meinem Wohnmobilclub erlebt, als die herausgesuchte Strecke ohne Maut durch einen Steinschlag gesperrt war und die ausgewiesene UMLEITUNG für die mautfreie Straße über die Autobahn führte, stand auf dem nächsten Parkplatz die Asfinag und holte sich die Wohnmobile.... Ausreden galten nicht! Wie die Asfinag arbeitet, siehe auch hier: --> Link LG Peter Hallo Peter,
wir nutzen für den Transit durch die Schweiz für unsere 4,5 to und 3 Achsen die "10er Karte" mit 32,50 CHF / Jahr. Das sind ca. 2,50 € pro Tag zuzüglich ggf. Bootstrailer. Das reicht uns für den mehrfachen Transit auch mit Übernachtungsstopps. Ungenutzte Fahrten verfallen exakt 12 Monate später. Die Schwerverkehrsabgabe funktioniert reibungslos an jedem Grenzübergang. Wer es nutzt, sollte sich an die Regel halten und den Nutzungstag immer VOR Abfahrt morgens oder vor Einfahrt in die Schweiz eintragen. Wir wurden bisher fast lückenlos beim Grenzübertritt kontrolliert. Die Grenzer haben einen guten Blick für die Fahrzeuge ( Fahren vielleicht auch Womos), insbesondere wenn die GO Box aus Ö an der Frontscheibe hängt. :) Wir zahlen den Betrag gerne, weil wir ihn als angemessen und als fair betrachten. Dietmar Tja, da treffen scheinbar ein paar falsche Ansichten aufeinander:
1.) Österreich ist definitiv nicht die Asfinag! 2.) Golfspieler ist (vermuteterweise) nicht die Asfinag, aber persönlich betroffenen von den Auswirkungen der Mautflüchtlinge. 3.) In Österreich findet man kaum WOMO über 3,5t, warum wohl? 4.) Wir alle hier sind betroffen von den Raubrittermethoden der Asfinag, warum also aufeinander losgehen? Vorwürfe, Beschwerden oder Anregungen hätten adressiert an die Asfinag wohl mehr Sinn (wenngleich vermutlich keinen Nutzen). Niemand hält euch davon ab! Hallo Chrystal,
:daumen2: ...und schalt endlich Deine "liebe " ab - das hat so was schwules! Wie wärs mit: "Wärmste " ?
:D :eek: :D
Hi Chrystal, sehr objektive Analyse , bis auf Punkt 2 da bin ich mir nicht sicher ob es sich nicht nur um einen kleiner Polemiker handelt. Das es in A prozentuell weniger Womos > 3,5t gibt ist einfach zu erklären, es gab hier nie diese FS _Regelung bis ? 7,5t sondern immer nur ab 3,5t gilt der "C" - also der echte LKW-Schein dessen Erwerb natürlich um einiges erschwerlicher und teurer ist. Was die Asfinag betrifft ,möchte ich mich hier nicht weiter auslassen,könnte sein das ich sonst eine Klage an den Hals bekomme . Das Beschwerden an der ?finag vorbeigehen ist ja bekannt, wirksamer wäre all dies an die österreichische Fremdenverkehrswerbung zu übermitteln. Wenn die wüßten welches Ablehnungspotential sich gegenüber A in Richtung GoBox /Maut aufgebaut hat , ob berechtigt oder künstlich aufgebauscht , würden sie sicherlich eher Gegenmaßnahmen einleiten- auch politische da ja der " Fremdenverkehr " ein nicht zu vernachlässigbarer Posten in der Leistungsbilanz ist. grüße schulze Lieber Schulze aus Kärnten,
wenn du - so wie ich - täglich vor der Haustür die Mautflüchtlinge genießen darfst, hättest du wahrscheinlich auch einen anderen Zugang zu dieser Thematik. In diesem Sinne werfe ich dir wieder deinen wiederholten persönlichen Vorwurf zurück und nehme an, dass du an Polemik deinen Spass hast. Auch verstehe ich nicht den Vorwurf von Robinson, dass ich mautfrei durch SEIN Land fahre. Seid froh, wenn Ihr auf euren heimischen Autobahnen (noch) nichts bezahlen müsst... Also an mir liegt´s bestimmt nicht, dass Österreich Autobahnmaut verlangt, andere Länder aber nicht. Auch liegt es leider außer