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Schockierend, was manche hier so schreiben.
Dabei meine ich nicht nur die "Tierhasser Fraktion", sondern auch die "armes Tier, böser Flüchtling Fraktion" Beides sind echt traurige Themen und Schattenseiten einer Gesellschaft, die immer mehr von moralischen Werten wie Würde und Nächstenliebe abrückt. Ich bin einfach nur dankbar, auf der richtigen Seite der Grenze leben zu dürfen. Anderseits macht es auch keinen Sinn, diese Probleme als Urlauber lösen zu wollen. Und wir werden dies auch nicht in einem Forum lösen können, dazu sind die Zusammenhänge einfach zu komplex. Hallo, mich wundert, dass das Wort Mistvieh so eine Aufregung verursacht. Ich bin keineswegs ein Tierhasser, und ich hatte auch schon Haustiere. Im Zusammenhang mit dem Flüchtlingselend, wo der Mensch ausgeblendet wird, und das Tier in den den Vordergrund gerät, kann ich emotional nicht anders. Besonders betroffen fühlen sich die Leute, die ihren Hund die ganze Zeit herumtragen, und als Kindersatz sehen. Das erkennt man schon an der Namensgebung. Also Leute, regt Euch nicht gleich so auf, und bleibt mit Euren Äusserungen auf dem Teppich.
Danke für diese Stellungnahme.
Sehe ich absolut anders! Ich denke es geht - für mich - auch nicht um das "Lösen" von Problemen, sondern um den Wunsch etwas anzusprechen, was einen beunruhigt oder gar ängstigt (wenn wir im Forum nur Fragen ansprechen wollten, die wir "lösen" können, gäbe es viel weniger threads... :wink: ) Ich behaupte mal, je ungleicher sich die Welt entwickelt, je mehr Menschen in ihren Ländern nicht mehr überleben können, um so größer werden die Flüchtlingsströme, mit all ihren z.T. sehr negativen und oft aggressiven Begleiterescheinungen. Wie würden wir uns verhalten, wenn wir nichts mehr zu verlieren hätten? Erschütternd finde ich aber immer wieder, wie schnell ein großer Prozentsatz unserer Landleute bereit ist, nicht die Not die diese Menschen antreibt zu sehen. Ich habe nicht vergessen: Es ist gerade 20 Jahre her, da waren unsere Landsleute aus den neuen Bundesländern heilfroh, dass ihnen in Ungarn und der Tschechoslowakei Asyl gewährt wurde. Und wer weiß, vielleicht schimpfen ja jetzt auch hier welche über die unhaltbaren Zustände in GR, die damals froh waren über den Zaun klettern zu dürfen...... :roll: Aber "Der Kopf ist ja bekanntlich rund, damit das Denken seine Richtung ändern kann!" Peter
Ok. Das liest sich viel besser. Ich hatte wirklich Sorge. :wink:
Mich nicht! Ich bin oft mit Dir einer Meinung, was Aussagen betrifft. Deine Wortwahl führt aber leider ab und an dazu, dass vom Eigentlichen abgeschweift wird. Und das ist schade! Denn, nach wie vor macht der Ton die Musik! Tu dem tröd einen Gefallen, diskutiere weiterhin eifrig mit, aber laß Ausdrücke die andere beleidigen könnten. Danke und Peter Hallo, mal so ganz nebenbei: Habt Ihr schon mal gehört was Vorschulkinder und Grundschüler schon für Ausdrücke gebrauchen?
Servus Christian, aber natürlich wissen die Meisten hier, wie es dort - und auch woanders - verbal abgeht. Meistens fliegen erst die Worte und dann oft die Fäuste... Aber damit hier eben nicht - wenn auch nur verbal - die Fäuste fliegen, sind manche Ausdrücke als kontraproduktiv zu sehen. Du bist oft ein erfrischender Querdenker. Ausdrücke, die man als Provokation bezeichnen könnte, hast Du doch gar nicht nötig... :wink: Damit ist für mich das Thema "Mistvie(c)h" durch. Peter Christian,
ich schreib doch auch manchmal "Erbschleicher", "Zeckenteppich" und ähnliches. Aber in manch sensiblen Freden, wie diesem hier, da geht der Puls schnell hoch. Genauso hätt ich aber reagiert, hätte jemand "Flüchtlingspack" oder ähnliches geschrieben. Wogegen in anderen Freden die Worte "Neger", "Zigeuner" usw. wieder auf lustige Weise rüberkommen und nie im direkten Zusammenhang mit der Person gemeint sind. Fakt ist auf jeden Fall, das beide hier angesprochenen Gruppen es verdammt schwer haben und auch nicht angemessen behandelt werden. Vielleicht ist es auch unglücklich den Fredtitel so zu wählen. Flüchtlinge verdienen einen Fred. Streunende Tiere einen anderen. So diskriminiert man sehr schnell beide, indem man sie in einen Pott wirft. Das Thema sollte geteilt werden. Für Tierliebhaber entstehen leider da immer Konflikte, da ein ungepflegt aussehender und schmutzig gekleideter Mensch auf viele Umstehende immer eher einen Negativeindruck macht, als ein struppiges humpelndes Kätzchen. Manchmal ist es aber auch echt schwer sich politisch korrekt auszudrücken.
