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Sicherlich gibt es einige unter Euch, die Erfahrung bei der Mitnahme eines Schlauchkajaks haben. Wir möchten uns, da wir fast immer an Seen oder ans Meer fahren, einen solchen zulegen. Wer hat denn diesbezüglich Tipps, was man da an guten Booten auf dem Markt findet und ob sich die Mühe des Mitnehmens und Aufpumpens lohnen.
Da wir vor 30 Jahren schon mal schlechte Erfahrungen, was die Haltbarkeit dieser Boote anbetrifft, gemacht haben, sind wir ein wenig skeptisch. Andererseits gibt es auf diesem Sektor sicherlich auch einige Fortschritte. Für Ratschläge wären wir sehr dankbar. Wir haben seit jahren einen Schlauchkanadier, 2004 angeschafft und haben ihn bisher 4 Urlaube dabeigehabt und genutzt. Der wird dann auch öfter auf-geblasen und abgelassen, da wir häufig den Platz wechseln.
Zile bisher: Ardêche, Tarn, Dordogne, Adria. Sind bisher sehr zufrieden und kaufen dies jahr noch eines dazu, damit wir touren mit den (erwachsenen) Kindern machen können. Bisher haben wir das Palanga von Gumotex und werden noch das Scout hinzukaufen. Man muss nur aufpassen, dass es nicht voll aufgeblasen in der prallen Sonne liegt. Große Mühe macht das Aufblasen nicht, ist halt ein bissle Sport. Man kann es auch prima mit dem Wagen transportieren oder selbst im Fahrradanhänger Hallo zusammen.
Ich hatte mir des öffteren ein Grabner Boot von meinem Freund geliehen. Meistens für Küste und große Buchten. Kann nur sagen richtig gut. Und für überall.
Von uns ein klares JA. Wo immer möglich werden die beiden Boote aufgebaut. Das Paddeln früh morgens auf einer spiegelglatten Seeoberfläche hat schon fast etwas meditatives.... Im Ernst. Ihr solltet Euch zunächst darüber im Klaren werden, was ihr wollt. Luftboote für um die 300 Euro taugen m.E. in erster Linie als "Badeboote". Wenn man auch mal eine Tagestour machen will oder wenigstens 4-5 Stunden unterwegs sein will, sollte man schon auf bestimmte Faktoren achten. Das Boot sollte sich realtiv leicht paddeln, einen guten Geradeauslauf haben und möglichst windunempfindlich sein. Sonst treibt es Euch wie einen Korken über See und Meer. Wer jemals auf seiner Tour in schlechtes Wetter gekommen ist und das geht schneller als man denkt, der weiß was die oben geannten Faktoren wert sind. Ich empfehle immer wenn möglich "Faltboote". Sie fahren sich praktisch wie Festboote, sind aber klein verpackbar. Wenn man wüsste, was Ihr max ausgeben wollte, könnte man sicher etwas konkretere Empfehlungen abgeben. Roman Hallo,
wir haben seit einigen Jahren einen Kanadier der Firma Grabner dabei. Kleines Packmaß und schnell aufzubauen. Für Küstennahe Touren haben wir einen Seitenausleger mit Motor. Bei stärkeren Wind am Meer sollte man allerdings vorsichtig sein. Ansonsten ein sehr robustes Teil. Hei Stephan,
das sieht toll aus, der Kanadier am Strand ! HAllo
wir haben seit Herbst letzten Jahres ein Schlauchbootkajak von Advanced Elements (ein Air Flex) dabei, haben es aber erst zwei Mal gewassert. Dabei waren wir aber absolut begeistert. Das Aufbauen ist in 10-15 Minuten locker erledigt. Auch ich würde von Billig-Badebooten abraten. Ich halte die Advanced für gut, die Gumotex und die Grabner sind zweifellos auch gut. Bei Sevylor scheiden sich die Geister, zumal es da preislich eine große Bandbreite. Wir hatten seinerzeit das 400€ Sevylor und das Advanced nebeneinander liegen und als Laie war der Unterschied deutlich sichtbar. Ein Faltkajak habe ich mir gerade erst auf der Boot angehen. Never! Jedenfalls nicht, so wie wir das Boot nutzen wollen. Ist auch ein Problem bei Fragen in Kajak-Foren. Da werden Luftkajaks noch mehr zerrissen, als hier die Gante-Mobile. Allerdings gehen die auch größtenteils davon aus, dass man den 3-Wochenurlaub im Kajak verbringt und nicht, dass man bei schönem Wetter mal ein Stündchen paddeln geht.. Thomas PS: Auf unserer Homepage --> Link gibt es einen BEricht, in dem man den Aufbau und die Nutzung unseres KAjaks sehen kann. Es ist der Bericht Kevelaer. Erst einmal vielen Dank für die guten Ratschläge, die uns doch schon sehr in unserem Vorhaben bestärkt haben.
