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Wie mache ich mein Womo umweltfreundlicher? 1, 2


captain am 17 Apr 2011 15:55:03

Hallo, liebe Womo-Freunde.

Wie macht man sein Wohnmobil umweltfreundlicher - am besten natürlich mit nicht allzu großem finanziellen Aufwand? Angefangen vom Dieselpartikelfilter bis zur Solaranlage auf dem Dach (was beides ja nicht wirklich günstig ist): Welche Ideen habt ihr? Was habt ihr vielleicht sogar schon umgesetzt? Ich habe einen 2003er Hymer Swing mit Fiat Ducato, 110 PS, als Basisfahrzeug. Und an Aufbau und Basisfahrzeug möchte ich etwas tun, damit beides nicht mehr in dem Maße umweltbelastend ist, wie es jetzt ist.

Ich finde, jeder sollte etwas dafür tun, dass wir noch ein paar Jahre auf dieser Kugel leben können - im Kleinen fängt es doch an. Klar: Dann dürfte ich gar nicht mehr mit meiner Kiste durch die Gegend fahren. Aber vielleicht gibt es ja einen Kompromiss.

Ich freue mich auf eure Antworten, Ideen, Anregungen.

Lieber , Andreas

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fuzzy am 17 Apr 2011 15:57:25

abmelden :roll:

oberstdorfer am 17 Apr 2011 16:01:17

Auf einem Dauercampingplatz ein Grundstüch mieten, Öl ablassen und entsorgen. Motor ausbauen und entsorgen. Dann mit dem Fahrad immer dorthin fahren und übernachten. :loldev:

Bild

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garagenspanner am 17 Apr 2011 16:54:08

fuzzy hat geschrieben:abmelden :roll:



sehr treffend formuliert :D

Jan

Narbe am 17 Apr 2011 17:12:37

Einfach nur stehen lassen oder einer Altmetallverwertung zuführen. :D

Julia10 am 17 Apr 2011 17:27:04


kontrakatze am 17 Apr 2011 17:27:34

Offtopic:
Ich finde es schade, dass auf jede ernstgemeinte Frage als erstes ein lustig gemeinter Kommentar kommt. Irgendwie häuft sich das in letzter Zeit hier. Schade.


Ontopic:
Ich glaube, man kann eine Menge machen, aber billig wird es sicher nicht:

- SOG statt Chemie im Klo
- Solaranlage
- Stromverbrauch reduzieren (persönliche Einstellung)
- LED's statt Halogen
- Partikelfilter
- Fahrweise
- Fahrzeuggewicht reduzieren
- Alugas statt Stahlflaschen
- Isolierung verbessern

Mehr fällt mir auf die Schnelle nicht ein.

,
Stephan

Gast am 17 Apr 2011 17:31:19

captain hat geschrieben:Ich finde, jeder sollte etwas dafür tun, dass wir noch ein paar Jahre auf dieser Kugel leben können - im Kleinen fängt es doch an,


Ich denke nicht das es im kleinen anfängt.
Schau Dir Fokushima an.
Da fängts an.
Solange diese Spinner sich nichts um die Umwelt scheren sollen wir kleine damit anfangen. :?:

Ich vielleicht mit meinem WOMO :?:

kontrakatze am 17 Apr 2011 17:35:29

Hmm, ich denke immer nur auf die Anderen zeigen hilft auch nicht. Sonst hätten sich z.B. die Niedrigernergiehäuser bzw. Nullernegiehäuser nicht etablieren können. Das waren zunächst auch nur ein paar einzelne Leute, die damit angefangen haben.


Ach ja, Klimaanlage aus spart eine Menge Sprit. Manchmal muss man sie halt zum Sterilisieren anstellen, aber da reicht es einmal im Monat für 5 Minuten.

,
Stephan

Julia10 am 17 Apr 2011 17:39:22

Scherz bei Seite

Schaut mal hier, wie umweltfreundlich wir, gegenüber Hotels usw. Urlaub machen.

--> Link oder
Umweltauswirkungen von Motorcaravanreisen
Untersuchungen des Öko-Instituts Darmstadt

Im Auftrag des CIVD führte das Öko-Institut e.V. im August 2008 die Untersuchung „Vergleichende Stoffstromanalyse Motorcaravanreise“ durch. Die Fachleute des Öko- Instituts bilanzieren in dieser Arbeit die Umweltauswirkungen von Reisemobilreisen für verschiedene Reisen (Kurzreisen, Jahresurlaub mit längeren Wegstrecken usw.) sowie im Vergleich mit anderen Reiseformen. Wichtigste untersuchte Umweltgröße ist die Emission von klimarelevanten Treibhausgasen, aber auch klassische Luftschadstoffemissionen wie z. B. Stickoxide und Vorläuferverbindungen für bodennahes Ozon werden bilanziert.

