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Eura Mobil 580 möglicher Wasserschaden


abpos am 06 Dez 2011 19:51:06

Hallo,

habe ein Eura Mobil 580 LS besichtigt. Dabei ist mir eine Wölbung am Heck aufgefallen. Kann das jemand beurteilen? Versteckt sich da womöglich ein aufgequollenes Holzbauteil? Ich hoffe man kann es auf dem Foto erkennen.

Habe bisher hier nur gelesen und auch noch keine Vorstellung gemacht(mangels Womo), aber vieleicht hat der ein oder andere einen Tipp.

Danke schon mal vorab!

abpos



Und da das mit den Fotos so prima klappt, hier noch ein Bilderrätsel
Was mag diese Bastelei wohl sein? Befindet sich hinter dem Radkasten rechts hinten ungefähr in Höhe der Trittstufe.


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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Tossy3 am 06 Dez 2011 20:47:06

Hallo!

Herzlich willkommen hier im Forum!

In etwa der Höhe befindet sich der obere Boden des Doppelbodens, also der eigentliche Fußboden. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob in dem Bereich auch in der Wand Verstärkungshölzer eingearbeitet sind. Bei meinem waren im vorderen Bereich keine.

Das müsstest Du aber ohne Probleme mit einem Feuchtigkeitsmessgerät ermessen können.

Unabhängig davon kann ich Dir nur wärmstens empfehlen, das Fahrzeug GRÜNDLICH auf einen möglichen Wasserschaden zu untersuchen - besonders die vorderen senkrechten Kanten, wo die Fender enden. Ich spreche da nicht nur aus eigener Erfahrung. Dazu findest Du einiges hier im Forum.

Wenn Du neu in dem Metier bist, nehm noch einen erfahrenen Kollegen mit.

Ich drücke Dir fest die Daumen, ein schönes und trockenes Fahrzeug zu finden.

mv4 am 06 Dez 2011 21:05:10

zu der Bastellei kann i nix sagen dazu erkennt man zuwenig..das Foto ist zu unscharf.
wegen der Beule: mach doch mal das Lüftungsgitter (ist mit auf dem Foto)runter..vielleicht kannst da was erkennen... von innen. Das müsste doch der Kühlschrank sein der da verbaut ist.

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Tossy3 am 06 Dez 2011 21:10:11

Hallo mv4!

Da könnte er schon was sehen, nur dürfte der kritische Bereich vom Kühlschrank verdeckt sein.

@abpos: Wie groß ist denn die Beule nach außen? Bei meinem sind im GfK auch hier und da leichte Unebenheiten und ich hatte damit bisher keine Probleme.

mv4 am 06 Dez 2011 21:39:23

..zumindest könnte man ja sehen ob da ein wasser schaden ist..wenn einer ist? dann geht der auch bis hinten an die ecke...die einzige möglichkeit wo wasser eintritt passieren könnte wäre ja vorn an der Tür...oder eben hinten am Kühli

kikimobil am 06 Dez 2011 21:46:31

In unserem 580 hatten wir im hinteren Berich einen Feuchtigkeitsschaden, nur etwas tiefer im Bereich der Einstiegstufe und in beiden Ecken im Heck. Wurde damals auf Garantie von Eura behoben. Sehen konnte man von außen nichts, wurde bei der Dichtheitsprüfung festgestellt.
Marco

Tossy3 am 06 Dez 2011 23:02:38

@ mv4: Das sehe ich auch so, wollte nur auf den Kühli hinweisen.

...Die Radläufe und Radhäuser sind auch gefährdete Stellen, der Bereich der Alkovenunterseite.

abpos am 07 Dez 2011 09:02:43

Tossy3 hat geschrieben:Wie groß ist denn die Beule nach außen?


War nicht allzu groß, beim drüberstreichen merkt man es deutlich. Mein Problem ist eher wie man sicherstellt, daß es kein Wasserschaden ist.
Mit einem Meßgerät muß man doch in das betroffene Gebiet hinein, oder?

