rump
anhaengerkupplung
hallo
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Das hätte schief gehen können


Bergbewohner1 am 17 Jun 2011 22:11:57

Hatte vorige den TÜV in der Firma wegen UVV Prüfung Stapler. WoMo stan auf Rampe zwecks Unterbodenpflege. Hatte noch zu tunl, der schaut inzwischen das Womo von unten an und meint dann, mit dem kannst du aber nicht mehr fahren, die Bremsen sind fest bzw. Scheiben weit unter Tolleranz.
Vorderbremse habe ich nun fertig, neue Scheiben und Klötze, hinten hab ich heute Abend noch angefangen,Rest von Klötze gingen nur mit Meisel raus. Das hätte uns in 2 Wochen zum Verhängnis werden können, wenn wir den Pflöckenpass runter gedüst werden. Habe mal paar Fotos eingestellt.
Vor ca.4 Tkm neuen TÜV bekommen(vor Kauf es in Oldenburger Werkstatt), die haben nicht mal bemerkt, daß die vorderen Scheiben weit unter Tolleranz liegen.

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Wolfgang13 am 18 Jun 2011 06:36:30

Auch wenn wes nicht sein sollte oder dürfte, eine neue Plakette ist keine Garantie, dass der Wagen OK ist.
Letztes Jahr hatte ich auch kurz nach der neuen Plakette mitten in der Urlaubsfahrt eine 600€ Bremsenreparatur.

otto36 am 18 Jun 2011 10:59:47

Was bitte sind beschichtete Scheiben?Womit sind die beschichtet?Wo gibt es die?
Wäre für Renault Hinterachse Interessant.Die rosten stark.

MfG Wolfgang

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friedhelm28 am 18 Jun 2011 12:05:36

Hallo zusammen

Der Werner meint bestimmt die Kupferpaste mit der er den Bremssattel ein-gesprüht/gestrichen hat.

Beschichtete Bremsscheiben habe ich auch noch nicht gehört??? :wink:

dieter2 am 18 Jun 2011 14:27:45

friedhelm28 hat geschrieben:Der Werner meint bestimmt die Kupferpaste mit der er den Bremssattel ein-gesprüht/gestrichen hat.



Nicht nur die Bremszange,auch die Scheibe hat er mit den Zeugs eingesaut :roll:

Dieter

volker030 am 18 Jun 2011 14:40:00

Beschichtete Bremsscheiben:

--> Link



Volker

kintzi am 18 Jun 2011 15:15:08

Hallo, ob die Bremsen jetzt verkehrssicherer sind? Ansonsten sehe ich meine Bremsen 2x im Jahr: Wi/So-Räderwechel. Taschenlampe u. Mikrometer(selten vorhanden), sonst Schiebelehre mit 2 Münzen genügen f. Bremsscheibendicke. Bei Fiat neu 24mm, V.-schl.-Grenze 21,9. Ansonsten Sichtkontrolle der Beläge aussen u. innen, letztere werden gern vergessen. Bei 3mm Belagdicke wird bei mir gewechselt, min. 1mm. Bremssattel sollte auch beweglich sein, o.k.,Kupferpaste auf Gleitfl. u. sparsam auf Rückenplatte,letzteres als "Antiquietsch". Richi PS: Kriegt man ja Angst, was einem so begegnen kann.

OttoWalke am 18 Jun 2011 15:22:34

volker030 hat geschrieben:Beschichtete Bremsscheiben:

--> Link



Volker


Glaube kaum des er Lackierte meinte, wohl eher Legierte.
Und die machen Sinn. --> Link
Die etwas verschmierte Kupferpaste hat er sicherlich vor der Montage der Räder noch entfernt.

