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luftfederung
hallo
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beim Überwintern immer am Strom.... 1, 2, 3


frankiafred am 22 Nov 2010 18:10:12

Moin,
Wassertank entleeren - klar! Wasserl.auch - klar! Boiler nicht vergessen (so wie ich letzten Winter :cry: ).
Strom über den ganzen Winter - wozu? Soll jeder machen wie er meint,ich bin dazu zu geizig :!: Im Oktober abgestellt (diesmal im Freien zuhause :( ) werde ich die Batterien im Dezember mal laden und dann wieder im März.
Ulrich muß ich diesmal auch widersprechen.Das Mobil den ganzen Winter auf 3Grad halten kostet doch unnötiges Geld (von der Umwelt will ich mal nicht sprechen).Der letzte Winter war recht hart,auch da stand mein Mobil draußen ( :cry: :cry: :cry: ).Selbstverständlich hat die Inneneinrichtung die Temperaturen anstandslos überstanden.Wer Baut denn so einen Schrott der Minusgrade nicht verträgt?
Fred (Stromsparer :wink: )

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felix52 am 22 Nov 2010 20:18:37

Moin viking,
meine Heizung pinkelt schon seit 2 Tagen. Asche über mein Haupt, wie Armin zu sagen pflegt ( Wo isser eigentlich?).
Das wußte ich net.

:D

viking92 am 22 Nov 2010 20:30:39

frankiafred hat geschrieben:Wer Baut denn so einen Schrott der Minusgrade nicht verträgt?

Also ich kenne mind. einen :D

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Gast am 22 Nov 2010 20:56:02

viking92 hat geschrieben:
felix52 hat geschrieben:Mit Verlaub,
dass Frostschutzventil einer Truma ist stromlos.
:)

Einspruch Euer Ehren! Aber sowas von...... :D
Meines wird 'noch' mit Spannung versorgt. Sobald ich den EBL abschalte, öffnet es... "Klack" und die Inkontinenz lässt grüssen.
@Peter: es ist bei uns die Decken- & die Aussenleuchte, die trotz abgeschalteter Innenraumversorgung weiter funktioniert.


Hallo Birger,

Danke, habe ich nicht gewußt, werde es morgen gleich mal ausprobieren.

lg
peter

frankiafred am 23 Nov 2010 00:57:26

Moin,
wollte dann wolfherm nicht enttäuschen (.......hier einfallen).Also folgende Frage an wolfherm.
Warum denn eine Schuko in der Garage? Helmchen zeigt doch wie man es machen kann :daumen2: .
In der Hoffnung die Erwartungen erfüllt zu haben verbleibe ich mit freundlichen n.

Fred (der Erfüller :freude: )

Mido81 am 15 Nov 2016 16:47:56

Hallo,

da ich nun mein WoMo in einer Woche für den Winter einmotten möchte habe ich zum Dauerladen des Mobils eine Frage: Ich habe die Möglichkeit das WoMo in einem Schuppen unterzustellen - mit Stromanschluss.
Ein Ladegeräte, Stecker, Kabeltrommel etc. ist alles vorhanden. Jetzt die Frage von mir ahnungslosen Neuling:
Wie und was lade ich denn über den Winter auf?
Die Starterbatterie? Lädt diese dann automatisch auch die Aufbaubatterie mit?
Wie stecke ich was und wo an und was ist dringend und unbedingt zu beachten das nicht später die Scheune abfackelt weil ich irgendeinen Doofheitsfehler gemacht habe? :D
Ich habe wirklich keinen blassen Schimmer davon und wäre über eine Hilfeleistung sehr dankbar! :ja:

Julia10 am 15 Nov 2016 17:16:20

viking92 hat geschrieben:Peter: es ist bei uns die Decken- & die Aussenleuchte, die trotz abgeschalteter Innenraumversorgung weiter funktioniert.

Ist bei meinem Fahrzeug auch so :!:

Zum Thema:
Bei einer Ganzjahreszulasssung (Fahrzeug steht in einer Scheune) wird vom freundlichen Vermieter 1x monatlich die Batterie mit Strom "betankt".

Durch die regelmäßige Nutzung des Womos auch im Winter kann ich vor jeder Abfahrt die Batterie noch mal überprüfen. Bislang gab es keine Beanstandungen.

Ich käme nicht auf die Idee, alle Batterien auszubauen, irgendwo zu lagern und dann, bei Bedarf, wieder einzubauen. Warum auch :?: :idea:

Julia

gespeert am 16 Nov 2016 05:07:33

At mido

Du hast die vorgehenden Beitraege aus 2010 doch gelesen?
Es haengt von deiner Ladetechnik ab.
Gute Lader kann man evtl. am Netz lassen.

Vor einer Woche aber musste ich in einer Halle ein System zwangsweise stilllegen da aufgrund Batterietod ein Brand drohte. Dort waren diverse Bedienungsfehler mit eine Ursache.

