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Angeregt durch unsere Abgeordneten, die gestern mit ihren iPads im Bundestag gezeigt wurden, spüre ich Interesse an so einem Teil.
Wer von Euch besitzt ein iPad und kann von seinen Erfahrungen berichten? Ist so ein Teil ein kompletter Ersatz für ein Notebook oder braucht man beides? Ein Tablet-Computer (so heißt diese Kategorie von Geräten) ist ein tragbarer, flacher Computer, der einen Touchscreen untergebracht ist und per Finger oder seltener per Stift bedient werden kann, und keine Tastatur oder Maus besitzt. Er ist also ein Mittelding zwischen kleinem Notebook/Netbook und Smartphone (also Handy mit großem Bildschirm, das mehr Computer-Funktionalität und Konnektivität als ein herkömmliches Handy bietet).
Verwendet werden diese Geräte im Gegensatz zu den Notebooks hauptsächlich zum Konsum von digitalen Medien, also z.B. Websurfen, Mails lesen, digitale Bücher lesen, Filme ansehen, evtl. auch Musik hören (letztere zwei hauptsächlich über Ohrhörer). Will man selbst viel schreiben, sind sie eher ungeeignet, weil sie nur eine eingeschränkte Tastatur auf dem Bildschirm haben, die mit den Fingern bedient wird. Beispiele für Geräte: * 1&1 SmartPad * Dell Streak * iPad * WeTab * Samsung Galaxy Tab Das iPad ist sicher das bekannteste, aber auch teuerste Gerät und das mit den meisten Einschränkungen - Daten bekommt man oft nur mühsam rauf, und runter so gut wie gar nicht. Aber die "Fans" dieser Geräte sehen das oft nicht so eng. Ich habe zwar selbst keins, sondern ein Smartphone (also noch kleinerer Bildschirm), aber unterwegs Zugriff auf Internet (Web), Mails, Dienste wie Twitter o.ä. zu haben ist schon sehr praktisch. Wenn man gerade kein nutzbares WLAN wie z.B. bei McDonalds o.ä. zur Hand hat, braucht man allerdings noch eine SIM-Karte wie im Handy mit einem Datentarif. Auch Navigation ist mit solchen Geräten möglich, oft ohne zusötzliche Kosten, abgesehen von der Datenübertragung. Das hat uns im WoMo-Urlaub schon sehr geholfen. Unser Sohn hat auch so ein nettes "Spielzeug" und meint, dass es mit meinen kleinen Netbook nicht zu vergleichen ist, also für mich wärs keinesfalls ausreichend, weil ich auch Texte und Bilder bearbeite.
Zwei mal Nein! Ist für die nächste Zeit zum Angeben geeignet - bis viele so was haben, dann ist das auch wieder vorbei und Apple wird ein neues i-Irgendwas auf den Markt gebracht haben. ;) Klaus PS: Ich besitze keinen, habe aber mal - beruflich bedingt - 'ne Woche damit rumgespielt. Also brauchen tun es die meisten wohl nicht, erstaunlicherweise sagen aber alle die eins haben, das es intesivst genutzt wird, von der GANZEN Familie, und das sie es nicht mehr missen mölchte.
Ich persöhnlich würde dir raten noch etwas 2-4 Monate zu warten, denn die iPad Konkurrenz wächst grad wie Pilze aus dem Boden. Da gibt es, zumindest laut Vorankündigung, Kanidaten die das iPad übertrumpfen können sollen und dabei noch günstger sind, z..B Archos 101, oder Notion Ink Adam, Acer bringt etliche neue Tablets. Ich fände es glaube ich praktisch für unterwegs und @Tipsel: es gibt für "alle" Tablets eine Blootooth Tastatur, z.b: aus Silicon zum zusammenrollen :D Alf p.s. freigegeben zu draufhauen Aus Silikon hört sich klasse an. Ist wohl auch resistent gegen Flaschenbier :kuller: Ja, kann man aufrollen, abwaschen usw., hab ich auch. Ist nur leider *nicht* mit Bluetooth sondern USB, also nix für *pads, aber z.B. für Netbooks.
