aqua
motorradtraeger
hallo
Links zu ebay oder Amazon sind Werbelinks. Wenn Sie auf der Zielseite etwas kaufen, bekommen wir vom betreffenden Anbieter Provision. Es entstehen für Sie keine Nachteile beim Kauf oder Preis.

Batterien, kann das denn sein?


schluri001 am 13 Jan 2011 13:47:44

Hallo liebe Wohnmobilfahrer,
bitte nicht steinigen,ich weiß, das Thema Batterien im Aufbau wurde schon xxx-mal besprochen und diskutiert, habe aber was festgestellt was eigentlich nicht sein kann.- Fahre einen NB-Flair 7100 Bj.2003, der hatte von mir vor ca. 3 Jahren
4*100AH neue Berga Solar (Naß-Säure) Batterien bekommen. Im Fahrzeug ist Original ein 35A Ladegerät mit Kennl. usw. eingebaut, das funktioniert auch, wenn man 2 Tage lädt und nach 24 Stunden das Zentralpanel abliest stehen dort
12,9V- jeder würde nun denken, Batterien voll, alles in Ordnung. Dem ist nicht so, habe vor einer Woche die ersten 2 Batt. ausgebaut und festgestellt, das die nur noch ca. 50% ihrer Kapazität haben. Habe die dann einzeln mit einem hochwertigen Ladegerät v.Büttner MT1215 (15A) geladen und auch diesr Lader
konnte die Batterien nicht voll laden. Nun habe ich eher aus versehen, weil ich ja mit 2 Batterien hantierte und mir das Laden mit einem Gerät zu lange dauerte,
ein 30 Jahre altes 6A Ladegerät ohne jegliche Kennlinie benutzt, und man glaubt es nicht, dieser Uraltlader kann die Batterien besser laden als die modernsten elektronischen High-End Geräte, beide Batterien sind nach mehreren Entladungen
und Ladungen bei Zellenmessung mit Säureheber zwischen 1,25 und 1,28 !!!!!
Das kann ich nicht glauben, habe es mit beiden Batterien mehrmals geprüft,
nach Entladung- mit MT1215 ( mit Kennl. ) aufgeladen haben die Zellen ca. 1,22 Säuredichte, sind ca. 50%, danach mit dem Altlader ( ohne Kennl. ) geladen,nun komme ich auf eine Säuredichte von 1,26, nahezu 100%!!! Klar, wenn die Batterien neu sind wird das nicht so sein, aber nach mehrmaligen Ladezyklen
stellt sich das so ein, und man kriegt seine Batterien gar nicht mehr voll und verliert dadurch immer mehr an Kapazität. Sorry, ich will nur rauskriegen,
warum viele Batterien nach kurzer Zeit einen großen Teil ihrer Kapazität verlieren,
was sicherlich bei vielen so ist, aber nicht festgestellt wird.
Gestern rief ich bei einem großen Batterienverkäufer an und teilte ihm meine Erkenntnisse mit,was glaubt Ihr was der mir sagte,wenn sie eine ``Schwächelnde
Batterie haben laden sie mit einem Gerät der älteren Generation``.-
Tja, das bedeutet, das man seine Batterien, will man nicht alle 2-3 Jahre neue kaufen um auf volle Kap. zu kommen, alle 2-3 Monate mit mehr als 14,6V laden
muß, mein Altlader schafft gerade mal 15,3V das hat meinen Batt. schon weitergeholfen. Nun sind noch die anderen 2 Batterien von meinem Wohm. dran,
die Zellen hab ich im eingebauten Zustand gemessen, die haben nach Volladung
und 24 Std. Ruhe laut Panel 12,9V, Säuredichte 1,18, sind gerade mal 25% ihrer Kap., ob ich die noch mal auf 90% kriege wage ich zu bezweifeln, mal sehen.
Zellen kann man nur bei Nassbatterien (offenen) mit eienm Säureheber messen,
bei geschlossenen (Gel usw.) muß man das über Watt-Verbraucher, Stunden
addieren machen, mache ich mit meinen Nassbatterien auch so, ich entlade mit
4*20Watt, also 80Watt, sind 6,66A die Std., und das mit Stunden multiplizieren,
bei 9 Std. ca. 60A, aber unbedingt Voltmeter anschließen damit man nicht zu tief
entlädt, schädigt die Batterie. Da kauft man Honda 10Eui und evt. Efoy, wollte demnächst umsteigen, muß aber unbedingt ein 2-Hersteller her, dann werden die
billiger, und es krankt immer noch an der Ladetechnik unserer Wohnmibile,
möglicherweise liegt das auch an meinem Flair, und die Ladetechnik ist bei neueren Wohnmobilen schon ausgereifter, denke ich aber nicht, habe mich bei vielen großen Herstellern umgesehen, und mir deren Ladekennlienen angeschaut,
ist überall gleich, einzig der Ctek-Lader hat einen Modus bei dem er mit 15,9V
lädt, habe nichts mit der Firma zu tun, bekomme auch keine Provision, aber mir
gestern deren Lader mit 25A betellt um meine alten Batterien wieder flott zu machen, oder die nächsten 4 Neue länger auf voller Kapazität zu halten, habe keine Lust, alle 3 Jahre neue Batterien zu kaufen, nur weil beim laden dieser
was falsch gemacht wird. Das Panel sollte besser die geladene Ampere anzeigen
und nicht die Volt, dann wüsste man was bei einem Ladevorgang geladen wurde,
und könnte so auf die Kapazität seiner Batterien schließen.
Werde weiter am Ball bleiben, allzeit gute Fahrt, Euer Hans

