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Spannung geht in den Keller...


icealiens97 am 09 Okt 2011 11:43:46

Hallo Zusammen,

ich habe folgendes Problem: Die Spannung meiner 2x95 Ah Running Bull Batterien geht beim Betrieb des Toasters, 800 W, total in die Knie.

Bei der Benutzung der hydraulischen Hubstützen habe ich aber keine Probleme.

Ich habe gerade eine Versuch unternommen. Ich habe zuerst die Stützen ausgefahren und das Fahrzeug leicht angehoben. Die Spannung ging hierbei auf 12,2 V zurück.

Danach habe ich eine kurze Pause eingelegt und den Toaster über den WR eingeschaltet. Die Spannung brach ziemich schnell auf deutlich unter 12 V ein, bis ich schließlich den Toaster schnell abgeschaltet habe.

Die Pumpe für die Hubstützen hat auch mind. 800 W, wenn nicht sogar noch etwas mehr.

Die Anschlussleitungen sind beide etwa gleich vom Querschnitt, die vom WR eher etwas dicker.

Was ich nicht weiß, wie die beiden Geräte an der Batterie angeklemmt sind. Kann eine zu kleine Kontaktfläche (Anschluss des WR) diese Probleme verursachen ?

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joekel am 09 Okt 2011 12:04:33

Vermutlich werden die Hubstützen gar nicht die vollen 800 Watt abverlangen, allenfalls in der Endphase und dann recht kurz. Der Toaster ist da ein echten Burner und hier stellt sich die Frage ob die Akkus noch frisch sind ....

MfG

Jo

bushlover am 09 Okt 2011 12:12:51

Sehe ich genau so wie joekel. 800 W über WR an einer relativ kleinen Kapazität von "nur" 2 x 95 Ah sind richtig heftiger Tobak für die Batterie! Immerhin fließen hier geschätzte 80 bis 90 Ampere aus der Batterie zum WR. Dass da die Spannung in die Knie geht ist nur normal.

Ich würde bei den Hubstützen mal den Strom messen, der im Betrieb mit und ohne Last tatsächlich aufgenommen wird. Bin mir relativ sicher, dass das weiniger Leistung zusammenkommmt als beim Toaster.

bushlover

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schnatterente am 09 Okt 2011 12:37:04

Mit dem Toaster ist wahrscheinlich die Schwelle überschritten, bei uns ähnlich, unser Staubsauger hat 1300W, damit kann ich über Wechselrichter auch mal länger saugen, wenn ich aber die Kaffeemaschine (1450W) bei gleichem Batteriestand in Betrieb nehme, kommt es vor, das der Wechselrichter einen Warnton von sich gibt und die Batterien in die Knie gehen. Die 150W machen es bei uns aus.

joekel am 09 Okt 2011 12:48:27

da scheint die Kappazität auch schon grenzwertig zu sein.... wieviel AH werkeln im Phönix ?

lisunenergy am 09 Okt 2011 13:51:09

Ich geh mal davon aus das es sich um eine blaue Banner running Bull handelt?Die Kappazität ist angegeben mit 95 Ah c20.Der Akku wird angegeben mit 800 Zyklen.Würde man die Batterie mit 4,75 A belasten würde man die 95Ah aus dem Akku ziehen können.(je älter um so weniger)Der Toster hat eine Leistungsaufnahme von (mit Wechselrichterverlusten von 30%)ungefähr 80A.Der Peukert-Koeffizient für AGM liegt bei ungefähr 1,2.Bei Wiki gibts die Gleichung zum nachrechnen.Also völlig normal.

joekel am 09 Okt 2011 14:13:40

800 zyklen ? Bei welcher Entladung ? Erscheint doch recht optimistisch oder.
Ich habe den Eindruck nach drei verschliessenen Akkupacks in 4 Jahren, dass der ganze Agm und Gelkram allenfalls auf 150 -200Vollzyklen kommt.

