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Hallo,
nun ist es amtlich: es gibt in F. keine Radarwarnschilder mehr. Es kann auch teuer werden: wenn man z.Bsp mit 56 Km/h bei 50 Km/h geblitzt wird kostet dies 135€, wenn innerhalb von 2 bzw 4 Wochen bezahlt wird kostet dies " nur " noch 90 €, wenn die Zahlung um 45 Tage überschritten wird, dann sind 375€ fällig :roll: Also Fuss vom Gas in Ortschaften... , gary 32 Das ist hart und bei den paar km/h zuviel :eek: Du schreibst... "Also Fuss vom Gas in Ortschaften..."
Wie ist das denn auf Autobahnen? Ist da der Rahmen auch so eng gesteckt? LG Lene die kommenden Mittwoch durch Frankreich fahren möchte. Danke für die Info und Warnung Gary !!!
hallo, es bezieht sich allgemein auf den Wegfall der Radar-Warnschilder, egal wo diese aufgestellt waren, ob fest installierte oder mobile. Auf den Hinweis " Ortschaften " ?: weil diese Schilder öfters an Ortseingänge montiert wurden... Auch auf Womo Gewicht achten: In F. gilt offiziell Null % Toleranz.. , gary32 Guude!
Auch auf Überlandstrassen stehen die Starenkasten. Außer auf die eigene Geschwindigkeit muss man auch auf die "Kenner" achten, die schon mal mehr oder weniger heftig vor diesen Blitzampeln abbremsen. Übrigens: Die stationären Kontrollen werden immer durch große Tafeln angekündigt. Geldbussen im Ausland, insb. auch wegen Geschwindigkeitsüberschreitung, sind immer höher als hierzulande. In vielen Fällen wirde auch an "Ort und Stelle" kassiert. CU Wolf Ich danke dir für deine Info. Ich enthalte mich jedes weiteren Kommentares:
Frankreich ist ein NoGo, erinnert mich teilweise an Verhalten wie sie in totalitären 3. Welt Staaten anzutreffen sind. Deswegen komme ich auch nie mit dem Womo nach Spanien. Erstens lasse ich mich nicht abzocken in F, zweitens lasse ich mich nicht ausrauben und dann von der Polizei dumm behandeln. Ein Mindestmaß an Kultur und gesitteten Umgangsformen erwarte ich schon. Michael PS: Natürlich Danke für die Information die mich in meiner negativen Einstellung gegenüber unserem Nachbarland einmal mehr bestätigt hat. Das finde ich doch etwas übertrieben. Ich habe in Frankreich nicht mehr Angst als in anderen Ländern.
Geschwindigkeitsüberschreitungen sind - glaube ich - nirgends so "billig" wie in Deutschland. Ich denke, Garry hat Recht: Fuß vom Gas und an die Begrenzungen halten, dann kann man ein wunderschönes Frankreich erleben. Ich habe es schon mal geschrieben, mein schwedischer Schwiegersohn musste für 3 km/h über der vorgeschriebenen Geschwindigkeit 150 € bezahlen. Natürlich in Schweden. Übrigens gibt es in Deutschland auch keine Radarwarnschilder. Ich verstehe den Begriff Radarfallen in F... nicht.
Geschwindigkeitsbegrenzungen sind eine Regel und keine Falle.
Also wenn Du dich nicht an die Regeln hältst ist das Abzocke und ausrauben? Jetzt erst recht nach Frankreich, die haben im Gegensatz zu Dir Kultur und Umgangsformen und ich treffe auch nicht auf SOLCHE Zeitgenossen. Ich bin eigentlich nur in F unterwegs, wurde noch nie abgezockt oder ausgeraubt. Hängt veilleicht doch vom eigenen Verhalten ab.
