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beim Überwintern immer am Strom.... 1, 2, 3


ManfredK am 24 Dez 2018 18:35:06

Ihr denkt schon daran, dass es um das Überwintern eines WoMo geht und ob dauerhaft oder nicht dauerhaft geladen werden soll.
Da spielen Ladeschlussspannungen von 14,4/14,8V, die bei einem normalen Ladegerät für 12 -24h anliegen eine untergeordnete Rolle, angesichts der 4-5 Monate mit Erhaltungsladung 13,5 - 13,8V je nach Ladegerät.

Oder seit ihr anderer Meinung.

Und gerade bei einer GEL Batterie würde ich auf die Höhe der Erhaltungsladung schauen... 13,5 -13,6 V sind da besser als 13,8V.

Im übrigen soll und darf das doch jeder machen wie er gerne möchte (und bezahlt). Korrekte Ladung der Batterie vorausgesetzt gehen sie weder defekt wenn sie dauerhaft oder nur zeitweilig in Monatsabständen geladen werden.

LiFe Akkus benötigen eine gesonderte Betrachtung.

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Chris5055 am 25 Dez 2018 11:19:08

Ja, das ist wohl teilweise richtig! Es geht um das Überwintern des Wohnmobils, aber geht es nicht auch darum, das man sich durch eine falsche "Ladeumgebung" über Winter auch prima die Batterien ruhinieren kann? Denn genau so etwas habe ich öfter mit AGM Batterien ( der Firma Büttner - und das waren nicht gerade die günsigsten Battereien) erlebt. Aber ich sollte auch dazu sagen, so etwas habe ich ausschließlich mit AGM Batterien erlebt! Mit Gelbatterien hingegen nie!

ManfredK am 25 Dez 2018 11:45:00

Nichts gegen deine (beruflichen) Erfahrungen.... in der Praxis zeigt sich, dass sowohl Blei-Säure, GEL als auch AGM Batterien einen vorzeitigen Tod sterben können. Es gibt keine Batteriebauart die durch die Bauart weniger zu einem Ausfall neigt.

Da es aber immer noch um das Überwintern eines WoMo an der Steckdose (zeitweilig, selten, gar nicht, dauernd) müssen wir uns über den Bauart-bedingten Ausfall in diesem Thread keine Gedanken machen. Dazu wurde an anderer Stelle genug geschrieben.

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andwein am 25 Dez 2018 12:40:13

Chris5055 hat geschrieben:AGM ist eine amerikanische Militärerfindnung und vefügt über eine Ladeschlußspannung von 14,8 Volt!

Ja, über amerikanisches Militär sind wir uns einig, nur über die Ladeschlussspannung nicht. Ich habe ja in meiner vorherigen Antwort eine meiner Quellen für meine Meinung angeführt. Aber wenn jemand andere Belege hat (Datenblätter Batterien oder Ladegeräte) würde ich mich über Links freuen.
Hast du den Belege für deine Aussage. Ich würde mich freuen, denn es ist oft schwierig für solche Unterschiede belegbare Erklärungen zu bekommen. Wie gesagt, wenn wissen zum Besten geben dann bitte uch das Richtige. Da gebe ich dir recht, Ich möchte ungern was falsches schreiben, deshalb Belege!
Gruß Andreas

Gast am 25 Dez 2018 13:25:15

Servus und,, Frohe Weihnachten,, an Alle.

Also, wie schon beschrieben zeigt mein Panell für Aufbau- und Starterbattierie, bei ständig Landstrom, im winter ,,V,, an. Diese anzeige kommt nach den ansteigenden Zustandsmeldungen, ganz oben, nach 13,5V.
Die Ladegeräte sind abgeschaltet, was ich an der Stromaufnahme von 50mA sehe.
Wieso soll jetzt diese Zustandserhaltung schlecht sein, wo sie doch weit weg von den 14,5 oder 14,7V ist??
Oder ist sie nicht schlecht??
Geht eine Batterie auch kaputt wenn sie nicht ständig bis zum Rand vollgeklopft wird?
Hab ja auch schon in diese Richtung gearbeitet, und zu Zeiten von offenen Battierien, war es nur schädlich wenn sie überladen wurden, heißt wenn sie zu gasen angefangen haben.
Zumal ja die Batterien, wenn ich mit laufendem Motor unterwegs bin,sicher mit 14,3 oder mehr geladen werden, und sie dadurch immer wieder mal gepuscht werden.
Ich hab bis jetzt an den Womo-Batterien noch nicht gemessen, aber an meinen Youngtimern misst man bei ladender Lichtmaschine ca 14,3V und wenn der motor steht ca 13,3-13,6 oder so.
Ich hab noch nie eine volle Batterie gemessen, die über 14V hatte (wenn dann sofort nach der abgeklemmten Ladung, und der geht dann aber runter auf meistens unter 14V)
Welche max Zellenspannung haben den die ,,Neuen,, Batterien?
Hab mal bei einer neuen Batterie knapp 14V gemessen, was einer Zelle von über 2,3 entspricht.
Dieser Wert ist aber schon nach ca 1 Jahr nicht mehr möglich.