Dass man nicht mehr "Neger" sagt ist jedem klar. "Schwarze" sagt man aber in den USA auch nicht mehr. Die zuletzt jahrelang benutzte Bezeichnung "Afro-American" ist auch nicht mehr erwünscht. zur Zeit sagt man "African-American", morgen wird man bestimmt wieder anders dazu sagen. Ich frage sicherheitshalber nach jeder Landung gleich mal meine Bekannten, wie man denn aktuell zu den "Maximal-Pigmentierten afrikanischer Abstammung" sagt, denn in den USA nimmt man es extrem genau. Trotzdem finde ich es langsam albern, benutzen diese Menschen selbst gerne Ausdrücke wie "Black power" und "black ist beautyful" und nennen uns "die Weisen". Dass man nicht mehr "Zigeuner" sagen soll ist mir klar, also sagte man "Sinti und Roma". Aber auch das ist nicht mehr gewollt, heute sagt man "Deutsche mit Migrationshintergrund". Sorry, aber das ist Schwachsinn. Bei der Polizei verwendet man hier gerne den Codebegriff "Nichtschwaben". Was meine ich jetzt damit? Es kommt weniger darauf an, wie man diese Abstammungen benennt, sondern mehr, wie man sie respektiert. Ich kenne liebe Menschen und echte Idioten in allen Völkergruppen. Aber ich gebe auch zu, dass ich mich mit manchen Völkergruppen auf Grund ihres Charakters schwer tue, wenngleich dies auf keinen Fall ein Vorwurf sein soll. Ich mag einfach nicht dauernd angelabert werden, wenn ich nichts kaufen will. Und es gibt Länder, da wird man dauernd angelabert. Diese meide ich jetzt halt, weil ICH damit nicht zurecht komme. In meiner früheren Firma hatten wir Mitarbeiter aus 12 Nationen, und alle waren ihr Geld wert und mindestens so korrekt, wie wir Deutschen. Wobei die Asiaten immer am freundlichsten wirken, selbst wenn die meckern und die Russen immer sehr hart wirken, selbst wenn sie freundlich sind. Jeder von uns ist Ausländer, fast überall auf dieser Welt! Trotzdem war das jetzt kein Multi-Kulti-Aufruf. Ich will nicht, dass Europa seine Identität durch unbegrenzte Zuwanderung verliert. So wenig wie ich will, das arabische Länder katholisch werden sollen. Überhaupt hat MICH meine Lebenserfahrung die Begriffe "Glaube" und "Krieg" in MEINEM Kopfe sehr, sehr nahe zusammen rücken lassen, um es mal vorsichtig zu formulieren. Hier noch eine Info und gleichzeitig der Versuch, den Thread wieder zu versachlichen.
Wir waren im September / Oktober mit dem Flugzeug und Hotel (ausnahmsweise) zuerst auf Kreta und dann auf Rhodos. Auf beiden Inseln sahen wir keine Flüchtlinge. Und wir sahen, daß sich nicht nur Touristen, sondern auch Einheimische um die verwilderten Hunde und Katzen gekümmert haben incl. regelmäßiger Fütterung. Es scheint also doch auch innerhalb von Griechenland Unterschiede in der Einstellung zu Tieren zu geben. Dass der Beitrag emotional/unsachlich wurde, liegt mE auch daran, dass (für mich) in Eurem ersten Beitrag Eure Angst in den beschriebenen Situationen zwischen den Zeilen zu lesen war.