Bergbewohner1 am 18 Jun 2011 15:48:07

Hallo Wolfgang, die sind nicht an den Laufflächen beschichtet, sondern da wo sie am meisten rosten. Es ist kein Lack, sondern legiert oder so was.
Wenn ich dann füttern gehe, bringe ich den Hersteller mal mit und schreibe es rein.
Dieter, ich muß dir leider sagen ich habe die Kupferpaste nicht weggemacht, das bißchen Sprühnebel verlängert die Lebensdauer.
Da ich auf dem Berge wohne und bei der ersten Fahrt heute bergwärts gefahren bin, ist das bißchen Paste verbrannt.
Bei der Klima ist der Kondensator-Kühler durch Steinschlag geleckt worden, das haben voriges Jahr die Megatroniker bei der Firma Knoll nicht erkannt.

giovannibastanza am 18 Jun 2011 16:49:11

Der Glaube versetzt Berge, aber deine Bremsscheiben haben nur einen feinen Anstrich , mehr nicht. Auf der Bremsfläche rosten die genauso wie vorher auch.
Die Mehrkosten konntest du dir sparen.
MfG Giovanni.

Bergbewohner1 am 18 Jun 2011 17:59:53

So Wolfgang, der Hersteller nennt sich pagid und unter pagid.com kannst du die Scheiben finden, die du brauchst. Die Legierten nennen sich PRO, gibt es allerdings nicht für alle Hersteller, wenn du nichts findest, kann ich dir auch noch den Großhändler geben.

wombat1 am 18 Jun 2011 18:38:57

Waldtroll

Ich gehe davon aus, dass Du uns mit Deinen Bilder von den schön mit Kupferpaste eingesauten Teilen auf den Arm nehmen will, oder ?

rheinberger am 18 Jun 2011 21:29:25

Ja ist denn schon wieder 1. April??

Rheinberger

ajleen am 19 Jun 2011 13:11:10

:gruebel: :wall: :auslach:

friedrich45 am 19 Jun 2011 13:30:12

Davon abgesehen, das Kupferpaste seit einiger Zeit in Werkstätten verboten ist, weil Kupfer=ein doch edles Metall, Bremssattel aus Alu oder Stahl, und somit finden eine Reaktion statt, die starke Korrosion hervorrufen kann.
Aus diesem Grund hätte ich es an deiner Stelle auch unterlassen, die Kupferpaste an (ich vermute) Roststellen aufzubringen, wie zb die Verschraubung des Bremsschlauches.Die Korrosion wird zwar oberflächlich aufgehalten, es sieht gut aus(naja) aber untendrunter wird alles verschlimmert.
Kupferpaste hat an Fahrzeugen mit ABS eigentlich nichts mehr verloren. Durch die Paste können Störungen des Sensors entstehen, und das enstsprechend gestörte Rad bremst deutlich schlechter oder besser. Beides dürfte wohl kein Spass machen.

Zu dem Unterboden. Was etwas Farbe doch ausmachen kann. Der Türkische Wiesen-Gebrauchtwagenhändler um`s Eck dürfte sicher ähnlich arbeiten.
Hier kann man glatt den Spruch "Kleider machen Leute" in den Kfz Bereich übertragen.
Dies erinnert mich etwas an eine T3 Aufbereitung vom "Fachmann"
--> Link
Welcher im übrigen, deinem Bildausschnitt und sonstigen geposteten Bilder einem deiner Fahrzeuge doch sehr ähnelt.
Wolltest oder willst du den zufällig verkaufen?
Wie sorgfältig gearbeitet wurde, sieht man nicht nur an den Bremsscheiben, sondern zb auch an dem Reservereifen.da ist mehr farbe auf dem Reifen als auf der Felge. Gibt es bei euch kein Klebeband?

otto36 am 19 Jun 2011 16:10:47

Waldtroll hat geschrieben:So Wolfgang, der Hersteller nennt sich pagid und unter pagid.com kannst du die Scheiben finden, die du brauchst. Die Legierten nennen sich PRO, gibt es allerdings nicht für alle Hersteller, wenn du nichts findest, kann ich dir auch noch den Großhändler geben.



Danke für den Hinweis.Hört sich ja erstmal gut an,werde mal bei meinem Händler nachhaken. MfG Wolfgang

Bergbewohner1 am 19 Jun 2011 19:39:07

@Andi:
Hab ich also 20 Jahre lang Mist gebaut? Macht Kupferspray meine Bremse kaputt? Geht mein ABS dann wegen elektrischer Störungen durch das Metall in der Paste nicht mehr?



