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Hallo allerseits,
nach langer Sendepause gebe ich hier im Forum mal wieder ein Lebenszeichen von mir. Wir sind "auf dem Sprung" nach Süden - am 8. Dezember wollen wir starten um die kalte Zeit des Jahres bei etwas milderen Temperaturen zu verbringen. Ungewöhnlich (wie man uns kennt) wollen wir aber zunächst im Norden des Südens bleiben (Nordspanien), bevor es an der Westküste der iberischen Halbinsel gaaanz langsam nach Süden bis zur Algarve geht. Geplant ist die Anreise über Luxemburg und weiter durch Frankreich abseits der kostenpflichtigen Autobahnen über Auxerre und Chateauroux an die Atlantikküste bei La Rochelle. Von dort wollen wir die Reise über die Küstenroute fortsetzen bis San Sebastian. Sofern uns das Wetter nicht zu einer Änderung des Planes veranlasst soll es dann an der Küste westwärts geben bis zu Spaniens Nordwestzipfel in Galicien und von dort südwärts bis zur Algarve. Dabei wollen wir uns die Zeit zur Besichtigung einiger Städte und für Abstecher ins Hinterland nehmen. Der erste Teil der Rückfahrt soll durch den Osten Portugals erfolgen. Falls von Euch jemand einen ähnlich ungewöhnlichen Plan hat bitte melden - vielleicht können wir uns dann irgendwo treffen. Auf der Seite --> Link und hier im Forum werden wir "Live" von unserer Reise berichten. Frohe Weihnachten und ein Gutes Neues Jahr Hallo allerseits.
inzwischen haben wir San Sebastian erreicht und nutzen das kostenlose WLAN auf dem Campingplatz Igueldo. Der Bericht von unserer Frankreichdurchquerung ist jetzt online: --> Link Hier das Wichtigste daraus: Zum Tanken fahren wir in der Regel zur Q8- Tankstelle etwa 2 km von der Autobahn entfernt ins Zentrum von Bettembourg um dem üblichen Gewusel an den Autobahntankstellen in Luxemburg zu entgehen. Der Preis für Diesel liegt diesmal etwa 30 Cent unter dem Preis an den deutschen Tankstellen und 20 bis 30 Cent unter den Preisen in Frankreich. Dank großem Tank müssen wir erst nach der Ankunft in Spanien wieder an die Zapfsäule fahren, wo der Dieselpreis diesmal etwa 20 Cent unter den deutschen Preisen liegt. Über die mautfreie Autobahn fahren wir vorbei an Metz und Nancy und biegen bei Toul ab auf die N 4, die bis St. Dizier vierspurig ausgebaut ist. Hier folgen wir den Wegweisern nach Montier-en-Der und Troyes. Troyes umfahren wir auf einer vierspurigen Umgehungsstraße und nehmen Kurs auf Auxerre. Auxerre verlassen wir in Richtung Toucy und Bonny-sur-Loire, von wo wir der Beschilderung nach Vierzon folgen. Von hier führt die mautfreie Autobahn in Richtung Limoges. Es gibt verschiedene Wohnmobil Stellplätze an der Strecke auf dem weiteren Weg nach Angouleme. Wir entscheiden uns diesmal für den sehr schön angelegten Platz in Oradour-sur-Glane und nehmen dafür einen kleinen Umweg gern in Kauf. Über die teilweise vierspurig ausgebaute Nationalstraße erreichen wir am nächsten Morgen rasch Angouleme, von wo wir an Bordeaux vorbei nach Süden rauschen. Am Wohnmobilstellplatz von Capbreton direkt hinter den Dünen erwarten uns blauer Himmel und milde Temperaturen. Bevor wir für einige Tage zum Campingplatz Igueldo bei San Sebastian fahren besichtigen wir die sehr schöne Altstadt von Hondarribia, die auch einen Übernachtungsplatz für Wohnmobile mit Blick aufs Meer bietet. Fotos und eine Karte unserer Route gibt es auf unserer Seite --> Link Fortsetzung folgt! Viele Prima Bericht, so kann es gern weiter gehen.
