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Moin.....
was ist ein guter Batterie tester oder ein Tester wo man sehen kann ob die Batterie voll oder wieviel Amp noch drauf ist. Oder wieviel gerade geladen wird. Wollte mal sehen, wie gut meine neuen Batterien nun sind. Habe sie heute zusammen geschlossen und mit dem WoMo vereint..... Und folgendes ist da passiert, als ich die Klemmen drum geschraubt habe, kam ein paar kleine Funken.......ist das normal?? Danke
Das ist normal. Die beiden Batterien haben einen unterschiedlichen Ladezustand, sprich unterschiedliche Spannungen. Wenn du die Batterien zusammenschliesst erfolgt eine Angleichung der Spannungen. Die Batterie mit der höheren Spannung "lädt" die andere Batterie... Ein echter Batterietest funktioniert nur über einen Lasttest.
Mit solch ein Gerät ist dies möglich. --> Link Okay, dachte schon nun sind se hin......
ich hatte die geladen und dann 3 Tage ruhen lassen. Und gerade eingebaut, und da ist es dann jewals 4x so gewesen....... Danke
... womit wir wieder beim Thema Parallelschaltung von Akkus wären :wink: S.R. Hallo zusammen,
ich wollte keinen neuen Thread öffnen, deshalb hänge ich meine Frage mal hier rein. Ich überlege mir einen Batterietester zu kaufen, mit der ich die Batteriekapazität messen kann, dh Ergebnis sollen Ah sein, Multimeter um die Spannung zu messen habe ich genug zuhause. Auf der Suche bin ich auf ein Gerät gestoßen, dass meiner Ansicht nach mit 40-60Euro recht günstig ist. Es ist für verschiedene Batterietypen ausgelegt (Säure, AGM, Gel) und für den Bereich von 20-150Ah. Hier der Link dazu Link zum eBay Artikel Das Testergebnis zeigt unter anderem eine Spannung und die Batteriekapazität. Hat einer von Euch das Teil und kann berichten, ob es was taugt bzw. ob es zu gebrauchen ist? traveller-71,
ich möchte es Dir ja echt ohne Ironie glauben................ Aber dann wären ja all die Anbieter von "Bordcomputern" Halsabschneider. Innnerhalb einer Sekunde ohne Voreingaben die Batteriekapazität in weniger als EINER Sekunde messen? Wo erfolgt da die Kalibrierung? Morgen werden sich sicherlich tagsüber die Fachleute hier dazu äußern. Allein, ich kanns net glauben. Ohne Kalibrierung, ohne Shunt, ohne stundenlange Verlegungsarbeiten? Aber die Hoffnung stirbt zuletzt :wink: Danke und Felix52 :) Hallo Felix52,
ursprünglich komme ich aus dem Bereich der Elektrotechnik und weiß genau deshalb, was alles möglich ist. EINE Sekunde ist in Zeiten von GHz getackteten Prozessoren sehr viel und Du glaubst nicht was in dieser Zeit heutzutage mit intelligenten Meßmethoden bzw. Verfahren alles möglich ist. Soviel zum Thema EINE Sekunde. Was die Kalibrierung anbelangt sehe ich es nicht ganz so eng. Man kann den Batterietyp einstellen und ich erhalte aus Ausgabe die Ah, dh es ist unrelevant wieviel sie im neuen Zustand hat. Wenn zB 75Ah angezeigt werden würde, wären bei einer 100Ah Batterie noch 75% und bei einer 150Ah 50%. Von daher sehe ich da nicht das Problem. Ein Freund hat mir angeboten den Batterietester aus einer Firma mitzubringen. Kostet 500Euro, zeigt den Kaltstartstrom an. Ist auch eine Sache von Sekunden. Nur leider für mich nicht zu gebrauchen. Ich hoffe, dass sich noch die "Fachleute" melden, nur befürchte ich, dass es diesbezüglich nicht viele geben wird. Optimal wäre es, wenn einer das Teil hätte und hat damit ein Test durchgeführt. Dh Wert mit Meßgerät anzeigen lassen und die Kapazität mit einem Lasttest ermitteln, dh Batterie mit zB 10A belasten und mit einem Datenlogger die Spannung über eine bestimmte Zeit aufzeichnen lassen. So kommt man auch auf das Ergebnis, nur würde ich gern mehrere Batterien testen und auch in regelmäßigen Abständen. Nebenbei bemerkt ... wenn ich nicht selbst etwas skeptisch wäre, hätte ich das Teil einfach bestellt. Also schaun mer mal was sich noch ergibt :wink: Ja es gibt Batterie-Messcomputer die einem vorgaukeln, sie könnten es in einer Sekunde ermitteln. Das sind aber nur Schätzeisen.
