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Wenn nicht auf einen CP wo soll man denn dann die Kinder mal auch unbeaufsichtigt laufen / spielen lassen?
Ein CP ist kein SP mit Verkehr und ist dank Spielplätze und sicherer Umzäunung gerade für Familien attraktiv. :) Viele Familien machen gerade aus diesem Grund Campingurlaub und setzen sich nicht in den Urlaubsflieger. :) Wer keine Kommunikation mit Nachbarn, oder dessen Kindern, wünscht sollte kein Camping machen. Es gibt auch Senioren-CP, wer einen familienfreundlichen CP ansteuert sollte mit nervenden und spielenden Kindern rechnen.:D Noch was zum Thema Hund: (Ich weiß ..bitte darauß jetzt kein neues Thema machen) Ich bin Hundehalter, wenn mein Hund nicht verträglich wäre, insbesondere mit Kindern, käme er niemals mit auf einen CP wo man Wagen an Wagen steht und immer Kinder rumlaufen. Nicht die tobenden / spielenden Kinder sind dann das Problem sondern ggf. der Hund. :eek: (bzw. dessen Erziehung). Was mir immer wieder auffällt ist, dass hier immer wieder die Erziehung angesprochen wird und das doch die Mütter auf ihre Kinder aufpassen sollen! Also erstmal frage ich mich warum die Väter nicht aufpassen müssen und zweitens frage ich mich langsam was hier alles erzogen werden soll, damit die Kinder auch jedem Standard genüge tun!
Ich halte meine Kinder fü sehr gut erzogen, dennoch gibt es immer wieder mal Situationen an dem ich am Erfolg meiner Erziehung zweifle. Wenn genau in diesem Moment ein Kritiker vorbei kommt wird dann im nächsten Forum gleich wieder beredet wie schlecht erzogen doch die Kinder sind! Und noch eines. Ich kenne Kinder die sind bestens erzogen worden. In ihrer Pubertät hatten sie zweifelhafte Freunde und Bekannte und wären sicher auch auf Facebook-Parties gegangen. Heute haben sie die pubertäre Krise überstanden und sind für ihre Kinder die besten Vorbilder. Ich will damit sagen, dass man den Kindern auch Freiheiten geben muss, wo sie ihre wilde Kindheit ausleben können und müssen. Und es muss nicht jedesmal an der Qualität einer Erziehung gezweifelt werden, wenn ein Kind die Nase hochzieht oder mal in fremde Wohnmobile klettert. @ pechgr:
Ja genau, komplett am Thema vorbei. Ich kann Dir, aus erster Hand, sagen, daß die Facebook-Party im und um den "Plattenwald" in Backnang deutlich ereignisärmer war, als das, was bei uns auf der Streuobstwiese hinterm Haus passiert ist. Die Party von geschätzten 400 bis 600 Leuten ist erst dem kräftigen Regen und der geordnete Rückzug daraufhin den Unwetterfolgen zum Opfer gefallen: Die Partygänger mußten spätabends stundenlang am Backnanger S-Bahnhof warten, weil die Schienen durch umgestürzte Bäume nicht befahrbar waren. Der gespaltene Apfelbaum, die zahlreichen abgebrochenen Äste und die darob total verstörten Pferde auf unserer Streuobstwiese waren sicherlich aufregender als das mißlungene "Plattenwald-Spektakel". Weder in unserer "Backnanger Kreiszeitung", noch von den eingesetzten Polizeikräften wurden Auswüchse gemeldet - welche fehlende Erziehung könntest Du also monieren? aus einem nassen Backnang, Volker :wink: Ich haette das Kind genommen, waere zu den Eltern gegangen und haette ihnen versucht klarzumachen, dass es durchaus auch Gefahren birgt, wenn sich Junior so verhaelt.
Denn wer weiss, ob er zu Hause genauso bei jedem ins Auto steigt oder in der Stadt herumtraeumt? Dann ist das Geheule gross und keiner kann verstehen, wie das geschehen konnte. Man muss nicht den Teufel an die Wand malen, aber sicherlich ist ein wenig mehr Vorsicht auch nicht verkehrt.
