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Wir sind am 09.07.2011 das erste mal nach frankreich mit unserem Womo gefahren. Wir sind von dieppe aus die gesamte normandie und auch den grössten teil der bretagne entlang der küste gefahren.Es war ein super urlaub und wir hatten, bis auf ein paar regentage, nur sonnenschein.Wir hatten keine erfahrung mit reisen nach frankreich und ich möchte an dieser stelle nocheinmal allen, die noch zeifeln emphehlen und sagen,: FAHRT EINFACH HIN!!!
Wir waren sehr angenehm überrascht von diesem tollen land, wir haben durchweg nur freundliche menschen getroffen und die sogenannten unfreundlichen franzosen gibt es nicht wenn man selbst ein freundliches lächeln im gesicht hat!!! Wir haben nur auf stellplätzen übernachtet und davon gibt es in der normandie und in der bretagne ein ganze menge, die auch kostenlos sind. Wärend unserer geamten reise und das waren 4 wochen,haben wir nur ein einziges mal 4 euro für eine übernachtung bezahlt und all die anderen stellplätze waren kostenlos und ich muß sagen, wir haben nicht gerade nach kostenfreien übernachtungen gesucht, es hat sich immer so ergeben. Ich muß allerdings auch dazu sagen das wir uns vor dieser reise die bücher von JÜRGEN ENGEL gekauft haben.Und jürgen engel hat da wirklich einen guten job gemacht.Die bücher heissen: MIT DEM WOHNMOBIL DURCH DIE NORMANDIE und MIT.........DURCH DIE BRETAGNE. Wir haben immer streckenabschnitte aus diesen büchern entnommen und dann in unsere reise eingebaut.Die küste und die strände sind einzigartig.Also wie gesagt wer schon etwas womo-erfahrung hat braucht sich nicht lange vorzubereiten.Eine kredidkarte und etwas bargeld sind genug.In den grossen supermärkten kann man gut seinen kühlschrank füllen und vor allen dingen auch preiswert tanken.Fast jeder supermarkt hat auch eine tankstelle. Noch eine anmerkung zum fahren in frankreich mit dem womo. Wir haben keine wilden autofahrer in frankreich angetroffen, alle sind normal und entsprechend den vorgaben gefahren.Wir sind immer nach unserem navigationssystem gefahren ( ZENEC 520 ).Wir hatten im navi die gebührenphlichtigen strassen und autobahnen ausgeschaltet und haben somit nicht einen euro für strassenbenutzung bezahlt ( auser über die seinebrücke, aber die wollten wir unbedingt sehen,5,90 euro ).Man kann in frankreich sehr gut auf den nationalstrasse und nebenstrassen entlang der küste fahren.Es sind zwar viele kreisel, aber wir hatten ja zeit. Noch ein wort zur anreise, wir leben in zeven, eine kleinstadt zwischen hamburg und bremen. Wir sind über bremen, osnabrück,oberhausen, eindhoven und antwerpen bis nach dieppe gefahren. Für die anreise haben wir uns zwei tage zeit genommen mit einem zwischenstopp in strealen. Ich bin auch gerne bereit noch weitere infos und tipps an euch weiter zu geben, falls interesse besteht. Das kann auch per telefon sein oder email, owohl mir telefon lieber wäre, denn ich habe schon krumme finger vom schreiben ;-))))) [bitte keine Mailadressen posten] Ich wünsche euch allen einen schönen urlaub und kommt gesund wieder nach hause. Uwe :-) Auch wir waren etwas zur gleichen Zeit in Frankreich. Wir sind über Zandvoort und Dünkirchen angefahren. Was Deine Beschreibung über Land und Leute angeht, so kann ich das nur unterschreiben. Unfreundliche Franzosen sind uns keine begegnet. Wir wurden ein paarmal sogar direkt auf Deutsch angesprochen, um uns auf Sehenswürdigkeiten hinzuweisen.