Insofern war in meinen Augen schon der Beginn der Diskussion eher emotional als rational. Und besonders die Schlussfolgerung, nun für die nächsten Jahre nicht mehr nach Griechenland fahren zu wollen, weckt weitere Emotionen. :wink: Und natürlich gibt es auch Griechen, die sich um Hunde kümmern, ebenso, wie es Deutsche gibt, die ihre Hunde vernachlässigen. LG, Fröschn ♥ P.S.: Eure Angst finde ich übrigens absolut menschlich und eure (emotionale) Entscheidung kann ich nachvollziehen, auch, wenn ich persönlich nicht so entscheiden würde. :) Hi,
noch ein Versuch , was zur Situation in Igoumenitsa und Patras und GR überhaupt zu sagen: Es scheint eine Auswirkung der sich verschärfenden Grenzkontrollen in Italien und Spanien zu sein, dass die Flüchtlingströme in die EU rein nun vermehrt über die griechisch-türkische Landgrenze verlaufen. Ich habe gelesen, dass dort täglich 300-400 Menschen über den Grenzfluss kommen, die von organisierten Schleuserbanden über die Türkei nach Griechenland gegen Bares gebracht werden. Auf türkischem Gebiet sollen die Schleuser dann die Migranten absetzen und über den Fluss schwimmen lassen. Sie selbst bleiben in der Türkei und sind nicht für die griechische Polizei greifbar. Die griechischen Einwohner dort versorgen wohl die Flüchtlinge mit dem Nötigsten, die sich dann auf den Weg nach Westen machen und irgendwann von den Behörden aufgegriffen werden und in Auffanglager gebracht werden. Das Ziel eines grossen Teiles der Migranten ist die Weiterreise in andere EU-Länder. Das geht aber nur über Igoumenitsa und Patras, also über die Häfen nach Italien. Mit Ausnahme Italiens sind alle anderen Nachbarn Griechenlands nämlich keine Schengen-Staaten und diese lassen niemanden ohne Pass rein. Somit versucht man es also über die "offene" Schengen-Grenze zu Italien. Das führt dazu, dass sich in Igoumenitsa über tausend Nicht-Griechen in den Olivenhainen vor der abgesperrten Hafeneinfahrt aufhalten und irgendwie auf ein "Fuhrwerk" kommen wollen, um nach Italien und damit schrankenlos in die Rest-EU zu gelangen. Die Italiener reagieren auch darauf, und den, der die Fähre in Italien verlässt, können stundenlange Fahrzeugkontrollen erwarten (Engpass Hafenausfahrt und LKWs). Und wer dann freundlicherweise einen Migranten mitgenommen hat, der geht ohne Umwege in den italienischen Knast und kann von da seinen Anwalt anrufen, so isses, Fakt, ob`s einem schmeckt oder nicht. Man muss ja keinen mitnehmen. Im übrigen Land, so z.B. am 10 km von Igou entfernten Strand von Drepano ist niemand, warum auch, man will ja nach Italien und von Drepano fährt keine Fähre. Deswegen denke ich, dass mit Ausnahme der Hafengebiete von Igou und Patras so eine Situation nicht vorkommt. Ich meine, Griechenland ist also immer noch das Griechenland, wie es mal war, betreffend Sicherheit und Filoxenia, der Freundschaft dem Fremden gegenüber. Und zum Thema Angst. Das muss jeder mit sich selbst ausmachen. Ich selbst habe an der Hafeneinfahrt von Igoumenitsa eine sehr üble Situation mit einer Einwanderergruppe gehabt, die ich oben geschildert habe. Deswegen werde ich mich einfach nicht mehr direkt vor der Hafeneinfahrt aufhalten und das Gebiet zügig durchqueren. Wer mich deswegen für einen Angsthasen hält, dem sei dies freigestellt. Ich nenne es Vorsicht, ich habe nämlich noch andere Personen dabei, für die ich mich verantwortlich fühle. Und jeder mag sich selbst gerne nachts mit seinem Mobil dorthin stellen, wo er möchte, das ist ja das Schöne am Wohnmobilfahren. jassu Bernd Hallo Bernd,
du hast mit fast allem recht, nur damit ganz sicher nicht: "im übrigen Land, so z.B. am 10 km von Igou entfernten Strand von Drepano ist niemand, warum auch, man will ja nach Italien und von Drepano fährt keine Fähre." Wobei ich nicht sagen kann was in Drepano so läuft, aber bezogen auf den Südwesten des Peloponnes ist deine Äußerung falsch. Flüchtlinge sind billige Arbeitskräfte die jeden morgen an bestimmten Stellen stehen und darauf warten das ihnen jemand eine Arbeit anbietet. Was auch oft geschieht oder auch nicht. Dies sind nicht nur einzelne Personen sondern ganze Gruppen. Mit diesen Zeilen möchte ich nichts bewerten, sondern einfach Tatsachen feststellen. Hallo Kule,
