Rangieren im E-Modus:
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Der Dudenhöfer meint so was kommt binnen 2 Jahren.....
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Wenn die Batterien leicht genug sind :D OK - Diesel kann dann weniger rein aber der Elektromotor wiegt ja auch was. Schau mer mal 8)
tober Für den Einsatz im Wohnmobil ist der Hybrid wie geschaffen:
- Durch den hauptsächlichen Kurzstreckenbetrieb wird der herkömmliche Antrieb schon fast obsolet, - Die meisten WOMO haben bis zur magischen Grenze von 3,5t hzGg noch mächtig Reserven für die Zuladung von Batterien (schon gut, Akkumulatoren), - Bei schwereren WOMO macht der Hybrid besonders viel Sinn, durch die massig gespeicherten Ah kann auf bis zu 50% der herkömmlichen Motorleistung verzichtet werden, - Da bei WOMO hauptsächlich Benzinmotoren verbaut werden, kann im Schubbetrieb rekuperativ Strom gespeichert werden, wären Dieselmotoren verbaut fiele dieser Vorteil durch die Nullförderung der ESP im Schiebebetrieb weg, - Durch die überdimensionierten Absicherungen der Stromzapfsäulen an den CP sind die Speicher in Nullkommanix wieder aufgeladen - Der pauschalierte Strombezug freut den Geldbeutel des Hybrid-Besitzers, die Wohnwagenbesitzer freuen sich auch durch den erhöhten Pauschalbetrag indirekt auch was für die Umwelt zu tun, - Wo KWh mässig abgerechnet wird, freut sich zumindest der Stellplatzbetreiber, - Da WOMO eher kurzlebige Fahrzeuge sind, braucht sich die Industrie um Batterielebenszeiten keine Gedanken machen. Zusammengefasst wieder einmal eine runde Sache, dieser innovative Vorstoss der deutschen Industrie. Regendicht sind die Kisten deshalb aber noch lange nicht... @ chrystal
der geneigte britische Leser würde jetzt wohl antworten : "I`m rolling on the floor laughing my ass off" :daumen2: vom See im Regenland Jan Ihr habt noch was vergessen.
Durch Anbringen von 40qm sich automatisch nach Süden ausrichtende Sonnenkollektoren werden dann die Akkus niemals ihren Geist aufgeben. Der Rest wird dann ins öffentliche Netz eingespeist. Wo kann ich unterschreiben :?:
Mann, dann ist das Womo kein Geldfresser mehr sondern ein Geldvermehrer :!: Denn das EEG schafft dann ja echt die Vorraussetzung als fahrendes Kraftwerk! :D Jörg Ich fahre schon sein 5 Jahren mit Elektroautos, darunter ein Peugeot 106, der rein elektrisch 90 km Reichweite bei 90KMH hat, zur Arbeit, ebenso unsere Kinder.
Vor 3 Jahren habe ich die namhaften Hersteller von SUV angeschrieben um dort ein Hybridfahrzeug (Frontantrieb Diesel, Heckantrieb elektrisch) zu bestellen. Die haben sich wahrscheinlich, so wie die obigen Schreiber, totgelacht. Ich hatte auch nicht erwartet, dass man mir ein solches Fahrzeug bauen würde, aber doch gehofft, dass man sich ernsthaft damit beschäfigt. Rein elektrischer Antrieb ist natürlich für Langstreckenfahrzeuge nicht zu erwarten aber eine Unterstützung beim Anfahren, beim Bergfahren und zum Rangieren in Städten und auf Campingplätzen durchaus sinnvoll. Die meiste Energie wird durch Rückgewinnung (Unterstützung der Bremsen) (wieder-)gewonnen. Im Stadtverkehr brauch mein