Danke für einfache,verständlich Antwort, und nix für unguad wenn ich was frage, was schon iwan beantwortet wurde.
Franzl

Gast am 25 Dez 2018 13:40:59

Elgeba hat geschrieben:Während der Winterpause den Motor nicht starten,damit tust Du der Maschine absolut keinen Gefallen.


Gruß Bernd


Und für den Auspuff,der ja von innen nach außen durchrostet, das Allerschlechteste. Durch kurzes Starten,und auch Kurzstrecken,verdunstet das Kondenswasser im Auspuff nicht, was ständige,aggresive Feuchtigkeit, meistens an der tiefsten Stelle, in einem Auspufftopf bedeutet.
Abhilfe bei Kurzstreckenautos, die längere Zeit im Besitz bleiben sollen, heißt Edelstahl-Auspuff.
Hab mit 4Youngtimern, einer davon seit 20Jahren in meinem Besitz, bissl Ahnung von der Materie...auch in Sachen Rostvorsorge, manchmal durch eigene Tests.
Wenn es in dieser Richtung Fragen gibt...ich geb meine Erfahrungen gerne weiter.

Gruß und frohe Weihnachten
Franzl

ManfredK am 25 Dez 2018 14:08:47

bayernfranzl hat geschrieben:Also, wie schon beschrieben zeigt mein Panell für Aufbau- und Starterbattierie, bei ständig Landstrom, im winter ,,V,, an. Diese anzeige kommt nach den ansteigenden Zustandsmeldungen, ganz oben, nach 13,5V.
Franzl


Franz deine Batterie ist voll oder annähernd voll, das Ladegerät ist in der Phase Erhaltungsladung und wird erst nach Entladung der Batterie wieder aktiv werden. Wenn das Fahrzeug halbwegs unter Kontrolle ist und man gelegentlich mal nach dem rechten schaut, einfach so weitermachen ist alles i.O.

Chris5055 am 25 Dez 2018 14:32:39

Hallo Andwein. Deine Quellen in Ehren, nur erhältst Du bei Winner, Ist ein reiner Importeur und kein Hersteller, übrigens auch bei Banner, nur die Datenblätter mit den Datzen für die AGM Batteruien. dort stehen die Ladeendspannungen für die Batterien angegeben. Durchaus korrekt. Nur kann ich nicht erkennen, wo Du die Zuordnung zu Amerika oder Europa heausliest?

Warum ist die ladeendspannung nicht ganz unwichtig?
Verkürzt:
Der Innenwiderstand einer Batterie bestimmt den Ladevorgang! Der Innewiderstand ist gering daher wird geladen. Je Mehr die Batterie geladen wird, um so mehr wächst der Innenwiderstand. Am Ende des Ladevorganges geht dieser gegen unendlich und somit wird der Ladevorgang automatisch beendet. So nun die Batterie etwas entladen wid, faäät der Innenwiderstand wieder etwas ab, und der ladevorgang beginnt erneut!
Dieser Lade und entladevorgang hält aber die Batterie am Leben! Bei AGM wird der Zustand Voll daher nir erreicht! Dort wird ständig Geladen! Und so etwas Killt die Batterie recht schnell!

geralds am 25 Dez 2018 15:20:22

Chris5055 hat geschrieben:
Verkürzt:
Der Innenwiderstand einer Batterie bestimmt den Ladevorgang! Der Innewiderstand ist gering daher wird geladen. Je Mehr die Batterie geladen wird, um so mehr wächst der Innenwiderstand. Am Ende des Ladevorganges geht dieser gegen unendlich und somit wird der Ladevorgang automatisch beendet.


Das sieht zwar beim Laden so aus, ist aber falsch. Der Innenwiderstand sinkt mit steigender Kapazität (zunehmenden Ladezustand) der Batterie.
(Wird eher beim Entladen sichtbar.)

