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Welches Oel?


Gast am 07 Jun 2005 19:58:04

Heute war ich bei ATU und wollte Oel kaufen und war überrascht, dass es so viele Sorten Oel gibt. Bei einigen steht drauf für Diesel geeignet, bei manchen steht "für Dieselmotoren" drauf und bei manchen "für Benzin und Dieselmotoren". Ich hab dann einen Verkäufer zu Rate gezogen, der meinte dann es wäre egal was ich nehme es ist alles das selbe solange die Bezeichnung übereinstimmt, also 10 W40 oder 5 W40 oder 0 W40. Aber wozu steht dann auf manchen Behältern der Vermerk "für Diesel"!? Brauche ich nun spezielles "Dieseloel"? oder kann ich jedes x-beliebige 10 W40 Oel nehmen??

Im Motorraum ist ein Zettel vom letzten Oelwechsel, da steht 10 W40 drauf.

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Camperfan am 07 Jun 2005 20:16:49

Hallo Olaf,

ich habe schon an sehr vielen Autos Ölwechsel selbst gemacht.

Hierbei habe ich immer Öl genommen, welches in der Betreibsanleitung mindestens vorgeschrieben war.
Bei meinen Dieseln habe ich immer das entsprechende Öl für Dieselmotoren genommen, ob es da aber einen Unterschied gibt, hat mich eigentlich nie interessiert und ist mir auch bis heute nicht klar.

Aber in der Bedienungsanleitung steht ja, welche Spezifikation (Freigabe)das Öl haben sollte, danach würde ich dann gehen.
Wichtig ist auch, dass die Intervalle eingehalten werden auch mit Filter).

Viel Spaß bei Schrauben,


Camperfan
Udo

Gast am 07 Jun 2005 20:22:02

Hallo Udo, einen Oelwechsel wollte ich noch gar nicht machen, der wurde ja erst vor kurzem in einer Werkstatt gemacht. Ich will es nur allgemein wissen z.B. für das Nachfüllen.

Kann mir auch nicht so Recht vorstellen, dass es Unterschiede zwischen Benzin bzw. Dieselmotorenbeim Oel geben soll.

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Camperfan am 07 Jun 2005 20:27:05

Ahhh ja, jetzt verstehe ich.

Dann würde ich Öl für Dieselmotoren mit der gleichen Spezifikation nehmen, welches auf dem Kärtchen im Motorraum steht.
Muß aber nicht die gleiche Marke oder der gleiche Hersteller sein, Hauptsache der Rest stimmt.

Vielleicht steht sogar die Ölspezifikation von dem Öl, welches jetzt im Motor ist, auch in der Betriebsanleitung.

Schönen Tag noch,
Camperfan Udo

Eddy am 07 Jun 2005 21:19:38

Hallo,
auf jeden Fall die richtige Mischung nach Herstellerangaben nehmen, z.B. 10/40.

Mir hat mal ein Werkstattmeister gesagt, man sollte nicht unbedingt das billigste Öl nehmen, sondern ruhig ein Markenöl, z.B. Castrol o.ä. da geht man auf Nummer sicher mit Viskosität usw.

Bis jetzt ging alles gut.

Eddy

suelzlaber am 07 Jun 2005 22:31:17

Würde mich auch mal interessieren worin der Unterschied besteht. Die Spezifikation ist doch gleich. Und in der Betriebs-Anleitung ist diese meistens ziemlich niedrig angesetzt. Die Werkstätten füllen aber gerne ungefragt teures Synthetic-Öl (0W40) ein wenn man nichts sagt. Sicherlich haben die synthetischen Öle bessere Laufeigenschaften. Aber ob die Karre dann länger hält ? Oder gibt es einen Nachweis ?
Wenn ich den Motor oft kalt fahre würde ich auf synthetische Öl umsteigen.
Früher habe ich meine alten Hobel mit Altöl gefahren und die haben auch die 250.000 KM-Marke geschafft.

[Admin] am 07 Jun 2005 22:35:34


spiti01 am 08 Jun 2005 01:45:01

Bitte!!!

Tut Euren Motoren nichts böses und verwendet unbedingt ein vom Hersteller des Motors freigegebenes Öl.