Im folgenden werden aus der Arbeit einige Trendaussagen und ausgewählte wichtige Zwischenergebnisse zusammengefasst. Hervorzuheben ist zunächst, dass die reine Übernachtung in einem Wohnmobil (Unterkunft und Verpflegung) im Vergleich zu anderen Übernachtungsformen die mit Abstand geringsten Treibhausgasemissionen (Einheit CO2-Äquivalente) verursacht. So verursacht in Europa die Übernachtung eines mit 2 Personen besetzten Wohnmobils (Stellplatzübernachtung) je Person Emissionen von rund 1 kg Treibhausgasen je Übernachtung. Im Falle der Übernachtung auf einem Campingplatz schlagen gut 5 kg CO2-Äquivalente je Übernachtung zu Buche, im Falle eines Hotelaufenthalts (Sommer) werden im europäischen Durchschnitt jedoch mehr als 12 kg CO2-Äquivalente je Übernachtung emittiert.

Im Vergleich der Verkehrsmittel schneidet das Wohnmobil sowohl bei der Besetzung mit zwei Personen (149 g CO2-Äquiv. je Personenkilometer) aber erst recht bei der Besetzung mit vier Personen (74 g CO2-Äquiv./Pkm) vergleichweise gut ab: Die Reise mit der Bahn verursacht 80 g, der Inlandsflug 201 g und die Flugreise innerhalb Europas 283 g CO2-Äquiv./Pkm. Im Fall einer 14-tägigen Urlaubsreise nach Südfrankreich (ab Frankfurt/Main, 4 Personen) schneidet die Reise mit dem Wohnmobil bei Bilanzierung aller Aufwendungen (Verpflegung, Unterkunft, An- und Abreise, Mobilität vor Ort) bei der Emission an Treibhausgasen mit am günstigsten ab. Dies gilt vor allem bei Übernachtung auf einfachen Stellplätzen (gut 200 kg CO2-Äquiv.pro Person und Reise) aber auch wenn ein Campingplatz zur Übernachtung gewählt wird (weniger als 300 kg CO2-Äquiv.). Der entsprechende Südfrankreichurlaub mit dem Verkehrsmittel Flugzeug (Hotelübernachtung, Mietwagen) verursacht demgegenüber jedoch mehr als 650 kg CO2-Äquivalente je Reise.

Interessant ist auch eine Gegenüberstellung der Treibhausgasemissionen von Reisemobilreisen mit allen übrigen Reisen. Das Öko-Institut errechnete für Reisemobilreisen im Durchschnitt 0,61 t CO2-Äquiv. je Reise, für alle übrigen Reisen liegt der Wert im Durchschnitt mit 0,95 t CO2-Äquiv. je Reise um gut 50% höher. Dabei ist in die Bilanzierung eingegangen, dass beispielsweise Australienurlauber nicht selten Wohnmobile zur Erkundung des Urlaubsgebietes wählen. Im Bereich der Schadgasemissionen lässt sich sagen, dass der Beitrag der Wohnmobile hier stark von der Alters- bzw. Emissionsklasse abhängt. Hier sind in den nächsten Jahren durch die fortlaufende Erneuerung der heutigen im Betrieb befindlichen Reisemobilflotte durch neue, emissionsarme Fahrzeuge erhebliche Minderungen zu erwarten.

Abschließend kann festgehalten werden, das im Bereich der Treibhausgasemissionen die Reiseform Wohnmobil einerseits positiv durch relativ geringe Aufwendungen für die eigentliche Übernachtung abschneidet und andererseits mit dem Wohnmobil stärker nähere Reiseziele in Deutschland und im benachbarten europäischen Ländern angesteuert werden – mit entsprechend geringeren Emissionen im Vergleich zum Durchschnitt anderer Reiseformen.
Nachrüstungssysteme.
Internationales Demontagehandbuch für Reisemobile.
Umweltprämie für Reisemobile.
Umweltauswirkungen von Motorcaravanreisen.
Ausblick auf die kommende europäische CO2-Politik.
Umweltzonen.

Julia

Roman am 17 Apr 2011 18:00:22

Hallo,

die Beiträge von Julia und Stefan bringen es zusammen auf den Punkt. Wenn Du selbst was tun willst, dann wären Stefan´s Punkte ein Möglichkeit.
Ansonsten ist unsere Form Urlaub zu machen gar nicht mal so schlecht, was die Ökobilanz anbelangt.

Wem das auch noch zu viel Umweltbealstung ist, der kommt wohl wirklich nicht ums Abmelden und verkaufen herum.
Dann sucht man sich eine Wohnung in der Nähe des Arbeitsplatzes, mit so guter Infrastruktur, dass man alle Besorgungen zu Fuß erledigen kann. Idealer Weise macht man dann zu Hause Urlaub und wandert um den eigenen Wohnort. :wink:



Roman

Beduin am 17 Apr 2011 18:09:34

Alternativ wäre ja noch ein Fahrrad zu nehmen, daran einen Anhänger und los.
Das ist kein Scherz!
In Amberg, der Spannertröd der im OT läuft stand öfters mal ein Radler mit Anhänger und Solaranlage! im Winter! auf dem Platz

Gast am 17 Apr 2011 19:35:37

kontrakatze hat geschrieben:Offtopic:
Ich finde es schade, dass auf jede ernstgemeinte Frage als erstes ein lustig gemeinter Kommentar kommt. Irgendwie häuft sich das in letzter Zeit hier. Schade....


