xcamping
anhaengerkupplung
hallo
Links zu ebay oder Amazon sind Werbelinks. Wenn Sie auf der Zielseite etwas kaufen, bekommen wir vom betreffenden Anbieter Provision. Es entstehen für Sie keine Nachteile beim Kauf oder Preis.

In vier Tagen bis Porto mit Kleinkind?


Gast am 02 Mär 2011 22:22:55

Ich weiß schon, das hängt ganz von unserer Fahrweise ab, aber ich hätte doch gerne ein paar Erfahrungswerte von Euch:
Da mein Mann im Herbst beruflich für drei Tage nach Porto muß, wollten wir das mit zwei Wochen Womo-ferien verbinden, d.h. am WE starten, bis Mittwoch in Porto sein, dann haben wir eine Woche anschließend noch Freizeit und können gemütlich zurückfahren. Unsere Tochter ist zwei, von daher können wir nicht beliebig km schrubben am Tag, sonst wäre die Strecke natürlich gar kein Problem.
Ich denke, 500km am Tag müßten gehen, dann klappt das. Welche Route würdet ihr fahren? Über ABs gehts natürlich schneller, als wenn man durch die Pampa fährt. Oder gibts eine schöne Route, wo es sich lohnt, mit Kind Station zu machen?
Ich wäre für ein paar Tipps dankbar, denn in Portugal waren wir noch nie.

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

traveller-71 am 02 Mär 2011 22:33:52

Hallo,

je nachdem wo in D ihr startet, sind es über 2000km. Mal 500km am Tag, kann man einer zweijährigen bestimmt zumuten, aber nicht 4 Tage hintereinander. Wir fahren zB max. 400km am Tag und das nur auf hin oder Rückfahrt.

Von 2Wochen dh 14 Tagen Urlaub würdet ihr alleine 8Tage auf Achse sein. Und wegen 6 Tage vor Ort, würde ich einem kleinen Kind nicht zumuten. (Das war übrigens noch optimal gerechnet).

Meiner Meinung nach ist der Aufwand für diese 2 Wochen einfach zu groß.

Adler am 02 Mär 2011 22:44:19

Als unser Junior so klein war, bin ich am Abend losgefahren und die Nacht durch. Er hat friedlichst in seinem Sitz geschlafen und als er aufgewacht ist... waren wir fast 1000km weiter :D
Auf diese Weise ist es gut zu machen... Heute ist er mit seinen knapp vier Jahren zu groß für diese nach hinten verstellbaren Sitze. Also fahren wir am Tag und kommen nur noch um die 600km weit am ersten Tag. Alle weiteren Tage fahren wir dann kleinere Etappen.

Anzeige vom Forum


CKgroupie am 02 Mär 2011 22:49:44

Hallo,
2000 km sind natürlich schon ein Hammer. Aber vielleicht könnt ihr es so machen wie wir. Am letzten Arbeitstag schon mal ein bisschen in den Abend rein fahren. Kind schon in den Schlafanzug stecken und losfahren. Da sind wir dann immer so bis 23.00 Uhr gefahren. Die Kinder sind irgendwann eingeschlafen und wir haben sie nur rüber ins Bett gelegt, ohne dass sie aufgewacht sind.

Im Womo übernachten, dann morgens um 4.00 Uhr Kind vom Bett in den Sitz rüber (möglichst so, dass es nicht aufwacht), Decke drüber und dann fahren, fahren, fahren so lange es geht.

Unsere haben dann noch sehr lange geschlafen (länger als im Bett!) und wir hatten 400km schon bevor sie überhaupt aufgewacht sind. Dann haben wir eine Pause gemacht, sind dann wieder drei Stunden gefahren, dann macht das Kind ja vielleicht noch ein Mittagsschläfchen, wo man immer noch fahren kann und wenn ihr Glück habt, dann kommt ihr so am ersten Tag über 1000km weit. Ist vor allem stressig für die Eltern (fahrt ihr beide, oder nur einer?), aber es ging bei uns mit den Kindern deutlich besser als gedacht.

