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Hallo!
Ich habe eine Frage zur Archivierung von Fotos. Über die Jahre haben sich Dank oder Fluch digitaler Technik und Diascanner Unmengen an Fotos angesammelt. Ich sichere sie auf DVDs. Nun habe ich folgenden Wissensstand. Diese Speichermedien halten nur eine begrenzte Zeit. Festplatten sind sicherer. Wenn das stimmt würde ich gerne auf externe Festplatten umsteigen. Wobei gute Technik vor allzu gutem Preis rangiert. Wir greifen von zwei Rechnern auf die Fotos zu. Es gibt reine USB Platten und Platten mit WLAN Anschluss. Was sind die Vor- und Nachteile? Was ist zur reinen Archivierung sinnvoll? Wolfgang Ich habe eine externe Platte an meinem rechner angeschlossen und ein Programm, dass automatisch alle Ordner und Dateien synchronisiert, so dass ich immer ein Backup meiner wichtigen Dateien habe. dazu gehören auch meine Bilder. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich die externe festplatte mit meinem Laptop mitnehmen kann und immer auf dem aktuellsten Stand bin! hallo Wolfgang,
ich gehe mal davon aus, daß Du die Fotos nicht nur archivieren willst (d.h. eine USB-Platte in die Ecke stellen und nur bei Bedarf dranstöpseln), sondern von 2 Rechnen aus jederzeit auf alle Fotos Zugriff haben willst. dann bleibt Dir wohl nur ein NAS-Server (wie z.B N2R1 von LG, gibt auch noch andere Hersteller) den Du im RAID1 betreibst. Ergebnis: die Bilder + Daten liegen auf 2 Festplatten die sich gegenseitig abgleichen, der Defekt einer Festplatte wird dadurch eliminiert. Zusätzlich empfiehlt es sich noch eine Kopie auf einer externen Fetsplatte auszulagern, für den fall daß Du z.B. mal ein komplettes Verzeichnis löschst (das ist dann nämlich auf beiden Festplatten weg) grüße klaus Moin,
ich glabe wir haben alle dasselbe Problem. DVD's gehen natürlich schon auch, wenn man regelmäßig den Datenträger erneuert. Was willy_chic schreibt kann man nur unterschreiben, ich mach das auch so. Ausser dass ich RAID1 nur simuliere (der Computer könnte es, aber nur mit SATA Platten derer ich nur eine habe, die Backup-platte ist noch IDE). Wovon Leute abgekommen sind sind Bandlaufwerke - gibt es da noch erschwingliche Lösungen? Die Bänder halten ja nun wirklich lange, bei Festplatten weiss man das ja noch nicht so genau, oder? Und bis jetzt ist USB ja rückwärts kompatibel...... Hallo
Gute Entscheidung umzusteigen :!: Aus heutiger Sicht bin ich auch dabei meine Fotos und Daten auf einer Festplatte zu fixieren :D Als die ersten CD Brenner auf dem Markt kamen und die ersten Digital Kameras erschwinglich waren -> brachte ich zur Sicherung ,so ziemlich alles auf CD(DVD gabs noch nicht ) --->> vergebens ,der Technikstand war damals noch nicht auf dem heutigen Stand und ich habe heute viele unlesbare CD `s im Schrank :cry: Heute empfehle ich wirklich das gute alte Bandlaufwerk oder der Qualität wegen die Festplatte .... Zur Archivierung eine Externe Festplatte -> da kann dann jeder per USB drauf zugreifen :!: Oder gibt es wirklich Wlan :wink: hallo,