Diese Form der Reaktion auf ernsthafte Fragen legen nicht nur einzelne Mitglieder dieses Forums an den Tag. Es ist ein gesamt-gesellschaftliches Problem und wird inzwischen auch problematisiert



In seinem Artikel

Ökologie ist Notwehr.

Die kleinen Schritte im Alltag schaffen in der Masse den gesellschaftlichen Druck, der die Welt verändert


schreibt z.B. Andrian Kreye in der SZ, vom 9.4.2011, S.4 u.a.

...Sowohl der Glaube (an eine Religion, Anm. des Verf.) als auch das grüne Bewusstsein und der Nachhaltigkeitsgedanke haben vor allem in den Industrienationen mit dem gesellschaftlichen Prpblem des Zynismus zu kämpfen...

... Nun ist die Ironie als Flucht aus Haltung und Verantwortung nicht zu unterschätzen. Es ist in diesem Zusammenhang auch egal, ob sich der Zynismus der Ironie auf Macht oder Ohnmacht gründet. In der Ohnmacht führt der Zynismus zu Fatalismus...

...Mittelfristig führt Zynismus in einer Gesellschaft jedoch zu Erschöpfungserscheinungen...




Wer sich schwach und ohmächtig fühlt wird immer wieder, scheinbar logische, Argumente für seine Lethargie finden, und zynische Kommentare für Menschen die sich um Veränderung bemühen.


Und zur Auflistung von kontrakatze würde ich noch energieeffiziente, hochwertige Kühlschränke hinzufügen.



Peter

garagenspanner am 17 Apr 2011 20:03:17

seltsame Blüten treibt das Nachhaltigkeits-Syndrom bei der Vereinigung mit der Ökologie an sich.

Worüber diskutieren wir denn hier ?

Wie mache ich mein Reisemobil noch umweltfreundlicher ?
Das macht keinen Sinn , denn :
die Umweltbilanz des Reisemobils ( wie von Julia so treffend zitiert ) spricht doch für sich.

Ich habe für meinen Teil entschieden auf Flugreisen zu verzichten,
habe mir ein gebrauchtes WoMo gekauft ( damit nicht weitere Resourcen bei der Herstellung eines Neufahrzeuges verbraucht werden ), habe dieses WoMO mit einer 120wp Solar-Anlage ausgestattet , fahre nicht schneller als 100 Km/h , entsorge Abfälle jeglicher Art in der vorgesehenen Weise.

So , und nun ? bin ich jetzt Einer von den Guten , weil ich Augenmass beweise und mich an gewisse Spielregeln halte ?
Mitnichten ! Solange ich WoMo fahre bzw. andere Emissionen verursache
bleibe ich ein ökologisches Problem
. Da hilft nur Eines :

WOMO stehenlassen , Auto stehenlassen , umsteigen auf Fahrrad oder Pferde-Fuhrwerk ( sorry , aber selbst hierbei werden Emissionen nicht ausbleiben ---> Gummi-Abrieb , Methangase....).
Jede/r sollte für sich prüfen , zu welchen Einschränkungen in der Lebensführung Er/Sie bereit ist .
Erhobene Zeigefinger ( Ihr sollt nicht lustig antworten , wenn eine bierernste Frage gestellt wird , etc. pp....) erreichen Nichts.


Jan

fuzzy am 17 Apr 2011 20:06:42

Danke Jan !

ach so, meine Antwort war überhaupt nicht lustig gemeint.


:schlaumeier:

johnny333 am 17 Apr 2011 20:11:09

Die ursprüngliche Frage verfolgt leider vollkommen lächerliche Lösungsansätze. Lächerlich, weil die eingesparte Energie wahrscheinlich nicht einmal messbar wird.

Die meiste Energie verbraucht ein Wohnmobil zur Fortbewegung (meistens Diesel). Auf Platz 2 hält sich die Heizung (Diesel oder Gas). Der Energieverbrauch bezüglich des Stromverbrauches ist in der Gesamtbilanz lächerlich klein.

Die Heizung könnte man optimieren, indem man besser dämmt (praktisch kaum sinnvoll/ möglich) oder Anlagen mit höherer Effizienz einbaut (teuer, bzw. keine derartige Produkte vorhanden.).

Kommen wir also wieder zu Platz eins, die Fortbewegung des Wohnmobils.
Natürlich könnte Andreas eine gigantische Solaranlage und einen Elektromotor einbauen. So könnte er vielleicht 50 Km elektrisch fahren und den Energiehunger durch die Sonne stillen.
Extreme Kosten und Einschränkung in der Mobilität sind die Folge. Praktisch nicht sinnvoll umsetzbar.

Nun betrachten wir die einfachste und wie von Andreas gewünscht, billigste Lösung: Das Wohnmobil stehen lassen.