Ich wuerde daher ein grosses Ladegeraet verbauen was als Netzgeraet schaltbar ist.
So kannst Du die Batterien im Winter abklemmen und trotzdem das Womo angesteckt lassen.
Ich nutze da ein Fraron mit 30A.

klink_bks am 16 Nov 2016 07:55:38

Julia10 hat geschrieben:........Ich käme nicht auf die Idee, alle Batterien auszubauen, irgendwo zu lagern und dann, bei Bedarf, wieder einzubauen. Warum auch :?: :idea:
Julia


:) Genau so sehe ich das auch ! :)
Und die Selbstentladung spielt meiner Meinung nach erst eine entscheidende Rolle, wenn das Fahrzeug laenger als 4 oder 5 Monate steht (ohne Aussenstrom).
Also mein Carado ueberwintert immer gut 3 Monate ohne Batteriepflege (beim Abstellen natuerlich voll geladen).

Gruss von der schoenen Mittelmosel
Achim

basste315 am 16 Nov 2016 16:05:26

Meine Werkstatt (Hymer Sulzbacher in Eferding) hat mir empfohlen, die Batterien n i c h t auszubauen.

Mein Wagen wird im Winter in die Werkstätte gestellt und ich wollte vorher das Fahrzeug "winterfest" machen. Außerdem wollte ich die Batterien ausbauen, da in dem Bereich gearbeitet werden soll (Frischwasserschlauch erneuern). Alle Flüssigkeiten raus, klar, EBL ausschalten klar, Batterien nicht entfernen. Auf Rückfrage, warum ich die Batterien nicht herausnehmen soll, meinte der Werkstattleiter:
"Wenn Sie das Fahrzeug mit ausgebauten Versorgungsbatterien überstellen, besteht die Gefahr, dass der EBL zerstört werden könnte, wenn irrtümlich der Plus/Minuspol der frei hängenden Kabel sich berühren würden."

Kann ich mir zwar schwer vorstellen, aber im Umkehrschluss können Batterien offenbar im Winter im Fahrzeug bleiben, ohne Schaden zu nehmen. So mache ich es auch in Zukunft. Für eine regelmäßige Nachladung (im Fahrzeug) werde ich sorgen.

rumtreiberalbertingrid am 16 Nov 2016 18:35:47

Hallo zusammen,

Blei-Säure Batterien alle voll laden, abklemmen und nach 5 Mon. wieder anklemmen. Entladung in
dieser Zeit je nach Witterung 0,4-0,6 Volt. Dies geht aber nur bei intakten Batterien. Lebensdauer der bisher verbauten Accus je nach Hersteller 5-7 Jahre, einige wurden auch älter. Erfahrung bei 28 Jahre Wohnm.

Gruß Albert

Rudieins am 16 Nov 2016 20:06:19

Hallo,

wir stellen die Heizung in der Garage auf knapp 10 Grad und schließen das "Landstromkabel" an. Damit sind die Batterien immer geladen. Wir haben 4 x 140 Ah und die Starterbatterie. Für jede Batterie ist ein Ladegerät vorhanden. IUoU-Kennlinie haben die Ladegeräte und damit kann dann wohl nichts passieren. Den Gastank habe ich schon leer. Die Gasflaschen werden zugedreht.
Im Frischwasser sind Silberionen.

Gruß Rudi

andwein am 17 Nov 2016 12:06:31

basste315 hat geschrieben:..meinte der Werkstattleiter:
"Wenn Sie das Fahrzeug mit ausgebauten Versorgungsbatterien überstellen, besteht die Gefahr, dass der EBL zerstört werden könnte, wenn irrtümlich der Plus/Minuspol der frei hängenden Kabel sich berühren würden."

Normalerweise isoliert man freihängende Anschlüsse ab!!!!!
Aber abgesehen davon ist ein Ratschlag: "Batterien ausbauen" oder "Batterien nicht ausbauen" nur wirklich sinnvoll wenn man das Fahrzeug mit seinen individuellen An/Ausbauten (Solaranlage/Brennstoffzelle, Ladung Startbatt) kennt und berücksichtigt. Der Werkstattleiter wird sicher das Fahrzeug kennen.
Gruß Andreas

basste315 am 18 Nov 2016 14:35:21

Hallo Andreas, natürlich hast Du recht, "Normalerweise isoliert man freihängende Anschlüsse ab!!!!!" Diesen Hinweis sollten alle beachten!

Daran denkt nicht jeder, darum ja auch der Hinweis des Fachmanns. Ehrlich gesagt, die Batterieanschlusskabel Plus-/Minus sind bei meinem Fahrzeug so weit voneinander entfernt, im Winter ist die 20A-Sicherung der Solaranlage abgezogen, der EBL ist abgeschaltet, ich wäre nicht auf den Gedanken gekommen, dass irgendeine Gefahr bestünde. Schon gar nicht, wenn das Fahrzeug ohnehin abgestellt wäre. Da ist natürlich anders, da ich das Fahrzeug ja nach dem Winterfestmachen noch zur Werkstatt fahre. Dies ist aber eigentlich nicht das Thema.