Danach würde ich allerdings maximal 300km am Tag fahren. Das ging bei uns immer sehr problemlos. Wir sind oft um die Mittagszeit gefahren, Kinder haben Mittagsschlaf gemacht und mussten dann wach nur ca 1.5 Stunden durchhalten. Das ging immer gut.

Randyandy01 am 02 Mär 2011 23:04:50

Hm, wäre ja schön zu wissen, von wo aus Ihr startet.

Eigentlich aber fast egal, weil der Weg von fast jeder Station in Deutschland auf´s gleiche rausläuft und halt in Porto endet. Wer denkt das sich große Unterschiede in den Km auftun der Irrt, Außer wirkliche Grenzanrainer zu Frankreich, die Sparen natürlich.

Schöne Route ?? Hm, klar In Frankreich die sogenannte " Route Express" von Chalon sur Saone nach Bordeaux benutzen, spart Maut, ist gut ausgebaut ( mittlerweile ) und man sieht einiges, im Herbst die Weinfelder etc, Evtl. Abstecher zur Dune de Pilat.

Wenn Ihr dann in Irun nach Spanien reinfahrt , als Geheimtip N121a ist die 1. Abfahrt von der Autobahn in Spanien, da runter und Richtung Pamplona Fahren, von da grobe richtung Logrono, Burgos, Valladolid, Zamora, Braganca, Porto,

Na so grob sind das mal Anhaltspunkte für die Vorplanung, bin lange Jahre Immenstadt >Vila do Conde hin und zurück gefahren, mit 40 t Hängerzug, nur früher war in Braganca ab und zu keine Strasse....
Zur info mit Lkw´s hatten wir immer Fahrzeit so zwischen 28 - 30 Std. mit 500 km am Tag brauch ihr 5 Tage da runter, bedenkt bitte Ihr habt eine Anreise von 2000- 2500 km je nach dem von wo Ihr kommt.

tammy99 am 03 Mär 2011 09:22:19

Moin,

unser Töchter sind 1,5 und 3,5 und wir fahren schon viel, aber....bis Portugal würde ich erst fahren, wenn wir mindestens 4 Wochen hätten. Selbst dann würden wir für An- und Abreise noch mindestens 1/4 des Urlaubs "verschwenden".
Da wir uns aber immer zwischendurch was anschauen, würden wir wahrscheinlich für An- und Abreise mindesten 2 Wochen brauchen.
Dazu kommt noch, dass wir das den Kindern nicht anturn möchten. Wir fahren meistens am ersten Tag max. 400-500 km und dann im Schnitt max. 100-150km am Tag.
Abgesehen davon, wirst Du wegen knapper Zeit auf die Autobahn angewisen sein, da siehst Du nichts und ich würde mir mal ausrechnen was alleine die Autobahn kosten würde. Dann flieg lieber mit und miete einen Wagen, das kommt günstiger und ist für die kurze Zeit sinnvoller.

LG,
Fred

tammy99 am 03 Mär 2011 09:22:43

doppelt...

Gast am 03 Mär 2011 12:09:59

Vielen lieben Dank für Eure Tipps und Antworten; wir starten Nähe Würzburg, der Routenplaner hat etwa 2200 km angegeben. Langsam glaub ich auch, dass es etwas stressig wird v.a. für die Kleine. Wir fahren zwar beide, aber ich bin nicht so der Nachtfahrer. Da schlafe ich lieber.
Wir haben unser Womo ja erst seit letztem Herbst und sind bisher erst eine 2-Wochen-Tour nach Südtirol mit unserer Kleinen gefahren. Und da haben wir bei weitem keine 500 km am Tag geschafft. Vormittag fahren ist ok, aber wir haben dann immer schon so ab nachmittag einen CP angesteuert, einfach, dass die Kleinen einen Spielplatz hat und Gelegenheit zum Austoben.
ich denke, wir werden uns das nochmal in Ruhe durch den kopf gehen lassen. Dann soll der Papa eben alleine fliegen für die drei Tage in Porto und wir machen die Woche danach ein paar kleinere Womo-Ausflüge. Haben wir wahrscheinlich alle mehr davon.