Fuzzy hat somit mit einem Wort und einem Smiley das Ergebnis meiner Zeilen wiedergegeben. :wink:


Bergbewohner1 am 17 Apr 2011 20:50:04

Noch besser:alleine fahren und das Gepäck einschließlich Partner Kinder mit der Bahn hinterher.
Wer sich ernsthaft damit beschäftigt Umweltverträglichkeit zu demonstrieren muß ganz wo anders anfangen.
So eine Frage kann man doch nicht wirklich ernst nehmen.

Scout am 17 Apr 2011 21:09:23

Wie macht man sein Wohnmobil umweltfreundlicher. am besten natürlich mit nicht allzu großem finanziellen Aufwand?

Es gibt keine dummen Fragen, es gibt nur dumme Antworten.
Es gibt aber zumindest zutreffende Antworten.
abmelden



Gast am 17 Apr 2011 21:12:16

Mausifan hat geschrieben:...Ich denke nicht das es im kleinen anfängt.
Schau Dir Fokushima an. ....

bedenke, dass nicht wenige kraftwerke nur dafür da sind, überflüssiges zeug wie z.B. leuchtreklame, standby-zustände oder beheizte klobrillen etc. pp. zu betreiben. nee, nee - so billig kommt hier niemand aus seiner ganz persönlichen verantwortung raus - egal ob im kleinen oder im großen (je nach job, engament oder/und lebensweise).

kontrakatze am 17 Apr 2011 21:26:47

Bei vielen Antworten finde ich wird eine schwarz/weiß Haltung deutlich. Bei der Ausgangsfrage ging es nicht um ein Umweltauto auf Nullenergiebasis, sondern wie man es umweltfreundlicher gestalten kann. In dem Bereich gibt es sehr wohl so einige Grauschattierungen zwischen den Polen.

Schwarz:
- Ich kippe mein Chemieklo auf den Acker, was solls im Vergleich zum Golf von Mexiko doch ein Witz, oder?

Weiß:
- Ich esse so wenig und trinke auch nichts mehr, damit ich nicht mehr aufs Klo muss.

Ich denke, dazwischen gibt es viele Vernünftige Ansätze über die man nachdenken kann, oder?

Und zum Strom, der keine so geringe Rolle spielen soll, warum gibt es die Moppel, Brennstoffzellen und Solaranlagen?

,
Stephan

Gast am 17 Apr 2011 21:59:40

kann stephan nur zustimmen :klatschen:

Gast am 17 Apr 2011 23:24:20

garagenspanner hat geschrieben:Solange ich WoMo fahre bzw. andere Emissionen verursache bleibe ich ein ökologisches Problem

...aber nur ein Randproblem, denn

in Deutschland gibt es 50,9 Mio Kfz, davon 0,44 Mio Womos (Quellen KBA und CVID), macht 0,86 % Womos

zum Vergleich: der gemessene Mehrverbrauch an Sprit für Klimaanlagen liegt zwischen 3 und 30 %

also laßt uns jetzt mit Solaranlagen und Windgeneratoren die Welt retten, als obs keine größeren Probleme gäbe

mit verwunderlichen n klaus

pitb am 18 Apr 2011 08:39:13

kann johnny333 - und in Kurzform Fuzzi - nur zustimmen. Der größte Ökonutzen ergibt sich, das Dindg einfach stehen zu lassen. Punkt.

Und wer sich mit großem Invest an Verbrauchsminimierung eines Womos macht, der sollte doch eher mal bei seinem Alltagsverhalten anfangen - wieviele km sind es jeden Tag zur Arbeit, geht Bus und Bahn nicht doch, Fahrgemeinschaft?

kontrakatze am 18 Apr 2011 08:49:47

Es geht doch nicht darum die Welt zu retten, sondern seine Einstellung zu überdenken und einen kleinen Beitrag zu leisten.

Ein paar Beispiele:
Wenn ihr in so manches südliche bzw. östliche Land fahrt, habt ihr bestimmt schon die Müllberge, Toilettenpapierreste, kaputten Autos etc. auf den Parkplätzen an der Autobahn oder ähnlichen Stellen gesehen. Bei uns findet man sie nicht so oft und das liegt nicht so sehr daran, dass sie bei uns so intensiv gesäubert würden. Es hat sich bei uns eine andere Einstellung etabliert, in den beschriebenen anderen Ländern (noch?) nicht.

Früher haben meine Eltern oft das Auto laufen gelassen als sie einkaufen waren. Gut, er sprang nicht so gut an, das mag auch ein Grund gewesen sein. Heute hat sich die Einstellung geändert und so manches Auto schaltet sich an der roten Ampel von alleine aus.

Ich erinnere mich noch gut daran, wie die Kohleöfen früher für einen 17:00 Uhr Nebel in der Stadt gesorgt haben, incl. 17:00 Husten.

Es gibt eigentlich viele Beispiele (Asbest der früher verbaut wurde, Schwefelfilter in Kohlekraftwerken, Abschaffung der Kohleöfen in Wohnungen), wo durch kleine Veränderungen, oft auf Druck der kleinen Leute eine deutliche Wirkung erzielt wurde.