Was den Strom beim Laden mit steigender Kapazität sinken lässt ist die EMK (Gegenspannung der Zelle).
--> Link
Ansonsten richtig. Eine Bleibatterie sollte immer möglichst voll gelagert werden.

Gruß Gerald

geralds am 25 Dez 2018 15:58:36

bayernfranzl hat geschrieben:Drum, öfter mal ausbauen und schütteln.


Mann hat geschrieben:
Ja, alles klar, mach ich gleich morgen, ausbauen und schütteln, sind ja nicht schwer, höchstens 40kg. :ja:


Es geht um die Säureschichtung bei Nassbatterien. Also nur diese schütteln, bei den Gel z.B. ist das ja auch uninteressant, da schwappt ja nichts raus. Also wenn dann nur Nassbatterien, denn nur bei denen kann man sich den Kittel versauen. :)

Im ernst, wegen der Säureschichtung sollte man Nassbatterien durchaus mal bis zur Gasungsspannung laden. Da wird die Säure dann auch durchmischt. Anschließend Wasser nachfüllen.

schnecke0815 hat geschrieben:Meine werden beim fahren geschüttelt - ich hoffe nur richtig herum :lol:


Die Richtung spielt keine Rolle, wir sind doch nicht bei JB und seinem Martini. :mrgreen:

Gruß Gerald

Elgeba am 25 Dez 2018 17:43:55

Ich benutze normale Starterbatterien,also Blei/Säure.Während der Winterpause werden die 2 Tage pro Woche geladen,mehr nicht.Meine Batterien haben eine Lebensdauer von 4-5 Jahren,der Austausch ist dann preisgünstig,für mich die beste Lösung.


Gruß Bernd

ManfredK am 25 Dez 2018 17:46:32

Chris5055 hat geschrieben:Bei AGM wird der Zustand Voll daher nir erreicht! Dort wird ständig Geladen! Und so etwas Killt die Batterie recht schnell!


KEINE auf Pb basierende Batterie wird jemals zu 100% voll werden. Völlig unabhängig davon ob die Schwefelsäure in flüssiger, gel-förmiger oder im Vlies gebunden vorliegt.
Eine VOLL geladene Batterie hätte den Zustand reines Pb und PbO2 auf den positiven bzw. negativen Platten und das entspräche einer Zellspannung von 2,75V = 16,5V.
Eine überhöhte Ladespannung führt bei jeder Batterie zu einem Totalausfall durch Wasserverlust (Nass und AGM) oder Austrockenen des Gels (GEL-Batterie). Wobei bei einer Nass-Batterie die Flüssigkeit ergänzt werden könnte, bei einer AGM-Batterie die kritische Spannung ab der die Rekombination nicht mehr gelingt höher ist und die GEL bereits bei moderater Überhöhung austrocknet. (Neben dem Flüssigkeitsverlust entstehen aber auch andere nicht reversible Schädigungen z.B. Gitterkorrosion)

Dass du persönlich ein Freund von GEL Batterien bist ist für mich ok. Wenn man persönlich aber andere Technologien nicht mag, sollte man auch beim sicherlich vorhandenen Wissen bleiben und keine Geschichten erfinden.

Über die Geschichte der VRLA Batterien kann man auch mal nachlesen: Die elektrotechnische Fabrik Sonneberg hat erstmalig eine GEL-Batterie entwickelt (1934) Diese Batterien waren nur 2V Blocks die für Funk benutzt wurden. Diese Technologie wurde 1957 durch Jache (Sonnenschein) aktualisiert und Großserientauglich gemacht. Die Gates Rubber Corporation hat in 1972 das Patent auf eine AGM Batterie erhalten. Entwickelt wurden diese durch Devitt und McClelland ab 1967. Diese Spiralzellen hatten jedoch noch nichts mit den heute üblichen flachen Zellen zu tun. Diese Spiral-Zellen gelangten als Gates D-Cell in den Markt und werden im Prinzig von Enersys heute noch produziert (für Schnellladung sind hier Ladespannungen von bis zu 2,5V, bei zyklischer Beanspruchung 2,35V definiert) . Flachzellen wurden relativ in zeitgleich in UK durch Varley Batteries in UK und Yuasa in Japan entwickelt. Varley produzierte Batterien für Flugzeuge (auch für den militärischen Bereich) und wurde von Gates übernommen. Der erste kommerzielle Einsatz erfolgt Mitte der 80iger im BAe125 einem Business Jet, später denn auch in F16 und Harrier (als Ersatz für Nc-Akkus). Yuasa entwickelte zeitgleich eine identische Technologie, dort allerdings für den Bereich Powersports (Motorrad). Yuasa war bereits seit 1965 mit AGM Flachzellen Batterien auf dem Markt, ein kommerzielle Erfolg wurde es aber erst ab 1986 als AGM Batterien bei Honda Motorrädern zum Einsatz kamen (Vibrationen, lange Standzeiten, geringe Selbstentladung in Kombination mit Kalzium-Technologie)

Achja.... überwintern kann eine Akku auch ohne dieses Wissen.... aber da das von anderen bereits ins Gespräch gebraucht wurde.....

