Hallo!
Unser Duc 2,8 l 128 PS ist im August 5 Jahre alt geworden.
Laufleistung 32.000 km.
Wann muss ich den Zahnriemen wechseln?
Vielen Dank
Die Chaoscamper
|
Hallo!
Unser Duc 2,8 l 128 PS ist im August 5 Jahre alt geworden. Laufleistung 32.000 km. Wann muss ich den Zahnriemen wechseln? Vielen Dank Die Chaoscamper Alle 4-5 Jahre, also fällig! Ist billiger als ein Motorschaden. Hallo,
das würde ich dir auch empfehlen Kostet wenn du eine Klimaanlage hast ca. 400-500 Euro gruß Erpel Macht sich das irgendwie bemerkbar, wenn der Zahnriemen Alterserscheinungen hat? Vielen Dank!!
Die Antworten sind eindeutig.... Allseits gute Fahrt!! Die Chaoscamper
Leider Nein :!:
doch - aber nur kurzzeitig :(
5-8 Jahre unter 50tkm mit Jährlicher Kontrolle ist auf jedenfall ausreichend. Ein fähiger Meister sieht dem Zahnriemen an ob er raus muss oder eher weniger :wink: Hallö!
Das würde ich mir dann aber von dem fähigen Meister schriftlich mit anti riß Garantie geben lassen. Erpel Hallo zusammen,
wir hatten mal ein Womo gekauft, Fiat Ducato Typ 244 5 Jahre alt mit echten 900 KILOMETER Ich betone 900 Kilometer. Wir haben auch überlegt ( Motor war ja noch Nagelneu mit 900 Kilometer, aber Eben 5 Jahre blöd rumgestanden, mal draußen mal in der Garage. Wir haben ihn gewechselt. Neuer Zahnriemen ,aber die Spannrollen nicht. Mechanisch sind diese ja nie Beansprucht worden. Der alte Zahnriemen sah aus wie der neue , aber war sehr hart. Der neue im Karton war viel weicher und flexibeler. Nach dem Zahnriemenwechsel konnten wir besser schlafen. Man gibt 40 000 Euro aus ,und dann Wegen den paar Euro für den neuen Zahnriemen geht der Motor kaputt. Muß ja nicht ,kann aber, man weiss es eben nicht. Immer mit Unruhe fahren ? Ich ( Wolfgang ) muss aber dabei sagen, das ich den Zahnriemen selber gewechselt habe. Es hatte uns also nur den neuen Zahnriemen ohne Spannrollen gekostet. Das muss jeder selber wissen. Man hat dann aber seine 5 Jahre Ruhe. Ob nun sowieso in einen Jahr gewechselt werden muß ,oder nicht, auf ein Jahr mehr oder weniger kommt es dann auch nicht mehr an.
Richtig, die meisten kommen in 5-8 Jahren fahren eher nicht in den km Wechselintervall. Wir setzen aber lieber auf Kette :P Moin,
der Zahnriemen an sich ist nicht immer das Problem, sondern auch die Umlenk und Spannrollen. Es wird ab und zu gerne nur der Zahnriemen gewechselt, dies ist leider in meinen Augen falsch. Genauso kann nach meiner Meinung nach KEIN Mechaniker dieser Welt feststellen ob ein Zahnriemen OK ist oder nicht nur durch eine Sichtkontrolle. Ich hatte mal zu diesem Thema was in einem anderen Forum geschrieben, hier mal ein Auszug davon. Wenn ich die Spannung auf eingelaufene Rollen (alte) erhöhe, kann dieser Druck natürlich zum Schaden einer Rolle führen. z.B bei den ganzen VW und Opel Motoren wo der Zahnriemen die Wasserpumpe mit antreibt werden auch die Pumpen erneuert, weil dort die Lager der Welle durch einen anderen druck beschädigt werden kann. Hier druch kommt es dann evtl. zu Wasser verlust aber auch zum bruch der Lager. Dies ist auch so bei Spann und Umlenkrollen. Wie kann jemand durch nur ansehen eines Lagers das geschlossen ist sehen ob es Ok ist ?. Nehmen wir mal z.B. ein "Stinknormales Kugellager": In der reinen Theorie sind die Berührungsflächen mathematische Punkte. Alle Kräfte, die auf das Lager wirken, werden über wenige unendlich kleine Punkte übertragen (dort, wo die Kugel den Laufring berührt). Sind die Punkte unendlich klein, wären die Kräfte unendlich groß! Tatsächlich ist aber die Aufstandsfläche zwischen Lagerring und Kugel kein mathematischer Punkt. Die Kräfte werden in das Material von