Dass wir kein Billigboot kaufen wollen, versteht sich von selbst, da es ja auch von der Sicherheit her einiges bieten sollte. Wir wollen so um die 1000,-€ anlegen. Da ist dann ein Grabner-Boot schon ein wenig teurer, wobei auch die Qualität auch schon eine bessere ist. Thomas, Du hast auf Deiner Seite das Aufbauen des Advanced sehr schön illustriert. Wenn ich mir aber dann die Bilder so anschaue habe ich doch ein wenig das Gefühl, dass das Boot im Heck doch sehr einsinkt. OK, ich weiß jetzt nicht, was Du auf die Waage bringst, aber auch der Schwerpunkt scheint mir sehr hoch zu liegen, was letztlich die Kentersicherheit einschränken könnte. Auf ruhigen Gewässern mag das noch angehen, aber in welligen Gewässern wäre es vielleicht schon ein wenig kippeliger. Ich selber bin 180cm groß und wiege so um die 86 kg. Ein Faltboot habe ich vor 40 Jahren auch mal sehr lange gefahren und bin auch der Meinung, dass es einem Festrumpfboot sehr nahe kommt. Allerdings sind mir die Packmaße und das Gewicht zu hoch, da ich es auf dem Fahrradträger, mangels Platz im WoMo, transportieren muss. Außerdem kommt es unserem Selbstverständnis des Reisens nicht so sehr entgegen, da wir selten länger als 3 Tage an einem Ort verbringen. Um noch einmal auf die Grabner Boote zurückzukommen. Es gibt da die Boote "Fun" und "Holliday". Diese unterscheiden sich im Material, weshalb dann auch das "Fun" billger ist. Hat da jemand Erfahrung mit einem der Boote? Am Donnerstag wollen wir zur Campingmesse nach Essen und werden da sicherlich noch das eine oder andere Angebot unter die Lupe nehmen. Falls noch Tipps da sind, her damit. Hallo Tausendsassa,
zur Kentersicherheit. Sitzend wirst Du das Advanced Elements nicht kentern. Schaffst Du nicht. Übrigens kann man die Advanced in Dorsten probefahren. HAben wir auch gemacht (--> Link) Zum Einsinken. Das lag an der GEwichtsverteilung. ICh war damals nicht nur 10kg schwerer als heute, sondern auch mehr als doppelt so schwer, wie meine Frau. Und ich bin immer noch deutlich dreistellig :oops: Thomas Ich wollte mir auch auf der Messe in Essen (Freitag) das Scout von Gumotex (ca. 1100€) ansehen.
Leider ist die Firma aus Dorsten, bei der ich vor 7 Jahren das Palanga gekauft habe, nicht mit einem Stand vertreten. Ob noch ein Anbieter von Luftbooten dort vertreten ist, weiß ich nicht. Aber bis zu den Sommerferien sind es ja noch einige Monate, so dass ich ab April auch mal nach Dorsten fahren kann und das Boot probieren könnte. Mir ist ein Canadier lieber als ein Kajak, da man im Kanadier seine Haltung (sitzen, knien, hocken) besser variieren kann und nicht stundenlang in einer Position ausharren muss. (Eine Fahrt auf der Ardêche dauert ca 9 Stunden.)
Hallo Thomas, ok, 3stelliges Gewicht ist ja schon was. Da kann ich mir bei meinem Gewicht vorstellen, dass das Boot nicht so tief im Wasser liegt. Den Tipp mit der Testfahrt in Dorsten habe ich mir schon gemerkt und wenn die Temperaturen ein wenig steigen, werden wir dorthin fahren. Wie schätzt Du denn die Qualität bzw. das Material Deines Bootes ein? Kann man davon ausgehen, dass man an dem Boot ein paar Jahre, bei richtiger Pflege natürlich, Spaß hat? Ja OK, Du hättest es sonst nicht gekauft, aber oft läßt man sich ja auf eine Sache ein, weil man seine Idee einfach gut findet und hinterher ist man doch nicht mehr so sehr davon überzeugt.