manni63 am 03 Mär 2011 19:40:36

Hey

Wir sind vor 2 Jahren fast die cleiche Strecke gefahren: :D

1.Übernachtubg in Frankreich (nach 660km)
2. Übernachtung in Spanien (nach weiteren 670 km)
und die restlichen ca. 730 km am 3. Tag direkt nach Porto

einen Reisebericht mit genaueren Daten findest du auf meiner HP :wink:

Gast am 03 Mär 2011 22:15:52

manni63 hat geschrieben:Hey

Wir sind vor 2 Jahren fast die cleiche Strecke gefahren: :D

1.Übernachtubg in Frankreich (nach 660km)
2. Übernachtung in Spanien (nach weiteren 670 km)
und die restlichen ca. 730 km am 3. Tag direkt nach Porto

einen Reisebericht mit genaueren Daten findest du auf meiner HP :wink:


Oh, vielen Dank, das werde ich mir mal durchlesen :)

Gast am 05 Mär 2011 15:34:43

Sehr schöner Reisebericht, traumhafte Bilder!! ^^
Wir haben jetzt unsere Urlaubsplanung etwas ausgeweitet und fahren jetzt in sieben Tagen nach Porto, bleiben dann drei Tage dort und haben dann noch sieben Tage zum zurückfahren. Ich denke, so müßte es gehen. Die Fahrt soll ja erst im Oktober stattfinden, von daher ist unsere Kleine dann auch wieder etwas älter. Wir sehen ja jetzt im Sommer auf den kleineren Touren, wie es läuft, wenn das Fahren für sie zu stressig wird, verbringt sie die drei Wochen im Oktober bei der Oma.
So sollte es gehen. :D

franjaan am 06 Mär 2011 13:00:35

Hai,

ich habe früher für solch lange Strecken meist einen Billigfliegr gesucht.

z.B. Pisa:
Ich bin nachts losgefahren, meine Frau und die Kids sind Mittags losgeflogen und wir haben uns dann am Flughafen getroffen.
Hat gut funktioniert.
Vielleicht gibt's in die richtung was?

Viele

Gast am 06 Mär 2011 14:14:06

@ franjaan: Ja klar, fliegen wär kein Problem, wir wollten es aber gerade mit womo-Urlaub kombinieren, weil wir unser Womo doch erst seit kurzem haben. :)
Ums Geld sparen gehts nicht. :wink: Dann würde mein Mann wahrscheinlich eher alleine fliegen und ich würde mit der Kleinen zu Hause bleiben. Aber so eine große Tour ist doch Abenteuer! 8)

travelrebell am 06 Mär 2011 15:54:13

angesichts des knappen Zeitfensters bei der langen Strecke, möchte ich abraten, es ist zwar schönso ein WomoUrlaub, aber ihr verbringt das Gros der Tage auf dem Asphalt. Damit der Weg zum Ziel wird und in schöner Erinnerung bleibt, müßt ihr abseits der Bahn Stops zum genießen einlegen. Ihr hetzt von einem zum anderen Sightseeing, wenn überhaupt Zeit dafür überbleibt.
Nehmt den Flieger, oder sucht ein weniger fernes Ziel wenn dein Mann wieder zurück ist, schade um den Sprit, die Autobahnmaut, den Wertverlust am Womo. Rechnet mal durch, da seid ihr schnell bei 1800-2500 Euro... dafür bekommt ihr Hotel, Flug und Mietwagen für die 2 Wochen....stressfrei !

MDDIO am 24 Mär 2011 00:48:55

Hallo.

Aber so eine große Tour ist doch Abenteuer!

Genau darum geht es! Bei 7 Tagen für 2200 km dürfte die ganze Sache auch nicht in Stress ausarten. Ich fahre als Einzelfahrer locker 500-700 km pro Tag mit einem Wohnmobil mit Anhänger (max 80 km/h).

