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In der Elektor 03-2011 war die Beschreibung/Bauanleitung eines Satfinders, der auf GPS-Basis funktioniert. Relativ zum Standort wird auf einem Display die Richtung (Azimut) und die Höhe (Elevation) angezeigt (siehe Bild). Einprogrammiert sind alle Daten der in Europa empfangbaren Satelliten - ist also nicht Auf Astra beschränkt...
Den Bausatz dazu kann man sich schicken lassen und kostet so bei 70 Euro. Die GPS-Maus dazu muss man sich noch besorgen und kostet z.B. in der Bucht rund 30 Euro. Meine Überlegung: Bei übliche Analoganlagen kann man per Fernbedienung/Tasten am Steuergerät die Antenne manuell ausrichten. Die Azimut- und Elevationsdaten der Schüssel werden dabei auf dem TV angezeigt. Um zum TV-Genuss zu kommen muss ich nur die Antenne auf die am Satfinder ermittelten Daten einstellen. Dazu bedarf es weder besonderer Fertigkeiten und keinen PC mit speziellen Programm (ja - ich weiss - die gibt es...). Auch auf den Analogreceiver kann verzichtet werden. Es kann gleich ein digitaler angeschlossen werden (LNB muß digitaltauglich sein..). Nun meine Frage: Meine analoge Anlage ist eine der ersten ohne manuelle Möglichkeiten (das ganze hat nur einen Knopf). Ich würde deshalb gern eine der derzeit zahlreich angebotenen Analoganlagen kaufen, die eine manuelle Ausrichtung ermöglichen. Bedingung: Azimut- und Elevationsdaten werden am TV angezeigt und das ganze wenn möglich mit getrennten Steuerteil und (analog-)Receiver. Könnt ihr so lieb sein und mir eure - eventuell auch ehemaligen Anlagen - nennen, die diese Bedingungen erfüllen? Beispiel: Kann die Kathrein MobiSet 1 CAP 100 mit Positionierer HDP 160 das? Oder die Analoge Crystop autosat 2? Rudolf Meine BAS60 mit DigiReceiver richte ich jetzt nur noch hiermit ein:
--> Link Geht innerhalb von <2Min ohne jeglichen Elektronik-Bastelschnickschnack oder teuren Automaten.
Kann ich nur bestätigen, das ist das einfachste und beste Hilfsmittel für die schnelle Einstellung ! Also ich habe das so verstanden:
Es geht um die Einrichtung einer analogen automatischen Satanlage nach Umstellung auf Digital im April 2012. Die BAS60 ist keine autom. Anlage. Ich habe eine Chrystop Autosat 2 und bin auch auf der Suche nach einer kostengünstigen Möglichkeit diese nach Abschaltung der analogen Signale weiter zu betreiben, ohne Chrystop 700 Euronen in den Rachen zu schmeissen. Moin Idurz,
nach der Abschaltung des anlogen TV-Signals von der Position Astra1 19,2° Ost nutzt dir auch ein Satfinder (egal welcher) erstmal nix. Du benötigst ein Unversal LNB (10,7 GHz bis 12,75 GHz) an Deiner Schüssel und einen DVB-S o. DVB-S2 Rceiver. Wenn ich Deine Frage richtig verstanden habe möchtest Du Deine alte, nach dem anlogen Signal suchende automatische Satanlage mit diesem Gerät zu einer Anlage umrüsten, die nach dem digitalen Signal sucht. Das ist sicherlich nicht so einfach mal eben möglich. Wenn Du Deine Anlage in Zukunft manuell aussrichten willst, sind die hier beschriebenen Hilfsmittel schon gute Tipps. @mausifan, ich glaube ja nicht das die Damen u. Herren der Fa. Chrystop die Abschaltung des analogen Signals veranlasst haben. Die Formulierung: 700,- € in den Rachen werfen, halte ich in diesem Zusammenhang für unangebracht. Die Astra Leute in Luxemburg interessieren die "paar" Camper mit einer automatischen Sat-Anlagen einen Karnickelfurz. Wenn schon schimpfen, dann über die Richtigen. Knownix @knownix