Wird ein Interesse deutlich, bildet sich ein Markt, der von eifrigen Geschäftsleuten bedient wird. Daraus bildet sich ein Trend, der zum Standard werden kann.

Ich bin wahrlich kein Umweltaktivist bzw. Umweltengel, trotzdem versuche ich meine eigenen Handlungen zu reflektieren.

,
Stephan
(morgen geht's auf große Fahrt, juppeidi und juppeida... :-)

Narbe am 18 Apr 2011 10:23:54

Das Thema war eigendlich wie mache ich mein Wohnmobil umweltfreundlicher.
Aber wenn hier schon alles zusammengewürfelt wird, dann geb ich auch nochmal meinen Senf dazu.
Umwelt fängt schon beim Einkaufen an, wenn ich zum Bsp. sehe, daß Trauben aus Südafrika oder Argentinien eingeführt und verkauft werden, dann hört bei mir das Umweltdenken auf. Wieso muß es um diese Jahreszeit eingeführte Trauben bei uns geben, es ist schon schlimm genug daß wir Butter aus Irland angeboten bekommen. Man muß sich mal beim Einkauf überlegen wo das Zeug alles herkommt, ist wohl alles gut für unsere Umwelt?
Wir kaufen unsere Lebensmittel wenn es irgend möglich ist der Jahreszeit und der Herkunft entsprechend, dabei achten wir darauf, daß die Lebensmittelerzeugung so nah wie möglich stattfindet.
Oder zum Beispiel bei Reparaturen am Haus nehme ich den nächstgelegenen Handwerker in der Nähe und suche nicht per Ausschreibung nach dem günstigsten, der dann aus Buxtehude anfährt.
Das ist unsere Umwelt geschont und vor allem Energie eingespart!
Soll ich jetzt noch noch mehr aufzählen? :!:

Gast am 18 Apr 2011 11:45:13

kontrakatze hat geschrieben:- Alugas statt Stahlflaschen


Häääääääääää? :eek:
Wußte gar nicht, dass ein und dasselbe Gas ökologischer ist, wenn man die Verpackung wechselt.

Wie immer gilt bei diesem Thema:
Man kann alles überteiben.
Ich zäum den Gaul mal andes rum auf:
Ob mein Womo voll beladen (200 Ltr. Wasser, etliche Benzinkanister, Getränke für ein paar Wochen, der Motorroller, Moppel etc etc etc.,) ist, oder nicht, macht bei einem schweren Womo mit Alkoven sowas von wenig aus, dass man es ohne nachrechnen und/oder Computer wahrscheinlich gar nicht bemerken würde.
Also gelten schonmal für unterschiedliche Womos unterschiedliche Kriterien.

Ich denke , man kann am einfachsten etwas für die Ökologie und den Geldbeutel machen, indem man vorausschauend und sparend fährt.
Ob ich 10 LED-Lampen anhab, oder die mittlerweile hervorragend abbaubare Chemie fürs Klo verwende, oder das Womo einen halben Liter mehr Diesel auf 100 KM braucht, ist für unser Ökosystem sowas von wurscht.
Sinnvoll ist, wenn man mit offenen Augen, rücksichtvoll durchs Leben geht und Ressourcen nicht nennenswert verschwendet.
Wer das so auslegt, dass ein paar (relativ gesehen) Camper der Welt einen Gefallen tun, wenn sie eine 3 Watt Birne am Tag eine Stunde früher ausmachen der nicht, kann das tun.
Manche Leute, so wie ich, haben keinen Zeit und keine Lust, sich über so nichts bringende Faktoren Gedanken zu machen und das dann umzusetzen.

Ich würde jedem, der sich berufen fühlt, empfehlen, den Alkoven abzusägen - das bringt locker 3-5 Liter - und denkt dran: Immer schön die Luken während der Fahrt schließen ( wegen des Windwiderstandes) :)

macagi am 18 Apr 2011 12:21:08

Gast hat geschrieben:Ich würde jedem, der sich berufen fühlt, empfehlen, den Alkoven abzusägen - das bringt locker 3-5 Liter - und denkt dran: Immer schön die Luken während der Fahrt schließen ( wegen des Windwiderstandes) :)


Und Sat-Schüssel runterklappen - ich habe schon Womos mit direkt im Fahrtwind stehenden Schüsseln auf der Autobahn gesehen......haben sich hinterher bestimmt über den Liter mehr gewundert....

