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hallo,
die Demontage der Warnschilder hat begonnen... gary32 gut dass ich weis, wo die radargeräte stehen :D , aber wir fahren eh nicht schneller als erlaubt, ich finde die 130 km/h auf der Autobahn richtig entspannend, im Gegensatz bei uns schieb ich immer Panik, da wird gedrängelt und gehupt und an Geschw. bergrenzungen, hält sich da niemand.
hallo, weiss nicht ob dies viel nützen wird, es sei denn man fährt defensiv... Denn Monsieur Sarkozy will die Anzahl der Unfälle mit Todesfolge in den kommenden Jahren halbieren, aber auch dafür die Anzahl der Radar-Einrichtungen vervierfachen.. ( Das Bild stammt von der Zeitung " Midi-Libre " ... ) , gary32 da hast du recht Gary, aber die wo die Schilder standen weis ich und bei den neuen k.A..
Aber ich hab ja geschr. ich halte mich an die Geschwindigkeit. Ich finds klasse die 130 auf der AB. und ausserdem ist in F wo bei uns 50 ist ja sowieso meisten 70. nicht zu vergessen, dass viele Navis diese Stellen drin haben Hi,
also so ganz verstehe ich das nicht, wenn ich hier Fotos von der Demontage der Warn-Radar-Hinweisschilder sehe. Gut, der wirklich klitze-kleine Napoleon will die Verkehrstotenzahl reduzieren und deswegen die Anzahl der Radarstellen vervierfachen. Wenn er meint, das wäre dazu ein geeignets Mittel, könnte man ja noch eine gewisse verkerhserzieherische Maßnahme darin sehen. Nur, das mit dem Abbau der Hinweisschilder kapiere ich in dem Zusammenhang nicht. gerade die haben doch bei dem ganzen Spiel bisher stets garantiert, dass an den Gefahrenstellen deswegen langsamer gefahren wurde. Wenn die Warnschilder jetzt weg kommen, wird an den Gefahrenstellen doch wieder zu schnell gefahren und damit steigen doch da wieder deswegen die Verkehrstoten an diesen Gefahrenpunkten. Das ist doch paradox und kontraproduktiv, die Warnschilder abzubauen.. Oder geht es etwa gar nicht um die Verkehrstoten sondern wie bei uns allzuoft auch nur noch ums abkassieren. Kommst so erst die Kaztze aus dem Sack. Fü r die von uns jedenfalls, die speziell dort gerne reisen, ohne zu rasen natürlich (dafür wiill ja gar keiner einen Freibrief !) - aber je nach Tücke der aufgestellten Radarüberwachung und Verkehrsschilder kann es einen böse erwischen: weil die nämlich im Vergleich zu uns horrende hohe Strafen schon für geringen Überschreitungen haben. Das kann ein böses Erwachen geben, wenn das dann bei uns vollstreckt wird. Wir sollten an dem Thema dran bleiben und schauen, wie schlimm es wird und danke Gary für Deine Aufmerksamkeit AUCH hier super tipp, hätt ich fast vergessen, radarfallen im navi für F aktualisoieren
liebe grüße olly
vermute, dass -wie immer- davor und danach gerast wurde, weil man ja ganz deutlich auf die Messstelle hingewiesen wurde. Hallo,
so urteilen es auch die meisten französischen Autofahrer: Abzockerei... Wenn Monsieur Sarkozy die Anzahl der Radargeräte vervierfachen will, so sind dies nicht nur feste aber mobile Anlagen gemeint die immer mehr eingesetzt werden sollen und da hilft ein NAVI auch nicht mehr. Habe vor einigen Jahre selbst bei Toulouse erlebt, wo ein Polizeiwagen sonntags am Strassenrand einer voie rapide postiert war: da hat jeder Fuss vom Gas genommen und 3 Km weiter wurde echt geblitzt und 2 Km weiter wurde der gesamte Verkehr über einen grossen P. mit zig Gendarmen geleitet und dort wurde kassiert... , gary32 Hallo,
es gibt etwas Neues zu berichten: Nachdem es eine Flut von Protesten und Demonstationen in F. gegeben hat, wurde nun beschlossen, da wo die Warnschilder aufgestellt wurden, diese durch sogenannten " Radars Pédagogiques " zu ersetzen. Diese Anlage zeigt die gefahrenen Geschwindigkeit und warnt somit auch vor einer eventuellen Radarkontrolle. So ähnlich wie bereits in D. vorhanden ( aber ohne Radarwarnung ) , gary32 hallo gary
schön, dass du das alles so gut verfolgst aus Unterfranken heraus :D :D
sagt uns das etwas über unterfranken? :kuller: abgesehen habe ich nix gegen radar einzuwenden. wir sind doch im urlaub und nicht auf der flucht....