Die auf den Gebinden angegebene Viskosität ist nur ein kleiner Teil der Spezifikationen und sagt etwas über die temperaturabhängige Zähflüssigkeit aus. Mindestens ebenso wichtig sind die anderen chemischen Eigenschaften des Schmierstoffes.
Hierzu wird entweder in der sog. API oder in anderen Normen etwas ausgesagt. Jeder Motorenhersteller hat in seiner Betriebsanleitung genaue Angaben zur Ölqualität gemacht. Diese sollten auf jeden Fall ALLE auf den Ölbehältern aufgedruckt sein. Ansonsten: FINGER WEG VOM FALSCHEN SAFT!!
In einem früheren Beitrag wurde gefragt, ob es Unterschiede zwischen Otto- und Dieselmotorenöl gibt. Auch bei gleicher Viskositätsangabe gibt es GRAVIERENDE UNTERSCHIEDE!! Der Grund liegt im grundsätzlich anderen Verbrennungsverfahren zwischen Otto und Diesel und den sich daraus ergebenden Rückständen (Ruß, Säuren, Kondensate usw), die vom Öl gebunden werden müssen. Außerdem arbeiten Dieselmotoren mit wesentlich höheren Lagerdrücken bei niedrigerem Drehzahlniveau, Benziner hingegen erzielen deutlich höhere Umfangsgeschwindigkeiten an den Gleitlagern und höhere Kolbengeschwindigkeiten durch ein erheblich höheres Drehzahlniveau.
Deshalb haben renomierte Motorenhersteller zum Teil eigene Prüfnormen entwickelt, die auf die spezifischen Anforderungen und Wartungsintervalle des jeweiligen Motors exakt abgestimmt sind. Seriöse Ölhersteller sind immer bemüht, diese Normen zu erfüllen, um sich entsprechende Umsätze zu sichern.
Fazit: Sollte auf einem Ölbehälter nicht die für Euren Motor geforderte Spezifikation komplett aufgedruckt sein, bitte selbigen unbedingt im Regal stehen lassen!!!
Und laßt Euch von irgend welchen Verkäufern keinen Bullshit erzählen....

....und spart beim Lebenssaft des Motors nicht an ein paar Euronen, ein saftiger Motorschaden ist dramatisch teurer!

Grüßli und allzeit guten Öldruck
spiti01

spiti01 am 08 Jun 2005 02:01:20

...ach ja, speziell für suelzlaber:

In meinen "Schnappsglasrenner" von Kreidler habe ich früher anstatt Zweitaktöl auch Rotella Dieselmotorenöl 'reingekippt. Das hat immer klasse gequalmt und gestunken, und nix gekostet, da in Papa's 4ma reichlich von dem Saft vorhanden war.....so war das halt in der guten, alten Zeit.....und mit Altöl hat man früher den Unterboden rostfrei gehalten. Die gleichmäßige Verteilung übernahmen diverse Öllecks - hat ebefalls nix gekostet.... :razz: :razz:

Einen immerfeuchten Meßstab :oops: wünscht
spiti01

Troll am 08 Jun 2005 11:51:06

Hallo Bosscatone,
nimm auf alle fälle ein oel für Dieselmotore und natürlich wie es in Deiner Betriebsanleitung angegeben ist. Wegen der höheren Kompressionsdrücke und der damit höhreren Belastungen der Lagerflächen ist einspezielles Dieseloel immer besser. Das Oel hat eine höhere Scherstabilität die bewrikt das bei hohen Belastungen (z. B. Temp. + Vollgas) der Oelfilm später reißt. Ich habe auch bei meinem VW-Bus mit 50 PS Diesel bemerkt das sogar der Oelverbrauch bei unterschiedlichen Oelsorten verschieden ist. Die betsen Erfahrungen habe ich bei meinem Bus mit BP + Shell Oelen gemacht. Bei meinem Karmann bin ich mir noch nicht sicher. Der Motorlauf mit Shell kam mir ruhiger vor. Oelverbrauch ist nicht messbar.
Allerdings hat mich vor einigen Jahren das Aldi-Oel mal einen Motorschaden eingebracht. War eindeutig auf das Oel zurück zu führen.
Der Spruch ist war "Wer gut schmiert, der gut fährt"
Ich wechsle sogar bei jedem Oelwechsel den Oelfilter mit.

Viele !