Meine Erkenntnis für die Zukunft war, dass ich in Zukunft die Batterien im Winter gar nicht mehr ausbauen muss , wenn ich für die gelegentliche Aufladung (im Fahrzeug) sorge. Beim im Hymer verbauten Schaudt EBL 101 erfolgt bei ausgeschaltetem EBL eine Nachladung der Batterien (auch der Fahrzeugbatterie!), daher stecke ich alle 6 Wochen für mindestens 24 Stunden den Strom an. Eigentlich kann gefahrlos auch länger Landstrom anliegen. Voraussetzung: Stromanschluss im Winterlager vorhanden, klar.

Chris5055 am 28 Okt 2018 10:44:52

Hallo,

berichten kann ich nur von meinen Erfahrungen.
2Jahre lang hatte ich das Wohnmobil im "Winterschlaf" ohne Stromanschluß. Aber auch in dieser Zeit habe ich die Batterien jeden Monat füe 1 Woche an ein Ladegerät angeschlssen.
Dann wurden die AGM Batterien gegen Gel Batterien getauscht. Da die Gel Batterien zwar etwas teurer sind, aber für eine langsame und konstante Stromabgabe, wie es bei Wohnmobilen ja gefordert ist,
Habe ich das Gesamte Wohnmobil während der gesamten Winterperiode am Stromnetz angeschlossen und das die letzten 3 Winter. Ich habe hiermit sehr gute Erfahrungen machen können.
Die Gel Batterien sind nach dieser Zeit immer noch "Voll" leistungsfähig! Keinerlei Verluste sind feststellbar!
Meine Erfahrungen sprechen dafür, das man das Wohnmobil, voprausgesetzt es gibt die Möglichkeit hierzu, während des "Winterschlafs" an das Stromnetz anschließt!
In der Sommerperiode steht das WOMO draußen und wird die gesamte Zeit via Solaranlage versorgt. Aber auch hierfür sind die Gel Batterien hervorragend geignet! vor vielen jahren bereits habe ich die AGM Batterien, wegen sehr schlechten Erfahrungen, gegen Gel Batterien getauscht und bin damit immer gut "Gefahren". Die Gel batterien hatten eine Lebensdauer von minimal 10 Jahren!!!!! Und wurden danach gatauscht, nicht weil sie Schächen hatten, sondern nur vorsorglich. Die alten Gel Batterien benutze ich privat immer noch ( So verrückt es klingen mag, zum Schweißen) und die arbeiten noch immer sehr gut, ohne erkennbaren Leistungsverlust!

kintzi am 28 Okt 2018 20:49:37

Die Gelgeschichte kann ich nur unterstreichen ! AGM war schon immer ein wackliger Kandidat, s. Banner vor einigen Jahren. Viele Verkäufer sind auf der AGM-Welle für's rasche Geld dahergeschwommen, um bei starker Qualitätsstreung (billig einkaufen, schnell labeln) um in der AGM-Klasse das Geschäft zu machen,ohne gute AGM-Technik zu verkaufen . Ging auch anders, aber nicht so billig (Spiralzellen).
Immer an Strom gilt aber auch nur an Automatiklader guter Qualität.
Anders bei LiFePo,von besonderen Langzeitverfahren (probiere eben das 13,2V -Verfahren / Li-Storage von Votronik aus) bis auf völlig "v. Netz" Abhängen ist alles drin. Da die Lagerdauer bei initialer Vollladung zu 1Jahr angegeben wird u. keine Nachteile bei Teilladung dürfte dieses Abschalten risikolos sein. Gr. Richi

Chris5055 am 10 Dez 2018 10:17:48

Nach 6 Wochen "Winterschlaf" schaute ich kurz nach dem Wohnmobil und habe die gesamte Elektrik überprüft. Das Womo steht in einer Holzhalle wegen der Feuchtigkeit. Diese wid in einer Holzhalle besser reguliert als in anderen Hallen. Das Womo ist an Festnetz angeschlossen. Die Batterien (Gelbatterien) alle bei 100 %. Die einzige Blai Säure Batterie ist die Starterbatterie. das Womo sprang sofort an und lief sauber.
Die Trittstufe ( elektrisch) funktioniert bei Stromversorgung immer unabhängig Vom Rest des Fahrzeugs. Ebenso die Außenbeleuchtung. Aber hierbei gibt es, je nach Hersteller, Unterschiede. Bei Manchen Fabrikaten funktioniert die Außenbeleuchtung, ebenso wie die Trittstufe, unabhängig vom Rest des Fahrzeugs, bei anderen Fabrikaten funktioniert die Außenbeleuchtung nur bei eingeschaltetem 12 Volt Netz. (z.B. bei Hymer ist das so!)
das Fazit der letzten Jahre: wenn möglich batterien nicht ausbauen oder "abklemmen". Sondern das Womo nur an das Festnetz "anstöpseln" und stehen lassen. Vielleicht alle 6 Wochen einmal kurz anlassen.
Obwohl ich hierbei auch nicht so sicher bin. Denn ganz sicher ist es für die Maschine nicht gerade das Beste, wenn der Motor im kalten Zustand kurz angelassen wird und dann, nach 1-2 Minuten wieder abgestellt wird. Nur möchte ich den Motor in einer geschlossenen Halle, wegen der Abgasproblematik nicht länger laufen lassen. Vielleicht ist es soger besser, den Motor während der Winterpause komplett ruhen zu lassen.

rolf51 am 10 Dez 2018 18:04:40

Chris5055 hat geschrieben:Vielleicht ist es soger besser, den Motor während der Winterpause komplett ruhen zu lassen.