ne, wundert mich halt, was der Gute alles von Frankreich erfährt. :D klar internet, aber ich komme auf vieles Neue erst durch die Printmedien und:..... ab und zu danke sagen, kann nicht schaden :D :D :D :D :D gary hat halt seine kontakte.
und davon profitiert hier das gesamte forum. hallo,
so sollen diese Warnschilder aussehen: gary32 Hallo Gary,
mir bleibt wieder einmal nichts anderes zu sagen als: Herzlichen Dank für Deine vielen guten Tipps und bleib gesund, damit Du und damit Deine vielen Guten Tipps uns hier im Forum noch viele Jahre erhalten bleiben !!! hallo,
recht herzlichen Dank auch dafür... aber auch an meine vielen französischen Forum Bekannten die mich mit Infos " beliefern " :D A+ gary32
Ich sehe in Deutschland auch niemand blinken, annscheinend sind die Deutschen überfordert, Lenken und Blinken zusammen. Da muss man halt stehen bleiben und warten bis man weis wo er hinfährt, auch wenn hinten gehupt wird. Nein stehen bleiben muss keiner, ich erschrecke mich nur immer so, wenn ich mit WOMO ganz entspannt rechts im Kreisverkehr bin und blinkend rausfahre und plötzlich noch ein PKW links von mir ohne jeden Blinker sich aus rausquetscht.
Bei breiten Kreisverkehren rechne ich ja damit, wenn mal ( selten) eine Markierung ist sowieso. Oft ist aber der Kreisverkehr aus meiner Sicht nur für ein Fahrzeug, aber das sehen einige anders. Wenn das im Kreisverkehr überholende Fahrzeug wenigstens bei einscheren oder ausfahren blinken würde, wäre das schon hilfreich. Deshalb meine Frage. Weil es aber manchmal wirklich sehr eng wird habe ich jetzt eine "Blackbox", mehr auf meiner Homepage. Bin grade in Frankreich wieder geblitzt worden... die RadarFALLE stand Überland genau an der stelle wo eine rechrt kurze 2-spurige Überholstrecke wieder einspurig wird, mit etwas Überschuss weil man den LKW sonst nicht hätte überholen können hat man einfach keine chance, man hätte sonst nach dem Überholvorgang sofort eine Vollbremsung machen müssen.
Fazit: definitiv Abzocke.
Dann hättest Du aber eigentlich nicht mehr überholen dürfen, wenn es zu knapp wird. So ist es doch nur eine Ausrede wie "Das 50-Schild ist schuld! Es hat sich mir einfach zu schnell genähert!" Da habe ich doch noch gleich eine Frage zu dem Blinken. Wir alle kennen doch das viele franz. Autofahrer links blinken wenn sie überholen, bzw. auf der linken Spur fahren.
Ich dachte dass dies irgend wann mal in der franz. STVO so vorgegeben war. War das, oder ist das so, oder ist dies nur eine "unsitte"? Hallo,
In F. wird so geblinkt wie bei uns auch, allerdings in den grossen Kreiseln mit mehrere Fahrspuren sollte so lange man sich im Kreisel befindet, links blinken zum Zeichen, dass man im Kreisel bleibt Hier eine Animation aus Canada aber entspricht in etwa das Verhalten im Kreisverkehr wie in F.: --> Link , gary32 @ gary32 Danke schön für die Info. Ehrlich gesagt habe ich andere Fahrzeuge in Kreisverkehren weder links noch rechts blinken sehen.