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Gast am 13 Jan 2011 13:54:46

hallo Hans,

hast jemals die Ladespannungen bei Deinem "neuen" Ladegerät gemessen?

grüße klaus

viking92 am 13 Jan 2011 13:56:36

...die Zellen hab ich im eingebauten Zustand gemessen....

Ich denke, der "Uralt" Lader hat somit eine, wenn auch ungewollte, Temperaturkompensation :wink:
Vereinfacht gesagt: Je niedriger die Batt.-temp. umso höher muss die Ladespannung sein. Dein interner Lader im Womo macht wahrscheinlich bei ~14,6V dicht.
Trotzalledem würde ich den Uraltlader nicht allzuoft ranhängen (vor allem im Sommer), denn Du kommst relativ schnell in die Gasung.


Anzeige vom Forum


pitb am 13 Jan 2011 14:38:35

Jepp - normaler Effekt. Laden mit 'höherer' Spannung macht schön voll. Sollte man aber nicht zu oft machen.

FTW am 13 Jan 2011 15:33:21

Hallo zusammen,


ist das 35 A Ladegerät für 4 x 100 AH nicht etwas zu schwach. Sollte man nicht mit min 20% der Batteriekapazität die Batterien laden ?



Toni

wohnwagen-otto am 13 Jan 2011 16:04:03

Wie willi_chic schon geschrieben hat: Unbedingt die Ladespannung eingebaut im Fahrzeug messen.

Ist das Eingebaute Ladegerät evtl auf "Gel" eingestellt? (Begrenzung 13,9-14,1V)

Geht das Ladegerät direkt auf die Zusatzbatterien oder sind evtl. noch --> Link dazwischengeschaltet?
Pro Diode fallen auch noch mal 0,6V von der Ladespannung ab!

pitb am 13 Jan 2011 17:17:37

FTW hat geschrieben:Hallo zusammen,


ist das 35 A Ladegerät für 4 x 100 AH nicht etwas zu schwach. Sollte man nicht mit min 20% der Batteriekapazität die Batterien laden ?



Toni


Ich kenne die Faustformel so mit 10% - und 35 durch viere macht sowas um die 8,5nochwas Ampere pro Batterie - wenn diese parallel geladen werden. Und das wäre so kritisch nicht.

Spannungsabfall durch Dioden - wie oben angesprochen - ist ein zu prüfender Hinweis.

Auch kann es nicht schaden, mit einem Multimeter die Spannung beim Laden zu messen. Und zwar einmal an den Ausgangsklemmen des Laders, direkt am Ausgang vom Lader (muss man schauen wie man dran kommt bei einem eingebauten) - und dann einmal direkt an den Batteriepolen.

Bei nem Ladestrom von 35 A können zu mickrige Zuleitungen übrigens auch schon nen Spannungsabfall verursachen.