angeregt durch Scouts Frage bezüglich externer Festplatten zur Archivierung habe ich mal einen Test gemacht um die realen Zugriffszeiten intern/extern festzustellen Ergebnis: eine externe SATA-Festplatte unter USB2 bringt nur 30% der Leistung einer internen SATA Platte, dabei ist die CPU-Belastung mehr als doppelt so hoch also, wenns schnell gehen soll Festplatten direkt über SATA anschließen, allerdings wirds dann nichts mit Zugriff von 2 Rechnern aus grüße klaus Moin und Hallo.Es ist wohl so das ich mich mit Computern nicht so beschäftige :? Aber da ich sehr viele Schiffsfotos habe ,mich auch mit der Archivierung befasse :) Nun lese ich hier etwas von Bandlaufwerken :?: Sind das die Mini-DV Bänder :?: und wie funktioniert dieses :?:
Viele Ernie Hallo,
ich selber verwende 2 externe Festplatten mit einem E-SATA anschluss am Notebook. Der Anschluss ist wesentlich schneller, was gerade bei umfangreichen Archiven wichtig ist. Ich würde auch nie nur eine Festplatte als Archiv verwenden, da auch Festplatten abrauchen können. Darum bei mir auf zwei Festplatetn archiviert. Eine andere Möglichkeit: DVDs mit hoher Datensicherheit verwenden. Es gibt da die ganz noblen von Kodak mit einer garantierten Haltbarkeit vo 100 Jahren, oder etwas günstigere z.B. von Verbatim (Gold Archival). Die habe auch eine Haltbarkeit von so um die 50 Jahre. Bei mir reichen DVDs aber von der Specherkapazität kaum aus, da bei meiner Kamera die Datenmengen ziemlich heftig sind. Noch interessanter wird es dann bei Videos in Full-HD. Da gibt es Dagtenmengen, die passen langsam auch auf keine Kuhhaut mehr. Klaus Ich mische mich mal ein! :roll:
Beim Archivieren auf USB Platten und/oder auf NAS-System (auch mit RAID-1) ist nicht ein Elementarschaden abgesichert, will sagen Feuer, Wasser Einbruchdiebstahl. Um das abzudecken braucht ein externes Medium, sprich DVD o.ä.! Es gibt in der Tat gute DVD-Rohlinge die länger halten, ansonsten ist wichtig die in einer geschützten abgedunkelten Verpackung zu lagern ! Bandlaufwerke sind sicher nicht schlecht, nur wenn das Laufwerk irgendwann den Geist aufgibt lassen sich die Cassetten auch nicht mehr nutzen ! Alf Hallo zusammen
Das ist so eine Sache mit der Philosophie zur Datenarchivierung. DVD/CD Ob eine DVD tatsächlich 100 Jahre hält? Ich möchte sehen, wie jemand nach 15 Jahren reklamiert. Kassenbeleg? Der Beweis, dass ich die Datenträger korrekt gelagert wrude? Und sollte ich den Datenträger ersetzt bekommen, die Daten sind weg. Nein, nein. Das Risiko ist mir zu gross. Da braucht es so wenig um die Beschichtung des Datenträgers zu beschädigen. Übrigens ist man auch von den Laufwerken (analog Bandlaufwerk) abhängig. Es schaffen ja nicht mal alle DVD-Laufwerke jede DVD zu lesen. Die beschichteten Scheiben sind für mich als Datenarchiv aus verschiedenen Gründen kein Thema. Memory-Stick Auch USB-Sticks sind hierfür kaum geeignet da es sich um Flashmemorys handelt. RAIDs on Board Auf den neueren Mainboards kann man verschiedene RAIDs konfigurieren. Diese Lösung ist aus meiner Sicht auch nicht zu empfehlen. Wenn der Computer bzw. das Board gewechselt wird, ist es nicht sicher, dass der HDD-Verbund noch gelesen werden kann. Mein Lösungsansatz Ich selbst benutze ein NAS als RAID5 konfiguriert. Bei den eingesetzten HDDs handelt es sich ausschliesslich um Platten für Serverbetrieb. Um Risiken wie Brand-, Wasserschaden, Diebstahl und wTw (weiss der Teufel was) abzusichern, kopiere ich die Daten sporadisch auf eine SATA-HDD (Direkt am Slot) und deponiere diese ausserhalb in einem Tresor. Damit erreiche ich eine maximalen Datensicherheit zu einem guten Preis-/Leistungsverhältnis. Das Ganze ist auch eine finanzielle Frage. Ich hätte auch noch ein paar Ideen, wie ich das Ganze optimiert werden könnte. Backup via Glasfaserleitung in den ehemaligen Bunker des Bundesrats. :D Soll sogar gegen NEMP gesichert sein. , aljosa Hallo,
