schrotti hat geschrieben:Hast du Blähungen? Bau dir doch ne SOG ein
Ich habe geschrieben: wenn der NACHBAR pfurzt!
Stimmt, aber Sven meinte das sicherlich anders.
Stimmt, aber Sven meinte das sicherlich anders.
@Thomas56 Schade, dass du dich aus der Gruppe ausschließt. Aber du hast recht, Camping ist auch eine Einstellungssache und eine Art seine Ferien zu verbringen. Ich wusste bisher nicht, dass es Wohnmobilisten gibt, die nicht zu den Campern zählen Es gibt eben auch viele "Wohnmobilisten" die gern camping machen. Die habe ich schon oft auf dem Campingplatz gesehen, ob nun 3 Tage oder drei Wochen. Ich würde auch nicht mit dem Parkschein für einen Stellplatz auf einen Campingplatz campen wollen. Es gibt aber schon Leute die mit Smoking in die Oper gehen und andere eben mit Jeans und Jacket. Also ich möchte "Camping" auch nicht missen und fühle mich auf einem Campingplatz wohler als auf einem Stellplatz oder neudeutsch "Wohnmobilhafen".
Am Gardasee zum Beispiel die Möglichkeit zu haben direkt aus dem Fenster in den See spucken zu können, gleichzeitig ein wenig Wiese, Bäume und Hecke um mich rumzuhaben, dazu Restaurant, Bar und Brötchenbude greifbar, die Frau kann in den hauseigenen Pool oder am Regentag ins Wellnesscenter, das möchte ich nicht missen. Abends über einen südlichen Campingplatz zu schlendern, die Leute in guter Laune zu beobachten und den Grillgeruch einzuatmen, das macht für mich etwas ganz besonderes aus. Geschluckt habe ich 2010 im Tulpenpflückerland, mit Wohnwagen dort, als ich vom Campingplatzbetreiber wütend ermahnt wurde, mein Zugfahrzeug abzukuppeln und zu entfernen. Als ich auf die neben mir stehenden Wohnmobile wies, kolabierte der Herr fast. Den Sinn verstand ich nie. Wenn ich länger als drei Tage fahre, bevorzuge ich weiter Campingplätze. Darunter nutz ich Stellplätze nur zur Ausnahme oder zum Ver/Entsorgen. Und gesellschaftliche Unterschiede mache ich sowieso nicht. Ein Kabe Wohnwagen mit einem Q7 davor ist genauso wertig wie ein Oberklasse-Womo. Wichtig ist, wer darin hockt. Und da hab ich schon beste Abende und Gespräche mit Leuten verbracht, die im rostigen Westfalia Bulli neben mir standen und ich wurde ignoriert von klunkerbehangenen Niesmann Piloten und umgekehrt. Ich habe früher die Erfahrung gemacht, dass man auf privat betriebenen Stellplätzen sehr willkommen ist, jedoch bei komunalen nicht die Logik, sondern das Reglement entscheidet.
Aber immer etwas schräg angeschaut wurde man (wenn überhaupt) von den Wohnmobilfahrern der Kriegsschiffe. Warum weiss ich bis heute nicht, da wir nur halb soviel Platz brauchten wie diese... Was die Klassenunterschiede angeht, die gibt es sicher!
Ganz oben und ganz unten vertragen sich sicher nicht! Das braucht man auch nicht schön reden. Hat aber mit diesem Thread nichts zu tun!