Gibt's z.B. bei Pearl oder eMedia. also ich hatte eins und habs nach kurzer Zeit wieder verkauft.
Ich wollte es einfach auch für unterwegs, um das Notebook zuhause zu lassen. Dann fand ich es toll, Bücher drauf zu lesen und zum SPielen, mal emails abzurufen etc. ich muss im Urlaub keine Fotos bearbeiten. Aber ich hab gemerkt, ich habs nicht so genutzt wie ich erst dachte, Bücher lese ich lieber "richtig", kann man auch ohne Bedenken mit an den Strand nehmen, das iPad eher nicht..... :eek: Was ich unterwegs online brauche, kann ich auch mit meinem Handy machen und somit war das iPad für mich überflüssig...... es ist ein nettes SPielzeug, aber Luxus! Ich bin ja nun Apple Fuzzi,
habe aber für mich persönlich den Sinn in irgendwelchen Table Computern noch nicht entdecken können. Ich möchte da doch frei meine Anwendungen Laden können ohne durch irgendwelche Apps ausgebremst zu werden. Da ist mir ein Book doch lieber alle Schnittstellen, DVD, richtige Tastatur, u.s.w. lg Frank Servus
habe meiner Frau einen Samsung Galaxy Tab gekauft.Und was soll ich sagen , Sie ist völlig begeistert.Sie steht eigentlich gar nicht auf Technik , aber das kleine Spielzeug ist Ihr bester neuer Freund geworden;-) Der Tab ist halb so groß wie ein Ipad , aber man kann auch mit Ihm telefonieren.Surfen spielen und Ebooks lesen klappt prima. Ok meine ehrliche Meinung -> Sinn macht es keinen ,aber es ist ein kleines Luxusspielzeug . Ist so wie Womo fahren, es würde auch ohne gehen, aber mit ist das Leben viel schöner . Jörg Ich nutze das Ipad jetzt seit etwa 6 Monaten und muss sagen, dass es sich für mich sehr wohl lohnt.
Ich spiele damit, lese Bücher und dank der über 100.000 Apps findet man eigentlich Alles, was man unterwegs braucht. Von Navigation über Kochbuchprograme, Reiseführer, Niveau messen (für das Womo ideal), Stellplatzsuche, Zeitungen lesen, Ideen sammeln und vieles mehr. Es mag durchaus bessere Geräte geben aber es gibt Keines mit so viel und so guter und preiswerter Software. Ich habe schon deutlich weniger nützliche "Spielzeuge" gekauft. Jetzt muss ich nur aufpassen, dass meine Frau nicht zu viel Spaß an dem Gerät bekommt. Dann müssen wir wohl noch eins kaufen.
Ich bin begeisterter Iphone Fan, kann aber diese Aussage absolut nachvollziehen. Glücklicherweise hatte ich die Möglichkeit das Galaxytab und das Ipad zu Hause zu vergleichen.. Das kleinere Display und die handliche Form vom Galaxy haben mich absolut begeistert. Ich würde mich zwar niemals mit dem Galaxy in die Fußgängerzone stellen und telefonieren, aber das handling, die Geschwindigkeit und die verbauten Komponenten sind grandios! Das Ipad ist mir als langjähriger Iphone Nutzer einfach zu groß. Viele gewohnte APPs gibt es leider nicht als Ipad Version. eBooks interessieren mich nicht. Also nutze ich das Ipad nur als Spielkonsole oder Videoquelle für meinen Sohn. Mal schauen ob ich irgendwann mal eine sinnvolle Anwendungsmöglichkeit finde :D peter Ein iPad ist ein eigenständiges Gerät und kein Notebookersatz. Dafür wurde es nicht konzipiert und ich würde es auch dafür niemanden ans Herz legen.