Man kann die Qualität einer Batterie nicht in wenigen Sekunden ermitteln. Man kann bestenfalls den maximalen Stromfluss und über den Spannungsabfall während dieses Stromflusses den Innenwiderstand schnell ermitteln und die Minderspannung nach dieser Kurzbelastung. Diese drei Werte alleine sind noch keine endgültige Bewertung der Gesamtkapazität, geben aber eine ungefähre Ahnung von der Batterie. Denn des gibt Batterien, die bauen die Spannung wieder voll auf und welche die erholen sich nicht ganz. Das kann kein Messgerät nach einer Sekunde wissen. Die Gigahertz-Taktung eines Mikroprozessors als Vergleich zu nehmen hinkt, da in diesem keine elektrochemischen Vorgänge stattfinden, sondern rein digitale Signalverarbeitung. Bei einer Batterie spielen aber genau diese elektrochemischen Vorgänge zusammen mit der Erwärmung der Zellen einen ganz anderen Zeitfaktor für die Beurteilung. Hinzu kommen Durchdringungstiefe und Durchdringungszeit der Reaktionen, die sehr von Art und Aufbau der Bleipole abhängig sind. Um eine Batterie wirklich zu bewerten, braucht man die Lademenge in Ah, die Ladezeit, die Temperatur während der Aufladung, die abgegeben Ladung in Ah, den Innenwiderstand, den Maximalstrom, die Selbstentladungsrate....... Und diese Langzeit-Messsysteme gibt es nicht für ein Apfel und ein Ei, sie kosten tausende Euros. Ob sich die Anschaffung überhaupt lohnt, darüber könnte man trefflich streiten. In einem mir bekannten Institut dauert eine laborgültige Messung (allerdings Lithium-Technik, aber dennoch vergleichbar) ~4 Stunden um ein halbwegs repräsentatives Ergebnis zu liefern. Und die machen jede Testreihe 10-100 mal. Eine Kaltstartstrommessung geht innerhalb einer Sekunde! Ist ja nur eine Strommessung. Dauerbelastung und mit Datenlogger aufzeichnen (oder Oszi mit USB-Schnittstelle und Speicherung auf PC) und den Verlauf der Entladekurve analysieren ist eine GUTE Methode für eine echte Messung. Dieses Ergebnis hat Hand und Fuß und ist relativ günstig realisierbar. Gute Batteriecomputer in WoMos können es auch, aber auch diese brauchen Zeit für die Ermittlung, weil sie Lade und Entladevorgänge analysieren. Auch hier siegt doch die Praxis über die Theorie. Jeder weiß mit der Zeit, wie lange seine Batterien durchhalten. Mit der Zeit werden sie schlechter und schlechter. Irgendwann nervt es, dann fliegen sie raus. Geht gut, spart viel Geld und Messzeit. Das Thema Batterie ist völlig überbewertet.