Hallo Bernhard, so viel ich weiß, zumindest war das in den letzten Jahren so, bietet Pieper auf der Messe auch Schlauchboote an. Vor 2 Jahren als ich mal dort vorbeigeschaut habe, lagen die Messe-Preise unter 1000,-€. Ich weiß allerdings nicht mehr um welche Marken es sich da gehandelt hat. Auf jeden Fall machten die Boote einen stabilen Eindruck. Was den Typ des Bootes anbetrifft, Kanadier oder Kayak, so kann man sich da nicht streiten. Da hat jeder seine eigene Philosophie. Da ich, wie bereits erwähnt viele Jahre mit einem Falt-Wanderzweier unterwegs war, ist diese Bootsform für mich die 1. Wahl. Zudem spielt dann auch das Gewicht noch eine große Rolle. Die Bootstasche soll ja evtl. noch auf dem Fahrradträger am Heck Platz finden. Hallo!
Ich klinke mich mal hier ein, zur Bestärkung deiner Überlegungen für ein Boot der teureren Lage... Unbedingt! Wir kommen von "richtigen" Kajaks und Kanadiern her, besitzen sie auch noch, haben aber, wegen der Verpackung auf dem Dach etc, die uns zu lästig wird, und auch, weil der Sportcharakter eher dem gemütlichen Dahingleiten und Segeln gewichen ist, umgestellt auf Luftboot... Wir fahren den Holiday von Grabner, ein tolles Boot, allerdings erst dann, wenn mit Holzboden und Fußsteuerung ausgerüstet. Dann unbedingt zu empfehlen, die Billigteile Sevylor, auch Gumotex etc, fallen dagegen stark ab. Die Advanced-Boote liegen, denke ich, etwa in der gleichen Klasse, kenne ich aber nicht aus eigner Paddelei. Und: ein Grabner-Boot hält Jahrzehnte bei guter Pflege! Kannst du übrigens im Frühjahr/Sommer bei denen bei Testtagen ausführlich selbst testen, einfach mit dem Wohnmobil am See campieren dort und fahren! Die Termine für dieses Jahr kannst du leicht googeln! Also: unbedingt Empfehlung für Grabner und Co, zu billig gekauft ist zweimal gekauft, erst recht, wenn ihr Erfahrungen habt mit "richtigen" Faltbooten. Viel Spaß beim Hobby PS: Es gibt für den Holiday und die anderen Grabners auch einen perfekt passenden Rucksack, dann kann man sogar mit dem Bus etc. zurückfahren... HG Unser Gumotex für 2+1 Personen kam mit wasserdichtem Rucksack und wiegt laut Papieren (nicht nachgewogen) 20kg.
Es passt auf den Fahrradträger oder in die Garage. Ich habe es aber auch schon im Anhänger hinter dem Fahrrad transportiert.
Hallo HG, Du hast natürlich recht, wenn Du für die Grabner-Boote einen Qualitätsvorteil siehst. Allerdings kam Thomas mit den Advanced-Booten auch glaubhaft rüber. Wie gesagt, werden wir uns da erst mal beim Händler oder vielleicht auch schon auf der Camping-Messe in Essen schlaumachen. Erst einmal vielen Dank an Alle für die aufschlussreichen Tipps. Hallo,
wir haben einen Jumbo-Kajak Tramper SL, hat anno '96 rund 1400.- DM gekostet. ist bei Nichtgebrauch in seiner Tasche verpackt und hat noch nie Probleme bereitet. Wiegt 12 kg, trägt 170 kg, 3,85 lang und 0,80 breit. Ist als "leichtes Bade- und Wanderboot für Flüsse und Seen mit geringer Strömumg gebaut" grüße klaus hallo zusammen,
..letztes Jahr am Comer See habe ich ein 2 Mann (heißt das so) "Tret-Kajak" gesehen.Fand ich super das Teil.Kennt jemand eine Bezugsquelle Für diese Art Kajaks ? Danke schonmal im voraus ! gruß Achim Hallo Tausendsassa,