... alles klar, wir gehen dann zum "Wohnmobilieren". :kuller: :kuller: :yau: Es gibt eben verschiedene Typen bei den Campern und Wohnmobilisten,
ganz besonders äussert sich das bei den Porta Potti Gewohnheiten! :D Siehe --> Link :D schöne Seite!!! jonathan Hallo,
wir fahren mit einem sehr kleinen Hubdachwohnwagen. Wir haben den Wohnwagen weil wir gern reisen aber auch gern mal länger auf einem Campingplatz bleiben. Aber auf der An- und Abreise nutzen wir sehr gern Stellplätze und hatten bisher noch keine Probleme weder mit Betreiber noch Nutzern. Im Zweifelsfall hilft ein Anruf im Vorfeld beim Stellplatzbetreiber. Übrigens gibt es im Stellplatzführer Bordatlas sogar bei der Suche das Feld : "auch für Wohnwagen". Und da werden zumindest in D sehr viele Möglichkeiten gezeigt. Dieter Es ist wohl ein "untrügliches Zeichen" dafür, dass dieser Tröt langsam seinem Ende zugeht oder vom Admin genervt geschlossen wird. Es geht nämlich runter in den "Fäkalbereich"... 8)
Es ist doch egal, wo man sein Geschäft erledigt, oder? Was hat das mit dem Thema zu tun? Ich komme, wie viele Andere hier, aus dem WOWA-Bereich. Umgekehrt gibts auch Viele, s. z.B. Björn (LowCostDriver), die sich andersherum entscheiden. Nervt Euch doch net gegenseitig an. Platz ist für Alle. Schaut ausserdem einfach mal hier ins Wohnwagenforum rein... Peace :wink: Tschüß Winterloch Felix52 :D Übrigens:
1) Der Stellplatz links unten gehört immer mir, egal wo, egal wann. 2) Die Steckdose 1 ist immer meine. Wehe einer zieht den Stecker! :evil: 3) WoMos die über 2 Jahre älter sind wie meine werden angezündet. die stinken nämlich furchtbar. 4) Wohnwagen sowieso! Widerspruch ist nicht erlaubt, wo kämen wir dahin. Hochachtungsvoll Dickkopf *Ironie-off* Felix, eigentlich ist das hier im Großen und Ganzen eine ganz sachliche Diskussion und die Sache die Schrotti da rein gebracht hat, ist eigentlich nur ein lustiges Beispiel für die unterschiedliche Art von Campern.
Außerdem haben wir hier feststellen können, dass es neben Campern auch noch Wohnmobilisten gibt, die keine Camper sind, zumindest einer. ;-) Die meisten, die sich hier bisher beteiligt haben, sind für ein friedliches Nebeneinander, sowohl auf Campingplätzen als auch auf Stellplätzen. Auf Campingplätzen macht man Camping und auf Stellpletzen stellt man sein Fahrzeug ab ohne zu campen, egal ob mit autarken Wohnanhänger oder autarken Wohnmobil. Egoisten, so wie Raidy es ironisch beschreibt, gibt es überall und die gibt es leider auch unter Eigentümern von Wohnmobilen oder Wohnwagen. Vielen, die Stellplätze nur für Wohnmobile verteidigen, geht es eben darum, Pfründe zu verteidigen. Ich bin prinzipiell dafuer dass auch wohnwagen auf stellplätzen stehen
Aber ich meine , dass wir thomas ansicht nicht so abtun sollten . Es ist schon ein unterschied ob ich mit dem Womo reise oder campe .. Ich nutze mein Womo durchaus auch zum campen ... Aber manchmal sind wir mit dem womo auf reisen . Schauen uns am tag mehrere etappen an und halten nachts zu schlafen irgendwo .. Ohne uns gross breit zu machen , nur um morgens wieder weiter zu fahren ... Ist das campen??? Ich gehe davon aus dass das verb campen sich auf das wort camp also zeltstatt bezieht ... Das ist ja dann nicht der fall .. Und so gesehen kann ein womofahrer eben camper sein ... Oder eben nicht ! Ich meine auch wie thomas .. Dass es da gewisse Unterschiede gibt Klaus Bernhard,
hast wohl recht? Aber bei den Klos? :roll: Ich hab echt das Schlimmste befürchtet. Felix52 :) Hallo Willweg,
Thomas hat doch nichts vom Tun "campen" oder "wohnmobilieren" geschrieben sondern von seiner Eigenschaft : "Ich bin kein Camper, sondern Wohnmobilist." Vielleicht wollte er damit ausdrücken, dass er nicht auf Campingplätze fährt, sondern nur auf Stellplätze (ist jetzt aber eine reine Vermutung meinerseits).
