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Platte für Fahrradträger?


saren am 27 Okt 2011 07:19:30

Hallo,
wir haben einen Fahrradträger von Hymer (Metallbau) an unserem Womo und haben uns jetzt E-Bikes zugelegt. Die passen da aber nicht drauf, weil die Räder zu eng stehen und aneinander scheuern, da der Abstand der Schienen zu gering ist.
Nun würden wir gern die Schienen versetzen, dafür reicht aber die Länge des Bügels nicht aus.
Wir haben neulich unterwegs eine Lösung von einem (wie wir finden) pfiffigen Wohnmobilisten (sind ja eigentlich fast alle :roll: ) gesehen - der hat auf den Bügel seines Fahrradträgers eine Platte geschraubt und darauf die Schienen montiert.

Soooo- nun die Frage: Welches Material würde Ihr für eine solche Platte wählen? Es sollte natürlich leicht sein, so dass eine dicke Metallplatte schon mal ausscheidet...

Oder hat sonst noch jemand andere Ideen?

Ach so: Nach einen anderen Bügel haben wir uns natürlich erkundigt, ist aber wohl nicht zu kriegen.

Sabine

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Shirkan am 27 Okt 2011 08:31:31

Hallo

ALU - Riffelblech
Habe an meinen Concorde selbst einen gebaut, ist super stabil.

mfg
Johann

Lancelot am 27 Okt 2011 10:11:21

Shirkan hat geschrieben:ALU - Riffelblech


Genau :!:

Geh zum Blechlieferanten (Gelbe Seiten) und laß Dir eine passende Alu-Riffelblechplatte mit 2mm Stärke zuschneiden und auch gleich abkanten (erhöht die Stabilität) - und diese Platte befestigst Du auf dem Träger, darauf die Schienen.

Für´s Vorgängerauto hab ich das mal so gebaut:


Bild

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Gast am 27 Okt 2011 10:27:03

Also ich wäre etwas vorsichtig. 2 E-Bikes hinten auf dem (Heckwand-)Fahrradträger, kann schon ganz schön schwer werden. Erst mal zusammen wiegen und dann schauen ob die Heckwand bzw. der Träger das generell verträgt.

Ich würd ganz einfach ein paar längere Aluwinkel auf den Träger schrauben und dann darauf die Schienen montieren, ist ne Sache von ein paar Minuten, kostengünstig und vor allem leicht.

Ein - wenn auch Alu - Riffelblech für die ganze Fläche wiegt auch ganz ordentlich und bringt in dem Fall keinen Mehrwert.

@Lancy: Dein (Ex-)Träger alà Fiedler sieht ja ganz schick aus.

Ciao
Didier

Lancelot am 27 Okt 2011 10:42:27

agent_no6 hat geschrieben:@Lancy: Dein (Ex-)Träger alà Fiedler sieht ja ganz schick aus.


... abgekuckt ... :oops: ... und nix "Fiedler", sondern auf der ausziehbaren Heckstoßstange von Concorde

Gewicht : ich konnte den kompletten Träger (mit Platte) locker alleine montieren und tragen, die Platte schätze ich auf < 10kg (könnte man ja ausrechnen)

Edit : eine Tafel mit 1000 x 2000 x 1,5mm wiegt 8,25 kg

Gast am 27 Okt 2011 11:30:43

Lancelot hat geschrieben:
agent_no6 hat geschrieben:@Lancy: Dein (Ex-)Träger alà Fiedler sieht ja ganz schick aus.


... abgekuckt ... :oops: ... und nix "Fiedler", sondern auf der ausziehbaren Heckstoßstange von Concorde

Gewicht : ich konnte den kompletten Träger (mit Platte) locker alleine montieren und tragen, die Platte schätze ich auf < 10kg (könnte man ja ausrechnen)

Edit : eine Tafel mit 1000 x 2000 x 1,5mm wiegt 8,25 kg


hab ja auch gesagt "alà Fiedler" :D

Erst mal vorweg: Ich geh jetzt immer von einem Heckwandträger aus, nicht von einem klassischen Moped-Heckträger. Da spielen die 8 Kilo keine Rolle, klar.

An der Heckwand sind aber 8 Kilo nicht zu verachten bei ohnhin schon schweren E-Bikes und dann noch größerem Hebel.

Ich weiß ja nicht genau was die Sabine für einen Träger hat.
Aber ein Riffelblech auf einem "normalen" Fahrradträger macht m.E. trotzdem nicht soviel Sinn, wo ist der Mehrwert - außer optisch?
Wenn ich den normalen Träger mittels 2 Alu-Profilen verlängere, reicht das vollkommen, bekomme ich überall, ist billig und immer noch variabel.