ALLES QUATSCH!!!

Hab bei ATE angerufen. Da gab's mal ne technische Anweisung, stimmt. Auch auf Lehrgängen wird von CU-Paste/Spray abgeraten.

Tatsache ist, dass es KEINEN EINZIGEN Fall gibt, wo Kupferpaste zu Störungen am ABS oder zu Korrosion an der Bremse oder sonstwo geführt hat. Irgendein Idiot hat das mal in die Welt gesetzt und jetzt glauben's alle ohne es zu hinterfragen.



Es ist einfach Schwachsinn, hier von elektrischer Spannungsreihe zwischen Kupfer und anderen Metallen zu faseln. Kupfer- und Aluspray oder Paste enthalten max. 20% Metallpulver, 80% sind Bindemittel und Öle/Fette, die isolierend wirken.

Elektrochemische Korrosion findet immer statt, wenn versch Metalle und leitende Flüssigkeiten zusammen kommen. Die Pasten bilden einen Schutzfilm und wirken isolierend. Mit Paste also wesentlich besser, als ohne.

Ich habe Versuche mit Schwefelsäure und ätzendem Felgenreiniger gemacht. Stahl- und Alublech wurden mit Cu-, Al- und Keramikpaste eingeschmiert. Die Keramikpaste löste sich nach 1h vom Blech, null Schutzwirkung. Bester Schutz durch Cu-Paste, Alupaste bietet auch recht guten Schutz.

Widerstands- und Spannungsmessungen haben gezeigt, dass Al- und Cu-Paste isolierend wirken, also auch nichts auf Batteriepolen oder Steckern zu suchen haben.

Es gibt ja Leute, die behaupten, dass bis zu 2 Volt zwischen Kupferpaste und Alu fließen und so den Alu-Bremszylinder zerfressen. Ich sage: Blödsinn! Es ist keinerlei Spannung messbar.

Abgesehen davon sind die Bremsnippel, die Bremsleitungen und die Belagplatten auch nicht aus Alu. Bei Feuchtigkeit gibt's da immer Kontaktkorrosion. Mit Cu oder Al-Paste aber deutlich weniger.

Alu und Kupfer sind keine Eisenmetalle und deshalb auch nicht ferromagnetisch. Auswirkungen auf's ABS oder ESP und andere Sensoren: Null. Selbst handelsübliche Alufolie und ein 1mm dickes Kupferblech zwischen Sensor und ABS-Impulsrad hatte keinerlei Auswirkungen auf das ABS-Signal (gemessen mit Oszilloskop). Dagegen können wenige rostige Brösel von der Bremsscheibe , die sich im Impulsrad verklemmen, schon zum Ausfall des ABS führen.



Fakt ist: Die Bindemittel bei Keramikpaste werden schnell durch Bremshitze trocken, die Paste bröselt weg. Sie dämpft also nur Quietschgeräusche, bis sich die Beläge eingelaufen haben. Metallpasten haften aber länger, sind Salzwasserfest, schützen die Oberflächen und verhindern Korrosion selbst bei aggressiven Medien wie Säuren und Laugen von Reinigungsmitteln.

Möglicher Nachteil: Sie verkleben mit Bremsstaub und könnten dadurch die Beläge schwergängig machen. Hab ich persönlich aber noch nicht erlebt.

Ob das Plastilube besser oder schlechter wirkt, muss ich noch testen.


Auf ätzende Felgenreiniger oder Flugrostentferner sollte komplett verzichtet werden. Wenn Reste von dem Zeug in Bremsschächten oder zwischen Nabe und Felge bleiben, dann blüht da die Korrosion regelrecht auf.

bert am 19 Jun 2011 19:55:23

Waldtroll hat geschrieben:@Andi:

Ob das Plastilube besser oder schlechter wirkt, muss ich noch testen.




Das verwende ich seit vielen Jahren.
Da unser PKW nur selten bewegt wird sind die Bremsen hinten öfters hängen geblieben.
Mit Plastilube kein Problem.
Auch am Wohnmobil sind die Bremsen mit Plastlube gewartet.