Der Motor muss nicht in der Winterpause gestartet werden!

Elgeba am 10 Dez 2018 21:42:13

Während der Winterpause den Motor nicht starten,damit tust Du der Maschine absolut keinen Gefallen.


Gruß Bernd

Gast am 15 Dez 2018 15:55:41

Womo1020 hat geschrieben:Die modernen Ladegeräte sind für die dauerhafte Anschaltung an die Batterie ausgelegt. Es spricht also nichts dagegen.


Das auf alle Fälle. Was würden die sagen, die im Womo irgendwo überwintern. Meiner Meinung nach, ist es die batterieschonendste Art.
Hab Womo den ersten Winter, und in eigener Halle ständig an Strom....mit KW Zähler, werd berichten was so zusammenkommt.
Aktuell hab ich 12W Dauerbelastung, inkl Marderschreck mit Ultraschall und Led Blitz.
Eigtl kann man es ja dann leicht ausrechnen..( ca 3€ i Monat bei 35ctkw) doch als Gegenprobe bin ich auf die Anzeige gespannt.

Mann am 15 Dez 2018 16:34:28

sind ungefähr 12€, zumindest bei mir von 11 bis 03.

Mann am 15 Dez 2018 16:40:38

es ist sogar von Vorteil das Ladegerät ständig am Strom zu halten, zumindest Geräte neuester Generation denn die Geräte fahren alle paar Tage Kurven zzr Regeneration. So zumindest die Aussage meines Herstellers uns auch nachzulesen bei Büttner Elektronik.

andwein am 16 Dez 2018 13:40:17

Mann hat geschrieben:es ist sogar von Vorteil das Ladegerät ständig am Strom zu halten, zumindest Geräte neuester Generation denn die Geräte fahren alle paar Tage Kurven zzr Regeneration. So zumindest die Aussage meines Herstellers uns auch nachzulesen bei Büttner Elektronik.

Hier sollte man aber wirklich den Batterietyp dazuschreiben: Nass ja, AGM/Gel weniger, /Lithium garnicht. Allerdings ist das wieder abhängig was so ein Hersteller unter "Regeneration" versteht.
Gruß Andreas

wohnmobilbenutzer am 16 Dez 2018 14:00:26

Hallo,

es gibt wohl noch eine zusätzliche Überlegung, die man zu diesem Thema anstellen kann.

So vor ca. einer Woche gab es hier in der Nähe einen Brand ausgerechnet in einem Feuerwehrgerätehaus. Der Brand ging wohl von einem älteren Feuerwehrfahrzeug aus, das zur Batterieladungserhaltung permanent an einem Ladegerät angeschlossen war.

Auch wenn noch kein offizielles Ergebnis der Ursachenforschung vorliegt, sollte einem das zu denken geben. Wenn nicht gleich ein Brand ausbricht, wäre es m. E. auch denkbar, daß bei einem Defekt des Ladegerätes die 12V-seitige Spannung nicht mehr gehalten werden kann und damit vielleicht auch Motorsteuergeräte geschädigt werden.

Das ist mit ein Grund, warum ich mein Womo nicht permanent an den Strom hänge.


Grüße

RichyG am 16 Dez 2018 14:53:26

Nimmst Du es dann auch vom Landstrom wenn Du Dein WoMo am Campingplatz/Stellplatz zurückläßt?
Schließlich weißt Du ja nie wann es passiert!

Mann am 16 Dez 2018 15:14:15

wohnmobilbenutzer hat geschrieben:
Das ist mit ein Grund, warum ich mein Womo nicht permanent an den Strom hänge.


Grüße


na dann, Gasanlage ausbauen und überhaupt den Rest des Lebens im dunklen Zimmer..... aber auch da kann ein Meteorit kommen...

Nichts für ungut und jeder wie er möchte, aber deine Überlegungen sind für mich nicht praktikabel.

wohnmobilbenutzer am 16 Dez 2018 16:27:50

Hallo,

ich hatte fast mit solchen Antworten gerechnet ;D .

Es ist natürlich klar, daß solche Unglücke relativ selten passieren. Aber wenn der Daueranschluss nicht unbedingt notwendig ist kann ich doch zweifelsfrei die Eintretenswahrscheinlichkeit reduzieren, wenn ich das Womo nur in den 6 Wochen Urlaub an den Strom hänge und nicht das ganze Jahr über. Und wie ich geschrieben habe, war das für mich nur ein Argument unter einigen anderen. Deshalb habe ich noch lange keine Angst, daß mir ein Meteorit auf den Kopf fällt (was sich wahrscheinlich auch kaum verhindern ließe).


Grüße

Gast am 16 Dez 2018 17:05:07

wohnmobilbenutzer hat geschrieben:
Es ist natürlich klar, daß solche Unglücke relativ selten passieren.