Allerdings kann man damit sehr wohl Fotos bearbeiten, Dateien natürlich auch einfach löschen, ganz nebenbei die überaus gute Apple Tastatur schnurlos "anschliesen" und noch vieles mehr. Mit einem eventuellen Kauf würde ich aber warten, da das iPad2 schon vor der Tür steht, welches die ein oder andere Verbesserung mit sich bringt. Alternative Pads gibt es derzeit von Hinz und Kunz, die jedoch von der Leistungsfähigkeit und Bedienung meilenweit hinter dem iPad hinterherlaufen. Mir ist der Preis der Pads zu hoch, werde mir aber bei unterschreiten der 500€ Grenze in jedem Fall eines nehmen. :dankeschoen: Für Eure informativen und interessanten Rückmeldungen.
Nun bin ich mir sicher, dass ich kein iPad brauche. Andererseits grüble ich schon darüber nach wozu unsere Bundestagsabgeordneten so ein Gerät benötigen. Ich glaube ich werde mir lieber ein iPhone besorgen. Gibt es da eigentlich auch Unterschiede? Hy,
Hardwaremässig kannste echt nix gegen Apple sagen(ok, ausser fehlendes USB)......aber die Beschränkungen was Software angeht...geht gar nicht. GSD gibt es mit ANDROID eine mehr als ernst zunehmende Konkurenz. Habe beide Systeme am laufen (Ipod Touch & Smartphone) und täte, so denn ich ein Pad benötigen würde, Android oder Win den Vorzug geben. :wink: Was schränkt denn Apple an Software ein :?:
Scheinbar ist das ein Rollin Gag, eine Falschbehauptung die sich einer ausgedacht hat und sich explosionsartig im Netz verbreitet. Hab es gerade in einem Podcast gehört: Im Bundestag sind Notebooks verboten (Tastatur klappert, Deckel auf- und zuklappbar usw).
Smartphones und Tablets haben Touchscreens und sind daher erlaubt. :lol: Wenn man also Rechner statt Papier mitnehmen will, bleibt nur diese Alternative.
Auf iOS-Geräten wie iPhone, iPad, iPod Touch darf nur installiert werden, was der AppStore anbietet. Alternative Install-Wege sind (im Gegensatz zu Android) weder vorgesehen noch erlaubt. Das ist kein Märchen, sondern Fakt. Wer weitere Dinge mit den Geräten anstellen will (andere Programme installieren, beliebige Daten rauf- und runterkopieren usw.), braucht einen sogenannten Jailbreak, also ein Entsperren des Geräts (ist nicht strafbar, aber von Apple verboten und führt zum Garantieverlust).
Das sollte wohl reichen: Zum Veröffentlichen der App im AppStore ist eine kostenpflichtige Registrierung beim iPhone Developer Programm notwendig. Nachdem die App anschließend an Apple gesendet wurde, unterzieht sie Apple einer Überprüfung und erteilt anschließend die Freigabe für den App Store. * Zitat: Wiki Dazu halt noch die Bindung an itunes. (Jailbreaks mal ausgenommen) Nix mit schöner heiler Freeware-Welt alà Win oder ANDROID :D :D hi maxima,
du fragst, warum man so etwas zeigt im TV ? ja hast du denn schon vergessen, das wir die wirtschaft ankurbeln muessen ? und was ist billiger als kostenlose reklame ? lobbyarbeit ist doch was schoenes und umsonst ist der Tod. :? oder war es doch aus versehen ? :-o rainer mit vielen Gruessen aus dem erkaeltetem Irland - frost, schnee und keiner kennt/ hat winterreifen. :roll:
*räusper* Apple hat glücklicherweise das Verfahren gegen das Jailbraeken verloren. Somit ist es möglich über Cydia Software auf das iOS zu bringen. Auch der Garantieverlust ist so eine Sache. Einen generellen Garantierverlust gibt es nicht, nur wer an der Hotline erklärt, dass er das iOS JB hat das Problem der Nachweißpflicht. Und das ist quasi Unmöglich. Über die Vor- oder Nachteile von Androit und iOS kann man geteilter Meinung sein. Apple achtet mal gerne mit der übetriebener Doppelmoral auf saubere APPs, auch Konkurenten-APPs von Google (Verantwortlich für die Entwicklung von Androit) werden oft mit zu hohen Auflagen lange aus ITunes heraus gehalten. Andererseits gibt es bei Androit APP wiederum keine Kontrolle und jeder Bösewicht könnte gerne wie er wollte. Was wäre unsere "heile Windows Welt" ohne Freeware? :D
Klar gibts schwarze Schafe, keine Frage. ...die hast Du dann aber auch bei Apple, wenn man es JB. :D Ja, Onkel Steve (der mit dem Rollkragenpulli) möchte die kleinen Kinder an die Hand nehmen, damit sie nix machen, das er nicht für sie für gut befunden hat. Aber der andere Onkel Steve (der Stühlewerfer, der mit der Halbglatze) will das ja jetzt bei Windows Phone 7 auch. Hat er sich beim Rollkragen-Steve abgeguckt.