Kennst den Spruch: "Form Follows Function" :D

Lancelot am 27 Okt 2011 11:39:45

agent_no6 hat geschrieben:.. wo ist der Mehrwert - außer optisch?

Kennst den Spruch: "Form Follows Function" :D


:ja: .. ein bissi "function" ist schon dabei (war jedenfalls geplant), weil durch die Platte hast Du auch "von unten" einen gewissen Spritzschutz und ich wollte mir eine Abdeckplane so schneidern, daß die Räder (später: Räder und Roller) rundrum "zu" und damit spritzwassergeschützt sind :)

Aber Du hast auch Recht : wenn´s auf jedes Kilo Gewicht ankommt wäre auch eine Verlängerung der bisherigen Bügel per Alu-Profile sinnvoll - dann halt eine geeignete Abdeckung dafür, denn die E-Räder will "Saren" sicher nicht verdrecken lassen ... und "hinten drauf" sehen die halt bei nasser Fahrbahn schnell aus "wie Sau" :(

saren am 27 Okt 2011 12:23:07

Ja, danke für Eure Tipps - Riffelblech haben wir auch schon gedacht, aber: zu schwer.

Unser Fahrradträger darf 60 kg tragen, unsere E-Räder (ohne Akku) wiegen knapp 24 kg das Stück, da ist also noch ein bisschen Luft, aber eben nur ein bisschen.

Wir werden jetzt wohl den Bügel mit 'nem Alurohr verlängern (größeres Rohr drüberschieben und festschrauben) und dann nicht ein flächiges Blech nehmen, sondern Alu-Flachstangen, das spart Material und Gewicht. Darauf werden dann wieder die Schienen geschraubt.

Danke nochmals für Eure Anregungen und Sabine

swoni am 27 Okt 2011 17:50:47

Servus,

die Akkus kann man doch bestimmt abnehmen. Für die Fahrt die Akkus runter und dann ist wieder etwas mehr Luft nach oben hin.

Viele

Swoni

Lancelot am 27 Okt 2011 17:53:53

Swoni :

saren hat geschrieben: unsere E-Räder (ohne Akku) wiegen knapp 24 kg das Stück, ..


:)

ollybär am 27 Okt 2011 18:21:11

Hallo,
ich denke, die Lösung mit Riffelblech wäre ungleich stabiler. Entscheidend ist nicht die statische Last, sondern was dort hinten passiert wenn man mal über einen Bahnübergang oder durch ein Schlagloch fährt. Da erscheinen mir die geplanten Alu-Flachstangen nicht stabil genug. Wenn das Ganze durch den Umbau noch einen längeren Hebel bekommt, würde ich mir auch Gedanken für eine zusätzliche Abstützung oder Sicherung nach oben machen. Das wäre mit dem Riffelblech auch leichter zu lösen.

swoni am 27 Okt 2011 18:51:43

Servus,

dass das Gewicht ohne Akkus bereits ist, habe ich übersehen. Wow ganz schön schwer. Meine 2 neuen MTB sind zusammen noch leichter.

Welche Maße sollen die Aluschienen zur Verlängerung haben? Und um wieviel soll das weiter draußenliegende Fahrrad weiter raus verlagert werden. Kann man ja mal schnell durchrechnen.

Viele

Swoni

saren am 27 Okt 2011 19:12:28

@ ollybär: Was meinst Du mit "Sicherung nach oben" - es handelt sich ja um einen handelsüblichen Fahrradträger, der sowohl oben als auch unten am Womo angebracht ist. Die Räder werden ja oben noch mit Halterungen am Träger befestigt.

@ Swoni: Die Alustangen sollen 1,50 m lang sein, darauf dann wieder die Schienen des Fahrradträgers montiert werden (die Schienen selbst sind 1,25 m). Die Schiene für das zweite Rad, also das hintere, soll etwas weiter nach hinten "umziehen", damit der Abstand zwischen beiden Rädern ca. 10 cm größer wird und sie nicht aneinander scheuern. Es ist wirklich nicht viel, aber das vorhandene Rohr des Fahrradträgers gibt da nix mehr her, um die Schiene einfach weiter nach hinten zu setzen.

Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt... :roll:

Sabine

turbokurtla am 27 Okt 2011 19:23:57

Tag Sabine
Ich muss jetzt mal dumm fragen.
Was ist den an so E-Bikes anders als normale Räder ? Ich meine bezüglich der Breite und aneinanderstellen ?
Normale Bikes liegen doch auch aneinander, muss man halt was dazwischentun. Und eins nach rechts und das andere nach links, jeweils den Sattel runter, so bekommt man doch sogar 3 Räder drauf.
Keinesfalls würde ich an einen herkömmlichen Träger, auf den so schwere E- Bikes sollen, noch eine Verlängerung draufmachen. Zum Gewicht kommt dann noch die größere Hebelwirkung dazu. Da ist Undichtheit vorprogrammiert.
Kurt

felix52 am 27 Okt 2011 19:34:26

turbokurtla hat geschrieben:Tag Sabine
Ich muss jetzt mal dumm fragen.
Was ist den an so E-Bikes anders als normale Räder ? Ich meine bezüglich der Breite und aneinanderstellen ?
Normale Bikes liegen doch auch aneinander, muss man halt was dazwischentun. Und eins nach rechts und das andere nach links, jeweils den Sattel runter, so bekommt man doch sogar 3 Räder drauf.
Keinesfalls würde ich an einen herkömmlichen Träger, auf den so schwere E- Bikes sollen, noch eine Verlängerung draufmachen. Zum Gewicht kommt dann noch die größere Hebelwirkung dazu. Da ist Undichtheit vorprogrammiert.
Kurt


Jou,
seh ich auch so.
Wenn wir unsere "Chopper" mitnehmen, stelle ich das hintere Bike einfach schräger. Habe mir dafür den Rahmenhalter für das hintere Rad einfach verlängert. Passt noch mit dem Abstand nach hinten. 500 Gramm mehr.
Vielleicht hilft das.
:)

Felix52

saren am 27 Okt 2011 20:09:20

@ Kurt u. Felix, ja wir haben uns auch gewundert, dass das nicht klappt, aber irgendwie ist es viiiel enger als mit unseren andern Rädern. Das hintere Rad steht sooo schräg, dass wir uns nicht getraut haben, so zu fahren. Wir wollen eigentlich auch nur die Schiene des hinteren Rades um ca 10 cm nach hinten setzen. Meint Ihr, das macht soo viel aus mit dem Hebel und dem Gewicht?
Also das meiste Gewicht liegt meiner Ansicht nach auf dem unteren Teil Halterung, oder?

Sabine

alzu am 28 Okt 2011 05:56:32

Hallo,
ich habe bei meinem Fahrradträger nach Anschaffung eines Pedelecs die hintere Schiene um 5 cm nach oben versetzt. War ganz einfach, habe nur 2 Stk. Aluformrohre zwischen Schiene und Rohr gelegt und entsprechend längere und stärkere Schrauben verwendet. Jetzt ist der Abstand zwischen den Rädern wieder ok. Kannst natürlich auch die vordere Schiene verändern, dann ist das Hinaufheben ev. einfacher.
aus Oberösterreich
Alfred

saren am 28 Okt 2011 07:26:24

Hallo Alfred,
auch 'ne gute Idee. Reicht denn das Anheben der Schiene, damit die Räder nicht mehr aneinander scheuern?

Sabine

alzu am 28 Okt 2011 11:20:05

Bei meinem Träger und bei meinen Rädern hats gereicht.
aus Oberösterreich
Alfred

abba am 28 Okt 2011 12:01:17

Hallo Sabine,
nehme an, Du hast einen Dethleffsträger verbaut. Wir haben ja auch einen Dethleffs und die Räder stehen gegeneinander. Damit sie nicht aneinander scheuern, legen wir einen alten Waschhandschuh jeweils zwischen die Naben der Räder. Die halten auch während der Fahrt bombensicher und nichts scheuert mehr. Ich fand das die einfachste Lösung.

Gut irgendwann wollen wir einen Rahmenträger holen, damit wir die Räder nicht immer so hoch hieven müssen, die haben ja auch ohne Akku schon ein ganz schönes Gewicht. Soll ja jetzt einen geben, der sogar die Räder wd. der Fahrt lädt. Aber dazu müssten die Akkus dann ja wohl drauf bleiben. Muss mich da mal schlau machen. Aber das hat Zeit - ist eine schöne Winteraufgabe :razz:

felix52 am 28 Okt 2011 18:39:20

saren hat geschrieben:@ Kurt u. Felix, ja wir haben uns auch gewundert, dass das nicht klappt, aber irgendwie ist es viiiel enger als mit unseren andern Rädern. Das hintere Rad steht sooo schräg, dass wir uns nicht getraut haben, so zu fahren. Wir wollen eigentlich auch nur die Schiene des hinteren Rades um ca 10 cm nach hinten setzen. Meint Ihr, das macht soo viel aus mit dem Hebel und dem Gewicht?
Also das meiste Gewicht liegt meiner Ansicht nach auf dem unteren Teil Halterung, oder?

Sabine


Moin Sabine,
mag ja alles richtig sein.
Aber die Fahrradträger haben net umsonst ein Prüfzeichen. Ob da bauliche Veränderungen zulässig sind, wage ich zu bezweifeln...
Wäre da sehr vorsichtig und würde beim TÜV vorher nachfragen.

Felix52 :)

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