Womogespann 18l, auf flachen Autobahnen nur 14l. Daraus ist zu ersehen, wieviel Energie duch Bremsen in Wärme vernichtet wird und wieviel ich durch häufiges Anfahren mehr brauche. Diese Energie, zwischengespeichert in Batterien (nicht Bleibatterien) und zum Anfahren genutzt wäre dann nicht verloren und würde, außer bei Autobahnfahrten 20 % Minderverbrauch bringen. Auch würde man auf den Campingplätzen und Stellplätzen nicht morgens ab 06.00 Uhr durch den auf Touren kommenden Dieselmotor des abfahrenden Nachbarn aus dem Schlaf gerissen, weil der leise elektrisch vom Platz rollt. Unter Wohnwagen bräuchten kein Mover mehr gebaut zu werden, weil das Rangieren mit dem vorhandenen Elektroantrieb möglich wäre. Michelin hat In-Wheel-Elektromotoren gebaut, die je 30KW Leistung bringen. Steuergeräte und Batterien sind auch vorhanden aber bei uns wird noch geforscht. Ich war bei AlKo und bei Knaus um so ein System zu bestellen. Beide machen große Presse, dass sie sich damit beschäftigen. Bisher nur heiße Luft. Ich überlege ernsthaft, mir das einbauen zu lassen .... quatsch. Die Überlegung habe ich längst abgeschlossen. Sobald das zur Verfügung steht, kommt das unter meinen Trailer. Als das Rad erfunden wurde konnte sich auch noch niemand vorstellen, einmal auf 4 Rädern Urlaub zu machen. Wenn man nicht ein bisschen Visionär ist, wird die Welt auf dem heutigen Stand stehenbleiben. Alles Neue ablehnen nach dem Motto "Wat der Buer nich kennt dat fret er nich" bringt keinen weiter. Warum und wozu denn überhaupt noch Diesel als Antriebskraft verwenden ?!
Die Lösung könnte doch auch ein reiner Elektroantrieb sein wie ihn z.B. Jaguar mit seinem neuen Supersportwagen vorgestellt hat. : --> Link Vier jeweils 145 kW (195 PS) starke und 50 kg leichte Elektromotoren an jedem Rad leisten zusammen 780 PS und erlauben ein beachtliches Gesamtdrehmoment von 1.600 Nm. Die Reichweite rein elektrisch beträgt ca. 110 km. Der besondere Clou : Die von zwei Micro-Gasturbinen erzeugte Elektrizität kann die Reichweite auf bis zu 900 Kilometer verlängern. Viel mehr würde nicht mal ein Diesel-Aggregat erlauben. Der CO2-Ausstoß des C-X75 läge damit bei nur 28 g/km. Die Microturbinen wiegen jeweils 35 Kilogramm und erzeugen eine Leistung von 70 kW. Das bedeutet der komplette Antrieb wiegt ca. 270 - 300 Kilo. Getriebe und Kardanwelle enfallen komplett. Wir werden beim Womo sicherlich keine 195 PS auf jedem Rad brauchen und vermutlich kämen wir auch mit einer Gasturbine aus. Für mich wäre das eine echte Alternative, da ich mit dem Womo an 2 - 3 Tagen der Woche zur Arbeit fahren muß und dann rein elektrisch könnte - abends das Ding an die Steckdose - fertig ! mfG Stefan @ Stefan
Genau das wäre der richtige Ansatz für alle E-Fahrzeuge, würde sie auch wirklich uni einsetzbar machen, nicht nur wie diese bis jetzt käuflichen Stadthüpfer ohne Reichweite. Selbst wenn da mal 200km angegeben werden sind das nur nur extrem geschönte Werte, fragt man bei diesen mal nach Heizung Licht Klima Radio usw im Einsatz geht ihnen ruck zuck die Puste aus. So ein Quatsch wird sich nie für die Masse durchsetzen.