Ich kann das Gerät, das traveller71 vorgeschlagen hat, eh net nutzen, da meine "Dicke" 250 Ah hat. Aber man sieht ja die vollmundigen Werbeversprechen und genau dagegen hilft ein Urteil wie Deins. Im Übrigen stimmts schon, was Du zuletzt sagst. "Man merkt es selbst"! Ich halte das o.g. Instrument nur für einen tauglichen Voltmeter. Und den bekomme ich ohne so sch..ß Werbeversprechen überall billiger oder vertraue meinem Kontrollpanel. Noch mehr ist klar, dass ich meinen Erfahrungen vertraue. Mit genügend "Überkapazität" geht das auch ohne Nervenflattern bis zum nächsten oder übernächsten Standtag. Felix52 :) Moin traveller71,
natürlich und das gebe ich zu, glänze ich hier mit Halbwissen. Allerdings mit sehr viel Erfahrung im Womo-Bereich. Ich wäre sehr erstaunt und glücklich, wenn dieses Teil echt "wahrsagen" könnte. Aber da sind doch noch weitere Imponderabilien wie etwa "Batteriealter, Batterietyp, Batterietemperatur etc. Gerade bei letzterem stelle ich fest, dass quasi ne 150 Ah Batterie bei 10 Grad Celsius leistungsfähiger ist als ne 250 Ah bei -10 Grad Celsius. Und im Wechselrichterbetrieb morgens für Kaffee-Maschine und Haarföhn gibt es ebenfalls bei den verschiedenen Batterietypen Unterschiede. Temperatursensorgesteuerte Ladung und Beheizung der Batterie ergeben da deutliche Unterschiede. Wenn DU das Gerät gekauft hast, sag einfach mal Bescheid. Das wäre schon interessant, zu wissen. :) Aber so ganz biste ja selbst noch net überzeugt davon :D . In wenigen Stunden werden wir mehr wissen ( insbesondere, wenn sich die ersten Kolleginnen melden ) :) Felix52
... und genau sowas möchte ich nicht haben, ein Schätzeisen. Weshalb ich das vorab hier zur Diskussion stelle.
... hatte ich ja weiter oben schon geschrieben bzw. vorgeschlagen. Wenn ich allerdings für 40€ ein Gerät bekommen sollte, kann ich mir die Zeit sparen (welchei im Mom. nur knapp vorhanden ist). Ich bin grundsätzlich offen für neue Dinge / Verfahren was auch immer und im Bereich der Technik geht es rasant vorwärts. Von daher bin ich auf weitere Beiträge gespannt. Sollte es weiter bei einer Einstufung als "Schätzeisen" sein, wird das Thema abgehackt und gut ist. Denn irgendwelche °Hausnummern" auf der Anzeige bringen mir auch nichts. Moin Felix52,
ich denke eine gute Mischung aus Theorie und Erfahrung ist ganz sinnvoll. Und teilweise reicht auch einfach eine Diskussion um neue Ideen / Denkweisen zu bekommen. Von daher finde ich es gut, dass auch Leute mitschreiben, welche vielleicht nicht auf Grund ihres theoretischen Wissen sondern auf Grund der Erfahrung "mitreden". Meine Erfahrung im Bereich liegt bei nun 2,5 Jahren (bin aber begeisterter Wohnmobilist) Deine Erfahrung bezieht sich auf Jahre. Von daher, Danke für Deine Beteiligung :) Nun aber zum Thema zurück. Mir geht es nicht darum, dass ich den nächsten Tag mit der noch vorhandenen Bat.Kapazität erreiche. Ich kann da bei mir zB die 2.Fordbatt. dazuschalten und habe noch andere Möglichkeiten. Mir geht es eher um die 2,5 Jahre der Batterie und ob ich mich an der Hersteller wende. Meine Erwartungshalte ist nach diesem Lebensalter der Batt., dass sie noch eine Kapazität von 80-90% hat bzw. haben sollte. Die Zahl ist einfach aus dem "Bauch" heraus genannt. Wäre das der Fall, wäre es für mich erledigt. Hätte ich nur ein Batt.kap. von 60-70%, würde ich wissen wollen, woher das Ganze kommt und würde mich an der Hersteller wenden. Soviel mal als kurze Erklärung. Moin Traveller,
ich hab mir das Teil mal angeschaut, gibt es von diversen Anbietern, heissen dann nur anders. Mein Fazit: Lade für das Geld lieber Deine Frau zum essen ein. :wink: Das Gerät errechnet den Zustand der Batterie durch Ermittlung des dynamischen Innenwiderstandes. Und darauf schliesst es halt auf die Kapazität. Also doch nicht mehr als ein Schätzeisen......sorry für die harten Worte LG :wink: Moin,
... danke für die Einschätzung. Und was die "harten Worte" anbelangt, bin ich eher dafür Dinge beim Namen zu nennen, als schön zu reden, was mir im Endeffekt nichts bringt. Von daher passt das schon :wink: Hab noch so eine Messgabel aus Opa`s BMW-Vertretung, allerdings 6V.