Gerade auch die großen Supermärkte gefallen uns immer wieder und dann kann man dort auch noch günstig tanken, wobei auch in Frankreich während unseres Urlaubs die Dioeselpreise um 10 Cent angezogen haben. Anfangs haben wir noch 1,24 € gezahlt und zum Ende hin waren es 1,35 €. Leider haben wir es mit dem Wetter nicht so gut getroffen, wir waren auch schon eine Woche eher dort. Wir sind solange vor dem Regen geflohen, bis wir in Spanien waren, wo wir eine Woche blieben. Zurück war das Wetter dann wieder besser und wir haben fast noch eine weitere Woche in Frankreich genießen können. Einziger Wehrmutstropfen: In Lourdes haben wir auf einem Parkstreifen gehalten, weil wir im Tabac noch Briefmarken kaufen wollten. Dass über diesem Parkstreifen ein Stromkabel in ca. 2,80 m Höhe hing habe ich übersehen. Dadurch hakte diese Stromkabel hinter die Antenne, die dann mit dem halben Mastgelenk abbrach und mit ohrenbetäbendem Larm auf die Sraße knallte. :oops: :oops: Glücklicherweise kam dabei niemand weiter zu Schaden. So sind wir aber wenigstens ordentlich zum Lesen gekommen und ein Ersatzteil für den Mast habe ich auch schon bestellt, so dass bei der nächsten Fahrt fernsehen wieder möglich sein sollte. Hallo,
es freut mich, dass es Euch in Frankreich so gut gefallen hat und keine negativen Erfahrungen gemacht habt. Wir, also meine Frau und ich, haben bereits ab 60iger Jahren Touren in Frankreich unternommen. Damals noch mit dem PKW, ab 1990 fast jedes Jahr in Frankreich gewesen. Immer postive Erfahrungen. Eine Ausnahmen in Südfrankreich, als 2 Gören damals zu uns BOCHE sagten. Es hat mich überhaupt nicht berrührt. Eine kleine Dummheit der beiden jungen Leute, was ich mit einem Lächeln erwidert habe, und gefragt, ob sie mit Deutschen ein Problem hätten, und zwar natürlich in franz. Sprache. Resultat: große Augen der Beiden und etwas konsterniert und leicht errötete Gesichter. Sie hatten es kapiert. vom linken Niederrhein mk9 Hallo
auch ich kann nur empfehlen:einfach mal hinfahren. So haben meine Frau und ich das auch gemacht. wir sprechen beide kein Franzoesisch, sind dennoch ueber Ostern bis ans Mittelmeer und zurueck gekommen. Im Sommer fahren wir zum Mont St.Michel, im Herbst hoffentlich in den Elsass und in die Vogesen. Auch wir haben die Franzosen als sehr hilfsbereit und freundlich erlebt. Fabi Also wir sind schon öfter an der nördlichen Küste Frankreichs gewesen. Unfreundliche Franzosen haben wir noch nie erlebt (man muß sich nur selbst ein bischen Mühe geben uns versuchen, die Leute auf französich anzusprechen). Uns gefällt besonders der Abschnitt von Calais bis zur Seine-Mündung, dort gibt es bei Ebbe bis zu 1 KM breite Strände, und das Wetter muß mitspielen. Ich kann die Region nur empfehlen, da wir aus dem Kölner Umland kommen, sind wir auch relativ schnell da. Unsere Favoriten sind Etaples, Paris-Plage, St. Vallery sur Somme, St. Vallery en Ceaux und natürlich Honfleur mit seinem hübschen Hafen, von alten Stadhäusern umgeben. Also macht Euch auf in die Normandie :) Hallo Bürstner,
bin auch großer Frankreichfan und unterstreiche alles was Du so schön erzählt hast! Ganz besonders aber den Fahrstil der Franzosen, ich habe in all den Jahren noch keinen einzigen Drängler erlebt, außer im Elsass, die werden das rücksichtslose drängeln bei den Deutschen gelernt haben, na ja, sind eben keine richtigen Franzosen :D :D Vielen Dank für Deinen Bericht. Hallo,