Und da es hier angesprochen wurde, wie überprüft man die vorderen Fender, ohne das Fahrzeug auseinanderzunehmen?

Vielen Dank für Eure Hilfe!

Es grüßt

abpos

Gast am 07 Dez 2011 13:18:06

Hallo,

auch das Gitter an der Heckseite spricht nicht für das WOMO,
denn da kann beim fahren, z.B. im Regen, viel aufgewirbelter Schmutz/Nässe
rein kommen.
Egal was an der Stelle da innen drin ist, ob Kühlschrank oder Heizung.

Tossy3 am 07 Dez 2011 13:32:16

Hallo!

Dann hilft da aus meinem Kenntnisstand wohl nur Messen und Drücken (mit dem Daumen).

Es gibt verschiedene Messgeräte: Mit den einen muss man ins Material hineinstechen, die anderen setzt man auf das Material auf. Mit ihnen kann man durch das GfK hindurch messen, aber nicht durch Metalle. Zudem verfälscht Metall das Ergebnis und täuscht somit feuchtes Holz vor. Das kann durch aufgesetzte Leisten passieren (z.B. vorne am Fender). Man sollte deshalb etwas Abstand halten und die Ergebnisse richtig einordnen. Außerdem kann es auch durch Schrauben, Klammern oder andere Dinge in der Sandwichwand passieren, die man von außen nicht sieht. Deshalb ist schon eine gewisse Erfahrung notwendig, um wirklich einen Schaden zu ermessen.

Hier im Forum gibt es einen sehr guten Test vom User "Turbokurtla". Er hat sich da sehr viel Arbeit mit gemacht. Du findest ihn sicher über die Suchfunktion.

Ich selbst habe das Trotec T650 (ohne Werbung machen zu wollen) und bin zufrieden damit.

Am besten übst Du vorher mit Materialien, von denen Du weißt, dass sie trocken sind oder eben feucht bzw. nass. Wobei sich die Holzsorten auch von den Messwerten her unterscheiden. Es ist wichtig, die Ergebnisse richtig einordnen zu können.

Was den Fender angeht, kannst Du halt in der Nähe der Leiste messen. Im (weit) fortgeschrittenen Stadium ist es auch unter der Leiste weich. Das kannst Du mit einem festen Daumendruck evtl. ertasten. Ansonsten kannst Du Dich unter das Fahrzeug legen und Dir die Hölzer von unten genauer anschauen. Du kannst auch in die Fenderverkleidung hineinschauen: Wenn sich das (Dicht-)Material von der Holzkante abgelöst hat, würde ich mal versuchen, zu ertasten, wie es darunter aussieht (weich oder feucht).

Generell würde ich von unten alle Hölzer genauer anschauen, die von oben von den grauen Verkleidungen verdeckt werden. Sie sind mit einem Schutz versehen. Durch Schauen, Tasten und Drücken würde ich sie gründlich untersuchen. Die am meisten gefährdeten Stellen wurden ja schon genannt. (Fender, Radläufe, Radhäuser, hintere Ecken, Alkovenunterseite). Evtl. kannst Du auch ein bisschen mit einem Schraubendreher am Holz kratzen oder drücken. Wenn es weich ist, ist Vorsicht geboten!

Je nachdem, wie weit Du gehen willst und darfst, kannst Du auch mal Leistenfüller abziehen und einzelne Schrauben etwas rausdrehen (Torx!). Wenn sie rostig sind, deutet das auch auf etwas hin. Die Leistenfüller würde ich auf jeden Fall an der Alkovenunterseite genau anschauen: In der Leiste läuft Wasser entlang, bleibt dann dort stehen und zieht nach innen rein.

Wasser zieht halt in der Regel nach unten, deshalb schau Dir alles gut von unten an. Da müsstest Du schon ein Stück weiter kommen.