für mich nur mehr 2 externe Festplatten, parallel auf beiden die Daten gesichert. Bin leider etwas zu spät zu dieser Erkenntnis gekommen, 2 Jahre Fotografie sind z.T. auf Nimmerwiedersehen verschwunden. aus Oberösterreich Alfred
Auch wenn die DVD tatsächlich so lange hält - in 100 Jahren gibt es sicher keinen funktionierenden DVD-Player mehr. Vielleicht noch in irgendeinem Technikmuseum, völlig verstaubt.... Ich brauche nur noch etwas, das max. 30 Jahre hält, das dürfte auch meiner Lebenserwartung entsprechen bzw. bis dahin werde ich wohl Schwierigkeiten mit der Bedienung des Gerätes haben. Habe die Ehre Gogolo hallo,
es gibt aber auch noch die möglichkeit die daten extern zu sichern, also bei irgendeinem anbieter des vertrauens. denke das wäre ne alternative zur 2. o.3. festplatte, kostet halt bischen. ich mache mir auch noch regelmäßig fotobücher von den wichtigsten bildern da gibt es dann kein datenverlust
bei mir wäre das ein Anbieter des geringsten Mißtrauens :D und selbst da fiele mir keiner ein. Sichere mit ext. Festplatten in so einer Art Kaskade (Vater-Großvater-Uropasystem) die sich gegenseitig synchronisieren. Und nur für den Fall von Feuer usw wäre das obige interessant für mich. Beim Anbieter des geringsten Mißtrauens zu sichern hat eine wichtige Voraussetzung: nur verschlüsselt! Es sei denn, es geht um Daten, die sonst auch öffentlich zu finden sind und die man nur der Einfachheit halber beisammen haben will (wie z.B. frei verfügbare Software/Filme/Musik).
Man könnte z.B. Verschlüsselungssoftware wie TrueCrypt nutzen und die verschlüsselten Container dann hochladen. Es versteht sich von slebst, dass das Passwort dort dann NICHT mit abgeladen wird. Natürlich kann dann immer noch der Anbieter verschwinden, also besser bei mehreren sichern. Übrigens haben auch Festplatten keine endlose Lebensdauer - auch hier muss man alle paar Jahre mal umkopieren. Und nicht immer nur ein Exemplar haben. Achtung Sinchern auf einem RAID-System ist keine wirklicheDatensicherung, denn ein RAID-System schafft mit einer oder mehreren redundanten Platten nur eine erhöhte Ausfallsicherheit des Gesamtsystems. Sollte aber, wie oben schon gesagt mal ein ganzer Verzeichnisbaum gelöscht werden, so ist er auf alle Platten gelöscht.
Zur Archivierung bieten sich Archiv-DVDs an, deren Haltbarkeit liegt bei ca. 10 Jahren. An sonsten bleibt nur alle paar Jahre auf ein aktuellers System zu umzukopieren, damit man wirklich sicher sein kann in 50 Jahren noch an die alten Fotos zu kommen. Morgen
@alzu: Hast Du die HDD noch? Wenn auf dem Datenträger noch nichts sonst "gewurstelt" wurde, stehen die Chancen nicht schlecht, dass die Daten wiederhergestellt bzw. ausgelesen werde könne. (Gehört zu unserem Tagesgeschäft.) Ein RAID hat nichts mit einem Backup zu tun. Mit einem RAID kann man, je nach Konfiguration (0, 1, 5 oder als Kobinationen) entweder Geschwindigkeit gewinnen und/oder Sicherheit gegen Hardwareausfall erlangen. Die Möglichkeiten/Kombinationen sind abhängig vom Controller und der Anzahl der eingesetzten HDDs. (Kurzform) , aljosa sieht ja so aus als gäbe es nichts was richtig sicher ist, wenn mal nicht wöschentlich hin und her kopieren will?