auch uns hat das Frankreich-Fieber erwischt. Waren Ostern mit einem Mietwochnmobil 10 Tage in Südfrankreich. Und waren jetzt fast 3 Wochen wieder dort. Erste große Station war Paris. Ist einfach der Hammer. Waren auch mit dem Fahrrad unterwegs. Da hier schon das Finale der Tour de France vorbereitet wurde bin ich sogar mit dem Fahrrad über die Champs-Élysées gefahren. Den Place de Charles de GAulle habe ich mir allerdings verkniffen. Auf Grund des schlechten Wetters haben wir die geplante Route Normandie/Bretagne sausen lassen und sind quer durch F wieder in den Süden gefahren. Die Kinder wollten Sonne tanken! Und es was wieder super. Die Franzosen alle nett (ich empfehle die Kauderwelsch-Reihe des Womo-VErlages). Im Restaurant immer eine lustige Sache (auch für die Bedienung!). Wir freuen uns auf die nächste Tour, wir müssen ja noch die Normandie, Bretagne..... entdecken! Sind übrigens keinen Meter Mautstraße gefahren. Trotzdem gut voran gekommen und haben auf jeden Fall mehr gesehen! Liebe von Stefan War zur gleichen Zeit in der Normandie, aber das Wetter welches im Eingangsposting beschrieben wird redet er sich nur ein. Hallo,
ja, die guten Erfahrungen mit der Freundlichkeit unserer franz. Nachbarn kann ich auch nur unterstreichen. Bin seit einigen Jahren jährlich 4-5 Monate in Südfrankreich und habe dort noch keine "Muffel" erlebt. Leider . . . ja, leider begegneten uns auf unserer letzten Reise über 3 1/2 Monate kreuz und quer durch Marokko, verstärkt in der dortigen Atlantik-Region, ziemlich viele ausgesprochen arrogante WoMo-Touristen (Überwinterer) mit sehr oft riesigen WoMos incl. Anhänger der "Grande Nation", die sich wie die ehemaligen Besatzer benahmen und sich nicht selten mit Einheimischen auf sehr beschämende und hochnäsige Weise anlegten. Wir belustigten uns immer darüber, dass dieses "Klientel" auf den Campings täglich (nicht übertrieben!!) seine Fahrzeuge mit den mitgebrachten langen Waschbürsten wusch, . Weniger lustig dabei, dass man keinerlei Rücksicht auf die knappen Wasserresurcen des Landes und ebenso wenig auf Schlange stehende Ver- und Entsorger Rücksicht während der Wagenwäschen nimmt !! Das waren nicht DIE Franzosen, die wir seit vielen Jahren erleben . . . was uns wirklich sehr verwunderte. Trotzdem werden diese Erlebnisse unsere guten Eindrücke von unseren Nachbarn nicht schmälern. Ich lebe nun seit mehr als 10 Jahren in Südfrankreich, davon 5 Jahre mit Wohnmobil. Und für uns Mobilfahrer ist Frankreich ein Traumland. Fast jedes Dorf hat einen Stellplatz, oder einen Campingplatz. Frei stehen ist wenn man den klaren Verstand einsetzt überall möglich. Hilfestellung erhält man bei fast jedem Ordnunghüter oder der Police municipal wenn man nach einem Übernachtungsplatz sucht. Unangenehm fallen v.a. die eigenen Landleute auf, die auf die Umwelt wenig Rücksicht nehmen.
inzman @brstner697, Deine Schilderung tut meinem frankophilen Herzen gut. :) Auch wir haben mit der Bretagne uind der Normandie angefangen - vor über dreißig Jahren und haben nie etwas Anderes als Freundlichkeit erfahren. Es ist ein spannendes Abenteuer, das wird mir mk9 Manfred bestätigen, das gesamte Land Region für Region kennenzulernen. Uns hat der Süden und Südwesten in den letzten Jahren sehr gefesselt, wobei speziell die Schönheit der Provence wenig Mühe hatte, uns immer wieder zu locken.
Ich wünsche noch viele schöne Reisen! Poldi Meine francophile Ader habe ich vor 15 Jahren mit der Eheschließung mit einer Französin aus unserer Partnerstadt gekrönt. Ich habe sie übrigens auf einem Campingplatz im Südwesten kennengelernt.
Auch ich habe schon seit 25 Jahren mit Franzosen nur gute Erfahrung gemacht, werde zwar ab und zu von meiner Schwiegermutter "boche" genannt aber selbst diejenigen, die in Deutscher Kriegsgefangenschaft gewesen waren haben freundlich ein Gespräch mit dem "Deutschen" gesucht. Obwohl ich Französisch spreche (allerdings hört man den Akzent) passiert es hin und wieder, das mir Franzosen auf Englisch antworten (keine Angst, so schlecht ist mein französisch nicht) ;-) In drei Tagen geht es in die Provence, auf Wunsch und mit unseren drei erwachsenen Kindern.