Grüße


Sollte es dennoch so kommen, dann ist es mir lieber in unbewohntem Zustand, in meiner Halle.
Ich hab ja Vollkasko und gute Brandversicherung.

Sorry, bin absolut nicht deiner Meinung, aber Sinn und Zweck eines Forums sind ja, andere Meinungen und Erfahrungen zu lesen.

In diesem Sinn....nix für unguad

Franzl

Chris5055 am 16 Dez 2018 18:16:13

hallo,
gerade Blei - Säure Batterien und Gel Batterien können sehr gut an eimem Ladegerät überwintern. AGM jedoch weniger, da sie eine erhöhte Ladeschlußspannung haben ( in der Regel statt 14.1 volt haben diese eine Ladeschlußspannung von bis zu 14,4 volt) das bedutet übersetzt, das diese Spannung bei AGM batterien mit den herkömmlichen Ladegeräten ( und fast allen in Wohnmobilen verbauten Ladegeräten) nie erreicht werden. Das bedeutet in der Prais, das die AGM Batterien NIE komplett voll geladen werden und somit immer am Ladesrom liegen. ( Bei anderen batterien wächst bei zunehm,ender Ladung der Innenwiederstand gegen unendlich und begrenzt hiermit den Ladestrom von selbst) AGM Batterien erreichen daher nie die Ladeschlußspannung und somit begrenzt der Innenwiderstand nicht den Ladestrom.
Permanente Ladung bedingt das Austrocknen der batterien und der vorzietigen Batterietod. Das war die große Irreführung der Wohnmobilfahrer! Die AGM Batterien konnten billiger hergestellt werden und wurden den Wohnmobil Besitzern aufs "Auge gedrückt". Das bedeutete großen Reibach für die Verkäufer und schnellen Wechsel der Betterieen. Der Dumme war, we fast schon üblich , der Verbraucher.
Daher langzeit Laden über Winter bei Blai Säure Batterien und echten Gel Batterien (AGM sind KEINE gel Batterien, sondern bestenfalls Eine Sonderform der Blei Säure Batterie man schaue in den Produktions und Konstruktionsbeschreibungen nach!) ist richtig und gut. Nur bei AGM Batterien kann dieses den Batterietod sogar noch beschleunigen.

Gast am 16 Dez 2018 19:03:13

Chris5055 hat geschrieben:hallo,
gerade Blei - Säure Batterien und Gel Batterien können sehr gut an eimem Ladegerät überwintern. AGM jedoch weniger,


Interessant, muß mich jetzt echt schlau machen, welche Batterien bei mir verbaut sind!!

Oder weiß das zufällig Jemand...ich hab den Hymer Exsis t, Bj 2017, Mod 2018 mit zwei Aufbau und einer Starterbatterie für den 150Ps Fiat

surfoldie11 am 16 Dez 2018 19:20:09

Chris5055 hat geschrieben:hallo,
....bedeutete großen Reibach für die Verkäufer und schnellen Wechsel der Betterieen. Der Dumme war, wie fast schon üblich , der Verbraucher. Klar, der Unbedarfte!
Daher langzeit Laden über Winter bei Blai Säure Batterien und echten Gel Batterien (AGM sind KEINE gel Batterien, sondern bestenfalls Eine Sonderform der Blei Säure Batterie man schaue in den Produktions und Konstruktionsbeschreibungen nach!) ist richtig und gut. Nur bei AGM Batterien kann dieses den Batterietod sogar noch beschleunigen.


Klar ist vor allem, dass alle möglichen Einwände und Bemerkungen von Leuten Kommen die zu diesem Thema kein E-Fachwissen haben sondern "gehört haben", " oder mache ich schon lange so" usw. Wer sein Womo mal richtig checkt beim Ruhestrom und einige mA feststellt kann auf Dauer-Erhaltungsladen verzichten. Gerade AGM verlieren fast nix. Also alle 5-6 Wochen ans Netz und gut isses. Wo es deutlich mehr ist muss eben gemessen/geändert werden.
UND: Bei Beschreibungen fehlen oft die wirklichen Umstände der Nutzung.
Meine 2 Exide AGM laufen bald im 9. Jahr einwandfei !!! Ohne überflüssigen SpgsWandler und ähnlichen Schnickschnack.
Der Hinweis zur möglichen Brandgefahr ist auch nicht ohne! Die Kiste wochenlang ohne Aufsicht ??? NÖ!
Außerdem habe ich meine Kiste zum entspannten Reisen erworben, nicht um meine Freizeit in E-Orgien zu verbringen.
beispiel: 2500 Teuronen in Accus für 5% längere Standzeit.

Gast am 16 Dez 2018 20:07:26

Chris5055 hat geschrieben: . Das bedeutet in der Prais, das die AGM Batterien NIE komplett voll geladen werden und somit immer am Ladesrom liegen.