Gast am 14 Jan 2011 16:23:33

schluri001 hat geschrieben:Hallo liebe Wohnmobilfahrer,
bitte nicht steinigen,ich weiß, das Thema Batterien im Aufbau wurde schon xxx-mal besprochen und diskutiert, habe aber was festgestellt was eigentlich nicht sein kann.- Fahre einen NB-Flair 7100 Bj.2003, der hatte von mir vor ca. 3 Jahren
4*100AH neue Berga Solar (Naß-Säure) Batterien bekommen. Im Fahrzeug ist Original ein 35A Ladegerät mit Kennl. usw. eingebaut, das funktioniert auch, wenn man 2 Tage lädt und nach 24 Stunden das Zentralpanel abliest stehen dort
12,9V- jeder würde nun denken, Batterien voll, alles in Ordnung. Dem ist nicht so, habe vor einer Woche die ersten 2 Batt. ausgebaut und festgestellt, das die nur noch ca. 50% ihrer Kapazität haben. Habe die dann einzeln mit einem hochwertigen Ladegerät v.Büttner MT1215 (15A) geladen und auch diesr Lader
konnte die Batterien nicht voll laden. Nun habe ich eher aus versehen, weil ich ja mit 2 Batterien hantierte und mir das Laden mit einem Gerät zu lange dauerte,
ein 30 Jahre altes 6A Ladegerät ohne jegliche Kennlinie benutzt, und man glaubt es nicht, dieser Uraltlader kann die Batterien besser laden als die modernsten elektronischen High-End Geräte, beide Batterien sind nach mehreren Entladungen
und Ladungen bei Zellenmessung mit Säureheber zwischen 1,25 und 1,28 !!!!!
Das kann ich nicht glauben, habe es mit beiden Batterien mehrmals geprüft,
nach Entladung- mit MT1215 ( mit Kennl. ) aufgeladen haben die Zellen ca. 1,22 Säuredichte, sind ca. 50%, danach mit dem Altlader ( ohne Kennl. ) geladen,nun komme ich auf eine Säuredichte von 1,26, nahezu 100%!!! Klar, wenn die Batterien neu sind wird das nicht so sein, aber nach mehrmaligen Ladezyklen
stellt sich das so ein, und man kriegt seine Batterien gar nicht mehr voll und verliert dadurch immer mehr an Kapazität. Sorry, ich will nur rauskriegen,
warum viele Batterien nach kurzer Zeit einen großen Teil ihrer Kapazität verlieren,
was sicherlich bei vielen so ist, aber nicht festgestellt wird.
Gestern rief ich bei einem großen Batterienverkäufer an und teilte ihm meine Erkenntnisse mit,was glaubt Ihr was der mir sagte,wenn sie eine ``Schwächelnde
Batterie haben laden sie mit einem Gerät der älteren Generation``.-
Tja, das bedeutet, das man seine Batterien, will man nicht alle 2-3 Jahre neue kaufen um auf volle Kap. zu kommen, alle 2-3 Monate mit mehr als 14,6V laden
muß, mein Altlader schafft gerade mal 15,3V das hat meinen Batt. schon weitergeholfen. Nun sind noch die anderen 2 Batterien von meinem Wohm. dran,
die Zellen hab ich im eingebauten Zustand gemessen, die haben nach Volladung
und 24 Std. Ruhe laut Panel 12,9V, Säuredichte 1,18, sind gerade mal 25% ihrer Kap., ob ich die noch mal auf 90% kriege wage ich zu bezweifeln, mal sehen.
Zellen kann man nur bei Nassbatterien (offenen) mit eienm Säureheber messen,
bei geschlossenen (Gel usw.) muß man das über Watt-Verbraucher, Stunden
addieren machen, mache ich mit meinen Nassbatterien auch so, ich entlade mit
4*20Watt, also 80Watt, sind 6,66A die Std., und das mit Stunden multiplizieren,
bei 9 Std. ca. 60A, aber unbedingt Voltmeter anschließen damit man nicht zu tief
entlädt, schädigt die Batterie. Da kauft man Honda 10Eui und evt. Efoy, wollte demnächst umsteigen, muß aber unbedingt ein 2-Hersteller her, dann werden die
billiger, und es krankt immer noch an der Ladetechnik unserer Wohnmibile,
möglicherweise liegt das auch an meinem Flair, und die Ladetechnik ist bei neueren Wohnmobilen schon ausgereifter, denke ich aber nicht, habe mich bei vielen großen Herstellern umgesehen, und mir deren Ladekennlienen angeschaut,
ist überall gleich, einzig der Ctek-Lader hat einen Modus bei dem er mit 15,9V
lädt, habe nichts mit der Firma zu tun, bekomme auch keine Provision, aber mir
gestern deren Lader mit 25A betellt um meine alten Batterien wieder flott zu machen, oder die nächsten 4 Neue länger auf voller Kapazität zu halten, habe keine Lust, alle 3 Jahre neue Batterien zu kaufen, nur weil beim laden dieser
was falsch gemacht wird. Das Panel sollte besser die geladene Ampere anzeigen
und nicht die Volt, dann wüsste man was bei einem Ladevorgang geladen wurde,
und könnte so auf die Kapazität seiner Batterien schließen.
Werde weiter am Ball bleiben, allzeit gute Fahrt, Euer Hans