Aber die Animation ist natürlich logisch und toll. Das habe ich allerdings auch mehrfach gesehen, ich kann darüber leider nichts sagen. Hallo nochmal,
wenn der französische Autofahrer schon selbst zugibt dass " Er " nicht so dizipliniert fährt wie die Deutschen.... :D , gary32
Servus! In D ist bei JEDER Ausweichbewegung blinken vorgeschrieben, auch wenn man "nur" einen Radfahrer überholt. Das ergibt sich aus den §§ 5 Abs. 4a, 6 und 7 Abs. 4 StVO, sowie der amtlichen Begründung dazu. CU Wolf Ich habe ja auch nicht von D gesprochen, sondern die Überholmanöver und da speziell das Links-blinken in Frankreich.
Diese, für uns etwas ungewöhnliche Blinktechnik haben wir dort beobachtet, seit es Kreisverkehre in Frankreich gibt. ;) Es blinken zwar nicht alle, aber die Mehrzahl.
Ja, manchmal wirkt das schon etwas chaotisch auf den französischen Straßen. Da allerdings dort erheblich rücksichtsvoller gefahren wird, als wir dies vom Straßenkrieg in Deutschland gewohnt sind, gibt es weniger Stress als hier. Klaus
Guude! Was man sich zu Hause angewöhnt hat, macht man dann automatisch auch im Ausland, oder? Auf jeden Fall sind dann die Fahrmanöver vorhersehbar. CU Wolf @wolf
Kannst du oder willst du es nicht kapieren was ich meine? Mir ist bei Rückfahrt im Mai ca 1000 km quer durch F schon eine deutlich vermehrte Radar-Geschwindigkeitsanzeige-Geschichte, aber nicht mit den von Gary gezeigten Gerätchen/Anzeigetafeln sondern mit denen wie bei uns üblichen mit den drei Gesichtern, je nach genau, drunter oder mehr wie erlaubt ein lachendes, neutrales oder ein Gesicht mit heruntergezogenen Mundwinkeln al al smily aufgefallen vor allem in Ortschaften.
Ich hoffen nur, dass da nicht auch noch überall ein paar hundert m später eine Radarsäule stand. Heiliger Bimbam, wenn 2 kmh merh schon 157 € kosten. Für Fans der RN: da sind ja die Gebühren auf Autobahnen selbst für 3-Achser dann doch billiger. Liber gary, noch mal vielen Dank dafür, dass du uns aals freunde diesees Landes aktuell hältst für unser nächstes F-Türchen. Also,
ich sach mal so. Frankreich ist recht schön,gut zu bereisen. Die Regeln die dieses Land aufstellt, und das in jeder Hinsicht, sind einzuhalten. Völlig normal,oder? Einzigst stört mich, das man mit deutsch oder englisch nicht gerne verstanden wird(werden will). Aber für den Urlaub in Frankreich muss ich nicht extra französisch lernen. Verlange ich von einem Franzosen in Deutschland auch nicht. Passt nicht zum Thema wollte es aber trotzdem mal erwähnen. Und mit Kultur hat das schon mal garnichts zu tun. Hans
Na, da wäre ich mir nicht so sicher. Wenn hier in D ein Franzose versucht, mit französisch zurecht zu kommen, hat er nicht weniger Probleme, als ein Deutscher in Frankreich. Ich habe die Erfahrung machen dürfen, dass die Franzosen sich freuen, wenn man zumindest versucht, ein Gespräch mit französisch zu beginnen. Geht es dann nicht mehr weiter, versuchen Sie sich auch in englisch oder deutsch. Andererseits wird es als sehr unhöflich empfunden, wenn man trotz (wenn auch nur rudimentärer) Kentnis der französischen Sprache ein Gespräch in Deutsch oder Englisch beginnt. Für mich ist es selbstverständlich, auf diese Empfindlichkeit einzugehen, denn ich bin ja der Gast dort. Nur kurz ein paar Worte zum Thema Geschwindigkeitsüberschreitung: Wie bereits in diesem Thread erwähnt, ist in Frankreich eine Geschwindigkeitsübertretung fast ausschließlich dort, wo man wirklich nicht schneller fahren sollte. Davon natürlich die generelle Geschwindigkeitbegrenzung ausgenommen. Ich selber fahre in D häufig auch mal ein wenig zu schnell, weil ich die Begrenzung für überzogen halte. Ich meckere dann aber auch nicht, wenn ich dafür zur Kasse gebeten werde. Das Risiko gehe ich bewusst ein, wenn ich verbotswidrig handele. In Frankreich habe ich bewusst noch keine Geschwindigkeitsbegrenzung überschritten, war wie gesagt auch noch nie angebracht. Aber wer möchte, darf ja gerne, muss dann aber mit Konsequenzen rechnen. Abzocke nenne ich das in Frankreich nicht. In D bin ich dazu anderer Meinung.