Hallo, warst du schon einmal in einem totalitären Staat? Der zeichnet sich u. a. auch dadurch aus, dass dort reine Willkür herrscht. Wenn Verkehrsregeln aufgestellt werden und deren Mißachtung mit Strafen belegt sind und dies jedem noch so tumben Menschen vor Beginn jeder Reisesaison von jedem Verkehrsclub mitgeteilt wird, kann man nicht von einem totalitären Staat reden. Du verhöhnst damit alle Menschen, die unter einem wirklich totalitärem Staat leiden müssen. Du jammerst hier auf höchstem Niveau. Ich würde mich an deiner Stelle etwas schämen für solche Ansichten. LG Wolfgang Nein, ich schäme mich nicht.
Und ich war schon in totalitären Staaten und meide diese soweit es geht genauso wie Frankreich. Ich finde mit denen eben einfach keine Wellenlänge und gut ist es. Dafür komme ich mit den Skandinaviern, Niederländern oder auch Engländern und vielen anderen bombig aus. Nur bei den Franzosen gibt es keine gemeinsame Grundlage und wird es auch nie eine geben. Muss es ja auch nicht. LG Michael Ostwestfale
Wir auch und rate mal von wem? :D bertel
Man sagt ja auch , wie man in den Wald reinschreit, so hallt es heraus, vielleicht mal an die eigene Nase gefasst? :) Frankreich ist ein super Reiseland, traumhafte Landschaften, schöne Orte und die Leute fast immer unheimlich freundlich .. UND: mal ne schlechte Erfahrung macht man überall, uns haben sie mal fast vor der Haustür das Womo aufgebrochen, also umfahr Frankreich und dann ist es auch gut, schon ein Touri weniger.. Ciao Didier
Gute Nacht, das von Dir gesagte gilt eben auch für Dich. Lasst's doch jetzt mal gut sein. Es müssen ja auch nicht alle nach Frankreich fahren. So bleibt mehr Platz für die, die gerne dahin fahren. wir lieben Frankreich, halten uns dort mindestens 4 Monate im Jahr auf und sind noch nie Abgezock oder Ausgeraubt worden.
Es ist ein herrliches Land, gerade für uns Wohnmobilisten, überall SPs, kaum Verbote (na ja mal an der Küste) Natürlich halten wir uns an die Verkehrsbestimmungen. Das muß ich in Deutschland auch wenn ich nicht zahlen will oder den Führerschein verlieren. Das die Strafen im gesamten europäischen Ausland höher sind als in Deutschland ist bekann. Ich gebe zu das ich mir des öfteren bei uns auch so hohe Strafen wünschen würde besonders bei Alkohol am Steuer und bei der Raserei in Ortschaften. strassenfuchs hallo,
melde mich noch mal wegen den Ausdruck " Radarfalle " :? . Also es heisst auf den besagten Schilder die nun verschwinden sollen: "Controles Radar fréquents" Ich denke eine Übersetzung erübrigt sich... Auf dem Strafzettel von meinem französicher Womo Bekannter, kann man lesen, dass dieser bei 56Km/h in einer 50Km/h Zone geblitzt wurde, abzüglich von 5Km/h macht 1 Km/h Übertretung Ausser dem Bussgeld von 135€ ist noch ein Punkt fällig. In Frankreich werden anders wie bei uns Punkte von einem Guthaben abgezogen... Über die Äusserung vom User Ostwestfale will ich nichts sagen, aber wenn man im Ausland reist sollte man sich auch an deren Regeln halten... A+ gary32 Hallo,
dies sehe ich auch so. Wenn ich ein anderes Land bereise, muss ich mich halt an die örtlichen Gegebenheiten anpassen. Schließlich bin ICH Gast! Will ich das nicht möchte, muss ich halt woanders hin fahren oder zuhause bleiben! Wir waren über Ostern das erste mal in Frankreich und würde sofort wieder dorthin fahren. Hallo miteinand,
von einer längeren Autobahnfahrt über insgesamt 1.400 km zurück, wünsche ich mir auch für Deutschland weit höhere Geldstrafen und mehr (sinnvolle) Kontrollen. Dann hätte vielleicht auch bei uns die rücksichtslose und gefährliche Raserei ein Ende. Diejenigen, die sich dann in einem totalitären Staat wähnen, könnten ja dann auswandern.