Hallo Hans,

ja das ist eine Möglichkeit ältere Batt´s "aufzufrischen". Ergänzend zu den anderen (richtigen) Aussagen würde ich empfehlen auf die "Ladeendspannung" (14,4 -14,8V) zu achten. Batterien haben einen "variablen" Innenwiderstand und da machen sich schon ein zehntel Volt mehr am oberen Ende deutlich bemerkbar.
Ich benutze auch noch bei div. Batt. (sofern die einzelnen Zellen i.O. sind)
ein "Uraltladegerät" mit Selen-Gleichrichter und das funktioniert prächtig. Man muß nur beachten die Batt´s nicht zu "überladen".
Als Strombegrenzung benutze ich auch noch gerne eine in reihegeschaltete (hochwattige) 6/12V-Glühlampe und das funktioniert - auch zur optischen Kontolle- ganz hervorragend. Das wird nur heute im Zeitalter der "Super-Duper-Hightech-Ladegeräte" :wink: nicht mehr angewendet.
Beste von der Insel
Reiner

schluri001 am 15 Jan 2011 18:59:13

Hallo an alle hilfsbereiten Halb- und Voll-Techniker,
vielen herzlichen Dank für Eure Hilfe, ist echt klasse wenn man mit seinen mehr
oder weniger großen Problemen nicht allein gelassen wird.
Die meisten von Euch meinten, das es an der Ladespannung liegen könnte,
in meinem Flair ist ein CBE 35A Lader eingebaut,(ital. Hersteller) sieht aber alles recht original aus, das Teil hat auch schon Kennlinie und Schalter für Gel oder PB.
Nur wundert mich, das unter Gel steht : 6 STD, und unter PB 1Std., war schon erschrocken, dachte der schaltet nach einer Std. auf Erhaltungsladung, dann können meine 400AH nicht voll werden, dem war nicht so, habe mit den 2 noch
eingebauten Batterien den Ladeprozess nochmal gestartet und er lud länger als eine Std. mit erster Kurve. Der Lader hat 2 LED`s, gelb erste Stufe 14,4V,
grün zweite Stufe 13,8V., wobei die 14,4V für Nassbatterien event. zu knapp sein könnten oder ???? Habe den Ladevorgang dann am Wohnmobil abgebrochen
weil unterdessen der CTEK Lader Multi XS 25000 ankam und die noch verbliebenen 2 Batterien ausgebaut um zu probieren, was ich mit dem Lader mit
meinen (nach Volladung 25%-50%) Batterien ausrichten kann. Wenn ich meine
4 Batt. wieder auf 90% kriege, baue ich die wieder ein, werde mit Verbrauchern im Wohnmobil ca. 50% entladen, und dann mit 2 Voltm. ( eins am Ladegerätausg., das andere an den Battp.)ganau prüfen, was der CBE Lader macht, möglicherweise muß da ein neuer Lader bei, Fraron 50A evt.??

An den Reiner (reisig) hätte ich noch eine Frage, kannst Du bitte etwas genauer erklären wie Du das mit der `` strombegrenzten reihengeschalteten 12V Glühlampe`` gemeint hast, würde ich gerne probieren.