Vive la Provece . . . :-( Frankreich hat uns bisher auch noch nicht enttäuscht. Hat viele unterschiedliche Landschaften. In der Normandie und Bretagne waren wir bereits 2 mal. Beim ersten haben uns die rauhe Landstriche trotz miesem Wetter so gut gefallen, dass wir Jahre später einen 2 Versuch unternommen haben. Leider war das Wetter nur minimal besser als beim 1mal.
In 3 Wochen geht es deshalb wieder in den sonnen gesicherten Süden. Languedoc-Roussillion ruft und die Costa Brava hängen wir gleich dran. Schau mer mal :wink:
Ja, Harry, der Lanquedoc wird euch sehr gefallen . . . eine Bomben-Gegend. Gute Reise und viel Spaß Und wenn Ihr im Languedoc in der Gegend um Beziers noch einen Stellplatz sucht, ich eröffnen demnächst einen Platz. Versorgung und Entsorgung ist noch etwas provisorisch, aber es wird noch. Werde wenn es an der Zeit ist auch noch richtig die Werbetrommel rühren. Preis Euro 6.- /Nacht.
inzman Moin,
gibt's eigentlich Jemanden, der im August nicht in Frankreich war? Auch wir sind am 10.7. für 4 Wochen losgefahren, in die Normandie, Bretagne, dann über das Loire-Tal zurück. Die Mosel noch mitgenommen und dann wieder nach OS. Auch wir haben nur die besten Erfahrungen gemacht mit Land und Leuten (sehr hilsbereit!) Fulli1
vieleicht hättest du mal die gardienen aufziehen sollen, denn dann hättest du die sonne auch gesehen :D :D Moin,
kann ich nur so unterstreichen :D Kommen auch grad von 'ner 3-wöchigen Bretagne Tour zurück. War schon genial.... Selbst meine Befürchtung, Wasser nur gegen Jetons zu bekommen, löste sich in Luft auf. Frage an die F-Kenner hier: passen die Jetons übrigens an allen V/E Stationen?
Aber im Kreisverkehr.....da blühen sie regelrecht auf. Was uns der Autoscooter, ist denen der Kreisel :D Hallo,
die Jetons sind verschieden je nach Hersteller der Säule ( Raclet, Eurorelais usw ) , aber nicht auszuschliessen, dass diese an andere Säulen auch funktionieren. Die jetons werden 100 Stückweise an den Betreiber des SP geliefert der diese dann gegen bares an OT´s, oder Geschäfte in der Nähe verteilen. Man dachte damit kein bares Geld in den Säulen zu kassieren, aber inzwischen sind einige Fälle bekannt wo auch diese Art Säulen aufgebrochen und die Jetons entnommen wurden... Immer mehr Säulen werden gegen modernere ausgetauscht die nur mit einer " Carte Bancaire " zu bedienen sind. gary32 :top: Danke Gary hallo,
wir haben die Bretagne in den nächsten Wochen noch vor uns. Vielleicht interessiert dies jemanden: wir haben diesen Gourmetsprachführer französisch-deutsch seit Jahren immer dabei und er ist unerschöpflich, man findet alle Regionalgerichte, er führt in Weinkunde, Fleischkunde usw usw hervorragend ein. Es kann also nicht passieren, dass man aus Versehen Kutteln ißt (was ich meist bedauern würde) Leider nur noch im Antiquariat. --> Link Bonjour,
der Link führt leider nicht zum Ziel. Meinst Du dieses Buch: Amazon Link Für 50 € ist das allerdings kein Schnäppchen. Man kann auch für 5 € ganz ordentliche Hilfsmittel kaufen: Amazon Link Auf dieser Seite findet man - wie bei Amazon üblich - noch einige weitere Empfehlungen. Man kann übrigens gerade beim Thema Kutteln in den verschiedenen Regionen Frankreichs höchst interessante Entdeckungen machen. Das gilt auch für die Andouillette, wenn sie nicht gerade in einer Autobahn-Raststätte vulgär gegrillt wird. A+ hallo, nein ich meinte dieses hier (Amazonlink wird wohl immer wieder geändert) Dumont, Cédric: Sprachführer für Gourmets Französisch/Deutsch Küche-Keller-Menüs-Märkte 2., verbesserte Auflage Bern, Hallwag, 1992. 352 Seiten 8°, Hardcover/Pappeinband mit OSU Ich finde es immer wieder bei googeln zu vernünftigen Preisen. Ihr werdet nicht enttäuscht sein, es ist unerschöpflich. Dazu noch Speisekarten-Kauderwelsch :D |
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