Mfg
Jo

lisunenergy am 09 Okt 2011 15:13:17

Gefunden habe ich den Wert bei einer Firma in Österreich.Die allgemeine Angabe beruht sich immer auf 50% Entladung.Gute Hersteller geben ein Datenblatt heraus ,wo alles darauf steht.Wird der Akku auch nur einmal sehr tief entladen verliert er Kappazität in sehr großen Schritten.Es gibt auch eine Faustformel die besagt,das bei 30°über einen längeren Zeitpunkt die Zyklenzahl halbiert wird.Es kommt aber auch darauf an wie lange der Akku in diesem Entladezustand belassen wurde.Für alle, die mal was darüber lesen möchten kann es auf der Seite von Victron Energy kostenloses herunterladen.Würde es gern verlinken geht aber nicht.

schnatterente am 09 Okt 2011 19:30:54

joekel hat geschrieben:da scheint die Kappazität auch schon grenzwertig zu sein.... wieviel AH werkeln im Phönix ?


440Ah, aber halt nicht mehr die Neusten. :)

joekel am 09 Okt 2011 19:53:05

Also doch mal langsam an Lithium denken, finde es bitter mit einem Riesenteil wegen ein paar Ampere getrieben zu werden......

schnatterente am 09 Okt 2011 20:54:21

joekel hat geschrieben:Also doch mal langsam an Lithium denken, finde es bitter mit einem Riesenteil wegen ein paar Ampere getrieben zu werden......


Sind doch zu teuer :D

RaiWo am 09 Okt 2011 20:54:37

Guude!
Batterien sind am Ende!
CU
Vutschko

viking92 am 10 Okt 2011 09:33:41

Sehe ich auch so....

~1KW über WR bei 190Ah...läuft bei uns seit gut 3 Jahren völlig problemlos.


lisunenergy am 10 Okt 2011 11:02:39

RaiWo hat geschrieben:Guude!
Batterien sind am Ende!
CU
Vutschko


Also wenn bei 95 Ah c20 die Spannung auf 12 ,2 volt( und einer Last von 80A )abfällt und sich nach kurzer Zeit wieder erholt ist das völlig normal!Es gibt ja nicht umsonst die Formel Cbat>5h*Pnom/Unom Das heist bei einer Wechselrichterleistung von knapp 1000 Watt ist eine Akkugröße von 400Ah vorgeschrieben.Alles was darunter ist geht auf die Lebensdauer.Quelle:Steca Elektronik

viking92 am 10 Okt 2011 11:51:08

Lt. TE ist es jedoch "deutlich" unter 12V.

icealiens97 hat geschrieben:Die Spannung brach ziemich schnell auf deutlich unter 12 V ein....


Da ich im Grunde eine identische Kombination fahre, kann ich sagen......das bei mir bei ~800W Belastung über WR, die Spannung um die 12,3-12,4V schwankt.
Von daher tippe ich einfach auf die Batt., die hinüber sind.
Frage ist nur, welche Bauart & Alter.


lisunenergy am 10 Okt 2011 12:17:55

Wenn die Batterie wirklich hinüber wäre würde sie unter Last der Hubstützen auch in die Knie gehen.Wirkliche Auskunft gibt nur ein Batttester.

icealiens97 am 10 Okt 2011 12:21:44

Hallo,

die Batterien sin Banner AGM Batterien und gerade ein Jahr alt geworden. In meinem vorherigen Fahrzeug funktionierte das aber auch problemlos, wobei ich hier die Spannung nie gemessen habe. (Hatte aber auch nie Probleme).

Das komische ist halt, dass die Hubstützen keine Probleme bereiten.

Daher bin ich mir nicht sicher, ob vielleicht die Anschlussklemmen des WR zu klein sein könnten.

Es kann natürlich auch an den Batterien selber liegen. (800 W bei ca. 15% Verlustleistung = 920 W bedeuten bei 12,0 V gerade 77 Ampere. Das sollte für 5 Min Toaster doch bei 190 AH Gesamtkapazität gehen ?)


Martin

viking92 am 10 Okt 2011 12:44:58

icealiens97 hat geschrieben:
Die Pumpe für die Hubstützen hat auch mind. 800 W, wenn nicht sogar noch etwas mehr.



Ist ein Datenblatt der Anlage vorhanden?

Mal andersherum probiert....erst Toaster & dann Hubstützen?

Aber wie schon gesagt: 800W über WR ist bei 190Ah überhaupt kein Problem. Bei uns läuft die Padmaschine 4-6x am Tag.