Lancelot am 18 Apr 2011 12:46:57

Gast hat geschrieben:Ich würde jedem, der sich berufen fühlt, empfehlen, den Alkoven abzusägen - das bringt locker 3-5 Liter -


UND : vermeidet Schmelzwasserprobleme im Motorraum ... :auslach:

(Meins nicht sooo, Pity ... :knuddel: )

Gast am 18 Apr 2011 12:52:40

Lancelot hat geschrieben:
Gast hat geschrieben:Ich würde jedem, der sich berufen fühlt, empfehlen, den Alkoven abzusägen - das bringt locker 3-5 Liter -


UND : vermeidet Schmelzwasserprobleme im Motorraum ... :auslach:

(Meins nicht sooo, Pity ... :knuddel: )


DER WAR FIES!!!!!!!!!!! :eek:

Lancelot am 18 Apr 2011 14:13:13

Stephan1 hat geschrieben:DER WAR FIES!!!!!!!!!!! :eek:


:ja:

Aber ich darf das ... :P

captain am 18 Apr 2011 14:21:32

Guten Tag, liebe Mitmenschen.

Sehr interessant, wie einige hier auf meine Frage reagieren. Sieht fast so aus, als fühlten sie sich dadurch persönlich angegriffen. Einige wiederrum scheinen nur die Überschrift meines neuen Themas, nicht aber den darunter stehenden Inhalt gelesen zu haben.

@Yasar: Du hast Recht, leider ist es so. Beruflich habe ich beinhahe täglich mit wenig konstruktiven Internet-Kommentaren zu tun. Ich arbeite noch am dicken Fell, das man dazu braucht.

Ich habe nichts gegen eine konstruktive Diskussion. Ganz im Gegenteil. Aber was einige so von sich lassen ...

Für die, die den Ursprungstext nicht gelesen haben: Es geht mir nicht darum, als Einzelner die Welt zu retten, sondern einfach bei mir anzufangen, auf Kleinigkeiten zu achten. Genauso wie es Stephan (Kontrakatze) richtig beschrieben hat. Wenn nicht jeder auch mal bei sich selbst schaut, ist es doch schon verloren. Sich auf die Katastrophe in Fukushima zu berufen und zu sagen: Ha, so schlimm ist im Vergleich mein umweltschädliches Verhalten gar nicht, finde ich nicht in Ordnung.

Und: Natürlich geht es insgesamt nicht nur ums Wohnmobil. So achte ich auch zu Hause darauf, dass nicht unnötig Strom verbraucht wird, dass nicht dicke Chemiekeulen ins Klo geschüttet werden, dass nicht die Eier aus der Massen-Huhn-Haltung auf den Tisch kommen.

Und weil ich es zu Hause mache, möchte ich auch in meinem zweiten Zuhause versuchen, aufmerksam zu sein. Beispielsweise habe ich neulich einen Artikel über eine integrierte Solarmarkise gelesen: --> Link Tolle Idee - die nicht die Welt retten wird, aber die ihren Beitrag leistet.

@Stephan: Deine Liste ist ein guter Anfang:

- SOG statt Chemie im Klo
- Solaranlage
- Stromverbrauch reduzieren (persönliche Einstellung)
- LED's statt Halogen
- Partikelfilter
- Fahrweise
- Fahrzeuggewicht reduzieren

Auch wenn eigentlich jeder über diese Punkte bescheid wissen sollte, manchmal muss man sich die simplen Möglichkeiten einfach mal wieder ins Gedächtnis rufen - und sie dann auch umsetzen. Denn die sind oft die besten.

Noch mal @Stephan: Auch mit Deiner Beschreibung einer Schwarz-Weiß-Haltung hast Du völlig Recht. Die Graustufen machen das Leben interessant.

Auch sehr interessant die Studie, die Julia hier vorstellt. Ist doch eine gute Nachricht. Schon dafür hat es sich aus meiner Sicht gelohnt, die Frage zu stellen.

Und jetzt hoffe ich, dass die Antworten hierauf nicht allzu aggressiv ausfallen und mir die Lust am Forum nehmen. Eigentlich stehen wir doch alle auf der selben Seite. Oder?

Lieber , Andreas

babsi64 am 18 Apr 2011 14:49:18

@Gast

zum Thema Alu statt Stahlflaschen fällt mir nur die Gewichtsersparnis ein, das war bestimmt auch gemeint....

@Andreas:

Ja, sicher wir haben schon hier im Forum das gleiche Interesse bzw. Hobby. Jeder hat zum Thema Umweltschutz und dessen Umsetzung allerdings eine andere Einstellung und belächelt deine Idee, weil sie im Grunde für die Umwelt nur ein winzigen Teil Positives beiträgt. Für dich persönlich kann es ja sehr viel bedeuten.

Ich denke, wenn wir uns alle an die allgemeinen Grundregeln eines Campers halten wie z.B. Müll nicht einfach irgendwohin kippen, Fäkalientank in den dafür vorgesehen Einrichtung entsorgen, Abwasser ebenfalls und was nicht noch alles dazugehört, ist das für die Meisten o.k. Das sollte aber schon selbstverständlich sein!
Dein Vorhaben ist allerdings etwas ungewöhnlich (so finde ich jedenfalls) und etwas übertrieben. Grundsätzlich aber sicher deine Sache und wenn du das gern umsetzen möchtest dann hast du von allen bestimmt grünes Licht.