700€ ist ja schon ne Menge "Holz" nur damit der Satellit digital gesucht wird statt analog. Ich denke das ist kostengünstiger zu machen, wenn man dann will. Zumal ein digitaler HD Receiver schon für ca 80 € zu haben ist. Ist meine Meinung. :roll: Hi Mausifan,
für 700,- € muß ein alter Mann lange stricken, bis er genug Socken zum verkaufen hat. Ich vermute, das bei automatischen Sat-Anlagen die "Suchsoftware" mit einer der größeren Posten in der Kalkulation dieser Dinger ist. Als nächstes muss dann die vorhandene Hardware, auch noch in der Lage sein die "neuen" Informationen zu verarbeiten. Sind Positionierer und Receiver zu einer Baugruppe zusammengefasst wird es noch lästiger (teurer). Ich bin da durchaus bei Dir! Ich habe gerade den anderen Thread zum Thema von Idurz durchgelesen. Idurz steckt ja schon viel tiefer in den technischen Fragestellungen, da ist meine Antwort hier sicherlich läppsch. Nach meinem heutigen Informationsstand würde ich mich den Ausführungen von Lancelot zu dem Thema anschliessen. Was ich doch eigentlich nur sagen wollte: Diese Frage betrifft doch nicht nur Chrystop Nutzer, sondern all die anderen mit so "alten" automatischen Satanlagen und die Zahl 700 habe ich eben auch schon von anderen Herstellern gehört. Im anderen Zusammenhang habe ich schon einigemale geschrieben, man (oder Frau) sollte bei der Neuanschaffung eines Automaten unbedingt darauf achten, eine receiverunabhängig Suchende anzuschaffen. Das nutzt Dir jetzt zwar nix, aber ich denke auch nach der Abschaltung des analogen Signals müssen wir in Zukunft mit weiteren Änderungen des Signals von Astra 19,2° rechnen, deshalb achte ich beim Equipment darauf so flexibel wie möglich zu bleiben. Wie gesagt die Astra Leute in Luxemburg juckt es nicht, wenn sich ein Camper an Ihnen scheuert und die Automatenhersteller können am Ende immer nur reagieren und dat kost halt. Knownix Vielleicht liegt es an meinem Text ... aber so viele der Antwortenden haben das Thema noch nicht erfasst.
Es geht darum, eine analoge automatisch ausrichtende Antenne mit manueller Ausrichtung bequem "digitaltauglich" zu machen. Allen mit Gelenkmast und/oder Kurbel hilft das Thema nicht weiter. Die dürfen diesen Beitrag überspringen. Nein - ich will auch nicht, dass der analoge Positionierer die digitalen Signale zur Suche auswertet - das geht nämlich nicht. Die automatisch ausrichtenden Anlagen zeigen i.d.R. die Elevations- und Azimutwerte an, auf die die Antenne ausgerichtet ist bzw. manuell ausgerichtet werden kann ("E" und "A" mit Ziffern dahinter). Das Problem ist nur, dass die Werte standortabhängig sind und sich somit die relative Position des Satelliten von Stellplatz zu Stellplatz ändert. Also kennt man die Elevations- und Azimutwerte für seinen Standort erst einmal nicht. Es gibt zwar PC-Programme oder Tabellen dafür - ist aber alles entweder ungenau oder aufwendig. Der oben erwähnten Elektor Bausatz zeigt mir diese Werte für den aktuellen Standort genau an, da er einen GPS-Empfänger enthält. Es bleibt