Solange man endlich anfängt auch die Verkehrsgefährdenden Verkehrserzieher und / oder die Trödler entsprechend abzustrafen, hätte ich auch nichts gegen Deine Forderung. Ich fahre jetzt auch schon mein ganzes Leben durch Frankreich und lebe mit den harten Strafen "wenn man mehr fährt". Das gilt für Geschwindigkeit, das gilt für Gewichte. Deshalb habe ich ein Wohnmobil mit 1 to Zuladung und jetzt auch eine "Blackbox" ( siehe auch --> Link > "Auf zum Mittelmeer" ) um uns selbst kontrolieren zu können ( war da ein Schild) aber auch um Beweise zu haben. War da nicht letztens über die Schweiz ein ähnlicher Bericht, man sollte wissen das um uns herum saftige Bussgelder verlangt werden und kann nicht fordern das man sich auf Deutsches Bussgeldniveau absenkt. Wozu sind denn die Schilder da :?:
Ob aus Sicht des Verkehrsteilnehmers berechtigt / sinnvoll oder nicht spielt doch keine Rolle, z. Beispiel: 45km/h in manchen Ortschaften. Wenn ich mich nicht daran halte, erwischt werde und zur Kasse gebeten werde , so ist es doch meine alleinige Schuld. Schließlich werde ich nicht dazu gezwungen, schneller zu fahren als erlaubt. Dies trifft nicht nur bzgl. der zulässigen Höchstgeschwindigkeit zu, sondern auch für alle anderen Verbotsschilder. Natürlich kann es aus Unaufmerksamkeit passieren, dass ich schneller als erlaubt mal fahre. Und wenn ich dann mal erwischt werde, so ist es halt Pech. Jeder muß sich darüber klar sein, dass im Ausland Verkehrsübertretungen teurer sind als in Deutschland. Aber deshalb von NO/GO-Gebiet zu sprechen halte ich für den größten Blödsinn. Genau so der Hinweis ausgeraubt worden zu sein. Sicherlich ist es sehr schlimm, wenn einem so etwas geschieht, nicht nur im Ausland. Das kann ebenso auch in Deutschland passieren oder auch anderswo. Man sollte auch die Situation der Polizei ( z.Bsp. in Frankreich ) aus der Sicht der Verständigung in sprachlicher Hinsicht berücksichtigen. Es sei denn, dass man die jeweilige Landessprache beherrscht. Wenn ich auf dem Standpunkt des Users mit dem Hinweis auf NO/GO-Gebiet stehen würde, so bliebe ich immer innerhalb der Bundesrepublik und würde den entsprechenden Kommentar auch unterlassen, oder meinen Urlaub per Flugzeug antreten. Seit 1990, abgesehen von vielleicht 3 Jahren, haben wir Frankreich bereist. Und auch in den 60iger und 80iger jahren dort gewesen. Nie ein Protokoll bekommen. Wenn ich schon eine Urlaubsreise mache, so stehe ich in der Regel doch wohl nicht unter Zeitdruck. Ist doch alles eine Sache der Planung, ob ich 1 Stunde früher oder später mein Ziel erreiche. FAZIT: entweder halte ich mich an die Verkehrsregeln, oder zahle bei einem Verstoß der Verkehrsregeln. Jetzt hat Gary ja noch einmal darauf hingewiesen und sollte auch tunlichst beachtet werden und schützt die Urlaubskasse. Für das Bußgeld in der geschilderten Höhe ( wie in einigen Kommentaren ) bedeutet für mich ca. 6 kostenlose Übernachtungen auf einem schönen CP oder für WOMO-Fahrer, die auf einem SP übernachten, fast 15 kostenlose SP :D Manfred ( mk9 )
Als gebürtiger Franzose finde ich es nicht i.O. wie Du über mein Land herziehst. Jeder Franzose hat bessere Umgangsformen wie Du. Das Du nicht nach Spanien kommst freut mich sehr. @gary 32 Danke für Deine Info. Hallo
