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Moin,
die Winterbastelzeit ist in Gange und ein Freund kam auf die Idee, einen LPG-Unterflurradmuldentank auf Campingbetrieb umzubauen. Problem ist ja die nicht ausreichende Gasblase in diesen Tanks. Also kam ich auf die Idee einen Verdampfer vor den Druckminderer zu setzen. Ich suche jetzt allerdings einen Verdampfer, der ohne die Wärme von der Kühlflüssigkeit auskommt. Ziel soll sein: eine günstige Variante zu den teuren Wynentanks zu bauen. Hat wer so etwas schon mal gesehen? Wen ja, wo kann ich so einen Verdampfer bekommen. Niklas Viel Spass beim Löschen des Wohnmobils 8)
[mod="mauimeyer"] Dieser Eintrag wurde aufgrund eines Verstoßes gegen die Nettiquette von mir editiert!!![/mod] Wo ist denn der technische Unterschied zwischen Wynengasflasche und Unterflurtank ausser der Form?
Ein Füllstop muss auch hier vorhanden sein, alles weitere ist doch identisch und es bedarf keinem Verdampfer! Den benötigt man nur, wenn relativ grosse Gasmengen abgenommen werden wie beim Kraftfahrzeug, dann reicht eben die "natürliche" Wärmezufuhr über den Stahlmantel durch die Aussenluft nicht mehr..... Die kleinen Abnahmemengen beim WoMo sollten kein Problem sein solange der Dampfdruck im Tank ausreichend ist, das ist jedoch abhängig von der Aussentemperatur. Moin,
ich habe halt die Sorge, dass bei den Ringtanks im Gegensatz zu den Wynenbomben (Zylindertank) das Gaspolster nicht groß genug ist. Auch wenn die Entnahme oben passiert. Ich wollte auch die Gewähr haben, das Gas bei Schräglage des Womo´s kommt. Niklas Der Unterschied ist die Entnahmestelle.
Bei den Tanks von Autos oder den Flaschen für Gabelstapler wird das Gas aus der Flüssigphase, also von Boden ennommen und über einen Verdampfer, der dem Gas Wärme zuführt in den Verbrennungsraum geleitet. Bei Campingfahrzeugen aber auch allen anderen Gasbetriebenen Heizungen wird das Gas oben, aus der "Gasphase" entnommen. Durch das Verdampfen des flüssigen Gases wird dem flüssigen Gas Wärme entzogen, die von Außen zugeführt werden muss, damit immer Gasphase in der Flasche/im Tank vorhanden ist. Bei Butan muss das Flüssige Gas über 0°C haben, um überhaupt in die Gasphase zu wechseln. Ich würde auf keinen Fall diese beiden Systeme miteinander vermischen. Die Verdampfertechnik vom Auto incl. Tank ist auch bestimmt teurer als eine Gastankflasche von Gasfachfrau (hier gibt es sogar 14kg Aluflaschen) oder Gasfachmann. Da hat Bernhard recht, aber der Anschluß für die Gasphase ist ja am Tank vorhanden und kann deswegen auch genutzt werden.
Das ändert ja nichts an den Sicherheitskriterien (überdruckventil, Überfüllsicherung), zumindest wenn er ausschliesslich im Stand genutzt wird! Ob das jedoch aufgrund bestehender Vorschriften eintragungsfähig ist steht auf einem anderen Papier.....und wäre vorher zu hinterfragen! Wenn aber ein Verdampfer eingesezt wird, was sicherlich zu bevorzugen wäre, würde es bei dem geringen Energiebedarf sicherlich reichen, ihn mit einer kleinen elektrischen, temperaturgeregleten 12V Begleitheizung auszustatten, die ggf. solargespeist würde..... Ich glaube das es so etwas im Zubehör gibt Die Agregatzustände sind mir bekannt. Die LPG-Tanktechnik ist mittlerweile günstig geworden. Unterflurgastank mit Multiventil liegt bei ca 100,- €. Dann kommt bis auf einen evtl. Verdampfer nur Kleinkram dazu. Kosten Gesamt dann 200,- €. Ein Wynengastank fängt bei 425,- an + Extras!