nichts anderes zu tun diese Werte mit Hilfe der manuellen Ausrichtung der Antenne einzustellen. Wenn die Werte an der Anzeige und am TV übereinstimmen ist der Sat. genau angepeilt. Das ich einen digitalen LNB benötige um einen digitalen Receiver anzuschließen hatte ich jetzt mal vorausgesetzt... Noch einmal meine Frage: Meine analoge Anlage ist eine der ersten ohne manuelle Möglichkeiten (das ganze hat nur einen Knopf) und ohne Anzeige der Elevations- und Azimutwerte. Ich würde deshalb gern eine der derzeit zahlreich angebotenen (automatischen) Analoganlagen kaufen, die eine manuelle Ausrichtung ermöglichen. Bedingung: Azimut- und Elevationsdaten werden am TV angezeigt und das ganze wenn möglich mit getrennten Steuerteil und (analog-)Receiver - denn den Analogteil benötige ich dann nicht mehr. Könnt ihr so lieb sein und mir eure - eventuell auch ehemaligen Anlagen - nennen, die diese Bedingungen erfüllen? Beispiel: Kann die Kathrein MobiSet 1 CAP 100 mit Positionierer HDP 160 das? Oder die Analoge Crystop autosat 2? Hier der Link zur Bausatzbeschreibung: --> Link Rudolf Hi Idurz,
Wenn ich jetzt richtig verstanden habe: Du willst Dir eine "alte" nach dem anlogen Signal suchende automatische Sat-Anlage besorgen, die Dir über den Receiver (demzufolge ein anloger Receiver) auf dem Monitor wenigsten zwei der relevanten drei Winkel (Azimuth u. Elevation) anzeigt. Diese Anlage mit einem Universal LNB ausstatten, die mit Hilfe des GPS Sat-Finders ermittelten Werte manuell ansteuern, dann einen DVB-S Receiver anklemmen und digitales Fernsehen geniessen!? Meiner Meinung nach bedeutet das "Eulen nach Athen tragen": Über die GPS Ortung wird es nicht möglich sein die Ausrichtung der Fahrzeuglängsachse zum tatsächlichen Azimuth für 19,2° östliche Länge zu ermitteln. Die Antenne hat doch keinen Bezugspunkt. Also noch einen Kompaß zur Hilfe nehmen, aber einen guten damit die Magnetfelder im Fahrzeug diesen nicht verwirren, um dann Azimuth zb. von der effektiven Südausrichtung einzustellen. Nichts für ungut, das geht mit den gängigen manuellen Anlagen, die vom Fahrzeuginneren ausgerichtet werden sicherlich sogar einfacher und schneller (z.B.: Kathrein CAP 60 mit Schapeg Mast, Camos Top o. Top Plus oder das manuelle Maxview System). Diese Anlagen liegen alle so bei 500,- bis 700,- Teuro ohne Montage. Ich habe bis vor zwei Monaten mit so einer manuellen Anlage gearbeitet und fast immer innerhalb von 2 - 10 Minuten Empfang realisiert. Seit Februar nutze ich die tragbare automatische Antenne Camos CSA 10 Paplus, weil ich keine Lust mehr hatte mit meinem kleinen Bus ständig in der prallen Sonne zu stehen und ich das Teil auch ruckzuck in anderen Fahrzeugen einsetzen kann. Für das Teil habe ich knapp 750,- € bei meinem Freundlichen bezahlt. Viele Wege führen nach Rom, irgendwann kommt der Reisende auch über Peking dorthin. Knownix Hallo Knowix,