Wisst Ihr übrigens, warum der Onkel Steve immer Rollkragenpulli trägt? Na ganz klar - so wenig Knöpfe wie möglich... Ich sehe noch immer keine Einschränkung seitens Apple.
Jeder kann eine APP programieren, das fertige APP wird an Apple zum Check geschickt (geht super schnell) welches unsaubere Arbeit und evtl. Schädlingsbefall beim (meist kostenlosen) Vertrieb über Apple gewährleistet ist. Es gibt weitaus mehr kostenlose APPs als solche, die Geld kosten (zumindest Stand Ende November).
You made my day :D
Lang lebe die Underdogs !!!
Ohje, jetzt sind wir wieder mitten in einem dieser tausend Apple-ist-Mist-Threads :evil: Ich hatte Symbian S60, leihweise ein Apple-3G und jetzt ein HTC mit Android. Alle haben ihre Vor- und Nachteile. Egal ob MP3, Handy oder Computer: Mich persönlich stört an Apple generell die völlig überteuerte Hardware, was man leider auch mit dem besten "Jailbreak" nicht beheben kann ;-) Um auf die Überschrift zurück zu kommen: Für alles findet sich eine Verwendung, wenn man es erst mal hat ;-) Ein ipad bzw. baugleiche würde ich zwischen einem Smartphone für die Hosentasche und einem Netbook mit "gewohntem" Windows und richtiger Tastatur zum viel schreiben ansehen. Das eine kein richtiger Ersatz für das andere, eher eine Nischenergänzung.
Bei dem Preis gebe ich Dir zum Teil Recht. Teurer ja, aber nicht völlig überteuert. Da muss man dann auch gleichwertiges miteinander Vergleichen, und dann sieht man oft, dass es, wenn überhaupt vergleichbares gibt, der Preis doch sehr ähnlich ist.
Danke für die Info, eine durchaus einleuchtende Begründung. :) Naja, nicht *jeder* hat einen Mac zu Hause stehen. Der ist nämlich Voraussetzung (die Entwicklungsumgebung Xcode wird zwar von Apple kostenlos verteilt, aber für die Nutzung wird ein intelbasierter Mac-Rechner mit Mac OS X ab Version 10.6.2 benötigt). Auch ist die kostenpflichtige Mitgliedschaft (ca. 100$) im Developer-Programm Pflicht. Leider kann man (im Gegensatz zu Android) auch nicht eine App erstmal entwickeln und auf echter Hardware testen, bevor man sie in den weltweiten Market einstellt (sondern nur im Emulator). Es sei denn, man entwickelt für Enterprise-Umgebungen im Firmenumfeld. Aber das kostet dann auch etliche Hundert $ pro Jahr. Bei Android ist das alles entspannter, entwickeln kann man völlig kostenlos auf Windows, MacOS X, Linux usw., und auch auf den echten Android-Geräten testen. Nur zum Einstellen in den Market muss man sich einmalig für 25$ anmelden. Ja, das ist bei Apple und Android so, zum Glück ist die Auswahl hier reichlich. Für den reinen Nutzer kein so großer Unterschied. Nervig finde ich bei beiden, dass man dem Anbieter gegenüber eine umfassende Offenlegung persönlicher Daten veranstalten muss, bevor man kostenpflichtige Apps kaufen "darf". Bei Software sollte sowas nicht nötig sein - schließlich bringt die ja kein Postbote vorbei. Die kostenloase Software kann man aber zum Glück ohne Daten-Striptease bekommen. Jaja, so sind sie, die Apple Hasser, die Windows Hasser, die Android Hasser!