Das ist eben nicht campen, zumal das ja auch auf Stellplätzen nicht erwünscht ist. Ich halte es genau so wie du, nur das ich eben mit einem zweigeteilten Wohnmobil (ich wohne drin und bin mobil) unterwegs bin. Unterwegs und für Besichtigungen, die an der Strecke liegen fahre ich auf Stellplätze, manchmal eben nur auf Parkplätze, zum Campen fahre ich auf Campingplätze. Auch ein Wohnwagenfahrer kann
Von vielen hier wird gerade das herausgestellt: Nicht das Mittel sondern das Verhalten macht den Unterschied.
Nur, dass ich dich nicht falsch verstehe: Ich stelle öfters Tisch und Stuhl beim Stellplatz raus und trinke in Ruhe ein Glas Wein und esse. Ist das nicht doch campen? Hallo Raidy,
da ich nur unregelmäßig auf Stellplätze fahre und auf denen, wo ich war das rausstellen von Möblen nicht erwünscht war, weil das eben grenzwertig schon campen ist, kann ich das nur unzureichend beantworten. Ich halte das für campen und das wird von vielen anderen auch so gesehen. Ich weiß aber nicht, ob das generell verboten, nicht gewünscht, ungern gesehen oder auch toleriert wird. Ich würde das auf einem Stellplatz nur machen, wenn dieser parzelliert ist und/oder der Platz dafür vorgesehen. (Hab ich in Italien mal erlebt.) Ich freu mich, dass es bis jetzt hier in dem Thread noch nicht zu Blutvergießen gekommen ist. Ist doch eigendlich ein Thema was geradezu dazu einläd.
Aber noch mehr freue ich mich, dass der überwiegende Teil von Euch Camper sind neben denen ich gerne stehen mag, egal ob auf dem CP oder auf dem SP. Es ist mit furchtbar wurst, was mein Nachbar fährt. Das wirklich einzige was mich interessiert, ist, dass der Nachbar meine Freiheit nicht einschränkt, umgekehrt achte ich ja auch die Ruhe und die Freiheit meines Gegenüber. Ich proste doch lieber meinem Nachbar mit einem Glas Rotwein in der Hand freundlich zu, als das ich Schall und Sichtschutzmauern aufbaue. Wir sind vom PitMobil, einem 7,5 Tonner Ford Cargo, wieder zurück zum Wohnwagen umgestiegen. Es tut noch immer in der schwarzen Seele weh, aber die Zeit war einfach noch nicht reif dafür. Ich hoffe, das irgendwann der Tag kommt, endlich an meinem Traum anzufangen . Dann wird es ein Merzedes Rundhauber, oder ein Allrad MAN sein, den ich mir selber ausbauen will. Dieses Teil wird dann hoffendlich Ungarn, Tschechien, die Slowakei, die Ukraine, Russland und all die anderen schönen Länder zu sehen kriegen. Bis dahin fahren wir eben wieder weiter Wohnwagen (derzeit ein560er Dethlefs) mit einem vernünftigen Geländewagen davor. Im Moment ist es ein Nissan Patrol GR lang, es war aber auch schon ein Chevi Tahoe, ein Grand Cherokee V8, ein selbstrestaurierter CJ7 mit einem 5,9Liter Sparmotörchen, oder auch ein BMW X3 als 3 Liter Diesel. Wenn ich mir so unsere wechselnden Gespanne ansehe und die Werte hochrechne, dann kommt sich das aufs selbe drauf raus. Mal die Monster Kisten ausgenommen. Da ja aber der Trend hin zum 2. Wohnwagen geht, gibts auch noch ein altes Schätzchen, ein 1973er Knaus Südwind 400, mit dem ich zu meinen Offroadveranstaltungen oder Treffen fahre. Damit stehen wir auch schon mal auf SP. Unsere Wohnwagen stehen ganzjährig auf einem CP und können an jedem Wochenende genutzt werden. Berufsbedingt können wir schlecht im vorraus planen und unser WE fängt oft erst am Samstag Nachmittag an. Da lohnte es nicht mit unserem PitMobil nochmal für 1 Tag loszufahren. Der Wohnwagen kommt jedoch sofort ins Rollen (innerhalb von max. 15 Minuten ist er reisefertig angehangen), wenn wir mal den Freitag oder Montag hinzunehmen können. Ihr könnt also erkennen, es ist eigendlich garnicht möglich uns in irgend eine Schublade zu stecken. Wir sind einfach Camper. Würde JEDER die gleiche Tolleranz an den Tag