L.G.
Babsi

pitb am 18 Apr 2011 15:11:50

absi64 hat geschrieben:
@Andreas:

Ja, sicher wir haben schon hier im Forum das gleiche Interesse bzw. Hobby. Jeder hat zum Thema Umweltschutz und dessen Umsetzung allerdings eine andere Einstellung und belächelt deine Idee, weil sie im Grunde für die Umwelt nur ein winzigen Teil Positives beiträgt. Für dich persönlich kann es ja sehr viel bedeuten.

...


Dein Vorhaben ist allerdings etwas ungewöhnlich (so finde ich jedenfalls) und etwas übertrieben. Grundsätzlich aber sicher deine Sache und wenn du das gern umsetzen möchtest dann hast du von allen bestimmt grünes Licht.





Genau so isses!

Meine Sicht der Dinge - manch andere sehen es wohl ebenso (siehe die Komments mit dem Fazit abmelden): das Womo ein Wochenende nicht bewegen hat mehr für die Umwelt gebracht als all der LED, Solar und wasweißich Schnickschnack. Und gerade wenn man finanzielle und materielle Investitionen - heute kann man ja alles in die Währung CO2 umrechnen - gegenrechnet, dann relativiert sich Solar sehr deutlich. Sprich die Dinger haben ja mal Energie bei der Herstellung gekostet. Und das nicht zu knapp. Für LED gilt das Gleiche.

Grundsätzlich gilt also (für mich): Emissionen vermeiden hat Vorrang vor einem mit weiteren Aufwand (der Emissionen verursacht hat) Emissionen zu reduzieren.

Ich für mich ganz persönlich spare mein CO2 Konto - fahre pa knapp 9000 km mitm Rad zur Arbeit und kann so meine täglich gesparten Abgase für meine WoMo-Touren aufheben.

captain am 18 Apr 2011 15:51:58

@Babsi: Schade, dass man für so etwas belächelt wird.

@pitb: Danke für den sachlichen Beitrag. So macht es - zumindest mir - mehr Spaß zu diskutieren.

babsi64 am 18 Apr 2011 19:44:22

@Captain

Man muß schon damit rechnen, dass Andere deine Idee nicht so wirklich nachvollziehen können. Aber auch das sollte akzeptiert werden. Mach doch einfach, was du für richtig und wichtig hältst wenn es DIR was bringt und dir das Gefühl gibt, etwas Gutes zu tun.

Ich fahre auch sehr viel Fahrrad und lasse mein Auto so oft wie möglich einfach stehen. Aber nicht vordergründig aus Gründen des CO2-Ausstoßes, sondern weil mir der Kraftstoff zu teuer ist. Der positive Beitrag zum CO2-Ausstoß ergibt sich dabei automatisch, darüber denke ich aber nicht nach.

Ich lasse mir den Spaß am Verreisen nicht nehmen und habe keine Lust darüber nachzudenken, wie ich das Gewicht meines WoMo´s reduzieren kann oder ob und was noch alles ich machen kann um einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Dann würde ich es abmelden.

Das ist meine ehrliche Meinung, die dir wahrscheinlich sauer aufstößt. Aber auch die sollte man akzeptieren.


Babsi

Gast am 18 Apr 2011 19:53:56

Gast hat geschrieben:....Ob mein Womo voll beladen ....ist, oder nicht, macht bei einem schweren Womo mit Alkoven sowas von wenig aus, dass man es ohne nachrechnen und/oder Computer wahrscheinlich gar nicht bemerken würde.
...
Ob ich 10 LED-Lampen anhab, oder die mittlerweile hervorragend abbaubare Chemie fürs Klo verwende, oder das Womo einen halben Liter mehr Diesel auf 100 KM braucht, ist für unser Ökosystem sowas von wurscht....

das ist, mit verlaub, zu kurz gedacht. die in Deinen augen irrelevanten weil im einzelfall nur geringen einsparungen an energie und sonstigen ressourcen sind sehr wohl von bedeutung, wenn Du die einzelfallresultate mit den zig millionen womonutzern und -nutzerinnen in aller welt multiplizierst.

auf die frage, was denn mit umwelt und ressourcen geschehen würde, wenn 1 milliarde chinesen auto fahren wollen, gibt es keine andere antwort als die, dass alle (!) ihren verbrauch so weit technisch und individuell zu machen ist, reduzieren müssen oder es zumindest sollten (letzteres, weil es nicht wenige menschen zu geben scheint, denen das schicksal der welt und der menschen egal zu sein scheint und folglich solche konsequenzen für sich nicht in erwägung ziehen).

Gast am 18 Apr 2011 20:02:38

absi64 hat geschrieben:...zum Thema Alu statt Stahlflaschen fällt mir nur die Gewichtsersparnis ein, das war bestimmt auch gemeint....

allerdings müssten dabei auch die ökobilanzen der flaschen gegenübergestellt werden :?

babsi64 am 18 Apr 2011 20:31:37

@Variofahrer

Richtig! Die Herstellung von z.B. Aluminiumgasflaschen ist sehr energieintensiv und belastet damit die Umwelt enorm.