Dicker Widerstand u. Drehsp.-Volmeter(chen). Aber auch nur zum Schätzen. Man konnte auch rel. genau: Spannungsabfall nach der Zeit(5 sec) mit Batt.-Tabelle. Richi Um den Zustand einer Batterie exakt herauszufinden, gibt es überhaupt keine Methode. Aus diesem Grunde werden für besonders kritische Anwendungen, bei denen im Versagensfall ein Austausch nicht möglich ist (wie z.B. Satelliten in der Umlaufbahn), überalterte Batterien gegen fabrikneue aus derselben Charge ausgetauscht.
Die elektronischen "Schätzeisen" für einige hundert Euro liefern mehr oder weniger brauchbare Anhaltswerte ohne die Batterie zu schädigen. Der klassische Belastungstest ist dagegen für eine Batterie ein sehr harte (und verschleissfördernde) Messmethode.
das Gerätchen ist zumindest vom Prinzip her unserer Zeit weit voraus.... Ironie aus Wohnmobilists beste Errungenschaft auf diesem Gebiet ist ja der stromintegrierende Batteriecomputer. Jedoch hat der einen entscheidenden Nachteil, er sagt mir nämlich lediglich daß ich von meinen 200Ah bereits 88 Ah verbraucht habe. Bezüglich Aussagen über die noch verbratbaren Ah's ist er auch nur ein Schätzeisen Frage: die Batterie hat 6 grdC, momentan laufen Licht, SAT/TV, Heizung, Notebook wird geladen...wie lange darf jetzt noch der Föhn betrieben werden damits sicher bis morgen reicht??? Und an der Beantwortung dieser Frage wird emsig geforscht, über die Kombination physikalisch-chemischer Modelle mit schnellen Impedanzmessverfahren und stochastischen Optimierungsverfahren mittels Kennlinienfeldern gibt es eine Reihe von Patenten und Promotionen (wens im Detail interessiert, mag selber googeln, die Mühe spar ich mir heute) Treiber des ganzen ist übrigends die Elektromobilität grüße klaus Ich habe mir auch schon viele Gedanken zu dem Thema gemacht.
In der Regel muss man viel geld ausgeben und das Ergeniss ist selten dass, was man sich wünscht. Ich habe mir nun einen Spannungsmesser --> Link bei Conrad besorgt. Dieser zeigt mir steht die Voltzahl des Batterieblockes (2x100A) an. So weiß ich immer grob, was meine Baterien noch leisten können. Mit netzteil unter Volladung zeigt die Anzeige ca 14,4 Volt an, nehme ich den Strom (Laderegler) weg, pedelt sich das bei 13,3 ein. Dann kann man mit der zeit, je nach Verbrauch beobachten, wie die Voltzahl je nach Verbrauch fällt oder durch Laden mit Solar auch wieder steigt. Ab 11Volt werde ich nervös und suche nach Lademöglichkeit. Das Sysetm kostet gerade mal 19 Euro und hat mir bei 3 Wochen Griechenland im Oktober (komplett ohne 220Volt Versorgung) trotz regelmäßigem TV, Senseo.-Kaffee ect, gute Dienste geleistet. Fiel die Anzeige unter 11 Volt, sind wir halt mal ein wenig gefahren und haben uns eine neue Bucht gesucht :razz: Ich komm damit super zurecht und kanns nur empfehlen - bei geringem Invest.... Hallo "Kollegen",
besten Dank für Eure Einschätzung. Nach meinem derzeitigen Stand, werde ich wohl doch einen richtigen Lasttest durchführen müssen, wenn ich die Kapazität wissen möchte. Da ich aus zeitgründen die nächste Zeit nicht dazu komme, habe ich überlegt evtl. meinen Datenlogger mit in den nächsten Urlaub zu nehmen, den Kühli mal dazu zwingen bei ausgeschaltetem Motor auf 12V zu laufen, womit 14,x Ampere fließen würden und den Logger 2h die Spannung aufzeichnen zu lassen. Ein Ergebnis steht schon mal fest ... die kleine Ford Batterie (vordere ZUbehöhrbatterie) hat bei Kälte anscheinend eine bessere Leistung als die Banner Energy Bull (so zumindest mein Eindruck beim zuschalten der Batterie). Die Batterien waren beim letzten Urlaub alle einer Temperatur von 2-10° ausgesetzt, was auch ein Kapazitätverlust von 25% haben kann, wenn bei -20° die gesamte Batteriekapazität auf 40-50% sinken kann. Sollte sich dennoch einer finden, der diesen Tester hat, etwas berichten oder eine Empfehlung ausprechen kann, wäre ich für ein Info dankbar. Ich empfinde es nicht als gute Empfehlung die Batterien bis 11V oder sagar darunter zu entladen.