& viel Erfolg noch

lisunenergy am 10 Okt 2011 13:35:51

viking92 hat geschrieben:
icealiens97 hat geschrieben:
Die Pumpe für die Hubstützen hat auch mind. 800 W, wenn nicht sogar noch etwas mehr.



Ist ein Datenblatt der Anlage vorhanden?

Mal andersherum probiert....erst Toaster & dann Hubstützen?

Aber wie schon gesagt: 800W über WR ist bei 190Ah überhaupt kein Problem. Bei uns läuft die Padmaschine 4-6x am Tag.

& viel Erfolg noch



Eine Pad Maschiene benötigt hohe aber sehr kurze Lastintervalle.Nehme mal ein Meßgerät und schau mal darauf.Man kann es auch anders formulieren.Für 1 Liter kochendes Wasser benötigt man 100 Wh elektrische Energie.Also gerade mal rund 10 Ah.

viking92 am 10 Okt 2011 14:04:48

sonnentau3 hat geschrieben:Eine Pad Maschiene benötigt hohe aber sehr kurze Lastintervalle

Über ~1-2 min konstant 78A ...pro Pott. Dank NASA Batt.-monitor alles ganz gut im Blick :wink:
Also im Grunde genauso konstant wie'n Toaster......evtl. dauerts 'n Tacken länger.
Singlefreiheit machte sich mal die Arbeit & errechnete die benötigte Energiemenge für 'nen Pott Kaffee auf Gas & Strom aus. War ganz interessant.......

lisunenergy am 10 Okt 2011 14:46:17

viking92 hat geschrieben:
sonnentau3 hat geschrieben:Eine Pad Maschiene benötigt hohe aber sehr kurze Lastintervalle

Über ~1-2 min konstant 78A ...pro Pott. Dank NASA Batt.-monitor alles ganz gut im Blick :wink:
Also im Grunde genauso konstant wie'n Toaster......evtl. dauerts 'n Tacken länger.
Singlefreiheit machte sich mal die Arbeit & errechnete die benötigte Energiemenge für 'nen Pott Kaffee auf Gas & Strom aus. War ganz interessant.......
Ja das kommt hin 78 Ah/60=1.3 AH pro Minute.Eine Senseo Tasse hat 100ml 10 Tassen ist ein Liter Also mit vorwärmen und Verluste 13 Ah pro Liter.

lisunenergy am 10 Okt 2011 14:58:02

viking92 hat geschrieben:
sonnentau3 hat geschrieben:Eine Pad Maschiene benötigt hohe aber sehr kurze Lastintervalle

Über ~1-2 min konstant 78A ...pro Pott. Dank NASA Batt.-monitor alles ganz gut im Blick :wink:
Also im Grunde genauso konstant wie'n Toaster......evtl. dauerts 'n Tacken länger.
Singlefreiheit machte sich mal die Arbeit & errechnete die benötigte Energiemenge für 'nen Pott Kaffee auf Gas & Strom aus. War ganz interessant.......
Hat der Nasa einen 100 A Shunt?Oder gibt es den noch größer?

joekel am 10 Okt 2011 15:20:52

So kann die Rechnung nicht funktionieren. Bei allen Entnahmen über dem C20 Wert schlägt der Peukerteffekt zu Also wird die effektive Kapazität nur dann um 10 ampere abnehmen wenn für einen 200 ah Block nicht mehr als 10 ampere pro stunde abgezogen werden. Alles darüber wird doppelt und dreifach Verlustleistung ergeben..... Daher halten die Agm akkus nie richtig lange durch...

Mfg

Jo

kassiopeia am 10 Okt 2011 15:39:31

sonnentau3 hat geschrieben:Hat der Nasa einen 100 A Shunt?Oder gibt es den noch größer?

als ich ihn mir vor einem guten Jahr zulegte gab es ihn nur mit 100A-Shunt.
Aber im Zubehoer kann man einen Staerkeren besorgen...

lisunenergy am 10 Okt 2011 15:43:49

Der Peukert Effekt kommt ja erst zum Tragen wenn über einen längeren Zeitraum ein so hoher Strom entnommen wird.Das bedeutet das man aus einem 100 Ah Akku (je nach Bauart)rund 50 Ah entnehmen kann wenn man diesen mit c1 belasten würde.Danach ist die scheinbare Entladegrenze erreicht.Würde man den Akku ruhen lassen erholt sich dieser wieder.Die 78 A sind kurzzeitig für eine Minute gemessen und von mir auf die Stunde umgerechnet worden.Wer kocht schon eine Stunde Kaffe?Habe es übrigens gerade mal bei meinem Juraautomaten ausprobiert.Komme mit Milchschaum auf 1,8 Ah mit vorwärmen.pro 100ml Kaffe.