Vorteil bei der Technik: Zusätzlicher Stauraum statt der Flaschen und Betankungsmöglichkeit. Niklas Hallo Nicklas!
So ganz verstehe ich deine Vorstellungen nicht. Flüssiggastanks dürfen nur zu maximal 80% der gesamten Füllmenge befüllt werden. Egal wofür das Gas verwendet wird oder wo sich der Tank befindet. Darunter fällt auch dein LPG-Unterflurradmuldentank. Damit ist alles klar und mehr mochte ich dazu auch nicht sagen. Scout
Moin Scout, das ist doch klar! Was willst mir denn damit sagen? 60 Liter Unterflurtank entspricht (bei 80% Befüllung) 24KG Gas! Also 2 Flaschen. Und das bei jederzeit Nachttankmöglichkeit! Niklas
Was willst Du denn dann mit einem Verdampfer? Scout Sein Ringtank u. dessen Gasungsraum ist geometrisch nicht ausreichend
mit Wynen-Bombe zu vergleichen: deshalb will er (auch) flüssig entnehmen, brauch dazu aber einen Verdampfer. Soll aber nicht durch Kühlwasser (wie beim Gasauto) geheizt werden, sondern durch Wärmeaustausch mit der Umgebung. Und so etwas sucht er nach dem Motto: dusch mich, mach mir aber die Füsse nicht nass. Richi
Die nächste Gasprüfung kommt bestimmt. Ob das geht oder nicht geht ist keine Frage der Technik. Er sollte erst man klären ob dies bei einer Anwendung im Womo zulässig ist. Man kann die tollsten Erfindungen machen, der Prüfer muss letztendlich sein OK geben. Scout
Oh Mann, ist doch längst erledigt! Ich mach mir doch nicht den Kopf, ohne eine mögliche Abnahme! Außerdem, hätte ich das doch konkret gefragt, ob sowas zulässig wäre! Der Gasman meines vertrauens fand die Idee jedenfalls super und meinte, dass das klappen kann. So zurück zur eigentlichen Frage: kennt jemand so einen Verdampfer? Niklas Hallo Niklas...weißt doch das du hier erstmal bei einer Fragestellung als total Verblödet hingestellt wirst...oder mit einen Seitenhieb andere. (2. Beitrag) ...bei manchen ist warscheinlich schon was über´n ab-sterben.
Zurück zum Thema: evt. hilft dir das weiter --> Link wobei ich nicht weiß wie das mit dem Druck zu regeln wäre...du brauchst ja nicht soviel. Hallo mv4,
Danke für deine Mithilfe! Nur leider funktionieren genau diese Verdampfer mit der heißen Kühlflüssigkeit des Motors. Die Frage ist nur: bei den geringen Gasmengen für Campingzwecke, ob der evtl auch so funktioniert? Niklas Ich denke Autogassysteme sind für deine Anwendung überdimensioniert.
Wie funktioniert das eigentlich bei den Honda Generatoren die auf Gas umgebaut werden da müsste doch auch so ein Vergaser eingenbaut sein. (PS: Nach deiner Fragestellung hatte ich das ganze schwer unterschätzt und meine Antwort bezog sich eher auf eine Bastler, aber nun habe ich gesehen das du dich wirklich ausführlich mit dem Thema Beschäftigt hast und ich es nicht mit einen Unqualifizierten Bastlertypen zu habe.) Dafür eine Entschuldigung von mir und :respekt: Guten Rutsch. eigentlich reicht es ja das du den Druck (im Tank ca. 8bar)...auf 1 bar herunter regelst ...dabei geht das gas automatisch in den Gasförmigen zustand über..(was anderes machen ja die Verdampfer nicht)...