Schau auch gut (soweit möglich) in den Doppelboden hinein. (Taschenlampe nicht vergessen.)

Bemühe mal die Suche zum Thema Wasserschaden oder Torf. Verschiedene Forumsmitglieder haben hier von ihren Wasserschäden Bilder eingestellt. Auch von meinem findest Du da was. Dann siehst Du, wie es unter dem Fender aussieht (vom Aufbau her) bzw. aussehen kann.

In welcher Gegend wohnst Du denn? Es war schon mal so, dass sich erfahrene Forumsmitglieder bereit erklärt haben, bei einer solchen Besichtigung mitzukommen.

Viel Erfolg!

turbokurtla am 07 Dez 2011 18:07:44

Tag Apos
Grundsätzlich könnte so ne Wölbung schon ein Anzeichen für aufgequollenes Holz sein. Muss aber nicht, könnte auch ne Blechablösung sein.
Ganz einfach und auch ohne Messgerät rauszufinden.
Wennst an der Tür reinlangst, müsste gleich neben dem Türrahmen noch ein paar cm Wand sein. Wäre es ein Wasserschaden, wäre die Wand innen auch aufgequollen.
Oder:
Das Kühli Lüftungsgitter am Heck kann man mit einem Geldstück öffnen. Links das kleine Drehdingens um 90 Grad drehen und dann das Gitter rausnehmen. Da kannst dann auch reinlangen und die Wand abtasten.
Kurt

abpos am 07 Dez 2011 19:06:49

Super Tipps hier, vielen herzlichen dank!

Werde also wie Ihr schon schreibt kräftig drücken und diese Delle besonders prüfen. Außerdem habe ich das zum Anlaß genommen mir ein Messgerät zuzulegen (TROTEC BM30 für 69 €).
Ich weiß Ihr sammelt Berichte zu Meßgeräten, also werde ich dann von der Prüfung am Wochenende berichten.

Michael

Tossy3 am 07 Dez 2011 20:01:02

Hallo Michael!

Vergess bei all dem Aufbauprüfen nicht das Basisfahrzeug. Da gibt es auch Schwachstellen (z.B. den 5. Gang am Getriebe, die Radlager usw.).

@ Kurt: Wenn ich mich recht erinnere, hast Du mal geschrieben, dass sich er PU-Kleber auch durch Feuchtigkeit lösen kann.

@ Michael: Lass Dir das Womo aber nicht vermiesen. Wir wollen Dir nur Ärger ersparen. :-)

turbokurtla am 08 Dez 2011 08:08:14

Tossy3 hat geschrieben:@ Kurt: Wenn ich mich recht erinnere, hast Du mal geschrieben, dass sich er PU-Kleber auch durch Feuchtigkeit lösen kann.

Richtig

Eura665HS am 08 Dez 2011 11:13:10

Hallo,

habe das gleiche Fahrzeug und im Bereich der Kühlschrankgitter wurde die Wand schoneinmal geöffnet weil klatschnass. Meist wird der Bereich beilackiert. Bei dem Fahrzeugalter siehst du aber die beilackierten Stellen gegen das Licht, denn Lack kreidet nicht aus wie das übrige Womo weil aus GFK.

Die von dir angesprochene Leiste ist bei uns auch so dick wie bei dir. Hab mich schon gefragt ob du unser Auto fotografiert hast, aber wir wollens ja noch garnicht verkaufen ;-)
Bei der letzten Dichtigkeitsprüfung habe ich darauf hingewiesen, es wurde in meinem Beisein gemessen und war in der Tat trocken.
Allerdings: Es hatte seit fast 6 Wochen nicht geregnet...

Kritisch sind bei dem Auto auch die Holzteile, die an den Wangen des Alkovens vorne in der Spitze in den Seitenwänden stecken. Die sind auch mal gerne aufgequollen. Dort bitte mal messen.