dankeschön für die Richtigstellung, das ist nett von Dir. Der Satz war zu ungenau und flapsig ausgedrückt. Besser hätte ich sagen sollen: Was ich in engerer Umgebung von Igoumenitsa subjektiv festgestellt habe, ist, dass sich auffällig viele Gruppen von Nicht-Griechen im Gebiet um die Hafenauffahrt aufgehalten haben, Nach Aussage der Polizisten vor Ort Flüchtlinge ohne "Papiere und Ticket" , die illegal auf die Fähre wollten. Je weiter man sich dann von dem Hafenzentrum entfernte, umso "entspannter" wurde dann die Situation, bis hin zu dem ländlichen Charakter, wie ich Griechenland abseits der Metropolen eigentlich seit jeher kenne. "Entspannter" sage ich deshalb, weil ich eine üble Situation direkt an den Reisebüros vor der Hafeneinfahrt erlebt habe, aus der ich "getürmt" bin. Da war ich dann "vorgespannt". Aber vor Ärger ist man nirgendwo auf der Welt wirklich sicher und das muss auch nun nicht jedem passieren. Viel Spass Bernd Hi,
das mit der Angst sollte auf keinen Fall eine (negative) Wertung sein, nur ein Versuch der Erklärung, warum der Beitrag sich so entwickelte. Ich würde mir nicht anmaßen, ein Verhalten bewerten zu wollen, indem ich zum Beispiel jemanden als Angsthasen bezeichnete. Dies nur als Klarstellung, damit niemand etwas in den falschen Hals bekommt. :) LG, Fröschn ♥ Also ob Wertung, Bewertung oder sonstwas....entspannt scheint die Situation nicht zu sein.
Ich brauch im Urlaub solche Situationen nicht. Ich will Friede-Freude-Eierkuchen, also Urlaub, denn Stress hab ich daheim genug. Mir reicht die Angst vor schlechtem Wetter :wink: "Ich will Friede-Freude-Eierkuchen"
Und wo willst du dies finden? Ich glaube da wirst du lang suchen müssen, aber letztlich kommt es darauf an was du darunter verstehst. aus Griechenland, Kule Tierschutz hat bei uns einen großen Stellenwert.
Wer mich fragt: Teils einen zu großen. Es ufert oft aus. Es wird IMMER Menschen geben die Tiere schlecht behandeln, in jedem Land. Und teils sind es auch gerade die Tierliebhaber selber!!! Wer ein Haustier hat, gilt automatisch als tierlieb :roll: Bei manchen Tierarten oder eben Menschen ist es in meinen Augen genau das Gegenteil: Wer tierlieb ist, hält sich keines. Mit Tieren befriedigt Mensch so manches Bedürfnis: Macht, Anerkennung, Zuneigung....... Ein Hund kann jedem Idioten freudig schwanzwedelnd entgegen stürmen. Teils ist Tierliebe wohl auch ein Stück Selbstverliebtheit, oder? Menschen stellen da größere Ansprüche..... Tiere sind Modeaccessoires. Gerade bei den reinrassigen Hunden. Ich glaube die Rottweilermode ebbt gerade ziemlich ab wenn man sieht wie viele dt. Rottweiler im Tierheim sitzen...... Dafür gibt es gerade die Exotenmode: Schlangen, Spinnen und Co liegen voll im Trend. Klar aber alles rein aus Tierliebe :wink: Wir haben in südl. Ländern ein übriggebliebenes Grillwürstchen auch schon an einen Hund verfüttert statt es in den Müll zu werfen. ABER ich käme nicht auf die Idee extra Futter zu kaufen. Unterernährte Hund vermehren sich seltener - die Natur will das so. Somit erreicht man auch dass es weniger dieser bedauernswerten Kreaturen gibt. Bevor es einen Straßenköter und dessen Nachwuchs gab, gab es davor irgendwo einen sogenannten Tierfreund der den Hund wollte, die süße Welpen wollte etc. Die Hund stammen nicht von den sogenannten "Tierhassern" die keine Tiere wollen, sondern der Ursprung sind die sogenannten Tierfreunde mit falscher Tierliebe. Das sollte man sich vielleicht auch mal vor Augen halten. GRUSS PETRA dem ist nichts mehr hinzuzufügen @ fastfood, genau richtig argumentiert. :daumen2: fastfood,
ich denke, da gehen die Meinungen doch ziemlich weit auseinander. Aber streiten macht keinen Sinn - jeder hat seine Meinung und bis jetzt habe ich kein Argument gehört, was mich von meiner abbringen könnte. Nee, muss ja auch nicht sein.