legen, wäre es viel friedlicher in unserer Freizeit. Wir fahren um allem Ärger möglichst aus dem Weg zu gehen, zu 90% auf CP. Das was wir oft auf den SP mit ansehen mussten, neee, es war teils grausig. Ich werde es nie verstehen, das manche Menschen Ihre Freizeit mit dogmatischen Streiterein verbringen müssen. Ich werde nie verstehen, warum die Messlatte die man an andere legt, 3x so hoch sein muss, wie die Latte nach der man sich selber richtet. OT Ende: Ich stelle ich jedoch auf der Durchreise auch schon mal auf einen SP, so es der Betreiber erlaubt. Oder ich frage bei einem Bauerhof nach. Das tun wir egal ob mit WoMo oder WoWa. Ich hoffe, das meine liberale Einstellung möglichst großen Anklang findet. Den Dogmatikern den Gedanken der Teufelsaustreibung beim Anblick meines WoWa auf dem Heiligen SP durch den Kopf schießen sei gesagt, benehmt Euch, sonst führe ich einen Regentanz auf, auf dass Eure so hochgeschätzten WoMo im tiefen Morast versinken mögen. Wenn Ihr mich aber dann doch lieb fragt, dann ziehe ich Eure meist frontgetriebene Weißware dennoch wieder auf griffigen Boden :D . Ich hoffe, ihr findet den Beitrag friedlich und kurzweilig und freut Euch, wenn man mal nebeneinander steht...egal wo.
Sorry wenn da jemand Probleme damit hatte :D 99% lachen sich tot dabei, der Rest..............ohne Kommentar :D Ich danke für die zahlreichen Hinweise und den hochinteressanten Einblick in die Wohnmobilisten Mentalität :D Wünsche fröhliches Weiterwohnmobilieren, als Trost noch ein Bild (da kommen Schlachtschiffe nicht hin :D ![]() Hallo schrotti,
wahrscheinlich ist das Thema jetzt durch, und es war wieder einmal sehr lehrreich! Vielleicht hast Du Gelegenheit, Dich in einer ruhigen Minute einmal mit einem privaten Stellplatzbetreiber zu unterhalten. Dagegen wäre die Unterhaltungssendung "Klimbim" aus den 70er-Jahren geradezu ein Trauerspiel. Es ist unvorstellbar, was den Wohnmobilisten den lieben langen Tag über alles so einfällt... Vielen Dank für Dein Posting! :hallo: Habe diesen Strang quergelesen und bin wieder mal einigermaßen amüsiert über das Schubladendenken von manchen Kommentatoren.
Warum eigentlich sollen sich Leute mit Caravan kein Wohnmoil "leisten können" ?! Ist es nicht eine rein rationaleund individuelle Entscheidung für ein Wohnmobil oder für einen Caravan ? Sind wir Wohnmobil-Eigner denn tatsächlich die kapitalkräftigeren Urlauber ? Ich möchte nicht wissen, wie die Quote der finanzierten WoMos ist . . . nicht zuletzt, wenn ich an die unzähligen Diskusionen hier denke, die um winzige Beträge gehen. Ich hoffe nicht, dass Statusdenken dabei eine Rolle spielt . . . und mir drängt sich unwillkürlich die Paralelle zu Pkw's auf . . . Wer (z. B. mit einem WoMo/Fahrzeug) zeigen will was er sich "leisten kann", gibt sich dabei auch gleichzeitig die Blöße, was er menschlich nötig hat . . . welch ein toller Vorteil für alle anders Denkende. :-) Die Entscheidung pro Caravan hat doch sehr wesentlich mit der Mobilität am Urlaubsort zu tun. Lassen sich überzeugte Caravan-Eigner über unsere Immobilität vor Ort etwa ebenso aus ? Während wir früher mit unserem Caravan unterwegs waren nahmen wir von den Campings so manches Mal WoMo-Nachbarn mit unserem Pkw mit in die nächste Stadt . . . Wo ist der Unterschied zwischen Caravan-und WoMo-Nutzer auf einem Stellplatz, wenn für gewissenhafte Ver- und Entsorgung gesorgt wird ? So lange der SP-Eigner keinerlei Benutzervorgaben hat, gibt es für uns WoMo Fahrer aus meiner Sicht absolut keinen Grund für Kritik, geschweige gar einer Ausgrenzung. Wir bilden uns doch ALLE ein, Camper zu sein und möchten doch selbst von der "Gattung" der Caravan-Eigner (z. B. auf Campingplätzen) ebenso wenig ausgegrenzt werden.
