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Was hilft dem 4-Beiner bei Erbrechen?


wolly am 25 Mär 2012 16:38:03

Hallo ihr da draußen!
Wer kann mir einen (brauchbaren) Tipp geben, wie man seine vierbeinige Begleiterin (sprich Hund, 1,5 Jahre) ans längere Autofahren gewöhnen kann. Leider sind unsere Versuche mit einigen Kurzstrecken gescheitert; wollten auch nicht direkt mit Medikamenten anfangen.
Da sie gerne einsteigt, vermuten wir, dass es die Kurven und das öftere Anfahren ist. Leider reagiert sie auch nüchtern durch Erbrechen.
- Danke für eure guten Tipps -
und "Gute Fahrt" sagt euch
Wolly

PS: Mit unserem Vorgänger - leider 4 Monate nach unserem 10-wöchigem Norwegenurlaub verstorben - hatten wir mehr Glück und konnten ihn an das Fahren, insbesondere seid 3 Jahren im WoMo gewöhnen, so dass er uns ca. 50.000 km begleitet hat.

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heidi123 am 25 Mär 2012 16:58:33

Hallo Wolly,

bei einem meiner früheren Hunde hat mir der Tierarzt den Tipp gegeben, es mit Tabletten gegen Reisekrankheiten zu versuchen. Das habe ich mehre Wochen konsequent gemacht und dann war es gut.
Einfach mal Deinen TA fragen.


Heidi

nick352 am 25 Mär 2012 17:07:54

Wir geben unseren Hund auch Reisetabletten oder ein Beruhigungsmittel auf Bachblüten Basis.
Einfach mal in der Apotheke nachfragen...!
Nick

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salander am 25 Mär 2012 17:25:28

Bei meiner Tochter habe ich es erfolgreich mit Ingwer in den Griff bekommen. Vielleicht kannst du ja ein bisschen unter das Futter mischen! Könnte ja sein, dass es bei Hunden auch klappt.

creativi am 25 Mär 2012 18:20:26

Unsere Erfahrungen nach nichts, absolut nichts. Leider.

wolly am 26 Mär 2012 14:33:55

Danke für eure guten Ratschläge!
Haben heute ein homöopatisches Mittel gekauft (Cocculus D6) und wollen es morgen mit einer kleineren Strecke versuchen. In Kürze - so hoffe ich - kann ich hier berichten, ob und wie das Mittel gewirkt hat!
Es grüßt euch Wolly

BOWO am 26 Mär 2012 15:25:19

Am Anfang hilft auch Ablenkung. Lass ihn am Anfang der Fahrt nicht zur Ruhe kommen. Immer schön beschäftigen, zureden u.s.w. Dann Anhalten aussteigen, wieder ein Stück fahren u.s.w. :) Nervt am Anfang, zahlt sich aber aus. Irgendwann findet er dann Autofahren völlig normal.
Wenns gar nicht klappt bleiben nur die Reisepillen.
Und nicht vergessen: Vor längerer Fahrt kein Futter!!!

wolff50 am 26 Mär 2012 17:34:01

Hunde haben einen wesentlich empfindlicheren Gleichgewichtssinn als der Mensch. Mit unserem Labrador hatten wir das gleiche Problem. Reisetablette helfen wirklich. Mit der Zeit gewöhnt sich das Tier an die ungewöhnlichen Bewegungen des Autos. Unsere Sina ist jetzt 12 und nutzt von sich aus jede nur erdenkliche Möglichkeit im Auto mitzufahren.
Tabletten brauchte sie nur die erste Zeit.

froeschn am 27 Mär 2012 01:09:24

Moin,

wir hatten mit unserer Jackie-Hündin das gleiche Problem: egal ob nüchtern oder nicht, bei jeder Autofahrt hat sie gek**** und zwar zielgerichtet neben das Handtuch...
Besser wurde es, als sie (angeschnallt) auf dem Schoß der Kinder sitzen und aus dem Fenster gucken durfte. Bei langsameren Abschnitten oder an der Ampel wurde das Fenster geöffnet. Irgendwann gning's dann auch ohne Heckmeck. :wink:

Dass Hunde einen besonders empfindlichen Gleichgewichtssinn haben, wusste ich nicht, passt aber zu der Lösung, die wir gefunden haben. (wie bei Kindern: 'rausgucken, damit das Gehirn die Bewegung des Fahrens mit dem Bild der "vorbeifliegenden" Langschaft in Einklang bringen kann)

Vielleicht hilft es euch!

LG,
Fröschn :)

konkretus am 27 Mär 2012 10:44:02

es gibt fälle, da hilft nichts und der besitzer muss sich damit abfinden, dass sein hund nicht gerne auto fährt. ein unwohlsein sieht man dem hund leicht an. also wenn mein hund nicht gerne autofahren würde, würde ich mir niemals ein Womo kaufen wollen. mein hund liebte das womo fahren. er war immer enspannt und lag sogar schlafend aufm rücken.

hunde die immer rumstehen fühlen sich nicht wohl. wichtig wäre halt, dass bereits die welpen beim züchter behutsam ans autofahren gewöhnt werden. am besten mit all denn welpen-geschwister. das gibt soviel ablenkung. der hund soll freudige verknüpfungen mit dem autofahren machen können die dann prägend sind.

was in der prägungsphase versäumt wird, ist leider in den meisten fällen nie wieder wett zu machen.

jochen-muc am 28 Mär 2012 15:17:23

Vielleicht hilft das :)

--> Link

markgraefin am 28 Mär 2012 15:38:48

Als unsere Cocker noch Welpen waren und bei jeder, noch so kurzen Fahrt ko..., habe ich ihnen Rescue Tropfen gegeben.

Damit hat es sich nach der dritten Fahrt völlig gegeben.

Rescue Tropfen sind rein homöopatisch.
Die Dorsierung weiß ich aber leider nicht mehr.
Vielleicht findest du was im Internet.

Wird wahrscheinlich erstmal nur ein bis zwei Tropfen sein.

Viel Glück.
Markgräfin

sini2000 am 28 Mär 2012 21:50:39

Nikan hatte auch so Probleme. Auf der ersten Womofahrt war es so schlimm, dass ich im die Reisetabletten gab, die er auf der Fahrt von Spanien bekam.

Auf dem Rückweg gab ich im Rescue Tropfen.

Beides wirkte gleich...

Mittlerweile kübelt er nicht mehr, die Fahrt selbst findet er nicht sooo toll, aber er hat auch Moment wo er tief und fest schläft.

Es hängt auf jeden Fall mit dem Gleichgewicht zusammen, oft wird es mit einem Jahr besser.

wolly am 22 Nov 2012 16:15:31

Cocculus D6 hat unserer Hündin geholfen; sie fährt nunmehr seit 5 Monaten ohne Erbrechen. Das Mittel (5 kl. Tropfen) geben wir ihr täglich morgens ins Futter.
Nun können wir nach einigen Kurztouren (insgesamt ca. 3000 km) in die Schweden-Norwegen-Planung für 2013 gehen.
Es grüßt Euch
Wolly

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