Hallo Sascha, vielen Dank für diesen Beitrag - und das sage ich als langjährig allein erziehender Vater. Mit freundlichen n, Ottomar
Ich will es mal von der anderen Seite versuchen... Du konntest nicht überschauen, welche Kinder alles zu der Meute gehörten und einer war ziemlich distanzlos und hat Dich in seiner vertrauensseligen Art ein wenig belagert. Das kenne ich gut, genau so ein Kind habe ich seit einem dreiviertel Jahr in der Familie. Ein liebes Mädchen, jetzt 5 1/2, aber sie ist Fremden gegenüber oft völlig distanzlos. Sie umarmt schon mal einen Mann, der bei uns aufs Grundstück kommt, ohne das sie ihn je vorher gesehen hat. Na ja und sie geht mit Menschen mit, die sie nett findet. Auf dem Campingplatz kommt es dann immer mal wieder zu genau solchen Situationen, die Du beschreibst. Es ist wie Flöhe hüten... und wir haben nur die Eine... Natürlich hat das Mädchen kein Schild um den Hals, auf dem steht... "ich bin ein Pflegekind, meine Mutter hat mich und meine drei Geschwister vernachlässigt, sie hat uns nicht erzogen, sondern uns ständig mit neuen, fremden Menschen konfrontiert, wir haben uns bei jedem, der uns etwas Zuneigung gab, unsere Liebe abgeholt und letztendlich wurden wir unserer Mutter weggenommen und zu Pflegeeltern gegeben" Die Umwelt prägt die Menschen und gerade die ganz Kleinen. Ich will nicht werten, was die Familie, der Du da begegnet bist, angeht, aber es kann durchaus sein, dass Du da einer Pflegefamilie begegnet bist. Ich versuche diese Besonderheiten unseres Pflegekindes den Nachbarn zu kommunizieren, auch mit der klaren Ansage Grenzen zu setzen, wie oben schon öfters zu lesen war. Das wird aber nicht immer Erfolg haben, Kinder können seeehr hartnäckig sein, wenn ihnen etwas gefällt. Aber Kinder sind keine Hunde, die man auf Sitz - Platz trainieren kann. Jahrelange nicht-Erziehung lässt sich nicht einfach weg-erziehen. Ich würde mir da auch nicht meine erzieherischen Fähigkeiten absprechen lassen und ich kann das Kind auch nicht neben dem Wohnmobil anpflocken... Wir kennen die Gefahren und versuchen das Kind entsprechend zu beeinflussen, aber das klingt viel einfacher als es ist.... Wenn jeder etwas mit darauf achtet, dass die Kleinen nicht den bösen Leuten in die Hände fallen, dann können auch solche Abenteuerlustige oder Kinder mit Problemen ihren Urlaub auf Camping- oder Stellplätzen verbringen, ohne dass sie den ganzen Tag an der Leine geführt werden müssen. UND auch die Eltern haben Urlaub und können vielleicht ein paar Minuten unbesorgt entspannen, wenn sie sehen, dass die nette Omi von nebenan, mit den Kleinen redet. UND ansonsten.... Reden Reden Reden mit den Nachbarn, da erfährt man manches mehr....und findet nebenbei womöglich trotz anfänglichen Vorurteilen noch ganz nette Leute, mit denen man abends, wenn die Kinder schlafen, ein Gläschen Leckeren schlürfen kann....
Seit ich mein Wohnmobil habe war ich genau zweimal auf einem CP/SP. Ich stehe normal immer "wild", "verboten", "frei", jetzt weiss ich auch wieder weshalb. Vielen Dank für diesen Beitrag, er erinnert mich wundervoll an die Gepflogenheiten auf einem SP/CP und weshalb ich diese strikt meide.
Zunächst: 100% ACK!! Habe festgestellt, dass vor Allem ältere Menschen auf CP/SP diese Mentalität besitzen, die Antwort auf Deine Frage hast Du Dir doch selbst gegeben: Typisch deutsch! Wenn ich Threads lese in denen es um "Ärger" beim V/E geht - mei, mei, mei, kenne ich zwar absolut auch, meist sind es die > 70 jährigen mit ihren > 10m Schiffen, die das Ding nicht mal mehr sicher fahren können aber sich beim V/E anstellen als würde ihnen der ganze Platz gehören ... Ich schaue, dass ich freundlich bleibe und, dass ich möglichst schnell wieder dort weg komme. Liebe Kinder-/Hunde-/Katzen-/Welthasser: Erinnert euch doch mal wie es war vor 50 Jahren, als ihr zu dritt mit dem Käfer vollgepackt nach Italien aufgebrochen seid zum Zelten ... Wo bleibt die Toleranz?? Armes Deutschland!!