Mit einem Kleinkind, schätze ich, dürften 6-7 Stunden Fahrzeit pro Tag das Maximum sein. Jetzt kommt´s auf das Womo und die Strecke an. Wenn Ihr die Strecke über Freiburg - Belfort - Bordeaux - San Sebastain - Burgos - Salamanca und Viseu fahrt, kommt ihr ohne Benutzung kostenpflichtiger Straßen auf eine reine Fahrzeit von ca. 24 Stunden. Das wären pro Tag, mit Pausen, eine Fahrzeit von 4-5 Stunden. Das sollte zu schaffen sein und nicht stressig werden.

Welche Womo-Stellplätze auf der Strecke liegen, könnt ihr hier nachsehen: --> Link

Ihr könnt also in aller Ruhe von einem Stellplatz zum nächsten fahren, Euch die Gegend ansehen und das Abenteuer Womo erleben. Im übrigen kostet das Womo auch Geld wenn es steht. Wer allen Ernstes eine Flugreise zum Hotel mit der Fahrt im Womo vergleicht, der hat den Geist des "fahrenden Volkes" nicht erfaßt. 14 Tage Hotel mit einem Kleinkind werden mit Sicherheit zur Tortur. Im Wohnmobil werden sie zum Erlebnis.

Viele
Sahara-Peter

Tipsel am 24 Mär 2011 04:30:38

Aber mal im Ernst.... also ohne Kinder sind sind 300 km täglich kein Problem. Das schafft man, hat zwar mit Urlaub nix mehr zu tun, wenns eine ganze Woche lang so geht, aber wenn Kinder an Bord sind, kann es die Hölle sein.

Sowas würde ich weder mir noch meinem Kind antun.

Der Weg ist das Ziel - sag ich mir.

Aber bei so einer Entfernung ist der Weg tatasächlich das Hindernis, um hinterher das Ziel genießen zu können, denn dann ist man einfach nur platt, wenn man endlich angekommen ist.

Obwohl, früher sind wir auch nach dem mitternächtlichen Badespaß nach Amsterdam zum Frühstück gefahren :wink: Vielleicht seh ich das ja als inzwischen Warmduscherin.

MDDIO am 24 Mär 2011 22:27:46

Hallo Christel

Auch wenn man zu Hause ist, muß man sich mit dem Kind beschäftigen. Eine Zeit von 4-5 Stunden täglich sollte für die eigene Verwendung (sprich: Fahrt) schon möglich sein, wenn es nicht gerade ein Problemkind ist.

Die aufgezeigte Alternative mit Flug nach Porto (mindestens 8-10 Stunden ununterbrochen auf Achse, mit Anfahrt, Abfahrt, einschecken, auschecken, Parkplatz suchen, Taxi suchen, Hotel suchen, etc. pp.) dürfte für eine junge Familie viel, viel stressiger werden. Wer schon mal mit Kind (oder Kindern) in einem Hotel war, der weiß was ich meine.

Im Wohnmobil bist Du mit Deinem Haus unterwegs. Wenn das Kind partout nicht mehr weiter will, steuert man den nächsten Stellplatz an und legt eine Ruhepause ein. Wenn´s dann gesäubert, gefüttert, gehätschelt und zufrieden ist, fährt man ein Stückchen weiter. Klar, man kann nicht, wie wir Alten, am Tag 800km abreißen - wenn´s denn die alten Knochen überhaupt noch zulassen. Aber junge Leute schaffen allemal 300-400 km. Wir sind in jungen Jahren mit einem einem alten Käfer, zu dritt (ein Kleinkind und ein Zelt), nonstop von NRW bis an den Gardasee gefahren, haben unterwegs zweimal Reifen gewechselt und die Geldbörse auf dem Dachgepäckträger liegen lassen. Von diesen Erlebnissen zehre ich heute noch! Hätten wir damals ein Wohnmobil oder einen Wohnwagen gehabt, wären wir die Könige gewesen. Das war ein größeres Abenteuer als heute in 10 Tagen die 6000 km mit dem Womo bis in die Westsahara zu fahren.