Lt meinem Prospekt vom Womo-Kauf, ist eine 95Ah AGM serienmäßig verbaut, und ich hab noch eine Zusätzliche drin.
Aber ich kann obige Aussage von dir nicht bestätigen. Als ich das Womo in der Halle abstellte, und an Landstrom hängte, war der Stromverbrauch lt Wh Messer hoch, glaub 800W oder so. War logisch, denn vor der Haustür stand es ca 2 Wochen ohne Landstrom.
Am nächsten Tag in der Halle, war der Momentanverbrauch auf 12W gesunken, (bedeutet für mich dass das Ladegerät abgeschaltet ist) und seither hab ich nie mehr einen höheren Wert erlebt.
Kann natürlich sein, das die Lader iwan kurz nachladen, aber das wäre Glück, wenn ich genau dann am Hof wäre,
und es ist doch dann wie es sein soll, oder??...Ladegerät lädt nicht dauernd, und wenn dann wären es, nach der ständigen Verbrauchs-Anzeige grob ca 0,05 A , was ich denke dass das der Stromverbrauch vom Marderschreck ist, und deshalb die Starterbatterie iwan nachgeladen wird.
...werd weiter beobachten
Muß jetzt nur noch die STarterbatterie checken, denn auf der hängt der Marderschreck drauf.

Gast am 16 Dez 2018 20:18:41

surfoldie11 hat geschrieben: Dauer-Erhaltungsladen verzichten.


Das ist ja genau die Frage....Wenn das Ladegerät...voll...erkennt, und dann abschaltet, kann man ja nicht von Dauererhaltungsladung sprechen.
Vor allen Dingen wenn es dann abwartet, bis der Wert wirklich absinkt, und zum idealen Zeitpunkt wieder selbständig zu laden beginnt. Ist doch nichts Anderes wie du machst, nur halt Alles beim idealen, gemessenen Zustand.
Bei ca 0,05A Stromfluss (jetzt mal ohne Cos etc) auf 3 Batterien verteilt, kann man doch nicht von schädlicher Ladung sprechen??
Denk, und hoff ich!!

Chris5055 am 19 Dez 2018 10:45:58

Hallo"Surfoldie11"

Klar ist vor allem, dass alle möglichen Einwände und Bemerkungen von Leuten Kommen die zu diesem Thema kein E-Fachwissen haben sondern "gehört haben", " oder mache ich schon lange so" usw.

Gehörts Du zu dieser Sorte dazu? Es klngt gerade so!
Ich habe nicht nur "gehört", Mein Bruf ist Physiker und "rein zufällig" hatte ich 30 Jahre lang eine eigne Firma für den Bau von Wohnmobilen.
Was ich Dir raten kann und möchte:
Informiere Dich richtig über die Aufgabenstellung der verschiedenen Batterietypen, Gel, AGM und Blei Säure, Und zwar nicht nur bei jemendem, wwelcher mit jemandem gesprochen hat "WO Ahnung hat", sondern bevor man etwas schreibt, sollte man wissen wovon man etwas schreibt!
Also infromiere Dich richtig und Du wirst feststellen, das AGM zwar für den schnellen und sehr oft wiederholten Nutzungsbereich (Start Stop z.B.) Und Gel für die langsamen aber lange und kontinuierliche Stromversorgung ( wie z.b. ein Wohnmobil ) konstruiert wurde. Das kann man im Internet nachlesen wann und aus welchem Grunde die Firma Oerlikon in der Schweiz die Gel Batterie erfand!
Die AGM batterie wurde, und das ist belegbar, konstruiert für die Armee, damit die Batterie auch noch dann etwas funktioniert, wenn eine Kugel hindurch ist! das Elektrolyt ist gebunden in einem dünnen Fließ, und lauft auch bei Beschädigung fast nicht aus. Das ist leider eine Tatsache! Tatsache ist aber auch, das AGM nur etwas abgeänderte Blei Säure Batterien sind, und somit günstiger herzustellen sind. da man manchem Wohnmobil Fahrer ja wohl mit guten Sprüchen jeden Mist verkaufen kann, ist es aus gründen des reibachs sicher besser diese batterien anzubieten. Nur AGM Batterien haben mit Gel nichts zu tun! Aber werden sie teilweise als Gel Batterien angeboten? Warum sind die Ladeeinrichtungen der Wohnmobile fast alle noch immer Für "Blei Säure " oder "Gel" ausgelegt? (Man beachte die unterschiedlichen Ladeendspannung der unterschiedlichen Batterietypen. Das ist die Spannung welche über den zustand -Laden- oder -geladen- Entscheidet)
Die Ladeendspannung ist eine der entscheidenden faktorenm iener Batterie! Doch darüber spricht hier niemand! Obwohl ja doch hier, siehe Zitat oben, nur Fachlaute tummeln (Nicht taumeln!)

andwein am 19 Dez 2018 17:06:35

Chris5055 hat geschrieben:...Die AGM batterie wurde, und das ist belegbar, konstruiert für die Armee,

Genauer gesagt: für die amerikanische Armee und deshalb auch der Schei... Unterschied von AGM1 (USA 14,3V) und AGM2 (Europa 14,7V) Das Problem ist jetzt: Wer weiß im globalen Markt, wo die Batterie herkommt und wo sind die Original-Datenblätter auf dem globalen Weg verloren gegangen.
Gruß Andreas