--> Link diese sind evt. brauchbar..bei der geringen Gasmenge müsste normalerweise ein Verdampfer auch ohne Wärmezufuhr funktionieren. die normalen Federbelasteteten Druckminderer würden zwar sicher gehen...aber die sind halt ziemlich groß --> Link oder sowas --> Link Moin mv4,
klasse Links! Ich werde dort mal anfragen und mit meinem Gasspezie schnacken! Niklas
:daumen2:
Der Druck ändert sich nicht, auch nicht im Verdampfer. Das Flüssiggas geht mit dem Tankdruck in den Verdampfer. Nach dem Verdampfer ist dann die im Womobereich übliche Druckminderanlage. Die Verdampfer in dem Link sind für Leistungen größer 100 KW vorgesehen. Beim Womo braucht man ca. 1,6 KW. Ausgehend von einem Verbrauch von 3 kg Propan/Butan pro Tag. Größere Geräte funktionieren natürlich immer.
Wenn Butan dabei ist muss man in kalten Jahreszeiten sicher Wärme zuführen. Scout @Niklas,
was wäre denn der größte, geplant Verbraucher? Wenn es in erster Linie um die Gasheizung geht, könnte man einen Wärmetauscher über das Abgasrohr betreiben indem eine Kupferspirale um das Abgasrohr gewunden wird und diese mit Schläuchen und einer 12V Pumpe den Verdampfer beheizt! Dann wird die Pumpe über die Heizung besteuert und die Wärmezufuhr funktioniert nur bedarfgesteuert. Bedenke, der Verdampfer darf nicht im offenen Innenraum des Fahrzeugs eingebaut werden und die Flüssigkeit sollte mit Frostschutzmittel versetzt sein Das zweite Problem der Verdampfer aus Autogasanlagen ist das eingebaute Ventil mit Temperatursensor. Es wird ja erst geöffnet, wenn eine bestimmte Temperatur der Kühlflüssigkeit erreicht wird. Dies müsste dann auch noch umgangen werden.
Niklas [quote="Scout"]
Der Druck ändert sich nicht, auch nicht im Verdampfer. [quote] Das stimmt so nicht ganz..Der Druck ändert sich natürlich im Verdampfer..geht auch gar nicht anders...das Gas muss sich ja entspannen..Der Druck nach dem Verdampfer muss niedriger sein wie im Tank. Aber immer noch zu hoch deswegen kommt ja dann die Regelanlage in´s Spiel. Ich denke mal so nee kleine Regelanlage wie im letzten Link von mir wird evt. schon reichen..Normalerweise passiert auch mit dem Regler, der ja sonst auch üblich ist (den brauch man ja trotzdem) nix..der Druck von 30/50mb ist viel zu gering das da Flüssig-gas austreten kann.
Die Flüssigentnahme aus dem Tank und Verdampfung außerhalb in einem Verdampfer, ist physikalisch kein anderer Vorgang wie die direkte Entnahme aus der Gasphase bei der Flasche. Da ändert sich nicht der Druck. Denn in beiden Fällen steht die flüssige Phase immer mit der Gasphase in Verbindung. Wie läuft es denn technisch und physikalisch ab? In dem System in dem Gasphase und Flüssigkeit in Verbindung stehen herrscht ein Druck der durch die Temperatur bestimmt wird, und sonst nichts. Nach dem 30 mbar Druckminderer herrscht ein Druck von 30 mbar. In dem Bereich befindet sich nur Gasphase. Nun schaltet man ein Gasgerät zu. Gas strömt aus, der Druck in der Leitung sinkt, der Regler macht auf und lässt Gas aus der Flasche nachströmen. In der Flasche verdampf Flüssiggas und ersetzt das entnommene Gas. Das läuft bei einem Verdampfersystem genauso ab. Da ist lediglich zwischen Verdampfer und Tank eine Rohrleitung. Wenn Gas entnommen wird, öffnet auch hier der Regler und es strömt Gas aus dem Verdampfer nach. Aus dem Tank fließt dann Flüssigkeit über die Leitung zum Verdampfer. Da braucht man keine zusätzlichen Regelorgane. Scout Verdampfer haben grundsätzlich einen integrierten Druckregler, meist einstellbar!
