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Liebe Lesende,
anbei eine Geschichte, wie es meiner Meinung nach nicht laufen sollte. Oder habe ich nur den ganz normalen Wahnsinn erlebt? Also ... Wir sind fast jedes Wochenende unterwegs. Mit dem Wohnwagen wurde es immer schwieriger, da immer mehr autarkes Stehen angesagt ist. Also entschlossen wir uns in 2009 ein Wohnmobil zu kaufen. Nach langem Hinundher sollte es ein Adria Compact SL sein. Am 27.01.2010 besichtigten wir ein Fahrzeug Modell 2009. In der vom Händler gesetzten Entscheidungsfrist von zwei Tagen war eine gute Finanzierung nicht machbar. Die Besichtigung bei einem anderen Händler am 30.04.2010 schlug fehl, da das Fahrzeug vermietet unterwegs war. In Mobile.de war das Fahrzeug so jedoch nicht gekennzeichnet. Der Händler um die Ecke hatte sich am 08.05.2010 in Luft aufgelöst. Also bestellten wir auf dem Caravan Salon in Düsseldorf eine neues Fahrzeug. Als Liefertermin wurde März 2011 vereinbart. Am 08.03.2011 besuchten wir den Händler. Von unserem Wohnmobil war nichts zu sehen. Uns wurde versichert, dass es noch kommt. Auf unsere Nachfrage am 31.03.2011 hin versprach man uns, sich zu kümmern. Bei einem weiteren Anruf am 14.04.2011 von uns aus erwähnte der Händler beiläufig, dass das Wohnmobil beim Abladen beschädigt und wieder ins Werk zurückgebracht wurde. Unsere Bitte um ein Ersatzfahrzeug über Ostern versandete zwischen Händler und Importeur trotz mehrfacher Anrufe. Aufgrund eines deutlichen Schreibens meinerseits, teilte mir der Importeur am 28.04.2011 mit, dass das Fahrzeug so schwer beschädigt wurde, dass die Seitenwand ausgetauscht werden muss. Der Händler kündigte an, es mir anschließend immer noch als Neufahrzeug zu verkaufen. Nach erneuter Nachfrage durch mich am 09.05.2010 teilte mir der Händler mit, dass das Fahrzeug im Werk fertig gestellt wurde und versprach sich umgehend zu melden, wenn es in Deutschland ist. Das war der letzte Kontakt zum Händler. Am 23.05.2011 lief die letzte von mir gesetzte Frist ab. Ich bin einfach nur frustiert. Ich habe das Gefühl, dass der Händler überhaupt kein Interesse am Verkaufen hat. Stets haben wir angerufen. Ich habe zu keinen Zeitpunkt irgendetwas Schriftliches erhalten. Es gab keine Zeitplanung. Auf meine Beschwerde, dass wir über die Geschehnisse nicht von ihm aus zeitnah infomiert wurden, erklärte mir der Händler, dass mehr Kommunikation nicht machbar sein. Vielleicht sollte es einfach nicht sein. Ich bin gespannt, ob das Fahrzeug (Adria Compact SL, 3,0l-Motor, weiß, Prestige Plus- und Komfort-Plus-Pakete, Webasto-Standheizung, Rückfahrkamera, 2 Wohnraumbatterien, Schmutzfänger vorn und hinten möglicherweise mit 3,50m-Markise, Satanlage Alden mit AIO-18,5''-Fernseher, 16"-Alufelgen) noch auf dem Markt auf tauchen wird. Ich wünsche dem Käufer viel Glück damit. Steffen Da wäre ich schon in die Luft gegangen, die Nerven, hier sachlich zu bleiben, hätte ich wahrscheinlich nicht :evil:
Aber wie man sieht und hört, boomt der Markt wieder... und da kommt es den Händlern auf einen Kunden mehr oder weniger nicht mehr an. Hoffentlich spricht sich dieser Händler rum, es kommen auch wieder die Zeiten, "wo der Kunde König ist" Ach Steffen,
es ist ja nicht nur die Frustration gegenüber dem Händler, sondern die Freude auf den neuen Reisebegleiter wurde restlos verdorben. Trotzdem hoffe ich, dass Du alsbald ein Womo findest und viel Freude daran hast. Kopf hoch, vergiss den Händler. Vielleicht noch einmal ein Schreiben an das Management der Herstellerfirma aufsetzen und auch erwähnen, es öffentlich in einem Forum zu machen wie die Praktiken in der Wirklichkeit aussehen. LG jutta Hallo Steffen,