Wenn ich alles so richtig verstanden habe, gibt es Schleuserbanden, die von der Türkei aus Flüchtlinge über den Landweg nach GR bringen. Wie lang ist die dortige Grenze denn eigentlich? 200Km? Was würde es also für ein Aufwand sein, diese Grenze zu sichern im Gegensatz zu den tausenden von Küstenkilometern. So werden von den Griechen die beiden großen Hafenstädte zu Bollwerken(mit 4 Fahrzeugen :( ), und was ist mit den Fischern und anderen Bootsbesitzern, die bestimmt eine Nebeneinnahme nicht ausschlagen. Bitte nicht wieder falsch verstehen: ich hab nix gegen Fischer und Bootsbesitzer und strebe auch keinen Generalverdacht an. Nur, wenn die Flüchtlinge erst mal im Land sind, wirds kompliziert. Griechenland allein kann das nicht stemmen, ebenso wie Italien mit Lampedusa. Die EU ist gefragt, aber die hat momentan andere Sorgen. Um den Ausgangstread wieder zu finden schlage ich also vor:(nicht Ernst gemeint, (nur für die, die es nicht verstehen)) Wir gründen und unterstützen "Flüchtlingsheime" in den davon betroffenen Staaten. Untersuchen, impfen, kastrieren und vermitteln Flüchtlinge nach Deutschland. Wer einen braucht, kann ihn sich schon vorher im Internet reservieren. Bei Nichtgefallen gibts das Geld zurück und der Arme kommt ins Heim. Beim Kauf eines Megapacks Pampers spendet man eine Impfdosis Tetanusschutz für Afrika, wo dann das abgelaufene Serum entsorgt wird. Mit dem Kauf eines Kasten Bieres gehört Einem ein Quadratmeter Regenwald, wenn man Pech hat, ist der schon abgeholzt. Machen wir es also so: mit jeder Bestellung eines Womoartikels wie etwa ChemBlue, Luftfedern, Reiseführern und so weiter wird automatisch ein Euro oder eine warme Mahlzeit in einem Flüchtlingsheim gestiftet. So können sich Menschen- und Tierschützer die Hand geben. Alle haben ein gutes Gewissen und können sorgenfrei nach Griechenland fahren. Friede-Freude-Eierkuchen für Alle, aber nur, wenn die Eier von freilaufenden, glücklichen Hühnern kommen. Da muss man auch aufpassen :D Frank Fast Food 44,
Der Ursprung der verwilderter Hunde in Griechenland ist eher, dass ein Nutzer,( Wachhund oder Jagdhund usw.) sein Tier "entsorgt" hat. Den Großteil dieser Nutzer in Griechenland würde ich nicht als Tierfreunde bezeichnen. Wer mit offenen Augen durch Griechenland und anderen südlichen Ländern fährt, und sieht unter welchen Bedingungen, zum Beispiel auf Schrottplätzen oder freistehenden Höfen, Häuser und anderen Plätzen, Hunde und andere Tiere gehalten werden, und das mitleidlos als normal bezeichnet, den halte ich, für zumindest Blauäugig. Das Problem der Flüchtlinge, das hier viele ansprechen, ist nach dem Urlaub auch gleich wieder vergessen, kaum einer wird sich an seinen Abgeordneten wenden und ihn auffordern mehr für diese Menschen zu tun, oder die Aufnahmequote zu erhöhen. Also in diesem Sinne, weiterhin schönen unbeschwerten Urlaub. troms fantom: Laut Presseberichten hat die EU Grenzbeamte mit Nachtsichtgeräten nach Griechenland gesandt zur Unterstützung der dortigen Behörden. Die Grenze zur Türkei ist aber zu lange, um das Treiben der Schleuserbanden wirksam zu unterbinden. Und um zu verhindern, daß sie zurückgeschickt werden, vernichten die Flüchtlinge ihre Papiere vor dem Passieren der Grenze. " Wir verprassen das Erbe unserer Verwandten"... ich möchte auch solche Verwandte die mir ihr Geld geben...
Man kann nichts dafür, dass man arme Eltern hat. Wenn man arme Schwiegereltern bekommt, hat man selber Schuld. :D
- Die Grenzen - nicht nur zur Türkei - werden zu lang - die Meere - nicht nur das Mittelmeer - werden zu groß - und die Küsten - nicht nur in Italien - werden solange zu unübersichtlich sein, solange, die Not im eigenen Land zu groß ist! Wer weiß, wieviele Menschen - allein in Afrika - von ihrem Grund und Boden vertrieben werden, damit wir z.B. billige Bohnen und Erbsen (Fa. Bonduell) kaufen können hat vielleicht wenigstens für einen Moment nicht nur Angst, wenn ihm die aggressiven Hungerleider zu nahe kommen. Und ich glaube, bisher ist es nirgendwo auf der Welt erfolgreich gelungen, Elend mit Nachtsichtgeräten zu bekämpfen. Peter |
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