Nochmals danke für Eure Hilfe,bleibt gesund und allzeit gute Fahrt
Euer Hans

dvorak am 16 Jan 2011 00:09:11

Mit dem CTEK Lader hast Du eine gute Wahl getroffen, auch wenn die Teile sündhaft teuer sind. Aber 25A Ladestrom sind natürlich super und vorallem werden die Batterien schnell voll, incl. dem pulsen, was die eventuell vorhandene Sulfatierung rückgängig machen kann. Ich würde sie alle einzeln laden und dann sehen wie hoch die Spannung nach dem laden gegangen ist.

Schöne

dvorak

macagi am 16 Jan 2011 10:14:11

Moin,

--> Link

(mein Beitrag Seite 2)

Ich weiss nicht genau was das CTEK mit der Überspannung macht, aber vermutlich genau so was.

schluri001 am 17 Jan 2011 17:54:09

Hallo, ich bin`s wieder, schade, der Versuch mit dem Ctek 25000 Lader ist daneben gegangen, mag ja ein prima Gerät sein, aber ich dachte, man könne dem Lader den Befehl Recond geben, ( Laden mit bis zu 15,9V) und schon startet der so, die Einstellung Recond kann man wählen, aber der startet jedesmal einen Ladezyklus, und wenn er dann nach mehreren Stunden bei
Recond angekommen ist, liegen gerade mal 14,78V an. Ob die Batterie 100%
50% oder 25% hat scheint dem Teil auch ziemlich wurst zu sein, denn in einem
Menüpunkt bleibt er stundenlang stehen, gleich ob er auf Recond oder Normal steht. Hatte die zuletzt ausgebauten Batterien 24 Std. geladen, die eine an dem
Ctek, hier habe ich kaum eine Verbesserung zum Wohnmobillader festgestellt,
aber die andere Batterie an meinem Altlader war schon wieder nach Säurecheck
bei 90% ihrer Kapazität angekommen. Denke, ein Netzteil mit Spannungsregelung bis 16V und 5A wäre einfacher, will man eine Batterie leicht zum gasen bringen und eine Ausgleichsladung machen, zumal man das dann machen kann wann man will, und kann nach ein paar Stunden abbrechen, mit dem Ctek wird man alt und ob das Teil jemals über 15V kommt kann ich noch nicht sagen. Ladegeräte mit Kennlinie habe ich genug, eines im Wohnm. und den Büttner MT1215, da nutzt mich der Ctek nicht viel, da wäre ein Fraron 50A Lader wohl besser, sollte der CBE 35A Lader in meinem Wonmobil die Batterien nicht richtig laden, hier muß ich aber erst noch rauskriegen woran das liegt, kann gut sein, das das Kabel vom Ladegerät zu den Batterien nicht stark genug ist, hat gemessen mit Isolierung knapp 0,7cm und ist ca.3m lang. Aber nach Einbau der 4 Batterien kann ich zum Spannungsabfall mehr sagen, die Techniker von Niesmann&Bischoff werden doch wohl wissen, wie stark so eine Leitung sein muß.
Habe noch eine Frage, an meinem eingebauten CBE Lader ist vorne, wo auch die
Batterieanschlüsse sind, ein weißes 1-adriges dünnes Kabel angeschlossen,hat mit der Temperaturkompensation nichts zu tun, der Anschluß sitzt unbenutzt auf der anderen Seite des Laders, habe mal abgezogen und wieder aufgesteckt, meine, hat ein Relais aus bzw. wieder eingeschaltet, frage nur, weil beim Kauf eines neuen Ladegerätes ich diesen Anschluß event. wieder herstellen muß, hat jemand `ne Ahnung, wenn nicht muß ich mal in Polch anrufen.
So, für heute genug, ich hoffe, ich nerve Euch nicht zu sehr, melde mich bald mal wieder und verbleibe mit zu berge stehenden Haaren und dem Wunsch,
das Ihr alle, egal wo Ihr auch seid, gesund ankommt
Euer Hans

Gast am 19 Jan 2011 14:34:00

schluri001 hat geschrieben:An den Reiner (reisig) hätte ich noch eine Frage, kannst Du bitte etwas genauer erklären wie Du das mit der `` strombegrenzten reihengeschalteten 12V Glühlampe`` gemeint hast, würde ich gerne probieren.