meiner Macht, für WOMOs über 3,5to die günstige Autobahn-Vignette einzuführen. Wäre mir heute lieber als morgen! Sämtliche betroffene Anrainer dieser österreichischen Straßenabschnitte wären froh über jeden Mautflüchtling weniger! Aber die Mautregelungen sind nun mal so (da kann ich nix dafür). Was wir Anrainer allerdings verlangen: dass die Exekutive diese bestehenden Gesetze und Richtlinien in diesem Sinne auch behandeln. Aussagen, wie zum Beispiel "Wir haben gar nichts gegen WOMOs über 3,5to...." helfen da nicht wirklich weiter. Und das Aufbegehren von betroffenen Bürgern und Anrainern derartiger Mautflüchtlingsstrecken wird immer mehr (verständlicher Weise) - so haben sich erst in den letzten Tagen und Wochen weitere Initiativen in der Steiermark und in Tirol gebildet. Darauf zu hoffen, dass die ASFINAG die Gebühr für WOMOs über 3,5 to senkt - ich weiss nicht, das wird wahrscheinlich ein Wunschtraum bleiben... Bin auch nicht sicher, ob die Fremdenverkehrswirtschaft diese Thematik weiter verfolgt: viele Fragen hier im Forum betreffen doch die (mautfreie) Durchfahrt durch Österreich in Richtung Süden (Sonne, Meer, beständigeres Wetter, usw...). Aus Insider-Kreisen hört man viel mehr, dass die Mautgebühren auf österreichs Straßen in Zukunft noch höher werden (auch für PKW wird bereits die km-abhängige Maut angedacht) bzw. noch mehr Straßen (zum Beispiel gewisse Bundesstraßen) in den Mautverbund eingegliedert werden. Warum? Na klar: Finanzkrise, bankrotte Staatskassen, gesicherte Pensionen, usw... In diesem Sinne bitte ich um Verständnis, dass es auch andere Meinungen zu diesem Thema gibt. Fritz hallo golfspieler,
habe ich was falsch verstanden? Wenn es um LKW - Mautflüchter geht , bin ich 100% auf Deiner Seite. Ich glaubte aber nicht das es bei der Anzahl von >3,5t Womos die A noch in der West -Ost Achse durch -oder befahren eine so arge Belastung für die betroffene Bevölkerung ist wie der ausufernde LKW-Transit . Die Fluchtstrecke Nr. 1 für - an die Sonne - ans Meer , die Brennerstrecke ist da natürlich ausgeklammert. Ich höre von Bürgerinitiativen in Zusammenhang mit Mautflüchtlinge immer nur die LKW-Thematik heraus ,auch bei uns gibt es eine mit der B317 - das es sich auch auf Womos bezieht ist mir neu ,aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen. grüße schulze Ich denke dieses "mautfrei" fahren, ist gerade bei Wohnmobilisten ein zweischneidiges Schwert, bzw. doch von zwei Seiten zu betrachten...
einerseits ist die Frage, wie sinnvoll es ist wegen ein paar lumpiger Euro Mautersparnis teilweise hunderte Kilometer Umweg in Kauf zu nehmen und Unmengen von CO2 in die Luft zu blasen..... und die Anrainer an solchen Strassen kann ich durchaus ohne Einschränkungen verstehen. Andererseits....und das ist denk ich für die meisten doch der wirkliche Grund für die Umfahrung (und nicht die paar Mauteuro) Warum fahren wir denn Womo ?? Doch auch um die schöne Landschaft zu genießen, weil wir unabhängig sein wollen..und somit vlt. mal ein einem schönen Fleckchen an dem wir vorbeifahren einfach mal zu verweilen.....auch ungeplant.... und die Autobahn bietet das ja jetzt nicht wirklich so :D :D Und da sind wir auch schon wieder bei den Anrainern........... ein Teil von denen lebt natürlich auch davon denk ich mal. Gerade in so touristisch geprägten Ländern wie Österreich. Ich denke da an Gastwirte, SP-Betreiber, CP-Betreiber, Geschäfte, Hütten etc. etc................. |
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