Ich hab keine Ahnung ob das "verkupfern" zu Spannungen führt.
Ich hab mir eher gedacht ob da nicht Staub/ Schmutz schneller am Sattel haften bleibt.
Meine Sättel und die Radaufnahme der Scheiben sind mit einfachen schwarzen Rostschutz gestrichen.
Auch bei thermischer Belastung durch bremsen keine Probleme und sieht besser aus als Flugrost an der Bremse.

bert

friedrich45 am 19 Jun 2011 20:28:21

@ Waldtroll. Du hast deinen Text sehr schön herauskopiert. Ich hätte mich schon etwas gewundert, das du sonntags jemand bei Ate erreichst.
--> Link
Normal gehört es sich beim 1-1 kopieren, eine Quellangabe zu tätigen. Aber nur aufgrund einer Aussage einer Person in irgendeinem anderem Forum ist der Nutzen von Kupferpaste noch immer nicht richtig.

kintzi am 20 Jun 2011 05:32:31

Hallo, geht`s also weiter mit den Plagiaten? Na ja, Waldtroll wird damit wohl nicht promoviert haben. Er zieht sich ja auch keine Felgen an. Richi

friedrich45 am 20 Jun 2011 06:57:25

Um es nochmal zu erklären.
Bosch hat selbst eine Mitteilung herausgegeben, wo sie von Kupferpaste abraten. Weil eben zwischen dem Bremssattel und der Kupferpaste in Verbindung mit Wasser eine chem. Reaktion stattfindet, die den Bremssattel zerfrisst, und die Leichtgängigkeit der Bremse negativ beeinflusst.Chemie 5. Klasse

Und für das ABS System ist die Kupferpaste auch untersagt.
Schau bei den div Onlinehändlern durch. Zb bei VW seit mitte der 90er Jahre. Selbst bei sparsamen Auftragen kann es in Verbindung mit der Hitzeentwicklung beim Bremsen dazu kommen, das die Kupferpaste verflüssigt wird und in Verbindung mit Bremsenabrieb(magnetisch) sich auf auf das ABS Geberrad absetzt, und dann wird der Sensor negativ beeinflusst. Bei sparsamen Verbrauch ist das in der Praxis bisher seltenst bis garnicht vorgekommen, aber bei oben abgebildeter Auftragsart ist durchaus genug Kupferpaste vorhanden.
Normal gehört die Paste, wenn überhaupt nur noch auf die Gleitflächen der Bremsbeläge oben und unten. Die Rückseite der Beläge muß nicht mit behandelt werden, da die Beläge dort von Werk aus schon beschichtet sind.
Aber generell ist dafür die Keramikpaste das geeignete Mittel.
Nur weil früher etwas gemacht wurde kann man sich in Verbindung mit veränderter und weiterentwickelter Technik doch eines besseren belehren lassen. Was aber wohl nicht jedermanns Sache ist.

wombat1 am 20 Jun 2011 08:17:03

@friedrich45
Lieber Friedrich, vermutlich hatte Waldtroll noch irgendwelche Sprühdosenreste und nimmt uns damit auf den Arm.

Von mir aus kann er die ganzen Bremsscheiben mit CU-Paste einschmieren,
das endet sowieso am nächsten Baum.

Auch die Diskussion über Rost an den Bremsscheiben ist Unfug.
So etwas braucht kein Mensch. Selbst wenn ein Fz. Monate steht und es wird ein paar mal gebremst ist der Rost weg und die Scheibe wieder blank.

Bei den Bremsscheiben und den Bremsbelägen würde ich immer nur Orginalteile verwenden. Rosten sie was sie wollen.

friedrich45 am 20 Jun 2011 09:34:39

Die Pagid Pro sind nichts weiter als lackierte Scheiben. Da wurde keine Legierung genutzt, sondern nur beschichtet. und wie lange diese hält sollte wohl jedem klar sein. Und mit den anderen Dingen, mit denen bei Pagid geworben wird hat im Grunde jede Scheibe, außer sie stammt vom Chinamann.