Für PKW Verdampfer so um den Bereich 0,5 - 2,5 bar in der Gasphase. Das Magnetventil im Verdampfer kann ausgebaut werden, jedoch ist es Pflicht für die Abnahme, ebenso das Ventil am Tank (Multiventil). Es kann aber auch direkt mit 12v versorgt werden unabhängig eines Steuergerätes. Irgendwie wird hier um den heissen Brei geredet.... Ich will einen Gastank einbauen reicht als Info dazu einfach nicht! Es geht in erster Linie um die Info wieviel Gas entnommen (= Kühleffekt) werden soll um die Energiezufuhr (notwendige Wärmezufuhr durch Fremdhilfe) für den Verdampfer einzuschätzen. Guten Tag, mein erster Beitrag hier.
Es geht doch nur darum, daß LPG gasförmig entnommen werden soll. Dazu würde es reichen die Entnahme in die Gasphase zu verlegen, z.B. durch entfernen oder hochlegen des Schnorchels am Multiventil. Ein Verdampfer ist schlicht unnötig. Auch bei Schräglage des Tanks reicht das Gaspolster im Oberteil. Wenn das aus Zulassungsgründen nicht möglich ist, bau einfach einen billigen Venturiverdampfer (z.B. BRC AT90) ein, bei den benötigten geringen Gasmengen reicht die Oberfläche des Verdampfers aus. Hinter den Venturiverdampfer dann einen herkömmlichen Druckminderer. Nur die Verdampfer für moderne sequentielle Anlagen sind Druckminderer. Aus meinen Venturizeiten weiß ich, daß der Notstart auf Gas auch bei -25°C zuverlässig funktionierte, ohne daß der Verdampfer vereiste. LPG wird ja in unterschiedlichen Mischungen verkauft, mir bekannt sind 60B/40P Sommer, 60P/40B Winter und 95P/5B Heizgas. Im Winter solltest Du einen Anbieter mit Heizgas finden. , Jörg Moin,
ich habe mal meine Gasverbraucher zusammengerechnet: Trumatic C6002: max. 490g/h SMEV Kocher: ca. 300g/h Electrolux Kühli: ca. 20g/h Also gute 810g/h wenn alles gleichzeitig auf maximalen Werten läuft. LPG hat gut 0,54 KG/L. Also müsste der Verdampfer in der Lage sein ca. 1,5 L/h verdampfen können. Mir ist aber noch eine Idee gekommen: Angenommen ich bekomme einen großen Unterflurtank unter (ich hab schon 86L Tanks gesehen). Und ich baue noch eine zusätliche Tankuhr ein. Jetzt betanke ich immer nur zur Hälfte (sind dann auch noch ca 23Kg Gas). Dann sollte das Gasvolumen im Tank doch ausreichend groß genug sein, oder? Betankung über das übliche Multiventil. Dann normale Entnahme oben mit den üblichen Anschlüssen (Ventil, Druckminderer, etc) Was meint ihr? Niklas das meinte ich ja..das Luftpolster in einer "normalen" Tankflasche ist ja auch nicht so groß wenn sie voll ist..Vereisungsprobleme wenn überhaupt würdest du nur bei sehr kalten Temperaturen und zusätzlichen hohen Butan Anteil im Gasgemisch haben. Ich würde das ganze erstmal so probieren..ohne Verdampfer. Wenn es dann nicht funktioniert kannst du immer noch was ändern. Jeder Gas-Tank lässt sich aus Sicherheit nur zu max 80% befüllen..der Rest ist immer Luftpolster...und das reicht locker.
ein PKW hat unter Umständen fast das 10fache deines Gasverbrauchs. Warum willst Du den Tank nur zur Hälfte befüllen?
Die Tanks werden üblicherweise zu 80% gefüllt. Größeres Gasvolumen bringt keine Vorteile. Scout Genau so wird es auch bis auf 80% betankt funktionieren. Mußt halt nur das Multiventil so manipulieren, daß von oben entnommen wird, dazu reicht es, den Schlauch, der das flüssige Gas am Boden des Tanks aufnimmt zu entfernen.