Unter 50% halte ich für schädlich. Figur 3: BCI Norm für den ungefähren Ladezustand einer 12V Blei-Säure Autobatterie. Der Batterietest sollte bei Raumtemperatur erfolgen; frühestens nach einer Pause von 4-8 Stunden nach dem Laden oder Entladen. Mit freundlicher Genehmigung von BCI 12.65V 100% 12.45V 75% 12.24V 50% 12.06V 25% 11.89V oder weniger Entladen @jbreunig
..danke für Deinen Beitrag. Allerdings suche ich kein "Multimeter", welche mir die Spannung anzeigt (sowas hat mein Bordcontrol mit eingebaut), sondern ein Gerät das mir die Batteriekapazität in Ah anzeigt. Btw ... ich würde Dir empfehlen schon bei einer Spannung von nur 12,0 die nächste Bucht aufzusuchen (oder sonst irgendwie nachladen), denn bei 11Volt bist Du schon fast tiefentladen unterwegs, was sich ordentlich auf die Lebensdauer der Batterie auswirkt. @thomas56
... da warst Du einen Tick schneller und sogar detaillierter :) Sorry, Tippfehler, ich meinte natürlich 12Volt und nicht 11Volt
mea culba Unter 12 Volt geht eh nichts mehr vernünfitg (Spannungswandler ZB) Aber ich finde das eine gute Kontrolle. meine Frau schaut immer auf die Anzeige, ob Föhnen sich noch ausgeht. Ist die Anzeige unter 12,5 Volt, muss die Haarpracht halt lufttrocknen :lach:
Ja Thomas hast Recht, das ist Beste aller Möglichkeiten für uns Laien! Im Vorgänger hatten wir keinen BattComuter etc, nur paar LED´s (Voltmeter)! Leuchtete bei TV Betrieb die letzte der drei Gelben, war´s ne deutliche Vorwarnung. Ging die erste der drei Roten LED an, hats nimmer lang gedauert bis das Elasi das Boilerwasser frei gab! Heute haben wir die Votronic-Batterietankuhr (Monitor) drin, und sind letztlich genauso schlau wie damals! gr mani Zitatauszug: Hans Kroeger aus 2004 Ladezustand Nasse Batt. 1) AGM Batt. 2) Gel Batt. 3) 100 % 12,70 Volt 12,80 Volt 12,80 Volt 75 % 12,45 Volt 12,50 Volt 12,55 Volt 50 % 12,25 Volt 12,25 Volt 12,32 Volt 25 % 11,65 Volt 11,90 Volt 12,18 Volt 0 % < 11,40 Volt < 11,60 Volt 12,00 Volt
:D ging mir genauso. Auch wenn ich den Computer jeden Tag neu justiert habe, hat er trotzdem nicht gestimmt. Lag aber bestimmt auch daran, dass der WR nicht vom Messshunt erfasst wurde. Mir reicht die Spannungsanzeige zur Kontrolle völlig aus.
