rump
hubstuetzen
hallo
Links zu ebay oder Amazon sind Werbelinks. Wenn Sie auf der Zielseite etwas kaufen, bekommen wir vom betreffenden Anbieter Provision. Es entstehen für Sie keine Nachteile beim Kauf oder Preis.

Archivierung von Bildern 1, 2


Hundekruemel am 23 Feb 2011 15:29:50

viel schlauer bin ich jetzt immer noch nicht,
kann ich eine handelsübliche externe festplatte, wenn sie voll ist, mit ruhigem gewissen 5- 10 jahre im schrank oder sonst einem von umwelteinflüssen geschützen raum lagern?

robeal

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Wohnifahrer am 23 Feb 2011 16:07:29

Als Backup ja. Sollte die Platte in dem Zeitraum nicht mehr funktionieren, hast Du ja noch die Originale. Die Originale ohne Backup würde ich nicht so aufbewahren wollen.

macagi am 23 Feb 2011 16:36:39

die Frage st ob es dann noch die heute gebräuchlichen USB Anschlüsse gibt.

Die früher üblichen IDE gibt es ja auch immer weniger, von der früheren Superlösung SCSI ganz zu schweigen.....

Anzeige vom Forum


Gast am 23 Feb 2011 20:04:09

macagi hat geschrieben:die Frage ist ob es dann noch die heute gebräuchlichen USB Anschlüsse gibt.

das ist keine Fage, denn wenn Du auf USB zur Rekonstruktion angewiesen bist, kommst Du nicht umhin Dir einen Rechner mit USB aufzuheben

aber eigentlich ist das alles akademischer Natur, denn aus meiner Erfahrung heraus sind die technischen (sowohl HW als auch SW) Fortschritte die den Umstieg auf ein neues System erzwingen schneller als das Verfalldatum von SCSI oder IDE je war

grüße klaus

jennergruhle am 23 Feb 2011 20:24:02

Stimmt. Auch heute noch könnte man mit ein paar Adaptern für ein paar (zehn) Eurönchen immer noch alte IDE- und SCSI-Platten lesen. Sowas stirbt nicht im Laufe von 5-10, eher im Laufe von 20-30 Jahren aus.
Und wie schon gesagt - was bespielt und in den Schrank/Tresor/Bunker gelegt wird geht so schnell nicht kaputt. Man sollte nur von wichtigen Daten nicht nur genau ein Exemplar aufbewahren.

macagi am 23 Feb 2011 22:41:43

:-) alles richtig.

Der Teufel liegt jedoch im Detail.

USB ist inzwischen so verbreitet dass ich glaube dass es noch lange Anschlussmöglichkeiten für Geräte geben wird. Treiber ist ne ganz andere Frage, deswegen ist die Antwort: "alte Hardware aufbewahren" richtig. Allerdings muss auch diese wieder irgendwo angeschlossen werden......man muss sich laufend kümmern. Einfach lagern und schlafen legen geht nicht.

Ich habe noch Daten auf Amiga Disketten aus den 80igern, ich werde sie wahrscheinlich nie wieder brauchen. Da sind sie, aber noch irgendwo lesbar? Auch Daten auf IBM 1,4MB Disketten, aus den frühen 90igern. Die Disketten sind wohl noch lesbar, aber in einem nicht so gebräuchlichen Textverarbeitungssystem. Diese Daten habe ich irgendwann mal auf CD gesichert, nun im Archiv auf der Festplatte. Dazu noch das Textverarbeitungsprogramm, wleches wohl nun in einer DOS Box laufen müsste......habs nicht probiert.

Viele von den alten Programmen gehen auch in einer Box nicht weil direkt Hardware Zugriffe programmiert wurden.

Alles nicht so einfach....

Tipsel am 23 Feb 2011 23:34:01

Ich les ja schon die ganze Zeit mit, weil ich vor dem gleichen Problem stehe, aber eigentlich ein DAU bin und keine Ahnung hab. Ich dacht bis jetzt ich kauf mir eine externe Festplatte, hau das zeugs drauf und gut ist. Und nun les ich, dass das wohl auch nix ist .... :roll:

Ich schleppe meine Bilder von einem PV zum nächsten, und vom Läppi wieder auf den PC und weiß der Teufel, also hab alle wichtigen Bilder der letzten 7 Jahre auf allen PCs, die in betrieb sind, inkl. Netbook.