ein wenig wirst du deinem Nickname gerecht... Einen analogen Receiver bedarf es allerdings nicht. Ein "umschalten" auf ein digitalen ist deshalb nicht notwendig. Das durchschalten des TV-Signals macht der Positionierer nach gefundenen Sat. bzw. auf man. Kommando. Das Steuergerät zeigt auch die Azimuth- u. Elevationswerte an, und nicht der Receiver. Nur welche Receiver - dass war die Frage! Ich weiss, dass es welche gibt aber ich möchte wissen welche noch. Sicherlich geht das "anders" und evtl. billiger. Das war aber nicht die Frage. Zugegeben: Das Verfahren bedeutet etwas Umdenken. Ich suche nicht - ich weiss schon wo der Sat. ist. Es ist übrigens nur noch ein Frage der Zeit, bis dieses Verfahren allgemeinen Einzug in die selbstausrichtenden Anlagen findet. Warum muss die Anlage in mehreren Suchvorgängen nach einem Signal suchen, wenn dessen geostationonäre Position exakt bekannt ist? Das Thema "Bezugspunkt zur Fahrzeuglängsachse" ist allerdings ein Problem, welches ich so nicht bedacht habe. Der angezeigte Azimutwert ist offenbar relativ zur Fahrzeugachse zu verstehen. Wenn das bei allen Receivern so ist, bringt das den Gedanken nicht weiter - es sei denn, man stattet die Antenne noch mit einem elektr. Kompass aus. Hier wären wir an einem Punkt wo es zu aufwändig werden würde. Rudolf Hallo Idurz,
ich habe eine ältere Oyster III und die zeigt mir im manuellen Bereich Azimut und Elevationswinkel an. Das Durchschalten kann man austrixen, indem man die Werte (wenn man sie denn auf Deine Art hätte je Standort) abspeichert, Antenne ein- und dann wieder auf den vorherigen Standort ausfahren lässt. Ich wäre also sehr daran interessiert Standort Daten zu erhalten und danach auszurichten wenn mal abgeschaltet wird. inzman
Das glaube ich nicht, denn so etwas ist mittlerweile in jedem besseren Handy integriert. Vielleicht gibts ja bald eine App für die Sateinstellung?! Eine Iphone-App, mit der ich alle Sats finden kann,gibt es bereits schon lange. Moin Idurz,
aktuelle Automaten mit integriertem GPS Sensor, wie z.B. Kathrein CAP 900 oder Camos CSA 1450 AS, stellen durch die ermittelten Koordinaten den Elevationswinkel und den Skewwinkel vor dem eigentlichen Suchlauf ein. Diese beiden Punkte sind auf einer Koordinate fix. Der Azimuthwinkel ist zwar auch auf einer Koordinate fix, allerdings befindet sich Deine Antenne auf dem Fahrzeug und um Azimuth exakt anzusteuern bedarf es eben eines "Nullpunktes". Die genannten Anlagen realisieren sehr kurze Suchzeiten, weil es mit voreingestellter Elevation und Skew max. einer "Drehung" von 359° bedarf. Die von Dir gesuchten Receiver zeigen die Werte für Elevation und Azimuth auch erst nach der Ausrichtung an. Im Prinzip sollte dieses Suchprinzip auf eine der von Dir gesuchten Anlagen übertragbar sein. Mithilfe des GPS Sat-Finders stellst Du die Elevation ein. Dann fährst Du die Anlage im Uhrzeigersinn grob vor die erwartete tatsächliche Azimuth Stellung und tastest Dich dann mit wenigen Schritten zu 19,2° Ost. Während meiner "manuellen Phase" hatte ich mir über die Zeit eine kleine Datenbank für Elevation und Skew, bezogen auf die von mir eingesetzte Anlage angelegt. Azimuth war dann eigentlich immer sehr schnell ausgerichtet. Die "Suche" im Uhrzeigersinn ist einfacher weil dann viel weniger horizontal/vertikal strahlende Satelliten "vor" 19,2° stehen. Alle relevanten Informationen findet man übrigens auf: --> Link Knownix Richtig perfekt wäre das nun jedoch, wenn das Eiphone per Bluetooth die Antenne auch gleich noch einstellt. Ich hätte keine Lust, mit dem Handy dafür aufs Dach zu kriechen.