Oberhalb des Fenders ist auch eine Holzleiste die man gut mal messen kann.

Bitte kauf dir ein Feuchtigkeitsmessgerät, ich habe eins von Greisinger. Kostet gute 100 Euro, aber hilft dir weiter. Wenn du Zweifel hast: Lass es lieber sein.
Die Sport 580LS laufen jetzt der Reihe nach aus der Dichtigkeitsgarantie aus weil sie die 6 Jahre voll haben. Tu dir das nicht an. Wenn die Karre nass ist kann ich davon nur abraten.
Und miss selber nach. Die Händler erzählen dir was vom Pferd. Bei mir war es jedenfalls so.

Tossy3 am 08 Dez 2011 15:37:32

Hallo Michael!

Ich möchte noch was zu meinem obigen Beitrag ergänzen: Die Stelle, wo bei meinem am meisten Wasser eingedrungen ist, ist die Ecke vom Alkoven zur senkrechten Kante des Aufbaus. Die rechte Seite war mehr betroffen als die linke. Dort ist das Wasser vom vorderen Markisenende auf die Kappe gelaufen, außerdem lief es im Kederband der Alkovenunterseite bis in die Ecke hinein. Beides führte dann dazu, dass das Holz von oben nach unten faulte. Es war ganz unten richtig nass.

Unter der Kappe war ein Klumpen Sikaflex, der sich schon etwas abgelöst hatte, so dass dort das Wasser wunderbar rein konnte. Nun habe ich die gesamte Kappe schön mit Dekalin abgedichtet.

Eura665HS hat nicht ganz unrecht. Aber vielleicht hast Du ja Glück, ein trockenes Fahrzeug zu finden. Aber prüfe selbst unbedingt gründlich und verlasse Dich nicht auf irgendwelche Aussagen. Im Zweifelsfall suche lieber weiter.

Mess auch von innen im Doppelboden, senkrecht und oben.

Ich bin auf Deine Ergebnisse gespannt.

abpos am 08 Dez 2011 20:10:58

Tossy3 hat geschrieben:Da gibt es auch Schwachstellen (z.B. den 5. Gang am Getriebe, die Radlager usw.).

Kannst Du mir das mit dem 5. Gang evtl etwas näher erläutern? Merkt man das bei der Probefahrt? Wir sehen uns am WE auch einen Eura 585 LS aus 2005 an (GFK rundum). Hast Du da noch einen Tipp, Du fährst ja auch einen 585, oder?

Michael

Eura665HS am 08 Dez 2011 20:54:00

Hallo, der 244iger Ducato hat sich als Basis für unseren Sport 580LS bewährt. Schwachstellen als k.o.- Kriterium an diesem Fahrgestell sind mir nicht bekannt.
Die Domlager sind gerne mal defekt, aber die wird dir ein Privatverkäufer wohl kaum noch erneuern. Das merkst du am Knacken beim Lenkeinschlag. Gibts beim 250iger Duc aber auch.

5.ter Gang betraf die Vorgängermodelle, der 244iger hat da nicht solche Probleme mit.

Mittelfristig solltest du den Halter der Bosch ABS Einheit (FR links, recht weit vorne) erneuern. Der rostet dir sonst unterm ? weg. Ist aber nur ein Anbauteil, mach dir keine Sorgen.

Tossy3 am 09 Dez 2011 17:27:17

Verzeihung, dass ich das Thema hier angefangen habe, es gehört eigentlich in die Rubrik "Fahrzeugtechnik".

Aber soviel dazu, aus meinem Kenntnisstand heraus: Bei den 230er-Modellen wurde der 5. Gang zusätzlich an ein 4-Gang-Getriebe angeflanscht. Wahrscheinlich durch eine nicht ganz ausreichende Ölversorgung unterliegt es erhöhtem Verschleiß. Deshalb (oder aus anderen Gründen) zerbröseln die Zähne des Zahnrades. Bei meinem war es schlagartig, nach einem kurzen Gaswegnehmen und wieder Beschleunigen. Die Zähne purzelten wie Dominosteine.