Ich verstehe gar nicht, warum es da immer diese Diskussion gibt. Der Markt ist voll Produkten, die mit entsprechenden Betriebssystemen ausgeliefert werden. Jeder kauft sich das, was er meint, freut sich darüber das andere was anderes haben und alle sind glücklich. Ja ich bin Apple-User und kann die meisten Gegenargumente nicht teilen. Natürlich ist auch nicht "alles" Gold was glänzt aber der Vorteil von Iphone, Ipad und Mac erschließt sich erst, wenn man mit all diesen Geräten arbeitet. Logisch ist ein Windows-PC-User nicht zufrieden, wenn die Synchronisation nicht sauber klappt. Umgekehrt ist es aber geanuso. Ein Audi-Fahrer wird auch schimpfen, wenn er sich Sitzbezüge für einen Mercedes kauft und diese nicht passen. Um auf die Eingangsfrage zurück zu kommen. Ein Pad macht dann Sinn, wenn man ein kleines Gerät haben möchte um z.B. im Internet zu surfen, Emails zu bearbeiten, E-Bücher zu lesen oder einfache produktive Aufgaben zu bearbeiten hat. Eine Website zu erstellen, Bilder sauber zu bearbeiten oder gar komplexe Aufgaben zu erledigen sind Aufgabe eines Notebooks oder eines entsprechenden Desktop-PC´s. Als Mac-User macht ein Ipad sinn, als Windows-User ein Pad mit Windows drauf und wenn einem beides nicht zusagt, dann kann man den mittelweg nehmen und eines mit Android nehmen. Aber grundsätzlich das Gegenprodukt schlecht zu machen halte ich für engstirnig und unüberlegt. Dass hier jemand ein Produkt hasst kann ich nicht erkennen. Es werden doch nur Vor- und Nachteile der jeweiligen Plattformen aufgeführt. Diejenigen, die von ihren Erfahrungen berichten, sind natürlich immer etwas voreingenommen. Aber es schadet doch nicht, über alle Möglichkeiten zu informieren und die Eigenheiten herauszustellen. Schließlich ist es keineswegs so, dass immer Computer mit PC, Betriebssystem mit Windows, Smartphone mit Blackberry oder Tablet mit iPad gleichgesetzt werden muss. Auch wenn das die häufigsten Vertreter sind.
So würde ich das nicht sehen. Am Schreibtisch arbeite ich nur mit Windows und trotzdem ist für MICH das Ipad genial. Es ist eben für unterwegs und da gibt es alle Apps für alle Dinge, die ich unterwegs brauche. Und genau dafür ist es ideal. Mit den Einschränkungen kann ich leben. Für meine Bedürfnisse habe ich alle Apps. Und ich persönlich finde es gut, dass es eine Kontrollstelle zwischen Markt und Programmierer gibt. Auch wenn ich jetzt etwas enttäuscht bin, da zum ersten Mal ?graphische Titel im App-Store aufgetaucht sind.
Hi Rainer, da siehst Du mal und bei mir hat die Reklame erst mal gewirkt. :D Aber ein iPad kaufe ich mir doch nicht. Schöne nach Irland. :hallo:
Seh ich auch so. Ich finde es grundsätzlich immer hochinteressant, wenn User von Erfahrungen berichten, aber nur, solange es sich nicht wieder in ein Produkte-Hasser-Thread totläuft. Ob Apple-OS, Mobile-Windows, Nokia-Symbian, Android oder Samsung-Bada, ich habe alles schon ausprobiert: Man kann grundsätzlich jede Betriebs-Soft aushebeln und persönlich verbessern, wenn man will. Ich denke, die Überschrift ist hinreichend erklärt, für die Vor- und Nachteile-Erfahrungen kann man ja ein neues Thema aufmachen, das vielleicht auch als Entscheidungshilfe für den ein oder anderen Einsteiger sein kann. (Wenn es den in geordneten Bahnen verläuft ;-) ) Hallo Maxima,
niemand braucht ein iPhone und schon gar kein iPad! Kauft Euch ein gescheites Wohnmobil und tourt durch Europa, denn der "Crash" wird kommen! Hoffentlich habt Ihr jemanden, bei dem Ihr Milch und Kartoffeln kaufen könnt... (im Notfall im Tausch gegen Eure Schweizer Goldvreneli, die Ihr intelligent versteckt habt) Ihr glaubt das nicht? Der Crash bei Lehman-Brothers dauerte genau von Freitag Abend bis Montag Morgen. Alles, was Freitag Abend noch gutes Geld war, ist am Montag Morgen nichts mehr wert gewesen... Und Ihr fragt Euch, ob Ihr ein iPad braucht? Weltuntergangsszenario à la Bibelforscher? Schau'n mer mal... Geiles Posting :kuller: Yep ... das Ende ist nah ... :roll: ich möchte auch ein iPad, zum Tauschen gegen Kartoffeln.....