was ist mit den bildformaten, hat da jemand eine ahnung? meine sorge ist das zwar die daten in x jahren noch habe sie aber vielleicht nicht mehr lesen kann.( ich kenne glaube ich niemand mehr der noch einen diaprojektor verwendet) für mich schätze ich das mal so:
nachdem ich jedes Foto das ich seit meiner Jugend gemacht habe in digitaler Form auf dem PC habe, macht das heute 87.000 Dateien mit 190 GB an Daten. Damit scheiden DVDs für mich aus aus, weil es einfach zuviele wären An Datenträgern habe ich 5 1/4 und 3 1/2 Zoll Floppies, CDs und DVDs erlebt, die Floppies sind bereits in aktuellen Rechnern mangels Hardware nicht mehr lesbar allerdings könnte ich meine erste 10 MB Festplatte nach über 20 Jahren mittels eines USB-Adapters heute noch lesen und beschreiben, hier gabs nur IDE und SATA deshalb setze ich zur Datensicherung wechselweise auf 2 externe Festplatten mit USB-Schnittstelle, weil ich der Überzeugung bin daß Festplatten und USB zum einen noch eine lange Zukunft haben werden, und zum anderen Festplatten, zumal wenn sie nur periodisch benutzt werden ein sehr sicherer Langzeitspeicher sind. und den jpegs traue ich ebenfalls ein langes Leben zu grüße klaus Bildformate sollten nicht das Problem sein - die ersten digitalen Bilder vor mehr als 20 Jahren (TIFF, GIF, PIC usw.) kann man auch heute noch mit jedem Bildkonvertierer in aktuelle Formate umwandeln.
Und wöchentliches Umkopieren sollte wirklich nicht nötig sein - bei Festplatten oder USB-Sticks reicht auch alle 3-5 Jahre. Dann kann man auch auf die jeweils neueste Anschluss-Variante wechseln.
Genau so isses. ich habe auch aus einem Datencrash gelernt und benutze deshalb 3 ext.Festplatten, auf denen ich abwechselnd alle ein bis zwei Wochen meine Daten sichere. Da die meisten hier von uns eh nicht unter Zeitdruck stehen, eignen sich dafür auch ältere Platten. Zur Datensicherung wird die benötigte Platte angeschlossen und nach der Datensicherung wieder im Schrank verstaut. Somit ist die Gefahr eines Datenverlustes doch sehr gering und mit geringen monetären Mitteln zu bewerkstelligen. Zur Datensicherung eignet sich ein von Microsoft nicht publik gemachtes kleines Datensicherungstool namens Synctoy. Ich hatte es bisher in der Version 1.0 drauf aber wie ich gesehen habe gibt es jetzt den Nachfolger 2.1 --> Link Hier wird auch die Handhabung sehr gut erklärt. Einmal alle Daten gesichert, werden beim nächsten mal, je nach Einstellung, nur die geänderten (zusätzlichen, gelöschten, umbenannten usw.) Daten gesichert. Nach ein paar Minuten ist man wieder auf der sicheren Seite. Für mich gibt es nichts eifacheres. Ich sichere meine Bilder (Daten allgemein) wie folgt:
Laptop, Feststation, USB Platte, Qnap Filer. Auf jedem Medium werden die Daten vorgehalten und mit --> Link nach Bedarf gesynct. Geht superschnell und ein Datenverlust bei 4 Medien ist nahezu ausgeschlossen :D Ein zu häufiges hin- und herkopieren (täglich/wöchentlich) von Daten/Dateien ist nicht sinnvoll, da bei jedem Kopiervorgang die Gefahr besteht, dass nicht alle Bits und Bytes 100ig richtig kopiert werden. Somit gehen nach oftmaligen kopiervorgängen immer mehr Daten verloren (vergleichbar mit der Alterung von Papierbildern)! Ich verwende das Programm allwaysync und finde es klasse. Es kostet allerdings etwas wenn man viele Daten hin- und herbewegt! Also das mit dem Datenverlust kann ich jetzt so nicht nachvollziehen.
Bei allwaysync ist es ja so, dass nur veränderte oder neue Daten "angefasst" werden. Und die 20$ oder ca. 15€ ist diese geniale Tool locker wert!
Wer hat Dir denn diesen Bären aufgebunden :roll: Wir betreiben hier eine Datenbank, mit der täglich zu verschiedenen Zeiten Daten gesichert und die Sicherung wieder gesichert und dann noch einmal gesichert wird. Zusätzlich werden die gesicherten Daten regelmäßig zurückgespielt und auf plausibilität geprüft. Da geht nicht ein Bit verloren. Da hat Dich aber einer mächtig verarscht :wink:
Genau so ist es. Das schont auch die Festplatte und ist schnell erledigt.