Anfangs hab ich die Bilder auf CD gebrannt, aber so viele CDs hatten sich angesammelt, dass ichs aufgegeben hab.

palstek am 24 Feb 2011 10:37:48

robeal hat geschrieben:viel schlauer bin ich jetzt immer noch nicht,
kann ich eine handelsübliche externe festplatte, wenn sie voll ist, mit ruhigem gewissen 5- 10 jahre im schrank oder sonst einem von umwelteinflüssen geschützen raum lagern?


Nein! Bei Platten, die lange nicht benutzt werden, kann Schmiermittel in den Lagern verharzen. Habe ich vor etlichen Jahren selber schon mal erlebt. Dies ist auch --> Link in der Wiki beschrieben.

,
Frank

Hundekruemel am 24 Feb 2011 17:07:07

somit komme ich wieder zurück zum papier,
wie schon erwähnt mache ich immer fotobücher von wichtigen bildern.

bisher eigentlich nur weils einfach ist sie überall unzuschauen.

ständig alles hin und her kopieren-nicht mein ding

robeal

macagi am 24 Feb 2011 20:04:40

Tipsel hat geschrieben:Anfangs hab ich die Bilder auf CD gebrannt, aber so viele CDs hatten sich angesammelt, dass ichs aufgegeben hab.


Ich brenne mir die ganz wichtigen Sachen auch noch periodisch auf DVD, passt mehr drauf.

Man könnte natürlich auch auf dem Netz bei einem Provider Platz mieten - dann sind die fürs Backup zuständig......

Sunti am 24 Feb 2011 20:20:30

Hallo miteinander,

ich möchte mir ebenfalls (etwas) mehr Datensicherheit, ich habe zwei PC`s und ein Notebook - ich suche eine Backup oder Synchronisationssoftware um die von mir ausgewählten (nicht alle) Dateine automatisch auf einer NAS (USB Platte an FritzBOX) zu sicher - zu spiegeln

Habe mir gerade ALLWAY SYN runtergeladen - hat jemand eine deutschsprachige Alternativ - Tip für mich

Danke Greets SunTi

macagi am 24 Feb 2011 20:25:13

gerade gelesen, mögliche Alternative zu RAID:
--> Link

habs aber nicht ausprobiert.

pipo am 24 Feb 2011 20:26:54

Sunti hat geschrieben:Habe mir gerade ALLWAY SYN runtergeladen - hat jemand eine deutschsprachige Alternativ - Tip für mich

Ich nehme an Du meinst Allway Sync?
Falls ja, es ist Deutschsprachig :wink:

Sunti am 24 Feb 2011 21:07:17

Genau ich meinte Allway Sync

Vielleicht kennt jemand eine ebenfalls deutschsprachige Alternative?

Greets SunTi

Wohnifahrer am 24 Feb 2011 22:26:45

Ich finde Allwaysync ein sehr gutes und funktionierendes Programm. Wenn Du aber größere Datenmengen synchronisierst wirds kostenpflichtig. Ist aber jeden Cent Wert!

Gast am 24 Feb 2011 22:40:34

Wohnifahrer hat geschrieben:Ich finde Allwaysync ein sehr gutes und funktionierendes Programm. Wenn Du aber größere Datenmengen synchronisierst wirds kostenpflichtig. Ist aber jeden Cent Wert!