Wolfgang Hi Jürgen,
was für Sehnsuchtsbilder! :) Am Ende Deines Berichtes sehe ich anstatt der Bilder vier rote Kreuze, ist das nur bei mir so? Ich bin sehr gespannt auf Euren weiteren Bericht und bewundere Euch zutiefst dafür, dass es Euch im Kasten nicht zu eng wird. :hallo: Hallo Maxima,
die "Kreuze" stehen da als Platzhalter für Bilder, die wir noch einfügen wollen. Gleich fahren wir ins Zentrum von San Sebastian, da gibt es sicher noch schöne Fotomotive. Viele Achso, danke für die Info. Hi,
klasse, weiter so, wir freuen uns schon auf die Fortsetzung. Nächste Jahr werden wir ähnliches unternehmen, dann von der Arbeit endgültig befreit :daumen2: hajue Hallo hajueneu,
mein liebr Jolli, da baust du aber gewaltige Motivationen bei uns auf, im Februar/März u.U. auf deinen Spuren zu wandeln. Schauen wir mal ... , und weiter viel Spaß ! Wolfgang Wünsche ein gesundes neues Jahr,zum Reisebericht möchte ich eines schreiben.Das ist doch die Totale Provokation Bitte Bitte hab doch erbarmen mit den Leuten die zuhause bleiben müssen. Hallo harryhawei,
es tut mir auch echt leid und ich hab ein ganz schlechtes Gewissen. Deshalb werde ich erst morgen die Fortsetzung und einige Bilder hier ins Forum bringen - wenn die arbeitende Bevölkerung nicht in Versuchung kommt, hier reinzuschauen :) Gutes Neues Jahr und viel Spaß allen, die auf unseren Spuren wandeln jetzt oder später Hallo allerseits,
zum Jahreswechsel haben wir den Campingplatz in Caminha auf der portugiesischen Seite des Minho erreicht und wünschen allen ein Gutes Neues Jahr. Hier können wir kostenlos WLAN nutzen und haben damit die Chance, unseren Reisebericht hier im Forum und auf unserer Website zu aktualisieren. Von San Sebastian aus sind wir westwärts gefahren und haben uns die mittelalterliche Stadt Santillana del Mar angeschaut. Die alten Häuser in verschiedenen Baustilen und die engen Gassen sind unbedingt sehenswert. Während der Saison muss hier viel Betrieb sein - ein Restaurant liegt neben dem anderen. Jetzt im Dezember waren wir mit den Einwohnern allein. Wie schon in San Sebastian so klatschen auch in Suances, 15 km von Santillana entfernt, riesige Wellen an die Steilküste. Und wir hatten einen Übernachtungsplatz mit Logenblick. Eigentlich wollten wir noch etwas länger an der Nordküste bleiben aber die Wetterprognose hat uns vorzeitig an die galicische Westküste getrieben. Dort wurden wir dann auf einem traumhaft schön gelegenen Campingplatz vom Wetter und der Aussicht auf Berge und Meer verwöhnt, siehe --> Link und die folgende kleine Fotoauswahl. Fortsetzung folgt!
![]() Zwei Wochen Galicien im Dezember, überwiegend wolkenloser Himmel, kaum Regen, tagsüber T-Shirt-Wetter, nachts klar und kühl und kein Wohnmobil weit und breit - so lassen sich die Tage um Weihnachten 2011 beschreiben.
Nach einer Ruhewoche auf dem Campingplatz in San Francisco haben wir die Westküste Galiciens von Nord (Laxe)
über Cabo Vilan
bis Süd (Pontevedra) bereist: - einsame Strände - wunderschöne freie Wohnmobilstellplätze - sehenswerte Städte wie Noia und Pontevedra
Ein Gag am Rande - die Werbung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel für Stollen:
Mehr dazu im 3. Teil unseres Reiseberichtes auf unserer Website --> Link Sehr schön, da wir im März auch nach Portugal wollen, freue ich mich sehr über Deinen Bericht und folge Dir schon mal geistig. eine schöne Reise, ich fahre in Gedanken gerne mit. @ zeus
Hallo Lipperin, ob wir uns denn wohl begegnen, wenn Ihr auf dem Weg nach Portugal seid und wir zurück auf dem Weg nach Lippe? Meld Dich doch mal per Mail oder über Twitter, wenn Du magst. Viele allen "geistigen MitfahrerInnen" Noch ein paar Jahre,
dann sind wir auch soweit. Aber bis dahin müssen wir noch arbeiten und jetzt erfreuen wir uns an den schönen Bildern und können schon mal träumen.. :razz: Weiterhin gute Reise Heiinjoy Hi,
DANKESCHÖN und KOMPLIMENT - mit der beste Reisebericht "insgesamt" (Berichtsabfassung, Routenhandling, Organisation/Übernachtungsplatzwahl, Schönheit der Fotos, SP-Wahl, Natureinbezug, ...alles fern fern jeder üblichen Reiseberichtsödnis ! ) den ich hier länderübergreifend je gelesen habe Wünsche weiterhin eine gute Zeit und Reiseverlauf Hallo,
wir sind am letzten Donnerstag in Hamburg Richtung Spanien /Portugal aufgebrochen. Unterwegs hatten wir wenig Verkehr auf den Straßen, sehr angenehm. Auf den Stellplätzen ist leider oft das Wasser abgestellt, Entsorgung kein Problem. In Blois hatten wir endlich Glück, endlich wieder Wasser und auch einen kostenlosen Stellplatz. Wir befinden uns in Soubise nahe Rochefort, in ca. 2 Tagen wollen wir Biarritz erreichen. Dann in Spaniens Norden weiter Richtung Portugal. Bis Ende März möchten wir unterwgs sein! Herzliche stormstory Co. Monika & Rainer :razz: :razz: :razz:
Bis Ende März :gruebel: und Deine Bonsais :nein: Hi Harry,
Wie das so ist, daheim sollte schon jemand sein, der sehr vertrauensvoll nicht nur mit Pflanzen umgehen kann! Vielen Dank für die Sorgen! stormstory Hallo Langzeiturlauber,
wir sind jährlich ca. 120 Tage auf Achse, selten länger als 2 Tage an einem Ort. Was macht ihr gegen die Langeweile bei einem wochenlangen Aufenthalt am gleichen Ort? vom Tramp
Wir werden nächsten Winter auch so 5 Monate in Südspanien und Portugel sein um uns auf unseren Südamerika-Aufenthalt vorzubereiten. Was wir tun gegen die Langeweile? Wir lernen die Landessprache bei örtlichen Sprachschulen - so 3 Stunden täglich Montag bis Freitag. Auch werde ich sicherlich in Spanien ein paar Kochkurse besuchen. Und dann natürlich das Gelernte (Sprachen und Kochen) täglich anwenden. Und wenn wir in einer Gegend soi 14 Tage gestanden sind, dann ziehen wir weiter - zur nächsten Sprach/Kochschule. Und natürlich machen wir auch mit unserem Roller diverse Ausflüge sofern es das Wetter erlaubt. Dann selbstverständlich fotografieren und am Reisebericht schreiben. So wird es uns sicherlich nicht langweilig. Habe die Ehre Gogolo .....auch uns wird nicht langweilig, fahren wir doch schon jahrelang westwärts. Habe auf meiner Webseite auch einen live Bericht laufen. Wohl nicht so spektakulär, wie gogolos Reise war, aber immerhin.