Das sollten dann aber auch die Langfinger und evt. Feuerteufel wissen ! :versteck: :D Alf @pipo und @James Bond
Ihr solltet genau lesen, ich schreibe wenn die Daten oft kopiert werden, können Daten schleichend verloren gehen. Dass es bei allwaysync nicht koiert wird ist mir klar, daher verwende ich es ja auch! das es zu Datenverlusten durch kopieren und wieder beschreiben von Festplatten kommt, ist ein altes Phänomen und nichts neues. Es fällt nur nicht bei normalen Betrieb auf wenn mal von einer Million nullen und einsern die Ziffern vertauscht werden. Bei einem Bild würde das eben heißen, dass bildlich gesprochen ein Pixel nun falsch ist. Man sieht es aber nicht. Wird nun oft hin und her kopiert gehen immer mehr Informationen des Ursprungbildes verloren.
Und warum werden Sie wohl auf Plausibilität geprüft? :?:
Laptop hat eine Festplattenverschlüsselung, USB PLatte ebenfalls 128Bit verschlüsselt, an meine Feststation und den Qnap Filer muss man erstmal rankommen :D Und ein Restrisiko gibt es immer :wink:
Nein, das kommt in der Praxis nicht vor. Festplatten arbeiten intern mit Prüfsummen, anhand derer sich Bitfehler erkennen und in gewissem Rahmen korrigieren lassen. Kleinere Bitfehler werden von den Platten selbst korrigiert, und defekte Stellen auf der Magnetscheibe automatisch umkopiert und nicht mehr benutzt. Alle Festplatten der letzten ca. 15 Jahre tun das, ohne dass es der Nutzer bemerkt. Wenn einmal so viel auf einer Platte ausfällt, dass die Fehlerkorrektur fehlschlägt, dann wird das als Lesefehler gemeldet, und das Betriebssystem weigert sich, die Datei zu kopieren. Dann würde man auf Backups zurückgreifen müssen. Auch bei der Übertragung durch Netze werden die Daten mit Prüfsummen gesichert und bei auftretenden Fehlern erneut gesendet. Wen die Technik der Prüfsummenbildung interessiert: --> Link --> Link Praktisch ist die Wahrscheinlichkeit für einen unerkannten Bitfehler bei heutigen Methoden extrem gering - viel geringer als ein Millionstel. Da müsste ich schon länger hin- und herkopieren (ohne Pause), als ich lebe, um einen unerkannten Bitfehler zu bekommen. Ich Traurere meine Dias nach . Noch nach 45 Jahren
kann ich sie ohne viel arbeit nochmit etwas brillantverlust anschauen Nun ich will nicht länger rumdiskutieren, ob es Fehler beim kopieren von Dateien geben kann oder nicht. Für uns sind diese Fehler wohl eher unrelevant. Übrigens werden wichtige Dokumente und Bilder nicht als Dateien archiviert sondern auf Microfish. Kilometerlange Bänder mit Microfish-Bildern werden in Stollen eingelagert. Dies kommt wohl aber ebenso nicht für den Otto-Normalverbraucher in Betracht. DVD mit 100 jähriger Lebensdauer für Fotoarchivierung?
Was machtst du danach? Kannst du dich da noch an die Leute erinnern? Ich meine ausser "Joopie" ist doch von uns niemand mehr da. Und die Nachwelt hat ohnehin andere Probleme, als sich unseren Kleinkrieg mit der Technik zu verinnerlichen. :machkaputt: :ironie: Nur mal so zum Spass. Albert, der mit der DVD zufrieden ist, wenn sie 15Jahre hält. will mal ne andere Idee in den Raum werfen, wie sieht es den mit Speicherkarten aus, CF,SD SDHC uvm. Die Preise für die Dinger sind enorm gesunken, die Haltbarkeit (lesen) soll jenseits eines Menschenlebens liegen...oder bin ich falsch informiert ?
Die Dinger sind winzig, passen in jeden Safe, sehr viel wird an den Formaten wohl nicht geändert, schließlich gerät man an die Grenze der Handhabung bei den Winzlingen. Klar die Schreibgeschw.und die Kapazitäten werden noch gesteigert. 1 Kubikmeter Dias passen auf ein paar daumennagelgroße Chips ist leicht zu beantworten
1 GB SDHC kosten zwischen 1 und 3 € 2 TB Festplatte kosten 100 €, macht 5 Cent/GB grüße klaus Die Preise für die Datenvolumina sind schon klar, benutze selber 3 mobile 2,5er USB Fpl. die hängen am Fernseher und Läppi, für die Lieblingspics. zusätzlich sep. SD-Karten.
ist die Festplatte futsch/weg, sind alle fotografischen Erinnerungen auf einen Schlag hin. Die Kosten für 10 SDkarten mittler Kapazität für 20tsd -30tsd.Fotos halte ich für vetretbar wenn das Speichermedium langlebig genug ist. Meine Frage tendierte eher in Richtung--sind die SD denn tatsächlich als Langzeitspeicher (Fotos) geeignet ? ZZt. gibt es wohl kein Speichermedium, welches eine Datensicherheit von mehr als 15 Jahren "garantiert".