WOW, toll geschrieben und Kompliment an Euch, finde ich klasse!! Möglicherweise wurde das kleine Mädchen (das vom Stellplatz, über welches wir reden) ja von SEINER Mama einfach auch vernachlässigt und es hat sich einfach nach jemand gesehnt der sich kümmert. Da hättest Du, liebe Ingrid vielleicht ja auch ein gutes Werk getan. Jeden Tag eine gute Tat, es dürfen auch zwei oder drei sein, nicht immer nur an sich selbst denken, vor Allem wenn es um Kinder geht, GERADE weil ihr keine habt - wenn Du es ganz hart lesen willst zahlt das kleine Mädchen in ein paar Jahren Deine Rente! Yakini
Super geschrieben, Du weisst wovon du schreibst. Würden doch alle so mit Kindern umgehen. Soviel wie man investiert bekommt man auch zurück und ich meine kein Geld.
Da meine Stellplatz Erfahrungen, bis auf einige Ausnahmen, die sich leider gesprächsmässig immer mehr zurückziehen, mässig bis saumässig sind (Kuscheln,Platzhirsche ,Dummschwätzer usw.), fahren wir häufig auf CP und haben dadurch reichlich Erfahrungen mit "fremden" Kindern. Stören tun uns diese keinenfalls, manche vergessen halt schnell das sie auch mal Kind waren, und ausserdem ist man doch meistens mit dem Fahrrad unterwegs. Nach kurzer Beobachtung erkennt man doch schnell ob Kinder erzogen oder nur gross werden. Wenn ein zutrauliches Kind kommt und spricht mich an dann lege ich das Buch auf die Seite und "opfere" ein wenig Zeit, na und , habe doch Urlaub. Wenn das einer nicht kann oder will auf so macht er es richtig wenn er andere Orte bevorzugt. @ yakini: 100 % Zustimmung!
Ich wünsche euch viel, sehr viel Kraft für die nächsten Jahre. Ein so "altes" Kind aufzunehmen bedeutet viel Arbeit für euch aber schön das es hier noch mehr Pflegefamilien gibt! Meine Blagen sind groß. Und ich versuch mir auch immer Plätze zu suchen, wo mir nicht die Fußbälle vor die Kiste getreten werden, Bobbycarrennbahnen gesteckt sind und morgendliches Gekreische meinen Tag einläuten.
Aber das ist meine Wahl und meine Entscheidung. Steht am nächsten Tag ein Kindertaxiwohnmobil neben mir, so ist es an mir, den Schlüssel rumzudrehen und einige Meter weiter zu rollen, das geht mit Wohnmobilen nämlich. Die Dinger haben unten Räder. Die Kinder, die wissen nicht, das sie stören. Sie erleben grad Neues und erfahren ihre Umwelt. Und jedes Kind, was von meiner Generation ein paar liebe Worte und ein wenig Zeit mitbekommen hat, haut später in der Pubertät vielleicht nicht mehr einem alten Mann auf dem Bahnhof den Schädel ein, weil Erwachsene ja sowieso blöd sind. Ich hatte während meinen Reisen weder Probleme mit Kinder, noch mit Haustieren (ich mag diese gemeinsame Aufzählung eigentlich nicht.), immer nur mit deren "Besitzern". Jede Generation, vom Baby, bis zum Rentner hat auf dieser Erde ihre Berechtigung und ihren Platz. Denn wir sind diese Generation. Vom Anfang bis zum Ende. Manch einer sieht sich nur zur Zeit bevorteilt. Das wird aber wieder anders in den meisten Fällen. Durch meinen Beruf kenn ich mittlerweile viele, die wieder zum "nervigen Kind" geworden sind und sogar wieder in die Hose machen und dann vergebens auf würdige Behandlung hoffen. Hallo Yakini,
großartige Einstellung! Ich wünsche Euch viel Glück und Erfolg. Im übrigen freut es mich, dass sich hier ein Mann mit derartig ausgeprägter Empathie äußert. Mit freundlichen n, Ottomar Stelle mir grade mal die Situation vor, die jezzie1 beschrieben hat.
Sitze vor meinem Womo und da kommt ein kleiner, nettet Knirps, der Kontakt sucht. Finde ihn süss, unterhalte micht aber irgendwann geht er mir auf den Keks und ich möchte, das er wieder geht. Nun beginne ich nachzudenken. Diese Eltern, wie können die ihr kleines Kind unbeaufsichtigt herumlaufen lassen, was sind das für Eltern, dem Kind könnte ja etwas passieren, es gibt auch böse Menschen usw. Das Kind steht immer noch da und ich denke und denke und.... Unterstelle den Eltern Erziehungunfähigkeit, Belehrungen wären angebracht. Warum nicht einfach nachfragen, wo das Kind wohnt und es nach Hause schicken. Julia
Hallo, auch unsere damals 6 Jahre alte Pflegetochter (mittlerweile 16 und nicht mehr auf Erwachsene fixiert :-)) hatte dieselbe Distanzlosigkeit gegenüber anderen. Zum Glück waren wir zu dieser Zeit noch Dauercamper und kannten daher unsere Nachbarn sehr gut. Nach einigen Gesprächen konnten alle sehr gut damit umgehen und das Problem hat sich mit der Zeit von ganz alleine gelöst. Im übrigen würde ich mich freuen, wenn noch viel mehr Kinder auf Stellplätzen zu finden wären. Denn im Grunde sind wir immer noch Camper und was gibt es schöneres für Kinder als Camping. Wobei ein Campingplatz natürlich div. Vorteile gegenüber einem Stellplatz bietet.