oder eine Tasse Diesel..... :-) Oh mann, das, was papageno46 da eingenommen hat ist doch sicher entweder illegal oder verschreibungspflichtig...
Muss doch gleich mal nach meinen Anlagen bei HRE und Lehman sehen... Und ob die 200.000 Papiermark von 1922 noch im Sparstrumpf sind... ich schlage vor, wir treten kollektiv bei den Zeugen Jehovas ein... :lol: :lol: bezüglich der Endzeitphilosophie
:kuller: Witzig. Das Allerbeste an Deinem Statement ist, dass es, wenn man Deinen Worten Glauben schenkt, kaum etwas Sinnvollereres gibt, als sich ein Ipad o.Ä. zu kaufen. Dein Bargeld könntest Du in dem von Dir beschriebenen Szenario jedenfalls nur noch zum Isolieren des Womos nehmen - damit würdest Du in Europa auf den "Touren" ja nichts anfangen können. Also: Nimm lieber ein Ipad mit, dass kannst Du gegen Kartoffeln oder, wie die Ossis so nett sagten: Sättigungsbeilage tauschen. Ich komm aber nicht zum Massensuizid - nur vorbeugend, falls das einer meint :D ... und wenn, dann kauf ich mir vorher noch ein IPad. :) ... und auch erst, nachdem ich bei Fiat amokgelaufen bin :) Hallo Maxima,
schmunzelst Du auch? Deine Kommentare bisher finden meine volle Zustimmung! Es macht keinen Sinn, weiter auf die Postings einzugehen. Wer ein iPad haben möchte, der soll sich eines kaufen. Der Aktienkurs bei Apple wird's danken! Wir fahren mit dem Womo (RMB, 4,6 to, intelligenter Innenraum und - dank idea-Regale - aufgeräumter Garage) durch Europa und erfreuen uns der vielen interessanten Erlebnisse und Eindrücke! Mit oder ohne iPhone oder iPad! Wer braucht in Alesia/Frankreich - oder sonstwo - schon E-Mails oder Internet? Bevor ich mich vor den Laptop setze lade ich lieber meine(n) Nachbarn zum Apéro ein und schimpfe über das (in Europa überall vorhandene) Polit-Gesindel! Lassen wir den Schlaumeiern deren Meinung! :daumen2: touchscreen ist auf dem vormarsch. wer mal mit dem ipad oder iphone rumgespielt hat hat sicher auch schnell gemerkt, dass einiges leichter, schneller, intuitiver geht.
zum surfen, mailen, musik hören, fotos und video schauen ist es eine tolle sache. (ok, surfen ist etwas eingeschränkt solange apple sich nicht mit adobe einigt), aber ok. einen vollwertigen rechner kann das ipad jedoch aus meiner sicht nicht ersetzen, iphone logischerweise ohnehin nicht. hier fehlen dan geschwindigkeit, speicherkapazität und anschlüsse. wer aber über ein netbook nachdenkt, der könnte ggf durchaus auch einen blick auf`s ipad werfen. grüße o.
oder Galaxy Pad ? Hat noch USB Anschlüsse, usw. Bei c't gabs kürzlich mal einen Vergleich. |
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