Zitat aus Chip online:

Fazit: "Allway Sync" ist ein zügig arbeitendes Tool, das seinen Zweck erfüllt. Großer Nachteil der kostenlosen Version ist die Beschränkung auf maximal 20.000 Dateien pro Monat. Kopiert man große Datenmengen, ist diese Zahl doch recht schnell erreicht.
Wer Daten abgleicht, um im Notfall auf eine Sicherung zurückgreifen zu können, ist mit der Freeware "Areca Backup" besser bedient.

grüße klaus

pipo am 25 Feb 2011 08:24:44

Ein riesenvorteil von AlwaySync ist das paralelle Syncen von <-> auf mehrere Dateiträger/Quellen.
Dh praktisch, ich komme nach Hause, hänge meinen Rechner ins Netzwerk und starte Allway Sync. Anschliessend werden im Hintergrund alle neuen, geänderten oder gelöschten Daten zuverlässig und rasendschnell auf mehrere Rechner/Datenträger gesynct :D

Areca Backup ist vom ersten Eindruck eher ein typisches Backuptool welches Daten auf ein Medium sichert.
Gleichzeitiges Syncen von/auf mehreren Dateiträgern konnte ich jetzt nicht in der Beschreibung finden.

Sunti hat geschrieben:Vielleicht kennt jemand eine ebenfalls deutschsprachige Alternative?

Ich kenne keins, wobei ich noch immer nicht Deine Frage verstanden habe. Was gefällt Dir an Allway Sync nicht?

Gast am 25 Feb 2011 12:21:34

Hallo,

je älter die Fotos werden, desto mehr wachsen sie einem ans Herz, weil damit ja ein direkter Zugriff auf die Jugenderinnerungen verbunden ist

das erste (und älteste Foto) auf meinem PC ist vor genau 50 Jahren aufgenommen worden, um darauf zuzugreifen brauche ich dank gutem Archiv etwa 10 Sekunden

Damit kommen wir zum Zugriff, meiner Ansicht nach bringt es wenig Fotos auf CD/DVD auszulagern, denn dann steht man vor einem Stapel Scheiben und rätselt: wo war noch Tante Anna's 70ster Geburtstag. Also Festplatte um direkten Zugriff zu haben

Notebook sollte ausscheiden, da zu empfindlich wegen Runterfallen, Verschlampen oder Klauen

bleibt Desktop PC mit Festplatte(n). Festplatten können crashen, dagegen hilft eine Spiegelung der Daten auf 2 parallelen Festplatten. Jetzt bleiben noch Elementarereignisse wie Zimmerbrand etc, dagegen hilft ein regelmäßiges Überspielen auf eine externe USB-Festplatte
(für meine 500GB Hörspiele und Musik gibt es kein direktes Backup, sollte diese Festplatte abrauchen gibt es einige Kopien in der Verwandschaft, auch eine Möglichkeit)

Wie kommt man zu einem gespiegelten System? Entweder der PC ist ausreichend modern, dann bietet das BIOS die Möglichkeit eines RAID1 und mit dem Einbau einer zweiten, gleichgroßen Festplatte ist das Problem gelöst

Besitzer älterer Systeme brauchen aber auch nicht außen vor zu bleiben, denn man nehme:

- einen internen PCI RAID1 Controller für 2 SATAs, zB. von Delock, kostet 17€
- 2 interne SATA Festplatten, kosten 50€ für je 1TB (80€ für je 2 TB)

das reicht vollkommen aus um seine Daten gegen das Hinscheiden einer Festplatte zu versichern

ich würde noch einen Schritt weitergehen, und das Betriebssystem (und nur das) auf der alten Festplatte lassen, und nur die Daten zu spiegeln, damit vermeidet man daß in wenigen Fällen das System wegen dem RAID Controller zickt. Falls kein Platz für eine dritte Festplatte ist, eine Notebook-Festplatte mit 250 GB für das System gibts für 40€, und die kann man immer auf dem Boden des Rechners befestigen

also, für 160€ und ein verregnetes Wochenende mit Umbauen und Daten über ein Image transferieren sind die Erinnerungen in Sicherheit

und weils nicht jeder selber kann, der Enkel packts schon...

grüße klaus

jennergruhle am 25 Feb 2011 12:37:58

willi_chic hat geschrieben:Festplatten können crashen, dagegen hilft eine Spiegelung der Daten auf 2 parallelen Festplatten. Jetzt bleiben noch Elementarereignisse wie Zimmerbrand etc, dagegen hilft ein regelmäßiges Überspielen auf eine externe USB-Festplatte

Das ist korrekt, aber einen Faktor sollte man nicht unterschätzen: --> Link - siehe "Satirische Erweiterung" :-)

Soll heißen: Fehler des Bedieners. Wenn man etwas versehentlich löscht, ist es sofort auf beiden Platten gleich "gut" vernichtet. Vor allem wenn man es nicht sofort bemerkt und die Bereiche auf denen die Daten lagen wieder überschrieben werden. Da helfen dann auch keine "Datenrettungs"-Programme mehr.