Eigentlich wollte ich ja gar nichts mehr dazu schreiben, der Eine spricht von Intoleranz und falschem Umgang mit dem Thema Freizeit und Urlaub, Du greifst mich direkt an, weil ich es gewagt habe, ein Kind als aufdringlich zu beschreiben. Und ja, es gibt welche, Du kennst vielleicht nur keine. Das mit dem zurück bringen, ist mir überhaupt nicht in den Sinn gekommen! Die Familie stand am Naheufer, mit dem Eingang zum Fluß und der Rückseite zu uns, die Eltern hatten ihre Kinder überhaupt nicht im Blickfeld, der Kleine pendelte ständig zwischen uns und unseren Nachbarn. Wir waren ja auch viel unterwegs, aber kaum waren wir zurück, kam er an. Einmal kam sein älterer Bruder und meinte, wenn er nervt, schicken Sie ihn weg. Also weiß seine Familie, wie er ist, was soll ich dann mit denen diskutieren? Im Grunde ging es mir ja nur um die Sicherheit des Kindes, wenn seine Eltern so gar nicht im Blick haben, was er treibt.
Für einen Senioren-Cp fühle ich mich noch nicht alt genug.
Unser Hund ist erzogen, aber ich kann nicht verhindern, dass er wachsam ist und den Platz vor dem Womo bewacht. Wenn nun aber so ein kleiner Wicht, womöglich noch mit Keksen oder Eis zu nahe kommt, könnte unser Hund das als Aufforderung auffassen, ha, der hat was zu essen. Deshalb bin ich bei kleinen Kindern übervorsichtig. Ein Tier bleibt ein Tier, auch Familienhunde haben in der eigenen Familie schon gebissen. Mit größeren Kindern gibt es überhaupt kein Problem. Aber eins hab ich draus gelernt, in den Ferien nicht mehr auf CP, sondern zu den Senioren und mit Hund am besten zu hause bleiben... mannomann. Dabei wollte ich nur wissen, ob ihr auch um die Sicherheit kleiner Kinder besorgt wäret und was ihr tun würdet.
Vielen Dank pfalzcamper, ich glaube, Du bist der einzige, der meine Motivation verstanden hat.
Wir reden hier über einen kleinen Jungen.:) In einem meiner Beiträge habe ich mich verschrieben, sollte heißen, wir haben keine "kleinen" Kinder, auch nicht im näheren Umfeld, alle so ab 10 aufwärts. Unser eigener ist 42 und wir haben mangels Kleinkinder keine Übung im Umgang mit ihnen. :oops: Wenn man hier diesen Thread verfolgt kommt mir ein Graus -> worüber Diskutieren wir eigentlich :?:
Über vernachlässigte Kinder über zu laute CP über "vergreiste "SP über H...... Ich habe wohl den Inhalt verstanden ,wir entwickeln uns hier in eine Richtung , die so langsam Potential bildet "persönlich "zu werden . Ich will damit nur sagen , das viele Postings der Realität entsprechen und einige wenige , voll und ganz das Klischee der Wohnmobil Fahrer bedienen :( :( Hallo Jezzie1,
nun habe ich diesen Thread schon einige Zeit verfolgt. Erst einmal Hochachtung :!: vor Dir, daß Du Dir so viele Gedanken machst. Ich selbst habe vier Kinder (inzwischen erwachsen) und naturgemäß :D inzwischen fünf Enkel. Das Problem, welches Du beschreibst läßt sich wohl nicht eindeutig lösen. Jedes Kind ist anders. Einen Enkel habe ich, der entspricht so ziemlich genau der Beschreibung in Deinem ersten Beitrag. Im letzten Urlaub war er auch immer auf dem CP unterwegs und wollte jedes WoMo besichtigen. Klar, Vater, Mutter, Oma und Opa waren immer hinterher, aber manchmal ist er doch ausgebüchst. Wir haben die "Betroffenen" auch gleich besucht und darum gebeten, den Kleinen zurückzuschicken, sobald er stört. Unser Verhalten war, ganz streng genommen, nicht korrekt. Vielleicht fühlte sich jemand schon bei der ersten Ansprache des Kleinen schon belästigt, eine eventuelle Reaktion der Betroffenen (so 'durch die Blume gesprochen') verstehen die Kleinen ja noch nicht. Ich könnte so eine Abwehr-Reaktion auch verstehen, manchmal nerven mich meine Enkel auch. Bei Dir war nun gottlob keine Abwehr-Reaktion da, Du machtest Dir mehr Gedanken über die Sorglosigkeit der Eltern. Und da wird es schwierig, wie willst Die die erziehen? Obwohl es nötig wäre. Es sind ja zwei Punkte zu berücksichtigen: a) Wissen die Eltern Bescheid, wo und bei wem sich die Kinder aufhalten b) Nach einer gewissen Zeit sollten sie sich vergewissern, daß die Besuchten sich nicht belästigt fühlen.