Volltreffer! Hatte schon WoWa- gespanne neben uns stehen, die meinten sie müßten Sonntags morgens um 6:00 Uhr kpl. abrödeln, inkl. die 4 rostigen Kurbelstützen geräuschvoll per Akkuschrauber hochziehen. Über das Geplärre beim Ankuppeln, (vor,halt,zurück u.s.w.) ... na ja lssen wir das, sind verm. eh Einzelfälle! Ok, die Womo-Freunde, die zu den unmöglichsten Zeiten zum 25ten x versuchen die Keile hoch/runterzuorgeln bis es passt, die Türen/Klappen in aller Frühe innerhalb weniger min. 10 und mehr mal auf und zu schlagen, räumen und rümpeln was das Zeugs hält, ich geb´s zu: Die nerven mehr! gr mani Hallo, jetzt überlege ich gerade ob ich mir das Wort " Wohnmobilieren" schützen lassen soll, weil es so saublöd ist. :ironie:
Das Wort finde ich auch wunderbar, allerdings müstest du da noch einen Artikel in Wikipedia drüber schreiben, was das Wort bedeuten soll... Wohnmobilieren = mit einem Wohnmobil unterwegs sein ohne den Anschein zu erwecken, dass man Camper ist, mit diesen etwas zu tun haben möchte oder gar selbst campen möchte. .... wäre so meine Anfangsdefinition. Aber ich bin ja Camper und Stellplatziere nur ab und zu kann daher nicht zu den Wohnmobilierern gehören. ;-) ..klasse Antwort. @bernierapido und womowitsch,
das wird das Camperwort des Jahres oder das Wohnmobilistenwort????? ![]() Gab´s nicht mal auch Reisemobile? Und ist dann "Reisemobilieren" gleich "Wohnmobilieren"? Ich freue mich immer, dass ich mit meiner weißen Ware immer gerade das sein kann, wonach mir ist! Campierer, Wohnmobilierer oder Stellplatzierer. Hauptsache unproblematisch! :D oder zur Abwechslung in französischer Sprache:
C A M P I N G C A R I S T E (sprich: Compingkarist) . . . klingt das nicht schön . . . ? Hallo, das müsste wohnmobilieren sein... ![]() ... und das Camping. Was ist schöner ?
Habe nicht alles gelesen ist mir zu viel ,aber ist auf manchen Stellplätzen erlaubt und auf den meisten nicht , habe aber schon sehr oft erlebt wen einer mit einem Wohnwagen angekommen ist wurde er so komisch angeschaut als ob er eine Ansteckende Krankheit hätte. Peter
H5N1Wohnwagen :D Mir ist es auf den Stellplätzen egal, ob sich hier nur Womos oder auch Wohnwagen tummeln. Hauptsache mann/frau lässt mir meinen Frieden und die Leute schauen nicht zur Seite, wenn ich sie grüße oder der Besatzung des NachbarWomo oder -WoWa zuwinke.
Habe die Ehre Gogolo
Die haben keine ansteckende Krankheit, die haben ein Auto. Die werden austariert, ob sie eventuel bereit sein könnten, den Wagen abzukuppeln und einen von den Wohnmobilfahrern mit in die Stadt oder zur nächsten Sehenswürdigkeit mitzunehmen. Und dann wird geguckt, wer wohl der Glückliche ist, der mitfahren darf. |
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