Daher ist es m.E. der beste Weg, vom eigenen Speichermedium für die Bilder weg zu gehen und die Bilder immer auf den Systemen vorzuhalten, die man Aktuell benutzt. Was man ab so ca. 200GB macht weiss ich auch (noch) nicht.. :roll: @ pipo
Einspruch: meine Dia-Kästen :D Da sind die Bilder/Dias bei "artgerechter" Lagerung auch nach mehr als 45 Jahren jederzeit lesbar. Einziges Problem wird sein, dass zu irgendeiner, hoffentlich fernen Zeit, keine Brenner mehr für meinen Leitz pradovit CA 2502 zu bekommen sind. Sonst könnten meine Erben immer noch die Bilder ansehen, die vor einem halben Leben geschossen wurden und mich und meine Frau mit den jeweiligen Landschaften in "vollem Saft" zeigen. :D Natürlich hab ich die Dias und Farbnegative auch gescannt, aber meine Originale sollen dann meinetwegen meine Erben vernichten, ich werd das nicht tun. Ich glaube, der Trend geht auch in Richtung "sichern über den Provider".
Zu unserem Telefon/Internetvertrag gehört eine 1TB "Internetfestplatte". Auf die hab' ich alle Fotos kopiert und kann weltweit von jedem Rechner darauf zugreifen. Einspruch abgelehnt, sprechen wir doch von digitalen Daten oder Medien :wink:
über die minimale Zeit, die ein Speicher seine Daten behält ("Retention") weiß man leider nichts ganz genaues, möglicherweise 20 Jahre. Die Information über ein Bit wird im Prinzip in Form von wenigen Ladungen auf einem Isolator gespeichert, und für den Ladungserhalt spielen Umgebungseinflüsse (elektrische & magnetische Felder...) eine wichtige Rolle
viele Provider bieten die Sicherung auch gratis an, man sollte sich dazu aber mal die Nutzungsbedingungen anschauen. Mir wäre es garnicht recht, wenn ich im Ernstfall auf meine Daten zugreifen muß, und der Browser erzählt mir dann: "Server xyz.de not available" im Zeitalter von Gesichtserkennung etc. bleiben meine Daten sowieso zuhause
immer vorausgesetzt das Labor hat sauber gearbeitet, falls nicht erkennt man das immer erst wenn es zu spät ist. Für mich war es erschreckend welche Farbverschiebungen bereits nach 15 Jahren aufgetreten sind grüße klaus @willi_chic
Hallo Klaus, ist zwar off topic, aber das ehemals in Stuttgart angesiedelte Kodak Labor hat für mich bis zu seiner Auflösung alle meine Kodakchrome 64 Dias excellent entwickelt, die Baseler Dependance ebenfalls. Auch die 100er Presschrome sind da ziemlich resistent gegen Farbveränderungen. Ich hab seit 1962 nicht Anderes als Dias auf eben diesen Filmen belichtet. Die Farbnegative meiner Frau tendieren allerdings in die von Dir angesprochene Richtung des sich verändernden Farbspektrums.
richtig, "wichtige Dokumente"....z.b den Einigungsvertrag meine Urlaubsbilder zählen nicht dazu Mikrofilme haben den Vorteil einer 500-jährigen Lagerdauer und zum Lesen reicht notfalls eine Lupe deshalb stellt sich immer die Frage nach dem Ziel der Archivierung, für mich ist wichtig daß ich auf die Bilder sofort zugreifen kann, damit scheiden alle externen Medien aus. Meine persönliche Archivierungsdauer endet mit meinem Ableben, die nächste Generation soll die Möglichkeit haben weiterhin darauf zuzugreifen, was damit wird entscheiden die selber grüße klaus |
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