Gast am 25 Dez 2018 18:43:09

Chris5055 hat geschrieben:Dieser Lade und entladevorgang hält aber die Batterie am Leben! Bei AGM wird der Zustand Voll daher nir erreicht! Dort wird ständig Geladen! Und so etwas Killt die Batterie recht schnell!


Genau da liegst du, zumindest was die Ladegeräte in meinem Womo betrifft, falsch.
Habs ja schon öfter geschrieben. Ich hab AGM Batterien, und die werden seitdem sie ,,V,, wie voll anzeigen, nicht mehr geladen.
Es liegt ständig Landstrom an, doch die Leistungsanzeige an der Steckdose zeigt gemessene 12W an, der einer Stromaufnahme von ca 50mA zu Grunde liegt.
Und diese 50mA sagen mir 100%ig, das kein Ladegerät lädt, denn wenn die Lader oder Zusatzlader laden, geht die Anzeige auf bis einige 100Watt hoch, was evtl immer nur kurzzeitig der Fall ist, wenn die Batterien soweit abgesunken sind, dass sich die Lader einschalten,
oder wenn ich das Womo, nach tagelangem Betrieb ohne Landstrom in der Halle abstelle.
Also....AGM, nicht voll und trotzdem keine ständige Ladung, drum auch nicht schädlich.
Weiß ja nicht ob du auf dem neuesten Stand der Technik bist, was Lader und dessen Eigenschaften betrifft....aber bei mir ist das so. nachweislich!!!

Gast am 25 Dez 2018 18:47:04

ManfredK hat geschrieben:
Franz deine Batterie ist voll oder annähernd voll, das Ladegerät ist in der Phase Erhaltungsladung und wird erst nach Entladung der Batterie wieder aktiv werden. Wenn das Fahrzeug halbwegs unter Kontrolle ist und man gelegentlich mal nach dem rechten schaut, einfach so weitermachen ist alles i.O.


Genauso seh ich es auch....

andwein am 26 Dez 2018 12:50:13

Chris5055 hat geschrieben:Hallo Andwein. Deine Quellen in Ehren, Durchaus korrekt. Nur kann ich nicht erkennen, wo Du die Zuordnung zu Amerika oder Europa heausliest?

Hallo "Chris5055"
Das liebe ich halt so, die Beiträge nicht oder nur unvollständig lesen und dann kommentieren. Nimm dir einfach mal die Zeit.
Hier eine meiner Antworten in diesem Threat auf das Thema Ladeschlussspannung AGM1/2, USA/Europa:
Sorry, nein. Ich habe auf diesen Einwurf verschiedene internationale Ladegerätehersteller-Datenblätter untersucht. alle schreiben USA 14,3V, Europa 14,7 oder in diesen Spannungsbereichen. Ein Beispiel führe ich an:
busse-yachtshop.de/pdf/sterling-prodigital-ced-d.pdf
.
Und damit es noch einfacher wird, hier einen Auszug aus dieser pdf:
Die Daten stehen in der ganz linken Spalte, unterer Teil
Und jetzt freue ich mich auf die Belege deines Einwandes!
ganz entspannt, Andreas