joekel am 10 Okt 2011 15:58:17

Dann belaste deine Akkus mit dem c1 wert, da kommt nix mehr hoch.
Vorallem machdas mehrfach und der Block ist fällig...habe drei ausgebrannt Sätze im Keller gammeln.......

Mfg
Jo

lisunenergy am 10 Okt 2011 16:08:00

Hallo es war ein Beispiel und ist absolut ok!Ich kann Dir Akkus zeigen da gehen bis zu 1360 A bei einem 200 Ah Akku.Es gibt ja nicht umsonst die Kälteprüfnorm die besagt wie lang ein Akku mit welcher Stromstärke belastet werden kann.Wer Akkus(vielleicht noch Gel) mit 190 Ah und einem 2 Kw Wechselrichter belastet lebt aber auch sehr gefährlich.Wie gesagt es steht bei jedem Akku im Datenblatt.Deine Akkus im Keller sind wahrscheinlich eines anderen Todtes gestorben!Entladungen unterhalb von 50% über einen längeren Zeitpunkt?Oder einfach schlechte Quallität?Ich habe seit 1993 eine Inselanlage mit 1000 Watt Modulleistung und Akkus von Moll Solar.Der letzte Satz hat 12 Jahre gehalten und war danach nicht kaputt.Dabei habe ich Rasen gemäht ,Wasser gekocht,und mein ganzes Wohenendhaus damit gebaut.

icealiens97 am 10 Okt 2011 17:31:13

Um endgültige Gewissheit zu erlangen, muss ich die Batterien wohl ausbauen und in der Werkstatt testen lassen...


Aber nochmal die Frage,

kann es auch am Querschnitt der Anschlußklemmen des WR liegen (Batterieseitig)?

Zur Not muss ich halt neue Batterien holen...


Martin

icealiens97 am 10 Okt 2011 17:34:11

Nachtrag:

Die Hydraulikpumpe leistet lt. Goldschmitt 800 Watt.


Martin

lisunenergy am 10 Okt 2011 18:26:18

icealiens97 hat geschrieben:Um endgültige Gewissheit zu erlangen, muss ich die Batterien wohl ausbauen und in der Werkstatt testen lassen...


Aber nochmal die Frage,

kann es auch am Querschnitt der Anschlußklemmen des WR liegen (Batterieseitig)?

Zur Not muss ich halt neue Batterien holen...


Martin
Wenn Du die Kabel selbst daran gebaut hast kann es schon möglich sein.Bevor ich es jetzt rechne schau mal bei dem Tool nach --> Link

joekel am 10 Okt 2011 19:43:38

Hallo Sonnentau, deine alten Solarakkus Bj vordemkrieg waren bestimmt noch Qualität. Den Schund heutzutage kann man gänzlich vergessen. Obwohl Hochstromfähig sind sämtliche Traktionsakkus in meinem 48 Volt Renner nach einer Saison vernichtet. Genauso unsere 480 ah blöcke in der Wohndose, mit Wechselrichter 2 kw für Kaffemaschine 1200 watt, ein Jahr dann geht die Kapazität runter. Ob Moll, Efekta, Mastervolt oder noname die Angaben zu den Zyklen der AGM stimmen nie und nimmer. Und in keinem Falle war die Spannung unter 12,2 Volt und 500 w solarpanel sollten reichen..
Einige Eigner rüsten aus diesem Grunde wieder auf alte Starterakkutechnik mit blubbern und Gasen zurück.
Mfg
Jo