Norbert

qwei am 08 Jun 2005 12:16:35

Hallo

Stimmt schon auf die Viskosität sollte man schon achten ist aber nicht so wichtig, diese besagt nur ob es sich um ein Winter/Sommeröl handelt.

Es ist ohne weiteres möglich im sommer ein 20/50er oel zu fahren und im winter ein 0/30er öl-


Das API - "American Petroleum Institute" spezifiziert die Qualität des Öls.

Die Klassifizierung erfolgt aufgrund der Betriebsbedingungen der Motoren, getrennt nach Otto- und Dieselmotoren. Damit bestimmen die Motorenhersteller motorenseitig und die Ölgesellschaften schmierstoffseitig die erforderliche bzw. die gebotene Klasse.
Die Bezeichnung API ist auf jedem Motorenölgebinde zu finden.
Der erste Buchstabe ist immer ein S oder C.
API S - Steht für Ottomotoren (Service-Klassen auch Spark Ignition)
API C - Steht für Dieselmotoren (Commercial-Klassen auch Compression Igniton)
Der zweite Buchstabe steht für die Klasse (Qualität). Je höher der Buchstabe im Alphabet, je besser die Qualität.

Allerdings ist das API-Klassifikationssystem auf die im amerikanischen Markt befindlichen Fahrzeuge und Fahrbedingungen ausgerichtet. Deshalb lässt sich das System nur bedingt auf die in Europa geforderten Motorenölqualitäten übertragen
API Service-Klassen
SA: Unlegierte Öle
SB: Öle mit Zusätzen für den Alterungsschutz und Antiverschleiß-Additiven
SC: Öle dieser Klasse deckten 1964-67 die Anforderungen der amerikanischen Motorenhersteller ab
SD: Für US-Fahrzeuge der Baujahre 1968-71
SE: Verbessertes SD für die Baujahre 1972 bis ca. 1980
SF: Verbesserter Schutz gegen Oxidation, Verschleiß, Ablagerungen und Korrosion entsprechend den Anforderungen der US-Motorenhersteller ab 1980
SG: Seit März 1988 gültig mit erhöhten Anforderungen bezüglich Alterung und Kaltschlamm
SH: Seit 1993 gültig. SH-Öle müssen die vorgeschriebenen unterschiedlichen Testprozeduren unter strengen, kontrollierten Bedingungen bestehen
SJ: Seit 1996 gültig. Gegenüber SH geringerer Phosphorgehalt, geringere Verdampfungsneigung, höhere Alterungsstabilität

API Commercial - Klassen
CA: Vorzugsweise für Dieselmotoren mit geringer Belastung entsprechend MIL 2104A aus dem Jahr 1954
CB: Für mittlere Belastung entsprechend MIL 2104A Supplement 1
CC: Für mittlere Belastungen entsprechend MIL 2104B aus dem Jahre 1961
CD: Öle für schwere Belastungen entsprechend MIL 2104C
CE: Für Pkw- und Nutzfahrzeug-Dieselmotoren in Europa ohne Bedeutung
CF: Wie CD, jedoch sind die Testprozeduren mit Prüfmotoren der neuen Generation aufgebaut

qwei am 08 Jun 2005 12:27:09

Nachtrag
es sollte nach den herstellerfreigaben gekauft werden siehe unten.
mit einer VW Freigabe auf der Kanne kann man nichts falsch machen am Ducato.

VW 502.00
VW 505.00
VW 503.01
MB229.1
MB229.3
Porsche
BMW LL-98

qwei am 08 Jun 2005 12:34:21

und nochmal weils so schön ist

Kurz Info über Spezifikationen für Motorenöle

Motorrad 4 Takt
JASO (M = Motorbike)
*JASO MA Für alle 4-Takt Motorräder geeignet

Motorrad 2 Takt
API (TSC = Two Stroke Cycle)
API TSC-1 Kleine normal belastete Moped-Motoren ISO-L-ETA, API TA
API TSC-2 Größere normal belastete Motorradmotoren sowie hochbelastete Mopedmotoren ISO-L-ETB, API TB
*API TSC-3 Sehr hoch belastete Motoren in Motorrädern und anderen 2-T-Geräten, ISO-L-ETC, API TC
JASO FA Einfache Qualität
JASO FB Standardqualität
*JASO FC Gehobene Qualität bzgl. Schmier- und Reinigungsfähigkeit, Verkokungsneigung, Rauchentwicklung