An die Hand ? NO GO !!!! Niemals Kinder an die Hand nehmen. Dann gehen die nämlich mit jeden mit !!!!!
Wir haben auch einen 4jährigen Jungen. Uns käme nicht in den Sinn, ihn so einfach rumtrollen zu lassen. Zumindest im Blick sollte er sein. Unser geht öfter mal dahin, wo andere Kinder sind. Dann frage ich die Eltern oder Oma/Opa ob das ok ist und meisstens ist es das. Also, ich würde ihn Fragen, wo seine Eltern sind und mit ihm zu denen gehen und die Situation erklären. Den Jungen daber aber niemals an die Hand nehmen oder anfassen. Wäre es mein Junge gewesen, wäre ich Dir/Euch sogar dankbar. Manche Eltern sind halt froh, wenn sie mal die Kinder "los" sind und ihre Ruhe haben. Viele Andreas
Nein wir haben es ebenso verstanden. Auch wir kennen das Problem mit distanzlosen Kinden. Allerdings gab es hier 2-3 sehr gute Postings, die diese Situation sehr schön erklären. Zudem ist es auf einem CP nunmal so, dass Kinder auch mal ihren Weg gehen können, sofern sie dazu in der Lage sind. Wenn es nicht passt, macht man sich halt bemerkbar oder andersherum fragt man nach ob der Nervzwerg sich benommen hat. peter Ich verstehe nicht wieso Jezzie hier so angegriffen wurde. Ich habe ihre Frage durchaus verstanden und finde es nett, dass sie sich Gedanken macht.
Ist auch meiner Meinung seltsam wenn ein kleines Kind a) so distanzlos ist und b) völlig unbeaufsichtigt scheint. Im Gegensatz zu ihr hätte ich aber vermutlich einfach nur den Jungen weggeschickt wenn er mir auf die Nerven gegangen wäre und mir längst nicht so viele Gedanken gemacht. Da packe ich mir aber an die Nase, denn eigentlich finde ich ihr Verhalten viel besser. @ Bierkrug:
Ich habe das Essentielle dieses Satzes erst beim zweiten Durchlesen erkannt. Er bringt aber den gesamten langen Thread in den sechs fett gezeichneten Wörtern unter:
...oder sollte es nur ein Verschreiber gewesen sein? Volker :wink: Mir fällt hierzu auch noch eine passende Geschichte ein. Es um 1975 herum gewesen sein. Wir waren mit einer ganzen Clique nach Frankreich bei Royan zum Zelten. Alle waren wir zwischen 17 und 19. Auf dem Campplatz stand neben unseren Zelten das Zelt eines jungen Franz. Ehepaares. Der Sohn (JeanPierre, den Namen habe ich behalten) war damals ca. 3-4 Jahre alt.
Er hatte auf jeden Fall einen riesen Spass daran morgens , wenn er wach wurde aus seinem Zelt abzuhauen, und uns dann alle zu wecken. Grundsätzlich schien er unsere Gesellschaft zu mögen. Wir konnten zwar alle kein Französisch und das junge Ehepaar kein Deutsch, aber wir haben uns immer irgendwie verständigen können. Die Eltern waren wohl mit der Zeit auch sehr beruhigt, weil sie merkten, das JeanPierre von uns umhegt wurde, und wir alle auf ihn aufgepasst haben wie auf unseren Augapfel. An einem Tag haben wir sogar den ganzen Tag auf den kurzen aufpassen dürfen (müssen), weil seine Eltern mal zum ruhigen Shoppen in die Stadt wollten (bei der Kommunikation hat dann ein älteres Franz. Ehepaar geholfen) An dem Tag ist JeanPierre wohl zum ersten mal in seinem Leben auf dem Moped mitgefahren (gaaaanz langsam und als dritter in der Mitte) |
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