tja, als "Schwergewicht" hats man buchstäblich nicht leicht :) Aber im Ernst. Ich halte das Advanced schon für eine gute Qualität. Ob es an das Grabner rankommt kann ich nicht sagen. Ich habe zwar noch kein Grabner gefahren, aber das Advanced soll deutlich besser fahren. Hintergrund ist, dass hier in Bug und Heck Metallstreben verbaut sind, die den Schnitt durch das Wasser ermöglichen/verbessern. Dazu kann man das Boot sogar noch mit einer zusätzlichen Stange nachrüsten, die im Bootsboden von vorn nach hinten verläuft. DIe haben wir aber nicht. Ich würde das Advanced wieder kaufen. Denke aber auch, dass das Grabner absolut kaufbar ist. Aber ich denke auch, dass man immer beachten muß, was man von dem Boot erwartet. Viele Womos haben auch ein 30€-Aldi-Schlauchboot mit und haben damit viel Spaß, andere haben ein festes Seekajak dabei. Die Frage ist immer, was man machen will. Um 2 mal im Jahr ein Stündchen zu paddeln wird man vermutlcih auch mit dem Sevylor glücklich. Bei langen und anspruchsvollen Touren wird man vieleicht mit einem Luftkajak nie glücklich. Das Produkt muß zum Einsatz und zu den persönlichen Belangen passen. Thomas zu Thomas:
Die Bugversteifung des Advanced hat der Grabner ähnlich, hier sind es Hartplastikteile als Form für den Bug und das Heck. Und, wie gesagt, erst mit dem Holzboden und dem Steuerruder ist es so "richtig" gängig... Laut Erfahrungen anderer mit dem Advanced, wie gesagt, persönlich habe ich nicht drin gesessen, scheinen mir beide Firmen auf etwa einer Höhe zu laufen, bei Grabner besteht halt auch die Möglichkeit, Besegelungen fertig konfektioniert zu nutzen..... Von der Laufruhe kommt nach einem Festkajak bzw. Kanadier allerdings sicher erst ein gutes, dann aber auch richtig teures Faltboot, erst dann wohl, aber nur knapp dahinter, die Luftbootarmada.... Quer durch die Bootstypen kommt man aber schnell in die Region 2000 €, ansonsten hat man ein Badeboot, was aber für viele, wenn nicht die Mehrheit - nur mal eine Stunde auf dem See - völlig ausreichen dürfte. Aber: Hier gilt: unbedingt ausprobieren, wie gesagt, Grabner hat 3x in diesem Jahr, April und Juni/Juli, lange Wochenenden mit Gratistesten, bis der See überläuft.... unbedingt nutzen! Viel Spaß beim Aussuchen und Paddeln! HG Thomas und HGs Ausführungen sind vollkommen schlüssig.
Natürlich ist es eine Frage, wie oft man das Boot benutzt. Meine Frage nach der Qualität ist auch dahin zu verstehen, dass das Boot sich, auch bei längerem Nichtgebrauch, nicht in Wohlgefallen auflöst. Zudem soll es ja auf dem Fahrradträger transportiert werden (in der Packtasche natürlich) und sollte deshalb schon etwas aushalten können. Im Moment wird das Advanced bei Kayaker für 699,-€ angeboten. Da sind die 1450,-€ des Grabner Holliday2 schon eine andere Hausnummer. Mal sehen, was es morgen auf der Messe noch an Angeboten gibt. Ich werde dann berichten. Erst mal vielen Dank für Eure tollen Stellungnahmen und Tipps. Soooo,
gestern auf der Caravan-Messe zugeschlagen. Wir haben uns letztlich für das Grabner HollidayII entschieden. Bei Pieper sind wir prima beraten worden ohne dass der nette Verkäufer uns in irgendeine Richtung gedrängt hätte. Am Stand gab es Sevylor-, Gumotex- und Grabner-Boote. Das Advanced, welches von Thomas favorisiert wurde, gab es nicht, aber von Sevylor ein fast identisches Boot. Was uns an den Sevylor-Booten gestört hat, ist die Bauart bzw. die Ausführung, welche fast immer aus der PVC-Innenhaut und der Gewebe-Außenhülle besteht. Hier ist es unseres Erachtens immer schwierig eine Reparatur durchzuführen, da man zu diesem Zweck das PVC-Innenleben erst einmal herausschälen muss. 1 Sevylor-Boot hätten wir fast gekauft, weil das "Kayak 2000" ohne diese Textil-Außenhaut auskommt und recht stabil wirkte. Trotzdem wurde es, nicht zuletzt wegen des Rates von HG, dass es bei einer weniger guten Qualität evtl. zu teuren Doppelkäufen kommen kann, ein Qualitativ hochwertiges Grabner-Boot. In der Hoffnung, dass wir den richtigen Schritt getan haben, freuen wir uns jetzt auf das Boot, welches in 14 Tagen geliefert werden soll. Unsere Boote nachfolgend.