Bergbewohner1 am 18 Apr 2011 21:00:41

Wieder so ein Thema, wo die sich beschäftigen, die den ganzen Tag nichts zu tun haben.
Kauft nichts neues, damit entlastet ihr die Umwelt am meisten.
Seit ca.1 Jahr werden Schlachtviecher weit hinter Moskau gekarrt und dort gemordet, derTiertransporter fährt leer zurück, die Kühllaster sind dafür umgekehrt voll und bringen den Europäern das tote Vieh zurück. Dafür kann der Deutsche billig Fleisch "fressen".
Da gerät so eine Frage, wie mache ich mein WoMo Umweltfreundlich, nur noch ins lächerliche.

petermann am 18 Apr 2011 21:20:16

Lancelot hat geschrieben:
Gast hat geschrieben:Ich würde jedem, der sich berufen fühlt, empfehlen, den Alkoven abzusägen - das bringt locker 3-5 Liter -


UND : vermeidet Schmelzwasserprobleme im Motorraum ... :auslach:

(Meins nicht sooo, Pity ... :knuddel: )


der war gut :D

muß aber pit voll zustimmen :!:

Peter

Gast am 18 Apr 2011 21:50:11

captain hat geschrieben:...Sehr interessant, wie einige hier auf meine Frage reagieren. Sieht fast so aus, als fühlten sie sich dadurch persönlich angegriffen...


Es sieht nicht nur fast so aus... :wink: :D

Schön, dass Du Dich von gewissen Reaktionen nicht beeindrucken lässt!

Die von Dir angesprochenen - negativen, manchmal fast feindseligen - Rückmeldungen waren hier im Forum schon öfters zu beobachten, wenn jemand sich um differenziertere Herangehensweisen an die Probleme, die mit unserem Hobby "Wohnmobil" zusammenhängen, bemühte, zu beobachten.

Die angesprochene "Schwarz-Weiß-Beschreibung" finde ich sehr zutreffend und passend.

Lass Dich auch weiterhin nicht auf "schwarz" oder "weiß" reduzieren, wenn es Millionen von "Grautönen" gibt :)

Ich für meinen Teil, bemühe mich weiterhin mit langlebigeren und wertbeständigeren Produkten meinem Hobby zu frönen.

Und natürlich wird unser Hobby immer ein Kompromiss, zwischen dem Wunsch die Umwelt möglichst wenig zu belasten, und dem Wunsch trotzdem zu reisen, sein.

Das wird immer ein Widerspruch bleiben! Da kommen wir nicht nicht raus. Trotzdem, oder gerade deshalb (!) muss es diskutierbar sein.



Peter

ahd250 am 18 Apr 2011 21:52:58

Halloundso,

ich schlage mich auf die Seite vom Captain.
Ich bin gewiss kein Umweltapostel, und ich möchte auch auf meinen Comfort nicht verzichten. Aber ich vermeide (schon seit Jahren) UNNÖTIGE umweltbelastende Aktionen. Z.B. kaufe ich Produkte aus der Region, soweit es sie gibt (warum soll ich Milch/Joghurt aus dem Allgäu kaufen, wo es doch auch in Schleswig Holstein Kühe gibt?), habe eine Heizung mit Solarunterstützung zuhause, fahre nicht mit dem Auto zum Briefkasten usw. Und ich finde es nicht verkehrt, wenn man sich auch zum Thema Wohnmobil seine Gedanken macht. Auch wenn das Einzelne nicht viel bringt, so hoffe ich doch auf immer mehr "Nachahmer". Und dann bringt es auch was. Und ich werde weder mein WoMo abmelden noch den Alkoven absägen :!: :D

Gast am 18 Apr 2011 21:54:47

Lancelot hat geschrieben:
Stephan1 hat geschrieben:DER WAR FIES!!!!!!!!!!! :eek:


:ja:

Aber ich darf das ... :P


Stimmt!

DER WAR FIES!!!!!

Und Du darfst das !!!!

:D :wink: :roll:



Peter

WMÜ am 18 Apr 2011 22:26:42

Kann man Wohnmobile nicht auf Gas-Betrieb umrüsten? Bringt das was für die Umwelt und spart man da nicht noch den ein oder anderen Euro?

Ansonnsten ist es doch wirklich so, das für eine Flugreise nach Malle ich mein ganzes Leben lang Wohnmobil fahren kann. Zumindest beim CO2 Austoss.
Daher fahre ich, allerdings auch ohne Klima. Den Sprit spare ich mir!

Gast am 19 Apr 2011 10:44:46

yasar hat geschrieben:
Lancelot hat geschrieben:
Stephan1 hat geschrieben:DER WAR FIES!!!!!!!!!!! :eek:


:ja:

Aber ich darf das ... :P


Stimmt!

DER WAR FIES!!!!!

Und Du darfst das !!!!

:D :wink: :roll:



Peter


Stimmt - der Lancy darf das !
Wer noch will, reicht bitte ein entsprechendes Gesuch per KN bei mir ein :D :)

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