vor zwanzig Jahren habe ich in der Produktion von Reisemobilen gearbeitet und sehe es mit dem entsprechenden Hintergrundwissen etwas anders als du. Normalerweise ist ein Fahrzeug für einen Hersteller erledigt, sobald es das Werkstor verlassen hat. Alles danach ist Sache der Spedition, die normalerweise vom Händler beauftragt wird. Wenn die Spedition ein Fahrzeug beschädigt, dann versuchen die oft das irgendwie glatt zu bügeln. Wenn die das Fahrzeug freiwillig ins Werk zurück bringen, dann ist das schon aller Ehren wert. Das Herstellerwerk besteht dann verständlicherweise darauf, das Reisemobil in den Originalzustand zu versetzen, weil der Schaden ansonsten ja auf sie zurück fällt. Ich nehme einmal an, dass das Werk deshalb den letzten Produktionsschritt wiederholt. Die Wände sind das letzte, was bei einem Reisemobil in Großserienfertigung montiert werden. Wenn man also die beschädigte Wand abnimmt und eine neue montiert, dann ist das im Prinzip so, als wenn der letzte Produktionsschritt doppelt durchlaufen wird. Das Ergebnis wird also sicherlich wie bei einem "normal" produzierten Reisemobil sein. Nur wird es halt sehr teuer für die Spedition oder wer auch immer das verursacht hat. Das Problem ist, dass nicht mal eben eine neue Wand herum steht. Diese muss erst neu produziert werden. Eine Wand besteht in der Regel aus 10-15 verschiedenen Komponenten, die von den unterschiedlichsten Zulieferern beschafft werden müssen. Das wird der Grund sein, warum niemand genau weiß, wann das Fahrzeug fertig gestellt werden kann. Ich bin auf Euer Thema übrigens deshalb aufmerksam geworden, weil wir mittlerweile selbst einen Adria Compact SP fahren, obwohl ich damals bei Hobby gearbeitet habe. Die Compact mit den schmalen Außenspiegeln sind in meinen Augen die einzig wirklichen kompakten Reisemobile, die man auch im Alltag nutzen kann. Wir haben es jedenfalls nicht bereut und sind bis heute sehr zufrieden. Wenn es sich also um Euer Traummobil handelt, dann würde ich mich nicht so schnell ins Boxhorn jagen lassen. , Justus Moin Justus,
wenn es so ist, wie du schreibst, würde ich das als Käufer eventuell sogar noch akzepieren. Was mich bei der Geschichte von Steffen (und es gibt viele ähnlich gelagerte Beispiele) nur stört ist, dass der Händler nicht mit offenen Karten spielt. Warum kann ein Händler oder Handwerker (wie gesagt, es gibt viele andere Beispiele), dem Kunden nicht sagen wie es ist? Das Fahrzeug wurde beschädigt, wird erneuert, etc. , und gut ist! Und das ohne vorherige zigmalige Anrufe und Nachfragen des Kunden. Das ist mir auch schon oft so gegangen und bringt mich zur Weißglut :evil: Internetter WILMA57 Das ist ja eine Geschichte. Horror.
Ich wollte letztes Jahr ebenfalls einen Adria kaufen, bin aber aufgrund des enormen Engagements des Händlers und Anfragen beim Importeur auf die gar nicht reagiert wurde gar nicht so weit gekommen. Er Hat einfach alle Kaufsignale ignoriert. Daher sind wir bei einem anderen Modell und einem interessierten Händler gelandet und sehr glücklich damit. Und ich sehe es auch so, man kann über alle Probleme reden - aber nicht erst auf Nachfrage und ohne Lösungsvorschlag. Also lass dir durch schlechte Händler nicht das schöne Hobby vermiesen. Peter Mal so nebenbei gefragt:
Habt ihr euren Wowa eigentlich noch, oder musstet ihr den schon eher abgeben? Zur anderen Geschichte: mein Mitgefühl, ich kann mir vorstellen wie es euch geht.... Es geht, glaube ich, schon lange nicht mehr darum wo ist der nächste Händler, sondern welcher Händler ist mir sympathisch und arbeitet vernünftig!!!