Möglicherweise liegt das an .... oder an der falschen Antenne. ;) Ich krieche nie aufs Dach und brauche im Schnitt 15-60 Sekunden um ein Bild mit meiner Omnisat Twister zu haben. Ich nutz das Ding lediglich unter schwierigeren Bedingungen und wenn ich alleine irgendwo stehe um mich grob zu orientieren. Alles was ich über die Position der Antenne wissen muß, wird mir doch am Einstellrad der Twister angezeigt und den Rest entnehme ich den Empfangspegeln meines Receivers. Hallo Camingpit,
das mit dem App war mir neu. Das ist natürlich obercool (wie das ganze Dingens ist), die Richtung des Sat. auf diese Weise zu ermitteln! Das App ist im nachhinein logisch, weil das eifone alles nötige an Bord hat. Das ist für jemanden, der so ein Dingens hat, die günstigste Lösung. Wir haben keins und wollen uns aus grundsätzlichen Überlegungen keins anschaffen. Das ändert nichts am Problem: Der eine ermittelt die genaue Pos. des Sat. mit dem Smartphone - oder mit der von mir vorgestellten - auf Dauer kostenfreinen Alternative. Das einstellen der ermittelten Werte auf die alten selbstausrichtenden Analoganlagen sollte nicht das Problem sein, wenn da nicht die offenbar auf die Fahrzeuglängsachse bezogenen horizontalen Werte wären. Die Diff. ließe sich nur wieder mit einem Kompass ermittelteln. Man kann auch in 1-Grad Schritten Striche an die Decke malen. Das würde ein lustiges Muster ergeben und zusätzlich noch die Differenz zwischen dem tatsächlichen horizont. Sat Standort und dem angezeigten am Sat-Finder anzeigen (Scherz!). Nein - der Beitrag hat mich davon überzeugt in den nächsten Monaten in eine man. Omnisat-Twister zu investieren. Die Antenne mit Ihren offenbar recht genauen Skalen gemeinsam mit dem Sat- Finder machen Sinn. Mein Sat-Finder funktioniert übrigens. Der Bausatz mit dem GPS-Modul kostet ca. 100 €. Gehäuse, Stecker für (12 Volt) Stromversorgung kommen noch dazu. Für Details stehe ich gern zur Verfügung. Das Ganze macht allerdings nur Sinn, wenn man eine Referenz hat wie bei der Omnisat. Für den Shapeg-Masten hilft das nicht.... Rudolf Hallo,
für meinen Shapeg-Mast habe ich mir mal so einen Sat-Finder selbstgebaut. Ich habe eine Skala um den Shapeg-Mast geklebt, einen Beschleunigungssensor auf die Rückseite der BAS60 montiert und noch einen elektronischen Kompass ins Auto eingebaut. Alles an mein China-Autoradio mit GPS angeschlossen und das sagt mir jetzt auf was für einen Skalenwert ich den Mast drehen muss, der Winkel wird über den Beschleunigungssensor gemessen. Funktioniert ganz gut, aber ich denke mit ein wenig Übung und einer guten Receiveranzeige ist man ohne die ganze Spielerei genauso schnell. Michael Hallo Michael,
das von dir beschriebene dient zur Ausrichtung der Antenne auf einen unbekannten Bezug. Woher weißt du bei deinen sehr genauen Kontrollmöglichkeiten, wo der Sat. in Bezug zu deinem Standort steht? Tabellen o.ä. halte ich für zu ungenau. Na klar - natürlich findet man den ASTRA auch mit dem Shapeg Mast mit gewisser Übung ganz schnell. Mit den Sat-Findern ist man allerdings erst mal auf Türksat und anderen Satelliten im Süden reingefallen - weil da piept das Dingen eben... Mein Ansatz ist ein anderer: Ich weiß genau, wo z.B. "19,2 Astra" steht (ob mit App oder Hardware). Nun benötige ich nur noch ein Antennensystem, auf dass ich mein "Wissen" übertragen kann. Wenn das so funkt. kommt sofort Signal... Damit suche ich nicht, sondern finde... Rudolf Hallo Rudolf,
auch ich weiß, wo mein gesuchter Satellit in Bezug auf meinen Standort steht. Im Grunde genommen habe ich ja die selben Sensoren wie ein IPhone verbaut ( Kompass, G-Sensor, GPS) . Wenn man die Informationen über seinen Standort und die Satellitendaten kennt, ist der Rest nur ein wenig Mathematik. Michael Hallo,