Lagerring und Kugel abgeleitet. Die Materialschichten werden durchgewalkt und die Aufstandsfläche wird größer. Übertrieben sieht das dann aus wie der Reifen eines voll beladenen LKW-Anhängers, der über weichen Boden rollt. Im Material entstehen Zug- und Druckspannungen. Stahl ist leider kein völlig homogener Werkstoff. Überall sind mehr oder weniger große Einschlüsse vorhanden. Die Gitterstruktur ist hier und da unterbrochen. Genau an diesen Unebenheiten in der Gitterstruktur, an mikroskopisch kleinen Einschlüssen und Unreinheiten, nimmt der Verschleiß seinen Anfang. "Normaler Verschleiß" ist der Verschleiß, der in einer bestimmten Lebensdauer zu erwarten ist und den man nicht verhindern kann. Wunderbar vorantreiben kann man den normalen Verschleiß durch zu große Belastung des Lagers oder mangelnde Schmierung: es kommt zu erhöhtem Verschleiß. Das Lager geht vor Erreichen seiner Nennlebensdauer kaputt. Bei zu hoher Last auf dem Lager wird das Material über Gebühr "durchgeknetet". Risse entstehen und kleine Teile der Laufschicht platzen ab. Diese werden wiederum vom Wälzkörper überrollt und walzen sich in die Oberfläche ein oder lösen weitere Risse aus. Diese kleinen Grübchen (Pittings) sind schon mit bloßem Auge sichtbar. Den Pittings geht "Graulauf" voran. Die Lauffläche der Lagerringe ist sichtbar rauh und grau gelaufen. Das Lager hat seine Lebensdauer erreicht. Lässt man ein solches Lager weiterlaufen, platzen immer größere Stellen der Laufringe ab. Wälzkörper gehen kaputt, danach frißt das Lager - game over. Ein wichtiger Punkt für das Voranschreiten der Verschleißes ist auch die Art der Schmierung: Fremdkörper und Schmutz werden bei einer Druckumlaufschmierung kontinuierlich wegtransportiert, bei fettgeschmierten Lagern bleiben Abrieb und Dreck im Lager und treiben ihr zerstörerisches Werk voran. Wichtige Schadensursache für Lagerung allgemein ist logischerweise Mangelschmierung. Bei einem Lager in Motor oder Getriebe geht das Lager natürlich zuletzt kaputt - vorher fressen Kolben oder Zahnräder. Bei Spann- und Umlenkrollen kommt ein Lager das gefressen hat, schon öfters vor. Weitere Ursachen von vorzeitig zu Bruch gegangenen Lagern sind Korrosion und falsche Montage usw. Fettgeschmierte Lager haben häufig eine "for life"-Fettfüllung. Fett altert aber. Und bestimmte Lager sind länger im Einsatz, als es der Konstrukteur vorgesehen hat. Mit der Zeit wird das Fett sauer und greift die Metalloberflächen an, solche Lager haben schwarze Flecken. Dieser Sonderfall der Korrosionsschäden kommt eher bei Fahrzeugen vor, die mehr stehen als fahren. Mario Eine fachkundige Aussage.
Genau so ist das.... :yau:
Ja und zwar so :explodieren: und das kostet :D Peter Hallo
Ein Bekannter hat mal ein Zahnriemen in der Bucht gekauft. Der war da super günstig. Nach dem Selbsteinbau ist er bei der Probefahrt um zwei Ecken gekommen, dann war der Zahnriemen gerissen welcher wohl den Namen Gummiriemen vertragen hätte. (Importschrott) Jedenfalls war sein Zylinderkopf nach der Probefahrt hin. LongJohn
konnte er zumindest den Kaputten Riemen Reklamieren :D Peter Ich hab bei unserem 244er nach 5 Jahren wechseln lassen. Der Mechaniker hat mich überredet doch die Wasserpumpe gleich mitzuwechseln. Nach einiger Empörung meinerseits habe ich zugestimmt. Glück gehabt, daß Lager der Wasserpumpe lief so rau, das hätte niemals wieder 5 Jahre gehalten.
NEIN
was sagt uns das immer wieder: SCHWARZARBEIT UND HINTERHOFGESCHÄFTE sind nichts wert. Wer sich einen neuen Zahnriemen nicht leisten kann, zahlt immer kräftig drauf. Jupp :oops: :D :-o :eek: :wink: :!:
Ja, ich hab's vernommen - danke! |
Anzeige
|