... das sehen die AGB aber nicht vor. Der Käufer darf einfach nur die Fristen abwarten, die der Händler sich in seinen AGB ausbedungen hat. Ich war nur am 28.04.2011 laut, als mich der Händler spät abends anrief, mir erklärte, dass er jetzt auch die E-Mail des Importeurs erhalten hat, und mich fragte, wie es nun weitergehen soll. Ich bin über die Sprachlosigkeit enttäuscht und darüber, dass es Hersteller, Importeur und Händler nicht schaffen, ein mit einer sechmonatigen Vorlaufzeit bestelltes Fahrzeug fristgemäß auszuliefern, obwohl die Bestellung auf der Messe bestätigt und mir versichert wurde, dass mein gewünschter Liefertermin keine Probleme machen würde. @tija Justus, herzlich willkommen im Forum. Es freut mich, dass gerade mein Thema Dich bewogen hat, sich hier anzumelden. Die Seitenwand ist ein anderes Thema. Bei einer Neuwagenbestellung wird vereinbart, dass ein fabrikneues Fahrzeug geliefert wird. Fabrikneu heißt unter anderem, dass das Fahrzeug auf dem Weg vom Hersteller bis zum Händler nicht über ein Bagatellmaß (1-5% des Fahrzeugwertes) hinaus nicht beschädigt wird. Deine Ausführungen sind mir aufgrund meiner Recherchen bekannt. Der von mir befragte Kfz-Sachverständige hätte keine Problem mit der Reparatur. Trotzdem bezweifle ich, dass der Schaden sich vollständig beseitigen lässt. Es wird doch tief in die Struktur des Aufbaus eingegriffen. Was neu ist, bestimmt der Hersteller, erklärte mir der Händler und räumte ein, dass ich als Kunde bereits zuviel weiß. Ich fragte mich, ob ich das Fahrzeug noch gutgläubig kaufen kann oder ob mir bei möglichen Streitigkeiten um Garantieansprüche später vorgehalten wird, dass ich wusste, dass der Aufbau bereits repariert wurde, und ich nicht Fabrikneuheit erwarten kann. Freunde, alles Wohnwagen- oder Wohnmobilfahrer, und zwei Wohnmobilhändler, denen ich die Geschichte erzählte, meinten, dass sie das Fahrzeug nicht mehr nehmen würden.
Den Wohnwagen zu verkaufen, war rückwirkend betrachtet der(!) Fehler. Ich habe ihn nicht dem Händler in Zahlung gegeben, sondern per Handschlag auf dem Messeparkplatz zu einem fairen Preis verkauft. Wir durften ihn noch bis zum Schluss der Saison 2010 nutzen. Steffen Für mich ist es ein Unfallwagen.
Ob der im Werk oder sonstwo repariert wurde. Und fachgerechte Reparatur sollte selbstverständlich sein. Dieter
Ich hätte dieses Fahrzteug auch nicht mehr gewollt -> Dieter hat schon Recht :!: ... Dafür mussten wir alle zu hart arbeiten um deses Mobil bezahlen zu können :!: Mensch, das ist natürlich übel. Das Womo ist nicht neu - würde ich auch sagen.
Und den Händler in ....? darf man leider nicht nennen?! Wäre mal ein Ansporn für den. Kommst Du jetzt aus dem Vertrag raus oder nicht? Für einen Neuanfang empfehle ich Gütersloh, denn die Entfernung zum Händler zählt wirklich nicht mehr. Leider. Hoffentlich wird aus dem :cry: bald ein :D ! Den Händler werde ich nicht nennen, denn möglicherweise bin ich ja der Einzelfall, der die vielen glücklichen anderen Kunden bestätigt. Mir ist hier Eure Meinung wichtig, auch für mein späteres Auftreten gegenüber anderen Händlern. So ganz ist mir noch nicht klar, warum meine Bestellung so gründlich schief ging.
Heute bekam ich einen Anruf. Es hieß es auf einmal, dass das Wohnmobil da sei. Nun ja. Der Anruf wird sich mit meinem Rücktritt vom Vertrag überschnitten haben. Ich gehe davon aus, dass ich aus dem Vertrag draußen bin. Die nächste Messe kommt und das Modell 2012 wird bestimmt besser als das Modell 2011. Ich hoffe nicht, dass mich Adria zur unerwünschten Person erklärt. Meine Zwischenlösung werde ich Euch zur gegebenen Zeit vorstellen. Steffen
Ich bin mir da nicht so sicher! Glaube es beginnt nun der richtige Ärger! Drücke Dir aber ganz doll die Daumen!!! @Stephan1
... ich werde berichten. auf Facebook --> Link habe ich ein paar Fotos gefunden, die die Ankunft des neuen Matrix Supreme auf Renault Master zeigen. Beim Abladen geht es ganz schön knapp zu.