einfach mal ein paar Denkanstöße: wie groß muß die Batterie sein damit Jaguar mit sportwagentypischer Fahrweise 110 km weit kommt? mit welcher Geschwindigkeit werden die 900 km Reichweite durchfahren? mal mit einem Diesel vergleichen: dessen Wirkungsgrad liegt bei 32%, der von Micro-GT bei unter 20% übrigend: auch für BladonJets gelten die Gesetze der Thermodynamik ist ein hübsches Auto und gut für einen Aufmacher, aber mehr (noch) nicht grüße klaus Zusatz zum Kommentar von Klaus:
Und über Kosten wurde noch gar nicht gesprochen. Es reicht nicht es haben zu wollen, man muss es sich auch leisten können! Unsere Wirtschaft ist noch nicht auf den ökoligischen Preis ausgerichtet, obwohl auch der z.Z. den E-Antrieb noch viel zu teuer machen würde. Es ist eben so wie in der Zeit als die Autos die Kutschen ersetzen sollten. Erst waren da nur Visionisten und Hobbiesten am Werke, dann kam der Durchbruch. Wobei man auf den heute in diesem Bereich schon länger wartet. Jörg Das eigentliche Problem ist doch der Mensch selber:
* wir haben heute 50 Prozent aller bekannten Erdölvorkommen verbraucht verbraucht im Sinne von : wech, weg, futsch, verbrannt, vernichtet ich werde es sicherlich nicht mehr erleben, aber mich würde auch interessieren : * wie bewegen wir unsere Autos im Jahre 1 nach der Schliessung des letzten Bohrloches ? * wie ist die Zahnpasta verpackt oder der Joghurt oder unser Müsliriegel? * womit bekommen wir unsere Hütten warm ? * aus was werden unsere PC`s und Monitore und unsere LCD-Fernseher hergestellt ? * mit was packen wir unseren Aufschnitt ein ? mit Packpapier ? * * * * * Ich wundere mich ein wenig dass hier von den Nachteilen des reinen E-Antriebes gesprochen wird obwohl es im Titel um Hybridantrieb geht.
Und da ist das Argument der Reichweite und des Wirkungsgrades pro Hybrid, denn der Durchschnittsverbrauch verringert sich durch den ergaenzenden E-Motor. Auch das Argument des Gewichts lasse ich nur bedingt gelten, denn es entfaellt ja so einiges: E-Motor im Generatorbetrieb ersetzt Lichtmaschine, Hybridakku mit Ladeelektronik ist hochwertiger Ersatz fuer Aufbaubatterie inkl. Ladeelektronik, ... Letztendlich hat man sogar immer einen Moppelersatz dabei, siehe Prius: will man mit diesem rueckwaerts fahren und der Akku ist leer geht er in den Moppelmodus um den Akku zu laden bzw. die Energie zum Rueckwaertsfahren bereitzustellen... dadurch spart man Gewicht beim Getriebe, da man keine mechanische Rueckwaertsuebersetzung braucht. Coole Idee, das mit dem Rückwärtsfahren beim Prius. Hat ein bisschen was von Straßenbahn oder Elektrolok - da sitzen die Motoren auch direkt am Rad, fette Getriebe sind nicht nötig. Allerdings wäre der Gesamtwirkungsgrad wieder im Eimer, würde man nur grundsätzlich elektrisch fahren und per Verbrennungsmotor nur Strom erzeugen.
Es ist halt so, dass der Leidensdruck bei Herstellern und Benutzern der Autos immer noch zu gering ist - Öl fließt ja schier endlos aus der Pipeline. Oder um es mit den leicht abgewandelten Worten eines Indianerhäuptlings zu sagen: "Erst wenn der letzte Öltropfen und die letzte Gasblase verbrannt sind, werdet ihr merken, dass man fossile Brennstoffe nicht selber bauen kann!" :-) Bald kaufen wir dann: - Fisch in Zeitungspapier - Milchprodukte in Glasflaschen mit Metall-Schraubdeckel - Obst und Gemüse in Holzkörben - und das Fleisch muss man noch lebendig kaufen und zu Hause schlachten Oder die Müllkippen der Welt werden wieder aufgebuddelt, um die Kunststoffe herauszupopeln... All das ist ja gut und recht (Hybrid). Ich bin auch keine "Umweltsau" :D
ABER: Wenn plötzlich Elektromotoren einen Großteil der Diesel und Benziner ersetzen sollen dann muss auch der Strom "irgendwoher" kommen. Ich glaube das unterschätzen einige :D Eine Solarzelle auf dem Dach(Hausdach) reicht da nicht weit. tober |
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