Deshalb ist auch bei gespiegelten Platten eine weitere Sicherung Pflicht. Die darf dann gerne langsam oder unhandlich sein (Bänder, DVDs, Online-Dienst [am besten verschlüsselt] usw.).

chrisk am 25 Feb 2011 12:53:19

jennergruhle hat geschrieben:Das ist korrekt, aber einen Faktor sollte man nicht unterschätzen: --> Link - siehe "Satirische Erweiterung" :-)

Soll heißen: Fehler des Bedieners. Wenn man etwas versehentlich löscht, ist es sofort auf beiden Platten gleich "gut" vernichtet. Vor allem wenn man es nicht sofort bemerkt und die Bereiche auf denen die Daten lagen wieder überschrieben werden. Da helfen dann auch keine "Datenrettungs"-Programme mehr.

Deshalb ist auch bei gespiegelten Platten eine weitere Sicherung Pflicht. Die darf dann gerne langsam oder unhandlich sein (Bänder, DVDs, Online-Dienst [am besten verschlüsselt] usw.).


Einfach einen NAS Server nehmen, da kannst Du Dateien löschen wie Du willst. Die Dateien werden nicht gelöscht, sondern in den Ordner Trashbox, Trash, etc. je nach Betriebssoftware verschoben und erst dann gelöscht, wenn der Nutzer (den man übrigens auch wieder seperat schützen kann, die Daten aus diesem Ordner löscht.

Wenn man dann sich dann in der Nachbarschaft einig ist und jeder den NAS des anderen in seinem Haus laufen lässt, hat man schon mal 99,9% Sicherheit.

jennergruhle am 25 Feb 2011 13:56:46

Ein NAS ist prinzipiell auch eine schöne Lösung zum Sichern von Dateien. Allerdings sind die "Papierkörbe" eine Funktion, die vom verwendeten Programm und einigen anderen Dingen abhängt.
Wenn ich mit dem Windows-Explorer oder einem anderen Dateimanager lösche, landen die Dateien dort - allerdings nicht, wenn ich z.B. mit gedrückter Umschalttaste lösche. Auch auf Netzlaufwerken (wie z.B. einem NAS) werden die Papierkörbe oft gar nicht verwendet.
Und überschreibe ich eine Datei, z.B. mit dem Bildbearbeitungsprogramm, ist sie sofort hinüber. Dagegen hilft der Papierkorb leider nicht.
Ein gutes Backup ist durch nichts zu ersetzen.

chrisk am 25 Feb 2011 16:26:33

Das unterscheidet dann ein günstiges NAS von einem guten NAS.
Da verschwindet nie etwas, auch nicht durch überschreiben. Die Funktion ähnelt sehr der Timemachine eines Apple Rechners.

jennergruhle am 25 Feb 2011 18:41:18

Du meinst eine eingebaute Datei-Versionierung mit Anzeige der Historie? Das ist natürlich eine tolle Funkton. Welche NAS unterstützen denn so etwas? Die letzten Tests von NAS der üblichen Verdächtigen wie QNAP, Thecus, Synology usw. in der c't erwähnten soweit ich mich erinnere nichts von dieser Funktion.

Anzeige

  • Die neuesten 10 Themen
  •  
  • Die neuesten 10 Reiseberichte
  • Die neuesten 10 Stellplätze

Fehler im 1155 Chipsatz
AntiVir blockiert Anmeldung Wohnmobilforum
Alle Rechte vorbehalten ©2003 - 2026 AGB - Datenschutzerklaerung - Kontakt