Wir fahren immer wieder ins Hinterland und heute haben wir wieder einmal Barcelona genossen. Immer wieder können wir was Neues entdecken und das ist gut so. Also von Langeweile keine Spur. Hallo Ingrid
schön das auch wir wieder gesund und munter im Süden gelandet seit. Langeweile was ist das. Manchmal sind die Tage zu kurz um alles zu sehen was wir wollen. Allerdings stehen wir auch nie lange an einem Ort. Maximal 1 Woche und we wenn es dann manchmal auch nur 10 0der 20 km sind die wir weiterziehen. Überall gibt es Neues zu sehen , schönes zu endecken und Land und Leute kennenzulernen. Besonders schön finden wir es wenn wir alte Bekannte gesund wiedersehen sowohl Wohnmobilisten als ganz Europa als auch viele spanische Freunde. Also auch bei uns keine Langeweile. Evi Schnee und Wellen in Kantabrien und zurück in die Heimat
Endlich geschafft, auch der 13. und letzte Teil unseres Reiseberichtes ist online: --> Link Hier die Kurzfassung: Wir verlassen Portugal in Richtung Cáceres und fahren zunächst durch eine faszinierende Landschaft mit skurrilen Felsformationen, denen weite wellige Flächen mit Weiden, Kork- und Steineichen folgen. In Cáceres verbringen wir zwei Tage auf dem luxuriösen Campingplatz mit Nasszellen an jedem einzelnen Stellplatz. Auf mautfreien Autobahnen fahren wir bis zu einem Parkplatz am Stausee von Aguilar de Campóo, wo wir mit Blick auf die verschneiten Gipfel des Kantabrischen Gebirges eine Nacht verbringen. Dann geht es mitten hinein - IN DEN SCHNEE!
Bis auf über 1.700 m Höhe fahren wir ins tief verschneite Schigebiet Alto Campóo westlich von Reinosa. Hier gibt es an der Talstation auf 1.650 m Höhe einen offiziellen Wohnmobilstellplatz.
Für eine Übernachtung ist es uns aber hier in dieser Jahreszeit zu kalt. Nach weniger als zwei Stunden erreichen wir bei San Vicente de la Barquera den Atlantik mit hohen Wellen und kräftiger Brandung. Von hier wie auch von unserem Übernachtungsort Suances hat man einen tollen Blick auf Wellen und verschneite Berge gleichzeitig.
Mit einer letzten Übernachtung in Capbreton/Südfrankreich verabschieden wir uns vom Atlantik. Wir verbingen noch eine Nacht in Montlucon bevor wir Deutschland erreichen und auch hier von frühlingshaften Temperaturen und wolkenlosem Himmel empfangen werden. So beschließen wir unsere Reise mit 5 Übernachtungen auf Wohnmobilstellplätzen in Breisach/Breisgau,
Rhodt unter Rietburg/Pfalz und Dettelbach am Main. Den ausführlichen Bericht mit Fotos und Entfernungsangaben gibt es hier: --> Link Wir sind gerade erst auf Deine Tour aufmerksam geworden und sind restlos begeistert. Vielen Dank, superschöne Fotos und Klasse beschrieben.
Den Bericht werden wir uns speichern, der ist das Nachfahren echt wert. Jürgen und Erika Ich freue mich schon auf den nächsten Winter wenn wir "dran" sind mit Spanien und ggf. auch Portugal.
Vielen herzlichen Dank für die Eindrücke und die Tipps. Deine Website habe ich "verschlungen"... Habe die Ehre Gogolo |
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