Steffen
Hallo Steffen, da bin ich mir sicher, daß Du nicht aus dem Vertrag raus bist. :roll: In all deinen Schilderungen habe ich nicht gelesen, daß Du die Vertragserfüllung / Lieferung schriftlich mit Fristsetzung angemahnt hast. Danach hättest Du eine zweite "zumutbare" Nachfrist setzen können, bei deren fruchtlosem Verstreichen du Deinen Rücktritt vom Vertrag hättest ankündigen müssen. Wenn der Händler darauf besteht, hast Du den Vertrag deinerseits zu erfällen - also das Mobil abzunehmen. Ich weiß, daß das nicht "gerecht" ist - aber Recht ist es. 8) brainless :wink:
Siehe Ausgangsposting
... was Recht ist, wird sich zeigen. Ich habe ein gefährliches Halbwissen in Sachen Recht und Gesetz. Wenn es hart auf hart kommt, geht es eh über einen Anwalt und die Rechtschutzversicherung. MfG Steffen Hi, sicher ist, daß Du das Fahrzeug schon mal nicht als NEU kaufen brauchst, denn jeder würde sich strafbar machen, ein Schadfahrzeug als neu oder schadenfrei zu verkaufen und es nicht zu sagen. an den Händler :evil:
Du hattest außerdem ein NEUFAHRZEUG bestellt. Bastapasta. VG Ines Hallo Ines,
wenn die Beschädigung im Werk ordungs- und fachgerecht beseitigt wurde, handelt es sich zweifelsfrei um ein "Neufahrzeug" sowohl im kaufmännischen wie auch im juristischen Sinn. Solltest Du zweifeln, frage einen Anwalt. brainless :wink: @SteffenBerlin:
Ich verweise mal auf mein Posting Umfrage i.S. "König Kunde". Link: --> Link Da kannst du deiner Meinung zu Adria kundtun. :)
Da währe ich mir nicht sicher. Eine ordnungs und fachgerechte Raparatur macht aus einen Unfallwagen kein Nichtunfallwagen. Eine Seitenwand ist ja mal eben kein Anbauteil was im zweifelsfall noch durchgehen könnte. Wenn Du einen PKW mit ersetzter B Säule verkäufst ist es immer ein Unfallwagen,auch wenn die Reparatur sachgerecht gemacht worden ist und auch wenn man hinterher nichts mehr sieht. Und wo das repariert worden ist ist doch wohl egal. Dieter
Sind das nicht Äpfel und Birnen verglichen? Mal salopp, ein Alkoven-Wohnmobil besteht aus einem Ford/Fiat/... entkernten Transporter Fahrgestell, bei dem die Ladefläche durch eine Holz/Sperrholz/Plast-Kiste ersetzt ist. Bei einem PKW dagegen würde ich A/B/C/ ... Säulen als Bestandteile sehen, die bei Beschädigungen meist einen wirtschaftlichen Totalschaden, weil nicht reparierbar, darstellen. Letzteres habe ich leider schon selber erfahren, dreimal holz ohne Personenschaden und letztlich preisgünstige Entsorgung eines Gebrauchtfahrzeugs für mich ;) Ich habe bewusst überspitzt, ich bin kein Wohnmobilbesitzer, nur Mieter (gewesen). Und ich war etwas erschrocken, als ich z.B. Berichte las, in denen es um die Sicherheit der Kinder im Wohnbereich während der Fahrt ging. Schaut man sich Unfallbilder an, wird man dies erkennen. Der Aufbau ist im grunde ein *Fremdkörper*, von daher könnte ich mir vorstellen, dass im Zweifelsfall durchaus ein Neuwaegn verkauft werden darf, auch wenn eine Seitenwand erneuert werden musste. Denn das Basisfahrzeug ist ja wohl nicht in Mitleidenschaft gezogen, sprich Fahrgestell, Fahrzeugrahemn, Achsen, etc. Interessant für mich der Beitrag von Justus, d.h., da wird wohl erst mal das Innenleben montiert und dann rundum die Wände/Dach gesetzt? ...
Bei mir in der Zulassung steht als Fahrzeugart "Wohnmobil" :roll: Also ist das als ein Gesammtkunstwerk zu betrachten :D Dieter
... stimmt. Hier das Produktionsvideo --> Link MfG Steffen Hallo Zusammen,
also ich würde auch sagen das es sich nicht mehr um ein Neufahrzeug handfelt wenn eine komplette Seitenwand getauscht wird - es handelt sich ja hier nicht um den Austausch einer Garagenklappe. Es dieht mir so aus als wenn der Händler bei uns im Süden ist und ich denke er hatte in der letzten Zeit starke Absatzschwierigkeiten oder sollte ich mich irren? LG aus Berlin Gabi im Zeifel würde ich den hier bekannten Anwalt kontaktieren, oder die auch bekannte Anwaltfamilie ... mit Schreiben vom 26.05.2011 hat der Händler meinen Rücktritt von der Bestellung bestätigt. Gegenseitige Ansprüche sieht er als abgegolten an. Ich habe das Einschreiben-Rückschein gestern von der Post abgeholt.
Na dann ... das wars. MfG Steffen na dann los....auf ein neues.....
kann ja nur besser werden...drücke dir/euch die Daumen ... tja, eigentlich wünschte ich mir noch eine Äußerung der Firma Adria zu meiner Geschichte.
Nun ist es ein Monat her, dass ich geschrieben habe. Eine Antwort habe ich bisher nicht erhalten. ... nun ja. Steffen Ich würd nur zu gerne wissen, als was das Mobil nachher verkauft worden ist. Mit Unfallschaden oder ohne? Du hast nicht rein zufällig noch die Fahrgestellnummer?
Andreas
... bei Bedarf findet die sich ... MfG Steffen |
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