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Windenergie


pixelsailer am 21 Jan 2012 11:23:53

Hallo erst mal, ich bin neu hier.
In den 90igern mit einem zweitönner Knaus Eurostar WoWa angefangen zu "wohnen". In den ersten acht Jahren hatte ich immer die niedrigsten Stromrechnungen weil ich mir einen Windgenerator und ein Solarmodul zu tat. Da alle Verbraucher auf 12V angelegt waren, lieferte am Tag die Sonne und Nacht's Wind den Strom. Heute, nach gut 20 Jahren Camping, sind die damaligen Ausgaben amortisiert und es entstand eine angenehme teil-Unabhänigkeit.

, pixelsailer

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kilroy am 21 Jan 2012 14:07:19

das ist schön :)

heute scheinen sich tatsächlcih solarzellen schneller zu amortisieren, da sie viel billiger geworden sind und der strom teurer wird :) (wegen solareinspeisevergütung, ein wenig paradox) windgernatoren, weiss cih nciht genau.. kosten immer noch meist um die 1000 euro ?

naja tzrotzdem führen solarzellen zu massiven problemen im stromnetz da ihre leistung so unglaublich stark schwankt.... es müsste eigentlcih jede hausanlage die einspeisevergütung bekommt, mit einem batteriepuffer versehen sein um spitzen und tiefen auszubügeln...

an stellen ohne stromnetz, wohnmobil etc sind solarzellen natürlcih super.(eben weil an batterie angeschlossen...) stelle man sich einmal vor im wohnmobil mit solar aber ohne batterie ;)


hattest du keine batterie um den solarstrom zu speichern udn musstest deshalb nachts den windgenerator laufen lassen?

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