lisunenergy am 10 Okt 2011 21:32:53

joekel hat geschrieben:Hallo Sonnentau, deine alten Solarakkus Bj vordemkrieg waren bestimmt noch Qualität. Den Schund heutzutage kann man gänzlich vergessen. Obwohl Hochstromfähig sind sämtliche Traktionsakkus in meinem 48 Volt Renner nach einer Saison vernichtet. Genauso unsere 480 ah blöcke in der Wohndose, mit Wechselrichter 2 kw für Kaffemaschine 1200 watt, ein Jahr dann geht die Kapazität runter. Ob Moll, Efekta, Mastervolt oder noname die Angaben zu den Zyklen der AGM stimmen nie und nimmer. Und in keinem Falle war die Spannung unter 12,2 Volt und 500 w solarpanel sollten reichen..
Einige Eigner rüsten aus diesem Grunde wieder auf alte Starterakkutechnik mit blubbern und Gasen zurück.
Mfg
Jo
Ich versuche ja gerade zu erklären das es absolut wichtig ist die richtige Technologie einzusetzen.Zyklenzahlen von 500 oder 600 Zyklen sind bei öffteren Gebrauch einfach zu wenig.Diese Angabe beruht auf Laborbedingungen und einer festen Temperatur.In welchem WOMO herrscht Idealtemperatur?Die Säureschichtung spielt auch eine entscheidende Rolle ,die ja bei einer normalen Säurebatterie immer wieder durchgemischt wird(Durchs fahren und durch Ausgleichsladung)Bei einer normalen AGM Batterie ist die Säure im Glasflies gebunden und kann nur bei einem der Kennlinie entsprechendem Ladegerät genügend rekompenieren ohne das sich die Sicherheitsventile öffnen.Der Glasvlies dient gleichzeitig als Seperator was zur Folge hat,das diese Akkus sehr schnell und billig hergestellt werden können.Daher gibt es für mich nur wenige Hersteller die in Frage kommen.Wie gesagt wenn ein Hersteller 5 Jahre Garantie gibt hat er ein ordendliches Produkt.

icealiens97 am 11 Okt 2011 18:20:07

Ich habe heute mal den Beifahrersitz abgebaut und die Batterieanschlussklemmen geprüft. Das sieht alles ganz gut aus. Alle Kabel haben ausreichenden Querschnitt und der WR ist über Kreuz (- Pol Batt1 und +Pol Batt2) angeklemmt. Zwischen den Batterien sind 35mm² Leitungen verbaut.

Dann habe ich mal mit einem neuen Toaster (700W) getestet.

Netzkabel getrennt -
45 sec Toasten - 12,5 V unter Last
45 sec Toasten - 12,5 V
Stützen einfahren - 12,6 V
Stützen ausfahren - 12,5 V
Fahrzeug anheben - 12,5 V
Toasten 1,5 min - 12,4 V
Toasten 2 min - 12,5 V
Toasten 2 min - 12,5 V
Pasue
Toasten 2 min - 12,5 V

Zwischen den ganzen Vorgängen 12,8 V Ruhespannung, wobei das nicht ganz korrekt ist denn es war Licht eingeschaltet (teilw. LED, teilw. Halogen ca. 45 W insgesamt)

Wenn das immer so wäre, hätte ich kein Problem. Wenn ich weiß das ich am nächsten morgen keine frischen Brötchen bekomme, lade ich die Batterien halt mit der BZ über nacht.



Martin

viking92 am 12 Okt 2011 09:10:24

Ja is doch dann ganz einfach: entsorge den alten Toaster :D

Im ernst jetzt: ....die Werte sehen doch gut aus.

Hatte der alte Toaster evtl. einen Schaden, so das er doch mehr als die veranschlagten 800W zog? Anders kann ich mir den Einbruch der Batt.-spannung nicht erklären.
Oder waren die Batt. beim damaligen Toasterlauf evtl. zu kalt? Denn dann geht die Spannung recht schnell in die 'Knie'.

& viel Spass noch beim 'Toasten' :top:

icealiens97 am 12 Okt 2011 13:08:00

Eine vernünftige Erklärung würde mich wirklich weiterbringen.

Ich bin mit den Werten so auch zufrieden. Das komische ist, dass die Batterien beim letzten "Spannungseinbruch" mind. genauso voll geladen gewesen sein müssen.
(Die BZ hatte diese über Nacht mit 14,4 V Ladeschlussspannung geladen)

Vielleicht liegt es wirklich an dem bescheidenen Toaster, den ich jetzt in die heimische Küche verbannt habe, wo er seinen Dienst gestern beschwerdefrei verrichtete....



Martin

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