Nochmals danke für Eure Hilfe,bleibt gesund und allzeit gute Fahrt
Euer Hans


Hallo Hans,

kann mich leider erst heute wieder melden, da ich nur tw. Inet zur Verfgg. habe.
Also, Glühlampen haben einen "variablen" Widerstand. D.h. Beispiel: eine H1 Halogen mit 12V/55W hat einen "Brennwiderstand" von ca. R=U/I= 12V/5A=~2,4Ohm. Im "kalten" Zustand der Glühwendel ist der Widerstand jedoch sehr viel kleiner. Das lässt sich sehr gut als "Strombegrenzung" nutzen. Je heller die Lampe leuchtet desto höher wird der "Widerstand", sie brennt hell, der Strom ist begrenzt.
Lade ich jetzt eine "leere" Batt. - mit in "Reihe geschalteter" Lampe -so leuchtet sie (Batt.Innenwiderstand ist klein) hell und begrenzt den Ladestrom. Die chem. Umwandlung erfolgt dadurch etwas gesitteter. (Das machen gute Ladegeräte natürlich autom.). Erhöht sich der Innenwid. des Akku, aufgrund der vorschreiteten Aufladung, reduziert sich der Ladestrom und die Glühl. wird weniger hell leuchten um zum Ladeende "ausgehen" bzw. nur ganz schwach glühen = optische Kontrolle. Jetzt wird die Spannung an den Polen gemessen und bei Bedarf nachgeladen und nach Möglichkeit die Zellen geprüft.
(Das richtige prüfen von Akkus ist eine Sache für sich und das können meistens nur Fachleute und die sind selten und teuer.)
Das Ganze ist natürlich etwas umständlich/zeitaufwendig und ich mache das auch nur bei Batterien, die nicht mehr "voll werden" o. nicht mehr "funktionieren".
Das grösste Problem bei der Aufladung von Batt. aller Art ist m.Mg.n das Problem der "Messfehler". Da bereits wenige Zehntel-Volt enorme Auswirkungen haben. Mit einem Billig "China-Voltmeter" sind(aus eigener Erfahrung) durchaus Messfehler von +/-0,5 V -bei 15Volt-Messbereich- drin, d.h. es können also bei angezeigt 14,5V, dann min 14V o. max 15V sein. Mit den bekannten Problemen.

Diese archaische Methode wende ich immer dann an, wenn die Elektronik nicht mehr weiter weis ... :wink:

Ich hoffe das war nicht zu langatmig, aber d. Th. scheint doch noch viel "Spielraum" zu haben. :D


Beste von der Insel
Reiner

theom am 19 Jan 2011 14:54:29

Hallo,

ich habe ein ähnliches Problem wie Hans. Auch ich würde die Starterbatterie gerne einmal zum Gasen bringen, doch das klappt mit meinem CTEK 25000 nicht. Ich hatte die 6 Zellen mit dest. Wasser aufgefüllt, wahrscheinlich habe ich sie etwas zu voll gemacht. Ich habe mit einem Säureheber alle Zellen gemessen, Anzeige war irgendwo zwischen gelb (50 %) und grün (100 %). Die Spannung der Batterie geht 12 Stunden nach dem Laden auf 12,55 V zurück.

Ich würde jetzt gerne den Flüssigkeitsstand senken. Mit der Temperaturkompensation vom CTEK komme ich derzeit nur auf 14,8 bis 15,0 V, und das reicht bei ca. 3 Grad Celsius im Auto nicht aus, um die Batterie zum Gasen zu bringen. Wie bekomme ich die Spannung auf ca. 16 V? Ein altes Ladegerät habe ich nicht. Muss ich jetzt das CTEK austricksen, Innenraum samt Batterie auf 20 - 25 Grad aufheizen, den Temperaturfühler abziehen und in einen Eisbeutel stecken? 15,0 V bei einer auf 20 bis 25 Grad erwärmten Batterie müssten doch ausreichen um sie zum Gasen zu bringen, oder?

Noch eine Frage an die CTEK-Experten: Das Gerät startet einen Ladevorgang mit dem Pulsen. Der Vorgang dauert bei mir nur ca. 3 Sekunden. Reicht das aus? Oder würde ein externes Gerät wie Megapulse da mehr bringen?

aus Bremen, Theo

macagi am 19 Jan 2011 15:13:05

schluri001 hat geschrieben:Denke, ein Netzteil mit Spannungsregelung bis 16V und 5A wäre einfacher, will man eine Batterie leicht zum gasen bringen und eine Ausgleichsladung machen, zumal man das dann machen kann wann man will, und kann nach ein paar Stunden abbrechen, mit dem Ctek wird man alt und ob das Teil jemals über 15V kommt kann ich noch nicht sagen.