Gast am 20 Dez 2018 17:49:13

Hoch interessant und aufschlußreich dieser Fred.
Aber eigtl. ist wichtig dass die Ladegeräte zu der Schlußspannung der Batterie passen. Wenn jetzt eines verbaut wird, das bis 14,7 lädt, schaltet es nie zum richtigen Zeitpunkt ab, wenn eine Batterie mit Schlußspannung von 14,3 dran hängt....die Batterie würde ständig überladen.
Ich hab ja über der Tür eine Anzeige, wie der Batteriezustand der Starter und der Aufbaubatterien sind. Denk die zeigen, wenn voll 14,3V an...bin aber nicht mehr sicher.
Hab ja früher, unter anderem, im Notstromsektor gearbeitet. Da war die ideale Zellenspannung der Starter oder Umformer Batterien 2,2- 2,4V...und Säure, was ja den Ladungszustand aussagt, ca 1,20-1,22
Das waren damals offene Batterien, jede Zelle 20l, wo die Räume mit Säuredampf gefüllt waren, und wir mit Literbehältern dest.Wasser aus 60l Fässern nachfüllten.
Heut gehen ja viele Bleibatterien deswegen kaputt, weil man kein Wasser auffüllen kann, und weil sie Zellenschluß, durch auf den boden abgesunkenes Material haben, Drum, öfter mal ausbauen und schütteln.

MfG
Franzl
Einige Kollegen, die sehr lange die Betreuung der Batterien hatten, wurden nicht alt.
Lang, lang ist es her.
Bin morgen wieder am Hof...werd beobachten, und berichten.

Mann am 20 Dez 2018 19:13:40

bayernfranzl hat geschrieben:Drum, öfter mal ausbauen und schütteln.


Ja, alles klar, mach ich gleich morgen, ausbauen und schütteln, sind ja nicht schwer, höchstens 40kg. :ja:

schnecke0815 am 20 Dez 2018 19:40:35

Meine werden beim fahren geschüttelt - ich hoffe nur richtig herum :lol:

Chris5055 am 21 Dez 2018 01:04:46

Hallo.

Anders herum, Europa 14,3 V und Usa 14,7 V Ladeschlußspannung. Ja, es kommt bei den Blei Säure Batterien vor, das sich bei längerem Nicht- Gebrauch oder älteren Batterien "Bleibrücken", sogenannte "Dentriten" bilden oder Kleine Teile der Platten sich am Batterieboden ansammeln und im ungünstigsten falle Kurzschlüsse zwischen den Patten bilden oder ganze Platten "sulfatieren". Doch das muß nicht eimmer das Ende der Batterie sein. Mit etwas Geduld kann man diese Batterien wieder zu etwas Leben erwecken. Stundenweise an ein Ladegerät anschließen mit häufigen Pausen kann in manchen Fällen helfen. ( so verrückt es klingen mag, ich schweiße mit "alten und ausgediehnten Batterien" . Selbst stärkere Teile. manchmal mit 3 oder 4 Batterien parallel. und diese Batterien -sogenannte Nato Blocks, sind teilweise 10 - 12 Jahre alt und halten das noch immer aus
Neuere Ladegeräte simulieren Ladezyklen und regenerieren so manchmal die Batterie. Und diese kann oft sogar bis zu 80 % regeneriert werden. ( Aber bitte nicht in jedem Fall!) Batteriepulsgeräte (zwischen + und - geschaltet Kosten bis etwa 20 Euro ) können hier auch helfen und können auch die Lebensdauer der Batterie erheblich verlängern. Nur, wenn die Batterie zu alt sein sollte und sich bei Blei Säure Batterien zu viel Bleiabfälle auf dem Boden angesammelt hat, dann hilft nur noch der Austausch. Und selbst dann wenn so ein bayrisches Urvieh eine 40 Kg Batterie, natürlich mit links schüttelt, hilft auch das Schütteln nichts mehr. Ansonsten ist die Aussage sehr zutreffend: "die Batterien werden im Fahrbetrieb genug geschüttelt"
Das Nachfüllen der Blei Säurebatterien kann man auch reduzieren, wenn man die Batterietypen einbaut, welche einen "geschlossenen Kreislauf" haben. Das verdunstete Wasser wird kondensiert und wieder der Zelle zugefügt. Auch so eine Batterie kann in Wohnmobilen sehr gut verwendet werden und ist im Alltagsbetrieb sehr anspruchslos! Aber auch sehr viel günstiger als AGM oder Blei Gel Batterien.
Früher gab es die "Kondensationszellen" sogar zum Nachrüsten zu kaufen. Da wurden die Verschlußstöpsel der Batterien entfernt und an deren Stelle wurden die Kondensationszellen eingesetzt. Dort sammelte sich das verdunstete Wasser und floß wieder in die Batteriezelle zurück. Zu meiner Überraschung konnte ich feststellen, das man diese "Kondensationszellen" noch immer kaufen kann! Obwohl diese Räume bei den VRLA Batterietypen schon eingebaut ist. Diese Batterien sind nicht mehr zu öffenen. Das ist auch nicht nötig, denn sie besitzen einen geschlossenen Kreislauf und so ist auch ein Wasserverlust nicht mehr zu befürchten!

andwein am 21 Dez 2018 17:31:42

Chris5055 hat geschrieben:......Anders herum, Europa 14,3 V und Usa 14,7 V Ladeschlußspannung.