Bootsmotoren 2-Takt (Benziner)
*TSC-4 2-Takt Bootsmotoren (Außenboard) ISO-L-ETD, API-TD

PKW (NFZ) Benziner
CCMC (G = Gasoline)
*CCMC G4 Konventionelle Mehrbereichsmotorenöle SAE 10W, 15W40 sowie 20W40 und 20W50 mit limitierten Verdampfungsverlusten (API SG und Europa-Teste)
*CCMC G5 Unkonventionelle Leichtlauföle SAE 10W30, 10W40 mit limitierten Scher- und Verdampfungsverlusten.
ILSAC GF-1 Anforderungen wie bei API SH und zusätzlich eine Kraftstoffeinsparung (nur 0W X bis 10W X)
ACEA (A = Benzinmotoren)
ACEA A1 Leichtlauföle (0W x bis 10W x)Für moderne Motorenmit Kraftstoffeinsparung. Mit moderatem Hochtemperaturverhalten und Scherstabilität.
ACEA A2 Konventionelle Motorenöle. Entsprechen CCMC G4 mit einem Oxidationsstabilitätstest nach CCMC G5
ACEA A3 Für Hochleistungsmotoren oder Motoren mit verlängertem Ölwechselintervall bei geringem Ölverbrauch - meist Syntheseöle. Die Anforderungen bzgl. Viskositätsverlust und Scherstabilität sind streng und übertreffen CCMC G5.
API Siehe seperate Aufstellung

PKW Diesel
CCMC (PD = PKW Diesel)
CCMC PD1 veralteter Standard
*CCMC PD2 Mehrbereichsmotorenöle für PKW-, Diesel-, Saug- und Turbomotoren. Öle SAE 10W X müssen Verdampfungsverluste < 15% aufweisen
ACEA (B = leichte Dieselmotoren)
ACEA B1 Hochtemperatur- und Scherstabilitätteste sind strenger als bei CCMC PD2.
ACEA B2 weniger Viskositätsverlust
ACEA B3 weniger Viskositätsverlust, sehr strenge Kontrolle bzgl.Rußablagerungen, Öleindickung und Nockenwellenverschleiß im Test OM602A.
API Siehe seperate Aufstellung

NFZ
CCMC (D = Diesel)
CCMC D1-D3 veralteter Standard
CCMC D4 Ein- und Mehrbereichsmotorenöle für Nutzfahrzeuge,Diesel-, Saug- und Turbomotoren. Öle SAE 10W müssen Verdampfungsverlute < 15% aufweisen (API CD und EuropaTeste).
*CCMC D5 Bisher CCMC D3 Ein- und Mehrbereichsmotorenöl für Diesel-, Saug- und Turbomotoren SHPD-Klasse. Öle 10W X müssen Verdampfungsverluste < 15% aufweisen, verlängerte Ölwechselintervalle.
ACEA (E = schwere Dieselmotoren)
ACEA E1 entspricht etwa MB 227
ACEA E2 entspricht etwa MB 228.1
ACEA E3 entspricht etwa MB 228.3 und API CG-4
ACEA E4 entspricht etwa MB 228.5
API Siehe seperate Aufstellung

* = derzeit Spezifikation mit den höchsten Anforderungen höchste

JASO Japan Automobile Standards Organization
API American Petroleum Institute
CCMC Comitè des Constructeurs d' Automobiles du Marché Commun (ersetzt durch ACEA)
ACEA Association des Constructeurs Européens de l'Automonile (Association of European Automotive Manufacturers)


Herstellerfreigaben für Motorenöle

PKW (NFZ) Benziner
VW 500.00 Leichtlaufmotorenöle (0W X - 10W X) für Otto-Saug- und Turbomotoren (CCMC mind. G5)
VW 501.01 Mehrbereichsmotorenöle für Otto-Saug- und Turbomotoren (CCMC mind. G4)
VW 502.00 Mehrbereichsmotorenöle mit reduziertem Chlorgehalt für Otto-Saug- und Turbomotoren
VW 503.00 LL-Motorenöle für Otto-Saug- und Turbomotoren (ACEA A3-98 ) Ölwechsel bis 30 000 Km oder 2 Jahre
MB 227.5 Mehrbereichsmotorenöl für PKW-, LKW-Diesel-, Saug- und Turbomotoren und PKW-Ottomotoren
MB 229.1 Mehrbereichsmotorenöle für PKW-Otto + Diesel-Saug- und Turbo (mind. ACEA A2 + B2/API SG + CE und spezielle Teste)