Ich habe schon lange eins von Conrad mit 15V, 15A......hat nicht viel gekostet.
15V reichen aber manchmal nicht, deswegen habe ich mir kürzlich so was geleistet:
--> Link

schön klein, leicht, gibt es glaub ich auch noch in einer höheren Stromleistung, was aber zu dem genannten Zweck nicht notwendig ist. Und gibt es natürlich auch von anderen Anbietern.

Durch die Strom und Spannungsbegrenzungsfunktion kann man mit beiden Geräten auch ziemlich automatisch laden, aber muss hinterher abklemmen.

Gast am 19 Jan 2011 15:30:55

macagi hat geschrieben:
schluri001 hat geschrieben:Denke, ein Netzteil mit

schön klein, leicht, gibt es glaub ich auch noch in einer höheren Stromleistung, was aber zu dem genannten Zweck nicht notwendig ist. Und gibt es natürlich auch von anderen Anbietern.

Durch die Strom und Spannungsbegrenzungsfunktion kann man mit beiden Geräten auch ziemlich automatisch laden, aber muss hinterher abklemmen.


sowas ähnliches(Eigenbau,RadioRIM) hab ich auch und ist sehr gut geeignet!!!

Reiner

schluri001 am 19 Jan 2011 16:15:08

Hallo Theo,

hast schon recht, der Ctek 25000 pulst nur paar Sekunden, ob das was bringt,
ich kann`s mir nicht vorstellen, bin von dem Gerät enttäuscht, habe es erst seit Samstag, werde es wieder zurückgeben, weil ich mir von dem ``Recond-Modus``
mehr versprochen hatte, in der Beschreibung steht was von 15,9-16V , das macht der im Sommer bei 40 Grad ??? Sehe ich das richtig, an dem Gerät gibt es keine Batteriespez. Einstellmöglichkeit, und die Anleitung stimmt wohl auch nicht so ganz. Da ist es tatsächlich besser, mit einem Ladegerät (kann auch einer mit Kennlinie sein ) die Batterie so voll wie möglich laden, und danach mit einem Labornetzteil ausgleichsladen. Würde unbedingt aber wie gesagt erst vorladen, ansonsten braucht das kleine 3A Netzteil zu lange und wird kochend heiß, denn wenn der Lack der Trafowicklung sich verabschiedet ist das Teil schnell hinüber, für solch einen Einsatz sind die Geräte nicht gedacht, deswegen wollte ich ja den Ctek haben.
Kennt jemand den Ctek 7000??? Der soll auch so `ne Boost-Möglichkeit haben,
kann man die einzeln im Modus aufrufen und der startet dann gleich mit Boost, oder ist das wie bei seinem großen Bruder, dem 25000, der macht das irgendwann mal, nach vielen Std. und auf die Zeit der Recond-Dauer hat man keinen Einfluß.
Hans

Gast am 19 Jan 2011 17:01:14

Hallo,

ich verwende (wie magaci) ein Schaltnetzteil von Conrad SPS-1525 (15V, 25A), gibts auch bis 60 A.

Ladeschlußspannung und Ladestrom eingestellt, den Rest erledigt zuverlässig die Batterie.
Abklemmen nicht vergessen

grüße klaus

schluri001 am 19 Jan 2011 17:33:58

Hallo Klaus,

was hälst Du denn von folgender Möglichkeit, wie Du in meinem ersten Beitrag gelesen hast, bin ich eh am überlegen, ob ich mir nicht das Ladegerät von Fraron 50A zulegen sollte, den könnte ich in mein Wohnmobiel einbauen und
der Lader soll laut Beschreibung eine Calcium Schalterstellung haben, bei dem er
15,4-15,6V liefert, wärs das nicht ???
Dann könnte ich meinen 4x100A Nassbatterien sogar im eingebauten Zustand eine Ausgleichsladung verpassen oder spricht da was gegen??
Hans

macagi am 19 Jan 2011 18:36:20

kleiner Hinweis:

bei Überladung produziert 1A über 24 Stunden ca. 70l Wasserstoff (dementsprechend Sauerstoff). Die Mischung, also Knallgas ist explosionsfähig ab ca 4% Wasserstoff....