Bei meinem Duc trat das wie beschrieben plötzlich auf. Ich weiß leider nicht, ob man es irgendwie vorher feststellen kann, ob er sich verabschiedet. Wie Eura 665HS schreibt, ist es wohl beim Nachfolgemodell nicht mehr so.

Du kannst ja mal danach fragen, ob schon was in der Richtung war. Ebenso würde ich mal nach den vorderen Dämpfern und Radlagern schauen bzw. fragen und nach dem Zahnriemenwechsel.

Was den Aufbau angeht, habe ich ansich schon alle wichtigen Schwachstellen erwähnt. Evtl. könntest Du Dir das Bad noch mal genauer anschauen. Manche andere Modelle/Hersteller haben Problem mit Haarrissen.

herrentals am 09 Dez 2011 18:41:20

Die 230 Modelle haben massenhaft kaputte Getriebe bekommen.
Der Grund ist vorher richtig beschrieben worden.
Fiat hat dass gewusst und jeder Fiat Werstatt mit ein Schreiben mitgeteilt mehr Öl wie ursprunglich vorgeschrieben in die Getriebe ein zu fullen.
Viele Werstatten haben dies aber nicht gemacht. Kassa- Kassa.
Es mussen in diese Getriebe fast 1 Liter Öl mehr zugefügt werden.

abpos am 11 Dez 2011 16:52:42

Hallo,

möchte kurz von der Besichtigung berichten:

die Wölbung am Heck, ist nicht nur dort zu sehen sondern rundum. Es handelt sich um das "Fundamentholz" des Aufbaus.
Habe dieses Holz außen am ganzen Fahrzeug rundum mit meinem Trotec BM30 (Skala von 0-100) gemessen. Ohne Holz lagen die Messwerte bei ca. 25, auf dem Holz bei ca. 35.
Und das war soweit ok. Allerdings gingen die Werte hinten rechts etwas hoch. Ich vermute das im Bereich Eingangstür, -stufe einiges an Metall das Ergebnis verfälscht. Da würde ich den Händler drauf hinweisen und dann soll er die Dichtigkeit dort selber messen und garantieren.

Auch die Lüftungsgitter am Heck habe mal abgenommen und reingeschaut. Dort befinden sich auch ein paar Holzleisten. Die haben aber noch nie einen Tropfen Wasser gesehen, da war ich doch beruhigt.

Gleiches gilt für den Unterboden. Der Fender lässt sich nur sehr schwer untersuchen, hier scheint der Aufbau grundlegend anders zu sein als z.Bsp. beim 585 von Eura. Das Holz liegt wohl weiter innen und nicht direkt an der Plastikverkleidung an. Insofern gab es hier auch nichts zu drücken. Falls wir uns nun mit dem Händler einigen können und die Probefahrt auch gut geht, haben wir unser WoMo gefunden.

Noch mal allen vielen Dank für die Tipps

Michael

Eura665HS am 11 Dez 2011 17:01:00

Die Fender kannst du auch von Innen messen, die Kabine ist ja rechteckig, das was du von Aussen halbrund als Fender sehen kannst, ist nur eine aufgesetzte Kunststoffverkleidung. Dahinter liegt (weiter drin) eine im 90° Winkel zur Seitenwand stehende "Stirnwand", die sich dann quasi an die B-Säule der Fahrgastzelle anlehnt.

Hast du auch die Matratzen mal hochgehoben und dort von innen gemessen? Seitenwangen Alkoven von aussen?

Ansonsten: Herzlichen Glückwunsch zum neuen Womo :-)

Tossy3 am 11 Dez 2011 20:23:02

Hallo!

Na, das liest sich doch schon mal gut :-)

Schau noch mal von innen und dann noch viel Erfolg bei der Probefahrt!

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