PKW Diesel
VW 505.00 Mehrbereichsmotorenöle für PKW-Diesel-Saug- und Turbomotoren (CCMC mind. PD2)
VW 505.01 spezielle Freigabe für PKW Diesel mit Pumpe/Düse Einspritzsystem
VW 506.00 LL-Motorenöl für Diesel-Saug- und Turbom. (ACEA B4-98 ) Ölwechsel bis 50 000 Km oder 2 Jahre
MB 227.1 Mehrbereichsmotorenöl für PKW-, LKW-Diesel-, Saug- und Turbomotoren
MB 227.5 Mehrbereichsmotorenöl für PKW-, LKW-Diesel-, Saug- und Turbomotoren und PKW-Ottomotoren
MB 229.1 Mehrbereichsmotorenöle für PKW-Otto + Diesel-Saug- und Turbo (mind. ACEA A2 + B2/API SG + CE und spezielle Teste)

NFZ Diesel
MB 227.1 Mehrbereichsmotorenöl für PKW-, LKW-Diesel-, Saug- und Turbomotoren
MB 227.5 Mehrbereichsmotorenöl für PKW-, LKW-Diesel-, Saug- und Turbomotoren und PKW-Ottomotoren
MB 228.1 Mehrbereichsmotorenöl für alle Diesel-, Saug- und Turbomotoren, PKW und NFZ-Dieselmotoren bei verlängerten Ölwechselintervallen
(nur NFZ bis 30 000 km)
MB 228.3 Mehrbereichsmotorenöl 228.1 jedoch strengere Teste und bei bestimmten Fahrzeugen darüber hinaus verlängerte Ölwechselintervalle
(bis 45 000 km)
MB 228.5 Mehrbereichsmotorenöl 228.3 jedoch strengere Teste und bei bestimmten Fahrzeugen darüber hinaus verlängerte Ölwechselintervalle (bis ??? km)
MAN 270 Einbereichsmotorenöl für Diesel-, Saug und Turbomotoren
MAN 271 Mehrbereichsmotorenöl für Diesel-, Saug und Turbomotoren
MAN QC 13-017 Mehrbereichsmotorenöl für Diesel-, Saug und Turbomotoren
VW = Volkswagen / Audi
MB = DaimlerChrysler

Spezifikationen für Getriebeöle






Einsatzbedingungen Getriebeart

API GL1 niedrige Flächenpressung und Achsantriebe mit Schrägverzahnung, Gleitgeschwindigkeit Schneckengetriebe, Schaltgetriebe
API GL2 höhere Belastung als unter GL1 Schneckengetriebe mit höherer Belastung beschrieben
API GL-3 mäßig bis schwere Belastung Achsantriebe mit Schrägverzahnung und hinsichtlich Flächenpressung und Schaltgetriebe Gleitgeschwindigkeit
API GL-4 Hohe Drehzahl bei niedrigem hochbeanspruchte Schaltgetriebe und Drehmoment bzw. niedrige Drehzahl Hypoid-Achsgetriebe bei hohem Drehmoment
API GL-5 Hohe Drehzahl/Stoßbelastung und bei hochbeanspruchte Schaltgetriebe und höheren Anforderungen wie unter GL-4 Hypoid-Achsgetriebe mit Achsversatz beschrieben

Spezifikationen für Traktoröle

TOU (Tractor Oil Universal) Verbrennungsmotor SAE 80 Hydrauliksystem, * Endantrieb
UTTO (Universal Tractor Transmissions Oil) Schaltgetriebe SAE 80 + Getriebe mit nassen Bremsen, Hydrauliksystem, * Endantrieb
STOU (Super Tractor Oil Universal) Verbrennungsmotor, Schaltgetriebe SAE 80 + Getriebe mit nassen Bremsen, Hydrauliksystem, * Endantrieb
* Bedienungsanleitung beachten ob Traktorenöle zugelassen sind.

Gast am 08 Jun 2005 18:36:32

Dirk hat geschrieben:http://www.bidmore.de/womo/downloads.php?view=detail&id=95&cat=3
tja, da mangelts bei mir am fehlenden traffic...

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