Sorry, nein. Ich habe auf diesen Einwurf verschiedene internationale Ladegerätehersteller-Datenblätter untersucht. alle schreiben USA 14,3V, Europa 14,7 oder in diesen Spannungsbereichen. Ein Beispiel führe ich an:
busse-yachtshop.de/pdf/sterling-prodigital-ced-d.pdf
Aber wenn jemand andere Belege hat (Datenblätter Batterien oder Ladegeräte) würde ich mich über Links freuen.
Gruß Andreas

T4Wohnmobil am 21 Dez 2018 18:02:43

Chris5055 hat geschrieben:Batteriepulsgeräte (zwischen + und - geschaltet Kosten bis etwa 20 Euro ) können hier auch helfen und können auch die Lebensdauer der Batterie erheblich verlängern.


Batteriepulser sind völlig wirkungslos.
Nur esoterische Wirkung !

Gruß

Erik

weser13 am 21 Dez 2018 18:14:57

Moin,

die Firma WINNER gibt als Ladeschluss-Spannung bei AGM max. 14,8 Volt vor.
Diese PDF-Datei enthält "Tipps und Gebrauchshinweise für ein langes Batterieleben"

--> Link





Grüße aus NI

andwein am 22 Dez 2018 13:37:50

weser13 hat geschrieben:...die Firma WINNER gibt als Ladeschluss-Spannung bei AGM max. 14,8 Volt vor. Diese PDF-Datei enthält "Tipps und Gebrauchshinweise für ein langes Batterieleben" Grüße aus NI

Ja, eine gute Anweisung, gilt seit 2014. OK über 14,8V oder nur 14,7V kann man geteilter Meinung sein, aber die Ladeschlussspannung einber bestimmten Batterie ist von ihrer chem. Zusammensetzung, dem Elektrolythen und der Gasumwandlung/Abführung abhängig. Deshalb ist es sehr schwer, eine bestimmte Banner AGM mit einer bestimmten Exide AGM zu 100% zu vergleichen.
Schwierig wird es allerdings, wenn der gleiche Lieferant Unterlagen mit verschiedenen Aussagen verteilt, ohne auf das Gültigkeitsdatum zu verweisen.
Gruß Andreas

Gast am 22 Dez 2018 15:57:51

Servus
Komm grad vom Womo check. Leistungsanzeige am Netzstecker weiterhin 12W, Marderschutz blinkt weiterhin in unregelmässigen Abständen.
Dann ins Womo...Hauptschalter ein, alle Lichter an, Kühlschrank und Heizung auf Gas ca halbe Stunde laufen lassen (hat mir mal ein Gasprüfer empfohlen, wer rastet der rostet, und es werden die Abgasleitungen erhitzt, staub etc verbrennt) Duomatik zeigt immer noch grün auf der ersten Gasflasche die in dem Womo steht. War über 5000km unterwegs, Kühlschrank sehr oft auf Gas....der braucht echt wenig, Warmwasser und Heizung auch an einigen Tagen in Betrieb, mit Gasverbrauch bin ich echt zufrieden.
Nach 30min alles abgeschaltet, Lichter aus, Leitungsanzeige am Netztstecker zeigt immer noch 12W, was bedeutet das die Belastung durch Gebläse, 12V Lampen und Eingangsstufe so wenig war, das nicht auf Ladegerät geschaltet wird. Boardanzeige der 3 Batterien steht auf V wie Voll, was nach 13,5V kommt.
Bin zufrieden, nächster Check im Februar.

Gruß aus der Holledau
Franzl

Chris5055 am 24 Dez 2018 17:22:39

Hallo, irgendwie sehe ich meine Aussage von Winner bestätigt. Ladeschlußspamnnung bei 14,8 V.
Die Ladeschlußspannung der meisten der in den Wohnmobilen eingebauten "Ladesysteme" verfügt nur über eine Ladeschlußspannung von maximal 14,4 Volt.
AGM ist eine amerikanische Militärerfindnung und vefügt über eine Ladeschlußspannung von 14,8 Volt!

Warum wohl?
Entscheident ist bei dem ladevorgang,welche Batterie am ladegerät angeschlossen ist, und ob die Ladekurve und die Schlußspannung übereinstimmt!
Die Ladeschlusspannung war bis zur Einführung der AGM Technologie bei maximal 14,4 Volt und nicht mehr.
Wenn man sich dahingehend informieren möchte, dann bitte richtig informieren.
ich hatte bis zu meinem Ruhestand afst 25 jahre zusätlich zu meinem Beruf als Naturwissenschaftler noch eine Firma zum Bau sehr spezieller Wohnmobile. daher auch die recht genaue und detailierte Kenntnis bezüglich der Batterieproblematik. Noch vor etwa 10 Jahren hat hier in Europa niemand über eine Ladeschlußspannung von 14,8 Volt gesprochen.
Wie gesagt, wenn wissen zum Besten geben dann bitte uch das Richtige!

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