leute lasst die kirch im dorf und streitet nicht, jeder hat halt so seine vorlieben einer mag F nicht einer I nicht usw ich bin gerne in F, zum urlaub und auch auf dem wege nach ES wir fahren seit ca 25 j min 1600 km p.a. durch F bis jetzt folgendes passiert: von der polizei + menschen fast immer freundlich behandelt 2-3 mal anschiß von polizei weil licht defekt, verkehr zum zusammenbruch wg. panne, an der autobahn nachts gerastet (aber briard hat polizist gestaubt), falsch geparkt vor bäckerei, vor 25j ticket wg geschindigkeitsübertretung bekommen+nie bezahlt. 1x vor ca 20j bei orange ausgeraubt direkt bei autobahnübernachtung wir fahren immer RN, stehen auf dem land z.b. bresse, jura, binnenprovence frei usw. , nur an der küste auf CP, wurden seit 20 j weder geneppt, ausgeraubt oder bestohlen. alles no problem, man sollte sich correct verhalten und sich zumindest bemühen französisch zu sprechen man muß halt acht geben und so fahren wie die einheimischen, bin ja mit dem Womo im urlaub unterwegs und nicht geschäftlich mit meinem pkw. ich habe allerdings keinerlei verständnis dafür, wenn jemand mit verweis auf F in D noch strengere strafen für verkersüberschreitungen fordert, ist m.e. banane liebe grüße olly
Na dem kann ich absolut nicht zustimmen, egal ob nun F oder E oder I. Selbst in Russland nicht.
Aber es hilft eindeutig, wenn man sich dem landestypischen Fahrstil etwas anpasst. Sonst steht man mitunter ziemlich doof da. So z.B. mir passiert, als ich mich vor ein paar Jahren brav an einer roten Ampel in der Nähe von Bordeaux anhielt und drei PKWs in kurzer Folge auf der zweiten Spur an mir vorbeifuhren, kurz ihr Tempo verlangsamten und dann, ohne zu halten wieder durchstarteten, weil kein Querverkehr in Sichtweite war. Rote Ampel haben dort offenbar nur einen informellen aber keinen regelnden Charakter. Ähnliche Beispiele dürften wohl viele Auslandsfahrer aus Ihren bevorzugten Gebieten berichten können. Habe ich auch schon nachts erlebt, aber ich bleibe da stehen bis grün kommt. meinte dies in 3-erlei hinsicht:
a) die einheimischen kennen die fallen und wissen wo man bremsen muß b) wenn man aber nur noch schleicht, zum verkehrshindernis wird, provoziert man auch unfälle c) man verhält sich übercorrect, bei mir z.b. bei ersten mal calabrien, habe ich am zebrastreifen gehalten, ein einheimischer fuhr mir fast drauf. komentar eines befreundeten italieners: so blöd seid auch nur ihr touristen, kein normaler ital. autofahrer hält in I wegen so etwas, selbst schuld liebe grüße olly eben, Regeln einhalten gilt überall, und überschreiten ist im Ausland halt teurer, LEIDER, könnte man bei uns mal anpassen.
Wobei Italien so ein Problem ist, hält man sich dran ist man ein Verkehrshindernis, in F und E halten sie sich inzwischen eigentlich sehr genau an die Beschränkungen. Zum Thema rote Ampel noch ein kleiner Joke, ist schon alt. Fluggast muss dringend zum Flughafen in Paris, und verspricht dem Fahrer Sonderprämie. Der rast los, erste Ampel rot, drüber, zweite Ampel rot, drüber dritte Ampel....... Ok irgendwann ist die Ampel grün, der Taxifahrer steigt voll in die Eisen und steht. Fluggast konsterniert: Warum bremsen Sie jetzt, die Ampel ist grün. Taxifahrer "Jetzt kommen meine Kollegen von rechts und links" ;-)" Ist es eigendlich auch in Frankreich so, das beim verlassen eines Kreisverkehrs in Frankreich geblinkt werden muss ?