Die Kanus sind aber keine Wanderboote, nur für schönes strömendes Wasser. Das Schlauchboot für Meklenburg. Hallo,
Danke für die Infos. Ich bin ebenfalls auf der Suche nach einer leicht aufbaubaren Lösung und bin auf die Boote von Pakboats gestoßen (--> Link). Die sind eine Mischung aus Luft- und Faltboot und vom Preis her aus meiner Sicht noch in Ordnung für ein Boot, mit dem man auch mal richtige Touren machen kann. Hat jemand von Euch schon einmal eins probiert? Gibt's Erfahrungen hier im Forum? Besonders der Aufbau würde mich interessieren. Es gibt zwar ein Video und ein paar Kommentare im Internet, nach denen die Sache mit ein wenig Übung in 15min machbar ist, aber ich will nicht riskieren, dass Frau und Kinder mir jedes Mal die Hölle heiss machen, wenn ich nicht fertig werde :-) Ich bin mir nicht ganz sicher, aber die Boote von Advanced haben nicht im gesamten Rumpf Verstärkungen, oder doch? Viele , Michael
Hallo Michael, das Teil sieht ja wirklich gut aus. Ich befürchte aber, dass die Packmaße ein wenig umfangreicher sind als bei einem reinen Lufboot. So wie ich es sehe hat das Boot doch einiges an Spanten und im Süllrand scheinen sich auch noch Stangen zu befinden, Da man diese nicht ohne weiteres mit der Bootshaut verpacken kann (sollte) hat man wahrscheinlich schon 2 Taschen, die man unterbringen muss. Für meine Entscheidung war wichtig, möglichst wenig Platz im WoMo für das Schlauchboot opfern zu müssen. Das Advanced-Boot hat im Steven und im Heck Verstärkungen. Hallo,
Also, das Gewicht ist mit 13kg angegeben und Alles soll in eine Tasche passen. Aber das klingt irgendwie viel zu gut, um wahr zu sein. Auch so Kleinigkeiten wie die Kielverstärkung find ich prima. Mir fehlt eigentlich nur noch jemand, der sagt: "Ich hab das Ding und es passt." Ansonsten muß ich mich im Frühjahr mal ins Auto setzen. Es gibt wohl ein paar Händler in Deutschland, bei denen man es ausprobieren kann. Viele , Michael
Ja Michael, 13 kg sind wirklich der Hammer, und nur 1 Packsack ebenfalls. Fragt sich natürlich, wie groß der ist. Also, wie gesagt, ich hätte Bedenken wegen des gleichzeitigen Verpackens der Spanten und der Haut. Einen Anbieter aufsuchen ist da wohl die beste Lösung um alle Fragen beantwortet zu bekommen. Wenn´s so weit ist, wäre es nett, wenn Du Dich noch mal melden würdest.
Hallo Michael, ich bin mal zum Spaß so ein Teil auf einer Veranstaltung von "Outtrade" probe gepaddelt. War gar nicht so übel. Ich würde ein solches Boot immer einem reinen Luftboot vorziehen. Es war recht steif und für die Konstruktion erstaunlich richtungsstabil. Ganz wichtig ist auch die Umrüstbarkeit auf einen Solositz. Ein reiner "Zweier" ist alleine bei Wind praktisch nicht zu paddeln. Das Packmaß ist ja bei Outtrade angegeben: Packmaß: 75x30x40 cm Hört sich doch gut an. Viel kleiner geht wirklich nicht. Thema "Probepaddeln": Outtrade hat jedes Jahr solche Veranstaltungen. Du kannst aber auch mal bei "Globeboot" schauen: --> Link ebenfalls sehr zu empfehlen ist "LaCanoa" am Bodensee: --> Link Vorher anrufen ob das gewünschte Boot zum probepaddeln zur Verfügung steht. Roman Hallo Roman,
Danke für die Tips und Infos. Ich werd's dann mal im Früjahr ausprobieren und Euch wissen lassen, wie's ausging? Viele , Michael |
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