Kann man ja dann ausrechnen was man nicht machen sollte, oder?

schluri001 am 20 Jan 2011 10:30:01

Hallo macagi, jetzt verstehe ich Dich nicht so recht, das hier hast Du am 6.06.2010 geschrieben:

``Bei mir ist die Batterie 'schlecht' geworden vermutlich weil der Controller falsch eingestellt war - eine Nassbatterie muss immer etwas gasen, um die Säure in der Zelle zu durchmischen. Also Spannung etwas höher als die 14,4V (bei 25 Grad).

Ich habe die Regenrration bei mir mit dem Netzgerät gemacht, auf der Terrasse, in Kunststoffwanne bei ca 15,2V (anfangs weniger), Strom anfangs um 2 A, fiel dann auf unter 1A. Solange bis die Säurekonzentration überall gleich war, hat 3 Tage gedauert. ``

Hans

macagi am 20 Jan 2011 11:09:31

schluri001 hat geschrieben:Hallo macagi, jetzt verstehe ich Dich nicht so recht, das hier hast Du am 6.06.2010 geschrieben:


Moin Hans,

was verstehst du denn nicht?

schluri001 am 20 Jan 2011 12:00:18

Hallo macagi,

einmal befürwortest Du die 15,2V, dann schreibst Du von Knallgas und Explosionsgefahr, ja was denn nun ???
Ich werde das Gefühl nicht los, das die neuere Generation der Ladegeräte mit Kennlinie mit einem Kompromiss laden, bin wirklich schon 2 Wochen am testen,
die laden, ganz gleich ob in Gel oder PB Schalterstellung mit der gleichen Spannung, alleine der Zeitfaktor ist bei Gel länger. Habe versuche mit verschiedenen Ladern gemacht, mein ``Mobile Technology`` (v.Büttner) MT1215
läd in PB Schalterstellung gerade mal bis 14,26V, danach geht er auf 13,6-13,8V zurück, ich denke, das langt für eine Nassbatt. nicht. Das ist im ausgebauten Zustand gemessen, wenn Du nun wie ich, vier Batt. perallel schaltest, dann noch ca. 2-3 Meter Leitungsweg, sprich Spannungsabfall hast, kommt an den Polen zu wenig an. Eine Nassbatterie sollte, wenn ich mich nicht irre, mit einer Spannung von 14,6-14,8V geladen werden, da die Ladegerätehersteller aber Gel und PB laden wollen, und dadurch nur bis 14,3V geladen wird, haben die Nassbatt. das nachsehen und werden nie voll, und sind dann nach 2-3 Jahren
fast platt. Auf die Idee, ein Ladegerät mit Potenziometer zu bauen, ist noch keiner gekommen, dann könnte man je nach Batterietyp die Spannung einstellen,
besser, man könnte sogar den Spannungsabfall ausgleichen.
So, nun gut, werde weiter testen,
bis bald
Hans

macagi am 20 Jan 2011 14:30:44

schluri001 hat geschrieben:einmal befürwortest Du die 15,2V, dann schreibst Du von Knallgas und Explosionsgefahr, ja was denn nun ???


Beides.

schluri001 hat geschrieben:Auf die Idee, ein Ladegerät mit Potenziometer zu bauen, ist noch keiner gekommen, dann könnte man je nach Batterietyp die Spannung einstellen,
besser, man könnte sogar den Spannungsabfall ausgleichen.


Klar gibt es das, schon seit zig Jahren. Findet sich ab und an mal bei ebay.

Und Netzgeräte haben auch so kleine Drehknöpfe vorne dran.....manche sogar 2.....

schluri001 am 20 Jan 2011 15:15:44

Hi,
ich meinte Ladegeräte fürs Wohnmibil,
nicht die Labornetzgeräte, die haben Einstellung V/A

Anzeige

  • Die neuesten 10 Themen
  •  
  • Die neuesten 10 Reiseberichte
  • Die neuesten 10 Stellplätze

Erhaltungsladung für Startbatterie ausreichend für Winter
Batterieenlüftung
Alle Rechte vorbehalten ©2003 - 2026 AGB - Datenschutzerklaerung - Kontakt