OT: geht mir auch so: wenn mich zB hier ein Texaner in machoart kaugummikauend selbstverständlich in englisch mich was fragt, kann je nach Laune die Antwort unerwartet erfolgen :D
Danke, dem ist nichts hinzuzfügen! :daumen2: :daumen2: :daumen2: Hallo,
die Gendarmerie Nationale wurde aufgerüstet mit zivilen Fahrzeuge der Marke AUDI R8 mit 420 PS mit Radarerfassung vorne und hinten. Diese zivilen Fahrzeuge werden in F. als " Voitures banalisées " bezeichnet. Machen u.a. Jagd auf schnelle Fahrzeuge auf Autoroutes und besonders auf eilige Motorradfahrer die ihr hinteres Kennzeichen halb hochgeknickt haben... A+ gary32
Ein paar Höflichkeitsworte brauchst Du nicht zu lernen, Du kannst Sie Dir ja auf ein DIN A 4 Blatt schreiben und bei Bedarf ablesen ! :D Jeder Franzose, Italiener, Spanier usw. freut sich, wenn Du ihm in seiner Sprache Danke , Bitte, Guten Tag oder Auf Wiedersehen sagst sagst! Hi,
aus aktuellem Anlaß möchte ich da auch mal kurz klitzeklein vom Thema ab. Weil zu dem, was hier stand, nämlich wenigstens die 2, wenns geht auch viel mehr Gast-Worte, die fast jeder kennt, im Gastlande auch zu benutzen statt Deutsch, ärgert mich doch eine Eigenart speziell der von mir ansonsten so geschätzten Franzosen. Nämlich ihre ungeheure Arroganz (sie bilden sich ein, französisch habe die ganze Welt zu sprechen und zu lernen, während sie selber nicht bereit sind, andere Sprachen zu lernen) . Es ist eben nicht richtig, dass ein Franzose sich etwa in einem Gastland wie z.B. D um deren (unsere) Sprache bemüht. Beispiel: In einem kleinen Dorf im Hinterland in Portugal, Klein-Bäckerei: hatte Brot gekauft und die alte Bäuerin dort, die verkaufte, natürlich WAS DENN SONST , mit bom dia gegrüßt. Nicht im Traum wäre mir eingefallen, da etwa Guten Tag zu sagen. Da hält ein PKW, französische Kfz-Nummer. Eine Frau steigt aus, kommt in den kleinen Dorfladen und sagt. bon jour. Da bleibt einem die Spucke weg. Die alte Frau ist fast erschrocken Oder andersherum. Wir zwei Nationen, D und F, bzw deren Wohnmobilisten-Anängerschaft treffen ja in ganz Europa alleine schon von der eheblichen Anzahl überall direkt in Massen aufeinander. Gut so. Nur. Wenn man gegrüßt wird von Franzosen AUSSERHALB von Frankreich, dann NUR mit bon jour in französich. Noch nie bin ich von einem Franzosen mit einem Deutschen Tagesgruß beschenkt worden. Noch nie. . Natürlich antwortet man (ich, bisher) dann - in Frankreich ja sowieso, klar, - aber AUCH AUSSERHALB Frankreichs irgendwo in Europa generell ausschließlich ebenfalls mit bon jour, also auf französisch. Und ich habe beobachtet, alle anderen Deutschen Womoisten egal ob MännleinWeiblein machen das ebenso. Sie grüßen einen Franzosen nie auf Deutsch (also in ihrer eigenen Sprache, so wie es die Franzosen aber gleichwohl grundsätzlich immer machen) , so als gäben alle D schon vorher freiwillig ihre Muttersprache auf. Bis mir das doch einmal aufgefallen, um nicht zu sagen gründlich aufgestoßen ist. Jedesmal grüßte ich bisher selber einen Franzosen mit bon jour, schon aberhunderte male außerhalb von F, jedoch noch nie