Richtig! Ich würde sogar sagen, bei 12V aufhören. Dann kommt man nie an die kritische Grenze und die Batterie dankt es dir mit einem langen Leben. Die drei wichtigsten Parameter für ein langes Batterieleben: 1) Niemals zu tief entladen. 2) Niemals zu hoch aufladen. 3) Weder mit extremen Strömen laden, noch extreme Ströme entnehmen. Letzteres ist leider unvermeidlich, wenn man mit wenig Ah Kapazität einen Wandler samt Kaffeemaschine anschließt. Da wäre noch 4) für Blei-Säure: Niemals den Wasserstand aus den Augen lassen. Unter der Berücksichtigung der genannten Punkte ist eine Volt-Anzeige und ein vernünftiges Ladegerät plus Pulser ein Garant für eine lange Lebensdauer der Batterie. Alles andere ist "Nice to have" .
Apropos Wasserstand ... wir hatten uns an anderer Stelle über das nachfüllen von Wasser unterhalten. Deine Aussage war, immer nur Wasser nachfüllen ist nicht richtig, wenn ich mich recht erinnere. Diese Aussage stimmt nicht. Immer nur Wasser nachfüllen reicht. Laut Aussage eines Kfz-Meisters und eines Batterieherstellers reicht das aus, da quasi nur die Wasseranteile "verdampfen" und deshalb auch nur Wasser nachgefüllt werden muss. ist es nicht so, dass das Wasser in Säure umgewandelt wird?
Wenn die Batterie kaputt ist und der Prozess nicht mehr funktioniert, wird die Batterie beim ersten Frost einfrieren? :?: :roll: nicht nur wenn die Batterie kaputt ist
ganz allgemein wenn die Batterie leer ist, weil dann praktisch nur noch Wasser vorhanden ist und die Säure "in den Platten steckt" grüße klaus
... das ist richtig, allerdings muss es schon ordentlich frieren. Nachfolgend ein Zitat aus dem Netz: Eine voll geladene Batterie friert bei ca. - 65 °C ein, eine zu 50 % geladene Batterie bei -26°C und eine 25 % geladene Batterie bereits schon bei -15°C. danke! :bia: ...pleasure :wink:
Du musst es in dem Zusammenhang der Frage sehen, die gestellt wurde, und die war "extremer Wasserverlust". :? Natürlich reicht es, vergastes Wasser einfach nach zufüllen. Denn was verloren geht ist nur das Wasser, die Säure bleibt zurück. Wenn man aber innerhalb kurzer Zeit große Mengen Wasser verliert, dann stimmt etwas nicht. Und dann sollte man auch den Säuregehalt messen. Denn kommt eine Zelle zum kochen, dann entweicht nicht nur Gas, dann kann auch Säure entweichen. Passiert dies und du füllst immer wieder nur nach, sinkt dein Säuregehalt. Bei normalem Verlust reicht nachfüllen, bei ungewöhnlich hohem Verlust sollte man messen. Den Säuregehalt sollte man auch im Normalfall ein mal pro Jahr messen, da durch "ungewollte" Reaktionen (Falschoxidationen/Batterieschlamm) in der Batterie der Säureanteil sinken kann, da er von diesen Reaktionen gebunden wird. Wer nur geringen Wasserverlust hat, kann sich die Messung sparen und nur Wasser nachfüllen. Übrigens: Wenn man messen will, sollte man vorher etwas gefahren sein, da es bei einer lang stehenden Batterie zu einer Säureschichtung kommen kann. Hoher Wasserverlust ist meist ein Zeichen für Überladung der Batterie. Für Obertekkis: --> Link
Wie soll denn auch die Anzeige stimmen, wenn der größte Verbraucher nicht mit erfasst wird? Mit meinem Victron Verbrauchsmesser bin ich sehr zufrieden. Zeigt Strom, Spannung, Restlaufzeit, Ladezustand uvm an und läßt sich kalibrieren.
Das habe ich mir auch so gedacht. Aber auch ohne WR kam ich nie auf die erwarteten Werte. Aber bin nur Laie und kein Fachmann. Thomas,
mit diesem --> Link Ding sollte es eigentlich klappen. Der Anschluss ist simpel und zur Not läßt man das einbauen. Ist Dein Monitor etwas ähnliches ?
