Fazit:
Ein Händler der viele Fahrzeuge auf Provisions-Vermittlungsbais anbietet, will nur eins, den Kunden täuschen!
Daher Finger weg, von solchen Händlern, denn da hat man nur Ärger!
Etwas anderes ist es, wenn der Händler ein Fahrzeug von einem Verkäufer anbietet der das Fahzeug z.B. selber noch nutzt und auch noch weit weg vom Verkäufer wohnt. Da verkauft er nur die Dinstleistung der Vermittlungsdarstellung.
Das heißt, es wird schon ein Interesse am Verkauf des Fahrzeuges vom Händler vorliegen, aber es besteht eventuell eine Ankaufspflicht, falls das Fahrzeug nicht vermittelt werden kann. In dem Fall würde ich mir die Adresse des Verkäufers geben lassen! Wird sie nicht ausgehändigt, ist etwas Faul. Denn die Behauptung das der Händler als Vermittler um die Provision kommt, ist bei einem
Wohnmobil von eienm Privatmann höchst unwahrscheinlich. Meißt geht es auch nicht um eine Vermittlungsprovision sondern nur um eine Gefälligkeit im Rahmen eines Neukaufes und da wird der Händler alles rausrücken was er hat.
Auf jeden Fall soll man dann das Fahrzeug beim privaten Verkäufer nachverhandeln, denn der Preis wird wohl eher ein Wunschpreis als ein Marktpreis sein.
Vorsicht vor abgerechneten Hagelschäden! (bei Erwähnung eines Hagelschadens ist dieser i.d.R. auch bei einer Versicherung abgerechnet)
Jörg