Ich muss ehrlich sagen, ausser mir hat noch nie jemand in Frankreich beim verlassen des Kreisverkehrs geblinkt.
Meine Erfahrung in Frankreich und Spanien ist, es blinkt niemand. Ob man blinken sollte oder lieber nicht, keine Ahnung :gruebel: Bei mehrspurigem Kreisverkehr fährt der, der bei der nächsten einspurigen Ausfahrt raus will, rechts. Bei mehrspurigem Kreisverkehr fahren die, die bei der nächsten 2-spurigen Ausfahrt raus wollen auf der rechten und auf der daneben liegenden linken Spur gleichzeitig raus. So ungefähr :D Schöfferhofer Weizen Werbung:
I´sch haabe Prickeln im Bauch........ Geht mir genauso, wenn ich in Frankreich bin :love: Frankreich mon amour :kette: bertel
ist mir eigentlich egal, ich mach es zu meiner eigenen Sicherheit, will kein unnötiges Unfallrisiko eingehen im Ausland (Sprachproblem usw usw usw) solagne ich keinen Muskelkater davon bekomme :D :D :D :D :D :D
hallo, beim ausfahren eines Kreisverkehrs muss, wie bei uns, immer geblinkt werden. Allerdings in den grossen Kreiseln mit z.B. 3 Fahrspuren, dürfen LKW, aber auch Womo´s oder Gespanne nur die äussere Spur benutzen und den linken Blinker setzen solange man sich im Kreisel befindet, damit man nicht von einem Verkehrsteilnehmer der die mittleren Spur benutzt beim einscheren in der nächsten Ausfahrt, geschnitten wird. Ob diese Regel immer befolgt wird, ist eine andere Sache... , gary32 Die Regeln für das Fahren im Kreisverkehr sehen in Frankreich folgendermaßen aus:
Im Kreisel: Wenn man rechts abbiegt oder geradeaus fährt, muss man auf der äußeren Kreiselspur bleiben (wenn's denn zwei gibt) und muss beim Ausfahren rechts blinken. Wenn man nach links abbiegt (270°-Drehung also), kann man die innere Kreiselspur verwenden und muss schon beim Einfahren in den Kreisel links (!) blinken. Beim Wechsel auf die äußere Spur zum Ausfahren dann rechts blinken. Wie in diesem Thread bereits mehrfach festgestellt wurde, halten sich die wenigsten Franzosen daran. Hat vielleicht mit dem französischen "laissez faire" zu tun. Die Blinkdisziplin in Deutschland ist allerdings nicht wesentlich besser. arminio Mag sein das die Strafen in Frankreich deutlich höher sind als in Deutschland,
aber die Richtlinien zur Geschwindigkeits-Beschilderung sind auch deutlich großzüger. Wenn in F vor einer Kurve ein 70er Schild steht empfielt es sich, zumindest mit dem WOMO, dieses auch einzuhalten, sonst pfeifen einen die Reifen aus ;) In Deutschland würde vor der gleichen Kurve ein 50er Schild stehen, oder andersrum, wo 70 dransteht, gehen locker 80. Genauso ist in französichen Autobahnbaustellen 90KM/h Standard, in D wird der Verkehr auf 80, teilweise sogar 60 eingebremst.