Moin, der war bei mir eingebaut: --> Link Mehr als 2 Kabel an der Batterie anschliessen traue ich mir nicht zu, ist mir zu gefährlich.
Richtig ist, das durch Überladung: durch zu hohe Ladeströme eines defekten Lichtmaschinenreglers, durch zu hohe Ladeströme eines defekten Lagerätes oder durch Zellenschluß (= Kurzschluss in einer oder mehrer Zellen führt dazu, das die restlichen Zellen mit höheren Strömen geladen werden) die Flüssigkeit in den Zellen zum Kochen kommen kann. Kommt es zum kochen, verdunstet nur das Wasser und nicht die Säure. Damit sinkt der Säurepegel ......und die Säuredichte kann, wenigstens vom Otto Normalverbraucher - nicht - mehr gemessen werden. Und wer gegen besseren Wissens schreibt, das ein Akku erst bei 12 Volt geladen werden soll, unterstützt die Hersteller und Verkäufer von Akkus. Geht die Spannung (bei 15,8°) unter 12,3 Volt schadet das / verkürzt das die Lebensdauer des Akkus. Überigens, Batterien zum Starten des Motors oder zur Versorgung der Einrichtung hat es und wird es vermutlich aus Kostengründen nicht geben Mfg Wolfgang Hallo habe eine 90 AH Batterie mit dem Ctek 25000 Ladegerät geladen
Folgendes kam raus: 10.01-13.01 Geladen abgeschlossen 13,60V gemessen um 12 uhr waren es 12,95V um 18 Uhr 12,78V 14.01- 9 uhr 12,62V 19 uhr- 12,57V 15.01-8 uhr- 12,55V 15uhr- 12,54V ist das normal oder sind die ko es sind keine Verbraucher angeschlossen Säure werde stimmen auch wer weiß Rat Moin Erik,
hast die Recondphase vom CTEK laufen lassen, wie sind die Säurewerte? Vielleicht ist sie sulfatiert, das sollte das Ctek aber wegbekommen.
Kommt es zum Kochen(nicht nur dampfen), drückt es dir die Flüssigkeit als gesamtes raus und nicht mehr nur als Gas. Und dann kommt Wasser und Säure raus. Das riecht dann auch schön nach faulen Eiern, da es auch Schwefelwasserstoff freisetzt. Sicher hat der eine oder andere hier das schon mal erlebt. Gestern erst hat es ein Forie geschildert --> --> Link Mit den 12,3V bei 15,8 Grad hast du sicher recht, aber wer geht schon so katholisch mit seiner Batterie um? Wenn du es so genau nimmst, dann müsstest du sogar die Spannung jeder einzelnen Zelle messen, denn es kann gut sein, dass 5 Zellen noch gut sind und eine ist nur noch bei 12,1Volt. Aber Load-Balancing hat sich halt bei Blei-Akkus noch nicht durchgesetzt, obwohl es durchaus Sinn machen würde. Allerdings haben Blei-Akkus leider auch keinen Balancer-Ausgang. Ich schalte doch nicht das Licht und den Fernseher mittels im Krimi aus bloß weil meine Anzeige nur noch 12,3V zeigt. Ich wiederhole mich: Das Thema wir völlig überbewertet. Gemessen an den Gesamtkosten einen WoMos spielt es keine wesentliche Rolle, ob die Batterie 4 oder 8 Jahr hält. Wenn sie zu Gunsten meines Komforts nur 4 Jahre hält, reicht mir das. Ich werde eher auf meinen Komfort achten als dass ich die Batterie verwöhne. Und wenn sie halt mal auf 12V runterfährt, was solls. Solange sie innerhalb 24h wieder geladen wird und man es nicht dauerhaft so macht ist es nicht tragisch.
Hi Thomas säure so um die 1,24-1,30 Recondphase hab ich eingestellt ich werd noch verrückt mit den Akkus gruß ans Fraule
... genauso sehe ich das auch 8) |
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