@wombat, du meinst, Waldtroll hat richtigen Bremssattellack genutzt und wollte nur die Reaktion hier abwarten? Da hoffen wir mal, das war-ist so :-)

wombat1 am 20 Jun 2011 09:54:49

@Friedrich45
Was immer der Waldtroll genommen hat. Vielleicht ist es irgendeine Farbe
fürs Ofenrohr. Aber ich glaube das sollte eine Verarsche sein.

rinto am 20 Jun 2011 10:02:22

wombat1 hat geschrieben:@Friedrich45
Was immer der Waldtroll genommen hat. Vielleicht ist es irgendeine Farbe
fürs Ofenrohr. Aber ich glaube das sollte eine Verarsche sein.


Wäre aber übel, wenn es einer nicht für V......e halten sollte, es nachmacht und am nächsten Baum klebt....

Viele aus Nürnberg, Edgar

ajleen am 20 Jun 2011 13:11:46

kintzi hat geschrieben:Hallo, geht`s also weiter mit den Plagiaten? Na ja, Waldtroll wird damit wohl nicht promoviert haben. Er zieht sich ja auch keine Felgen an. Richi


lol, promoviert?? man weiß es nicht, böse zungen behaupten ja das sich eine approbation / promotion zuhauf am küchentisch von menschen ohne jegliche fremdsprach-/ fach-kenntnissen korrigieren lassen...also vooooooooooorsicht :D

bestätigen kann ich um mal on topic zu bleiben, hände weg von kupferpaste! auch wenn es früher gerne genutzt wurde ( quecksilberthermometer aber auch , bis man erkannte sind gefährlich und giftig) heute weiß man das moderne bremsanlagen welche aus alu oder stahl bestehen mit kupferpaste reagieren. das unedlere metall ( in diesem fall z.b alu) wird dadurch geschädigt wenn nicht sogar ganz abgetragen. was bedeutet festfressen der bremskolben im zylinder... darüber muss man ja nicht diskutieren, das sind fakten und jeder der chemie hatte für den dürfte das logisch sein und kupferpaste ein no go!

lg dirk

fantom am 20 Jun 2011 13:41:48

Hm,
also als ich meine Bremsen neu gemacht habe, nachdem ich mir den Duc gebraucht gekauft hab, sahen meine Bremsklötzer auch so aus. Schlimmer aber noch waren die Backen hinten. Da war kaum noch Bremsbelag vorhanden. Nicht etwa abgenutzt sondern mürbe zerbröselt, das Zeug. Also alles neu gemacht und mit Kupferpaste die Gleitflächen eingeschmiert. Mein Duc ist noch aus einer Zeit, als man Kupferpaste empfahl und in den Werkstätten verwendete. Auch damals schon kannte man die Gesetze der Chemie und der Galvanik und keine einzige Bremsanlage hat sich aufgelöst. Sicher hat sich mit der Zeit einiges in der Wissenschaft getan und auch die Automobilindustrie ist nicht stehen geblieben, nur habe ich ein Problem damit, wenn die gleichen Leute eine Sache verteufeln, die sie vorher hoch lobten und anwendeten. Damit meine ich keinen der Forum-User hier, also nicht persönlich angegriffen fühlen. Ich nehm meine Kupferpaste, bis die Tube alle ist und dann schau ich weiter. Was wird denn heutzutage draufgeschmiert?
Im Übrigen habe ich kein Verständnis dafür, wenn Bremsscheiben rosten. Das Wort "Mobil" erklärt eigentlich alles und für Leute, die es zweckentfremden ist ein Wochenendgrundstück mit Datsche und Kleingartenvereinsmeierei wohl angebrachter. Jetzt kann sich jemand angegriffen fühlen. :D
Frank

Labrador am 20 Jun 2011 13:58:31

fantom hat geschrieben:Hm,
Mein Duc ist noch aus einer Zeit, als man Kupferpaste empfahl und in den Werkstätten verwendete.
Frank


Damals hatte ja auch (fast) kein Wohnmobil ABS.
Motoroel nimmst du doch heute auch das her, das für deinen Motor freigegeben ist und nicht das gleiche Oel das vor 15 Jahren freigegeben war :wink:

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