Und zwar mit der Begründung da sich in Deutschland ja eh sogut wie niemand an die Geschwindigkeitsbegrenzungen hält. Zunächst muss man gary erneut mal wieder für einen, diesen vorzüglichen Hinweis danken.
dass es Leutchen gibt, die das auch noch mit Unverschämtheiten garnieren, damit müssen wir leben - aber eine kritische Anmerkung zur Sache hätte ich doch. Frankreich halte ich für ein äußerst faires Autofahrerland seitens der Behörden. Nicht nur, o. t., gibt es, wenn die Autobahn beginnt, fäirerweise dann fast immer auch einen mautfreien Alternativweg zum Ziel z.B. incl Hinweisschilder xy per R.N., (man muß das nur mal mit der Frechheit der geplanten Deutschen pauschalten Vignetten-Mautabsicht vergleichen) sondern hier, bei den Radarfallen ist auch alles besser. Ja bei uns in D, da sind es echte Fallen fast überwiegend, ohne die Absicht, damit Gefahrenpunkte zu schützen oder Verkehrserziehung oder ähnliches. nein, bei uns werden und wurden die meisten Radarfallen fallenartig als Abzockstellen aufgebaut. So fern aller Unfallschwerpunkte an 4-spurigen Ortsausfallstrassen und ähnlich schlimmeres merh. In Frankreich dagegen stand und steht vor fast jedem stationären Radar hunderte meter vorher immer ein Radarschild. Wenn also irgendwo 70 ist wegen einer Schule oder einem Unfallschwerpunkt ist per Radarüberwachung , kann sich der Autofahrer darauf einstellen und fährt zumindest wegen dem Radar dann auch die 70. Und damit ist das Unfallproblem dort ausgeräumt und nichts ist mit Abzocke. Also viel viel fäirer wie bei uns. Und in den Ortschaften gibt es die Warnschilder auch- nicht so häufig aber doch. Sie sind nur viel kleiner. Man überssieht sie eher. Bisher jedenfalls. Wenn die Schilder aber abgebaut würden. Dann sehe ich wie bei uns auch die Abzocke im Spiel und das wäre sehr schade von der Kultur her, mit der Behördern bisher mit den Autofahrern umgehen. hallo,
es geht u.a. um das entfernen dieses Schildes, aber auch weil die Regierung die Anzahl der Radaranlagen drastisch die nächsten Jahre erhöhen will und zwar sowohl stationäre, mobile und mit Rotlicht gekoppelte... , gary32
Man setzt auch den Blinker wenn in den Kreisverkehr reinfährt und zwar blinkt man links, obwohl man ja nach rechts reinfährt. So macht es die Polizei in Frankreich.
aber nur solange man sich im Kreisel befindet... gary32 Hallo,
ich hatte bislang die Radarschilder als die perfekte Lösung zum Einhalten der Höchstgeschwindigkeit gehalten. Nach solch einem Schild fahren fast "ALLE" die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit. (Was in F absolut nicht normal ist) DER ZWECK IST SOMIT ERREICHT, an dem z.B. Kindergarten wird nicht zu schnell gefahren. Sind jetzt die Schilder weg, fährt doch manch einer "Schneller" und es gibt bestimmt ordentliche Mehreinnahmen für die Staatskasse ....... blos was nützt es dem Kind, welches evtl. angefahren wird ??? Ich persönlich finde das Entfernen bedauerlich. Wenn man in Frankreich die Höchstgeschwindigkeiten genau einhält, wird man zum allgemeinen Hinderniss, was zu riskanten Überholmanöver führt. Ich habe mir schon oft überlegt (fahre viele tausend Kilometer in Frankreich) was nun der richtige Mittelweg ist, eine Strafe riskieren, oder als Hinderniss durch die Lande zu schleichen. Hat jemenad eine Lösung ??? Ich bislang nicht. Der Fahrstil in F unterscheidet sich sehr stark im Vergleich zu D, dort wird mit jeder Kiste "vollPower" beschleunigt und wenn es sein muss bis kurz vor die Ampel, um dann eine Vollbremsung hinzulegen. Ich sage immer wieder, in F wird so gefahren, als gäbe es den Spritt noch umsonst. halo,
dese Massnahme ist in F. umstritten und wird von den französischen Verkehrsteilnehmer vehement abgelehnt, aber auch weil die Regierung plant , wie erwähnt, die Anzahl der Radargeräte bis 2013 zu mehr als vervierfachen.. gary32 |
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