aber bin ich von einem Franzosen außerhalb von F mit einem Tagesgruß auf Deutsch begrüßt worden. Ich glaube sogar, die machen das aus PRINZIP NICHT: Bei Engländern ist es z.B. ganz anders. Die sind noch beflissener wie wir Deutsche, andere nach Möglichkeit keineswegs nur in englisch sondern z.B. uns D auch in Deutsch, also der anderen Muttersperache zu grüßen . So auch ich. ‚Aber bei den Franzosen ist das nun für mich Vergangenheit. Wenn man mir mit Höflichkeit kommt, dann ist das ja richtig und gut so. Aber auch Höflichkeit beruht auf Gegenseitigkeit bzw wird davon befruchtet. Wenn die eine Seite immer ausgesucht höflich ist und sich z.B. um die Landessprache des jeweiligen Gegenübers bemüht, der dies aber seinerseits grundsätzlich und nie macht, dann ist dass so nicht mehr in Ordnung. Innerhalb Frankreichs, klar, gilt für uns jetzt auch weiterhin bon jour. Aber in Resteuropa grüße ich speziell gerade Franzosen nur noch in der jeweiligen Landessprache, in der ich gerade bin, sagen wir spanisch, italienisch, portugiesisch usw. Und wenn ich mich mit ihm über was anderes unterhalte, dann kommt es darauf an. Da kann es je nach Gegenüber auch sein, dass ich es genau so mache wie er. Ich spreche mit ihm in meiner Muttersprache. Und das hat noch nie zu Verständigungsproblemen geführt. @svenhedin: aus deinem Beitrag ist zu entnehmen, dass du dich da mächtig reinsteigerst.
Irgendwie scheinst du urlaubsreif :D :D nix für ungut :D zu jedem deiner Beispiele hätte ich auch andere Erfahrungen, mag Zufall sein Finde es auch lustig. Wir sind mit den Franzosen imemr gut ausgekommen, ja sie sind ein bischen anders wie wir - auch was ihre Sprache und der Lust eine andere Sprache zu nutzen angeht.
Schon öfter haben wir es erlebt das nach einer längeren Zeit unsere "Zeichendiskutierpartnerin" plötzlich doch englisch oder sogar ein bischen Deutsch konnte. Aber lieb waren doch fast alle und mit Zeichensprache und viel Geschick udn Willen hat die Verständigung immer geklappt. Immer ein Block Papier dabei, schnell aufgezeichnet hat alles geklappt. Die Beschriftungen schon größtenteils auch Verständlich. Ich denke aöe Menschen haben ihre Eigenarten und ich kann damit leben, insbesondere wenn ich meine Eigenarten betrachte. :D Es geht mir nicht um:Merci, s'il vous plaît, bonjour ou au revoir
Sondern um die Freundlichkeit beim wie geht es weiter mit der Verständigung. Aber ich glaube das Thema war ein anderes. Hans der der jedem Franzosen in "Not" freundlich weiterhelfen würde Freundlichkeit war immer ok - Hilfsbereitschaft unterschiedlich mal sehr gut mal na ja - nicht wirklich.
Also wir sind auch von nach einer längeren Frankreichtour zurück, und es sind definitiv mehr stationäre Anlagen vorhanden wie letztes Jahr, gefühlsmäßig würde ich mal sagen Faktor 2 - 2,5. Auch mobile Kontrollen habe ich relativ viele gesehen. Kai irgendwo haben sie ja Recht die Franzosen
nachdem in ganz Europa das moderne Raubrittertum Standard geworden ist, gibt es keinen Grund auf diese Einnahmequelle zu verzichten |
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