Wer weiß, wie lange wir noch diese Freiheit genießen dürfen?

Sicher, ich würde heute auch nicht mehr Samstag auf Sonntag Nacht zum Frühstück nach Paris rasen, am Abend auf der Autobahn, alle Rekorde brechend, wieder zurückdüsen um am Montag morgen als Chef wieder der erste im Büro zu sein.

Aber schön war´s doch!

Aufmunternde
vom Sahara-Peter

strassenfuchs245 am 25 Mär 2011 02:54:02

Hallo Peter,
aber schön waren diese Frühstücksfahrten doch. Hab so manche Erinnerung daran. Mal schnell von Berlin nach Hamburg zum Fischmarkt, oder nach Köln zum Rosenmontag u.s.w.
Das waren noch Zeiten. Der Sprit bezahlbar, die Knochen jung, der Mann ebenfalls. Was kostet die Welt war die Devise.
Keins dieser Kurzabenteuer möchte ich missen, wenn wir auch heute mit dem Womo ruhiger reisen.
ABER SCHÖN WAR ES DOCH :!: :roll:
Evi

MDDIO am 25 Mär 2011 03:48:51

Hallo Evi!

Besser hätte ich es nicht ausdrücken können!

Natürlich haben wir damals in unserem Übermut auch mal voll in die Sch...e gegriffen. Natürlich hat nicht immer alles so funktioniert wie wir uns das vorgestellt haben. Aber das das Glücksgefühl, wenn mal was funktionierte, war unbeschreiblich.

Weshalb trauen wir den jungen Leuten heute nicht die gleichen Abenteuer zu? So einmalig waren wir auch nicht! Die Umstände haben sich geändert. Was damals das Zelt war, ist heute das Wohnmobil. Was damals der Gardasee war, ist heute die Algarve. Die Abenteuerlust ist bestimmt nicht geringer geworden. Klar, wir sind älter und ängstlicher geworden. Die Jugend aber ist bestimmt noch genauso abenteuerlustig und risikobereit wie wir damals - nur der Horizont hat sich erweitert.

Ich kann nur jedem sagen: Wer einmal die Freiheit geschnuppert hat, ist für jedes Wellness-Hotel verdorben. Wer einmal seine Erbensuppe selbst gekocht hat, der mag keinen McD....ds-Dreck mehr! Mein Womo hat hat nur 12m² aber mein Vorgarten ist die ganze Welt!

Leider wird heute dem Konsumbürger Freiheit und Abenteuer in den "Urlaubsvollzugsanstalten" vorgegaukelt: Hinfliegen - Urlaub animiert vollziehen - zurückfliegen. Welch ein Abenteuer!

Aber ein Womo und die Absicht, 2200km zu fahren ist schon ein gutes Zeichen - oder? Was hätte ich damals dafür gegeben? Ich hätte meine Seele verkauft!

Mit wehmütigen n
vom Sahara-Peter

Gast am 25 Mär 2011 08:47:03

ich denke .... das Reisen mit dem Wohnmobil ist wunderbar flexibel
und besonders individuell

jeder wie er mag und kann
bei 300 - 600 km p.Tag für die Anreise kann man ja die Anreise bequem zum Urlaub dazurechnen

ich halte 2.500 km Anreise Nonstop mit zwei Fahrern auch absolut entspannt (schon mehrfach ausprobiert)
zugegeben: ... das Schlafen während der Fahrt ist nicht jedermannssache

wünsche das die individuelle Planung geliegt
und viel Spaß

Anzeige

  • Die neuesten 10 Themen
  •  
  • Die neuesten 10 Reiseberichte
  • Die neuesten 10 Stellplätze

Nach Portugal in 2011
Campingplatz Tomar
Alle Rechte vorbehalten ©2003 - 2026 AGB - Datenschutzerklaerung - Kontakt