Chris5055 am 26 Dez 2018 13:28:33

Hallo Andreas, und Du glaubst den Mist, nur weil es so geschrieben steht. Ich muß Dir nicht alle möglichen Quellen Zitieren, Du kannst jede Quelle im Internet entdecken, und die sagen alle das Gegenteil dessen was hier geschrieben steht!
Die ist tatsächlich der einzige Artikel, welcher die Spannungen so angibt! Das ist ein Datenblatt der Firma Winner. Diese Firma hat keine eigene Produktion ( im Übrigen existiert KEIN einziger deutscher Batteriehersteller mehr ) Alle Anbieter, ohne Ausnahme, kaufen ausländische Produkte und bieten die gleichen Batterien unter mehrren Namen an. Da werden nur andere Etiketten aufgeklebt und das war es dann!
Die Datenblätter werden entsprechend Produziert! "Dein Datenblatt" ist die Kopie eines englisch-amerikanischen Ladegerät herstellers. Dort sind die Angaben der Spannungen vertauscht und nicht richtig wieder gegeben!
Wenn Du Dich wirklich informieren willst, dann lese nach über die Forschungen der Firma Oerlikon, dem wirklichen Erfinder der Gel Batterie, und dessen Schriften bezüglich der Physikalischen Vorgänge in einer Batterie.
Halbwissen von einem Zettel ohne jeglichen Hintergrund, nur weil man etwas gelesen hat, und nicht begreift, was man gelesen hat, sollte man nicht derart verbreiten und verteidigen:
Aber es scheint ja so, das Du die Materie grundsätzlich beser kennst, als es die Physik zu beschreiben vermag!
Nur Herr Einsten II, ich mag auf diesem Niveau des Halbwissens nicht mehr mitreden!
Auch fühle ich mich nicht zuständig für die Bildung lernresistenter Besserwisser!

geralds am 27 Dez 2018 13:09:28

Chris5055 hat geschrieben: ...... im Übrigen existiert KEIN einziger deutscher Batteriehersteller mehr ) Alle Anbieter, ohne Ausnahme, kaufen ausländische Produkte und bieten die gleichen Batterien unter mehrren Namen an. Da werden nur andere Etiketten aufgeklebt und das war es dann!

Auch fühle ich mich nicht zuständig für die Bildung lernresistenter Besserwisser!


Siehe:
--> Link

Gruß Gerald

Mann am 27 Dez 2018 13:42:10

ist ein irischer Mischkonzern mit Schwerpunkt KFZ, siehe Wikipedia.

geralds am 27 Dez 2018 14:12:52

Na ja,

wenn ein deutsches Werk erst von Varta an einen irischen Mischkonzern und jetzt an kanadische Investoren verkauft wird, ist es dann ein "ausländisches" Produkt?
Heute ein irisches Produkt und ab 2019 dann ein kanadischen Produkt?

Sind die Roboter von Kuka jetzt ein chinesisches Produkt weil ein chinesischer Investor Kuka gekauft hat, oder kann man trotzdem noch sagen "Made in Germany" ??? Bleibt es ein deutscher Hersteller?

Keine Ahnung wie man das offiziell bezeichnet?

Gruß Gerald

andwein am 27 Dez 2018 15:26:23

Chris5055 hat geschrieben:Hallo Andreas, und Du glaubst den Mist, nur weil es so geschrieben steht. Aber es scheint ja so, das Du die Materie grundsätzlich beser kennst, als es die Physik zu beschreiben vermag! Nur Herr Einsten II, ich mag auf diesem Niveau des Halbwissens nicht mehr mitreden! Auch fühle ich mich nicht zuständig für die Bildung lernresistenter Besserwisser!

Whow, richtig höflich heute, was ist dir den über die Leber gelaufen???????
Wo bleiben die Belege für deine Behauptung?? Oder hast du nur Beschimpfungen zu bieten??
Andreas

Trashy am 27 Dez 2018 17:39:04

geralds hat geschrieben:
Das sieht zwar beim Laden so aus, ist aber falsch. Der Innenwiderstand sinkt mit steigender Kapazität (zunehmenden Ladezustand) der Batterie.

Was den Strom beim Laden mit steigender Kapazität sinken lässt ist die EMK (Gegenspannung der Zelle).


Gruß Gerald


Watn Terz um Begrifflichkeiten.
Hier kann man das Ganze recht schön nachlesen:
--> Link

Sprecht doch der Einfachheit halber von zwei Innenwiderständen - für jede Stromrichtung einer.
Im Grunde der Kondensatoreffekt. Nicht ganz sauber aber am einfachsten zu verstehen. Je höher der Eine, desto niedriger der Andere.

Chris5055 am 27 Dez 2018 18:21:42

Hallo Gerald, Ja, das sind die details, aber glaubst Du, das die Herren Andwein und co, diese Details begreifen? Daher die, wie ich auch schrieb, verkürzte Darstellung.

Und noch eines: Jaaaaaaa, Johnson Controls ist ja soo eine typisch deutsche Firma!!!! Wer oder was ist Johnson Controls?

wolfherm am 27 Dez 2018 18:44:30

Moderation: Ich schließe hier mal zu. Erstens herrscht hier mal wieder Kindergartenniveau und zweitens sind die letzten Beiträge mittlerweile meilenweit vom Ursprungsthema entfernt.


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