auch ich stand vor dem Problem mit meiner alten Oyster 3 Anlage. Habe das ganze jetzt so gelöst das ich die Anlage manuell über die Fernbedienung bewege. Bei der Oyster 3 ist es ja so das sie sich automatisch ausrichten will bzw. die letzte Position ansteuert. Diese automatische Suche unterbreche ich und schalte auf manuelle Ausrichtung. Hier kann ich auf dem Bildschirm die Werte ablesen. Zum betrachten des Bildes muß ich jetzt nur noch das Eingangssignal am Fernseher auswählen, Cinch über Scart Adapter oder HDMI. Jetzt kann die Anlage schön in eine gewünschte Position gebracht werden. Das Problem besteht nur darin wo finde ich meine Position. Bei der Oyster ist es nun so das die 0 (Null) Position nach hinten ausgerichtet ist (bei meinem Womo) und man jetzt seine eigene Fahrzeugausrichtung zur Sat Position berechnen muß. Dazu habe ich mir eine Kompassrose und einen weiteren Kreis mit einer gegenläufigen 360 Grad Einteilung gebastelt (auf Papier gedruckt und einlaminiert). Anhand von einem richtigen Kompass richte ich jetzt die Kompassscheibe und die Wohnmobilstellung aus und bekomme den Wert um welchen ich die Anlage drehen muß. Jetzt noch einmal hoch und runter mit der Schüssel und gut ist es. Ok, 100%tig ist dies natürlich auch nicht, aber das Bild kommt früher oder später und die 2000 Euro für eine neue Anlage fließen in den Tank und den nächsten Urlaub. Schöne Roland Hallo Roland,
du beschriebst ziemlich genau das Problem, welchen ich hier lösen wollte. Allerdings bin ich durch die Diskussion schlauer geworden, was ja auch Sinn solcher Foren ist. Die Neigung/der vertikale Wert kann ermittelt werden und kann bei einigermaßen ausgerichteten Fzg. eingestellt werden. Der horizontale Wert, angezeigt am TV, bezieht sich bei den autom. Antennen offenbar immer auf die Fahrzeuglängsachse. Bei deiner Antenne ist "Norden" immer "Hinten". Je nach dem wie du geparkt hast, kann "Norden" demnach auch mal "Süden" sein... Dein Ansatz, die Differenz deiner Position gegenüber dem tatsächlichen Norden mithilfe einer Kompassrose herauszufinden, ist m.E. richtig. Das ist nur Addition/Subtraktion. Eine elegante Lösung wäre ein digitaler Kompass mit entsprechender Anzeige. Das Modul mit Anzeige kostet nach meinen Recherchen so um die 80,- Euro. Das Modul kannst du auf das Dach kleben und rechnen oder auf gleich den horizontalen Fuß der Antenne. Kabelfreiheit bei dem Drehmodul vorausgesetzt entspricht die angezeigte Stellung der Antenne dem des tatsächlichen Standortes des Sat. Schlussendlich gehts mit so wie dir: Lieber reisen als unnötig Geld ausgeben. Rudolf
Das Resultat dürfte jedoch dasselbe sein. Wie schon unser AltBuKa sagt: Entscheidend ist, was hinten rauskommt.. Irgendwie erinnert mich diese Diskussion von euch Analog-Automatenbesitzern an meine Erfahrungen eines Digital-BAS60-Handeinstellers. Meine Probleme löste ich mit einem Satfinder-Pieper für wenig Euronen. Ihr diskutiert hier Lösungen auf einem anderen, euren teuren Analagen, aber jetzt nutzlosen, angepassten Niveau. Hallo longo,
mit deiner Einstellung wäre noch nicht mal das Rad erfunden. Das Thema "Pieper" hatten wir hier schon öfters. Bleib dabei ... Rudolf
Das hab ich jetzt nicht verstanden. Ich habe doch nichts gegen technischen Fortschritt ausgesagt, ganz im Gegenteil. Ich finde es nur unverhältnismäßig, mit (teuren) Kanonen (Elektor-GPS-Bausätzen) auf Spatzen zu schießen, wenn ein billiger Pieper genauso schnell zum Ziel führt. Die automatischen Satfinder imponieren mir schon allein aufgrund der Technik, die dahinter steckt. Schon vor 15 Jahren haben Schüler von mir eine automatische Satantennen-Ausrichtung- und Nachführung in einem Unterrichtsprojekt gebaut und programmiert.
Das hab ich jetzt nicht verstanden. Ich habe doch nichts gegen technischen Fortschritt ausgesagt, ganz im Gegenteil. Ich finde es nur unverhältnismäßig, mit (teuren) Kanonen (Elektor-GPS-Bausätzen) auf Spatzen zu schießen, wenn ein billiger Pieper genauso schnell zum Ziel führt. Die automatischen Satfinder imponieren mir schon allein aufgrund der Technik, die dahinter steckt. Schon vor 15 Jahren haben Schüler von mir eine automatische Satantennen-Ausrichtung- und Nachführung in einem Unterrichtsprojekt gebaut und programmiert. |
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