, Jörg! und wenn es doch nicht gehen sollte (was ich aber wirklich nicht glaube)
--> Link gehe da mal auf Tankzubehör oder Regler..da gibt es auch eine zusatz heizung
Der Verdampfungsprozess hat ja nichts mit der Gasphasenmenge zu tun die zur Verfügung steht, sondern das Verdampfen passiert ausschliesslich aufgrund der Lagertemperatur des LPG/Mischung und den sich daraus ergebenen Druckverhältnissen. D.h. die Verdampfungsenergie die benötigt wird ist abhängig von Verbrauch und nicht von der Menge des vorhandenen Gaspolsters. Da nach deinen Angaben die Heizung der größte Verbraucher ist würde ich einen kleinen Autoverdampfer einbauen und wie vorab beschrieben über den Abgaskamin der Heizung eine Vörwärmung einbauen. Dann sollte es auch bei kühlen Temperaturen funktionieren.... Diese Bauart wäre dann auch eintragungsfähig wegen der vorhandenen Sicherheitsventile und elektr. Abschaltventilen! Also: LPG Tank mit Multiventil und 12V Magnetventilen am Tank und vor dem Verdampfer (gemäß Bauartzulassung für LPG in Fahrzeug) Eine Kupferspirale um das Abgasrohr der Truma Heizung, über Schläuche und einer Förderpume 12V (Wärmefest) an den Verdampfer angeschlossen (mit Frostschutzmittel versetzt!) Die Pumpe über die Heizungssteuerung angeschlossen. Die Magnetventile über den Elektroblock und z.B. Schalter für die Wasserpumpe. Parallel bei reinem Heizbetrieb wird der Schalter per Relais überbrückt (Diodenentkopplung notwendig?). Solarenergie sollte meiner Meinung nach dafür vorhanden sein zur Sicherheit....zwecks gestiegenem Ruhestrom Wenn man sich die Wynenbomben oder Tankflaschen anschaut sind die ja einfacher aufgebaut. Dort wird ja lediglich solch ein Druckminderer eingebaut:http://www.reimo.com/de/740333-druckregler_30mbar_typ_en61_ds/
Mein Fahrzeug ist ja auch vor 2006, somit darf ich während der Fahrt heizen. Das elektrische Abschaltventil dürfte eigentlich nicht notwendig sein. Ich muss nur eine Absperrung beim tanken vornehmen können. Niklas @Niklas,
natürlich darfst du alles machen, ich werde aber tunlichst nichts in einem offenen Forum dazu posten was gegen geltende Richtlinien oder wie meist vor Gericht genannt "Stand der Technik" bedeutet, also meinerseits gibt es hier kein Bastellösungen. Dann muss ich mir auch keine Vorwürfe machen wenn mal etwas schief geht und es zu einem Sach-/ Personenschaden kommt. Von Eintragung bzw. fahren ohne Betriebserlaubnis mit Wegfall des Versicherungschutz mal ganz zu schweigen. Ach ja, ohne Abschaltventil bzw. integriertem Crashsensor darfst du auch nicht mit Heizung fahren, jedenfalls nicht mit einer nachträglichen Lösung Bj 2011/12, nur mit der originalen, unveränderten Flaschenanlage! Jeder wie er meint.... In diesem Sinne.. Guten Rutsch vorweg! Moin Guzzidriver,
selbstverständlich mache ich nur eine Lösung, wenn das ganze auch Abgenommen wird! Zumal ja evtl. gleich zwei Anlagen gleichzeitig gebaut und eingetragen werden sollen. Ich werde das auch noch mit den "Behörden" vorher klären, ob meine Vorstellung so funktioniert. Und glaub mir: ich bin bestimmt der Letzte, der ohne Versicherungsschutz fährt! Niklas
Das ist das kleinste Problem. Die Umschalttemperatur brauchst Du doch nur zum Betrieb einer Autogasanlage. Das Ventil schaltet nicht selbsttätig, sondern ein T-Sensor meldet die T. an das Steuergerät, und das schaltet dann das Ventil. Für Deine Zwecke machst Du das Ventil einfach von Hand schaltbar. |
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